Bretzenheim – Nov. 2018

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Auch dieses Jahr trafen sich wieder anständige Menschen,  um den Opfern der alliierten Macht in den Rheinwiesenlagern zu gedenken. Es war eine würdevolle Veranstaltung, die nur am Rande von “Gutmenschen” gestört wurde.
Beim Singen des Liedes “Ich hatt einen Kameraden” war sogar auf der “Gegenseite” Ruhe – sollte es Zufall gewesen sein?  Ich glaube nicht!  Es gibt – auch wenn viele es für unmöglich halten – noch sehr viele anständige Deutsche – auch bei der Polizei!
Ich danke den Kameraleuten für ihre Arbeit – den wirklichen Journalisten. Hoffen wir auf eine Zeit, in der Journalismus wieder im Sinne des deutschen Volkes verstanden wird.  Zwei Videos von der Veranstaltung sollen Ihnen das Gedenken näher bringen.

[youtube https://www.youtube.ru/watch?v=HdpO9Xd3xOw&w=853&h=480]

[youtube https://www.youtube.ru/watch?v=jY9QsGiQGmQ&w=853&h=480]

Wenn es Sie interessiert, wie die SPD (eine politische Partei in der BRD) Demokratie versteht, dann lesen Sie den nachfolgenden Text:

In Bretzenheim gemeinsam gegen Nazis!

Wie in vergangenen Jahren beabsichtigen Nazi-Organisationen, allen voran
die NPD, im November wieder sogenannte Totenehrungen am Mahnmal
„Feld des Jammers“, dem ehem. Kriegsgefangenenlager in
Bretzenheim/Nahe, abzuhalten.
Die NPD steht in der Tradition der Hitlerpartei NSDAP, die Schuld an
Millionen von Toten trägt und auch verantwortlich für die Toten auf dem
“Feld des Jammers” ist. Die NPD ist eine antidemokratische Partei. Sie spricht den Menschen die Gleichheit vor dem Recht und der Geburt nach
ab. Deshalb sind wir nicht bereit, sie als normale Kraft im Parteienspektrum
zu akzeptieren. Mit vielfältigen Aktionen wollen wir weitere Aufmärsche der Nazis in Bretzenheim verhindern. Am Volkstrauertag wird kein Platz sein für die NPD.

Wir laden ein zu einem Gedenken an alle Opfer von Krieg und Faschismus Am Volkstrauertag, 16. November 2008 15:00 Uhr am Mahnmal „Feld des Jammers“ in Bretzenheim
Wir rufen alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens dazu auf, gemeinsam gegen die Nazi-Auftritte zu protestieren.
Es rufen auf:
· Hartmut Eigemann, Superintendent Kirchenkreis an Nahe und Glan
· Manfred Thesing, Vorsitzender Katholikenrat im Bistum Trier
· Wolfgang Kron, Vorsitzender DGB Rheinhessen Nahe
· Klothilde Hinz, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN/BdA)
· Siggi Pick, Vorsitzender Netzwerk am Turm Bad Kreuznach Unterstützer und Unterstützerinnen:
Frieder Zimmermann, Wohnungslosenhilfe der Kreuznacher Diakonie, Eremitage Bretzenheim; Hans Zahn, Synodaler Kirchenkreis an Nahe und Glan; Rita Schmitt, DGB Rheinhessen-Nahe; Ernst Eggers, DGB Ortsverband KH; Volker Metzroth, DKP Bad Kreuznach; Monika u. Carsten Zahn, Bündnis 90/Die Grünen, Stadt KH; Werner Schäfer, Beigeordneter Verbandsgemeinde Langenlonsheim; Jürgen Schmidt, Kreisbeigeordneter Bad Kreuznach; Michael Simon, AfA, KV Bad Kreuznach; Ralf Hippert, Vorsitzender CDU Kreistagsfraktion; Jürgen Locher, Netzwerk am Turm e.V.; Julia Monossowa, DKP Bad Kreuznach; Björn Hessert, Jusos KH; Lutz Mattern, Vors. Jusos Kreisverband KH; Hans-Dirk Nies, 1. Beigeordneter Landkreis KH u. Landratskandidat; Otmar Grüning, Fraktionssprecher Bündnis 90/Die Grünen Verbandsgemeinderat Langenlonsheim; Vanessa Berg, Jugendförderung der Stadt Bad Kreuznach; Franz-Josef Diel, Kreisvorsitzender der CDU u. Landratskandidat; Gregor Sickel, Kreisvorsitzender der Jungen Union Bad Kreuznach; Franz-Josef Mathony, Kreisvorsitzender der Europa Union Bad Kreuznach; Wilhelm Zimmerlin, Stadtrat Bad Kreuznach; Elmar Schüler, IG Metall Bad Kreuznach; Cornelie Feld; AK-ASYL; Dietrich Polster, Rüdesheim/Nahe. Integrationsbeirat der Stadt Bad Kreuznach, (Vorstand), Herr Velten, Landrat, BDP, Bund Deutscher PfadfinderInnen, Landesverband Rheinland-Pfalz, Sabine Fuchs, Referentin der Diakonischen Gemeinschaft Paulinum; Julia Klöckner, MdB CDU; Hans Oehler, 2. Vors. Bürgerinitiative für faire Energiepreise; Roland Schäfer, Rheinhessen gegen Rechts e.V.; Elke Stöve-Hahn, Kirchengemeinde Stromberg und Landeselternbeirat; Stadtratsfraktion Bad Kreuznach Bündnis 90/ Die Grünen; Fritz Rudolf Körper, MdB u. Stellv. Vors. SPD-Bundestagsfraktion; Anke Denker, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Stromberg; Helga Baumann, Kulturdezernentin der Stadt Bad Kreuznach; Michael Schaller, SPD-Gemeindeverbandsvorsitzender Rüdesheim; Kreisjugendring Bad Kreuznach e.V.; Carsten Pörksen, SPD-Landtagsabgeordneter, SPDStadtverband Bad Kreuznach, SPD-Kreistagsfraktion; (Stand: 06.11.08, 14.00 h – – – – – – Die Liste wird ständig erweitert.

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Liebe SPD’ler !
Wir verstehen Ihre Sorgen und merken uns Ihre Namen. Wenn wieder Recht und Ordnung auf deutschem Boden herrscht, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen. Dies ist keine Drohung, sondern ein Versprechen. Dieser Satz stellt keine Volksverhetzung dar, da Sie nicht zum deutschen Volk gehören (wie bewiesen). Zu gewalttätigen Handlungen brauchen wir hier nicht “aufzustacheln”, da das Volk zu gegebener Zeit von sich aus weiß, was getan werden muß. Leben Sie weiter Ihren “Kampf gegen Rechts” – brav auf Steuerkosten  – und auf Kosten der anständigen Menschen. Zinseszins ist keine deutsche Erfindung (sondern eine jüdische), die wir dann gerne auf Ihre Schuld anrechnen.
Bretzenheim wird es auch im Mai 2019 als Gedenkveranstaltung geben. Schauen wir mal, wie treu die Gefolgschaft der Anti-Deutschen dann noch ist.
 

Der "Lutschbonbon" klebt nicht mehr

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Lieber Henry,
ich habe Angst davor, dass die Gutmenschen jetzt massenhaft Selbstmord begehen werden, da ihnen ihre Grundexistenz und der Lutschbonbon des Masochismus so offensichtlich weggenommen wird.
Gruss  Gerard
Angehängt an diesen Brief war der Hinweis auf einen Artikel von “Anonymus” – der folgendes beinhaltet:

“Ist eigentlich schon mal jemanden aufgefallen, dass der sogenannte Holocaust der einzige Völkermord in der Geschichte ist, der uns nur durch Überlebende erzählt wird? Der folgende Artikel stellt ein weiteres wichtiges Puzzleteilchen dar und wird sicherlich die meisten unserer Leser zum Nachdenken anregen.
Im Juli 2017 fand in London ein großes jüdisches Familientreffen statt, an dem sagenhafte 500 Teilnehmer aus 15 verschiedenen Ländern teilnahmen. Auch wenn das Treffen nun schon einige Monate zurückliegt, wollen wir dennoch noch einmal einen Blick darauf werfen, werden dadurch doch weitere Fragen und Zweifel über die offizielle Geschichtsschreibung aufgeworfen.
Alex Kafri wurde immer erzählt, dass die Familie seines Vaters in den deutschen Gaskammern während des Zweiten Weltkrieges völlig ausgelöscht wurde. Aber Kafri lernte vor kurzem völlig überraschend, dass er in der Tat viele Verwandte auf der Seite seines Vaters hat, die noch immer quicklebendig auf der Erde herumspringen.
Kafri verbrachte lange Jahre mit der Suche nach Verwandten seines Vaters, aber die Aufgabe erwies sich als schwierig, da sein Vater seinen Familiennamen von Kukla nach Kafri geändert hatte, als er von Litauen nach Israel übersiedelte. Kafri wusste nichts von dieser Namensänderung und der Tatsache, dass sein Vater einen Zweitnamen (Yitzhak) besaß. Darüber hinaus hat sich der Name des Geburtsortes seines Vaters von Kovno nach Kaunus geändert.
Am Vorabend des Holocaust-Gedächtnistages machte Kafris Tochter ihn auf einen Facebook-Beitrag aufmerksam, der von einem Mann geschrieben wurde, der mit der Familie Kukla verwandt ist. Er beschrieb, wie durch das junge Unternehmen MyHeritage seine Verwandten gefunden wurden.
Ziv Melamud, der den Beitrag geschrieben hatte, hatte ebenfalls wie Kafri gedacht, dass seine ganze Familie im Holocaust ums Leben gekommen sei. (Anmerkung: Eine äußerst interessante Information, die uns sehr nachdenklich macht!) Sowohl Alex Kafri als auch Ziv Melamud glaubten also, alle ihre Verwandten wären tot. In Wirklichkeit aber überlebten diese und gründeten Familien, die mittlerweile zu stattlichen Clans angewachsen sind.
Unterm Strich sehen wir mit Verwunderung auf solche Familientreffen, von denen es ja mehrere zu geben scheint. Und wie viele jüdische Familien mag es wohl noch geben, die glauben, ihre Verwandten seien im Holocaust ums Leben gekommen, obwohl sie alle weiterlebten? Das ist eine spannende Frage!
Wenn man weiter recherchiert, gibt es tatsächlich noch mehrere solcher Fälle, wo Verwandte, die man für tot hielt, plötzlich wieder auftauchten. So ging es auch dem israelischen Schriftsteller Aharon Appelfeld. Das Portal nachrichten.at berichtete dazu:

