Aus dem "Putin rettet uns"-Land

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Roman Juschkow – er glaubt nicht an den Holo-Schwindel

Dieser Artikel wurde uns von einem russischen Freund zur Verfügung gestellt. Er soll Ihnen aufzeigen, daß es auch im Land von Putin viele Menschen gibt, die sich den Geschichtsfälschungen nicht “blind” unterwerfen.  Wie auch in allen westlichen Demokratien, müssen wir unterscheiden zwischen den Menschen der Völker und den ihnen vorangestellten “Führern”.
In Rußland wäre es – theoretisch – ein leichtes, die gelagerten Akten zu sichten und endlich die Wahrheit ans Licht zu lassen. Was Putin davon abhält, mag sehr vielschichtig sein. Zuerst – und das ist auch seine Pflicht – soll er sich um  s e i n  Volk kümmern. Sich mit globalen Mächten anzulegen, wo es für ihn noch nicht notwendig erscheint, würde sicher einiges komplizierter machen. Die alles entscheidende Frage scheint mir zu sein, was wird Putin tun, wenn sich das deutsche Volk von den Fesseln der Lüge befreit, die Besatzer-Regierung aus dem Land gejagt und sich einen souveränen Deutschen Staat geschaffen hat?   Hier nun der Bericht:

Am Bezirksgericht der russischen Stadt Perm hat die Verhandlung des Falles des politischen Aktivisten Roman Juschkow begonnen.

Nach dem russischen Strafgesetzbuch wird Roman Juschkow der „Rehabilitierung des Nazismus“ (Teil 1 Art. 354.1) und der Erniedrigung der Menschenwürde der Nationalitäten mittels Internet (Teil 1 Art. 282) beschuldigt.

Nach Meinung des Gerichts bestreitet Juschkow die vom Nürnberger Tribunal festgestellte Tatsache, daß 6 Millionen Juden durch die Nazis ermordet wurden und würde damit den „nicht russischen Nationalitäten“ die Würde nehmen. Der Angeklagte erklärt sich für nicht schuldig und steht auf dem Standpunkt, daß das Nürnberger Urteil ein historisches, aber kein juristisches Dokument sei.

Die vorhergehende Verhandlung war eine geschlossene, doch der beschuldigte Juschkow und seine Verteidiger beantragten die Verhandlung vor einem Geschworenen-Gericht. Heute hat der Vorsitzende Richter, Oleg Achmatow, dem Staatsanwalt, Maxim Schadrin, und dem Verteidiger, Iwan Hosjajkin, das Wort erteilt. Der Staatsanwalt legte kurz dar, der Angeklagte habe am 11. November 2016 von seinem Arbeitsplatz aus einen Artikel ins Internet gesetzt, unter dem Titel: „Schluß damit, Fremdlinge zu ernähren“, in dessen Text die Tatbestands-Merkmale der „Aberkennung der Würde der nicht russischen Nationalitäten“ erfüllt seien. Und am 18. November habe er auf der Webseite „Die russische Welt“ die Artikel von Anton Blagin aus Murmansk veröffentlicht: „Juden, gebt den Deutschen das Geld zurück, das ihr für die Gaunerei ‘Holocaust six millions jews’ erhalten habt“. Dabei habe er die Veröffentlichung mit Kommentaren versorgt, die die Meinung des Autors unterstützten, nämlich, daß die Angabe von 6 Millionen Holocaust-Opfern weit überhöht sei.

Darin sieht der Staatsanwalt eine Verneinung des Nürnberger IMT-Urteils. Hierfür will er die Zeugenaussagen, die Schlußfolgerungen der Experten und den Text des Urteils des Nürnberger Gerichtshofes als Beweis den Geschworenen vorlegen. Daraufhin erklärte der Verteidiger des Angeklagten, er werde beweisen, daß die Handlungen seines Mandanten den ihm inkriminierten Straftatbestand nicht erfüllten: „Alles, was ihm als strafbar vorgeworfen wird, ist nur die Aussage seiner eigenen, nicht strafrelevanten, Meinung.

Roman Juschkow erklärte beim Verhör, daß er mit der Veröffentlichung des Artikels, „Juden, gebt den Deutschen das Geld zurück, daß ihr für die Gaunerei ‘Holocaust six million jews’ erhalten habt“, nur von seinem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machte. Seiner Meinung nach analysierte der Autor lediglich die Geschichte des Zweiten Weltkrieges. Er sagte: „Die Frage über die Opferzahl des Holocaust wird schon seit Jahren von Historikern diskutiert. Ich habe den Artikel ins Netz gesetzt und meine Billigung der Ansicht des Autors ausgesprochen, ich habe geschrieben, daß seine Argumente fundiert und die dargelegten Umstände und die Logik von großem Interesse sind.“ Er bestreite nicht, daß er in den Kommentaren am Meinungsstreit teilgenommen habe, zwar in heftiger Ausdrucksweise, aber in einer Form, die in Internet-Diskussionen üblich sei. Er habe versucht, das Urteil des Nürnberger IMT nach seiner eigenen Meinung historisch einzuordnen. Seiner Meinung nach sei dieses Dokument vielmehr „politisch, und nicht juristisch.“

„Wenn wir das Urteil von einem „normalen“ Strafprozeß betrachten, dann sehen wir, wie stark dieses sich von dem des Nürnberger Tribunals unterscheidet: Letzteres stützt sich eigentlich nur auf ein Sammelsurium von Erzählungen“, meinte Roman Juschkow und überzeugte damit die Geschworenen.

Er erklärte ferner, daß die Behauptung von 6 Millionen ermordeter Juden sich auf die Aussagen des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß stützt, der wiederum bei dieser Zahl sich auf den Gestapo-Offizier Adolf Eichmann beruft. „Diese Behauptung wurde nicht verifiziert“, ist Roman Juschkow überzeugt.

Daraufhin wurde er vom Vorsitzenden Richter Achmatow unterbrochen, der sich an die Geschworenen mit den Worten wandte: „Alles, was der Angeklagte jetzt gesagt hat entspricht nicht den Tatsachen. Ich stelle fest, daß im Urteil des Nürnberger Prozesses von etwa 6 Millionen Juden-Morden die Rede ist.“ Er erklärte, das Urteil sei sehr wohl ein juristisches Dokument; die Zahl von 6 Millionen Getöteten sei dort mindestens zwei Mal erwähnt worden. Und im scharfen Ton wiederholte er, die Behauptungen des Angeklagten entsprächen nicht der Wirklichkeit.

Auf die schriftliche Frage der Geschworenen, was der Angeklagte mit der Veröffentlichung der umstrittenen Artikel bezweckte, antwortete Juschkow, er habe es gemacht, damit in der Gesellschaft eine offene Diskussion über die historischen Fragen stattfände. Er fügte hinzu, daß er verhindern wolle, daß in Rußland die Anzahl der Opfer durch Gerichte bestimmt werde, so wie das in Europa geschieht. „Es soll bei uns keine Tabu-Themen geben, alles soll öffentlich besprochen werden, so wie es den Normen einer Zivilgesellschaft zukommt.“

Roman Juschkow hat sich bis jetzt geweigert, auf die Fragen des Staatsanwalts zu antworten.

Die Verteidiger haben den Antrag gestellt, die relevanten „Beweise“ von angeblichen Experten, die den Angeklagten belasten, fallenzulassen, da diese Experten nicht kompetent seien und die seriösen Forschungsmethoden, mittels derer die offiziellen Behauptungen verifiziert werden könnten, außer Acht lassen. Auch stellte der Verteidiger Roman Achmetow den Antrag, die Ergebnisse der gegen seinen Mandanten geführten Ermittlungen zu verwerfen, da diese unrechtmäßig zustande gekommen seien. Schließlich wurde noch der Antrag gestellt, das Urteil des Internationalen Militärtribunals in Nürnberg im vollen Umfang zu verlesen. Das Gericht lehnte alle Anträge als unbegründet ab.

Für den Juschkow-Prozeß werden etwa zwei Wochen veranschlagt.












Ursula Haverbeck – Deine und meine Wahrheit

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Der folgende Brief von Ursula Haverbeck erreichte mich leider erst heute. Dennoch möchte ich ihn der Öffentlichkeit nicht vorenthalten. Einen Beitrag zu diesem Fall gab es schon hier.

Deine und meine Wahrheit

Unter dem Titel ‚Hitlerliebe‘ erschien in der Süddeutschen Zeitung vom 21./22. Juli 2018 ein Beitrag eines nachgeborenen Historikers, teilweise in Jena, teilweise in Israel neuere und neueste Geschichte lehrend, über mich, Ursula Haverbeck.
Professor Norbert Frei beginnt mit dem Satz:
„Ursula war 16 Jahre alt als Hitler Selbstmord beging“.
Er hätte besser beginnen sollen:
„Ursula war 16 Jahre alt“ als
…der sich bereits dem Ende zuneigende Krieg die bis dahin im Osten weitgehend verschont gebliebenen Menschen einholte. Nach dem totalen Räumungsbefehl setzten sich tausende von Gespannen in Bewegung, sich vor den Grenzen der bolschewistischen Roten Armee zu retten. Damit war die Kindheit und sehr glückliche Jugend beendet.
Preußen, Pommern, Schlesier, Sudentendeutsche und viele Landsmannschaften mehr konnten nie wieder in ihre alte angestammte Heimat zurückkehren, was noch Jahrzehnte nach dem Kriege viele aufgrund des Völkerrechtes erwarteten.
Es war 1945 ein bitterkalter Januar, die Straßen blank gefroren, oft enggequetscht dreispurig befahren, Truppen gen Osten, die Ackerwagen nach Westen und dazwischen immer wieder Verwundetentransporte. Für die Gespanne der Vertriebenen gab es nur ein Ziel‚ so schnell wie möglich, trotz immer näher kommenden Geschützdonners, nach Breslau über die Oderbrücken, bevor sie gesprengt würden.
Das hätte mehr über die Wirklichkeit eines sechzehnjährigen Mädellebens in Ostdeutschland 1945 ausgesagt.
Selbstverständlich steht es auch einem Historiker frei, sich einen jungen Menschen aus der Zeit des NS nach eigenem Gutdünken vorzustellen. Das sagt jedoch in der Regel mehr über den geistigen Standort des Beschreibenden als über die beschriebe Person aus.
Mit der Währungsreform 1948 begann ein harter und folgenschwerer Einschnitt, insbesondere für die wohnungs- und arbeitslosen Vertriebenen in fremder Umgebung, deren Bewohner schon mit den hunderttausenden Ausgebomten überfordert waren. Aller Wohnraum war noch bis weit in die fünfziger Jahre hinein bewirtschaftet.
In England und Schweden wurden Putzfrauen für die Krankenhäuser und Haushaltshilfen gesucht. Ich wurde von 1949 – 1953 Gastarbeiterin in Schweden, von wo ich meine Eltern unterstützen konnte.
Das ehemalige BDM-Mädel – wozu ich nie gehörte, ich war bei den 10-14jährigen als Jungmädelsführerin geblieben – war weder verstockt, zornig, unglücklich, wie Norbert Frei sein Studienobjekt nennt, ich hatte in Schweden eine besonders glückliche Zeit. In einem deutsch-schwedischen Arbeitskreis trafen wir uns einmal wöchentlich über 2 Jahre lang: Zum Studium der ‚Philosophie der Freiheit‘ von Rudolf Steiner, die wir deutsch lesen und schwedisch abwechselnd referierten und erörterten. Dabei begegnete ich Baruch de Spinoza, drei seiner Sätze wurden mir Wegweiser:
Aus der Ethik: „Deus sive natura, ‚die Einheit und Ganzheit von Gott – Natur‘
„Der Mensch ist des Menschen Freude“ als Ablösung des alten römischen Wortes,
‚der Mensch ist des Menschen Wolf‘
Und aus dem Theologisch-politischen Traktat:
„Das wahre Ziel aller Politik ist die Freiheit“.
Das wurde von dem Philosophen, eng befreundet mit dem niederländischen Politiker Jan de Witt, als Grundmaxime für die politische

Neugestaltung nach Zusammenbruch der spanischen Fremdherrschaft, bereits kurz nach dem damaligen Dreißigjährigen Krieg, erkannt und sollte wegweisend auch für unseren Aufbruch sein. Freiheit, bitte, kein Egoliberalismus!

Einen ‚Holocaust‘ gab es noch nicht, auch nicht in Schweden und 1957, wo ich dank eines Stipendiums in Jahr in Schottland studieren konnte, auch nicht.
Schreckenserzählungen von Auschwitz fielen nicht weiter auf unter dem Bombenterror und dem Vertriebenenelend, das noch allgegenwärtig war.
Außerdem gab es eine Vielzahl von Gegendarstellungen zu Auschwitz von Zeitzeugen aus eigenem Erleben. Was war Wahrheit – was war Lüge?
Und nicht zu vergessen, wir wussten, wer uns bereits im März 1933 den Krieg ‚erklärt‘ hatte, der ein halbes Jahr später zum ‚Heiligen Krieg‘ gegen das blutgierigste, übelste Volk der Welt, die Deutschen erklärt wurde. Das war kein neuer Ton. Unsere Väter hatten im Weltkrieg I schon dasselbe zu hören bekommen.
„Den Holocaust zu leugnen sei keine Meinung, sondern eine Straftat“, schließt Norbert Frei seinen Beitrag. Für uns war ‚Der Holocaust‘ ein Hollywood-Spielfilm aus den USA. So trat dies Wort zum ersten Mal 1979 in unser Bewusstsein. Es war eine gewaltige Inszenierung, in vier Folgen nacheinander, mit wissenschaftlicher Einführung, Podiumsdiskussion und tränenreichen Berichten von Auschwitzüberlebenden.
Auschwitz, der Holocaust und die 6-Millionen-Vergasung waren dasselbe. Es galt von jetzt an als die singuläre Schuld der Deutschen, die unsühnbar war in alle Ewigkeit.
Alle Widerlegungen aus vorliegenden Dokumenten und naturwissenschaftlicher Sicht wurden indiziert, verboten, vernichtet. Sie zustimmend zu zitieren, war strafbar, gleich, ob von Juden, Franzosen, Amerikaner oder Deutschen vorgelegt.
Die nach 1960-1965 Geborenen hatten keine Vergleichsmöglichkeit mehr. Für sie wurde der Holocaust zur unumstößlichen Tatsache. Und noch bis heute wird mit Verboten und Gefängnisstrafen jede Kritik, jede schwer zu beantwortende Frage bestraft.
Ich erinnere nur an die Prozesse gegen Ernst Zündel und den Chemiker Germar Rudolf in Mannheim.
Das Institut für Zeitgeschichte brachte das Kunststück fertig, die „Standort- und Kommandanturbefehle“ zu veröffentlichen (2000) und sie dennoch der Öffentlichkeit vorzuenthalten. In keinem der mehr als 30 Gerichtsverfahren, habe ich sie jemals nennen gehört. (2001 – 2015).
Die Norbert Frei „sprachlos machende Unverfrorenheit“ der Ursula Haverbeck findet ihre Erklärung ganz einfach in der Tatsache, dass sie nicht nur die Zeit nach dem Holocaust-Film kennt, sondern auch die 35 Jahre davor, zudem auch eine Reihe der beteiligten Kritiker persönlich. Es wurde rückwirkend aufgearbeitet.
„Das wahre Ziel der Politik ist die Freiheit“. Wie aber gelangt man zur Freiheit? Das finden wir im Johannesevangelium: „Die Wahrheit wird euch frei machen“ (Joh. 8,32).
Ursula Haverbeck, 31. Juli 2018











Deutschen-Schlachthof Chemnitz

Ein Artikel vom National Journal

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Französisch

Englisch

Deutschen-Schlachthof Chemnitz – Folge der “schmutzigen” Merkel-EU

Gestern Morgen wurde der 35-Jährige Chemnitzer Daniel Hillig (Bild) von Merkels Mördern mit 25 Stichen durch Kampfmesser grausam geschlachtet. Zwei weitere Merkel-Seehofer-Opfer ringen noch mit dem Tod. Der als hilfsbereit bekannte Daniel wollte mit Russlanddeutschen einer von Merkels Bestien belästigten deutschen Frau zu Hilfe eilen. Aber unbewaffnet war den migrationsgedungenen Mördern nicht beizukommen. Da den Merkel-Deutschen egal ist, ob unsere Städte in Schlachthäuser verwandelt werden, wurde gestern der Satz der Grünen Hasserin Roth in Chemnitz so gebraucht: “Merkel-Deutschland, du mieses Stück Scheiße.”
Dass Daniel die Därme aus dem aufgehackten Leib sprangen, war den vorbeiflanierenden Systemlingen egal. Erst die Netzmeldungen der noch deutschgebliebenen Deutschen mobilisierten jene Deutschen, die in dieser grausamen Merkel-Zeit unsere Ehre als Volk retten. 2500 von ihnen, denen die Bluthetze des Systems egal war, marschierten nach dem Schlachthof-Exzess durch Chemnitz und erzwangen den Abbruch des Mordfestes, genannt Chemnitzer Stadtfest. Über den bestialisch Erstochenen, den gelernten Tischler und Vater eines Kindes, berichteten die Systemmedien wie Tagesthemen gestern 34 Sekunden lang, ohne die Identität der Täter zu erwähnen. Obwohl Daniel grauenhaft unter den 25 Stichen starb, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen “Totschlag”, nicht wegen Mord.
Auf die 2500 trauernden Deutschen wurden Hundertschaften der Polizei (26 Mannschaftswagen) mit Schlagstöcken und Reizgas losgelassen. Die Blutpresse wie FOCUS titelt heute: “35-Jähriger wurde erstochen: Rechter Mob marschiert nach Messer-Mord durch Chemnitz – wie es dazu kommen konnte.” Das öffentliche Trauern von Deutschen um von Fremden abgeschlachtete Deutsche wurde heute vor allem von Merkels Regierungssprecher Seibert als Rechtsextremismus beschimpft. Aber dass Millionen hereingeholter Bestien bei uns morden können, gilt längst als normal. Wenn Deutsche ihrer Ermordeten die letzte Ehre erweisen, öffentlich um sie trauern und friedlich “wir sind das Volk” rufen, werden sie als die “wahren Verbrecher” gebrandmarkt. Der Chemnitzer Stadtsprecher Robert Gruner zeigte sich über die friedliche Trauer erschrocken: “Wir sind erschrocken über die Menschenansammlungen.” BILD und SPIEGEL über die deutschen Trauernden: “Gewaltbereite Rechte protestieren gegen Ausländerkriminalität mit Sprüchen wie ‘wir sind das Volk.'” Die Chemnitzer Bürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) gab sogleich die Schuld dem Opfer, die Täter erwähnte sie mit keiner Silbe. Ludwig: “Es sollte ein friedliches Stadtfest sein. Was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, entsetzt mich. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln, das ist schlimm. Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.” Friedliche Trauer um Deutsche sollen wir uns nicht gefallen lassen, wohl aber die Massenmorde.
Das Weltsystem holt zur Endvernichtung unserer Menschen aus, das erkennt man daran, wie die Merkel-EU gegen den italienischen Innenminister Matteo Salvini Krieg führt, besonders nachdem er eine weitere Ladung potentieller Chemnitz-Mörder nicht von Bord ließ. Die EU versucht Salvini deshalb durch eine Anklage zu stürzen. Dazu Salvini am Wochenende in Pinzolo (Südtirol): “Angeklagt zu werden, weil ich die Rechte der Italiener verteidige, ist eine Schande.” Und weiter: “Ein Staatsanwalt wird mich nicht aufhalten, wir werden das ganze Land übernehmen. Die Italiener sind mit mir, wir gehen vorwärts.” Über die Merkel-EU Salvini wörtlich: “Die EU hat erneut demonstriert, dass es sich bei ihr um beispiellosen Schmutz handelt.” Salvini erklärte schon am 19.08.2018, dass das Merkel-System gegen ihn losschlagen wird. Salvini: “Diesen starken Mächten gefällt nicht, dass wir uns von den Financiers, den Bankern abwenden. Deshalb werden sie alles versuchen, das italienische Experiment zu stoppen. Sie werden im September gegen uns losschlagen. Wir müssen bereit sein. Wir werden keinen Millimeter zurückweichen. Dazu brauchen wir Euch, das Volk.”
Salvini will Neuwahlen, um das Böse auszuhebeln, denn die Umfragewerte für seine Regierung haben die 70-Prozentmarke überschritten. Der globalistische Senator Franco Debenedetti beklagt, dass Salvini an die Italiener denkt und nicht an die Finanzmärkte. Debenedetti: “So benehmen sich alle Populisten, sie wenden sich an ihre Wähler und denken nicht an die Finanzmärkte.” Ob Finanzmärkte oder Migrantenmörder, ihnen muss alle Liebe und Aufmerksamkeit gelten, nicht aber deren Opfer, den authentischen Bevölkerungen. So ist Globalismus, so sind Merkel, Seehofer und ihre Bande!












Ursula Haverbeck überführt das Bundes“verfassungs“gericht der Deutschfeindlichkeit – von Horst Mahler

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Horst Mahler, in Gefangenschaft

am 18. August 2018

Ursula Haverbeck überführt das Bundes“verfassungs“gericht der Deutschfeindlichkeit

Die Juristen Kirchhof, Masing und Paulus entdecken im Deutschen Volk eine bisher unbenannte Spezies, die der Ursula H a v e r b e c k s „geneigte Zuhörerschaft“, die als eine Gemeingefahr zu gelten hat. Die Gefährlichkeit sei so groß, daß Ursula Haverbeck dieser Zuhörerschaft ihre Gedanken zur deutschen Geschichte nicht vortragen darf, wenn sie lebenslänglicher Gefangenschaft entgehen will.

Man könnte dieses Gedankenkonstrukt als unterirdisch abtun, wäre dieses nicht die tragende Säule eines Beschlusses der dritten Kammer des Ersten Senats des Bundes“verfassungs“gerichts vom 22. Juni 2018 – 1 BvR 673/18 -, mit dem Ursula Haverbeck die Hoffnung genommen wird jemals ihre Bewegungsfreiheit wieder zu erlangen.

Die 90 jährige Publizistin befindet sich seit Juni 2018 in Deutschland in Gefangenschaft, weil sie in diesem Land Gedanken öffentlich geäußert hat, die den Machthabern verhaßt sind: Unter Berufung auf historische Dokumente, versucht sie ihrer Überzeugung Geltung zu verschaffen, daß „Auschwitz ein Arbeitslager für die Aufrechterhaltung der Rüstungsproduktion war und kein Vernichtungslager“. Und sie verlangt Aufklärung, wo „die bis heute von Medien und der Justiz behaupteten Millionen Juden vergast worden“ seien.

Wegen dieses Verhaltens ist sie in Deutschland von Gerichten zu politischer Gefangenschaft von 2 Jahren und 6 Monaten verurteilt worden.

Gestützt auf den „Wunsiedelbeschluß“ des Ersten Senats des Bundes“verfassungs“gerichts vom 9.11.2009 – 1 BvR 2150/08 – hat sie gegen die Verurteilung „Verfassungs“-beschwerde erhoben mit der sie ihr Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigt.

Im Leitsatz zum Wunsiedelbeschluß räumen die Richter ein, daß das Verbot „der propagandistischen Gutheißung der nationalsozialistischen Gewalt und Willkürherrschaft“ ein durch Artikel 5 GG (Meinungsffreiheit) an sich verbotenes Sondergesetz gegen eine bestimmte Meinung sei. Davon sei aber, „angesichts des sich allgemeinen Kategorien entziehenden Unrechts und des Schreckens die die nationalsozialistische Gewalt und Willkürherrschaft über Europa und weite Teile der Welt gebracht „habe“, eine Außnahme zu machen.

Es braucht hier nicht der Unsinn dieser richterlichen Ausführungen erörtert zu werden. Es genügt hier zu fragen, mit welcher Redewendung Ursula Haverbeck eine „Propagandistische Gutheißung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft“ zum Ausdruck gebracht haben könnte.

Nichts dergleichen läßt sich an den Texten der Ursula Haverbeck aufzeigen. Es ist, als würde das Bundes“verfassungs“gericht einen des Mordes Angeklagten verurteilen, obwohl dieser zu seiner Verteidigung den Gerichtssaal Hand in Hand mit dem vermeintlichen Mordopfer betreten hat. Volksmund nennt solches Verhalten Rechtsbeugung, Freiheitsberaubung im Amt sowie Verfolgung eines Unschuldigen.

Dieses Urteil beruht allerdings auf einer nicht verifizierbaren Voraussetzung; auf der Voraussetzung nämlich, daß das Bundes“verfassungs“gericht ein Gericht und die im Fall der Ursula Haverbeck angewendeten Vorschriften Normen der Rechtsordnung des deutschen Volkes sind.

Schon der Name „Bundesverfassungsgericht“ ist eine Täuschung. Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist kein Staat – schon gar nicht der Staat des deutschen Volkes, sondern nur die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF-BRD). Das „Grundgesetz für die BRD“ ist keine Verfassung, sondern ein Besatzungsstatut. Diese Rechts t a t s a c h e hat der Vorsitzende des Hauptausschusses des Parlamentarischen Rates, der Professor für Völker- und Staatsrecht, Dr. Carlo Schmidt in seiner Grundsatzrede „Was heißt eigentlich ’Grundgesetz’?“, gehalten am 18.9.1948 vor dem Plenum des Parlamentarischen Rates, ausführlich dargelegt. Carlo Schmidt war es, der für eine entsprechende Klarstellung im Grundgesetz selbst gesorgt hat. Dessen letzter Artikel (146) lautet:

„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Carlo Schmidt hat in seiner Rede auch klar gestellt, daß die Verfassung des deutschen Volkes nicht durch den Bundestag – etwa durch ein Grundgesetz-Änderungsgesetz – entstehen könne. Das folgt daraus, daß der Bundestag durch ein Besatzungsstatut nicht zu einem gesetzgebenden Organ des deutschen Volkes gemacht werden kann.

Der Versuch der „Bundesregierung„, das Grundgesetz als die gewohnheitsrechtlich gewachsene Verfassung der Deutschen auszugeben, scheitert schon daran, das Artikel 146 GG – angereichert durch eine Lüge – mit dem Einigungsvertrag ausdrücklich bestätigt worden ist.

Das Bundesverfassungsgericht ist also kein Gericht sondern ein Organ der verdeckten Fremdherrschaft. Nirgendwo tritt diese Tatsache deutlicher in Erscheinung, als in dem hier besprochenen Beschluß in der Kausa Ursula Haverbeck. Mit diesem ist endgültig der schein der Rechtsanwendung aufgegeben – und das ist gut so!

Das Subjekt der Fremdherrschaft über das deutsche Volk ist das Weltjudentum, die einzige Siegermacht der Weltkriege des 20. Jahrhunderts.

Es war der deutsche Philosoph Johann Gotlieb Fichte, der die Weltjudenheit als parastaatliches Subjekt der Fremdherrschaft über die Nationen des christlichen Abendlandes erkannt hatte. In seinem Werk „Beitrag zur Berichtigung der Urteile des Publikums über die franz. Revolution“ von 1793, behandelt er das Problem der Entstehung von Staaten in einem Staat. Bei dieser Gelegenheit geht er auf das Judenproblem wie folgt ein:

„Ihr, die ihr die Gefahr eines solchen Verhältnisses so sehr fürchtet, habt ihr denn noch nie über eure eigene Lage nachgedacht, noch nie entdeckt, daß diese Gefahren euch immerfort hundertfach umringen?

Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Kriege steht, und der in manchen fürchterlich schwer auf die Bürger drückt; es ist das Judentum….“

Und mit diesem Argument holt er aus, gegen die mit der Französischen Revolution virulent gewordenen Emanzipationsbestrebungen:

„..daß die Juden, welche ohne euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist als die eurigen alle, wenn ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in euren Staaten gebt, eure übrigen Bürger völlig unter die Füße treten werden?“ (Fichte Werke Band S. 149f)

Die Gefährlichkeit der Judenmacht sieht er nicht darin, daß die Juden einen Staat im Staat bilden. Es sei der Umstand, daß dieser Staat auf den Hass gegen alle Völker gegründet sei, der ihn gefährlich mache ( Fichte a.a.O.)

Fichte machte auch Vorschläge zur Beseitigung der Gefahr, die viel radikaler sind als die Lutherschen. Er verlangte eine geistige Vertilgung des Judentums.

Der Mangel seines Konzepts besteht darin, das er eine radikale Säuberung der J u d e n köpfe forderte. Er hatte noch nicht erkannt, daß zielführend allein die Anreicherung in den Köpfen der Nichtjuden ist mit dem Wissen vom Wesen des Judentums als dem „Nein zum Leben der Völker“.

Der Judenheit ist schon lange die Gefahr bewußt, die ihrer Machtstellung von Seiten der Deutschen Idealistischen Philosophie droht. Mit dem „Grundgesetz für die BRD“, dessen Durchsetzung mit den Kompetenzen des Bundes“verfassungs“gericht gewährleistet ist, ist vorgesorgt, daß erforderlichenfalls die Beleuchtung unserer Lage mit den Denkbestimmungen der Hegelschen Philosophie als „Volksverhetzung“ mit den Mitteln des Straf“rechts“ unterdrückt werden kann.

Mit dem Beschluss in Sachen Ursula Haverbeck signalisiert Karlsruhe, daß die vom politischen Apparat handverlesenen Juristen bereit sind, jegliche Rücksicht auf die im deutschen Volk gültigen Standards über die Rechtsanwendung fallen zu lassen. An der Stelle ist offensichtlich, daß für jüdische Richter geltende Gebot des Talmuds geprägt:

„Wenn ein Israelit mit einem Nichtjuden vor Gericht kommt, sollst du ihm nach jüdischem Gesetz möglicherweise Recht geben und zu jenem (dem Nichtjuden“) sagen: ’so sei es nach eurem Gesetz’. Wenn aber dies auch nicht geht, so komme jenem (dem Nichtjuden) mit einer Hinterlist“ (Baba kamma, Fol. 113a)

Das gilt es zu zeigen.

Zunächst hat „Karlsruhe“ 15 Jahre lang „keine Gelegenheit genommen“ (Richter Bertram) sich zu dem von Anfang an umstrittenen Verbot der „Holocaustleugnung“ verbindlich zu äußern, obwohl es mit zahlreichen Beschwerden konfrontiert war. Doch dann kam der Richter am Bundesgerichtshof Thomas Fischer, der mit seiner Studie „Öffentlicher Friede und Gedankenäußerung“, 1986, dem „öffentlichen Frieden“ als Schutzgut seine Unschuld nahm, indem er zeigt (S. 360 ff) daß er in den Morast der Vieldeutigkeit führt. Das hatte Folgen, weil Fischer Mitverfasser des am weitesten verbreiteten Kommentars zum Strafgesetzbuch ist, in dessen 56. Auflage seine Kritik am §130 StGB (Rn.140) eingeflossen ist und Karlsruhe musste handeln.

