1993 in Bern…

Heute ist es schon über zwei Jahre her, daß uns einer der größten Helden des frühen Revisionismus verlassen hat.
Robert Faurisson war nicht nur ein anständiger Forscher sondern auch ein sehr guter Vortragsredner.  Da ich der französischen Sprache nicht mächtig bin waren Filme seiner Vorträge immer nur ein halber Genuß – wer liest schon gerne Untertitel…Bei dem Vortrag in Bern wurde simultan übersetzt. Erst durch diesen Film wurde mir bewußt, wie einfach und klar man den Gedanken dieses Menschen folgen kann, weil er es mit dem nötigen Ernst und willkommenem Humor vorträgt.
Nehmen Sie sich diese knappe Stunde Zeit, Sie werden es nicht bereuen.





7 Antworten auf „1993 in Bern…“

  1. Ich bin verblüfft, wie lange ich den Lügen geglaubt habe. Schon die sachliche Aufklärung der Revisionisten ist entlarvend. Wichtig war für mich aber auch die philosophische Analyse (siehe Ihr letzter Artikel mit Hinweis auf Horst Mahler). Das Wer? und Warum? Erst dadurch wurde die Sache für mich rund und ich fing an, eine eigene Meinung jenseits der Gehirnwäsche zu entwickeln.

  2. Hallo Henry,
    erst einmal hoffe ich, dass es den beiden entlassenen Granden gut geht. Braucht ihr mal eine Unterstützung, egal welcher Art, auch monitär ist möglich.

    Zum Film:
    ein erstklassiges Dokument der Ehrenhaftigkeit der so verfemten Gemeine der Revisionisten.
    Was für ein Quatsch! Ohne Revisionismus kein Fortschritt, egal wo!
    Das ausgerechnet ein Franzose (französischsprachig) so zugunsten unseres Volkes geurteilt hat, zeichnet Robert Faurisson besonders aus. Ein edler Mensch.
    Ich danke Dir für diesen Beitrag wieder einmal.
    Liebe Grüße an alle Kameraden

    Martin aus Neu Wulmstorf

  3. Zur Erbauung ein paar Zitate von Bismarck:

    „Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg.“
    ―Otto von Bismarck

    „Lügen können Kriege in Bewegung setzten, Wahrheit hingegen können ganze Armeen aufhalten.“
    ―Otto von Bismarck

    Otto von Bismarck
    „Wir sind nicht auf dieser Welt, um glücklich zu sein und zu genießen, sondern um unsere Schuldigkeit zu tun.“
    ―Otto von Bismarck

    „Solange ein Faden an mir ist, will ich dem Vaterlande dienen.“
    ―Otto von Bismarck

    „Keine große Nation wird je zu bewegen sein, ihr Bestehen auf dem Altar der Vertragstreue zu opfern, wenn sie gezwungen ist, zwischen beiden zu wählen.“
    ―Otto von Bismarck

    „Ich habe gelernt, ohne den Dank der Welt zu leben. Ich habe ihn erworben und verloren. Ich habe ihn wiedergewonnen; ich habe ihn wieder verloren. Ich mache mir gar nichts daraus; ich tue einfach meine Pflicht.“
    ―Otto von Bismarck

    „Wir müssen nicht verlangen, daß die großen Ziele, die wir anstreben, gerade bei unseren Lebzeiten erreicht werden.“
    ―Otto von Bismarck

    „Für das ordnungsgemäße Funktionieren eines Staates muß man turnusgemäß einige Minister und Staatsräte füsilieren…“
    ―Otto von Bismarck

    „Artige Kinder fordern nichts; artige Kinder kriegen nichts.“
    ―Otto von Bismarck

    „Das Übel erkennen heißt schon, ihm teilweise abhelfen.“
    ―Otto von Bismarck

    „Es ist doch fast in jedem Jahrhundert einmal ein großer deutscher Krieg gewesen, der die deutsche Normaluhr richtiggestellt hat für hundert Jahre.“
    ―Otto von Bismarck

    „Wo das Müssen beginnt, hört das Fürchten auf.“
    ―Otto von Bismarck

    „Ich suche die preußische Ehre darin, daß Preußen vor allem sich von jeder schmachvollen Verbindung mit der Demokratie entfernt halte.“
    ―Otto von Bismarck

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