„Mit 13 Jahren kam Appelfeld in das damalige Palästina. Zu der Zeit hielt er sich für eine Vollwaise. „Die Deutschen haben meinen Vater und mich 1941 getrennt“, erzählte der Autor 2017 in seiner Wohnung im gediegenen Viertel Rechavia in Jerusalem.
Fast ein Jahrzehnt nach dem Krieg traf er den totgeglaubten Vater wieder – 1954 in einem Aufnahmezentrum, wo dieser bei der Ernte eingesetzt wurde. Der Vater war einen Monat zuvor aus Wien nach Israel eingewandert. „Er hat mich wiedererkannt, ich ihn nicht“, erzählte Appelfeld.“

Also auch der Schriftsteller Appelfeld erlebte eine wundersame Zusammenführung mit dem angeblich im Holocaust umgekommenen Vater. Und es gibt noch mehr. Auf der Internetseite von Euronews erfahren wir darüber hinaus:

„Ein 102-jähriger Holocaust-Überlebender hat in einem Altersheim in Israel einen Nachfahren seiner Familie getroffen, die er seit Jahrzehnten für ausgelöscht hielt. Eliahu Pietruszka war im Zweiten Weltkrieg aus Polen geflohen und glaubte, außer ihm sei seine gesamte Familie von Nazis ermordet worden.
Dann erfuhr er, dass ein jüngerer Bruder die Kriegsgräuel überlebt hat und erst vor einigen Jahren verstorben ist. Dessen 66-jähriger Sohn Alexandre Pietruska flog daraufhin von Russland nach Israel, um seinen unbekannten Onkel kennenzulernen. Zu der Familienvereinigung kam es in dem Altersheim, in dem der immer noch rüstige Rentner lebt.
Die erlösende Spur zu den vermeintlich ausgelöschten Verwandten in Russland kam über die Online-Datenbank der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem zustande, die nach eigenen Angaben schon vielen geholfen hat, Wiedersehen mit Angehörigen zu feiern.“

Selbstverständlich ist es eine sehr gute Nachricht, wenn so viele Menschen überlebt haben. Allerdings ist es aber ebenso verwunderlich, wenn man an diesen so gründlich arbeitenden Vernichtungsapparat denkt, von dem uns offiziell immer berichtet wird. All diese Fakten werfen Fragen auf und am Ende müssen wir erneut feststellen: Je tiefer man in der geschichtlichen Vergangenheit des Zweiten Weltkrieges gräbt, desto undurchschaubarer und widersprüchlicher wird die offizielle Darstellung der damaligen Ereignisse. Es reiht sich ein Fragezeichen an das andere. Und irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass wir Jahrzehnte lang belogen wurden.”

Lieber Gerard,
ich muß mich Deiner Befürchtung anschließen. Auch ich glaube, daß es sehr viele bedauernswerte Menschen geben wird, die der Wahrheit durch den Suizid zu entfliehen versuchen werden. Auch sie sind dann Opfer der jüdischen Kriegsführung.
Immer deutlicher tritt zu Tage, daß an der Geschichte vom Holocaust nicht viel Wahres dran sein kann. Weder stimmen chemische, physikalische noch mathematische Gesetze mit den “Erzählungen” überein. Vom geistigen Standpunkt – daß es Deutsche gäbe, die systematisch Millionen Menschen töten – ganz abzusehen.
Was können wir weiter tun, um die Zahl der zukünftigen Opfer gering zu halten? Wir versuchen – mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln – die Menschen auf die Widersprüche aufmerksam zu machen. Selbst in Gerichten bringen wir ausreichend sachliche Argumente, die jeden Anwesenden – sofern er nicht dem jüdischen Geist vollkommen verfallen ist – zum Denken anregen müssten. Menschen wie Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Monika und Alfred Schaefer – um nur die aktuellsten Fälle aufzuzählen – versuchten, Menschen zu retten. Ihnen allen wurde ihre Warnung vor dem Volkszorn als “Hassrede”, “Volksverhetzung” oder “Aufstachelung zur Gewalt” ausgelegt.
Ich weiß, wie sehr Du dich schon jahrzehntelang darum bemühst, selbst viele Menschen zu retten. Wie viele Artikel  hast Du in Jahrzehnten verfasst, Dein Buch “Wahrheit sagen – Teufel jagen” hat – schon in fünf Sprachen – Menschen gerettet. Nur können wir alle nicht mehr tun, als wir schon tun. Und wir werden nicht aufgeben zu helfen, so lange es uns irgendwie möglich ist.
Schau Dich um, Gerard! Wie viele Menschen sind in den letzten drei Jahren zu den “Erwachten” hinzugekommen. Wie viele sind gerade dadurch erwacht, daß der Jude zu seinem letzten Schlag ausholt – Europa und seine Völker durch Migration zu vernichten? Jeden Tag werden die Proteste in Europa größer – und jeden Tag durchschauen die Menschen das Spiel der jüdischen Strippenzieher detaillierter. Auch wenn sie sich noch nicht trauen, es öffentlich auszusprechen – sie wissen es – und das ist das Wichtige.
Ja, es wird viele Opfer geben, nach dem Tag “X”. Und doch werden es im Verhältnis weniger sein, als die, die dieses Lügenregime die Völker derzeit kostet. Wenn ich an die Vergewaltigten, die Erstochenen, die Erschlagenen und die zu Tode geprügelten auf Deutschlands Straßen denke; wenn ich an die Nichtgeborenen denke, die dieses kranke System durch Pille, Mord im Mutterleib und Erziehung zu “Feminismus” auf dem Gewissen hat; wenn ich mir vor Augen führe, wie viele Menschen vom Kinderwunsch absehen, weil es eine schlimme Zeit ist; wenn ich mir klar mache, wie viele “unwissende” Eltern ihre Kinder in  “KITAS” und “Schulen” schicken, in denen die armen Geschöpfe völlig vom Geist getrennt und umerzogen werden; wenn ich an die Opfer der Pharmalobby denke; oder wenn ich nur daran denke, wie vielen Menschen heute eingeredet wird, sie seien statt “Männchen” oder “Weibchen” eigentlich das Gegenteil…. wenn ich an all diese Opfer – und es gäbe sicher noch mehr aufzuzählen – denke, möchte ich die Suizidgefährdeten eher begrüßen.
Lieber Gerard, es wird eine schwere Zeit auf uns zukommen – gewiß.  Nur möchten wir lieber eine schwere Zeit meistern, als eine Kranke weiter fortführen!
GruSS
H H
 

Grundrechte statt Gewalt und Willkür

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

„Grundrechte statt Gewalt und Willkür: Freiheit für Horst Mahler“ – unter diesem Motto fand heute, am 26. November 2018, vor dem Justizzentrum in München, Nymphenburger Str. 16 von 11 bis 13 Uhr eine Mahnwache statt. In mehreren kurzen Redebeiträgen wurde auf die menschenrechtswidrige Haft des bekanntesten politischen Dissidenten der BRD, Horst Mahler, aufmerksam gemacht.

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In dem grauen Justizgebäude wurde Horst Mahler vor neun Jahren verurteilt.
Aufgrund der menschenverachtenden Haftbedingungen ist die Situation für den früheren Rechtsanwalt lebensbedrohlich geworden. Die hierfür verantwortliche Staatsanwaltschaft München II (Lt. OStA Hajo Tacke) hat einen Antrag auf Haftverschonung abgelehnt und den Bescheid lediglich von einer Rechtspflegerin unterzeichnen lassen.
Ein Teilnehmer verlas ein Protestschreiben an die Staatsanwaltschaft München II. Aufgrund der kurzfristigen Anmeldung der Versammlung hatte die örtliche Antifa deutliche Mobilisierungsprobleme. Lediglich einige Pressevertreter und die bekannten Linksextremisten vom „Aida-Archiv“ Buschmüller und Bezler waren vor Ort.
Wegen des Verkehrsaufkommens in der Nymphenburger Straße konnten viele Bürger auf die Forderung „Freiheit für Horst Mahler“ aufmerksam gemacht werden.
Auch an anderen Orten fanden in den letzten Tagen solche Mahnwachen statt. Am Sonntag machten Kameraden direkt vor dem Haftkrankenhaus auf Horst Mahler aufmerksam.