Mit seinem Wunsiedelbeschluß vom 9.11.2009 setzt es einen Paukenschlag, von dem nicht nur Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung wähnte, daß die Strafbarkeit der „Holocaustleugnung“ Vergangenheit sei.

Die Karlsruher Richter stellten fest, daß §130 StGB ein von Artikel 5 GG verbotenes Gesetz gegen eine bestimmte Meinung ist. Daran hält es auch mit seinen Beschlüssen vom 22 Juni 2018 – 1 BvR 2083/15 und 1 BvR 673/18 – fest. Doch geht das strafen aus dem GG widrigen „Gesetz“ munter weiter: wie daß?

Karlsruhe maßt sich – von der Öffentlichkeit unbemerkt – eine übergesetzliche Korrektur- bzw. Ergänzungsgewalt an, mit der es sich nach Belieben über jegliches Gesetz – einschl. des GG – hinwegsetzt. Die „Berechtigung“ dazu leiten diese Juristen aus der deutschen Geschichte, wie diese von jenen Herren gedeutet wird her, die so grausam gewesen sein soll, daß sie den beanspruchten Dispens von allem Recht in sich trage. Wörtlich:

„Angesichts des sich allgemeinen Kategorien entziehenden Unrechts und des Schreckens, die die nationalsozialistische Herrschaft über Europa und weite Teile der Welt gebracht hat, und der als Gegenentwurf hierzu verstandenen Entstehung der Bundesrepublik Deutschland ist Art. 5 Abs. 1 und 2 GG für Bestimmungen, die der propagandistischen Gutheißung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft Grenzen setzen, eine Ausnahme vom Verbot des Sonderrechts für meinungsbezogene Gesetze immanent.“ (WB TZ 64)

Das bezog sich mit dem „Wunsiedelbeschluß“ – 1 BvR 2115/08 – nur erst auf §130 Abs. 4 StGB, der vom Bundestag gegen die jährlich stattfindenden „Rudolf Heß-Gedenkmärsche“ erlassen wurde. Es keimte die Hoffnung das die Leugnung des „Holocaust“ nicht als dessen Gutheißung gedeutet werden würde und deshalb das Sondergesetz verbot gegen den Leugnungstatbestand des §130 Abs. 3 StGB durch greifen werde.

Diese Rechnung hatten wir ohne den Talmud gemacht. In diesem wird in den berüchtigten Judenschulen, wie Heinrich Grätz, der bedeutendste Historiograph des Judentums, stolz anmerkt – den Zöglingen die Fähigkeiten beigebracht, jeden Satz und sein Gegenteil logisch zwingend zu rechtfertigen.

LEUGNUNG IST GUTHEIßEN DES GELEUGNETEN! Das ist die Zauberformel der Holocaust-Inquisition.

Diesem offensichtlichen Bruch des GG wollten seinerzeit die Bundestagsabgeordneten aller Fraktionen nicht ihre Stimme geben. Aber Ignatz Bubis – der Zentralratsjude – hat sie dahin gepresst. Am Beispiel des „GG für die BRD“ hat er den Politikdarstellern demonstriert, was ein Besatzungsstatut ist. Das Bundes“verfassungs“gericht hat diese Posse mit dem Wunsiedelbeschluß in eine Juridische Form gesetzt. Zunächst bestand die Hoffnung, daß es die Leugnung aus dem gutheißen heraus lassen werde. Das Verbot der Rudolf Heß-Gedenkmärsche gab für eine Klarstellung keine Veranlassung.

In der Zeit nach dem Wunsiedelbeschluß ist es dieser Frage damit ausgewichen, daß es die auf diese Entscheidung gestützten Beschwerden ohne Begründung nicht angenommen hat. Die Beschwerde der Ursula Haverbeck hat es auch nicht angenommen, aber diesmal diesen Willkürakt ausführlich begründet und die Zauberformel der modernen Inquisition ausdrücklich auch auf §130 Abs. 3 angewendet. Dieser sei deshalb an dieser Stelle etwas näher untersucht.

Bestraft wird das Billigen, das Verharmlosen sowie das Leugnen der Judenverfolgungen während des Dritten Reiches. Es werden Tatsachenbehauptungen als „offenkundig wahr“ gesetzt, gegen die sich das deutsche Volk zu keinem Zeitpunkt verteidigen konnte.

Es ist bei Strafe verboten die Behauptungen in Frage zu stellen, daß es für die dem deutschen Volk vorgeworfenen Verbrechen, eine Fülle belastbarer Beweise gibt.

Gleichfalls strafbar ist es die Offenkundigkeit des Geschehens der Judenverfolgung, Seitens des Deutschen Reiches in den Jahren 1933 -1945, mit neuen zeitgeschichtlichen Kenntnissen und Archivfunden zu hinterfragen.

Alle diese Verhaltensweisen werden vom Bundes“verfassungs“gericht als „Gutheißen“ der behaupteten Mega-Verbrechen klassifiziert.

Es ist an dieser Stelle daran zu erinnern, daß die Sprache des deutschen Volkes nicht in die Hände der Justiz gegeben ist. Keinem Deutschen ist zuzumuten, die Orwelsche Umkodierung seiner Muttersprache mit zu vollziehen.

Im Zweifel – und nur darauf kommt es an – ist Leugnung eines Sachverhalts dessen Negierung, also das Gegenteil seiner Affirmation.

Ein Richter der einen Schuldspruch auf die sprachliche Verkehrung von logischer Negation in logische Affirmation gründet, beugt das Recht, d.h. er selbst begeht ein Verbrechen.

Die als „Bundesverfassungsrichter“ doppelt fehlbezeichneten Justizpersonen könnten zu ihrer Verteidigung vorbringen, daß sie keine Richter, also unabhängige Urteiler seien, sondern Kollaborateure einer Fremdmacht. Aber würde das ihr Los erleichtern?

Der mutige und beharrliche Kampf der Ursula Haverbeck für die historische Wahrheit und die Ehre des deutschen Volkes hat zu einem Sieg über das Bundes“verfassungs“gericht geführt, indem sie mit dem von ihr ins Leben gerufenen Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocaust, Karlsruhe gezwungen hat zu gestehen, daß ein Verbot der Leugnung des Holocaust, was immer man darunter verstehen mag, gegen das Sondergesetz-Verbot des Artikels 5 GG verstößt.

Dem haben die an dem Beschluss in Sachen Haverbeck, vom 22. Juni 2018, beteiligten Juristen, Kirchhof, Masing und Paulus kund getan, daß sie nicht Willens sind, sich an die Selbstbindungszusage ( Artikel 5 GG der Fremdmacht ) zu halten, sondern entschlossen sind dem deutschen Volk das elementare Recht auf Selbstbehauptung und auf Verteidigung seiner Ehre dauerhaft zu entziehen.

Ob ihres Sieges gebührt Ursula Haverbeck ein Ehrenplatz in der Ruhmeshalle des deutschen Volkes.

Gemeinsam haben wir mit ihr gesungen: „… und sollten wir sterben, unseren Erben gilt dann die Pflicht: Es zu verwalten und zu gestalten, Deutschland stirbt nicht!“

Horst Mahler












Rudolf Heß – zu seinem 31-jährigen Todestag

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übernommen von: heurein.wordpress.com

Am 17. August 2018 jährte sich der Todestag von Rudolf Heß zum 31. Mal; für Gutmenschen wieder ein Grund, auf die Straße zu gehen und ihren krankhaften Haß und ihre Unmenschlichkeit auszuschwitzen. Doch davon später; vorerst der Bericht über das Lebens und die Ermordung eines deutschen Helden.

Am 10. Mai 1941 flog Rudolf Heß, Stellvertreter des Führers Adolf Hitler, in einem Messerschmitt-Jagdflugzeug von Augsburg nach Schottland und sprang mit einem Fallschirm in der Nähe von Glasgow ab. Es war die Absicht der deutschen Reichsführung, Großbritannien doch noch zum Frieden zu bewegen. Völkerrechtswidrig wurde der Parlamentär von den Briten um Churchill, die um keinen Preis den von ihnen erklärten Krieg beenden wollten, und die durch ihre Blindheit aus einem europäischen Krieg erst den Weltkrieg verursachten, gefangengesetzt. „Hitler wartete zwei Tage mit einer Stellungnahme. Als klar war, daß London mit Heß als Parlamentär nicht verhandeln wollte, ließ er ihn für geisteskrank erklären, wozu ihm Heß in einem letzten Brief für den Fall des Scheiterns seines Vorhabens selbst geraten hatte.“ * Nach Kriegsende wurde er mit zwei Dutzend der deutschen Elite im Nürnberger Lügentribunal zur Schau gestellt. Zwölf davon wurden bekanntlich ermordet, Heß zu Lebenslänglich verurteilt. Sein Verteidiger war Dr. Alfred Seidl. der spätere bayrische Innenminister und Fraktionsvorsitzender der CSU. (Unvorstellbar, irgend ein trauriger Pinsel aus dem Kabinett der heutigen CSU verteidigt einen „Nazi“ vor den Besatzern). Gemeinsam mit sieben weiteren Deutschen, die zu Gefängnisstrafen von 10 Jahren bis Lebenslänglich verurteilt worden waren, saß er im Spandauer Gefängnis, und als Speer und von Schirach 1966 entlassen wurden, war er in dem 600-Zellen-Bau der einzige Gefangene, von hundert Soldaten der sich abwechselnden Siegermächten bewacht. 46 Jahre insgesamt lebte er unter grausamen Schikanen in Einzelhaft – bis zu seinem gewaltsamen Tod. Die Einsicht des britischen Hauptanklägers in Nürnberg, Sir Hartley Shawcross, kam für ganz Europa zu spät:

Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Nach den Prinzipien der Balance of Power haben wir, angespornt durch die Amerikaner um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers zum Frieden nicht geantwortet.“ 1

Diese von Shawcross 1985 geoffenbarte, nicht wiedergutzumachende Schande der Hasardeure Großbritanniens sowie die kurze Zeit später in den Nachrichten verbreitete Neuigkeit, Gorbatschow sei bereit, Heß zu entlassen, war der Grund für den Beschluß seiner Ermordung. Denn von ihrem entlassenen greisen Opfer ihr Lügengebäude von den wahren zum Krieg geführten Ursachen zum Einsturz bringen zu lassen, dieser Schmach wollte sich England nicht aussetzen. Deshalb mußte Heß sterben. Sein Krankenpfleger, der Tunesier Abdallah Melaouhi, sagte in einem Interview, sein greiser Pflegling habe, nachdem Melaouhi ihm von der sensationellen Nachricht seiner bevorstehenden Entlassung berichtete, geantwortet: „Das ist mein Todesurteil.“ 2

Was mußte der einsame Gefangene 46 lange Jahre zusätzlich an Schikanen ertragen! Er war der Häftling Nr. 7 und durfte nur mit „Nr. 7“, nicht aber mit seinem Namen angeredet werden. Weder seine Familienangehörigen bei ihren äußerst spärlichen und zeitlich sehr begrenzten Besuchen, noch sein Krankenpfleger durften ihm die Hand geben; über die Zeit des Nationalsozialismus oder über politische Fragen durfte nicht gesprochen werden. Sein Sohn Wolf Rüdiger wollte mit ihm über das Buch „Mein Vater Rudolf Heß“ sprechen, daß er zu seines Vaters Geburtstag herausbrachte, es wurde ihm verwehrt. Wegen der Auflagen war es ihm nicht einmal vergönnt, zu seinem 90. Geburtstag seine drei kleinen Enkelkinder zu sehen. Aus den drei westdeutschen Zeitungen und einer aus Ostberlin, die er lesen durfte, wurde alles herausgeschnitten, was seinen Fall betraf. Wann es sein körperlicher Zustand erlaubte, ging er zu den dafür bestimmten Zeiten in den Hof und „marschierte die abgemessenen 215 Schritt in der einen Richtung, dann in die andere Richtung zurück, um irgendwann ein paar Vögel zu füttern, die schon auf ihn warteten, und danach wieder ins Gefängnis zurückzukehren, wo er beim Eintreffen leibesvisitiert wurde.“ 3

Der Krankenpfleger Melaouhi beschreibt in seinem Buch „Ich sah seinen Mördern in die Augen“ detailliert die Ermordung von Rudolf Heß. Melaouhi besorgte nach dem Mittagessen jenes schrecklichen Tages in einem Spandauer Kaufhaus für den Gefangenen einen Topf, um danach in seine keine 30 Meter vom Haupttor entfernte Wohnung zu gehen, wo er ein wenig der Ruhe pflegte. „Gegen 14:00 Uhr klingelte das Telefon. Ich nahm den Hörer ab und hörte am anderen Ende den französischen Tageschefwächter Jean-Pierre Audoin mit sich vor Aufregung überschlagender Stimme: ‘Komm, komm, verdammt nochmal, schnell. Heß wurde ermordet, nein, nicht ermordet!’ Er hatte sich zwar korrigiert, aber in der ersten Erregung hatte er eindeutig gesagt, daß Heß ermordet worden sei.“ Melaouhi lief sofort zum Haupttor, wo er Sturm klingelte, aber nicht eingelassen wurde. Da er mit seinem Einlaßbegehr nicht nachließ, öffnete sich nach fast einer halben Stunde das kleine Fenster, und der britische Wärter Bernard Miller sagte zu ihm: „Herr Melaouhi, es ist alles vorbei, Sie können nach Hause gehen.“ Der treue Melaouhi ließ sich nicht beirren, zu seinem Patienten zu gelangen, und schließlich verschaffte er sich Einlaß in den Bau. Doch wieder versuchte man ihn auf seinem Weg zum Gartenhäuschen, wo Heß sich um diese Zeit meist befand, aufzuhalten. Auf Umwegen um den Block erreichte er schließlich doch das Ziel. „Als ich die Szenerie überblickt hatte, war mir sofort klar, hier hatte eine Art Kampf stattgefunden, hier hatte sich ein Mensch, der an zahlreichen Gebrechen litt und nur noch wenig Kraft hatte, in Todesangst unter Aufbietung der letzten Kräfte verzweifelt – und vergeblich – gewehrt. Gegen wen, habe ich im nächsten Augenblick gesehen. Das Opfer lag ungefähr in der Mitte des kleinen, etwa 6 – 7 Quadratmeter großen Raumes auf dem Rücken, die Beine von sich und die Hände über dem Kopf ausgestreckt. Leblos. Tot.“ Am Fußende der Leiche stand der farbige amerikanische Wächter namens Tony Jordan und zwei weitere Personen; letztere staken zwar in amerikanischen Uniformen, waren aber keine Amerikaner, zumindest keine amerikanischen Soldaten; „es hatte ganz den Anschein, als hätten sich die beiden kurz zuvor in aller Hast aus einem Uniformfundus bedienen müssen, um ihre illegale Anwesenheit im Gefängnisgarten zu kaschieren. Das alles ging mir in Bruchteilen von Sekunden durch den Kopf. Ich kniete inzwischen neben Rudolf Heß, um Atmung, Puls und Herzschlag feststellen zu können. Währenddessen fragte ich Jordan aufgeregt: „Was haben Sie mit ihm gemacht?“ Der antwortete in einer seltsamen Mischung aus Angst und Aufgebrachtheit, ja trotziger Erleichterung: ‘Der (!) Schwein ist erledigt. Sie brauchen keine Nachtschicht mehr zu arbeiten.’ Wohlgemerkt: Erledigt. Nicht etwa: Das Schwein hat sich umgebracht. Diese Äußerung war so deutlich und erschreckend, daß sie mir heute noch in den Ohren gellt.“ Obgleich Melaouhi so gut wie sicher wußte, das Heß tot war, bat er Jordan, schnell seinen Notfallkoffer zu holen, dann versuchte er es mit Mund-Mund-Beatmung. „Um auch die beiden tatenlos herumstehenden finsteren Gestalten einzubeziehen, bat ich den Großen, meine Bemühungen durch eine Herzmassage zu unterstützen. Er ließ sich nicht zweimal bitten, kniete unbewegt nieder und setzte bei seiner ‘Herzmassage’ so viel Kraft ein, daß bei Heß neun Rippen und das Brustbein hörbar brachen, wie auch die spätere Obduktion der Leiche ergab.“ Als erst 15-20 Minuten Jordan mit dem Notfallkoffer kam, sah Melaouhi sofort, daß das Siegel erbrochen und der Inhalt in Unordnung war. “Die Intubationsausrüstung hatte keine Batterie mehr, und das Rohr war durchlöchert. Aus der Sauerstoff-Flasche war der komplette Sauerstoff abgelassen worden.“

Die Obduktionsbefunde, sowohl des deutschen Pathologen Prof. Spann als auch des britischen Arztes Dr. Hugh Thomas bestätigen den Mord an Rudolf Heß und widerlegen die bis heute eifrig gebrauchte Lüge vom angeblichen Suizid, Heß habe sich mit einem Elektrokabel am Fenster erhängt; Melaouhis Erläuterung: „Die arthritischen Hände waren für einen Selbstmord viel zu schwach, da er nicht einmal eine Tasse halten oder einen Becher zum Mund führen konnte. Er war so schwach, nicht zuletzt durch die schwere Rückgratverkrümmung, daß er sich kaum gegen ein sechsjähriges Kind hätte zur Wehr setzen können. Es wäre unmöglich gewesen für ihn, die Hände über den Kopf zu heben, geschweige denn, sich selbst aufzuknüpfen oder eine Schlinge zuzuziehen. Wie Professor Spann zu Recht festgestellt habe, verliefen die Druckstellen der Schlinge am Kehlkopf und am hinteren Hals nicht parallel, wie dies sonst bei Erhängten üblich sei. Dr. Thomas folgerte daraus, daß Heß offensichtlich von hinten mit einem Elektrokabel erwürgt wurde. Die Druckstellen ließen nur den Schluß zu, daß eine starke Hand die Schlinge zugezogen hat. Auffällig sei auch, daß bei der ersten, durch einen britischen Pathologen vollzogenen Obduktion etwa ein Dutzend Offizielle der Schutzmächte anwesend waren. Noch auffälliger, daß man vorab die Übereinkunft getroffen hatte, von der Leichenöffnung keine Fotos zu machen, was sonst unabdingbare Voraussetzung für eine Dokumentation sei.“

Aber neben den Aussagen Melaouhi’s, der Forensik durch die Obduktion, den Ausführungen seines Sohnes in dem Buch mit dem Titel „Mord an Rudolf Heß?“ bestätigte noch ein weiterer Mann, der Heß nahestand, daß dieser ermordet wurde, nämlich Eugen K. Bird, von 1964 bis 1972 amtierender amerikanischer Kommandant des Spandauer Gefängnisses. Zwischen ihm und Heß hatte sich in all diesen Jahren ein Vertrauensverhältnis entwickelt. Lesenswert ist sein Buch: „Heß, der ‘Stellvertreter des Führers’.“ Bird hielt zahlreiche Vorträge ab, einen solchen besuchte ich am 17. 9. 2004 im Hotel „Donauhof“ in der niederbayrischen Kleinstadt Deggendorf. Meine direkte Frage, ob Heß ermordet wurde, beantwortete er mit einem klaren „Ja!“

Kaum zwei Wochen nach dem Mord wurde das Gefängnis abgerissen, offiziell hieß es, damit es nicht zum „Nazi-Wallfahrtsort“ gemacht werden könne, tatsächlich wohl, um die Spuren ihrer Schande zu beseitigen. Im Zuge der Abrissarbeiten wurde nicht nur das Gartenhaus mit der Tatwaffe Kabel verbrannt, sondern auch Heß’ persönliche Habseligkeiten; Melaouhi: „Weit schlimmer war es, daß der Forschung unschätzbare Aufzeichnungen verloren gingen, da Hunderte von Kladden, in die er Tag für Tag, Jahr für Jahr und Jahrzehnt für Jahrzehnt seine Aufzeichnung, Beobachtungen, Reflexionen und Anmerkungen handschriftlich eingetragen hatte, ohne ersichtlichen Grund verbrannt wurden.“ Vorher hatten die Marodeure diese Aufzeichnungen fotographiert und in ihren Panzerschränken deponiert. Sogar Brille, Ehering und andere persönlichen Gegenstände wurde der Familie vorenthalten. Freilich betätigte sich der eine oder andere von seinen Kerkermeistern, wie bei Barbaren so üblich, als Räuber. So hatte der Chef der französischen Bewachungsmannschaft, Monsieur Gerthoffer „zahlreiche Gegenstände, Unterschriftsproben aus den Gefängniskladden, Blechnapf und Blechlöffel, mit denen Rudolf Heß 30 Jahre vorliebnehmen mußte, bis ihm 1972 wieder Messer und Gabel ausgehändigt wurden, einen Ziegel aus der Zelle von Rudolf Heß und weitere ‘Souveniers’ unbemerkt aus dem Gefängnis mitgehen lassen. 2003 tauchten diese Gegenstände dann im Hanseatischen Auktionshaus für Historica in Bad Oldesloe auf, wo sie für viel Geld den Besitzer wechselten. Es ist aber glücklicherweise anzunehmen, daß die jetzigen Sammler und Eigentümer wissen, was sie in der Hand haben.“

Weniger Glück hatte der ehemalige britische Wärter, der diebische Steven Timson. Der hatte einst aus dem Gefängnis die Uniform, die lederne Fliegerhaube, die Siegelpetschaft mit den Initialen „AH“, das persönliche Zigarettenetui sowie einige Schriftstücke geschmuggelt und versuchte nun, nach dem Tod des Gefangenen, diese zu veräußern. Dummerweise suchte er sich als Mittelsmann Abdallah Melaouhi aus, der aber informierte Wolf Rüdiger Heß. Eine Falle wurde gestellt, der Dieb tappte hinein und wurde festgenommen.

Daß der wackere Melaouhi sich in Lebensgefahr befand, verwundert nicht, schließlich war er Augenzeuge eines historischen Mordes. Von den Besatzern wurde er in die Mangel genommen und befragt, ob er etwas gesehen habe, was er stereotyp verneinte. Nach einer dieser erfolglosen Vernehmungen durch britische Verhörspezialisten, so Melaouhi: „trat einer der Offiziere an mich heran, packte mich am Revers meines Jacketts, zog mich an sich, schaute mich wortlos, aber drohend und wutentbrannt an und spuckte mir schließlich mitten ins Gesicht. Ich säuberte mir mit einem Taschentuch das Gesicht und erwiderte, dies Verhalten sei eines echten britischen Gentleman würdig. So kannte die Dritte Welt das koloniale Herrenmenschentum des größten imperialen Raubstaats der Geschichte. Kein Ruhmesblatt.“ Wochenlang wurde er telefonisch terrorisiert, doch da er sich den Schneid nicht abkaufen ließ, verlor er alle seine anderweitigen Ämter und wurde gesellschaftlich geächtet. Sogar einem Mordversuch war er ausgesetzt, durch einen herbeigeführten Autounfall zog er sich schwere multiple Verletzungen zu, unter anderem Bruch des Schlüsselbeins und Sternums, und mußte 14 Tage stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Rudolf Heß wurde in seinen Heimatort Wunsiedel überführt und im Familiengrab bestattet. Zahlreiche deutsche Patrioten, darunter auch ich, wollten dem großen Deutschen die letzte Ehre erweisen, aber Hundertschaften von Polizisten verhinderten ein würdiges Abschiednehmen. Ich werde nie vergessen, wie ein etwa 18 Jahre junger Patriot ein Blumengebinde niederlegen wollte; es wurde ihm von mehreren Polizisten aus der Hand gezerrt und regelrecht zerrissen. Noch heute erschüttert mich das fassungslose Schluchzen des braven jungen deutschen Mannes.

Mit Trauermärschen, unter der Leitung von Jürgen Rieger, wurde Jahr für Jahr des unsterblichen Toten gedacht. Aber mit dem fortschreitenden moralischen Niedergang der kommunalen Besatzerbüttel war das Ende vorauszusehen. Am 20. Juli 2011 wurde die Totenruhe von Heß gestört, seine irdischen Überreste aus dem Grab geholt, verbrannt und im Meer verstreut. Der Grabstein, dessen eingravierte Inschrift des Hutten-Wortes „Ich hab’s gewagt“ schon vorher von einem Steinmetz beseitigt worden war, wurde entfernt. Jetzt konnte der Schweinejournalismus sich austoben. Franz Josef Wagner von der Bild-Zeitung schrieb in seiner für seinesgleichen gedachten Kolumne „Post von Wagner“: „Rudolf Heß, eigentlich gehören Sie für mich auf den Müllplatz der Geschichte und in kein Grab auf dem Friedhof. Daß seine Knochen nun ausgegraben, seine Gebeine verbrannt wurden und die Asche ins Meer geworfen wird, ist großartig. Ich bin glücklich, daß dieses Schwein nicht mehr auf einem Friedhof liegt. Ruhe in Frieden. Das ist vorbei.“

Und wie immer zum Todestag von Rudolf Heß, bekam auch diesmal, zum 31., der Schweine-journalist Wagner geistige Gesellschaft von Gleichgesinnten. In Berlin-Spandau wollten anständige Bürger des Märtyrers gedenken. Die „Gegendemonstranten“ setzten sich zusammen aus der bekannten Mischpoke. Da waren die Stiefelputzer der Besatzer (man nennt sie Politiker) sowie Gewerkschaften und anderer nach oben gespülter Bodensatz. Natürlich durften auch Pfaffen nicht fehlen, darunter der evangelische Bischof Markus Dröge. Und da sie sich ihre Geschichtskenntnisse aus der Wagner-Kolumnenschule angeeignet haben, sind sie fabelhaft im Unsinn erzählen und Hetzen. Wohlwollend berichtete die „Deutsche Welle“, die Schwester der Bild-Zeitung, über sie und posaunte gleich drei Standardlügen in einem einzigen Satz hinaus: „Dort nahm sich der NS-Kriegsverbrecher Rudolf Heß am 17. August 1987 im alliierten Kriegsverbrechergefängnis mit 93 Jahren das Leben.“ Nein, Rudolf Heß war kein Kriegsverbrecher, sondern ein Held, der für den Frieden sein Leben wagte und schließlich opferte, und sein Gefängnis wäre nur dann ein Kriegsverbrechergefängnis geworden, wenn man seine Feinde, die alliierten Kriegstreiber, die 55 Millionen Toten auf dem Gewissen haben, in diesen Bau eingesperrt hätte. Und drittens, wer trotz der offenkundigen Beweislast seiner Ermordung noch immer von Suizid spricht, befleißigt sich einer geistigen Komplizenschaft mit seinen Mördern. Kleingeister werden durch den unvergänglichen Tatenruhm eines Toten immer ihrer eigenen Erbärmlichkeit bewußt, die sie durch sachliche Argumente nicht auswischen können, also schwurbeln sie den bekannten verbalen Unsinn herunter. Und was die Auch-Christen betrifft, nicht erst seit 2015 entdeckten sie ihre „Nächstenliebe“ für ausländische Axtmörder und Frauenschänder, die ihnen ihr Gott Jesus angeblich anbefohlen hat, nein, schon viel früher gingen sie mit einem erstaunlichen Mitgefühl für ausländische Täter um. Wenn aber ein Deutscher, oder gar einer mit nationalsozialistischer Weltanschauung, unmenschlich über Jahrzehnte hinweg gequält und erniedrigt wurde bzw. wird, dann vergaßen bzw. vergessen sie ihren barmherzigen Jesus und werden automatisch zu alttestamentarischen Juden. Und merkwürdig, dann werden sogar Ausländer, die sich nicht einmal politisch positionieren, sondern sich schlicht für Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzen, zu ihren Feinden, so wie Abdallah Melaouhi, der seit 1982 Krankenpfleger von Rudolf Heß war und zum Vertrauten eines der größten Männer wurde, die unser deutsches Volk jemals besaß. Was er in seinem o. g. Buch zu sagen hat, ist beschämend für so viele Deutsche:

Ich warte bis heute auf Einladungen der etablierten Parteien, die angeblich so sehr an der Wahrheit interessiert sind und dennoch keine Diskussion über den Mord an einem deutschen Staatsbürger eröffnen. (…) Und ich frage mich, wieso sich die mündigen deutschen Staatsbürger und die ‘kritische Öffentlichkeit’ das an sich selbstverständliche Hinterfragen der vielen Ungereimtheiten dieses Falles einfach durch einen Einstellungsbeschluß des britischen Generalstaatsanwalts abgewöhnen lassen.“ Und an anderer Stelle: „Ich kam vor über 40 Jahren nach Deutschland [1966, d. V.] in der Hoffnung, in ein freies Land zu kommen, ein Land, in dem man seine Meinung unbeschadet äußern kann, wenn man nicht zu Verbrechen oder Gewalt aufruft, in ein Land, wo Demokratie und Meinungsfreiheit so gefestigt sind, daß man mühelos auch abweichende Ansichten tolerieren kann.“

Für einen ehrenhaften und tatsächlich integrierten Ausländer mag die Erkenntnis, daß das ehemalige Volk der Dichter und Denker sich selber verrät, unverständlich sein, für einen angestammten vaterlandsliebenden Deutschen ist er noch dazu überaus schmerzlich. Verstehen wir das Schlußwort von Rudolf Heß als Trost und Vermächtnis zugleich, nämlich unsere Pflicht zu tun als Deutsche.

Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze Volk in der Ehre zu treffen.. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung. Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein. Ich bin glücklich, zu wissen, daß ich meine Pflicht getan habe meinem Volke gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt, Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.“

*„Prominente ohne Maske, Drittes Reich“ FZ-Verlag München, 1999

1Lt. AP am 16. März 1985, ausgestrahlt von BBC am 16. 7. 1985

2 „National-Zeitung“ vom 29. Mai 2009

3„Ich sah seinen Mördern in die Augen“, Abdallah Melaouhi (Heß’ Krankenpfleger), Edition Märkische Raute, 2009












Ursula Haverbeck – Urlaubsantrag

Ursula Haverbeck, Umlostr. 100
Haus 5, 33649 Bielefeld Bielefeld-Ummeln 18.08.2018
An das Landgericht
Kl. Strafkammer 13
Richterin Frau Gesine Schulz
Sievekingplatz 3
20355 Hamburg
Betrifft: Urlaubsantrag Haverbeck 713 Ns 35 / 18
Sehr geehrte Frau Vorsitzende Richterin Schulz!
Da ich bisher noch keine Antwort auf meinen Urlaubsantrag erhalten habe, möchte ich nach nochmaliger Überprüfung der Durchführung des Berufstermins dringend bitten, diesem stattzugeben.
Es handelt sich nicht mehr um eine Privatangelegenheit. Die Welt verfolgt kritisch die BRD-Justiz in ihrem Umgang mit Art. 5, Meinungsfreiheit GG und entsprechend Völkerrecht Artikel 19.
Selbst bei dem inzwischen vorgeschlagenen Ein-Tages-Unternehmen mit Aufbruch 7:00 h, würde ein Verhandlungsbeginn frühestens ab 11:00 h möglich sein. Das hieße aber ohne Pause nach der Fahrt unmittelbar in den Gerichtsaal. Das ist unmöglich und für mich unzumutbar:
Ich brauchte nach der anstrengenden Fahrt in einem Polizeikäfig – keine Möglichkeit, die Beine auszustrecken – mindestens 45 Min. Pause. Verhandlungsterminbeginn also frühestens 12:00 h. Die Urteilsverkündung wäre dann am selben Nachmittag kaum mehr möglich, sondern erst am folgenden Vormittag, wenn dies Verfahren wirklich der Wahrheitsfindung dienen soll.
Ich brauche also zwei Übernachtungen in der Nähe des LGs, 2 Einzelzimmer für mich und meinen Begleiter/Fahrer.
Der Urlaub sollte Dienstag, den 11.09. ab 13:00 h beginnen. Meine Aktentasche und schwarze Handtasche ist mir mit Portemonnaie von der JVA mitzugeben, dann kann ich meine Akten noch notdürftig einordnen. Rückkehr am Donnerstag, den 13.09. spätestens 18:00 h in Bielefeld JVA-
Nur so ist dieses wichtige Hamburger Verfahren von der Angeklagten in der notwendigen geistigen und physischen Präsenz zu absolvieren.
Der ‚Leitfaden‘ für die JVA lässt derartige Urlaubsmöglichkeiten zu. Bei einer Angeklagten für eine ‚Äußerungsdelikt‘, die noch aus einer Zeit stammt, wo ‚Treu und Glauben‘ galten – wir lernten die Bürgschaft von Schiller noch auswendig in der Schule – brauchen Sie sich keinerlei Sorge wegen Nichteinhaltung des Zeitplanes zu machen.
Falls der Staat sich nicht in der Lage sieht, die Kosten zu übernehmen, werde ich das selber bezahlen, benötige in meinem Portemonnaie dann allerdings die Bankkarte.
Mit bestem Gruß
Ursula Haverbeck
JVA 18.08.2018
P.S. Ich bin mir bewusst, dass es bei einer politischen Straftäterin keine genauen Vorschriften gibt. In einer Demokratie kann es auch kein Gesetz für die Inhaftierung einer Neunundachtzigjährigen wegen einer Meinungsäußerung geben.











Ursula Haverbeck – Leserbrief an das Westfalenblatt

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

 

17. August 2018

Leitartikel
Der Verfasser, Christian Althoff, wendet sich gegen den Satz des NRW-Innenministers Herbert Reul:
„Richter sollten immer auch im Blick haben, dass ihre Entscheidungen dem Rechtsempfinden der Bevölkerung entsprechen.“
Demgegenüber erklärt Althoff:
„Nein, genau das sollten Richter nicht. Richter sollen Gesetze, die von Politikern gemacht wurden, anwenden – ohne Ansehen der Person. ‚Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich‘ steht im Grundgesetz!
Aber Herr Althoff, wozu haben wir denn das Bundesverfassungsgericht (BVerfG)? Dieses hat zu prüfen, ob die Gesetze dem Grundgesetz und Völkerrecht entsprechen.
Sehr viele Gesetze dienen lediglich den Interessen verschiedener Gruppen. Ihnen sind die Richter nicht unterworfen, sondern dem Recht, das als Gesetz in Erscheinung tritt. Es heiß im Artikel 97 GG deswegen auch nicht, die Richter sind den Gesetzen unterworfen, sondern dem Gesetz.
Das sind die Politiker, die wiedergewählt werden wollen. Die mächtige Lobby der Wirtschaft stellt hier vielfach die Weichen.
Das Recht wird der Politik angepasst.
„Das Schlimme ist, dass sich die Repräsentanten des Volkes nicht an das Recht halten“, stellt der derzeitige Vorsitzende des deutschen Richterbundes, Jens Gnisa, Amtsgerichtsdirektor in Bielefeld, in seinem Buch `Das Ende der Gerechtigkeit‘ (Aug. 2017 S. 103) fest.
Etwas weiter im Text heißt es dort:
„Problematisch wird es also, sobald die Politik das Recht untergräbt, sie ist seit Emanuel Kant an das Recht gebunden, das ist auch eine Kernaussage unseres Grundgesetzes: Das Primat des Rechts.“
Ein Vorgänger ließ 2002 eine Art Hilferuf (übrigens auch ein Buch) über dpa verbreiten:
„Die Justiz im Würgegriff der Politik“
Mehrere Justizminister schlossen sich der Kritik an und sahen einen wesentlichen Grund in der Abhängigkeit der Staatsanwälte als Beamte vom Justizminister (in der Regel ein pol. Parteimitglied) und weisungsgebunden.
Damit sitzt bei jedem Verfahren nach § 130, Absatz 3, die Politik mit im Gerichtssaal und hat als Ankläger eine bestimmte Funktion.
Das wiederum ist im Zusammenhang mit der Verabschiedung des Paragraphen Volksverhetzung in seiner gegenwärtigen Verfassung von 1994 (mit einer kleinen späteren Ergänzung) zu sehen. Mit diesem Gesetz konnte Art 5 GG abgeschafft werden. Seitdem haben wir keine Meinungsfreiheit und keine freie Presse mehr. Die Zensur – die wir angeblich gar nicht haben (!!!) – findet allgegenwärtig statt.
Das verdanken wir einem, von Menschen in ihrem besonderen Interesse gemachten Gesetz!
Sie sehen, Herr Althoff, die Sache ist sehr viel komplexer, schwieriger und für einen freiheitlichen Rechtsstaat höchst gefährlich.
Ursula Haverbeck
JVA, Bielefeld 18.08.2018

Gnisa

 










Rudolf Heß – Gebt die Akten frei!

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

übernommen von: Mord-verjaehrt-nicht.info
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Die Kampagne „Mord verjährt nicht!“ hat gestern mit einer knapp 800 Teilnehmer zählenden Demonstration durch Berlin ihren Abschluss für das Jahr 2018 gefunden.
Mit einem Demonstrationszug, der diszipliniert und nahezu störungsfrei fast 8 Km durch Friedrichshain und Lichtenberg zog, konnte eine arbeitsreiche Vorbereitungsphase ein erfolgreiches Ende finden.
Schon im Vorfeld unserer Demonstration waren die Medien voller Spekulationen über den Verlauf des Tages. Verbotsforderungen, Blockageankündigungen und ein besorgter Unterton, dass wir trotzdem unser Ziel erreichen und so einen „Wallfahrtsort“ in Berlin etablieren könnten, waren überall zu vernehmen.
Um das zu verhindern ergaben sich merkwürdige Schulterschlüsse. Antifagruppen, die sich gern einen militanten Anstrich verpassen, Seite an Seite mit Abgeordneten aller etablierten Parteien im Rot-Rot-Grünen Berlin. Soweit so normal und kalkulierbar in dieser Republik. Unsere Planung für den gestrigen Tag war für die Gegenseite offensichtlich nicht absehbar. Obwohl jede vorliegende Anmeldung inklusive Aufzugstrecke in den Medien breitgetreten worden ist, etliche Gegenveranstaltungen angemeldet worden waren, Stadtkarten für die Koordination von Gegendemonstraten verteilt wurden und selbst über die Monitore in den Fahrzeugen des öffentlichen Nahverkehrs für die Gegenveranstaltungen geworben wurde, lief die Gegenmobilisierung ins Leere. Wir hatten angekündigt, dass wir die Situation einschätzen können und auch entsprechend zu reagieren wissen.
Am Ende haben 800 Deutsche mit der erfolgreichen Durchführung der Demonstration ein starkes Zeichen gesetzt und die Verhinderungsbemühungen des politischen Gegners in einen Scherbenhaufen verwandelt. Der Trugschluss des Gegners, dass Spandau für uns der neuralgische Punkt wäre, hat uns ohne Frage massiv dabei geholfen.
Spandau spielte im Leben von Rudolf Heß zwar eine zentrale Rolle, wer Spandau aber als zentralen Punkt unseres Protests begreift, liegt und lag einfach falsch. Spandau war der Tatort, allerdings ist das Gefängnis bereits lang abgerissen und der Tatort spielt bei unserem Anliegen auch nur eine untergeordnete Rolle.

Wir beten keine Orte an. Wir klagen an und fordern Aufklärung!

Es geht bei unserer Arbeit um Aufsehen, darum unsere Forderung nach Aufarbeitung der Todesumstände in den öffentlichen Fokus zu rücken! Berlin ist und war dafür ein idealer Ort. Als Hauptstadt und Regierungssitz der Republik bietet sie sich geradezu an. Näher kann man den Verantwortlichen der herrschenden Politik mit seinen Forderungen kaum kommen.
Wenn unser Aufmarsch nun auch im Nachgang zu einem Politikum wird und die ganze Stadt diskutieren lässt, war unsere Planung und der gestrige Tag ein voller Erfolg. Das Medienecho des Tages gibt uns schon heute Recht.
Die linke Szene fühlt sich vorgeführt, weil wir problemlos durch ein Viertel, das sie als ihren Kiez ausgeben, gezogen sind und ihr Jammern und Wehklagen ist traditionell das Wasser auf den Mühlen der Journaille. Egal wie sie sehr sie klagen und zetern, der Name „Rudolf Heß“ war gestern – 31 Jahre nach seinem bis heute unaufgeklärten Tod – zusammen mit dem Motto der Kampagne nicht aus den Medien herauszuhalten.
Für uns steht am Ende des Wochenendes fest, dass sehr deutlich geworden ist, dass wir auch unter Druck zu arbeiten verstehen und unsere Ziele nicht aus den Augen verlieren. Auch wenn knapp 800 Teilnehmer eher die untere Grenze dessen darstellen, was man für das Thema auf die Straße bringen kann, so sind wir doch zuversichtlich, dass nach dem gestrigen Tag knapp 800 Menschen mit dem guten Gefühl nach Hause gefahren sind, dass man in dieser Republik auch mit wenigen Menschen enorme Wellen auslösen kann, wenn man es richtig macht.
800 Deutsche sind keine Masse, aber es ist ein harter Kern, der in seinem Umfeld von dem erfolgreichen Tag berichten wird und damit weitere Menschen für das Anliegen begeistern wird. Es geht nicht darum, wo wir mit dem Thema aufmarschieren oder wo wir damit arbeiten.

Es geht darum, dass man nicht aufhört für das Richtige zu kämpfen und dabei immer versucht, die Nachricht klar hervorzuheben.

Gestern ist die Nachricht zweifellos klar und deutlich bei den richtigen Leuten angekommen! Wir danken allen Teilnehmern und Unterstützern für die Disziplin und Flexibilität. Ohne Euren Einsatz und Euer Vertrauen wären solche Tage nicht möglich! „Mord verjährt nicht!“ 19.08.2018











Der nächste Akt im Fall Marianne Wilfert

Ein erneutes Hilfegesuchen erreichte mich gestern, dem ich – zumindest teilweise – gerne nachkommen möchte. Über den Fall “Marianne Wilfert hatte ich schon hier und hier berichtet. Wer Frau Wilfert persönlich kennt, wird mir vielleicht beipflichten, daß sie in manchen Dingen übers Ziel hinaus schießt. Zum einen wird es Ihrer Verbitterung geschuldet sein und zum anderen, vielleicht einer Art Wahnsinn, dem man leicht verfallen kann, wenn man sich mit der Geschichte und den uns aufgetischten Lügen beschäftigt. Nichts desto trotz – denn kleine Ecken und Kanten haben wir alle – geschieht hier weiterhin großes Unrecht. Gegen Unrecht aufzustehen, sollte uns – unabhängig wer die Opfer sind – allen ein Herzensanliegen sein. Aber nun zum erneuten Angriff des Regimes auf Marianne Wilfert.

Handschr 1 von Marianne

Ladung zum Termin

Wenn Sie am 29.08. 2018 die Zeit und Möglichkeit haben, Frau Wilfert in Hof zu unterstützen, machen Sie bitte davon Gebrauch. Die Beteiligten an solchen Inquisitionsprozessen wähnen sich nur deshalb noch in Sicherheit, weil ihnen nicht bewußt ist, wie viele Menschen sich schon mit “Jenen” beschäftigen. Noch sehen sie die Masse der Erwachten nicht im öffentlichen Leben, denn viele von uns leiden noch unter der Angst, die immer das Druckmittel autoritärer  Unrechtsregime war und ist, die durch Terror, Gewalt und Einschüchterung herrschen.
Die ersten Seiten des Schreibens an den “Oberstaatsanwalt” möchte ich Ihnen hier in Textform präsentieren. Im Anschluß daran, steht Ihnen die komplette Schrift als PDF zur Verfügung.

Staatsanwallschaft Hof,
z.H. Herrn Oberstaatsanwalt Armin Zuber
Berliner Platz 1
95030 Hof/Saale

13. Juni 2018

Ihr Schreiben vom 6.6.2018 , AZ 8 Ds 218 Js 9478/17 vom Amtsgericht Hof, Berliner Platz 1, 95030 Hof, wegen angebl. Volksverhetzung nach § 130
Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt Armin Zuber,
danke, daß Sie mir Gelegenheit geben, mich zu äußern. Ich weise die Anklage zurück auf diejenigen, die mich angezeigt haben, denn sie haben sich damit selbst als auserwählte irregeleitete Wahrheitsfeinde und Betrüger entlarvt.
Verhetzt wird einzig und allein das echtdeutsche Volk, Tag für Tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute, seit 73 Jahren. Man braucht nur die Zeitung aufzuschlagen, Rundfunk- oder Fernsehgerät einzuschalten, eine Schule, Bücherei, Buchhandlung oder politische, kirchliche oder geschichtliche Veranstaltung zu besuchen. Rund um die Uhr findet eine offene plus unterschwellige, mosaische Kriminalisierung, Verhetzung, Entehrung, Verleumdung und Besudelung des deutschen Volkes statt, durch irregeleitete Feinde der Wahrheit und des deutschen Volkes, die sich als Deutsche ausgeben, aber in Wirklichkeit das deutsche Volk zutiefst hassen, weil man ihnen das eingebläut hat.
Doch vor der Geschichte haben diese mosaischen Jahrhundertlügen und Geschichtsfälschungen keinen Bestand, auch nicht die Vergasungslügen.
Reine homogene Völker und Rassen sind heilig und göttlich. Das ist ein Naturgesetz.
Denn nur bei Erhaltung der Blutreinheit und Homogenität, und damit der Wehrhaftigkeit gegen Bösartige, kann sich ein Volkstamm und eine Rasse die Freiheit erhalten und von Generation zu Generation höher entwickeln, zu der Kulturhöhe, wie es Germanien, eine Hochkultur, war. Und auch Deutschland u.a. in den Zeiten Mozarts, Schillers, Lessings, oder Bismarcks, oder Kaiser Wilhelms ll, oder Adolf Hitlers . Genau deswegen wurden diese erstgenannten volksnahen aufklärenden Geistesgrößen im Auftrag der bösartigen Mosaischen ermordet. Oder volksschützende deutsche Staatsmänner freimaurerisch-jesuitisch zur Abdankung gezwungen, wie Bismarck.
Oder unbestechliche volksnahe Monarchen kommunistisch-bolschewistsich gestürzt, wie Kaiser Wilhelm II. Oder volksnahe, unbestechliche, geschichtskundige, hochintelligente Staatsmänner wie Adolf Hitler und auch seine Getreuesten talmudisch bekämpft und fast alle ermordet. Im Auftrag von bösartigen, skrupellosen Drahtziehern hinter den Kulissen, die das breite deutsche Volk mit der linken Hand terrorisieren, körperlich und geistig und seelisch vergiften, um jeden Preis unwissend halten wollen, aber nach außen die Maske des Wohltäters, Samariters, Lehrers und Erziehers, Arztes und Geistlichen tragen. Das arbeitsfreudige deutsche Volk soll den Mund halten und am besten auf den Knien rutschen vor diesen meist mosaischen Drahtziehern.
Dieses “auserwählte Volk” ist weder ein Volk, noch göttlich auserwählt. Sondern das Gegenteil: Es sind Mischrassige, die von ihren Führern, den Bösartigsten und Skrupellosesten der Bösartigen, einer Mafia, auserwählt wurden, ihnen für völkermörderische Pläne zu dienen.
Eine kleine Anzahl von nur 666 bildet die völkerfeindliche, kommunistisch-bolschewistische Spitze. Mark Lombardi (der deswegen ermordet wurde) und viele andere haben das sehr gut erforscht und dokumentiert.
Mit Hilfe des geschickt religiös verpackten Auserwähltheitsdünkels werden die Mischrassigen geführt, das zu tun, was diese ultrareiche Mafia an der Spitze ihnen vorgibt. Diese 666 Oligarchen sind hochgradig Mischrassige, teils hochgradig inzestuös, kabbalistisch, satanistisch, okkulte Schwerstkriminelle, teils Pädophile okkulte Kindermörder, schrecken auch vor Atombombeneinsatz und Zerstörung des ganzen Planeten incl. Selbstzerstörung nicht zurück: jesuitische und jakobinische (doch sie schlüpfen auch blitzschnell unter andere Namen und Kutten), d.h. bolschewistische und zionistische Oligarchen von Glaubensorganisationen und von Hochgradfreimaurern, heute fast alle khazarischer ostjüdischer Herkunft), deren generationenübergreifender, immer weiter fortgeschriebener Plan seit 2600 Jahren es ist, die homogenen reinen Rassen, Völker, Kulturen und Hochkulturen zu vermischen, und damit zu verderben und wehrlos zu machen, um sie zu vernichten, was geschehen ist u.a. mit den Sumerern, Etruskern, Alt-Persern, Alt-Griechen, Alt-Römern, Alt-Armenien Mayas, lnkas, Azteken, Teile der Buren, deren Kulturen und Hochkulturen allesamt auf germanische Stämme zurückgingen. Jeder, der noch Denkvermögen hat, erkennt, wie zahllos Bösartiges seit 1914-1932 und erneut seit 1945 bis heute mit dem deutschstämmigen Volk und auch mit den germanischstämmigen Palästinensern geschieht.
Alle aufgezwungenen Kriege auf germanischem und deutschem Boden seit der blutigen Zwangschristianisierung von ca. 500 n. Chr. bis ca. 1500 n. Chr., alle Entzweiungen und Spaltungen Germaniens, und Abtrennungen von Gebieten, alle Zersetzung und Stürze von arteigener germanischer Ordnung, aller Aufbau falscher Feindbilder gegeneinander, um Bruderstämme gegen Bruderstämme gegeneinander in Kriege zu hetzen, geplante Seuchen und Hungersnöte und Wasserverknappung, Verschleppung von Germanen und Deutschen in die Sklaverei, die heutige Verkrebsung, u.v.a.m. gehen auf ein- und dieselben Drahtzieher zurück: art-fremde, mischrassige Mosaische.
Sie tun das seit 2600 Jahren und wurden immer wieder entlarvt und besiegt, so daß sich immer wieder germanische Blütezeiten entwickeln konnten, wie aus unzähligen uralten und alten und auch neuen Aufzeichnungen, Büchern und Schriften hervorgeht, die man seit 1945 bis heute versucht, vor dem deutschen Volk zu vertuschen.
Die angeblich göttliche Auserwähltheit der Mischrassigen ist eine Erfindung von Moses, der etwa 600 v. Chr. der erste Führer der Mischrassigen war, der in der BundesIade nicht göttliche Gesetze, sondern Sprengstoff mitführte, und mit Blutvergießen und Terror herrschte, sogar gegen sein eigenes “Volk” der Mischrassigen.
Das war in der Geschichtsschreibung mind. 800 Jahre lang wohlbekannt und ist gut erforscht.
Rassenvermischung schändet heilige Naturgesetze. Ebenso wie Inzest und Kinderschändung. Was auch heute jeder Bienenzüchter, Pferdezüchter und sonstige Züchter weiß, aber in den Schulen planmäßig unterschlagen wird: Rassemischlinge weisen häufig geistige, seelische und auch körperlichen Mängel , Abartigkeiten, und bösartige Charaktere auf, die mit angeborenen üblen Neigungen zu grundlosem unbändigem triebhaftem Hass, grundlosem Rachedurst, Blutgier, Heimtücke, Hinterlist, Lügenhaftigkeit, Süchten, ungehemmtem Materialismus, Betrug, Blutgier, Grausamkeit, auffallen, spätestens ab der zweiten Generation. Das war in Germanien längst wohlbekannt, und deshalb wurden die Stämme durch beste Aufklärung, hohe Gesittung, bewachte Grenzen und Heiratsschranken vor Rassenvermischung geschützt. Sie galt in Germanien 30 Jahrtausende lang als schwerste Blutschande.
Ein solcher Rassemischling war Moses. Moses begründete die mosaische bolschewistische “Religion“, die keine ist, sondern ein erfundener und durch nichts begründeter Auserwähltheitsdünkel, der den mischrassigen heutigen, meist khazarischen Juden von Geburt an eingetrichtert wird und u.a. dazu dient, Rassemischlinge (die von Natur eher materiell eingestellt sind, während sie selten Wahrheitsliebe und Gerechtigkeitssinn und Forschergeist in sich haben) zu benutzen, um homogene gute Völker reiner Rassen zu vermischen, zu verderben und zu vernichten, unter Regie der 666 obersten mosaischen Geistlichen, Satanisten, Kabbalisten, darunter auch okkulte Kindermörder. Indem diese homogenrassigen Stämme und Völker unterwandert werden in den Schlüsselstellen, seelisch-geistig bevormundet werden, entrechtet, verknechtet, bestohlen und ausgebeutet werden, und schließlich ganz vernichtet werden, unter religiöser Maske. Dafür darf das materiell eingestellte Mischrassentum als bolschewistische Nomenklatura zunächst gut mitverdienen und wird mit Privilegien und Würden versorgt, solange es dafür gebraucht wird, je mehr mitverdienen, je näher man an den obersten 666 Skrupellosesten ist.
Moses machte sich also zum ersten Führer der Rassenmischlinge, die sich, durch Betrug an den zwölf Stämmen Israels danach selbst jüdisches Volk nannten, obwohl sie nicht das jüdische Volk waren.
Die zwölf Stämme Israels waren germanische Stämme im Land Kanaan, nämlich die 12 Stämme des germanischen Tyrkreises, die heutigen Palästinenser. Israel besteht aus ls = Isis, Ra = Sonnenrecht, El = der germanische Allvater el Eleion.
Die Astronomie war in Germanien hoch entwickelt. Man berechnete bereits genauestens den Lauf der Gestirne, den Kalender u.v.a.m. Das als heilige angesehene reinrassige Volk war das germanischstämmige palästinensische Volk im Lande Kanaan, und alle reinrassigen Völker und Rassen.
Moses mißbrauchte das germanische Runenschild, machte es zum Davidstern der Mischlinge, und fälschte fortan die Geschichte, machte Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern. Und versuchte, die von den Reinrassigen aufgebauten Gebiete zu erobern und einzunehmen, durch Völkermord. Das ist seitdem und bis heute der ganze Sinn und die ganze “Religion” des heutigen Judentums, wie aus dem Talmud, Sohar und Alten Testament, gut ersichtlich. Das alte Testament wurde verbrecherisch der Bibel zugefügt, und ist das Gegenteil des Urchristentums. Und auch das Neue Testament wurde unzählige Male gefälscht, und hat mit der Urbibel nicht mehr viel gemein, wie auch die heutigen Funktionäre der Christentums (und auch aller anderen Glaubensorganisationen) seit der Zwangschristianisierung Germaniens weitgehend aus mischrassigen Juden bestehend, die sich nur als Christen ausgeben (wie von Rabbinern im 15. Jh. geraten), aber als Juden fühlen.
Mit Terror und mit dem Sprengstoff, den Moses in der Bundeslade vor sich hertragen ließ, und den er und seine engsten Vertrauen in der für andere verbotenen Stiftshütte produzierte, führte er ein Schreckensregime, sogar über seine eigenen Anhänger, die Mischrassigen.
Diese mosaischen Terror-Regime richten sich auch gegen die Mehrheit der heutigen Juden selbst, egal ob sie sich als Juden zu erkennen geben oder nicht.
Mosaische Regime basieren auf den von Moses begründeten mosaischen teuflischen Gesetzen des ungehemmten Materialismus, Satanismus, Kabbalismus, Terrorismus gegen die angestammten unvermischten Völker, und auch gegen die Juden, und aller Gegner eines solchen bösartigen Terror-Systems, zugunsten weniger Oligarchen und ihrer höchsten Dienstleister. Es beruht auf Bevormunden, Bestehlen, Ausbeutung und Verknechtung der rechtschaffend Arbeitenden.
Wer sich auf diesen § 130 beruft, will aus Lüge Wahrheit machen und hat sich selbst entlarvt als irregeleiteter, sich auserwählt fühlender Dienstleister der mosaischen Mafia.
Denn § 130 ist ein mosaisch erzwungener §, um die 666 innersten mosaischen meist khazarischen Völkermörder und Geschichtsfälscher (Oberste von Glaubensorganisationen und Hochgradfreimaurerischen Organisationen und steuerbefreiten Stiftungen, welche die mafiösen Eigentümer von ergaunerten Massenmedien, Banken, Versicherungen, Ölkonzernen, Wasserversorgung, Energieversorgung, Nahrungsmittelkonzernen, Militärindustriekomplex, ja ganzer Länder, Häfen, Krankenhausketten usw. sind) gegen die ausgebeuteten Völker zu schützen.
Diese Dienstleister sind meist ebenfalls mischrassig, da Mischrassige keine starke innere Stimme von Wahrheitsliebe, Gerechtigkeitssinn, Ehre, Verantwortungsbewußtsein für das große Ganze, Gemeinnutz vor Eigennutz, Idealismus, in sich verspüren, sondern nur bedacht sind auf die äußere Maske von Gutmenschentum und Seriosität, aber gleichzeitig für lukrative Posten, Karriere, Geld, Eigennutz, Macht, Ansehen, Würden und Privilegien, bereit sind zum Mitmachen und Vertuschen von Zersetzung ganzer Völker, Kriminalität gegen ganze Völker, Mord, Völkermord, okkultem Kindermord, Geschichtsfälschung, Zensur, Meineid, Diebstahl, Schändung von Gesundheit und Kultur und Sprache ganzer Völker, kriminellen Geheimprivatisierungen des Volkseigentums in die Hände von mosaischen Mischrassigen, Zinswucher, Umerziehung, Gendering, Skrupellosigkeiten und Dreistigkeiten aller Arten, Propaganda für Greuellügen. Auch neigen Mischrassige zu Süchten, Abartigkeiten, Maßlosigkeiten, niedersten und gemeinsten Triebkräften, Quälereien, Mord und Selbstmord, was, gepaart mit dem Auserwähltheitsdünkel, eine verbrecherische, leicht erpressbare und leicht korrumpierbare Mischung ergibt. Diese Dienstleister läßt man nun umso besser mitverdienen, Karriere machen, und mit Verdienstkreuzen auf Gegenseitigkeit ehren, je nützlicher sie der innersten 666er-Mafia sind.
Der ermordete Mark Lombardi, Hans-Jürgen Krysmanski (Hirten & Wölfe), Werner Rügemer (Rating Agenturen) und viele andere haben diese Machtstrukturen sehr gut erforscht, andere auch schon in vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden.
Im Gegensatz dazu steht das art-eigene deutsche vorchristliche Odalsrecht, das im Nationalsozialismus in breiten Ansätzen bereits neu geschaffen wurde, wie auch das germanische ausbeutungsfreie, zinsfreie Gesellschaftsrecht, und die Sonnen- und Naturheiligtümer mit der Erforschung der Naturgesetze. Diese Erforschung der Naturgesetze war die germanische Religion, welche vor der blutigen, grausamen, insgeheim jesuitisch-jüdischen Zwangschristianisierung mind. 30 Jahrtausende lang galt und durch breite Ausgrabungen, Sprachforschungen und Volksaufklärung darüber in der Hitlerzeit wieder belebt wurde. Sowie der art-eigene deutsche “Gemeinnutz vor Eigennutz” in den germanischen und deutschen Hochkulturzeiten, die u.a. Wilhelm Teudt gut erforscht hat (Die deutsche Sachlichkeit, Deutsche Heiligtümer) oder die Monatsschrift Odal, oder die Bücher von Walther Darré (z.B. Neuordnung unseres Denkens), und Millionen und Abermillionen weitere aufklärende Buchtitel und Lehrbücher, die das jesuitische und freimaurerische mosaische Judentum seit 73 Jahren trachtet, völlig verschwinden zu lassen oder verzerren zu lassen.
Das Programm des Nationalsozialismus bestand aus dieser ausbeutungsfreien, beispielhaften, art-eigenen, urgermanischen und urdeutschen Gesellschaftsform, die die Facharbeiter und Handwerker und alle mit Kopf und Hand ehrlich und volksnützlich arbeitenden Rechtschaffenen und Anständigen schützt vor Ausbeutung durch wenige Skrupellose und deren Dienstleister.
Um dieses Programm des Nationalsozialismus zu verhindern, und das eigene mühelose Absahnen der Arbeit anderer zu sichern, erklärte das mosaische Judentum ja bereits 1933, sofort nach Machtergreifung Hitlers, Deutschland den Krieg, in großen Presseanzeigen. Aufgrund der großen Zufriedenheit des breiten deutschen Volkes der Facharbeiter, Handwerker und sonstigen anständigen Hand- und Kopfarbeitenden mit diesem Progamm in den Jahren1933 – 1939 gab es in nahezu allen verknechteten Völkern Millionen, die sich sehnten nach diesem ausbeutungsfreien System, und es bestand die Gefahr für die mosaischen Ausbeuter, daß dieses System in anderen Völkern Schule machte und die Ausbeuter um ihre mühelosen Pfründe brachte. Genau deswegen wurde mit Greuellügen gegen Hitler und gegen das breite deutsche Volk der zweite Weltkrieg gegen das deutsche Volk erzwungen, jede Friedensbemühung Hitlers vereitelt, der Krieg verlängert und von 1939-1951 ein talmudischer Völkermord an germanischstämmigen Deutschen, germanischstämmigen Russen, germanischstämmigen Franzosen, germanischstämmigen Polen, germanischstämmigen Ukrainern, und vielen anderen Germanischstämmigen und deren Unterstützern verübt, und genauso an jüdischen Anhängern Hitlers und an ausländischen Anhängern des nationalsozialistischen Beispiels. Es gab in allen Ländern hunderttausende, die das nationalsozialistische ausbeutungsfreie System für ihr Land wünschten. Das wollten die mosaischen obersten jesuitischen und hochgradfreimaurerischen Ausbeuter um jeden Preis verhindern.
Wahrheit gibt es nur eine. Ich Will die Wahrheit verteidigen, und das Gute, Wahre, Reine und Echte. Wie es Millionen Deutsche heute tun. Und auch mehr und mehr Juden, die nicht mehr mit den Lügen leben wollen und die lrreleitung durch den Auserwähltheitsdünkel erkennen.
Mir ist bekannt, daß seit Kriegsende 1918, und bis 1932, und erneut seit 1945 bis 1951, und länger, Blutsdeutsche aus Regierung, Ministerien, Presse, Rundfunk, Bibliotheken, Medien aller Arten, Druckereien, Banken, Beamtentum, Lehrerschaft, öffentl. Dienst, Hochschulen, Lehrberufen, Ärzteschaft, Apothekerschaft, usw. entfernt und durch mischrassige Ostjuden ersetzt wurden. Auch darüber gibt es unzählige Schriften (z.B. Hochschullehrer klagen an von Herbert Grabert von 1951).
Was die Nomenklatura (Oligarchen, Banken+Versicherungen, Kirchen, Beamtentum, Geheimdienste, Polizei, Miliz, Justiz, Propaganda, Totalübewachung) im Auftrag dieser 666 der Mafia z.B. in Russland für einen Völkermord an den germanischblütigen Russen westlich des Urals verschuldet hat, das hat der Friedensnobelpreisträger von 1970, Alexander Soltschenizyn, in seinen Büchern beschrieben. Hier seine wichtigste Aussage: „Ohne Juden hätte es den Bolschewismus nie gegeben. Für einen Juden ist nichts beleidigender, als die Wahrheit. DIE BLUTDÜRSTIGEN JÜDISCHEN TERRORISTEN HABEN IN RUSSLAND ZWISCHEN 1918 UND 1957 SECHSUNDSECHZIG MILLIONEN MENSCHEN ERMORDET“ […]
 

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Wollen wir wirklich Meinungsfreiheit?

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Wie so oft im Leben, habe auch ich wieder etwas dazu gelernt. Ich schäme mich auch nicht dazu zu stehen, daß auch ich – vermutlich schon sehr lange – einem jüdischen Unwort auf den Leim gegangen bin.
Was ist also geschehen?
In einem Brief von Horst Mahler wurde ich auf folgende Zeilen aufmerksam:

„Meinungsfreiheit“ ist ein gifthaltiges Honigwort dazu bestimmt, die Herbeiführung des Volkstodes durch Entsittlichung als Wohltat erscheinen zu lassen.

„Meinungsfreiheit“ ist Herrschaft der Unvernunft – das Gegenteil von Freiheit.

Auch vorher schon – in Diskussionen mit anderen denkenden Menschen – ist mir öfter aufgefallen, daß mit diesem Begriff “Meinungsfreiheit” etwas nicht stimmen kann. Ich musste mir die Sache also durch den Kopf gehen lassen – wie man so sagt.
Und tatsächlich komme ich zu dem Schluß:
“Meinungsfreiheit” muss zwangsläufig in die Anarchie führen!
Da wir wissen, das Anarchie nur dem nützlich ist, der aus der Unordnung in Völkern und Staaten immer seinen Nutzen zieht – der internationale Jude – ist es nicht schwer sich vorzustellen, wer uns diesen wohlklingenden Begriff eingeimpft hat. Es ist ein bißchen so, wie mit anderen schönen Begriffen: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Was unter diesen Losungen für Verbrechen begangen wurden, muss hier nicht näher erläutert werden.
Nun wollen wir doch diesen Begriff mal näher untersuchen. Ich bin mir sicher, daß auch Sie sehr schnell feststellen werden, daß wir einer Täuschung aufgesessen sind und wir keine Meinungsfreiheit wollen. Horst Mahler führt in seinem Brief einige anschauliche Beispiel an:

Wenn ein Erdkundelehrer in einer staatlichen Schule in Deutschland den ihm anvertrauten Schülern lehrt, daß die Erde eine Scheibe sei, so äußert er eine Meinung – und ist dennoch wegen Pflichtverletzung sofort aus dem Schuldienst zu entlassen.

„Mein Bauch gehört mir!“ Ist das nicht die Losung, mit der UN-Frauen durch die Straßen ziehen, um für die Straffreiheit des im Mutterleib stattfindenden Ethnozids zu demonstrieren?

„Ehe für alle!“ – Wer seinen Ekel gegen diesen Gedanken erkennbar macht, wird der nicht von der veröffentlichten Meinung als „homophob“ geächtet?

Möchten wir tatsächlich, daß durch die “Meinungsfreiheit” Pädophilie und andere Abartigkeiten gedeckt sein sollen? Möchten wir, daß  subversive Elemente uns unter dem Deckmantel der “Meinungsfreiheit” vermauscheln, daß wir ganz Afrika in Deutschland aufnehmen und durchfüttern müssen? Sollten wir tatsächlich jede – noch so abnormale “Meinung” als zulässig gelten lassen, wenn wir einen anständigen Staat für das deutsche Volk errichten wollen?  Nein!
Dann taucht wohl die Frage auf, weshalb wir uns trotzdem dagegen zur Wehr setzen, daß die BRD Schergen Menschen wie Horst Mahler, Ursula Haverbeck und viele andere, wegen ihrer “Meinung” in die Gefängnisse sperren. Hier scheint doch ein Widerspruch vorzuliegen.
Ein Staat kann seinem Volk zwar vormauscheln, daß er für “Meinungsfreiheit” ist, sie aber tatsächlich gelten lassen, wäre sein Untergang. Und hier liegt das Problem offensichtlich vor uns.
Es ist vollkommener Quatsch – mithin völlig unlogisch – wenn wir ständig bejammern, daß die BRD sich gegen uns zur Wehr setzt. Es ist einfach ihre Pflicht, wenn sie weiter bestehen will. All die Verbrecher an den Futtertrögen des Volkes, wissen ganz genau, daß ihr letztes Stündlein geschlagen hat, wenn sich unsere Meinung durchsetzt. Sie handeln also aus reinem Selbsterhaltungswillen, wenn sie uns ächten, verfolgen oder einsperren.
Die Lösung des Problems kann also nur sein, dieses BRD Gebilde – was uns als legitimer Staat vorgemauschelt wird – zu beseitigen. Dies wiederum werden wir nicht dadurch erreichen, daß wir für ein jüdisches Zauberwort wie “Meinungsfreiheit” auf die Straße gehen. Die BRD ist nur dadurch zu beseitigen, daß wir ihrem Gründungsmythos – dem Holocaust – die Kraft nehmen. Der Staat im Staate – die dunkle Macht der internationalen Juden und ihrer Helfer – muss dem Volksgeist bewußt werden. Und hierzu gibt es bekanntlich viele Wege, die von den unterschiedlichen Patrioten beschritten werden können.
In  dem anständigen deutschen Staat, der sich aus dem Dunkel der jetzt-Zeit entwickeln wird, wird es in keinem Fall “Meinungsfreiheit” geben. Denn die oben aufgeführten Beispiele, die noch beliebig erweiterbar sind, zeigen, was ein anständiger Staat für sein Volk nicht will. Er will keine Zersetzung, keine Tierquälerei, keine Umweltschädigung, keine Frühsexualisierung oder Altersarmut. Meinungen die dem sittlichen Empfinden des gesunden Volkswillen entgegen stehen, werden keinen Anspruch darauf erheben können, daß sie –  gesetzlich verbrieft – unter Schutz stehen um ein ahnungsloses Volk zersetzen zu können!

Und hier haben wir nun den Unterschied zu dem, was in der BRD passiert. Ursula Haverbeck vertritt keine Meinung, die dem gesunden und sittlichen Volkswillen entgegen steht. Auch alle anderen, als “Dissidenten” betrachtete, vertreten keine solche Meinung.
Einen Deniz Yücel aber, der von den BRD Schergen umgarnt wird, würde dieser anständige deutsche Staat sofort ausweisen und es für anständig erachten, wenn der türkische Staat ihn weg sperrt.
Ich möchte definitiv keine Meinungsfreiheit.  Ich möchte viel mehr, daß deutsche Meinungen in Deutschland endlich wieder zu ihrem Recht kommen!











Die letzten Verhandlungstage gegen die Geschwister Schaefer?

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

In der kommenden Woche soll, wenn es nach dem Willen der berobten Vorsitzenden geht, in München ein Urteil verkündet werden. Ob der 17. 8. tatsächlich der letzte Tag in diesem Schauprozess gegen die Geschwister Schaefer wird, bleibt noch abzuwarten. Derzeit müssen wir zumindest davon ausgehen.
Ein Freund schrieb mir folgende Zeilen:

Wenn es um die Störung des öffentlichen Friedens geht, könnte man genau so gut behaupten, wegen den vielen Anklagen und Prozessen die gegenwärtig über die wahre deutsche Geschichte laufen (wie über ständige offizielle Lügen über mehr oder weniger alles), daß es es in der Gesellschaft rumort. Das erzeugt Bürgerunruhen.
Ein Anwalt sollte eine Anklage beim Bundesgericht einreichen nach §130 (3), wie folgt umformuliert: „Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer“ als Verantwortlicher …eine öffentliche Gerichtssitzung über „eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung“ absichtlich unterdrückt (z.B. durch das Stummhalten von Mikrofonen, das Geheimhalten der Namen von anwesenden Funkionären und Bediensteten, der Ausschluss von Referendarinnen weil sie einem wichtigen Teil der Verhandlungen nicht beiwohnen sollen ) „ in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

Die Idee finde ich recht gut. Ich denke, es wird noch einige Zeit dauern, bis solche Paragraphen tatsächlich in dieser Richtung umformuliert werden.
Die berobten Vorsitzenden dieser Schauprozesse fällen in Wahrheit nur ein Urteil über sich selbst. Vielleicht sind sie sich darüber nur noch nicht im klaren. Jeder Mensch legt selber fest, welchen Weg er beschreiten möchte. Gewiß, es ist mit etwas Mut verbunden, sich gegen herrschendes Unrecht zu behaupten. Jedoch könnte dieser Mut schon in sehr kurzer Zeit dazu führen, daß sich tausende andere Richter, nicht mehr fürchten müssten.
Wie lange es noch dauert, bis die Lügen – und die darauf errichteten Regime – tatsächlich fallen, kann niemand vorher sagen. Aber das es passieren wird, schon. Was denken die Beteiligten der heute noch geführten Inquisitionsprozesse, was ihnen morgen entgegen schlagen wird. Wie wollen sie sich dann heraus reden?

Seit 1946 helfen sich Juristen mit einer These, die der große Jurist und Rechtsphilosoph Gustav Radbruch entwickelt hat. Danach hat sich ein Richter bei einem Konflikt zwischen dem Gesetzesrecht und der Gerechtigkeit immer dann – aber auch nur dann – gegen das Gesetz und für die materielle Gerechtigkeit zu entscheiden, wenn das anzuwendende Gesetz unerträglich ungerecht ist oder es die Gleichheit aller Menschen als Kern der Gerechtigkeit bewußt verleugnet. Diese sogenannte „’Radbruch’sche Formel‘ lebt auch noch in der Heutigen Rechtsprechung fort. Sie wurde z.B. in den Mauerschützenprozessen aufgegriffen.“ (zitiert nach „heurein“ )

Wenn die berobten Personen dieser Prozesse als „Richter“ bezeichnet werden möchten, sollten sie sich wie solche verhalten. Es wird in der kommenden Zeit wieder „Mauerschützenprozesse“ geben und wohl auch ein Nürnberg 2.0! Die heute Mitspielenden geben uns praktisch vor, wie dann mit ihnen zu verfahren ist.

Die Angeklagten haben ein ruhiges Gewissen und blicken aufrecht in die Zukunft – egal was in München entschieden wird. Wer die Wahrheit auf seiner Seite hat, muss sich vor nichts fürchten.

Auch die beteiligten Mitspieler können noch gewinnen – sie müssen nur Recht sprechen!

Am 14.8 , 16.8 oder 17.8.2018 sollten auch Sie nach München kommen, wenn Sie Zeuge dieses Schauprozesses werden wollen. Bringen Sie ein gültiges Ausweisdokument mit wenn Sie in den Saal möchten. Aber auch von außerhalb des Gebäudes kann seelischer Beistand gegeben werden.












Hoax Train – Lügenzug

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Liebe Freunde der Wahrheit, liebe Goyim der verschiedenen Völker!
Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit den großen Lügen der Geschichte, insbesondere mit denen des 20. Jahrhunderts. Und immer mehr Menschen erkennen, daß es heute nicht mehr die Zeit ist, die Erkenntnisse zu verschweigen. Ich möchte Ihnen hier ein Video präsentieren, welches auf Judentube schon erstaunlich lange zu sehen ist. Lassen wir uns mal überraschen, wie lange noch.
Ein fleißiger Kamerad hat sich sofort gefunden, der uns den Text bereitgestellt hat. Danke an KE aus VK.
Einen Hinweis noch von mir.  Um der “dichterischen Freiheit” des Interpreten die notwendige Note der Wahrhaftigkeit zu verleihen, sei hier erwähnt: Das Tagebuch der Anne Frank ist nicht – wie oft behauptet – komplett mit Kugelschreiber geschrieben. Nur Anmerkungen und Zusätze – die also in keinem Fall von ihr stammen können, weil es zu dieser Zeit noch keine Kugelschreiber gab – sind mit einem solchen geschrieben worden. Es ist schon furchtbar genug, daß uns Deutschen solche Maßnahmen – Angehörige einer Feindmacht, im Krieg, in Lager sperren zu müssen – aufgezwungen wurden. Furchtbarer ist, daß sehr viele Menschen – so auch Anne Frank – in solchen Lagern an Seuchen sterben mussten. Keinem Deutschen ringen solche Tragödien Freude ab!  Wie jüdisch krank es aber ist, aus den Hinterlassenschaften der jungen Anne Frank, eine so große Lügengeschichte zu konstruieren und sich – typisch jüdisch – dann auch noch vor Gerichten um die Honorare für diese Tat zu streiten, ist für mich vollkommen unverständlich.
Aber nun, sehen und hören Sie selbst!
[wpvideo d4iE2IZL]

Goyim off the world, wake up
you’re on a hoax train, a hoax train
Goyim off the world, wake up
get off the hoax train, the hoax train

The first stop we’ll be making will be Auschwitz
tell all your friends you won’t see the swimming pool
When the train arrives at the station
like the theatre, it’s been hidden,
hidden from you

Goyim off the world, wake up
you’re on a hoax train, a hoax train
Goyim off the world, wake up
get off the hoax train, the hoax train

The next stop is reading a diary over in Amsterdam
written in pen and pencil, now there’s a clue
you see the biro ball (?) wasn’t invented
until nineteen- nineteenfiftytwo
Hey, what’s going on?

Goyim off the world, wake up
you’re on a hoax train, a hoax train
Goyim off the world, wake up
get off the hoax train, the hoax train

Hoax, what a hoax! What a hoax! What a hoax!

Goyim off the world, wake up
you’re on a hoax train, a hoax train
Goyim off the world, wake up
get off the hoax train, the hoax train

################################

Goyim der Welt, wacht auf.
Ihr fahrt in einem Lügenzug, einem Schwindelzug.
Goyim der Welt, wacht auf.
Steigt aus dem Lügenzug, dem Hoax-Zug.

Die erste Station, die wir machen werden, ist Auschwitz.
sagt all euren Freunden, dass man das Schwimmbad nicht sehen wird,
wenn der Zug am Bahnhof eintrifft.
wie auch das Theater, es wird verheimlicht,
vor euch verborgen.

Goyim der Welt, wacht auf.
Ihr fahrt in einem Lügenzug, einem Schwindelzug.
Goyim der Welt, wacht auf.
Steigt aus dem Lügenzug, dem Hoax-Zug.

Die nächste Station ist ein Tagebuch in Amsterdam.
mit Kugelschreiber geschrieben, jetzt gibt es einen Hinweis:
Seht ihr, der Kugelschreiber wurde nicht erfunden.
bis neunzehnhundert – neunzehnhundertzweiundfünfzig
Hey, was ist los?

Goyim der Welt, wacht auf.
Ihr fahrt in einem Lügenzug, einem Schwindelzug.
Goyim der Welt, wacht auf.
Steigt aus dem Lügenzug, dem Hoax-Zug.

Schwindel, was für ein Schwindel! Was für Lügen! Was für ein Scherz!

Goyim der Welt, wacht auf.
Ihr fahrt in einem Lügenzug, einem Schwindelzug.
Goyim der Welt, wacht auf.

Steigt aus dem Lügenzug, dem Hoax-Zug.












Die sichtbaren Flecken der BRD-Justiz – offener Brief

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

übernommen von:  heurein.wordpress.com

Offener Brief vom 10. 8. 2018

An das Staatsministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Winfried Bausback
Prielmayerstr. 7
80097 München
Betr.: „Blinde Flecken der Vergangenheit aufarbeiten.“
Sehr geehrter Herr Justizminister,
Ihrem Interview zufolge, gegeben der Passauer Neue Presse vom 24. Juli 2018, unter der Überschrift: „Blinde Flecken der Vergangenheit aufarbeiten“, wollen Sie die Rolle der NS-Justiz „wissenschaftlich“ untersuchen lassen. Diese Methode kennen wir seit Bestehen der von den Besatzern etablierten BRD. Alles jener zwölf Jahre wird „aufgearbeitet“: Kleinkaninchen-züchterverbände, Schrebergarten-, Alpen- und Sportvereine, Frauenkränzchen, Altersheime, Kirchen, Firmen und Institutionen aller Art. Daß dabei das Blaue vom Himmel heruntergelogen und die Wahrheit auf den Kopf gestellt wird – wie z. B. die „Aufarbeitung“ der Wehrmacht durch die Schausteller Philipp Reemtsma und Hannes Heer gezeigt hat – gehört zum Handwerkszeug der Berufslügner. Ebenso das Gebot, alle positiven Errungenschaften, die der Nationalsozialismus hinterlassen hat und dessen Erbe wir angetreten haben, partout zu verschweigen oder umzulügen: Ungezählte fortbestehende Bauwerke, Erfindungen, Gesetze und Verordnungen, ob Arbeitsschutz, Jugendschutz, Verbraucherschutz, Mutterschutz, Naturschutz, Heilpraktiker-, Patent-, Hebammen- oder Tierschutzgesetz, ob Rentnerkrankenversicherung, Straßenverkehrszulassungsordnung (von den Autobahnen ganz zu schweigen), die Einführung des 1. Mai als Feiertag, der Fackellauf bei den Olympischen Spielen und und und.1 Warum also das zum Erbrechen sattsam bekannte „Aufarbeiten“? Weil die BRD, einschließlich ihrer Justiz, der Sie, Herr Bausback, für das Land Bayern dienen, selber bis zum Hals im Sumpf der Lüge und Heuchelei steckt, sodaß zum Ablenken dieser Schandtaten der längst vergangene Nationalsozialismus herhalten muß! Und nun ist eben die NS-Justiz an der Reihe. „Aufarbeiten“ ist nichts anderes, als antideutsche Propaganda mit den Methoden des Sefton Delmer, fortgeführt von den BRD-Sachwaltern der Besatzer.
Ich erlaube mir, Ihnen die beschämende Diskrepanz zwischen Ihren beschönigenden Ausführungen und dem katastrophalen Gebaren der BRD-Justiz anhand von Fakten vor Augen zu halten. Vorab Ihre bemerkenswerte Antwort auf die Frage des Journalisten; Frage: „Halten Sie das Generalargument vieler damaliger Richter und Staatsanwälte, man habe in der NS-Zeit doch nur die geltenden Gesetze angewendet, für hinreichend stichhaltig?“ Ihre Antwort: „Der Versuch von Einzelnen, die eigene Biographie von der Schreckensherrschaft des Dritten Reiches abzukoppeln und sich so zu entschuldigen, mag grundsätzlich nachvollziehbar sein. So einfach ist es aber natürlich nicht. Klar ist: Der Richter ist an das Recht, das der Gesetzgeber setzt, gebunden. Das ist ein ganz wesentlicher Aspekt unseres heutigen Rechtsstaates. Was aber gilt in Fällen, in denen die Anwendung des gesetzten Rechtes – wie während der NS-Zeit – zu unerträglichem Unrecht führt? Hier helfen sich Juristen seit 1946 mit einer These, die der große Jurist und Rechtsphilosoph Gustav Radbruch entwickelt hat. Danach hat sich ein Richter bei einem Konflikt zwischen dem Gesetzesrecht und der Gerechtigkeit immer dann – aber auch nur dann – gegen das Gesetz und für die materielle Gerechtigkeit zu entscheiden, wenn das anzuwendende Gesetz unerträglich ungerecht ist oder es die Gleichheit aller Menschen als Kern der Gerechtigkeit bewußt verleugnet. Diese sogenannte „’Radbruch’sche Formel’ lebt auch noch in der Heutigen Rechtsprechung fort. Sie wurde z.B. in den Mauerschützenprozessen aufgegriffen.“
Ja, Herr Bausback, die Radbruch’sche Formel wird von BRD-Richtern angewendet, aber nur dann, wenn sie, die Richter, Angeklagte aus einer anderen mißliebigen Zeit unbedingt bestrafen wollen (Angeklagte der ehemaligen DDR für kürzeste Zeit, die des Nationalsozialismus auf ewig); dann zählen für die BRD-Justiz die damals geltenden Rechte nicht. Das Perfide daran ist, daß die an sich vernünftige Radbruch’sche These heute dazu mißbraucht und die Absicht des Gustav Radbruch schamlos ins Gegenteil verkehrt wird, um das Recht regelrecht zu beugen. Nachfolgend der Beweis:
Ein elementarer Grundsatz im Strafrecht ist: Strafbar ist nur, wer persönlich schuldhaft handelt. Da aber die Auschwitz-Zeitzeugen wegsterben, andererseits das BRD-System für alle Ewigkeit einen „NS-Teufel“ der Menschheit vorführen muß, um damit die Entrechtung des deutschen Volkes bzw. seine nunmehr 73 Jahre währende „Babylonische Gefangenschaft“ zu rechtfertigen, ist die Justiz darangegangen, fast 100 Jahre alte kranke Greise auf der Krankenbahre vor den Richtertisch zu schleppen und wegen Beihilfe zum Massenmord zu verurteilen, obwohl diesen Menschen keine persönliche Schuld nachzuweisen war/ist! Das ist eine Zäsur in der Justiz-Geschichte der Menschheit und gleichzeitig der Höhepunkt menschlicher Ungerechtigkeit und Grausamkeit. Der Präzedenzfall war der Prozeß gegen John Demjanjuk. Er wurde „verurteilt aus Mangel an Beweisen“. Diese Schande der Justiz hat sogar der Chefkommentator der Welt, Torsten Krauel erkannt, ein Mann, der alles andere als ein sogenannter „Neonazi“ ist. Er schreibt in welt.de vom 13. 5. 2011 – wenngleich auch vorsichtig – unter der Überschrift, ich zitiere: NS-Prozess: „John Demjanjuk – Im Zweifel gegen den Angeklagten: (…) Verurteilt aus Mangel an Beweisen – das ist eine neue Rechtskathegorie, eingeführt vom Landgericht München. Demjanjuk konnte kein Einzelfall persönlicher Schuld gerichtsfest nachgewiesen werden (…) Es ist ja wirklich ein verständlicher Wunsch, die wenigen noch lebenden Täter zu bestrafen. Aber nun, wie in München geschehen, einfach alle in Sobibor Anwesende zu mitschuldigen Mitwissern zu erklären; den Hilfswachen vorzuhalten, sie hätten deshalb eine Rechtspflicht gehabt,aus dem Lager zu fliehen; und die Nichterfüllung dieser lebensgefährlichen Pflicht zu bestrafen – das ist juristische Geschichtsdeutung aus sicherem Hafen. Wird man nun alle Anwohner der KZ, die damals volljährig waren, wegen unterlassener Hilfeleistung anklagen? Wird man sie verurteilen, weil sie die Pflicht gehabt hätten zu protestieren – auch dann, wenn die sofortige Erschießung wegen „Zersetzung des Wehrwillens des deutschen Volkes“ die Folge gewesen wäre? Das Urteil gegen John Demjanjuk böte dazu eine Handhabe. Die Richter haben Geschichtspolitik und Strafrecht verwechselt.“ Der letzte Satz heißt mit anderen Worten treffend, die Richter haben vernünftiges und gerechtes Strafrecht abgeschafft und politische Justiz geübt.
Und nach Demjanjuk wurden und werden weitere kranke unschuldige Greise vor den Richtertisch geschleppt, darunter ein Mann namens Hubert Zafke, heute 98 Jahre alt, der Sanitäter in Auschwitz war, also den Menschen dort geholfen hat. Sie alle werden Opfer der verfolgungsbesessenen, unmenschlichen BRD-Justiz, ihre Richter werden zu Tätern.
Aber nicht nur gegen unschuldige Menschen der damaligen Zeit werden mittels arglistiger Verdrehung der Radbruch’schen These himmelschreiende Inquisitionstribunale geführt, auch Bürger von heute werden nach dem totalitären Sondergesetz § 130 StGB verfolgt, nur weil sie eine andere Meinung über die Geschehnisse der NS-Zeit haben. Ist Ihnen, Herr Justizminister, noch gar nicht aufgefallen, daß die BRD-Richter genau das gleiche machen, was sie den NS-Richtern vorwerfen? Nämlich Menschen drakonisch zu bestrafen, nur weil diese eine andere politische Meinung als die vom Regime gewünschte haben? Was für eine politische und moralische Bankrott-Erklärumg, wenn man das juristische Schicksal der Geschwister Scholl beklagt, gleichzeitig aber Beifall klatscht, wenn dieser Tage Richter des Münchner Landgerichts II die Geschwister Alfred und Monika Schäfer wegen deren gewaltfreien politischen Meinung drangsalieren und mit Sicherheit wie Verbrecher aburteilen werden! Wieviel Heuchelei ist notwendig, um, ach, so klug über die Radbruch’sche Formel zu philosophieren, gleichwohl widerstandslos oder gar beipflichtend mit anzusehen, wie die 90 Jahre alte Greisin Ursula Haverbeck oder der schwerstbehinderte Horst Mahler wegen ihrer politischen Meinung im Gefängnis verrecken??
Ferner heißt es in Ihrem Interview mit der PNP: „Winfried Bausback benennt die Garantie der richterlichen Unabhängigkeit als ein zentrales Prinzip unseres Rechtsstaates, das den fundamentalen Unterschied zum NS-Unrechtsregime ausmacht.“ Nun, Herr Justizminister, dann will ich Ihnen anhand von nur zwei simplen Beispielen – dem Fall Günter Deckert und dem Fall Ernst Zündel – die skandalöse Abhängigkeit von BRD-Richtern vor Augen führen. Zwei Prozesse, die allerdings international Justiz-Geschichte geschrieben haben.
Der Fall Günter Deckert:
Weil Günter Deckert ein Gutachten des amerikanischen Gaskammer-Experten Fred Leuchter vom Englischen ins Deutsche übersetzte, wurde er am 13. 11. 1992 von der 4. Großen Strafkammer des LG Mannheim zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt (Az: (4) 5 Kls 2/92). Diese Bewährungsstrafe für eine nicht gewünschte Meinung war dem System nicht hoch genug, weshalb der BGH das Urteil aufhob und an eine andere Kammer des LG Mannheim zurückverwies. Auch hier fiel das Urteil wie vordem aus (Az: (6) 5 Kls 2/92). In der Urteilsbegründung wertete das Gericht „die Tat als von seinem Bestreben motiviert, die Widerstandskräfte im Deutschen Volk gegen die aus dem Holocaust abgeleiteten jüdischen Ansprüche zu stärken. Nicht außer Acht gelassen wurde auch die Tatsache, daß Deutschland auch heute noch, 50 Jahre nach Kriegsende, weitreichenden Ansprüchen politischer, moralischer und finanzieller Art aus der Judenverfolgung ausgesetzt ist, während die Massenverbrechen anderer Völker ungesühnt blieben, was, jedenfalls aus der politischen Sicht des Angeklagten, eine schwere Belastung des deutschen Volkes darstellt.“
Ferner bescheinigte das Gericht, „der Angeklagte hat in der Hauptverhandlung einen guten Eindruck hinterlassen. Es handelt sich bei ihm um eine charakterstarke, verantwortungs-bewußte Persönlichkeit mit klaren Grundsätzen. Seine politischen Überzeugungen, die ihm Herzenssache sind, verficht er mit einem großen Engagement und erheblichem Aufwand an Zeit und Energie (…) Daß sich der Angeklagte auch weiterhin zum Revisionismus bekennt und dies aller Voraussicht nach auch weiter tun wird, vermag ebenfalls keine andere Beurteilung zu rechtfertigen; denn diese Denkmethode beinhaltet nichts Strafbares.“ Und daß die Gefängnisstrafe zur Bewährung ausgesetzt wurde, begründet die Kammer treffend: „Vielmehr zweifelt die Kammer nicht daran, daß die Bevölkerung in ihrer übergroßen Mehrheit durchaus dafür Verständnis haben wird, daß einem 54-jährigen unbescholtenem Familienvater, dessen Unrecht im Grunde nur in der Äußerung einer Auffassung besteht, die Rechtswohltat der Strafaussetzung zur Bewährung zu Teil wird.“
Da diese Bestrafung dem System nicht drakonisch genug war, vor allem aber Deckert als charakterfeste Persönlichkeit bezeichnet wurde, anstatt als ekelerregendes Monster, wurde nun etwas in Gang gesetzt, was die BRD-Justiz unzweifelhaft als Werkzeug eines totalitären Systems offenbart. Es dokumentiert vor allem den Gehorsam, die Abhängigkeit der Justiz vor fremdherr-schaftlichen Direktiven:
In einer am 15. 8. 1994 stattgefundenen Versammlung von Richtern am LG Mannheim beschloß die Mehrheit, sich vom Urteil zu distanzieren. An dieser Versammlung sollen von den 64 am LG tätigen Richtern 40 teilgenommen haben.
Der für das Deckert-Urteil verantwortliche Richter, Dr. Müller, wurde „infolge dauernder krankheitsbedingter Verhinderung“ in die Wüste geschickt.
Gunter Weber, Präsident des Landgerichts Mannheim, richtete an die Jüdische Gemeinde in Mannheim einen Brief, in dem er „um Entschuldigung und Nachsicht“ bat!!! Hier hat der Präsident des LG Mannheim den Beweis geliefert, daß die BRD-Richterschaft nicht unabhängig ist, sondern jüdischer Erwartungshaltung nachkommt. Man beachte: die damalige Justizministerin hat diesen Skandalbrief nie gerügt.
Auf Richter Orlet, der zwar nicht Vorsitzender Richter beim Deckert-Prozess war, aber das Urteil formuliert hatte, konzentrierte sich die schändliche Hexenjagd, bis auch er zur Strecke gebracht und aus dem Richteramt gejagd worden war. Über seinen Zustand im August 1994 war in der „Süddeutschen Zeitung vom 12. 5. 1995 zu lesen: „Da saß nun einerseits ein Mann, der einen vereinsamten, völlig isolierten Eindruck machte, ohne jeden Freundeskreis, ein Mann, der physisch und psychisch angeschlagen wirkte. Er war damals krankgeschrieben, er leide, wie er sagte, unter den Folgen eines Herzinfarkts, den er vor Jahren erlitt.“
Der Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Victor Weber, forderte im Fernsehen Maßnahmen gegen die am Urteil beteiligten Richter!
In der „Deutschen Richterzeitung, Nr. 9, September 1994, äußerte sich dessen Vorsitzender Rainer Voss im Leitartikel zum Urteil (zu einem Zeitpunkt, als dieses noch nicht rechtskräftig war und somit einen Eingriff in ein schwebendes Verfahren darstellte) unter der Überschrift: „In Mannheim hat die Justiz versagt“ u.a. wie folgt: „Ich weiß, daß es normalerweise nicht unsere Aufgabe ist, Urteile zu kommentieren oder zu bewerten. Wir haben aus unserem richterlichen Selbstverständnis heraus die in richterlicher Unabhängigkeit ergangenen Urteile zu respektieren. So ist es auch das erste Mal, daß der Deutsche Richterbund seine Zurückhaltung aufgegeben hat, weil die Grenze des Hinnehmbaren hier in unerträglicher Weise überschritten worden ist. Das Urteil ist eine Zumutung für alle diejenigen, die unter den nationalsozialistischen Verbrechen gelitten haben. Es ist eine Verhöhnung jener Millionen Opfer, die der Holocaust gefordert hat. Ich empfinde Zorn darüber und schäme mich dafür, daß ein solches Urteil im Namen des Volkes verkündet worden ist.“
Da krochen also Juristen vor der Jüdischen Gemeinde Mannheim zu Kreuze und posaunten in die Welt hinaus, die richterliche Unabhängigkeit dürfe nicht hingenommen werden, weil sie „eine Verhöhnung der NS-Opfer“ sei; sie bekundeten ihre Scham, weil die Richter Dr. Müller und Orlet so weit wie möglich ihrem Gewissen gefolgt sind und das Recht nicht beugen wollten und forderten und ergriffen Maßnahmen gegen sie. Daß diese erbärmlichen Justizbeamten – an deren Spitze die Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger stand – Günter Deckert so lange vor den Richtertisch zerrten, bis er zur Höchststrafe von 5 Jahren ohne Bewährung „rechtsgebeugt“ wurde, ist nur die logische Folge.
Wie war doch gleich Ihr Bekenntnis im Interview mit der Passauer Neue Presse ? „ Die Garantie der richterlichen Unabhängigkeit ist ein zentrales Prinzip unseres Rechtsstaates, das den fundamentalen Unterschied zum NS-Unrechtsregime ausmacht.“ Fragt sich nur, Herr Bausback, soll man über diese, bekanntlich wie eine Gebetsmühle gebrauchte und dennoch inhaltsleere Worthülse lachen oder weinen?
Der Fall Ernst Zündel:
Dr. Ulrich Meinerzhagen war Vorsitzender Richter in dem Prozess in Mannheim gegen den Revisionisten Ernst Zündel, bei dem der Angeklagte ebenfalls zur Höchststrafe von 5 Jahren verurteilt wurde.
Der Richter Meinerzhagen sagte, nachzulesen in der „taz“ vom 9. 2. 2007 „es sei völlig unerheblich, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung steht in Deutschland unter Strafe und nur das zählt.“
Damit hat Meinerzhagen das Bekenntnis abgelegt, daß es den BRD-Richtern bei Holocaustprozessen nicht um Gerechtigkeit und Wahrheit geht, sondern nur nach dem geschriebenen Gesetz geurteilt wird. Wo, Herr Justizminister Bausback, hat der furchtbare Richter Meinerzhagen denn hier die Radbruch’sche Formel gelassen, die ein unabhängiger Richter, allerdings zum Vorteil des Angeklagten, hier hätte anwenden müssen?
Die Antwort hat er bei der Urteilsverkündung selber gegeben, nachzulesen in der „Süddeutsche Zeitung“ sowie der „National-Zeitung“ vom 9. 3. 2007: „Die Stimme des Richters trieft vor Abscheu und Verachtung“; er habe das Buch von Thomas Mann ‘Das Gesetz’ gezückt und ‘mit bebender Stimme vorgelesen, was Moses dem androht, der sich vor Gottes Geboten abwendet: „Ich will meinen Fuß aufheben und in den Kot treten den Lästerer’.“
Die fünf Bücher Moses sind bekanntlich die Thora („Lehre“), das mosaische Gesetz; sie sind Grundlage für Mischna und den, vor Rassismus gegen Nichtjuden nicht zu überbietenden Talmud und Schulchan aruch. Die Handhabung der Thora ist zwar einem Rabbiner oder einem Richter in Israel angemessen, doch fühlte sich Dr. Meinerzhagen dem mosaischen Gesetz offenbar mehr verpflichtet als der Wahrheit und der Gerechtigkeit; er hat sich mehr als jüdischer Missionar, denn als unabhängiger Richter aufgeführt. Die erhebliche Entwertung des StGB durch den totalitären Polit-Paragraphen 130 StGB ging ihm nicht weit genug. Nach Tröndle/Fischer setzt der Tatbestand der Rechtsbeugung (§ 339 StGB) „einen bewussten Rechtsbruch im Sinne eines elementaren Verstoßes gegen die Rechtspflege, wobei sich der Täter bewusst und in schwerwiegender Weise von Recht und Gesetz entfernen muß“, voraus. Diese Voraussetzung hat Meinerzhagen in mehreren Punkten zweifellos erfüllt. Übrigens, der Kopf dieser Justiz-Hydra war die damalige Justizministerin Brigitte Zypris.
Ob bei Schauprozessen gegen ehemalige Bedienstete in den Konzentrationslagern oder juristischem Schmierentheater gegen politisch Andersdenkende der Gegenwart – die Bestrafung steht ohnehin von vornherein fest, trotz des Grundsatzes „in dubio pro reo“ oder der Radbruch’schen Formel. Und auch der geleistete Richtereid (§ 38 DRiG) wurde entsorgt: „Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die BRD und getreu dem Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir Gott helfe.“
Aber nicht nur wenn es um den umstrittenen Holocaust geht, wird politische Justiz geübt, sondern auch in existenziellen Fragen, wenn es schlicht um Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes und darüber hinaus ganz Europas geht. So hat die Schlepperkönigin Angela Merkel millionenfach geltendes Recht gebrochen, um Deutschland und Europa umzuvolken und ethnisch und kulturell zu vernichten, was den Tatbestand des versuchten (und bald vollendeten) Völkermordes erfüllt. Dies tat sie diktatorisch selbstherrlich und ohne Ermächtigungsgesetz; im Gegensatz zu Adolf Hitler, der für die Notverordnung zur Rettung Deutschlands, das sogenannte Ermächtigungsgesetz von 1933, durch demokratische Abstimmung im Parlament legitimiert war. Doch hier findet sich kein Staatsanwalt und kein Richter, der diese Rechtsbrecherin, deren Taten und schrecklichen Folgen jedes Maß sprengen, zur Verantwortung zieht.
Und da wollen Sie, Herr Bausback, „blinde Flecken der Vergangenheit aufarbeiten“? Meinen Sie nicht auch, daß Sie lieber der abgrundtiefen Heuchelei den Kampf ansagen und die selbst jedem Blinden sichtbaren Schandflecken der gegenwärtigen BRD-Justiz aufarbeiten sollten? Diesen real existenten Augiasstall auszumisten wäre weitaus notwendiger und heilsamer, als über die längst vergangene NS-Justiz und den toten Roland Freisler zu schimpfen.
Mit entsprechender Empfehlung
R. Heuschneider