Brandenburg

Bei einer Gedenkveranstaltung zu Ehren der Ermordeten Deutschen in den Rheinwiesenlagern, in Bretzenheim, wurde ebenfalls auf die unhaltbaren Zustände um die heutigen politischen Gefangenen der BRD hingewiesen. Nikolai Nerling – „der Volkslehrer“ – sprach im besonderen auch den Fall Horst Mahler an.

Nikolai

Vereinzelt gab es auch Aktionen an anderen Orten.


Viele offene Briefe erreichten uns, die jeweils an die Staatsanwaltschaft München II adressiert sind, aber auch an diverse andere Empfänger verschickt wurden. Eine kleine Auswahl soll Ihnen hier vorgestellt werden und zum Nachahmen anregen. Lassen wir die Verantwortlichen sowie auch – vielleicht unwissende – Helfer nicht in dem Glauben, ihre Schandtaten blieben im Dunkeln. (Die Absenderadressen sind entfernt)
Staatsanwaltschaft München II
Arnulfstraße 16
80335 München

21. November 2018

An die Verantwortlichen für die Folterhandlungen an dem politischen Gefangenen Horst Mahler
Guten Tag den Damen und Herren,
wie mir heute zur Kenntnis gereicht wurde, hat die JVA Brandenburg im Falle des politischen Gefangenen Horst Mahler, aufgrund der lebensbedrohlichen Situation bereits Anfang November ein Gnadengesuch bei Ihnen eingereicht, über welches bis dato noch nicht entschieden wurde.
Mir drängt sich hier der Verdacht auf, daß ihre Behörde auf Zeit spielt und ein Ableben des Gefangenen abwarten möchte. Muß ich davon ausgehen, daß einem gewissen auserwählten Volk ein passendes Opfer dargeboten werden soll?
Ich darf aufgrund der mir zur Kenntnis gereichten Unterlagen davon ausgehen, daß ihre Behörde über den Gesundheitszustand des politischen Gefangenen Horst Mahler hinreichend in Kenntnis gesetzt ist. Ihnen liegen diverse medizinische Gutachten vor, aus denen hervorgeht, daß der Dissident Mahler an schweren Erkrankungen wie einem Herzleiden, schwerer Niereninsuffizienz und schwerer Diabetes leidet. Ungeachtet der zuvor genannten Erkrankungen ist nun schon zum zweiten Male eine akute Blutvergiftung im noch vorhandenen Bein hinzugekommen, welche aus der Mangelversorgung während der Haft herrührt. Bereits im Juli 2015 mußte man ihm aufgrund mangelnder gesundheitlicher Versorgung und einer damit einhergehenden Blutvergiftung in der Haft das linke Unterbein amputieren. Aufgrund dieser Amputation, an welcher die JVA Brandenburg und die Staatsanwaltschaft München II erhebliche Mitschuld trägt, ist Horst Mahler an den Rollstuhl gefesselt.
Bereits Monate vor der Verschleppung aus dem ungarischem Exil, in das er floh, um der Zerstörung seiner Restgesundheit zu entgehen, war die Staatsanwaltschaft München II über den kritischen Gesundheitszustand von Horst Mahler in Kenntnis gesetzt. Gutachten verschiedener Mediziner attestierten ihm eine Haftunfähigkeit. Ungeachtet dessen mutete die Staatsanwaltschaft München II diesem schwerkranken Menschen eine solche Tortur in Form von Haft zu. Ich nenne das vorsätzliche Folter und es zeigt einmal mehr, daß Folterhandlungen nicht nur in Entwicklungsländern zu finden sind, sondern gerade und vorallem in den westlichen Demokratien, wie auch der BRD. Die Staatsanwaltschaft München II hat hier billigend in Kauf genommen, daß Horst Mahler unter seinen schweren Erkrankungen im Gefängnis zu leiden hat und durch die Haft eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes unweigerlich zu erwarten war. Ein solches Handeln ist an Widerwärtigkeit nicht mehr zu unterbieten. Und noch widerwärtiger wird es, wenn die zuvor gutachterlich festgestellte Haftunfähigkeit ignoriert, und er aus dem europäischen Ausland verschleppt und inhaftiert wird.
Unter dem Deckmantel der heuchlerisch gepriesenen „Meinungsfreiheit“ werden konträr laufende Meinungen mit Sondergesetzen wie dem § 130 StGB Volksverhetzung verfolgt und die Dissidenten für bis zu 12 Jahren ins Gefängnis geworfen und gesundheitlich misshandelt und verstümmelt. Können die dafür zuständigen Juristen eigentlich noch ohne Ekel vor sich selbst in den Spiegel sehen? Ich könnte dies in Anbetracht der Abartigkeit im Fall Horst Mahler jedenfalls nicht!
Ich erwarte, daß ihre Behörde dem Gnadengesuch umgehend stattgibt, Horst Mahler aus der Haft entlässt und ihm umgehend eine umfassende und angemessene gesundheitliche Versorgung angedeihen lässt. Weiterhin ist dem Dissidenten eine unverzügliche und zeitlich unbegrenzte Besuchszeit durch seine Familienangehörigen zu gewähren.
Abschließend gebe ich zu bedenken, daß ein Regime, welches wie die BRD nur mit der Unterdrückung der Wahrheit existieren kann, zwangsläufig untergehen wird.
Wir jungen Menschen werden dafür Sorge tragen, daß auch das von Handlangern begangene Unrecht hinreichend geahndet wird. Dessen dürfen sich die Handlanger bereits heute sicher sein. Im Gegensatz zu den in der BRD fabrizierten politischen Scheingerichtsverfahren werden die Deliquenten allerdings ein rechtstaatliches Verfahren zu erwarten haben. Ihre Akten sprechen Bände!
Mit den Ihnen noch gebührenden Grüßen
Kevin Käther

www.wir-sind-Horst.com

Verehrter Empfänger,

Da es sich hier um ein Rundschreiben in größerer Auflage handelt, gehe ich – wie es sich gehört – davon aus, daß der Empfänger ein sittliches Wesen ist. Es gibt schon so viele Verbrecher – Menschen, die sich aus Gier, Geltungssucht oder der ungestörten Befriedigung niedrigster Instinkte – dazu hergeben, ihr eigenes Volk der Vernichtung zuzuführen. Ich gehe in diesem Schreiben davon aus, daß Sie nicht dazu gehören. Sollten Sie doch zu diesen Teufelsanbetern gehören, werfen sie dieses Schreiben einfach in den Müll – es wird Ihnen nicht mehr dabei helfen, Ihre Schuld zu begleichen.

Die BRD ist auf einem Lügenfundament errichtet und wird gewaltsam, mithilfe der Unterdrückung des deutschen Volkes, am Leben erhalten. Ob Sie es selbst schon gemerkt haben oder nicht, ob Sie es glauben oder nicht, spielt für das Folgende keine Rolle. Sie sollten es nur einmal im Hinterkopf behalten.

Die BRD – ein demokratischer Rechtsstaat – der sich Menschenwürde, Menschenrechte und Humanität in all seinen Facetten auf die Fahnen schreibt – ist täglich darüber bestürzt, wie Menschen in Ländern wie Rußland, China oder der Türkei behandelt werden. Um einen Deniz Yücel – einen ausgewiesenen Deutschen-Hasser – aus der türkischen Haft zu bekommen, wurde nichts unversucht gelassen. Was haben sich sogar die Diplomaten angestrengt. Deniz Yücel, ein Mensch bei guter Gesundheit, sollte in der Türkei nicht „unmenschlich“ behandelt sein.

In der BRD liegt ein Mensch im 83. Lebensjahr im Sterben. Schwere Niereninsuffizienz, schwere Diabetes, Herzleiden – ein Unterschenkel wurde ihm schon im Jahr 2016 amputiert – und eine akute Blutvergiftung im verbliebenen Bein, führen auch in einem hochindustrialisierten Land zum Tod. Zugezogen hat sich der Delinquent diese Erkrankungen in jahrelanger Haft – nicht in der Türkei!

Die zuständige Haftanstalt (JVA-Brandenburg) hat am 6. November einen Antrag auf Haftverschonung bei der zuständigen Staatsanwaltschaft München II gestellt. Dieser Antrag wurde am 22. 11. 2018 abgelehnt.

Entspricht es Ihrem Rechtsempfinden, einen Menschen – der weder geraubt, vergewaltigt noch gemordet hat – das Recht darauf zu verwehren, die letzten Tage und Stunden im Kreise seiner Angehörigen zu verleben? Glauben Sie, es gäbe – nach heutigem Stand der Technik – keine andere Möglichkeit, den Delinquenten zu überwachen als in einer Zelle eines Haftkrankenhauses? Finden Sie es richtig, daß die Angehörigen diesen Menschen nur zu vorgeschriebenen Zeiten besuchen, ihm beistehen können? Entspricht es Ihrer Vorstellung von „Humanität“, Millionen von Fremden auf unsere Kosten in unser Land zu holen, aber sterbende Mitglieder unseres Volkes im Knast verrecken zu lassen?

Es wird – und fassen Sie es bitte nicht als Drohung auf – nach diesem dunklen Kapitel wieder Licht werden. Die schweigende Masse wird – spätestens nach der Flutung durch Millionen Volksfremder – wach werden und sich gegen die jetzt Herrschenden zur Wehr setzen. Die jetzt Herrschenden sind auch die, die unseren Horst Mahler im Knast verrecken lassen wollen, denn er gefährdet ihre Macht. Eine Macht, die nur auf Schuld, Sühne, Unterdrückung und Gewalt aufbaut. Eine Macht, die sich nur hält, weil die anständige Masse lieber schweigt. Jeder geht davon aus, daß es von alleine wieder gut wird – oder zumindest, daß sich schon ein anderer darum kümmern wird. Von alleine wird nichts wieder gut!

Was werden Sie später auf die Frage antworten: Wo waren Sie in dieser schrecklichen Zeit?

Schauen Sie auf Weltnetzseiten wie: www.freiheit-fuer-Ursula.de ; www.wir-sind-horst.com ; www.von-rechts-wegen.com ; www.Ende-der-Luege.com ; www.Wahrheit-spricht-Klartext.com ; www.wir-sind-Alfred.com ; www.die-Heimkehr.info.com ; www.n8waechter.info ; und viele weitere mehr.
Henry Hafenmayer
Frau Redmann
Sachbearbeiter/Rechtspflegerin
Staatsanwaltschaft München II
Arnulfstrasse 16
D-80335 München
DEUTSCHLAND

24.11.2018

Horst Mahler 11 VRs 42142/07

Sehr geehrte Frau Redmann,
Obwohl ich mir bewusst bin, dass sämtliche Gesuche, Horst Mahler in seiner äussersten Not zu unterstützen im Voraus zum Scheitern verurteilt sind, möchte ich versuchen Ihnen zu erklären, wie veblüffend Ihre Ablehnung seines Antrags auf Unterbrechung seiner Strafvollstreckung der Öffentlichkeit erscheint.
Es ist davon auszugehen, dass Sie linientreu bleiben und Sie sich irgendwelche juristische, technische Begründungen ausdenken müssen, warum Herr Mahler nicht auf freien Fuss kommen kann.
Es ist mir auch bewusst, dass es eine Zeitverschwendung wäre, Ihnen vorzutragen, dass es völlig irre ist, Menschen für ihre Meinungen bis zu ihrem Lebensende einzusperren.
Aber in jeden Fall, ob es um einen Mörder oder um einen 82-jähriger Dissidenten mit lebensgefährlichen Krankheiten geht, gelten nicht nur die Gesetze, sondern auch die menschgerechten Ansichten die in alle zivilisierten Ländern seit Jahrhunderten existieren. Das heisst, dass sich die Verantwortlichen an die ganz normale Barmherzigkeit verhalten sollten; dass sie sich vorstellen, wie sie in einer solchen Lage fühlen und eine menschliche Haltung der Justiz erwarten würden. Das gehört auch zur „Justiz“. Leider gleicht Justiz nicht Gerechtigkeit.
Gegenwärtig werden wir fast pausenlos über die Menschenwürde oder über Menschenrechte belehrt. Die Bundesregierung zögert nie, China über seine Menschenrechte zu tadeln. Gleichzeitig wird in diesem Fall gar nicht an der Würde dieses bestimmten Menschen gedacht. Warum nicht? Das ist doch die reinste Heuchelei. Sie wissen es und ich weiss es auch.
Ist Horst Mahler denn kein Mensch, das er nicht die letzten Tagen (Stunden vielleicht) seines Lebens unter seinen Verwandten verbringen darf?
Ist die Justiz unabhängig? Besteht sie aus einzelnen integren Individuellen, oder leugnen Sie en bloc Horst Mahlers Menschenrechte, weil Sie eine solche Angst haben, gegen irgendein geheimes Abkommen zu verstossen, dass Ihnen verbietet in solchen Fällen Mitleid zu zeigen?
Die Öffentlichkeit stellt sich mit Recht die Frage, ob die Verantwortlichen der Staatsanwaltschaft noch bei Sinnen sind; ob die Werte für welche die Deutschen – eigentlich das ganze Abendland — immer bekannt waren, nicht mehr vorhanden sind oder, wie Ihr erbärmlicher Entscheid Horst Mahler zu seinem Tod in seiner Zelle zu verurteilen beweist, diese auch abgelehnt worden sind.
Tun Sie mir bitte einen Gefallen und schauen Sie sich doch ganz allein im Spiegel an und fragen Sie sich, ob Sie für diesen Entscheid wirklich einstehen wollen.
Mit freundlichen Grüssen
Gerard Menuhin

25. 11. 2018

Offener Brief

An die

Staatsanwaltschaft München II

80097 München

11 VRs 42142/07 HORST MAHLER

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre vom 22. 11. 2018 datierte Ablehnung des Antrages der JVA Brandenburg vom 6. d. M. auf Unterbrechung des Vollzuges dieses sterbenden Mannes hat im In- und Ausland Entsetzen hervorgerufen. Der Betroffene hat den Antrag unterstützt.

Sie bringen sich und damit die BRD in den Ruf eines gnadenlosen Verfolgungssystems gegenüber politisch Andersdenkenden, was nicht in Ihrem Interesse liegen dürfte und ebenso wenig die Tatsache, daß Sie damit einen Märtyrer von Weltruf schaffen.

Im Kern begründen Sie Ihre Ablehnung damit, daß Herr Mahler einen weiteren operativen Eingriff ablehnt, der ihm möglicherweise das Leben retten könnte. Bekanntlich ist Herr Mahler wegen einer diabetischen Gangrän bereits einseitig beinamputiert, nun wäre aus gleichem Grunde die Amputation des anderen Beines aus vitalen Gründen indiziert.

Als erfahrener Chirurg stimme ich der Entscheidung von Horst Mahler zu. Schon anlässlich der ersten Amputation wäre der Patient beinahe an Komplikationen wie Nieren- und Herzversagen verstorben; bei einem zweiten Eingriff dieser Art wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit mit seinem Tod zu rechnen. Ganz abgesehen von dem Verlust an Lebensqualität als beidseits Beinamputierter ist bei der Güterabwägung zwischen dem wahrscheinlichen Tod bei Amputation und einem befristeten, aber sicher längeren Überleben letzterem der Vorzug zu geben. Ich hätte mich genau so entschieden.

Ich fordere Sie als Mensch, Arzt und enger Freund von Herrn Mahler auf, kurzfristig ein ärztliches Gutachten über die Lebensaussichten des Patienten einzuholen, welches meine Angaben bestätigen wird – und auf dieser Grundlage Herrn Mahler die Unterbrechung des Vollzugs (Haftverschonung) zu gewähren.

Mit freundlichen Grüßen!

(Rigolf Hennig)