Слепая ненависть к Урсуле Хавербек

Взято – с предварительным комментарием – с сайта heurein.wordpress.com
Действительно прекрасная статья – из-за чего я не хотел бы скрывать ее от моих читателей. Прекрасная статья, в которой, впрочем, отсутствует только одна важная деталь! Так как я верю, что читатели моего сайта умеют думать самостоятельно, я не хотел бы называть эту деталь перед этой взятой мною с другого сайта статьей. Пожалуйста, прочтите статью непредвзято и сами определите эту важную деталь ….
«Норберт Фрай, профессор новой и новейшей истории в университете Йены, издал в 2000 году с четырьмя своими коллегами «Приказы комендатуры». Если бы этот живущий и оплачиваемый ради политической корректности человек знал, что он тем самым открыл ящик Пандоры, то он ни за что не сделал бы этого. Дело в том, что мужественная 90-летняя старуха Урсула Хавербек как раз проверила эти приказы и пришла к выводу, что Освенцим был трудовым лагерем, а вовсе не лагерем смерти. За это свое высказанное без каких-либо призывов к насилию мнение она теперь должна на долгие годы отправиться в тюрьму. А господин Фрай? Что он об этом думает? Его колонка в лицензионном листке оккупантов номер 1 «Зюддойче Цайтунг» от 22 июля 2018, с заголовком Любовь к Гитлеру – политика, дает ответ.
Уже начало колонки начинается с известной лжи: фотография, которая изображает Урсулу Хавербек во время ее процесса в участковом суде берлинского района Тиргартен, сопровождается подписью: «Holocaustleugnerin Haverbeck» («Отрицающая Холокост Хавербек). В соответствии с правдой должно было бы быть написано: «Holocaustbestreiterin Haverbeck»(«Оспаривающая Холокост Хавербек»). Только кто плохо знает немецкий язык или же злонамерен, отождествляет слово «отрицать» со словом «оспаривать». У обоих этих слов смысл абсолютно различен. В данном случае: только тот, кто верит в Холокост и, тем не менее, говорит, что Холокоста не было, тот «отрицает», т.е. заведомо лжет. Но тот, кто, напротив, убежден, так же как Урсула Хавербек, кроме того, с обоснованными аргументами, что Холокоста не было, тот оспаривает его. Это честно и справедливо по отношению к человеческому достоинству. Называть такого человека лжецом это позор, клевета, оскорбление и ложь.
И уже с первым предложением своей колонки Норберт Фрай представляет нам свидетельство своей морали, когда он пишет: «Так как он‚ «фюрер», не хотел этого, то убийства евреев якобы никогда не происходили, говорит Урсула Хавербек. Поэтому эта почти 90-летняя женщина с полным основанием сидит в тюрьме». Только из-за ее собственного и не содержащего абсолютно никаких призывов к насилию мнения Урсула Хавербек, по мнению Норберта Фрая, «с полным основанием» сидит в тюрьме. Как известно, мы согласно статье 5 Основного закона хоть и имеем свободу слова, но она, однако, тут же была снова отменена оккупационным режимом ФРГ с особым законом – параграф 130 УК. Понимает ли вообще Норберт Фрай, что он и ему подобные сегодня пропагандируют как законное точно то же самое, в чем они обвиняют давно ушедший в прошлое национал-социализм как в преступлении, а именно в том, что людей сажают в тюрьму только за то, что у них есть какое-либо мнение, которое не нравится режиму?
Обозреватель Фрай, кажется, не является другом самостоятельного мышления, прочных убеждений, верности и прямолинейности, тех добродетелей, которыми Урсула Хавербек живет также в непопулярные времена, зато он приверженец безусловной политической корректности; поэтому он высмеивает эту честную женщину как одну из «с раннего детства подвергнувшихся идеологической обработке детей Третьего Рейха» и высказывается в духе необдуманной, дешевой приспособляемости:
«К счастью, у большинства из этого поколения, которые еще как « помощники ПВО» или «девушки-связистки» верили, что обязаны жертвовать свой жизнью «за фюрера, народ и отечество», уже весной 1945 года произошла перемена взглядов. Пахнущие свободой и небрежностью предложения, прежде всего, американцев, облегчали это: жевательная резинка и свинг, сигареты «Лаки Страйк» и демократия – где «перевоспитание» выглядело так привлекательно, как правило, как раз молодым немцам оказалось нетрудно вырваться из-под власти коричневых чар. Однако Урсула Ветцель и дальше держалась за «фюрера»».
Норберт Фрай забыл, по-видимому, что также он – «с раннего детства подвергнувшийся идеологической обработке ребенок». Разумеется, его, родившегося в 1955 году, уже нельзя было больше заманить с помощью жевательной резинки и «Лаки Страйк», но его индоктринацию обеспечили, вероятно, сваливающие все в одну кучу школьные учителя истории, прежде всего, из «Франкфуртской школы». Также ему представляется загадкой, почему пахнущие для него «свободой и небрежностью предложения, прежде всего, американцев» для порядочных людей скорее обладают запахом тления деградации.
Его следующая жалоба: «Число людей, которые в целом были доведены до смерти в Освенциме, составляет примерно 1,1 млн. Сегодня все это может знать каждый, кто хочет (…) это знать» – заставляет засомневаться в его добросовестности. Ибо он очень хорошо знает, однако, умалчивает о том, что это «очевидное» число жертв считается правильным лишь с 1990 года; прежде «очевидное» число жертв – четыре миллиона – было как раз высечено в камне, и тех, кто подвергал эту цифру сомнению, наказывали как «отрицателей Холокоста». Конечно, Норберта Фрая нельзя было бы наказать, этот человек просто всегда только соглашается с тем, что утверждает западногерманская система, как ей это угодно, вчера это было четыре миллиона человек, сегодня 1,1 млн. А завтра? «Сегодня все это может знать каждый, кто хочет это знать», но важно только в каждый конкретный момент заранее осведомиться в соответствующем органе власти или прокуратуре, какая цифра как раз считается очевидной. И даже в этом случае вы не можете быть уверены, что вас не накажут, так как каждый судья по своему произволу интерпретирует религию Холокоста и в соответствии с этим выносит свой приговор; правовых гарантий больше не существует. Норберт Фрай также намеренно умалчивает о том, что официальная сторона проводила уменьшение числа жертв Освенцима только под массивным давлением ревизионистов; в этот раз оно было уменьшено примерно на три миллиона, что, однако, еще может не быть последним словом. У самой официальной стороны, как известно, нет ни малейшего интереса по своей собственной инициативе приближаться к правде, скорее она активно и резко отбивается от этого.
Тот пассаж колонки, в котором Норберт Фрай упомянул также умершего в 1999 году супруга Урсулы Хавербек самым неприличным способом («сомнительная пара»), мы пропустим. Здесь будет достаточно констатации того, что приличие и хорошее поведение редко встречаются у тех людей, которых система натравливает на политически инакомыслящих.
То, что существуют такие люди, которые, как Урсула Хавербек, думают самостоятельно и также решаются высказывать свое неудобное и отличающееся от «общепринятого» мнение, должно быть непонятно такому человеку как Фрай, который как университетский профессор может зарабатывать свой хлеб только с помощью пережевывания официозных фраз (в противном случае ему уже давно пришлось бы оставить свою должность). Ему было бы жутко уже даже при одной мысли, что Урсула Хавербек оценивает свою свободу мыслей настолько высоко, что она даже готова идти за это в тюрьму. Он называет ее смелое выступление в защиту своих убеждений «развязностью, дерзостью» и оставляет его «почти безмолвно». То, что эта исключительная дама оценивает, однако, изданный им, Норбертом Фраем, сборник «Приказов комендатуры» точно противоположно тому, что он сам планировал при его издании, вызывает у него очевидную ярость:
«Редактор телепрограммы «Панорама» канала ARD сообщил мне, что эта старая дама была очень рада сборнику приказов комендатуры Освенцима, который я издал в 2000 году с четырьмя коллегами под названием «Standort- und Kommandaturbefehle des Konzentrationslagers Auschiwtz 1940 – 1945». Об этом нужно знать, что в случае этой книги речь идет о собрании гектографированных указаний и инструкций, которые регулировали ежедневный внутренний распорядок в Освенциме и распределялись среди достаточно большого круга получателей. Это вовсе не были совершенно секретные распоряжения об убийствах евреев. Все же, ввиду того немногого, что сохранилось в письменном виде из документов этого лагерного комплекса вообще, эти документы обладают особенной ценностью – также из-за того, так что они содержат, пожалуй, указания об использовании «Циклона Б» и предупреждающие слова сотрудникам СС об осторожности при обращении с этим ядом».
Эти строки не лишены определенного комизма, так как при их чтении создается впечатление, как будто бы Фрай из своего издания выводит право определять, что читатели Приказов комендатуры должны оценивать эти приказы точно так, как он сам оценивает их. Но его усилия оканчиваются жалкой неудачей, так как «указания об использовании «Циклона Б» и «предупреждающие слова сотрудникам СС об осторожности при обращении с этим ядом» говорят отнюдь не против, а скорее в пользу ревизионистской версии госпожи Хавербек; или же Норберт Фрай захочет отрицать, например, тот очевидный факт (на этот раз слово «отрицать» применено правильно!), что одежда заключенных обрабатывалась газом «Циклон Б», чтобы очистить эту одежду от переносящих смертоносный тиф вшей? Захочет ли он утверждать, например, что яд «Циклон Б» из-за своей опасности при неосторожном использовании целиком и полностью оправдывает предупреждающие слова сотрудникам СС об осторожности при обращении с этим ядом?
Со следующими последними обоими предложениями своей колонки профессор Норберт Фрай позволяет узнать в нем приверженца того поведения, которое известно уже с очень давних времен от хитрых монахов, и которое можно было бы назвать, например, «Biberitis», от слова Biber, т.е. «бобр». Как известно, правила поста раньше строго соблюдались Католической церковью. Особенно на Страстной неделе было запрещено есть мясо, но не запрещалось есть рыбу. Так как, однако, жадные до наслаждений монахи не хотели также в течение тех дней отказываться от мяса и, тем не менее, не хотели и грешить, они незамедлительно объявили бобра из-за его похожего на плавники хвоста рыбой – и ели мясо бобра без угрызений совести. Те, кто громко кричат: «Беженцы, добро пожаловать!», поступают точно так же. Так как они сами не хотели бы депортировать нелегальных искателей убежища и потенциальных террористов, они чистосердечно утверждают, что нелегальных людей вообще нет: «Никто не нелегален». И этот принцип применяет также профессор Норберт Фрай, когда он наклеивает ярлык «немнение» на мнение ревизионистов. Он пишет: «Все же, отрицание Холокоста – это не мнение. Это правонарушение, за которое в Германии полагается наказание». Не напрашивается ли здесь предположение, что подтверждение Холокоста – это не мнение, а просто спешное и послушное бессмысленное, как у попугая, повторение чужих слов? Но мы не хотим усердствовать в духе «Biberitis», это дело мы оставим Норберту Фраю и ему подобным, и если он верит в Холокост, то это его абсолютно законное мнение, которое он, согласно статье 5 Основного закона может высказывать, само собой разумеется, без страха быть наказанным за это. Только ему следовало бы воздерживаться от того, чтобы одергивать и требовать наказания для самостоятельно мыслящих людей, которые не согласны с его мнением, и при этом еще говорить столь неподобающим тоном. Более того, одобрительно аплодировать тому, как 90-летнюю старуху на долгие годы сажают в тюрьму из-за ее собственного мнения, может быть только выражением слепой ненависти и страшным способом указывать на одичание представителей системы ФРГ».
Ну, нашли ли вы недостающее «что-то»? Я хотел бы оставить этот вопрос еще на несколько дней, чтобы дать шанс также новым читателям. Я с большим интересом жду комментариев!











ABC der politischen, ideologischen und sozialen Begriffe

Dieses Buch kann Ihnen Wegweiser und Ideengeber sein. Der Autor und der Verlag sind in der BRD angeklagt – wie sollte es anders sein – “Volksverhetzung”.  Wenn ein Termin zur Verhandlung bekannt ist, werde ich ihn hier veröffentlichen. Lesen Sie und verstehen, was heute mit Begriffen angefangen wird – wie sie unser Denken in völlig falsche Bahnen lenken – und wer dahinter steckt – die Begriffe umzudeuten.
Ein neues Projekt – was von Lesern und Kommentatoren leben soll, ist, in Anlehnung an dieses Wörterbuch, geplant. Ein Wörterbuch der “Begriffe”, daß vom Volk geführt wird. Hierzu rufen wir alle Menschen auf, die auch Verständnis für die notwendige Spur von Ironie, Humor, oder Sarkasmus haben, um dem Wahn der heutigen Zeit mit dem zu begegnen, was ihm gebührt – Strafung durch schwarzen Humor – die Waffe eines Volkes, kurz bevor die Stimmung kippt. Eine erste Version des auszubauenden Wörterbuches wird es auf zwei Weltnetzseiten geben, bei denen die Betreuung der Kommentatoren sicherer gewährleistet ist als auf meiner Seite (mir fehlt es an Zeit für ein solches Projekt). Vorerst viel Freude an dem folgenden “Wörterbuch”. Verstehen Sie was Worte anrichten können – oder sollen.

ABSOLUTISMUS, Entartung des Etatismus, totalitäre Staatlichkeit, die sozial zu einer Diktatur der Staatsklasse führt. Es gibt gegenwärtig aber auch einen Absolutismus des Liberalismus, der als Freihandel oder als global entarteter Freihandel auftritt und sich Globalisierung nennt.

ABSÜDUNG, Veränderung der Wohnbevölkerung eines Landes durch Duldung und Förderung der Immigration eines südlich-dunklen Menschentums, ausgeführt von der Politik der Regierung im Auftrage der Besatzungsmacht (Hooton-Plan). Ist eine Erscheinungsform des Negativ-Rassismus, der die verschiedenen Rassen durch ihre Vermischung vernichten will. Gegensatz zur Aufnordung.

ADEL, Gesamtheit der Edlen eines Volkes, die durch Zucht und Tucht hervortreten. Ihren Taten folgt das Heil. Sie sind vorbestimmt, das Volk zu führen. Folgt das Heil ganzen Familien, ent­steht ein Geburtsadel. Heilsunabhängige Geburtsvorrechte bestimmter Familien erzeugen eine “Mondscheinaristokratie” (Ortega y Gasset). Geburtsvorrechte sind eine Entartung und zeugen Unheil. Soziale Voraussetzung des Adels ist seine Abkömmlichkeit für allgemeine Aufgaben.

ANARCHISMUS, Weltanschauung der Herrschaftslosen, die vom Staatshaushalt leben, ohne im Staatsdienst zu stehen und ohne Staatsaufgaben zu erfüllen. Gegenbegriff zum Etatismus. Anar­chismus und Etatismus zusammen bilden die Transferklasse und führen gegeneinander einen Klassenkampf um die Aufteilung des öffentlichen Transfers. Als zur Alleinherrschaft strebende Kraft ist der Anarchismus eine parasitäre Entartung und der Gegenbegriff zum Absolutismus.

ANGRIFF, ein möglicher Begriff im Entstehen. Ein Angriff ist ein Zugriff auf Feinde oder auf Zustände in der Welt, die noch unbegriffen sind. Was begriffen ist, das muß nicht mehr angegriffen werden.

ANGRIFFSKRIEG, propagandistischer Ausdruck der Kriegsreklame. Ein militärischer Angriff ist noch kein Krieg, sondern wird es erst, wenn sich eine militärische Verteidigung gegen den Angriff findet.

ANRECHT, ein Recht, das jemandem zukommt. Einkommendes Recht.

ANRECHTSQUELLEN, die Rechtsbildungsfaktoren oder sog. Staatselemente Staatsgebiet, Staatsmacht und Staatsvolk.

ANSIEDLUNG, Bewohnung eines Ortes als eines gezeitigten Raumes in eingeräumter Zeit; Raum-Zeit-Konkretion der Siedlung, die häufig zu einem Siedlungsschwerpunkt führt.

ANSTALTEN (des öffentlichen wie privaten Rechts), Handlungsersatzmittel oder politische Ma­schinen. Aufgabenerledigungsapparate als Rechtssubjekte ohne Autonomie. Anstalten sind im Innern Systeme, aber keine Ordnungen.

ANTISEMITISMUS, getarntes Lügenwort für Judenfeindschaft, das die Araber bewußt aus der semitischen Sprach- und Blutsgemeinschaft ausschließt. Als Totschlagargument ist der sogenannte Antisemitismus noch schwergewichtiger als der Rassismus, weil in der Gegenwart der jüdische Volksgeist die Stellung des regierenden Weltgeistes innehat und die Rechte aller anderen Volksgeister in den Staub treten kann.

AUFKLÄRUNG, ideologische Selbstverherrlichung des Klassenbewußtseins der industriellen Bourgeoisie im 18. Jahrhundert. Sie ist der Liberalismus in seiner totalitären und revolutionären Jugendzeit. Diese unreife Ideologie wurde vom Deutschen Idealismus theoretisch zertrümmert („Aufkläricht“). – Aufklärung ist das deutsche Wort für Spionage, und die Zeit der Aufklärung war auch mit der für Spione unverzichtbaren Geheimbündelei verbunden.

AUFNORDUNG, die der Absüdung entgegengesetzte Politik, die ein nördlich-helles Menschentum erzeugt. Ist eine Erscheinungsform des Positiv-Rassismus, der die verschiedenen Rassen durch ihre Nichtvermischung erhalten und sie obendrein durch Hinaufpflanzung (Nietzsche) verbessern will.

AUSSENPOLITIK, internationale Rechtsverhältnisse und -verkehre durch den Staat oder durch Privatpersonen.

AUSSENRECHT, ein Exportrecht, das seine Eigentumsgröße in tendenziell allen konvertiblen Nationalnormen ausdrückt. Internationales Vorrechtsverhältnis (Privileg).

AUTARKIE, wirtschaftliche Selbstversorgung auf verschiedenen Ebenen des Gemeinwesens, etwa als Familienautarkie (Haushalt), Dorfautarkie (Haushaltsverbund) oder Volksautarkie (Volkswirt­schaft, geschlossener Handelsstaat). Autark im weiteren Sinne sind alle Wirtschaftseinheiten, bei denen die Marktwirtschaft der Eigenwirtschaft untergeordnet ist. Gegenbegriff zu Freihandel, der immer von Marktführern vertreten wird.

AUTONOMIE, Selbstgesetzlichkeit oder Eigenmaßgeblichkeit, mit Autarkie wesensverwandt. Wer eine Eigenwirtschaft führt, der ist ihr Gesetzgeber. Als Recht der persönlichen Selbstent­faltung wie als Privatrechtsautonomie hat autonomes Denken einen hohen Stellenwert im liberalen Einzelmensch-Bewußtsein.

BEGRIFF, ein auf Dauer gestellter Angriff, entweder aus sich heraus zu weiterer Selbstentfaltung, also ein Selbstangriff, oder auf einen Gegenbegriff. Der vom Begriff auf Dauer angegriffene Ge­gen­begriff kann ein systemisch notwendiger, nichtantagonistischer, oder ein systemfremder, anta­go­nistischer Gegenbegriff sein. Bei Systembegriffen sind alle Begriffe fremder Systeme antago­ni­stische Gegenbegriffe, bei Ordnungsbegriffen ist allein der Begriff des Systems antagoni­sti­scher Gegenbegriff. Im produktiven Sinne ist der Begriff ein Angriff auf die unerkannten Zustände der Welt; er ermöglicht im Falle seines Erfolges den Zugriff auf die Welt. – Im System des Deutschen Idealismus ist der (subjektive) Begriff die Dreieinigkeit von Allgemeinheit, Besonderheit und Einzelnheit.

BELLIZISMUS, Störung des Wechsels von Krieg und Frieden. Kehrseite des Pazifismus. Die Ideologie des Bellizismus ist durchaus pazifistisch, weil der Kampf für eine pazifistische Welt, also den Weltfrieden, den ständig wachsamen Weltpolizisten erfordert, der mit militärischen Strafaktionen den weltweiten Schrecken erzeugen muß, um den kleinen Privat-Terror niederzuhalten, aber nur wie eine grüne Hecke, die immer wieder wachsen kann, weil sie kurz gehalten wird.

BENELUX, das fränkische Kerngebiet der deutschen Reichsbildung seit dem 5. Jahrhundert. Wurde mit dem Westfälischen Frieden 1648 dem Reich entrissen, teilweise erst mit dem Wiener Kongreß 1815. Wird sich im Vierten Reich mit den übrigen deutschen Landen wiedervereinigen. Siehe Schweiz und Österreich.

BESITZ, tatsächliche Innehabung des Körpers des Inhabers sowie äußerer Gegenstände. Sowohl der Körper des Menschen als auch seine ergreif-, begeh-, besteh- und besetzbaren Dinge sind Besitz, sobald in Besitz genommen. Solange dies noch nicht geschehen, sind diese Dinge bloß möglicher Besitz und daher Macht. Der Mensch als Säugling ist noch nicht Besitzer seiner selbst, sondern bloß sein möglicher Besitzer; seine Möglichkeit ist das Erwachsen- und Erzogenwerden.

BESITZER, das ist der Mensch als ein Einzelner, der sich selber besitzt (innehat). Falls er zum Rechtssubjekt geworden ist, stellt er im Begriff der Person die Naturalform dar.

BESITZGRÖSSE, alle Anzahl- und Mengeneigenschaften von Besitzgütern gegebener Beschaf­fenheit.

BESITZZYKLUS, der Entwicklungsgang einer Besitzart von ihrem ersten Auftreten über ihre seltene und ihre häufige Erscheinung bis zu ihrer Vollendung, Verall­täglichung oder Histori­sierung. Der Besitzzyklus des Besitzers ist der menschliche Lebenslauf, jener der humanen Be­sitz­erart ist die Evolution unseres Gattungswesens.

BEVÖLKERUNG, Gegenbegriff zu Volk. Die Bevölkerung ist keine Gemeinschaft und schon gar keine souveräne wie das Volk, aber auch keine Gesellschaft, die nur als ganze nicht handlungsfähig ist, wohl aber in ihren Individuen und Gemeinschafts­subjekten, aus denen sie an gewissen Orten zu gewissen Zeiten als Gesellschaft besteht, die auch innerhalb ihrer Konflikte kennt. Bevölkerung ist ein bloß objektiver Ausdruck, eine ungesellige Gemeinschaftslosigkeit.

BEWUSSTSEIN, moralische Person; Inbegriff ihrer Meinungen. Ein Bewußtsein ist die sub­jek­tivierte Gesamtheit von Bedürfnissen, die sich zu einer Gesamtbedeutung summieren.

BRD, seit 1949 größtes unter den Reichszerteilungsgebieten, hat sich 1990 das sowjetrussische Reichszerteilungsgebiet DDR einverleibt, ohne den Deutschen eine Verfassungswahl unter den möglichen Wahlverfassungen zu erlauben. Im Vergleich mit der DDR, die sich aus ökonomischer Unterlegenheit abschotten mußte, ist die BRD ein sehr viel größeres Unrechtsregime, weil nicht nur bestimmte soziale Klassen des Deutschen Volkes negiert werden, sondern das Volk und sein völkisches Prinzip selber zum obersten Staatsfeind erklärt ist und durch Überflutung mit fremdrassischen Zivilokkupanten gänzlich entmachtet werden soll. Die deutschenfeindliche Politik des BRD-Regimes (migrantisch-wahre „Deutsche“ gegen altmodi­sche „Biodeut­sche“) steigert sich zum Ende seines historisch vorüber­gehen­den Daseins hin zum ausgesprochenen Antigermanismus und bei den Maulhuren der Medien sogar bis zur Deutschenhetze. Beides war in der DDR undenkbar. Dieser gegen die Deutschen besonders und die weißen Völker allgemein gerichtete Rassenkampf entspricht nun aber ziemlich genau dem, das Adolf Hitler für den Fall seiner Niederlage den Europäern vorausgesagt hat. Die BRD hat eine Fixierung auf das Dritte Reich. Die BRD ist das Wachkoma des Dritten Reiches und seine Politiker haben die Aufgabe, dieses Wachkoma aufrecht zu erhalten. Das Dritte Reich muß aber unbedingt beendet werden. Deswegen ist die BRD zu beenden und die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches in der Gestalt eines Vierten Reiches wiederherzustellen. Siehe auch Benelux, Schweiz, Österreich.