Sehr geehrter Herr Dr. Meuthen,
wieder und wieder werden Länder wie die Türkei, Nord-Korea oder China und deren Despoten wegen deren Vorgehen gegen Journalisten und Dissidenten angeprangert und demokratische Rechtsstaatlichkeit für solche Personen eingefordert. Dabei geht man im Falle des ehm. BRD-Außenministers Sigmar Gabriel (mein Volk – das Pack) sogar soweit, einen ‘Yüksel’ aus der Haft in der Türkei zu holen und in die BRD eigens einzufliegen, was immer der Preis dafür gewesen sein mag. Auf solches ‘Pack’ wird jede/r rechtschaffen denkende Deutsche gerne verzichten!
Man sollte zudem aber nicht mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt, besonders, wenn man im eigenen Land so viele Dissidenten einsitzen hat, daß man für wirkliche, messernde Schwerverbrecher, die noch nicht so lange hier in der BRD sind, angeblich keinen Platz mehr zum Einsitzen hat und sie einfach wieder auf freien Fuß setzt. Wir reden dabei nicht über bedauernswerte Einzelfälle, sondern um eine inzwischen zur Regel avancierende Unart.
Ich gehe davon aus, daß Ihnen die Fälle inhaftierter Deutscher wie der, der Frau Ursula Haverbeck (90 Jahre) oder der Geschwister Schäfer (> 60 Jahre) sowie der, des ehm. Rechtsanwalt Horst Mahler (83 Jahre) u. a. hinlänglich bekannt sind. Wegen der schwerwiegenden, lebensbedrohlichen Erkrankung Horst Mahlers hat sogar die Haftanstalt Brandenburg a. d. Havel einen Haftaussetzungsantrag gestellt, der nach einigen Verzögerungen jetzt von der Staatsanwaltschaft München abgelehnt worden ist. Es fehlen einem die sprichwörtlichen Worte, liest man die Begründung. Doch lesen Sie selbst, den Beschluß füge ich Ihnen als PDF bei. Sicher kann man ob der Entwicklungen in der BRD kontroverser Auffassung zu den Gedanken und Ansichten der genannten Personen sein. Aber bereits vor 2000 Jahren wurde jemand ob seiner Auffassungen gekreuzigt und ein aufwiegelnder und mordender Schwerverbrecher dafür freigelassen. Ist es nicht endlich Zeit, für ein wenig mehr Menschlichkeit!
Der Volkslehrer, Nikolai Nerling, hatte zuletzt versucht, ein Interview mit Horst Mahler zu führen, was jedoch abgelehnt wurde. http://brd-schwindel.ru/vl-trifft-horst-mahler-im-gespraech/
Als EU Parlaments Abgeordneter haben Sie das Recht, Gefangene auch in der BRD jederzeit zu besuchen, um sich einen Eindruck über die Haftbedingungen zu verschaffen und diese ggf. offiziell anzuprangern.
Ich bitte Sie, sich als solcher einen Eindruck von der Haft-Situation Horst Mahlers im Rahmen eines persönlichen Besuchs Vorort zu verschaffen und Ihrer Pflicht und Ihrem Recht als EU Parlaments Abgeordneter nachzukommen und zu entsprechen. Bei der Gelegenheit böte es sich ebenso an, auch die anderen in BRD-Gefängnissen einsitzenden Dissidenten, die nicht mehr getan haben, als Fragen zu stellen und ihre Ansicht zu äußern, wozu sie nach dem GG berechtigt sind und was nach den Grundsätzen eines Rechtsstaates ihr Recht ist, was BRD Politschranzen w. e. bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit vehement in und von anderen Ländern einfordern.
Sie wollen eine Alternative für Deutschland sein? Dann beweisen Sie es und zeigen Sie Kante, sprechen Sie Klartext und bringen Sie diese unhaltbaren Zustände an den Pranger der Öffentlichkeit. Danke.
Ich freue mich auf Ihre Antwort und Ihren Einsatz zum Wohle des Deutschen Volkes.
Es grüßt Sie freundlich
Klaus Zumkehr
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Haftverschonung abgelehnt!

Статья с добавлением об отказе

Dem denkenden Menschen wird sich bei dem folgenden Text der Magen umdrehen. Was hier von einer “Staatsanwaltschaft” zu Papier gebracht wurde ist einfach abscheulich. Es wird alles in sein Gegenteil verkehrt und so hingestellt als handele es sich tatsächlich um etwas, dem Recht inne wohnt. Ich wage schon kaum noch daran zu erinnern, daß in der BRD mit Begriffen wie “Menschlichkeit” um sich geworfen wird. Lesen Sie selbst und beantworten sich die Frage: Warum machen Sie hier noch mit?
11 VRs 42142/07 – 22. November 2018

Strafvollstreckung gegen
Horst Werner Dieter Mahler, geboren am 23. Januar 1936, wegen Volksverhetzung
In dem vorbezeichneten Strafvollstreckungsverfahren ergeht folgender

Bescheid

Der Antrag auf Unterbrechung der Strafvollstreckung der Jusitzvollzugsanstalt Brandenburg vom 6. November 2018, dem sich der Verurteilte angeschlossen hat, wird

abgelehnt.

Gründe:

Gemäß § 455 Abs. 4 StPO kann die Vollstreckung unterbrochen werden, wenn der Verurteilte in Geisteskrankheit verfällt, wegen einer Krankheit von der Vollstreckung eine nahe Lebensgefahr für den Verurteilten zu besorgen ist oder wenn der Verurteilte sonst schwer erkrankt und die Krankheit in einer Vollzugsanstalt oder einem Anstaltskrankenhaus nicht erkannt oder behandelt werden kann und zu erwarten ist, dass die Krankheit voraussichtlich für eine erhebliche Zeit fortbestehen wird.

1. Der Verurteilte verbüßt derzeit aus dem Gesamtstrafenbeschluss des Landgerichts München II vom 15. April 2010 (Az.: 2 KLs 11Js 42142/07) zwei Gesamtfreiheitsstrafen von 2 Jahren 4 Monaten und von 7 Jahren 10 Monaten. Die erste Strafe ist vollständig vollstreckt. Das Strafende der zweiten Strafe ist für den 27. Oktober 2020 vorgemerkt.

Mit Schreiben vom 6. November 2018 beantragte die Justizvollzugsanstalt Brandenburg die Unterbrechung der Haft gemäß § 455 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 StPO wegen Vollzugsuntauglichkeit.

Bei dem Verurteilten lägen “multimorbide Krankheiten” vor, die aufgrund des hohen Alters des Verurteilten sowie der vorliegenden akuten Erkrankung und des zu erwartenden Verlaufs eben dieser jederzeit zu akuten Komplikationen würden führen können, die in der Krankenabteilung der Justizvollzugsanstalt nicht behandelbar wären und durchaus lebensbedrohlich werden könnten. Auszuschließen sei auch nicht die Amputation des zweiten Unterschenkels, wobei die daraus resultierende Pflege nur in einem Krankenhaus außerhalb der Anstalt möglich wäre. Aus medizinischer Sicht sei der Verurteilte nicht mehr haftfähig.

Diesem Antrag der Vollzugsanstalt hat sich der Verurteilte mit Schreiben seines Verteidigers vom 5. November 2018 angeschlossen.

Der Verurteilte befindet sich seit 25. Oktober 2018 auf der externen Bettenstation B1 am Städtischen Klinikum in Brandenburg an der Havel, wo zunächst eine bakterielle Lungenentzündung diagnostiziert und in der Folge antibiotisch behandelt wurde. Hierdurch konnte zunächst eine Stabilisierung des Verurteilten erreicht werden. Problematischer gestaltet sich die Behandlung der fortschreitenden Durchblutungsstörung im rechten Fuß. Insoweit haben sich hier weitere Nekrosen gebildet, die in letzter Konsequenz die Amputation des Unterschenkels erforderlich machen, die von dem Verurteilten jedoch verweigert wird. In den letzten Tagen hat sich der Gesundheitszustand des Verurteilten drastisch verschlechtert. Der Verurteilte ist derzeit nicht mehr in der Lage aufzustehen, ist schläfrig und bekommt Morphin gegen die Schmerzen.

2. Gleichwohl kommt eine Unterbrechung der Haft nicht in Betracht.

a) Eine Unterbrechung nach § 455 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 StPO scheidet schon allein deshalb aus, da zwischen der Vollstreckung der Freiheitsstrafe und der bestehenden Lebensgefahr keine Kausalität besteht. Der lebensbedrohliche Zustand des Verurteilten ist vielmehr durch dessen Verweigerung der erforderlichen medizinischen Behandlung entstanden. Durch eine Haftunterbrechung könnte hier demnach nicht entgegengewirkt werden, zumal der Verurteilte nach Angaben des Anstaltsarztes durch die Haft keine schlechtere Behandlung erhält, als es außerhalb des Vollzuges möglich wäre. Die medizinische Versorgung des Verurteilten ist somit trotz Inhaftierung gewährleistet.

b) Eine Unterbrechung gemäß § 455 Abs. 4 Satz Nr. 3 StPO wird ebenfalls abgelehnt. Der Verurteilte ist zwar derzeit unbestritten schwer erkrankt und ein Ableben nach den ärztlichen Berichten wahrscheinlich. Jedoch liegt ein Zustand des Verurteilten, der in einem Anstaltskrankenhaus nicht erkannt oder behandelt werden könnte, nicht vor. Es ist insbesondere weder vorgetragen noch sonst ersichtlich, dass die weitere Behandlung des Verurteilten – einschließlich der erforderlich werdenden palliativen Betreuung in der letzten Lebensphase – in medizinischer Hinsicht hinter der Behandlung zurückbleiben würde, die der Verurteilte außerhalb des Strafvollzugs erhalten würde. Dass die Bettenstation von ihrer Anlage her auf eine palliative Betreuung nicht ausgerichtet ist und daher eine Verlegung in ein Hospiz oder die häusliche Umgebung aus Sicht der Anstalt wünschenswert wäre, rechtfertigt kein Unterbrechung der Strafvollstreckung. Gleiches gilt für etwaige wiederholt von Seiten der Vollzugsanstalt vorgebrachte Kapazitätserwägungen. Im Übrigen wäre es – sofern dazu wegen der Verschlechterung des Zustands Anlass besteht – jederzeit möglich, den Verurteilten unter Aufrechterhaltung der gebotenen Bewachung auf eine andere Station um Städtischen Klinikum oder eine externe Einrichtung zu verlegen.

Es wird diesseits insbesondere auch nicht verkannt, dass im Einzelfall bei einem todkranken Verurteilten das Grundrecht des Gefangenen aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 i.V.m. 1 Abs. 1 GG eine Strafunterbrechung gebieten kann und die Pflicht des Staates zur nachhaltigen Strafvollstreckung zurückzutreten hat. Dies gilt freilich nur dann und solange der Staat keine Mittel bereithält, um dem Gefangenen eine adäquate Behandlung im Vollzug zu ermöglichen. (vgl. BVerfG, Beschluss vom 27. Juni 2003 – 2 BvR 1007/03, NStZ 2003, 345). Dies ist hier – wie oben dargelegt – nicht der Fall.