BÜRGER, Burganwohner und Burginwohner. Als Burganwohner ist der Bürger einer öffent­li­chen oder staatlichen Gewalt unterworfen, steht unter ihrem Schutz und ihrer Gerichtsbarkeit und wird als solcher Insasse der bürgerlichen Gesellschaft. Als Burginwohner ist der Bürger Glied der öffentlichen Gewalt, Mitglied des staatsbürgerlichen Verbandes und als solches Staatsbürger.

BÜRGERLICHE GESELLSCHAFT, Gesamtheit der Burganwohner, die derselben öffentlichen oder Staatsgewalt unterworfen sind. Sie sind Privatrechtssubjekte, aber keine Staatssubjekte. Die bürgerliche Gesellschaft ist als Zustand der Besonderheit der Gegenbegriff zum Staat als Zustand der Allgemeinheit.

BÜRGERRECHT, Ortsbürgerrecht und Staatsbürgerrecht, die Freiheiten (Rechte und Pflichten) des örtli­chen und des gesamtstaatlichen Burginwohners, unerachtet seiner Rechte als Privatperson der bürgerlichen Gesellschaft, die er allerorten innerhalb des ganzen Staatsgebietes genießt.

BÜROKRATIE, Herrschaft über Sachen. Als Bestandteil einer privatbürgerlichen oder staatsbür­gerlichen Herrschaft ist Bürokratie der unfruchtbare Teil der in politische Herrschaft angelegten öffentlichen Rechte. Anders als aus dem Teil, der in Demokratie angelegt wird, entspringt aus ihm kein rechtlicher Machtzuwachs.

CHRISTENTUM, die absolute Religion, die in ihrer germanisierten historischen Endform bei Luther das vorstellende Denken des absoluten Geistes zu einem abschließenden Ausdruck gebracht und die Voraussetzung für den Übergang zum begreifenden Denken des absoluten Geistes geschaffen hat. Insbesondere ist es die Gotteskindschaft, die sicherstellt, daß der Gott der Christen kein fremder Gott ist, mit dem ein Vertrag oder Bund zu schließen wäre, sondern Gottvaters eigener Sohn, der uns den Heiligen Geist zurückläßt, nachdem er gestorben und wieder­auf­erstanden ist und seinen Platz zur rechten Seite des Vaters eingenommen hat. Die Verwandtschaft im Geiste besteht zwischen dem dreieinigen Gott und den Menschen. Diese Trinität des christlichen Gottes – Vater, Sohn und Heiliger Geist – ist die Vorstufe zur Trinität des philosophischen Begriffs – Allgemeinheit, Besonderheit und Einzelnheit – und damit hat das vorstellende Denken des dreieinigen Gottes dem begreifenden Denken des trinitarischen Begriffs den Denkweg eröffnet. Der Gott der Philosophie ist der Begriff.

DDR, sowjetrussisches Reichszerteilungsgebiet mit Selbstverwaltung durch deutsche Kommunisten von 1949 bis zum 9. November 1989.

DEMOKRATIE, politischer Kapitalismus; Herrschaft über allerlei (Dienst-, Kriegs-, Arbeits- oder Verwaltungs-)Volk mit dessen vertraglicher Einwilligung, die den Gegensatz (Opposition) von Demokraten und Demokratisierten hervorruft. Die in Demokratie angelegten Herrschaftsrechte sind Quelle des politischen Machtzuwachses. – In der späten BRD wurde Demokratie vorwiegend ge­braucht als ideologisiertes Schlagwort zur Verbergung von Fremd-, Klassen- und Pöbel­herrschaft, auch als Synonym für Parlamentarismus oder Parteienstaat. – Im traditionellen Sinne der abendländischen politischen Philosophie ist Demokratie die Verfallsform der Politie, also der Selbstherrschaft jener Aktivbürger, die ihre politischen Rechte dank Erfüllung ihrer politischen Pflichten (Kriegsdienst, Steuerzahlung) ausüben dürfen und deswegen in den Genuß der politischen Freiheit in ihrem Gemeinwesen kommen, die das gute Leben ausmacht. Die Demokratie ist vor allem deshalb die schlimmste unter den entarteten Regierungsformen, zu denen auch Tyrannis und Oligarchie als verderbte Königs- und Adelsherrschaft zählen, weil in ihren Wahlen die Stimmen nicht gewogen, sondern gezählt werden; das führte zur Sophistik und zur Demagogie als den Aufklärungsideologien des klassischen Altertums.

DEMOKRATIEGEWINN, Rechtsverkehrsrendite der Eigentümer demokratischer Herrschaftspo­tentiale im demokratischen Weltforum.

DEMOKRATISCHES WELTFORUM, politischer Weltkapitalmarkt, auf dem Demokratilien ge­han­delt und gewandelt werden.

DEMOKRATISIERUNG, Wachstum des politischen Kapitalismus. Jede Ausdehnung der Demo­kratie setzt einen Verzicht des Demokraten auf privaten Machtgebrauch voraus, um Teile des Macht­zuwachses als demokratisches Zusatzpotential ver­wen­den zu können. Demokratisie­rungs­ideal ist der völlige Verzicht auf privaten Machtgebrauch und gänzliche Verwendung des Macht­zu­wachses für die Mehrung der Demokratie.

DESPOTIE, hauswirtschaftlich und hausrechtlich verfaßtes Gemeinwesen ohne bürgerliche Ge­sell­schaft. Die Despotie ist nur eine (vom Despoten verkörperte) Person, sie tritt nur als Völ­kerrechtssubjekt in der Staatengesellschaft auf und bleibt im Inneren bloße Gemeinschaft. Die Despotie mag eine Weltmacht sein, sie bleibt innen rechtlos, unpolitisch und vorstaatlich.

DEUTSCHES VOLK, das gemeingermanische Volk. Im alten Sinne alle Germanen mit der ihnen gemeinsamen Sprache und ethnischen Charakteristik. Im neueren Sinne die an der germanischen Umgangssprache festhaltenden Stämme im mittel- und ostfränkischen Reichsteil der Karolinger und im heidnischen Ostgermanien, aus denen das Erste Deutsche Reich hervorging. Das Schicksal der gemeingermanischen Belange bündelte sich geschichtlich bei den Deutschen im geschlossenen Siedlungsraum in Mitteleuropa.

DEUTSCHES REICH, politisch-theologische Ordnung des Deutschen Volkes. Im Deutschen Reich ist die deutsche Anschauung von Gott mit der deutschen Auffassung vom Staat vereint. Das Deutsche Reich ist der Aufhalter des Bösen und sichert die Harmonie der deutschen mit der kosmischen Ordnung.

DISKRIMINIERUNG, die elementare Technik der Schaffung und Aufrechterhaltung einer Kultur. Die Kulturtugend schlechthin. Abwertende Unterscheidung des Häßlichen vom Schönen, des Bösen vom Guten, des Falschen vom Wahren, des Schädlichen vom Nützlichen, des Kranken vom Gesunden. Die Diskri­mi­nierung ist die grundlegende Fähigkeit, die menschliches Handeln auf den Gebieten der Kunst, der Religion, des Wissens, der Wirtschaft und der staatlichen wie bürgerlichen Ordnung der Ge­mei­nwesen erst ermöglicht. Der gesetzliche Zwang zur Nichtdis­kriminierung ist der öffentliche Terror, der die Kulturzerstörung durchsetzt. Siehe auch Inklusion und Genderismus.

DIKTATUR, Machtspruch gegen Widerspruch in be- oder unberechtigter Gewaltsprache. In be­rech­tigter Gewaltsprache ist der Machtspruch ein politisches Diktat, in unberechtigter Gewalt­sprache ein bloßes Diktat. Diktator einer politischen Diktatur ist der vom Souverän für einen Zeitraum zur Lösung eines Rechtsnotstandes bestellte Machtsprecher.

DISKUSSION, Spruch und Widerspruch über Machtansprüche ohne unmittelbare Machtsprüche in Gewaltsprache. Machtargumentation mittels Redemacht. Gegenteil von Diktatur.

DORF, Ansiedlung im Herstellungsraum. Ursprünglich Wohnort einer Sippe.

DULDUNG, Toleranz.

EHE, Entschluß zweier Personen, eine Person zu sein. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist Verwirklichung der Moralität, Ermöglichung der Sittlichkeit und die Grundlage der Familie.

EHRE, Abstand zwischen Rechtssubjekten, Bekundung eigener und Anerkennung fremder Freiheit. In der Erbietung und Annahme von Ehre wird die Schätzung der Pflichten und Rechte der Person zum Ausdruck gebracht. Sicherheitsabstand der moralischen Person von der natür­li­chen, also des Bewußtseins zur Person.

EIGENMÄCHTIGKEIT, aus dem Verkehr gezogene Macht und Besitz, entweder als Verkehrs­rendite im Rahmen der Verträglichkeit oder als Unverträglichkeit aus Gründen der Globalrechts­krise. Jede Eigenmächtigkeit kommt der Autonomie zugute.

EIGENTUM (Eigen), Beziehung zwischen Besitzern, die ihren Besitz wechselseitig anerkennen. Sie anerkennen sich als gegenseitig sich Anerkennende. Gesamtheit oder Teile des anerkannten (rechtmäßigen) Besitzes einer Person. Eigentum berechtigt; Eigentum verpflichtet; Eigentum macht frei (Recht, Pflicht, Freiheit).

EIGENTÜMER (Eigner), der anerkannte Anerkenner fremden Besitzes. Der Eigentümer ist der sub­jektivierte Inbegriff seines ganzen Eigentums. Jeder Eigentümer ist von selbiger Beschaf­fenheit als ein Anerkenner.

EIGENTUMSGRÖSSE, gesellschaftliche Wichtigkeit der Beziehung zwischen Besitzern, die ihren Besitz wechselseitig anerkennen. Die Eigentumsgröße kann nicht selber gemessen, sondern nur in Besitzgrößen ausgedrückt werden. Die reine Beziehungsgröße der Anerkennung muß sich in der Naturalgröße eines konkreten Besitzes, Gutes oder Dienstes erkenntlich zeigen.

EMANZIPATION, das rechtlich-politische Aus-der-Hand-Geben des Mündels durch den Vor­mund. Heute allgemein im Sinne von Auflösungen jeglicher Gemeinschaft. So ist die Emanzipation der Frau die Auflösung der Ehe, die Emanzipation der Kinder (peer-groups) die Auflösung der Familie, die Emanzipation der Untertanen (Staatsbürger) die Auflösung des Staatsverbandes. Emanzipation als Kampfbegriff ist der umfassende Angriff auf die menschliche Sittlichkeit. Abwehrbegriffe sind Remanzipation, Eidgenossenschaft und Schwurgemeinschaft: der freie Entschluß mehrerer Personen, ihr Schicksal einander in die Hand zu geben.

ETATISMUS, Weltanschauung der Staatsklasse, die vom Staatshaushalt lebt und die Staatsauf­gaben erfüllt. Gegenbegriff zu Anarchismus.

EU, als Europäische Union ein Instrument der indirekten Herrschaft der nordamerikanischen Union über Europa. Jede Zoll- und Freihandelsunion ist ein vollständiger Hochverrat am Souverän. Im Klasseninteresse des exportorientierten, für die Fremde arbeitenden Kapitals sind dem eigenen Volk Souveränitätsrechte geraubt worden. Hochverrat am Souverän ist herkömmlicherweise ein Kapitalverbrechen, das mit dem Tode bestraft wird.

EXPORTRECHT, ein die Grenzen des Staatsgebietes überschreitendes Recht, dessen subjektiv-öf­fent­liches Rechtsverhältnis doppelt bestimmt werden muß: zuerst in Nationalnorm des Inlands und danach in Nationalnorm des Importstaates mittels Legalwechsel.

EXTREMISMUS, ein Extrem ist das am weitesten Reichende. In einer politischen Debatte muß der weitreichendste Antrag stets zuerst abgestimmt werden. Extremismus ist die Verabsolutierung des Äußersten zum Dogma und gehört in der Politik zum Totalitarismus der Teilwahrheiten, die sich zu falschen Ganzheiten erweitern. In philosophischen und sozialwissenschaftlichen Systemen ist die am weitesten reichende Theorie die beste und fällt nicht unter die Totalitarismen, sondern es handelt sich um das zu erreichende Extrem, um die leistungsfähigste Theorie, um das Äußerste. Siehe auch Radikalismus.

FAMILIE, einzelne Sittlichkeit, im Unterschied zu den besonderen Sittlichkeiten der bürgerlichen Gesellschaft und der allgemeinen Sittlichkeit des Staates. Die Familie als Anfang der Sittlichkeit hat die Ehe zur Grundlage, deren moralische Absicht erst im gemeinsamen Kind sittlich-natür­liche Gestalt annimmt. Der der Familie entwachsene Einzelne wird wieder Kind der bürgerlichen Gesellschaft, worin er sich besondern kann, und der der bürgerlichen Gesellschaft entwachsene Staatsbürger wird wieder Landeskind von Mutter Sprache und Vater Staat, unter deren Schutz und Schirm er sich verallgemeinern kann. Kindsvermeidung, Muttersprachen­verhunzung und Vaterlandsverzicht sind daher Hauptarbeiten jeder Entsittlichung.

FASCHISMUS, eine antikapitalistische Konterrevolution im Italien des 20. Jahrhunderts, welche die antike Geschichtsform nicht ohne Erfolge wiedereinzuführen versuchte. Vgl. Kommunismus und Nationalsozialismus.

FEIND, Besitzer, der einem anderen Besitzer einen Besitz streitig macht. Der Feind wird zum po­li­ti­schen Feind jener Person, der er ein Recht bestreitet, und er wird ihr politischer Todfeind, wenn er ihre Rechtssubjektivität auflösen will. Todfeind des Deutschen Reiches ist das judäo-amerikanische Imperium.

Feminismus, sexistische Konterrevolution gegen alle nationalrevolutionären Bewegungen. Nicht mehr die souveränen Völker sind die Subjekte der Geschichte im Kampf gegen die Fremdherrschaft und um die soziale Revolution, sondern die Frauen im Kampf gegen die Männer. Das führt – im Interesse des antivölkischen Imperiums – zur Selbstzerfleischung der vom Feminismus befallenen Völker. Siehe auch Genderismus.

FELD, Handlungsgebiet in einem Handlungsraum.

FELDWEG, Verbindung zwischen Handlungsgebieten im Handlungsraum.

FORUM, Rechtsverkehrsplatz. Markt und Öffentlichkeit des Politischen.

FREIHANDEL, lenkungslose Aus- und Einfuhr von Waren, Dienstleistungen, Geldern und Kapi­talien. Der Freihandel wird in der Regel übertragen auf freie internationale Kommunikation, d.h. die lenkungslose Ein- und Ausfuhr von Meinungen, Ideen und Ideologien. Lenkungslos ist Außenhandel ohne Zölle und Außengespräch ohne Zensuren, seien es negative oder positive. Ge­gen­begriff zur Autarkie, die durch gelegentlichen und wohlgelenkten Einsatz der Frei­handels­peitsche in Zucht und Tucht zu halten ist.

FRANZÖSISCHE REVOLUTION, Geschichtsideologem. Die Ereignisse im Paris der Jahre 1789 ff. waren ein blutig-terroristischer Rassenkampf der Gallier gegen die germanische Oberschicht im westfränkischen Reich, eine gallische Rebellion gegen die Franken. In Frankreich wird auch keine fränkische Sprache und also kein Französisch gesprochen, sondern gallisches Vulgärlatein. Die Ungeeignetheit der lateinischen Sprache und ihrer Vulgärdialekte für den Ausdruck tieferer Gedanken erklärt die vernachlässigbare Rolle Frankreichs in der Entwicklung des Systems der abendländischen Philosophie.

FREIHEIT, jedes Recht, das eine Pflicht ist, und jede Pflicht, die ein Recht ist. Pflichtlose Rechte und rechtlose Pflichten sind Unfreiheiten.

FREIZÜGIGKEIT, der freie Verkehr von Personen, folglich von Meinungen, Rechten und Waren, über die Grenzen hinweg. Ungesteuerte Freizügigkeit zerstört Landschaften, Kulturen und Nationen.

FREUND, Besitzer der einem anderen Besitzer einen Besitz anerkennt. Der Freund wird zum poli­ti­schen Freund jener Person, der er ein Recht anerkennt, und er wird ihr politischer Lebens­freund, wenn er ihre Rechtssubjektivität schützt oder wiederherstellt.

FRIEDE, unstrittiger Rechtszustand.

GASSE, Ansiedlung am Feldweg.

GAST, die Einheit von Besucher, Fremder und Feind. Die Duldung des Gastes ist vornehmliche Eigenschaft des Gastgebers, die ihm zur Ehre gereicht. Hat der Gast das Recht auf Gastlichkeit, so obliegt ihm die Pflicht der Selbstaufhebung seiner Gasthaftigkeit durch Verlassen des Wirtes und Rückzug in Heim und Heimat.

GAU, Verbund aus Gemeinden in einer Landschaft unter einem Gaufürsten. Mittlere Gebiets­körper­schaft zwischen Gemeinden und Stammesgebiet.

GEBIET, Stammesgebiet.

GEBIETSHOHEIT, tatsächlicher Besitz eines Territoriums durch einen Staat, unerachtet des Eigentums an diesem Gebiet. Vgl. Gebietssouveränität.

GEBIETSKÖRPERSCHAFT, Personenverbandsstaat auf einem Gemeinde-, Gau-, Stammes- oder Staatsgebiet.

GEBIETSSOUVERÄNITÄT, rechtlicher Besitz oder Eigentum an einem Territorium durch einen Staat.

GEIST, die Naturalform Gottes, sein ausschließlicher Besitz.

GEMEINDE, Baustein der Gemeinwesen, Ansiedlung eines Personenverbandes in einem Gemein­de­gebiet (Gemarkung): unterste Gebietskörperschaft, Beginn des Staates.

GEMEINSCHAFT, jeder natürliche Lebenszusammenhang von Menschen, Familien (Häusern), Sippen (Dörfern), Gauen (Landschaften), Stämmen (Gebieten), Völkern (Ländern), Völkerfa­milien (Kulturkreisen) und Völkersippen.

GEMEINWESEN, prozessierende Einheit von Gemeinschaft und Gesellschaft. Jedes lebendige Ge­meinwesen pulsiert zwischen Vergesellschaftung der Gemeinschaft und Vergemeinschaftung der Gesellschaft. Die Vergesellschaftung zersetzt Gemeinschaft und die Vergemeinschaftung zerstört Gesellschaft.

Genderismus, die völlige Geistesverwirrung und logische Konsequenz des Feminismus. Stellt die Paarheit der Geschlechter selber in Frage.

GERECHTIGKEIT, das einer Person angemessene Bündel von Rechten, Meinungen und Waren, die sie rechtschaffen erworben hat, oder die zu erwerben sie die Gelegenheit haben müßte. Rechtliche Angemessenheit im Einzelfall als Ausdruck der Entwicklungshöhe.

GESCHICHTSALTER, das politische und kulturelle Zeitalter, das seit 1830 (nach Hegels und Goethes Tod) einsetzte und die Neuzeit beendete. Seine Erkenntnisweise ist der Historismus, der die vorhergehende bellizistische Weltsicht relativiert. In diesem nachneuzeitlichen Geschichtsalter ist die Zeit nicht mehr neu und revolutionär, sondern hat das Alter der Reife erreicht. In ihm hat sich die Geschichte selber als machbar begriffen. „Geschichte ist machbar.“ (Rudi Dutschke)

GESELLSCHAFT, jede Ansammlung von Rechts-, Wirtschafts- und Gesinnungssubjekten zwecks Kontrakten (Vertrag), Transaktionen und Kommunikationen aller Art samt den vorausgehenden Rechtsverhältnissen, Bewertungen und Meinungsäußerungen. Gesellschaft ist der Inbegriff alles dessen, was eines Publikums bedarf: das Forum der Rechte und der Politik, der Markt der Waren und der Gelder, die Öffentlichkeit der Meinungen und Ideologien. Die Gesellschaft als ganze ist aber, im Unterschied zur Gemeinschaft, als ganze nicht handlungsfähig, sondern nur die Subjekte in ihr sind es. Die Subjekte in der Gesellschaft können aber nicht nur schiedlich-friedlich miteinander Handel, Meinungsaustausch und rechtlichen Verkehr treiben, sondern haben als Verkehrsform der letzten Instanz auch den Krieg. Weil der Krieg eine Form des gesellschaftlichen Verkehrs, deswegen ist er auch das Kriterium von Gesellschaft und der Souveränität ihrer Subjekte. Eine friedliche Gesellschaft ist unmöglich. Frieden gibt es nur innerhalb einer Gemeinschaft. Gesellschaftswissenschaft ist in letzter Instanz Kriegswissenschaft.

GESETZ, Güternorm für Besitz, Handlungsnorm für Besitzer, Machtnorm, Herrschaftsnorm. Als Kampfbegriff ist Gesetz ein Angriff auf das Recht.

GESETZESHERRSCHAFT, unterpersönliche, rechtsfreie und unpolitische Herrschaft des Sollens über das Sein und der Norm über das Gut. Haupterscheinungsform der Entstaatlichung des Staates. Gesetzesherrschaft kann als Aufklärung, als Humanismus und als Terror auftreten, aber auch als Rationalismus, Exotismus und Eskapismus. Führt zur Gleichheit der Menschen.

GESETZGEBER, der Eigentümer oder rechtmäßige Besitzer eines Rechts, das er entweder selber gebildet (Rechtsbildung) oder durch Rechtsverkehr erworben hat. Er kann den Realakt oder sein Resultat, den Besitz, einem Gesetz unterwerfen, indem er die gewünschte Naturalform einer Eigenkonstanz (Eigengleich) unterwirft.

GEWALT, das reine Mittel als Vermittlung zwischen Willen und Macht. Gewalt ist die Durch­setzung des Willens als Macht.

GEWALTHERRSCHAFT, unpersönliche, rechtsfreie und unpolitische Herrschaft des Mittels zur Durchsetzung des Willens und seiner Verwirklichung in der Macht.

GEWALTENTEILUNG, Abschottung der Teile des Staatsschiffes gegeneinander, um bei Unfä­higkeit der Gesamtführung und schweren Schäden am Staatsapparat den Staatsuntergang zu ver­meiden. Als Regierungsideal ist Gewaltenteilung ein Kampfbegriff staatszersetzender Kräfte.

GLEICHBERECHTIGUNG, das gleiche Recht der Götter und Menschen, Rechte zu haben. Alle sind gleich berechtigt und gleich verpflichtet, Personen zu sein, also Rechtssubjekte. Im Sinne gleicher gewährleisteter Rechte für jeden ist Gleichberechtigung das Armenrecht, das in hochstehenden Völkern politisch als Wahlrecht, psychologisch als Meinungsfreiheit und öko­no­misch als Sozialhilfe gegeben ist. – Das Wort wird aber auch als demagogische Parole verwendet, das den Leuten einredet, sie hätten einen Anspruch auf gleichviele Rechte. Das ist aber weder möglich noch wünschenswert.

GLEICHHEIT, Hilfspostulat der Gewalt- und Gesetzesherrschaft.

Gleichstellung, Personen und andere gesellschaftliche Subjekte sind ihrer politischen Begriffsform nach gleichgestellt. Ihrer Verkehrsform (Eigentum usw.) nach sind sie qualitativ gleich, aber nicht gleich groß. Durch außerökonomischen Zwang hergestellte Größengleichheit ist Verletzung der Vertragsfreiheit.

GLOBALRECHTSKRISE, politische Weltkrise. Globaler Rückgang der Verträglichkeit und Zu­nah­me der Eigenmächtigkeit.

GLOBALISIERUNG, Exzeß des Freihandels. Der Freihandel begünstigt in der innerzweiglichen Konkurrenz stets den stärksten Marktteilnehmer, in der internationalen Konkurrenz auf dem Weltmarkt stets das stärkste Industrieland. – Wird der von Nationalstaaten mittels ihrer souveränen Zoll- und Außenwirtschaftspolitik beeinflußbare Weltmarkt vom globalen Einheitsmarkt hinweggefegt, dann ergreift das global nomadisierende Finanzkapital (Einheit von Bank- und Industriekapital) und das mittels außerökonomischer Zwangsgewalt die strategischen Immobilien (Rohstoffquellen und Transportwege) kontrollierende Monopolkapital (Einheit von Finanz- und Fiktivkapital) die Macht auf dem Erdball. Diese hat heute das judäo-amerikanische Imperium inne, abgesehen von einigen wenigen Nationalstaaten wie China oder Rußland, die dagegen Widerstand leisten.

GOTT, aller Geist, als Individuum (Unteilbarkeit) aufgefaßt und als Eigentümer seiner selbst aner­kannt. Gott ist als Person anerkannt, daher von natürlich-menschlichen Personen eingesetzt, die samt ihrer Welt er als Geist geschaffen hat. Nach soziologischem Gottesbeweis ist es unbestreit­bare Tatsache, daß Gott eine Meinung ist. Ebenso kann man sagen, daß das Geld der Gott unter den Waren ist.

GRUNDRECHT, unveräußerliches Recht auf ein Mindestgrundstück. Gemäß RVerfE vom Januar 1992 steht es im Vierten Deutschen Reich jedem Reichsdeutschen auf Reichsgebiet zu.

GRUNDRECHTE (Menschenrechte), Ideologem des nomadischen Imperialismus. Es war Vorwand weltweiter Interventionen und Razzien und rechtfertigte als UNO-Menschenrechtspropaganda parasitäre Existenzen im Weltmaßstab. Der Abschnitt I im BRD-Grundgesetz über “Die Grund­rechte” führte teils Widersinnigkeiten (,,Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit”, “Recht auf Eigentum”), teils Tautologien auf (“Freiheit der Person”, “Meinungsfreiheit”).

GUTMENSCH, ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft. Ein Systemling, der im klinischen Sinne dem durch Feindpropaganda induzierten Irresein erlegen ist.

Heimat, die Einheit von räumlicher Abstammung, gleicher Sprachherkunft und denselben, ein Gemeinschaftsgefühl erzeugenden Bräuchen. In der Heimat erfährt der Mensch Vertrauen, Sicherheit und Verläßlichkeit. Heimat ist überall dort, wo eine Schicksalsgemeinschaft erfahren wird. Dabei kann mehreres Heimat sein: die Ortsbürgerschaft, die Gauschaft, der Stammesverband und das ganze Volk, sein Vaterland und seine Muttersprache, sogar der ganze Kulturkreis, zu dem das eigene Volk gehört. Dialektischer Gegenbegriff zur Heimat ist die Fremde. Die Entheimatung ist der gewaltsame Verlust der Heimat, entweder durch Vertreibung, oder durch gesteuerte Masseneinwanderung und Landnahme durch Fremde. Landnahme entwurzelt die Einheimischen und macht sie zu Fremden im eigenen Lande.

HERRSCHAFT, das Verhältnis von Befehl und Gehorsam zwischen mindestens zwei Menschen. Fallen Befehl und Gehorsam in einem Menschen zusammen, liegt Selbst­beherrschung vor. Vgl. Welthirtschaft.

HANDHABE, gesetzte (normierte) Handlung innerhalb eines Systems aus Begriffen und Hand­lungen.

HANDLUNG, zweckvolles (vernünftiges) Tun oder Unterlassen durch zweckdienliche (verstän­dige) Mittel, die ihrerseits Handlungen zu Teilzielen sein können, die Mittel des Gesamtzieles sind, als verständiges Tun zur Vernunft des Zweckes. Vgl. Vernunft und Verstand.

HANDLUNGSFÄHIGKEIT, die Möglichkeit des Besitzers, sich selbst zu verausgaben, ist Ar­beits- und Tatkraft als rechtlich-politische Naturalform.

HEILIGES REICH, reichische Heilung des Imperialismus der Systeme. Das Heilige Reich ist das Heiligtum einer als Kulturkreis sichtbaren Völkergemeinschaft. Wird das Heilige Reich zerstört, verdorrt der Kulturkreis. Das Heilige Reich des europäischen Kulturkreises ist das Deutsche Reich.

HEILIGTUM, Herstellungsraum des Gefühls der Gemeinschaft in einem Gemeinwesen. Das Heiligtum ist die Seele des Gemeinwesens; wird das Heiligtum zerstört, stirbt das Gemeinwesen.

HISTORISMUS, die höchste unter den erkenntnistheoretischen Stufen. Auf ihr ist der Krieg relativiert, weil nicht mehr als letzte Entscheidungsinstanz anerkannt. Die Politik wird als Form des gesellschaftlichen Verkehrs wieder in Kraft gesetzt.

HOHEIT, Besitz und Besitzer im Völkerrecht und seinen Subjekten.

Holokaust, altgriechisches Wort für Ganzbrand(opfer), religiöses Volksfest mit der gemeinsamen Verspeisung großer Mengen (Hekatomben) gegrillter Opfertiere. – Die sprachwidrige Erfindung des Wortes „Holocaust“ (bekanntlich gibt es im Altgriechischen kein „c“) ist ein Lügenwort der amerikanischen Propagandaindustrie in Hollywood, es wird als Negativ-Vorzeichen für vielerlei Zwecke genutzt. Auch als Titel einer bekannten Fernsehserie wurde es verwendet.

Idee, das ist bei Hegel die Einheit des subjektiven und des objektiven Begriffs in den Unterformen von Leben, Erkennen und Handeln, Absolutem. Bei Marx und Engels ist die Idee der bloß subjektive Begriff, dem die objektive Realität noch unverbunden gegenübersteht und somit eine materialistische Gegenposition zu eröffnen scheint. Im Nationalmarxismus gilt philosophisch wieder die Hegelsche Fassung des Terminus Idee, andrerseits bedeutet er auch erkenntnistheoretisch einen Gedanken, der nicht mehr Mittel zur Produktion weiterer Gedanken ist, sondern unmittelbar in eine nichtgedankliche Tat umgesetzt werden kann: einen Tatgedanken. Dieser ist als unverbrauchlich gebrauchbares Gut im Reiche der ewigen Güter das Konsumgut.

Ideologie, bei Marx und Engels bedeutet Ideologie ungefähr dasselbe wie im alltäglichen Gebrauch, nämlich falsches Bewußtsein. – Allerdings kann Ideologie auch als das sozialpsychologische Kapital und die Idee als allgemeine Meinung, die gegen jede besondere Meinung eintauschbar ist, gefaßt werden derart, daß Ideologie der Ideenvermehrungsprozeß sei.

IMPERIALISMUS, Systemerkrankung; die Tendenz der Systeme, Reiche zu bilden; systemische Entartung der Reichsidee.

IMPERIUM SACRUM, siehe Heiliges Reich.

Inklusion, Ausbremsung und Versimpelung des allgemeinbildenden Schulunterrichts durch die gemeinsame Unterrichtung von normalen Schülern und Hilfsschülern. Besonders perfide Form einer geistigen Kinderschändung, einer Kulturzerstörung durch Zukunftsverdummung.

Integration, Lügenwort für die Naturalisierung von Ausländern in eine neue Kultur- und Volkszugehörigkeit, die eine Denaturierung von ihrer vorherigen Zugehörigkeit voraussetzt. Man müßte also, wenn man aus einem Juden einen Deutschen machen wollte, diesem Juden, wie Fichte das ausgedrückt hat, „den Kopf abschneiden und ihm einen neuen aufsetzen, der keinen einzigen jüdischen Gedanken enthielte“.

Interventionsverbot für raumfremde Mächte, siehe völkerrechtliche Großraumordnung.

INTERNATIONALES RECHT, Rechtsverhältnisse oder Verträge von Privatpersonen gleicher oder verschiedener Staatsangehörigkeit zwischen den bürgerlichen Gesellschaften verschiedener Staaten (internationales Privatrecht) sowie das zwischenstaatliche Staatsbürgerrecht und das Völkerrecht.

INTERNATIONALISMUS, Möglichkeit der Beziehungen von Rechtssubjekten aus verschiedenen Nationen (von den einzelnen Staatsbürgern bis zu den Völkerrechtssubjekten selber), die den Nationalismus zur Voraussetzung hat.

INTOLERANZ, Aufhebung der Beeinträchtigung eines Rechtes. Der rechtmäßige Inhaber beendet damit seine Duldung einer fremden Gewohnheit, von der die Beeinträchtigung seines Rechtes ausging. Die Intoleranz gegenüber jeder kleinsten Beeinträchtigung ist Unduldsamkeit; sie erschwert den menschlichen Umgang, ihre Ursache ist Mangel an Schliff der Umgangs­formen.

ISLAMISMUS, politisch-religiöse Welteroberungsideologie, die unter den Totalitarismus fällt und deren große Massenwirksamkeit sich der Primitivität ihrer Doktrin verdankt: 1. Glaubensbekenntnis an den einzigen Gott, seinen einzigen Propheten und dessen einziges, von Gott diktiertes heiliges Buch, 2. fünfmaliges tägliches Gebet gen Mekka, 3. Armenspende, 4. Pilgerreise nach Mekka, 5. Heiliger Krieg zur Unterwerfung der Welt. Sind Eroberungen erfolgreich, dann mildert sich der Islamismus zum Islam (Unterwerfung) und die berühmte Toleranz gegenüber den Ungläubigen zwecks ihrer reibungslosen Ausbeutung tritt an die Stelle ihrer Hinrichtung und der wütenden Zerstörung ihrer Götzen. Schlimmer als die Eroberung durch den Islamismus, dem man sich durch Unterwerfung anschließen kann, ist die Ausbeutung und Zersetzung der Nationen durch den Judaismus, der man sich auch durch Unterwerfung nicht entziehen kann.

JOURNALISMUS, Hauptfeind des philosophischen Denkens.

JUDAISMUS, politisch-religiöse Weltausbeutungsideologie der Juden, die unter den Totalitarismus fällt und deren große Wirksamkeit sich einerseits der völkisch-matrilinearen Exklusivität ihrer national-mythologischen Migrationsgeschichte verdankt, andrerseits der Tatsache, daß der Judaismus durch parasitären Befall der Nationalökonomien sich die produktiven Kräfte fremder Völker zunutze macht. Besonders wirksam ist der Judaismus in der globalistischen Endphase des kapitalistischen Weltsystems, weil hier das nomadisierende jüdische Kapital, das kein Mittel des Unternehmers ist, sondern ein Gegenstand des Spekulanten, ein besonders günstiges und ungestörtes Betätigungsfeld auf dem ganzen Globus findet. Die ideologische Singularität des judaistischen Totalitarismus besteht in seinem Völkermordgebot: Der Gott der Juden bedroht sein auserwähltes Volk mit dem Volks­mord, wenn es sein Gebot, von ihm benannte Völker zu ermorden, nicht befolgt.

KAPITAL, Umkehrung der Zirkulationsmittelfunktion des Geldes. Geld wird vom Mittel des Warentausches zu seinem Zweck verkehrt.

KAPITALISMUS, Verkehrung der Wirtschaft zur Verkehrswirtschaft (Marktwirtschaft). Unter kapitalistischer Denkweise wird nicht nur Geld, sondern jede Ware, jedes Naturgut, jede menschliche Fähigkeit und aller Grund und Boden zu Kapital. Auch nichtökonomische Sachverhalte nehmen kapitalistische Form an; so wird Wissen zur Wissenschaft und Herrschaft zur Demokratie kapitalisiert.

KIRCHEN, ideologische Kampfverbände der Gesinnungsklassen in der bürgerlichen Gesellschaft wie in der gesamten Staatsbürgerschaft zur Verfolgung ihrer kulturpolitischen Belange.

KLASSE, jede Einteilung der bürgerlichen Gesellschaft in Anbieter und Nachfrager eines Produk­tions- oder Produktfaktors. Der Klassenkampf ist das Moment des Feilschens, das zu Boykott, Blockade und Plünderung entarten kann.

KOMMUNIKATION, Meinungsaustausch. Ideologisches Analogon zum Warenaustausch auf einem Markt und zum Verkehr der Rechte auf einem Forum.

KOMMUNISMUS, eigentlich Gemeinschaftlichkeit. Als geschichtliches Vorkommnis im Rußland des 20. Jahrhunderts die Anwendung der Despotie auf die kapitalistische Industrie, so daß die Volkswirtschaft als Hauswirtschaft aufgefaßt wird und die bürgerliche Gesellschaft in der Fabrik verschwindet. Lenins bolschewistische Machtergreifung in Rußland 1917 war eine antikapitalistische Konterrevolution, welche die asiatische Geschichtsform und damit die Zentralverwaltungswirtschaft wieder einführte und sie gleichzeitig auf die Grundlage der großen Industrie stellte. Gegenbewegung war der deutsche Nationalsozialismus. Vgl. auch Faschismus.

Kollateralschäden, zynische Häme des judäo-amerikanischen Imperiums für die in seinen Kriegen umgebrachte Zivilbevölkerung.

KONSERVATIVISMUS, Weltanschauung jener Klasse der bürgerlichen Gesellschaft, die Ein­kom­men aus dem Produktionsfaktor Boden und Anrechte aus dem Rechtsbildungsfaktor Staats­gebiet bezieht.

KRIEG, konfligierende Rechtserzwingung zweier oder mehrerer Völkerrechtssubjekte, d.h. nichtbürgerlicher Gesellschaftssubjekte, gegen­ein­ander. – Wie auch in der Fehde so ist im Kriege die wechselseitige Schadenstrachtung bis zur Brechung des Eigenwillens eines Gegners oder beider das Hauptmittel, das zu Friedensverhandlungen führt. Die Schäden des Krieges können mit militärischen, wirtschaftlichen, geistigen und propagandistischen Kampfmitteln herbeigeführt werden. Verharmlosende Begriffe wie „humanitäre Interventionen“, „Friedensmissionen”, „Engagement“ oder ganz modern nur noch „Verantwortung übernehmen“ sind die üblicherweise verwendeten Mittel des jeden physischen Kon­flikt begleitenden Propagandakrieges. Die beiden Weltkriege, die die nordamerikanische Union im 20. Jahrhundert gegen das Deutsche Reich vorbereitet und entschieden hat, waren Vernichtungskriege gegen das deutsche Völkerrechtsubjekt selber (dismemberment of Ger­many).

KULTUR, entspringt der Agrikultur. Ursprünglich die Ackerbaugewohnheiten verschiedener Menschengruppen in den unterschiedenen Klimazonen der Erde, die zu den Rassenmerkmalen führen und zu den Grundformen von freiheitlicher Regenlandwirtschaft in den gemäßigten Breiten und zur despotisch organisierten Bewässerungslandwirtschaft in den heißen Zonen. – Mit der Zeit wird die Kultur zu einer ihren Trägern bewußten Vereinbarung in einem Volk und mit den ihnen ähnlichen und verwandten Völkern ihrer Mitwelt; sie ist von den Lebensbedingungen, dem Klima und der Landschaft über Jahrtausende geprägt, formt kollektive Verhaltensweisen aus, entwickelt Sprache und bestimmt Denken und Handeln. Die Kulturen unterscheiden sich durch die mentale und genetische Programmierung der Menschen. Jedes dieser Programme ermöglicht bestimmte Erfahrungen und blockiert andere. – Die Wirklichkeit eines Menschen ergibt sich aus seinem Denken, welches Ergebnis seiner Sprache ist. Ein Gedanke, der in einer Sprache nicht ausgesprochen werden kann, den können die Menschen, die dieser Kultur angehören, nicht denken. – Multikultur ist ein absurder, ein orwellscher Begriff, der „Bereicherung“ vorgaukelt, wo tatsächlich Verarmung und Barbarei entsteht. Die wirklich unternommene Multi-Ethnisierung bedeutet die Auflösung von Völkern wie von ihren Kulturen. Alles läuft auf Völkermord hinaus, auf den Tod der Kulturen in einer gleichmacherischen Globalzivilisation: Multikulti ist Völkermord!

LEGALIENWANDEL, politischer Devisenhandel, Rechtsverkehr zwischen den Eigentümern na­tio­nal unterschiedener Normbeträge (Nationalnorm).

LEGALWECHSEL, Rechtsverkehrskurs für den Legalienwandel zwischen den Nationalnormen zweier Staaten.

Leitkultur, Prinzip der sogenannten Multikultur, in der eine Kultur den Leithammel spielt oder vielmehr eine Leitwährung alle Fremdkulturen bezahlt.

LEITNORM, politische Leitwährung oder Nationalnorm, die für das Weltforum einer bestimmten Art von Recht maßgeblich ist.

LIBERALISMUS, Weltanschauung jener Klasse der bürgerlichen Gesellschaft, die Einkommen aus dem Produktionsfaktor Kapital und Anrechte aus dem Rechtsbildungsfaktor Staatsmacht bezieht.

Links-Rechts, als politischer Unterschied, heißt, daß jemand, der ein Recht fordert oder die Chance zu seinem Erwerb haben möchte, eine linke politische Position vertritt, und, solange er das Recht noch nicht erworben oder geschenkt bekommen hat, definitiv nicht im Recht ist. Da die meisten Menschen aber im Verlaufe ihres Lebens es selber zu irgendetwas bringen oder einige ihrer Wünsche ihnen dann doch erfüllt werden, daher kommt es, daß sie mit zunehmendem Alter immer mehr rechte politische Positionen einnehmen. Denn nur der Rechte ist zweifelsohne im Recht, das er verteidigen muß. Ohne die rechte Gesinnung wird nichts erreicht, ohne die linke Gesinnung kommt nichts Neues in die Welt und es entstehen keine neuen Rechte. Wer mit 20 kein Kommunist ist, der hat kein Herz, wer mit 30 kein Liberaler ist, hat keinen Verstand, und wer mit 50 kein Konservativer ist, der hat es zu nichts Grundlegendem gebracht und keinen eigenen Grund und Boden erworben. Wie es eine raffgierige Rechte gibt, die immer mehr will und überhaupt nicht teilen mag und am Ende alles verliert, so auch eine altgewordene Versager-Linke, die ökonomisch nichts begriffen und politisch nichts erreicht hat, weil sie den Rechten ihre Rechte nur wegnehmen will, also zur judäo-bolschewistischen Raub-Linken geworden ist und in historisch kurzer Zeit pleitegeht.

Lizenzparteien, Parteien, die die Besatzungsmächte in ihren Besatzungszonen zugelassen und zur beaufsichtigten Selbstverwaltung der Deutschen in den Besatzungszonen bestimmt haben. Dies ist bis heute so geblieben.

Lizenzpresse, Publikationsorgane, die die Besatzungsmächte in ihren Besatzungszonen zugelassen haben und die zur beaufsichtigten Selbstideologisierung der Deutschen in den Besatzungszonen bestimmt waren. Heute erfolgt dies nicht mehr von offiziellen Besatzungsbehörden, sondern durch unzählige Einrichtungen der indirekten ideologischen Steuerung. Siehe auch Lügenpresse.

Lügenpresse, Propagandamittel der judäo-amerikanischen Besatzungsmacht zur Manipulation der einheimischen Völker im amerikanisch beherrschten Europa. Diesen Medien der Verdummung der Völker werden zunehmend solche der Entdummung entgegengesetzt.

MACHT, möglicher Besitz, Ergreif- und Besetzbarkeit von Menschen, Sachen und Gebieten. Die Macht ist der Wille und die Gewalt ihrer freien Durchgesetztheit.

MACHTZUWACHS, politischer Mehrwert aus dem politischen Kapitalismus. Zuwachs an Rechten aus der Demokratie.

Meinung, ein Bedürfnis mit einer Bedeutung. Die Bedürfnisse sind so verschieden wie die bürgerliche Gesellschaft selber, die ein „System der Bedürfnisse“ (Hegel) bildet. Die Bedeutungen aller dieser Bedürfnisse sind aber alle einerlei Art und unterscheiden sich voneinander nur darin, daß sie größer, kleiner oder gleich sind.

Meinungsfreiheit, das Recht und die Pflicht jedes einzelnen Angehörigen des souveränen Volkes, seine Meinung zu allen öffentlichen Angelegenheiten zu äußern. Die Einzelmeinung des Angehörigen eines souveränen Volkes muß als Äußerung der Majestät des Souveräns gewertet werden und vor jeder Art von Majestätsbeleidigung strafgerichtlich geschützt sein.

Menschen/Menschheit, die unpolitischen und unrechtlichen Begriffe schlecht­hin, der biologische Blick auf die Exemplare und die Gattung der Menschen als Tiere/Tierheit. Die Bevorzugung der Menschlichkeitssemantik in der öffentlichen Rede ist sicherstes Anzeichen, daß eine Strategie der Entpolitisierung und Entrechtung verfolgt wird.

MENSCHENRECHT, das Recht jedes Menschen, Rechtssubjekt zu sein und Rechte zu bilden, zu haben oder zu erwerben. Es gibt folglich nur ein Menschenrecht für jeden Menschen und für jede Menschengemeinschaft. – Der Mensch hat eigentlich keine Rechte, sondern nur die Person, das Rechtssubjekt. Für den Menschen als solchen gilt nur das eine Rechtsgebot: Sei Person und anerkenne die anderen Menschen als Personen. Die allgemeine Pflicht, jemand anderen mit irgendwelchen Rechten auszustatten, etwa im Sinne eines „Menschenrechts auf sauberes Wasser“, kann es nicht geben. – Das Menschenrecht und die Menschenrechte sind in der gegenwärtigen Propaganda das zentrale Lügenwort, das als ideologischer Türöffner für den globalen Interventionismus des judäo-amerikanischen Imperiums gebraucht wird. Es entrechtet die Person zum nackten Menschen und entnationalisiert die Völker zu bloßen Umerziehungsobjekten.

MENSCHENRECHTE, siehe Grundrechte.

METAPHYSIK, grundlegende Disziplin in der Philosophie, nach Aristoteles die Erste Philosophie. Sie hat es mit dem zu tun, das man nicht wissen kann und nicht glauben mag, sondern allein denken kann. Also wird es gedacht und allen übrigen Denkformen zugrundegelegt. Jede Einzelperson und jedes Gemeinwesen hat nicht nur eine bestimmte Religion, die mehr oder weniger ihren Glauben beinhaltet, sondern auch eine Metaphysik.

Migration, das wird sein die Immigration und Emigration für Fremdvölkische, und es ist Emigration und Remigration für Eigenvölkische (Auslandsdeutsche reichsdeutscher Staatsangehörigkeit, Volksdeutsche und Volksdeutsche fremder Staatsangehörigkeit). Migration ist immer die Einheit von Immigration und Emigration (oder umgekehrt). Ungeladene Gäste, die bei Aufforderung nicht wieder emigrieren, sind Zivilokkupanten und also Kriegsverbrecher.

MITTELSCHICHT, mittleres Segment in schichtbaren sozialen Begriffen wie etwa Einkommen oder Alter.

MITTELSTAND, besteht aus selbstarbeitenden Arbeitskräften, die sich im Stande des Eigentums an ihren Arbeitsmitteln und Arbeitsgegenständen befinden. – In der BRD ein propagandistisches Lügenwort, das zur Verherrlichung kleiner und mittlerer Kapitalisten und auch von Großbetrieben im Familienbesitz benutzt wird.

MODERNE, gegengeschichtliche Epoche der historischen Unterbrechung und des Unglücks, die das 20. Jahrhundert bestimmte und die Herrschaft des Nomadismus in allen Lebensbereichen bedeutete und mit ihrer Zerstörung endet. Die Moderne greift alle geschichtliche, aus dem Ackerbau entspringende Kultur an, sie zerstört das Bauerntum und die aus ihm hervorgehende, bodenständig-pflegende Lebensweise und Industrie. Gegenbegriff zum Geschichtsalter und zum Historismus. Vgl. Zerstörungsbau und Wiederaufbau.

MONARCHIE, Alleinbesitz der Souveränität, die der Souverän durch Einzel- oder Geschlech­terkür dem Einzelherrscher zur Nutzung übertragen hat.

MORALITÄT, verinnerlichtes Recht. In der Moralität, anders als in der Sittlichkeit, ist das Recht ein Sollen des Gewissens, aber noch kein Wollen des ganzen Menschen.

NATION, ein Volk als Person und Souverän. Volksperson, die in einem Monarchen oder einem Staat repräsentiert sein kann. Verwirklichung des Ideals Ein-Volk-ein-Staat. Auch als reelle Nation Gegenbegriff zur bloßen Staatsnation als formeller Nation.

NATIONALISMUS, die Ordnung der Welt nach souveränen Nationen, die internationale Beziehungen auf allen Subjektebenen ermöglicht. Vgl. Internationalismus.

NATIONALMARXISMUS, zweite Phase der antikapitalistischen Revolution, die deren erste, diktatorische Phase, den Nationalsozialismus, konzeptionell verwindet. Die Zwangsvereinigung der wichtigsten Klassenkampfverbände in der Deutschen Arbeitsfront, wie sie im Nationalsozialismus erzwungen war, und die Zwangs­rekrutierung in die Arbeitsarmee des Reichsarbeitsdienstes, sind aufgehoben. An ihre Stelle tritt der in die Deutsche Volkswirtschaft internalisierte Wettkampf der Systeme von primärer Eigenwirtschaft und sekundärer Marktwirtschaft. Die Eigenwirtschaft ist erstens jedem Einzelnen und allen Familienverbänden freigestellt, und zweitens hat der Reichsarbeitsdienst in allen Zweigen der materiellen, geistigen und pädagogischen Produktion die Eigenwirtschaft staatlich zu organisieren, weil ihm obliegt, das Recht auf Arbeit für jeden Deutschen zu gewährleisten, der selber keine Eigenwirtschaft zu betreiben vermag. Jeder Reichsbürger hat also auf Verlangen das Recht, falls er sich weder selber beschäftigen noch im marktwirtschaftlichen System der Deutschen Volks­wirtschaft Anstellung finden kann, im Reichsarbeitsdienst angestellt zu werden. Im Verlaufe des Wirtschaftens wird sich ein Pendel­schlag herausbilden dahingehend, daß eine Konjunktur der Marktwirtschaft zu einer Krise der Eigenwirtschaft, privater wie staatlicher, führen wird, und eine Krise der Marktwirtschaft zu einer Konjunktur der Eigenwirtschaft. Ein Produk­tions­sicher­stellungsgesetz wird die Auslagerung von Betrieben und die Kapitalverkehrskontrolle wird die Kapitalflucht verhindern. Alle Aktiengesellschaften, die nicht mit qualifizierter Mehrheit im Eigentum der Gründerfamilie sich befinden, werden in einer Deutschland-AG zusammengefaßt und zu gleich großen Anteilen mit gleichem Stimmrecht unter alle Reichsbürger aufgeteilt. Die Volksaktien und ihr Stimmrecht sind nicht handelbar und also unver­äußerlich, das Wirtschaftswahlrecht ist somit gewährleistet und das anonyme Gesellschaftskapital ist allgemein vergesellschaftet: Vergesellschaftung des Groß­kapitals ohne seine Verstaatlichung.

NATIONALNORM, politische Währung, rechtliche Semantik und Nationalmoral. Sie ist das für den innerstaatlichen Rechteverkehr vorgeschriebene Vollstreckungsmittel, Maß allen Eigentums und Besitznorm. Sie kann in Legalien (Gesetzen) oder in Regalien (Verordnungen) niedergelegt sein.

NATIONALSTAAT, der Staat als Volksperson und reelles Völkerrechtssubjekt. Gegenbegriff zu Staatsnation.

NATIONALSOZIALISMUS, die antikapitalistische Revolution im Deutschland des 20. Jahrhunderts, die erste geglückte Überwindung des kapitalistischen Systems in der Geschichte der Menschheit, welche die germanische Geschichtsform mit revolutionären Erfolgen auf eine ganz neue und höhere Stufe gehoben hat. In der von Karl Marx und Friedrich Engels vorausgesagten Weise wurden im sozial und ökonomisch höchst­entwickelten kapitalistischen Land mit diktatorischen Mitteln – der Aufstellung von Arbeitsarmeen, der Vermehrung von Staatsbetrieben und der erzwungenen Vereinigung der Klassenkampfverbände in der Deutschen Arbeitsfront – die Produktivkräfte des Deutschen Volkes und sein sozialer und technischer Erfindergeist in nie zuvor dagewesener Weise entfesselt. Auch die von Marx geforderte „Emanzipation der Gesellschaft vom Judentum“ (MEW 1.377) wurde mit Ernst und Gründlichkeit begonnen, wobei, verglichen mit allen anderen nationalen Gesamtausweisungen der Juden in der europäischen Geschichte, mit einer Aus­reise­frist von neun Jahren eine nie zuvor gezeigte Mitmenschlichkeit an den Tag gelegt wurde. Die konzeptionelle Überwindung des Nationalsozialismus und die Tieferlegung der 1933 begonnenen antikapitalistischen Revolution ist der Nationalmarxismus. Vgl. Kommunismus und Faschismus.

NATO, judäo-amerikanische militärische Überwachungsorganisation zur Niederhaltung Europas, deren Auftrag lautet: Amerikaner drinnen, Russen draußen und Deutsche drunten zu halten.

NAZI, ideologischer Angriff auf den geschichtlichen Namen des deutschen Nationalso­zialisten, dessen richtiges Namenskürzel „Naso“ wäre. Das ist vergleichbar dem „Sozi“ als ideologischem Angriff auf den deutschen Sozialdemokraten, dessen richtiger Kürzelname hätte „Sode“ heißen müssen. Weitere Parteirichtungsschimpfnamen sind „Konzi“ (Konservative), „Chrizi“ (Christliche), „Lizi“ (Liberale) und „Kozi“ (Kommunisten). Der Laut „z“ eignet sich zur Verwandlung einer sachlichen politisch-historischen Bezeichnung in ein propagandistisches Haßwort, so besonders eingängig, wenn aus dem Konzentrationslager (KL) ein „KZ“ wird. Siehe auch: Lizenzparteien, Lizenzpresse, Lügenpresse.

NEGATIONSLOGIK, gemeinsame metaphysische Grundlage aller bäuerlichen Weltanschauungen sowie der deutschen Reichstheologie. Das Jenseits von Raum und Zeit wird als chaotische Massenhaftigkeit von Nichtsen gefaßt, aus denen der göttliche Geist die Welt erschafft, indem er den göttlichen Gedanken von der Nichtigkeit des Nichts und damit des Bösen denkt. Der Geist nichtet die Nichtse, und durch diese Negation der Negationen erschafft er die Welt als Inbegriff des Positiven.

NEUZEIT, das revolutionäre Zeitalter, das das Mittelalter zur Zeit Gutenbergs ablöst und von ungefähr 1440 bis 1830 angesetzt werden kann. Vgl. Geschichtsalter, Moderne und Historismus.

NICHTDISKRIMINIERUNG, grundlegende Kulturzerstörung. Nichtunterscheidung und damit Gleichstellung des Häßlichen mit dem Schönen, des Dummen mit dem Klugen, des Bösen mit dem Guten dient dem Machterhalt der von der Fremdherrschaft über das nichtrussische Europa eingesetzten Minderwertigen: den Häßlichen, Dummen und Bösen.

NIHILISMUS, gemeinsame metaphysische Grundlage aller nomadischen Weltanschauungen. Gott und die Welt werden als Ansammlung von Nichtsen und Nichtigkeiten betrachtet, die nicht negiert und also nicht positiviert werden dürfen. Jeder Nihilismus bedient sich einer negativen Dialektik, die die Negation vor der Negation der Negation schützt.

NOMADISMUS, gegengeschichtliche Unterströmung, die alle geschichtlichen Kulturen, die auf dem Ackerbau beruhen, bedroht. Nutzt das Bauerntum die Erde als Mittel seiner Arbeit, so macht der Nomadismus die Erde zur Ressource für die Gegenstände seiner Spekulation, seien es Viehherden, Völker, Kapitalien oder Ideologien. Bewegung und Beschleunigung von allem und jedem, Ruhelosigkeit und Zersetzung aller festen Werte sind Zeichen des nomadischen Befalls einer Kultur.

OFFENE GESELLSCHAFT, ein weißer Schimmel, denn Gesellschaft ohne weitere Phrase ist immer offen, weil sie keine bürgerliche Gesellschaft ist, die einer staatsbürgerlichen Gemeinschaft unterworfen ist und von ihr beschützt wird. Eine bloße Gesellschaft ist auf jeden Fall die Staatengesellschaft. Souveräne aller Art bilden zusammen immer nur eine Gesellschaft, und aus ihnen eine Staatengemeinschaft machen zu wollen hieße, sie ihrer Souveränität zu berauben. Freunde der offenen Gesellschaft sind alle Völkerfeinde und die Antination, die ihre Volkheit für eine auserwählte hält.

ÖFFENTLICHKEIT, offene Gesellschaft der Gesinnungssubjekte oder Bewußtseine, Markt der Meinungen, Ideen, Ideale und Ideologien. Kommunikationsplatz.

Offenkundigkeit, das bedeutet, ein jedwedes Offenkundige bedarf keiner Vorschrift, die bestimmt, daß ein Jeweiliges als offenkundig zu gelten habe. Denn dann wäre es gerade keine offene Kunde, sondern eine geschlossene Kunde und also eine amtliche Kundgabe. Kundgegeben muß aber nur werden, was nicht schon offenkundig ist. Es ist dann eine Verkündigung, aber deswegen eben keine Offenkundigkeit. Kunde, die vorgeschrieben ist und deren Bezweiflung mit Strafe bedroht wird, kann offenkundig keine Offenkundigkeit sein, sondern nur ein gesetzlich geschütztes Dogma der Staatsreligion. Dieser Staatsglaube ist aber durchaus veränderlich.

OPPOSITION, Gegensatz oder Gegenstandpunkt, der aus einer lagebedingten Geg­nerschaft vor­zugsweise im bürgerlichen Verteilungskampf entspringt; gesellschaftlicher Gegner in einer Gegend des Kampfes der Klassen.

ORDNUNG, die Gestaltung für sich bestehender Dinge und Organismen zu einem Ganzen. Die Gestalt, der geistige Gehalt der Ordnung, folgt aus dem An-und-für-sich-Sein der Dinge und Wesenheiten, die sich selbst organisieren und selbst verorten. In einer Ordnung herrscht Ortung: Jedes Ding und jedes Verhältnis ist ein selbiges und jedes hat seinen Platz. Ordnungen sind raumhaft-konkret, und Rechtsordnungen bestehen aus einge­räumten Rechten. Gegenbegriff zu System.

OPFER, Anfang der Geschichte und ihres Subjekts.

OSTDEUTSCHLAND, Lügenwort der Lizenzparteien und der Lügenpresse für Mitteldeutschland (das Gebiet der ehemaligen DDR). – Nach dem 2. Weltkrieg die korrekte Bezeichnung für das Vertreibungsgebiet östlich der Oder-Neiße-Demar­kations­linie und das Sudetenland.

Österreich, neutralisierter und militärisch nicht mehr besetzter Teil des Deutschen Reiches, dem sich das Altreich anschließen wird.

PARLAMENT, Versammlung zur Diskussion von Machtansprüchen ohne Machtsprüche, aber mit Beschlüssen. Parlament kann sein: 1. die Standesvertretung der bürgerlichen Gesellschaft als des besonderen Standes; 2. die Repräsentantenversammlung der Nation als des Souveräns, also Souveränitätsrepräsentanz, die leicht zur Repräsentantensouveränität entartet und für Parlamentarismus anfällig ist; 3. politische Bank zur Sammlung von öffentlichen Rechten und ihrer Verwandlung in Herrschafts­rechte, die zur Verleihung stehen, und zwar in staatspolitischen wie in privatpolitischen Banken.

PARLAMENTARISMUS, Entartung des Parlaments als Repräsentant der bürgerlichen Gesell­schaft (und damit Vertreter des Besonderen Standes) zum Durchdringer und Beherrscher des Staates. Durch parlamentarische Regierungs­bildung wird der Mehrheitsführer im Parlament, also ein Parteichef, zum Regierungschef. Wird das Parlament als Repräsentant des Volkssouveräns – also national – aufgefaßt, so ist diese Sou­veränitätsrepräsentanz im Parlamentarismus zur Repräsentanten­sou­ve­ränität verkehrt.

PARTEIEN, politische Kampfverbände der Klassen oder Kassenkoalitionen der bürgerlichen Gesellschaft zur Verfolgung gesellschaftspolitischer Belange. Es sind grundsätzlich Parteien der Grundbesitzer (Konservative), der Kapitalisten (Liberale) und der Arbeitskräfte (Sozialisten) zu unterscheiden.

PARTEIENSTAAT, Entartung des Parlamentarismus; nicht mehr nur die bürgerliche Gesellschaft in Gestalt ihrer parlamentarischen Repräsentanten hat den Staat erob­ert, sondern die Parteien haben sich von ihrer Massenbasis in der bürgerlichen Gesellschaft emanzipiert und als politische Klasse etabliert. Die politische Klasse, die sowohl außerhalb der Staatsklasse wie außerhalb aller Klassen der bürgerlichen Gesellschaft steht, hat beide erobert: sie ist der Parteienstaat.

PAZIFISMUS, Störung des Wechsels von Frieden und Krieg. Kehrseite des Bellizismus.