Im Übrigen stehen der Unterbrechung der Vollstreckung auch überwiegende öffentliche Sicherheitsinteressen entgegen. Aufgrund der Erheblichkeit der abgeurteilten Taten und des bisherigen Verhaltens des Verurteilten während der Haft und der 2015 erfolgten Haftunterbrechung lässt sich nicht mit der erforderlichen Sicherheit ausschließen, dass weitere Straftaten begangen werden. Allein der Umstand, dass der Verurteilte derzeit gesundheitlich hierzu nicht in der Lage zu sein scheint, reicht zur Entkräftung nicht aus, da der Verurteilte sich – wie bereits dargestellt – durch Behandlungsverweigerung selbst in diese Situation gebracht hat und aus den ärztlichen Berichten nicht hervorgeht, dass der schlechte Zustand des Verurteilten bereits als unumkerhbar anzusehen ist. Es ist zwar absehbar, dass der Verurteilte auch bei erfolgreicher Behandlung dauerhaft medizinischer Betreuung bedarf, jedoch schließt das weder die Begehung weiterer Straftaten, noch eine erneute Flucht aus, sofern ein gewisses Maß an Mobilität wiedererlangt würde.

gez. Redmann

Rechtspflegerin

Beschluss München 22.11.2018

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Die Verbrecher in München

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

übernommen von: Wir-sind-Horst.com
Heute erreichten uns schlimme Nachrichten der Familie Mahler. Horst Mahler geht es zunehmend schlechter. Da er unter den gegebenen Umständen weitere medizinische Behandlung ablehnt, kann er nur noch palliativ betreut werden. Wie lange seine Familie ihn noch lebend vorfindet – wenn sie ihn besuchen darf – steht in den Sternen.
Sollte ein Mensch mit schwerer Diabetes, Niereninsuffizienz, Herzleiden und einer akuten Blutvergiftung in dem ihm noch verbliebenen Bein nicht in ein geeignetes Krankenhaus? Sollte ein Mensch seine letzten Tage nicht wenigstens im Beisein seiner Familie verbringen dürfen? Sollte in diesem Stadium nicht hinten an stehen, was ihm die Wächter der “Rechtschaffenheit” an “Verbrechen vorwerfen? In einem anständigen Staat wohl schon – nicht so in der BRD!
Wir haben leider erst heute erfahren, daß der zuständigen Staatsanwaltschaft in München schon seit Anfang November der Antrag auf Haftverschonung von der JVA-Brandenburg vorliegt. Unabhängig davon, ob Horst Mahler diesen Schritt gutheißt – denn er ist sich im Klaren darüber, daß er von den Feinden der Völker keine Gnade zu erwarten hat – hat die Familie diesen Schritt in die Wege geleitet.
Welch teuflisches, hasserfülltes und von Rachegedanken getriebenes Handeln ist aus München zu erwarten? Dort wird auf Zeit gespielt – auf die biologische Lösung gehofft und mutmaßlich jeden Tag herbeigesehnt. Zuerst gab man sich noch diplomatisch und versuchte, es wie Recht aussehen zu lassen, als man kleckerweise immer weitere Unterlagen einforderte. Und noch immer ist der Delinquent am Leben. Nun wird einfach gar nicht mehr reagiert – man hofft eben, es ginge schneller mit dem verhaßten “Hetzer” zu Ende.
Die Staatsanwaltschaft München II geht nicht nur mit dem Fall Horst Mahler in die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte ein. Auch im Fall der Geschwister Schaefer hat sie kürzlich bewiesen, daß sie sich dem Teufel verpflichtet fühlt. Noch glauben die Damen und Herren aus diesem “Club”, es ginge ewig so weiter. Noch wähnen sie sich in Sicherheit – vertrauen auf die Vetternwirtschaft untereinander – und fürchten jeden, der ihnen ihren Platz am Futtertrog streitig macht. Noch regt sich ja nichts im Volk, noch ist Schweigen im Walde. Wie lange wird es noch gut für sie laufen?
Es wird die Zeit kommen, in der jeder Mensch Rechenschaft darüber wird ablegen müssen, was er in diesen dunklen Jahren unternommen oder gelassen hat. Jede Karte, jeder Brief kann helfen. Schreiben Sie an die Verantwortlichen und alle Helfer (alle Justizstellen in Bayern, Medien, Kirchen, Schulen, Behörden usw.). Bewahren Sie die Briefe in Kopie auf, um sie zu einem späteren Zeitpunkt vorweisen zu können – wenn man vielleicht auch Sie einmal fragt: Was haben Sie getan, um zu helfen?
Auch die JVA-Brandenburg sollte mit einbezogen werden. Auch wenn sie das Gnadengesuch nach München weitergeleitet haben, sind die Verantwortlichen der Anstalt noch lange nicht zu den Anständigen zu zählen. Die Familie von Horst Mahler würde z.B. auch abends länger bei ihrem Angehörigen verweilen als nur bis 19 Uhr. Einen nahen Angehörigen möchte man auch nachts nicht alleine lassen – man möchte ihm beistehen. Wovor fürchtet sich die JVA-Leitung? Daß Horst Mahler davonrennt, daß ihn seine Frau im Rucksack herausschmuggelt? Wo ist da die Pietät, die Menschlichkeit, die Würde?
Die BRD zeigt so gerne auf Staaten wie China, Rußland oder die Türkei. Überall wird gegen die Menschenwürde verstoßen, oder die Menschenrechte werden mit Füßen getreten. Was ist das für eine gotterbärmliche Heuchelei in diesem Land? Warum machen so viele Menschen bei dieser Schmierenkomödie mit? Wo bleibt der Protest der Anständigen, wenn ein Mensch im 83. Lebensjahr – schwer krank und dem Sterben nahe – in der Zelle eines Haftkrankenhauses alleine sterben muß, weil gerade keine Besuchszeit war?
Sind Sie noch gesund im Kopf? Verstehen Sie, was hier läuft? Glauben Sie noch an die Werte des christlichen Abendlandes – an deutsche Sittlichkeit? Dann sollten auch Sie einige Karten oder Briefe schicken!

Staatsanwaltschaft München II
Arnulfstraße 16
80335 München

oder nach Brandenburg:

Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg an der Havel

(den Brief nach Brandenburg können Sie wahlweise an Horst Mahler, oder die Anstaltsleitung adressieren)
Zeigen Sie denen da Oben, daß das deutsche Volk noch Anteil nimmt am Schicksal seiner vom Feind Verfolgten.

Ernst Cran – Gedenkrede für den Volkstrauertag 2018, Neumarkt

vorab: 2018 hat die Stadtverwaltung Neumarkt/OPf. die Gedenkveranstaltung, anläßlich des Volkstrauertags, organisatorisch und altersbedingt abgesagt.

Ein einmaliger Vorgang. Absicht?

Der Vereinte Stammtisch der Neumarkter Patrioten (VPS) hat deshalb die Federführung für eine würdige Feier übernommen. Unser Festredner Ernst Cran hat eine phänomenale Ansprache gehalten, die es seit 1952 noch nie gab.

Crain Rede

Volkstrauertag – deshalb sind wir heute hier, am Kriegerdenkmal in Neumarkt im Eichelgarten. Volkstrauertag – seit 1926 wird dieser Tag begangen; damals initiiert vom Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge für die gefallenen Soldaten im „Ersten Weltkrieg“.  Seit 1952 nicht mehr am 5. Sonntag vor Ostern, sondern zwei Wochen vor dem 1. Adventssonntag – und gewidmet „allen Gefallenen und Opfern von Gewaltverbrechen aller Nationen“.
Wir wollen es heute doch etwas genauer nehmen: Am Volkstrauertag gedenkt das deutsche Volk an die deutschen Opfer von Krieg und Gewalt. Am Volkstrauertag gedenkt das deutsche Volk seiner Toten, seiner Vermissten, Verletzten und Verstümmelten. Am Volkstrauertag gedenkt das deutsche Volk seiner Opfer, die es im Kriege erbracht hat und die ihm auferlegt wurden.
Hier in Neumarkt schien das deutsche Volk für dieses Gedenken 2018 zu fußlahm und zu fußkrank zu sein. Deshalb gibt es heute keine Veranstaltung der Stadt an dieser Stätte. Die Vereine tun sich schwer, Teilnehmer für dieses Gedenken zu mobilisieren, hieß es in der Presse. Seit wann aber ist der Volkstrauertag Sache von Vereinen. Hieße es dann nicht korrekt „Vereinstrauertag“? Nein, der Volkstrauertag ist ein Tag des Volkes – und dieses Volk ist alles andere als „ohne direkten Bezug“ zum Anlass dieser Veranstaltung – und schon gar nicht ist es bettlägerig und zu senil, um hier teilnehmen zu können. Wir alle zeigen es: Das deutsche Volk ist lebendig und wach, um das Andenken an seine Kriegstoten zu begehen und den uns Vorangegangenen die Ehre und Dank wie Respekt zu erweisen.
Wem gilt nun unser heutiges Gedenken? Den Toten und Opfern des „1. Weltkriegs“? Den Toten und Opfern des „2. Weltkriegs“? Den Toten und Opfern des 2. „30-jährigen Krieges“ in der Mitte Europas – seit 1914? Den Toten und Opfern des 2. „100-jährigen Krieges“ in Europa – seit 1914 geführt gegen das deutsche Volk mit dem Ziel seiner Vernichtung?
Der Blutzoll, den das deutsche Volk alleine seit 1939 zu erbringen hatte, übertrifft alle Vorstellungskraft dessen, was ein Volk aushalten und überleben kann. Und hier soll ausdrücklich nicht die Rede sein von den geschönten Zahlen der Siegerhistoriker. Hier soll die Rede sein von den beglaubigten und glaubwürdigen Zahlen, die von Zeitzeugen und von unvoreingenommenen Beobachtern und Berichterstattern ermittelt wurden. Die Rede soll sein von 15 – 20 Millionen deutschen Opfern der Gewaltjahre gegen Deutschland – und dies alleine ab 1939.

„6 Millionen deutsche Flüchtlinge sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben.“

Das sagte Konrad Adenauer 1949, und er hat dies in seinen handschriftlichen Notizen auch so hinterlassen. 1,5 Millionen waren in Gefangenschaft umgekommen. 1,5 Millionen Vermisste gab es noch 24 Jahre nach 1945. Die Todesmärsche der Umsiedlung – alleine 272.000 Sudetendeutsche verloren dabei ihr Leben, die Millionen Vergewaltigungsopfer, die halbe Million Selbsttötungen aufgrund erlittener Gewalt und Schändung. Die vielen Zehntausende geborener Vergewaltigungskinder mit definitiv nicht-deutschen Vätern und schwerst traumatisierten Müttern. Die Opfer der alliierten Flächenbombardements deutscher Städte -nach einer Liste von 2015 waren dies 484 Angriffe. Die tatsächlichen Opferzahlen sind weit von der politisch korrekten Geschichtsdarstellung entfernt: 20.000 Opfer habe es in Dresden gegeben – 100.000 bis 500.000 Tote sind es der Wahrheit nach gewesen; erheblich mehr als diejenigen, die als Dresdner Bürger identifiziert werden konnten.
Die Opfer alliierter Kriegsgefangenenhaltung – ebenso drastisch höher als die offiziell zugegebenen Zahlen: 3.000 bis 4.000 Tote habe es in den „Rheinwiesenlagern“ gegeben; eine Million dürften es in Wahrheit gewesen sein. Insgesamt ist von 1939 – 1955 jeder 5. Deutsche durch Kriegsereignisse ums Leben gekommen. Welches Volk hat mehr Grund, um seine Opfer zu trauern, als das deutsche?
Und ja – es waren darunter Opfer in Uniform – Männer, Brüder, Väter, die sich opferten oder geopfert wurden. Allemal aber weder Verbrecher noch Täter, sondern Menschen, die für eine gute Zukunft ihrer Heimat ihr Leben einsetzten. Und ja – es waren darunter Opfer ohne Uniform: Menschen, deren Todesurteil einzig durch die Tatsache gesprochen worden war, dass sie Deutsche waren.
Um sie alle trauern wir heute. An sie alle denken wir heute – auch an die Hunderten von Toten anlässlich der Zerstörung Neumarkts von Februar bis April 1945: Von 573 Häusern im Stadtinneren blieben 48, in der äußeren Stadt wurden 177 Gebäude völlig, 40 teilweise zerstört. Konkret: 74 B-17-Bomber werfen am 23. Februar 1945 ihre Fracht über dem Bahnhofsgelände ab; 400 Menschen sterben. Am 11. April 1945 wird der Angriff wiederholt. Dieses Mal aber treffen die Bomben den Kern der Altstadt; 100 Menschen sterben. Am 18. April
1945 schließlich – wenige Wochen vor Beendigung der Kampfhandlungen – verwandeln Spreng- und Brandbomben sowie abgeworfene Phosphorkanister die Stadt in ein Flammenmeer. Das untere Tor wird gesprengt, damit die US-Truppen ihre Panzer in die Stadt bringen können; das nenne ich „Befreiung“…..
Das, was hier in Neumarkt geschehen ist, ist 1000-fach in Deutschland und an den Deutschen geschehen. Um alle diese Opfer trauern wir, denn alle waren sie Glieder unseres Volkes. Die Namen der Neumarkter Opfer sind hier in diesem Ehrenmal gelistet. Drei davon möchte ich benennen – als Zeichen für alle, dass sie nicht vergessen sind:

  • Der Gefreite Hans Josef Meier wäre gestern 98 Jahre alt geworden. Am 17.11.1920 wurde er hier in Neumarkt geboren. Sein Leben endete am 24. Oktober 1942 mit 21 Jahren in Bieling im Distrikt Radom in Polen.
  • Der Neumarkter Grenadier Hans Fritsch starb heute in fünf Tagen vor 74 Jahren – am 23.11.1944. 17 Jahre alt ist er geworden. Bestattet ist er in Bedburg im Rhein-Erft- Kreis.
  • Der Feldwebel Hans Herrle starb 11 Tage vor seinem 34. Geburtstag am 10. Oktober 1944 auf der Fischerhalbinsel in Russland und liegt auch dort begraben.

Die Namen dieser Opfer sind hier niedergeschrieben. Für die Namen der drei folgenden Opfer gibt es noch keine gemauerte Gedenkstätte. Es sind dies junge Menschen, die in allerneuester Zeit dem aktuellen Kriegsgeschehen gegen unser Volk zum Opfer gefallen sind:

  • Mia Valentin: Geboren 2002, gestorben am 27.12.2017 in Kandel im Alter von 15 Jahren, erstochen von einem Moslem-Migranten.
  • Susanna-Maria Feldmann: Geboren am 02.11.2003, gestorben am 23.05.2018 in Wiesbaden-Erbenheim im Alter von 14 Jahren, vergewaltigt und erwürgt von einem Moslem-Migranten.
  • Maria Ladenburger: Geboren am 06.12.1996, gestorben am 15.10.2016 in Freiburg im Alter von 19 Jahren, vergewaltigt und ertränkt von einem Moslem-Migranten.

Auch diese Opfer sind Kriegsopfer. Auch diesen Opfern gilt unser Gedenken. Auch diese Opfer waren Teil unserer Gemeinschaft, unseres Volkes. Diese drei und Hunderte Anderer.
An alle die Kriegsopfer der Jahre seit der gesetzwidrigen Öffnung unserer Grenzen erinnert die „Leine des Grauens“, ein mobiles Mahnmal gegen das Vergessen und gegen die Gleichgültigkeit. Diese Leine misst mittlerweile mehrere 100 Meter und erzählt viele Hundert Geschichten von der Vernichtungskraft gegen unser Volk. All den Geschundenen und Germarterten, den Zertretenen und Zerschnittenen gilt unser Gedenken. Und wir nehmen diesen Tag zum Anlass, endlich Frieden für unser Volk zu fordern. Frieden in einem durch Grenzen geschützten Lebensraum. Frieden in der Gemeinschaft derer, die zu uns gehören. Frieden in der Anerkenntnis der Verbrechen, die unserem Volk widerfahren sind und widerfahren:
Wann endlich werden die Kriegsverbrechen an den Deutschen als solche benannt?
Wann endlich verschwindet Deutschland aus der Feindstaatenklausel der UNO?
Wann wird ein Friedensvertrag geschlossen und wann verschwinden die Besatzungsmächte aus unserem Land?
All das sind Forderungen nach Frieden – geboren aus der Trauer um die Opfer des Krieges. Und auch das Folgende gehört dazu:

Wann endlich wird es strafbar, den offenkundigen Holocaust an den Deutschen zu leugnen?
Wann endlich wird es strafbar, eine Politik des Genozids an den Deutschen zu betreiben?
Wann endlich wird es strafbar, die Kinder und jungen Menschen über ihr eigenes Volk zu belügen und sie um seine Geschichte zu betrügen?

Trotz all dem erlittenen Opfertum: Deutschland lebt. Deutschland lebt im Gedenken an die, die gegangen sind, in der Gemeinschaft derer, die leben – und in der Zuversicht auf die, für deren Zukunft wir heute kämpfen und einstehen. Jeder Tote ist ein Toter zu viel – egal, wo auf der Welt. Die Botschaft der Opfer ist klar und eindeutig – und wir nehmen sie als Auftrag für unser Wirken und Streben für Einigkeit, Recht und Freiheit:

DIE IM KAMPF UND KRIEG STARBEN,
MAHNEN ZUM FRIEDEN

Kreuz

DIE UNTER HASS UND GEWALT LITTEN,
MAHNEN ZUR LIEBE.

Verantwortung

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

englisch

Ursula Haverbeck, drei Tage vor ihrem 90. Geburtstag (aus dem Kerker der “freien Demokratie – BRD)

Verantwortung

Schwer ist es zu verstehn,
daß Menschen ohne jeden Sinn
stur, Tag um Tag im Trott dahin
den Weg der großen Lüge gehn.