PERSON, jeder Besitzer, der Eigentümer ist. Rechtssubjekt. Der Begriff des Politischen als Sub­jekt.

PFLICHT, Gegenbegriff zu Recht, mit dem zusammen die Pflicht die Freiheit ausmacht. Als Recht ist die Freiheit ein anerkannter Besitz, als Pflicht ist sie eine zuerkannte Aufgabe. Rechts­wahr­nehmung ist Pflichterfüllung.

PHILOSOPHIE, sie ist im Kampf der Ideen und Ideologien um die geistige und damit auch politische Macht in den Völkern und ihren Staaten die größte Kraft. Denn erst mit der Philosophie beginnt „das Gebiet der eigentlichen Größe, der Einzigkeit und Unersetzlichkeit, der abnormen Kraft und der Beziehung auf das Allgemeine“ (Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen, 1872). Die Philosophie ist spätestens seit Platon nicht nur Metaphysik, Erkenntnistheorie, Zeichenphilosophie und Geschichtsphilosophie, sondern auch politische Theorie, Staatsentwurf und Bildungsprogramm.

PÖBELHERRSCHAFT (Ochlokratie), Herrschaft der politischen Klasse, der Minderwertigen. Der Pöbel setzt sich aus dem Strukturschutt der bürgerlichen Gesellschaft, den entarteten Elementen der Staats- und Anarchistenklasse und aus Ausländern zusammen. Wird in der Regel von Fremd­mächten gestützt oder von Besatzungsmächten als staatssimulatorische Auftragsverwaltung eingesetzt.

POLITIK, alle Rechtsverhältnisse, alle persönlichen Verhältnisse. Politik ist der Polizei überge­ordnet. Als substantieller Begriff ist Politik das Recht, als subjektiver Begriff ist sie die Person.

POLITIKER, Besitzer der Staatsmacht. Er bewährt sich, falls er den eigenen Erfolg und den politi­schen Einfluß des Souveräns als Anrecht sichert.

POLIZEI, der Politik im Vollsinne der Souveränität (Souverän) untergeordnete Innenpolitik und Staatsverwaltung. Polizei im engeren, geläufigen Sinne ist der Teil der Staatsverwaltung, der das innenpolitische Gewaltmonopol des Staates ausübt.

Populismus, Schimpfwort parlamentarischer Volkszertreter gegen das Volk, das als Hauptbedrohung wahrgenommen wird.

Pressefreiheit, die Freiheit der Medienunternehmer, ihre Meinung in hunderttausendfacher oder gar millionenfacher Verstärkung und Vervielfachung zu verbreiten. Für die individuelle Meinungsfreiheit ist die Pressefreiheit eine existentielle Gefahr, weil der gute Ruf und die bürgerliche Existenz des Einzelnen durch kleine unscheinbare Manipulationen zerstört werden können. Beispielsweise braucht die Lügenpresse vor die Erwähnung einer Meinung des einzelnen Bürgers nur penetrant das Wörtchen „vermeintliche“ zu setzen, um bei einem Massenpublikum den allgemeinen Eindruck zu erwecken, daß man es mit einem unseriösen Spinner zu tun habe. Die Lügenpresse wie alle anderen Massenmedien der deutschen Reichszerteilungsgebiete scheuen aber inzwischen, dank weit vorangeschrittener geistiger Dekadenz und Demenz, nicht mehr vor verdeckten und gar offenen Boykottaufrufen gegen Andersmeinende zurück. Da ein Medienunternehmen niemals ein Teil des Souveräns ist, wohl aber der einzelne Bürger mit seiner individuellen Meinung, muß die Presse mit strengsten Objektivitätsauflagen, Gegendarstellungs- und Entschädigungspflichten belegt werden.

PRIVATPERSON, Rechtssubjekt innerhalb einer bürgerlichen Gesellschaft, die nicht jene des eigenen Staates sein muß, dessen Staatsbürger die Privatperson ist

PRIVILEG, Vorrecht, jedes Recht, das zu allen anderen Rechten in einem totalen Rechtsverhältnis steht und seine Eigentumsgröße in Besitzgrößen aller anderen Rechte eines Forums ausdrückt. Unter allgemeinem Rechtsverhältnis ist allein das öffentliche Recht des Staates ein Vorrecht, das in totalem Rechtsverhältnis zu allen Privatrechten steht. – Das Privileg kann auch wörtlich als gesetzliche Bevorzugung (einer Klasse von Anwendungsfällen) verstanden werden.

PROVISORIUM BRD, die Gründungslüge der BRD, die sich nur als Geschäftsführer ohne Auftrag für das handlungsunfähige Deutsche Reich und Interessenwahrer des Deutschen Volkes während seiner Staatenlosigkeit verstand. Allerdings hatte die BRD einen Auftrag von der westlichen Besatzungsmacht zur Staats- und Regierungs­simulation auf ihrem Besatzungsgebiet. – Es ist die Tugend und das Verdienst eines jeden Provisoriums, jung zu sterben. Ein sich verewigen wollendes und ungehörig alt gewordenes Provisorium wie die BRD kann nur noch in Schmach und Schanden enden, totgeschlagen vom wütenden Volk.

PUELIA PUBLICA, Verkörperung der res publica (Republik).

RADIKALISMUS, das Vordringen bis in die tiefsten Wurzeln und ihre Wachstumsspitzen bei Bäumen und anderen Angelegenheiten. Kardinaltugend des deutschen Denkens. Im nichttheoretischen Tun und Treiben ist Radikalismus nicht immer angezeigt, sondern nur in sich revolutionär entwickelnden Lagen.

Rassismus, das einfachste System der Einteilung der Menschheit. Nach Kant und Hegel unterscheiden sich die Menschen ursprünglich in drei Arten: die Bewohner der heißen, der kalten und der gemäßigten Zone; diese drei Arten von Klima bringen die drei wesentlichen Menschenarten hervor: die schwarze Rasse, die gelbe Rasse und die weiße Rasse, also Neger, Eskimos und Europäer, die sich durch den Einfluß der kleineren Klimagebiete weiter ausdifferenzieren oder mischen. – Als ideologische Waffe ist der Rassismus im öffentlichen Vorwurf ein Totschlaginstrument schwersten Kalibers, er wird daher von der Lügenpresse, den Lizenzparteien und den Kirchen sehr gern benutzt.

RECHT, jeder Besitz, der Eigentum ist. Gegenbegriff zu Pflicht, mit der zusammen das Recht die Freiheit ausmacht. Der Begriff des Politischen als Substanz.

RECHTANSICH, abstraktes Recht.

RECHTAN-UNDFÜRSICH, Sittlichkeit; vergemeinschaftetes Recht der Familie, der bürgerli­chen Gesellschaft und des Staates. Tun-Wollen des Rechten.

RECHTFÜRSICH, Moralität oder Rechtschaffenheit; verinnerlichtes Recht als Tun-Sollen des Rechten.

RECHTSBILDUNG, politische Warenproduktion. Einheit von besitzbildendem Realakt und eigen­tumsbildendem Formalakt. Der Eigentümer des gebildeten Rechts ist dessen Gesetzgeber.

RECHTSBILDUNGSFAKTOREN, die sog. Staatselemente Staatsgebiet, Staatsmacht und Staats­volk. Werden zu Anrechtsquellen für die Klassen der bürgerlichen Gesellschaft.

RECHTSSUBJEKTE, Menschen oder Menschengemeinschaften, die sich wechselseitig aner­kennen. Durch Anerkennung schaffen sie das Menschenrecht und werden selber Person.

RECHTSVERHÄLTNIS, Ausdruck der Eigentumsgröße des Rechts einer Person in der Besitz­größe des Rechts einer anderen Person. Ein Rechtsverhältnis wird allgemeines Rechtsverhältnis, wenn eine Gesellschaft von Personen ihre Eigentumsgrößen einheitlich und gemeinschaftlich in Besitzgrößen eines Besitzers zum Ausdruck bringt, der dadurch allgemeiner Besitzer oder all­ge­meiner Machthaber wird. Anfang der staatlichen Gemeinschaft.

REICH, jede theologisch begründete politische Ordnung, die auf eigengeordneten politischen Existenzen beruht. Gegenbegriff zu Imperialismus.

REGIERUNG, Staatsvogtei. Geschäftsführung eines Staates im Auftrag seines Eigentümers, des Souveräns. Die Regierung ist der zeitweise Besitzer des Staates. Sie exekutiert die staatseigenen Normen, die sie nur bei extremer Gewaltenteilung nicht selber setzen darf. Aber auch dann werden der Regierung durch Gesetz Verordnungs- und Anweisungsrechte eingeräumt, die bloß nominell niedrigeren Ranges sind als Gesetze, praktisch aber ebenso wirksam.

REGIERUNGSFORMEN, Ausübung oder Einsetzung und Absetzung der Regierung durch den Höchsten (Monarchie), durch die Besten (Adel, Aristokratie) oder durch die Vielen (Demokratie). Allen großen Staatsdenkern galt die Demokratie als die schädlichste Regierungsform oder als Pöbelherrschaft.

RELIGION, jede Vergemeinschaftung eines Gemeinwesens mit jenen Sphären, über die nur etwas geglaubt, aber nichts gewußt werden kann. Üblicherweise sind dies Annahmen über das Jenseits von Raum und Zeit. Vgl. Metaphysik, Judaismus, Islamismus.

REPUBLIK, Freistaat oder Erwerbstaat; Staatsform, worin der Staat ein öffentliches Gut ist, das periodisch zum Neu­erwerb bereitsteht (vgl. puella publica). Gegenbegriff ist die Dynastie: der Staat als durch Fideikommiß geschütztes Familiengut, also Erbstaat.

REVOLUTION, Umkehrung eines wesentlichen Verhältnisses im Gemeinwesen, so daß ein neues und höherrangiges Verhältnis wesensbestimmend wird. Gegenbegriff zu Umwälzung und zu Umsturz.

SCHICHT, Oben-unten-Ausrichtung von Gemeinschaften, ebenso von Klassen der bürgerlichen Gesellschaft. Durch Verwerfung und Sturz der Schichten verwandelt sich die Oben-unten- in eine Links-rechts-Ausrichtung. Einkommenshöhen, Leistungsbenotungen, Bildungsabschlüsse oder ästhetische Niveaus lassen sich leicht in Schichtungsmodellen abbilden.

SCHWEIZ, 1648 dem Deutschen Reich entrissener Landesteil. Wird im Vierten Reich als die Alteidgenossenschaft bezeichnet werden, weil dann das Gesamtreich eine Eidgenossenschaft aller Reichsbürger ist.

SITTLICHKEIT, das Recht-an-und-für-sich einer Gemeinschaft, in der der Einzelne sein Rechtfürsich wie sein Rechtansich als seinen eigenen Willen vorfindet. Lebendige Einheit von Recht, Sollen und Wollen des Einzelnen in seinem Gemeinwesen. Urbilder der Sittlichkeit sind Familiensinn, bürgerlicher Korporationsgeist und staatsbürgerlicher Opfersinn. Aufhebung der Ichsucht.

SOUVERÄN, die Gemeinschaft mit dem höchsten, im Diesseits unbelangbaren Rechtstitel: das Volk. – Völkerrechtssubjekt als hoheitlicher Besitzer mit seinem Besitz und dessen souveräner Eigentümer mit seinem Eigentum. Das Völkerrechtssubjekt ist also die Einheit von Hoheit und Souveränität.

SOUVERÄNITÄT, kommt Entscheidungen zu, für die eine Person nur vor Gott, aber vor keiner diesseitigen Instanz, verantwortlich ist; kommt allen Entscheidungen des Souveräns zu. – Natürliche Personen, die zu einem Volk als souveräner Gemeinschaft gehören, sind als Volkszugehörige und folglich als Staatsbürger am politischen Willensbildungsprozeß beteiligt, daher auch Teilhaber der Volkssouveränität. Als Privat­personen und Beteiligte im besonderen Stande der bürgerlichen Gesellschaft genießen die Privatpersonen die sog. Privatrechtsautonomie, die richtigerweise als eine Privatsouveränität aufgefaßt werden muß. Souveränität ist Verantwortung vor Gott und nicht vor den Menschen, sie ist keine Allmacht. – In den internationalen oder völkerrechtlichen Beziehungen der Staaten, den Völker­rechts­subjekten, gibt es keine Gebietssouveränität, weil ein Territorium kein Rechtssubjekt sein kann, sondern nur eine Hoheit, die innehat, wer das Gebiet wirklich besetzt. Hoheit ist Besitz und Souveränität ist Eigentum im Völkerrecht.

SOZIALISMUS, Weltanschauung jener Klasse der bürgerlichen Gesellschaft, die Einkommen aus ihrer Arbeitskraft und Anrechte aus ihrer Handlungsfähigkeit bezieht.

STAAT, durch allgemeines Rechtsverhältnis begründete allgemeine Person, die ihrer Naturalform nach eine Verfassung, ein gesatzter Verein allgemeiner Besitzer ist. Zur Staatstauglichkeit gehört, daß die Verfassung den Volksgeist klar und deutlich erfaßt und die Naturalform des Staates als einen Verein starker Männer eindeutig satzt. Auch im Sinne 1. des staatsbürgerlichen Verbandes (Staatsverbandes) insgesamt, 2. des Vorstandes des Staatsverbandes gegenüber seinen einfachen Mitglie­dern, den Staatsbürgern, und 3. des Schirmherrn und Gegenbegriffs zur bürgerlichen Gesellschaft gebraucht.

STAATENGEMEINSCHAFT, Lügenwort für Staatengesellschaft. Siehe auch offene Gesellschaft.

STAATENGESELLSCHAFT, Forum und Öffentlichkeit der Völkerrechtssubjekte. Sphäre der souveränen Rechtserzwingung und Friedensstiftung.

STAATSBÜRGER, Mitglied des Staatsverbandes als der staatlichen Gemeinschaft eines Volkes. Der Gegenbegriff zum Staatsbürger ist der Besitzbürger.

STAATSGEBIET, sog. Staatselement. Rechtsbildungsfaktor als Anrechtsquelle für Gebietsbe­sitzer. Vgl. Staatsmacht und Staatsvolk.

STAATSKLASSE, verbandssoziologische Betrachtungsweise der Beamtenschaft, des allgemeinen Standes, und der sonstigen Staatsangestellten.

STAATSMACHT, sog. Staatselement. Rechtsbildungsfaktor als Anrechtsquelle für Demokraten. Vgl. Staatsgebiet und Staatsvolk.

STAATSNATION, formelle Nation, deren Staatsvolk erst durch die Staatsangehörigkeiten der Einzelnen gebildet wird.

STAATSVOGTEI, Regierung.

STAATSVOLK, sog. Staatselement. Rechtsbildungsfaktor als Anrechts­quelle für Handlungs­fä­hige. Vgl. Staatsgebiet und Staatsmacht.

STADT, Marktansiedlung, Bewohnung eines Forums. Städter sind immer auch Anwohner eines Platzes der Öffentlichkeit, eines Ortes der Kommunikation.

STAMMESGEBIET, Verbund von Gauen, Dachverband mehrerer Landschaften. Mittlere Gebiets­körperschaft zwischen Gau und Staatsgebiet. Der Stamm als Personenverband kann auch als Heeresgruppe der Gebietsstreitkräfte des Staates gestaltet sein.

STAND, andauernder oder vorübergehender Zustand der Einzelnheit, der Besonderheit und der Allgemeinheit eines jeden Bürgers. Er ist als Staatsbürger im Einzelstand, als Mitglied der bür­ger­lichen Gesellschaft (Besitzbürger) im Beson­deren Stand und als Mitglied des Staatshaus­haltes im Allgemeinen Stand. Die bür­gerliche Gesellschaft allein ist immer vertretungsloser Pri­vat­stand. Standes­vertre­tungen sind für die bürgerliche Gesellschaft als dem Besonderen Stand das Parlament, für den Einzelstand der Staatsbürger das Staatsoberhaupt und für den Allgemeinen Stand der Staatsbeamten die Regierung.

SOLIDARITÄT, Gefühl der Gemeinschaft. Die Solidarität als bloß gefühlte Gemeinschaft kann sich stark von dem natürlichen Lebenszusammenhang jeder wirklichen, von der Familie ausgehenden bis zum Volk und zum Kulturkreis sich erstreckenden Gemeinschaft entfernen und sich aufgrund gleichgerichteter Inter­essen (z.B. Klassensolidarität) oder geteilter Abneigungen (z.B. Antiamerikanismus, Islamophobie, Judenfeindschaft) bilden und in politische Bündnisse verwandelt werden.

SOZIABLE, die rechtlich-politische Soziable ist die Eigentumsgröße, die politisch-ökonomische die Wertgröße und die ideologische Soziable ist die Bedeutungsgröße, ebenso der Bedeutungszuwachs als der Sinn aller Meinungsbildung.

SOZIALER BEGRIFF, ein Begriff ist sozial dann, wenn er sich auf das Gemeinwesen als ganzes bezieht und nicht auf die Sphären von Gemeinschaft oder Gesellschaft beschränkt ist. Der soziale Begriff kann die abstrakte, nicht ausdifferenzierte Allgemeinheit des Sozialen bedeuten, das die Subsysteme Ökonomie, Politik und Ideologie noch nicht oder unvollständig unterscheidet, oder aber ein Konkret-Allge­meines bezeichnen, das diese Sphären als Einzeldisziplinen enthält und ihre Zusammengefaßtheit bezeichnet, eine Sphäre der Ganzheitlichkeit um die Sub­systeme legt und zugleich jene sozialen Residualphänomene meint, die nur ganzheitlich zu fassen sind und in der subsystematischen Ausdifferenzierung gerade drohen, verloren zu gehen. Der soziale Begriff in Abhängigkeit von Raum und Zeit ist der geschichtliche Begriff, dessen konkrete Allgemeinheit in der Weltgeschichtsformel zur Darstellung kommt.

SYSTEM, die Entfaltung eines Begriffes zu dem in ihm angelegten Ganzen. Jeder Begriff und jede Handlung im System ist eine Ausführung zum systembegründenden Begriff und nichts von ihm Wesensverschiedenes. Anders als die Ordnung, die durch Wesensvielfalt sich auszeichnet, kennt das System nur ein einheitliches Wesen aller seiner Begriffe und Handhaben. Systeme grenzen Gegensysteme und Systemgegner in ihre Umwelt aus, weil sie keine innere Opposition kennen.

TERROR, Gesetzesherrschaft. Der große Schrecken, den der Staat mittels seiner Zwangsgesetze verbreiten kann, und der kleine Schrecken, zu dem die Privaten sich erheben.

TOLERANZ, das freiwillige Ertragen von fremden Gewohnheiten, die das Recht des Dulders beeinträchtigen und nicht geduldet werden müssen. Die Duldung der Beeinträchtigung des Rechts ist durch Intoleranz beseitigbar. Wird die Toleranz durch Lizenzparteien und Lügenpresse zu einem gesellschaftlichen Zwang erhoben, dann schlägt sie in eine vollkommene Intoleranz um, oder genauer: Aus der vormaligen Rechtsbeein­trächtigung, die nicht toleriert werden mußte, wird ein Recht, Toleranz wie Intoleranz sind verschwunden. Mit dem Recht auf Ausübung einer jeglichen Religion ist die religiöse Toleranz verschwunden.

TOTALITARISMUS, die Verabsolutierung einer Teilwahrheit zu einer falschen Ganzheit. Gemeinte, aber verfehlte Totalität. Voreilige Systematisierung, z.B. Parlamentarismus als falsche Verabsolutierung des Parlaments als der bloßen Vertretung des besonderen Standes. Weitere Totalitarismen sind der Kapitalismus als totalitäre Aufblähung des Kapitals, ebenso Faschismus als verabsolutierte antike Geschichtsform und Kommunismus als Übertreibung der staatlichen Gemeinschaft und der asiatischen Zentralverwaltungswirtschaft. Auch ist der Liberalismus dann ein Totalitarismus, wenn er mehr zu sein versucht als eine Klassenideologie des Produktionsfaktors Kapital und etwa eine Gesamttheorie der bürgerlichen Gesellschaft und des Staates aufstellt.

UMSTURZ, Staatszerstörung; die hochstehenden Bestandteile der Ordnung werden niederge­ris­sen, so daß der Zustand nach dem Umsturz ein schlechterer ist als vor ihm.

UMWÄLZUNG, Staatszerstörung; das Unterste wird zuoberst und das Oberste zuunterst gewälzt; der Zustand nach der Umwälzung verbessert sich nur in dem seltenen Falle, daß eine nicht­re­gierende Elite nach oben kommt, die der bislang regierenden substantiell überlegen ist.

VERBÄNDE, wirtschaftliche Interessenvertretungen der Klassen in der bürgerlichen Gesellschaft.

VERFASSUNG, Zustand von Besitztümern, Besitzern, Gemeinschaften oder Vereinen, der gesetzt oder geworden sein kann (Realverfassung), oder als Soll-Gesetz aufgestellt wird (Idealver­fassung). Beide Verfassungsarten können entweder als Gesetzestext oder als Präzedenzfall ge­geben sein. Das Recht der Verfassungsgebung hat der Eigentümer jenes Besitzes, der in Verfas­sung zu bringen ist. In Staatsnationen hat der jeweilige Souverän, in Nationalstaaten das Volk das Recht der Verfassungs­gebung. Staatsverfassungen sind staatliche Obergesetze.

VERNUNFT, zweckvolles Handeln, Zielrationalität. Menschen und Gemeinschaften, die sich als selbstidentisch auffassen, handeln nicht vernünftig im Sinne eines außer ihnen liegenden Zieles, sondern irrational, weil selbstbezogen. Sie sind jede ihre eigene Vernunft.

Versailler DIKTAT, Grundlegung und Ursache des 2. Weltkrieges durch die europäischen Westmächte unter Führung der raumfremden Macht USA.

Verschwörungstheorie, Kampfbegriff von Verschwörern.

VERGESELLSCHAFTUNG der Produktionsmittel, das Aktienkapital oder die Kapitalgesellschaft. Im Kapitalismus sind die Aktionäre nur eine Klasse innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft mit je ungleichen Anteilen. In der nachkapitalistischen Wirtschaftsweise sind alle Aktiengesellschaften (oberhalb der Familienbetriebe) in einer Volkswirtschafts-AG zusammengefaßt, in der jeder Staatsbürger ein gleichgroßes Aktienpaket mit gleichem Stimmrecht unveräußerlich besitzt. Damit ist das gleiche Wirtschaftswahlrecht innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft verwirklicht.

VERSTAATLICHUNG der Produktionsmittel, der Staat tritt gegenüber der proletarisierten (produktionsmittellos gemachten) bürgerlichen Gesellschaft als Gesamtkapitalist auf.

VERTEIDIGUNGSKRIEG, propagandistischer Ausdruck der Kriegsreklame. Ein militärischer Angriff wird nur dann zum Krieg, wenn sich eine militärische Verteidigung gegen den Angriff findet. Also eröffnet der Angreifer zwar die Feindseligkeiten, aber erst der Verteidiger beginnt den Krieg. Vgl. Angriffskrieg.

VERSTAND, zweckdienliches Handeln, Mittelrationalität.

VERTRAG, Rechtsverkehr zwischen zwei Rechtssubjekten, der die Besitzverhältnisse zwischen den Kontrahenten verkehrt und die Eigentumsverhältnisse auf Gleichheit festlegt. Bedingungen jedes Vertrages sind die Verschiedenheit der in Verkehr gebrachten Besitztümer und die Gleich­heit der Eigentumsgrößen. Analogon zum Warenaustausch auf dem Markt. Siehe Kommunikation.

VERTRÄGLICHKEIT, politische Marktwirtschaft. Forumspolitik. Die Politik der Einschränkung von Eigenmächtigkeit und der Förderung des nationalen und internationalen Rechtsverkehrs.

VERTRAGSERTRAG, Rechtsverkehrsrendite.

VOLK, prozessierende Einheit von Abstammung, Sprache und Schicksal. Höchste Form diesseiti­ger Gemeinschaft unter den Menschen. Naturalform der reellen Nation. Gegenbegriff zur Staats­nation, der formellen Nation. – Völker sind kulturelle und genetische Entwicklungsgemeinschaften und bilden Systeme mit besonderen Eigenschaften. Wesentliche Systemeigenschaften sind Selbstorganisationsfähigkeit und kollektiver Wille zur Selbstbestimmtheit. Die völkerfeindlichen Unionen der Transatlantiker (UNO, EU, USA, NATO) wollen die Selbstorganisationsfähigkeit und den Willen zur Selbstbestimmtheit vernichten und die Völker zu unwesentlich divergierenden Bevölkerungen abwirtschaften. Zudem wird die Existenz von Völkern im veröffentlichten Diskurs heftig geleugnet und mit Staatsangehörigkeit gleichgesetzt. Das führende Antivolk des judäo-amerikanischen Imperiums hat die europäischen Völker am meisten zu fürchten und verfolgt sie deswegen mit einem Mordpro­gramm.

Volksverhetzung, strafgesetzliche Bestimmung, die im Deutschen Reich die Auf­hetzung verschiedener Klassen oder Teile des Deutschen Volkes gegeneinander verhindern und somit die Gefahr eines Bruderkrieges bannen soll. – In den heutigen Reichszerteilungsregimen auf deutschem Boden und im übrigen, vom judäo-ame­rikanischen Imperium kontrollierten Teil Europas (außerhalb Rußlands) ein Strafparagraph, der die fremdrassische Zivilokkupation vor jeglicher ablehnenden oder kritischen Äußerung der europäischen Völker schützt und die Ausländerkriminalität durch Sprechverbote begünstigt.

VÖLKERRECHT, Beziehung der Anerkennung zwischen Staaten und sonstigen souveränen Rechtssubjekten als Personen des Völkerrechts.

VÖLKERRECHTSSUBJEKT, Person der selbstherrlichen (souveränen) Rechtsverhältnisse, insbe­son­dere der außenpolitischen Verträge; das Völkerrechtssubjekt ist reell, wenn die Person eine Nation ist, andernfalls nur formell. – Das Völkerrechtssubjekt ist Besitzer einer Hoheit und Eigentümer einer Souveränität.

VÖLKERRECHTLICHE GROSSRAUMORDNUNG, mitteleuropäische Reichsbildungs­konzeption von Carl Schmitt, die auf einem Interventionsverbot für raumfremde Mächte beruht. Das Resultat solch einer völkerrechtlichen Ordnung für Europa wäre: Rußland drinnen, Amerika draußen und Deutschland droben. Die genaue Umkehrung dieser Ordnung ist das Nato-Prinzip.

VORURTEIL, Urteil vorläufig letzter Instanz, dessen Instanzenweg immer wieder verlängert und in einer neuen Instanz auch gelegentlich abgeändert werden kann. Dieses neue Vorurteil dient dann wieder als Urteil letzter und somit höherer Instanz als die des aufgehobenen Vorurteils. Vorurteile sind die erfahrungsreichsten und bestbegründeten Urteile überhaupt, weswegen sie sich auch leicht zum allgemeinen Volksvorurteil verallgemeinern.

WAHLRECHT (allgemeines und gleiches), politisches Armenrecht demokratisierter Völker und entvolkter Massen.

WANDEL, politischer Handel. Rechtsberufsverkehr.

WELTDEMOKRATIE, politisches Weltkapital auf dem demokratischen Weltforum.

WELTFORUM, politischer Weltmarkt einer Art von Recht.

WELTHIRTSCHAFT, globale Verdrängung des Herr-Knecht-Verhältnisses zwischen den Menschen durch ein Hirt-Vieh-Verhältnis. Das Kapital wird immer weniger zu einem Mittel des produktiven Unternehmers und vorwiegend zu einem Gegenstand des Spekulanten, der damit Volkswirtschaften abgrast. Siehe Nomadismus.

WELTNORM, vorherrschende Nationalnorm, die für alle anderen Nationalnormen politische Leitwährung ist. Auf dem Weltforum der Nationalnormen drückt die Weltnorm maßgeblich alle Eigentumsgrößen aus.

WELTPOLITIK, Subsystem der Weltgesellschaft. Krisen der Weltgesellschaft drücken sich in der Weltpolitik (Globalrechtskrise) als Schrumpfung der Verträglichkeit, Wachstum der Eigenmäch­tigkeit, als Schub in den Besitzzyklen und als Entdemokratisierung der Rechtsbildungen aus.

WELTRECHT, ein auf beliebigem Staatsgebiet gebildetes Recht, dessen Eigentums­größe nicht in der Nationalnorm, sondern immer in der Leitnorm seiner Rechtsart ausgedrückt wird.

Werte des Westens, das ist nur ein einziger Wert, der sich im Preis ausdrückt, und dieser Preis hat in letzter Instanz immer die Gestalt des Geldes, das mehr Geld werden und somit als Kapital fungieren will.

WIEDERAUFBAU, Baupolitik nach einem Kriege, die den Stil und die Kultur, die vor der Zerstörung die Bauten durchwirkte, wiederherstellt und dabei der Erkenntnisweise des Historismus folgt. Der gegenteiligen Baupolitik folgt der Zerstörungsbau mit seinem gegengeschichtlichen Stil der Moderne.

WIEDERVEREINIGUNG, Grundrichtung in der Politik des Deutschen Reiches nach der Beendigung des Wachkomas des Dritten Reiches (BRD). Siehe Österreich, Schweiz, Benelux, Ostdeutschland.

WILLE, Erscheinungsform des Geistes, worin er an ein Dasein gebunden ist und als Freiheit auftritt: gebunden an einzelne Menschen oder besondere Menschengemeinschaften, und in dieser Gebundenheit als deren ureigenste Freiheit. Im Willen ist der Geist an ein einzelnes oder gemeinschaftliches Dasein dergestalt gebunden, daß er ihm Freiheit als Recht wie als Pflicht gibt. Dadurch erscheint der Wille immer als freier Wille. Der Wille ist die Gewalt und die Macht seiner freien Setzung.

WISSENSCHAFT, Demokratisierung des Wissens. Prozeß der mehrwertigen Mehrwissensschaffung.

ZERSTÖRUNGSBAU, Baupolitik nach einem Kriege, der den historisch getreuen Wiederaufbau bewußt vermeidet und eine gegengeschichtliche Moderne zur Ausführung bringt. Dies ist eine Fortsetzung des Krieges mit nichtmilitärischen Stilmitteln der Gegengeschichte. Gegenbegriff zum Wiederaufbau. Vgl. Historismus.

Zivilokkupation, kriegsrechtlich verbotene Ergänzung der militärischen Besetzung eines Landes durch eine zivile. Beide, militärische wie zivile, Besatzer begehen ein besonders schweres Kriegsverbrechen: das Waffenstillstandsverbrechen.

ZUGRIFF, die Umsetzung einer Macht in einen Besitz, also eines möglichen in einen wirklichen Besitz. Machtgebrauch. Voraussetzung des Zugriffs ist ein Begriff von dem Ergriff, also des Inbegriffs derer, die zu ergreifen sind, und dessen, das zu ergreifen ist.

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