Der Lüge Last ist schwer –
der Mensch wird klein und krumm –
aus Angst ganz blind und dumm –
sieht keinen Ausweg mehr.

Der doch so greifbar nahe liegt,
er muß nur endlich wagen
die Wahrheit laut zu sagen,
die letzten Endes immer siegt.

Was wartest Du?  Mach Dich bereit
zu dienen der Gerechtigkeit.

Ursula Haverbeck, 5. November 2018

Verantwortung

 

Ursula Haverbeck: 500 Teilnehmer bei störungsfreier Demonstration durch Bielefeld!

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

übernommen von:  freiheit-fuer-ursula.de
Es herrschte Ausnahmezustand in der Bielefelder Innenstadt: Ab Samstagvormittag (10. November 2018) galten weitreichende Parkverbote, selbst Fahrräder wurden abgeschleppt, später sorgten weiträumige Absperrungen für ein gänzliches Erliegen des Straßenverkehrs. Hintergrund war die Geburtstagsdemonstration für Ursula Haverbeck, zu der sich 500 Teilnehmer einfanden. Sie alle wollten Ursula, die am 8. November 2018 in einer Kerkerzelle der JVA Bielefeld-Brackwede ihren 90. Geburtstag verbringen musste, zeigen: Du bist nicht allein, wir stehen hinter dir! Der Marsch durch Bielefeld wurde zu einem Zeichen nationaler Einheit und Geschlossenheit, er wurde zu einem Beweis, dass den Feinden des freien Wortes entgegengetreten wird!

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Freiheit für Ursula Haverbeck!

Die Versammlung begann planmäßig am Vorplatz des Bielefelder Hauptbahnhofes und zog über die zentralsten Straßen der Innenstadt am Rathaus vorbei zum Justizkomplex, der u.a. Amts- und Landgericht, sowie Staatsanwaltschaft beinhaltet. An der Demonstration nahmen Vertreter verschiedenster Parteien und Organisationen der deutschen Rechten teil, zudem fanden sich zahlreiche Vertraute aus dem Umfeld von Ursula ein. Auch die Rednerauswahl war so vielfältig, wie die Teilnehmer der Demonstration für Meinungsfreiheit. Bei der Auftaktkundgebung ergriffen ein Vertreter des örtlichen Kreisverbandes Ostwestfalen der Partei DIE RECHTE, sowie der bekannte YouTuber Nikolai Nerling (Der Volkslehrer) aus Berlin das Wort. Bei der Zwischenkundgebung sprachen mit Thorsten Heise und Edda Schmidt zwei prominente NPD-Vertreter, zudem ergriffen der bekannte Revisionist Arnold Höfs, der selbst noch vor kurzer Zeit in hohem Alter wegen Meinungsdelikten inhaftiert gewesen war, sowie der Aktivist Christian Bärthel das Wort. Nicht fehlen durfte natürlich auch ein Grußwort von Ursula Haverbeck, das an alle Teilnehmer gerichtet war und durch ihren langjährigen Wegbegleiter Markus Walter, der sich politisch für DIE RECHTE im Rhein-Erft-Kreis engagiert, verlesen wurde. Gewohnt scharfe Worte richtete zudem der Düsseldorfer Nationalist Sven Skoda an alle Teilnehmenden, auch er hatte in der Vergangenheit bereits erfahren müssen, mit welchen Methoden der Staat gegen missliebige Oppositionelle vorgeht, Skoda ist einer der Hauptangeklagten im sogenannten „AB Mittelrhein – Prozess“. Zwischen den Reden wurden zudem politisch Balladen von zwei Liedermachern aus Thüringen, Axel Schlimper und dem allseits bekannten „Bienenmann“, gespielt. Einen optischen Höhepunkt der Veranstaltung bildete zudem das Aufsteigen von Luftballons, welche eine Solidaritätsbotschaft für Ursula Haverbeck enthielten und vor dem Justizkomplex gen Himmel stiegen, getreu dem Motto „88 Luftballons auf ihrem Weg zum Horizont“.

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Alle für Ursula!

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Luftballonaktion als Solidaritätszeichen mit Ursula Haverbeck

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Zwischenkundgebung am Bielefelder Justizkomplex

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Die inhaltliche Positionierung der Gegenseite

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Auch der Rückmarsch zum Bahnhof verlief störungsfrei

Ein Dank gilt allen Teilnehmern, sowie den Rednern und Musikkünstlern. Es ist gelungen, in der angeblich roten Studentenstadt Bielefeld über die zentralste Route eine Freiheitsdemonstration für Deutschlands mutigste Dissidentin durchzuführen. Die Polizei verdient zwar für ihre Arbeit kein Lob, das ist schließlich die gesetzliche Aufgabe der Behörde, aber es darf angemerkt werden, dass der Polizeieinsatz in Bielefeld professionell durchgeführt wurde, so dass die gesamte Wegstrecke frei von linken Störern gehalten wurde. Für einen besonderen Lacher sorgte die einzige Blockade des Tages, etwa 20 Linksextremisten hatten die falsche Straßenseite – entgegen der Verkehrsrichtung – blockiert, der Aufzug passierte diesen gescheiterten Blockadeversuch mit höhnischem Gelächter. Der 10. November 2018 war ein voller Erfolg, denn keinem Bürger Bielefelds dürfte entgangen sein, warum wir demonstrierten: Als Zeichen der Solidarität mit einer 90-jährigen Dame, die für die freie Meinungsäußerung hinter Gefängnismauern sitzt. Und: Wir werden wiederkommen, bis Ursula Haverbeck endlich in Freiheit ist. Bielefeld sollte sich daran gewöhnen!

Horst Mahler kämpft weiter – Freiheit für Horst Mahler

übernommen von:  https://wir-sind-horst.com/

Artikel in englisch – Article in english

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

 
Liebe Freunde, liebe Kameraden und Patrioten,
die vielen schlechten Nachrichten über Kamerad Mahler bewegten mich heute dazu, mich vor Ort über seinen Zustand persönlich zu informieren. So fuhr ich dann mit meinem persönlichen Referenten Uwe Meenen nach Brandenburg.
Nach fast einstündiger Suche fanden wir dann in einem alten Gebäude des Klinikums, im Keller, der auf mich keinen freundlichen, eher den Eindruck eines Leichenkellers machte, die Eingangsschleuse zur Krankenstation mit Panzer- und Gittertüren. Hier wies ich mich dann mit meinem Sonderausweis als Abgeordneter des Europaparlamentes aus. Man sagte uns, das wir unseren Besuch vorher schriftlich anmelden müßten.
Ich bestand aber darauf, daß man mich einlassen müsse, da das EU-Parlament im Frühjahr mehrheitlich beschlossen habe, Europaabgeordneten in allen EU-Mitgliedsstaaten jederzeit ohne Anmeldung Zutritt zu Inhaftierten zu gewähren sei, damit diese dort die Einhaltung der Grund- und Menschenrechte kontrollieren könnten. Man sagte mir zu, daß man sich beim Innenministerium erkundigen würde. 30 Minuten später kam ein korrekt wirkender Justizbeamter zu uns und sagte: „Sie Herr Voigt dürfen zu Herrn Mahler, Herr Meenen ohne schriftliche Genehmigung des Anstaltsleiters nicht! Das Funktelefon oder einen Fotoapparat durfte ich nicht mitnehmen.
Nun öffnete sich die massive schwere Gittertür. Ich trat ein und am Ende des Ganges sah ich einen Justizangestellten, der vor einer geöffnete Tür stand und mir winkte. Ich trat dann mit einem mulmigen Gefühl in das Krankenzimmer ein. Eine Krankenschwester setzte Horst gerade einige Spritzen in den Arm, Horst hob seinen Kopf und ich sah ein lächeln in seinem Gesicht:
„Udo, Du hier rief er, was für eine freudige Überrasschung“
und streckte mir die freie Hand zur Begrüßung entgegen. Nachdem die Schwester dann noch seinen Blutdruck gemessen hatte, verließ sie uns und ich war mit Horst fast alleine. Lediglich ein Justizangestellter blieb vor der leicht geöffneten Türe stehen.
Wir konnten uns fast zwei Stunden angeregt unterhalten, wovon er gut für Zweidrittel der Zeit die Gesprächsführung übernahm. Politisch war er voll auf dem Laufenden, er hatte einen Fernseher auf dem Zimmer, wo er Nachrichten, Dokumentationen und politische Diskussionen verfolgen konnte. Seinen Laptop hatte man ihm abgenommen, ihm dafür eine alte Schreibmaschine auf das Zimmer gestellt. Post erhält er meist 7 bis 14 Tage später, nachdem sie zensiert wurde und er darf bis zu drei Bücher gleichzeitig benützen. Er machte mich auf die Biographie von Manuel Seitenbecher, „Mahler, Maschke & Co – Rechtes Denken in der 68er Bewegung“ aufmerksam, welche er gerade las und als ungewöhnlich objektiv bezeichnete.
Dann bat er mich darum, Ursula Haverbeck zum 90. Geburtstag seine Glückwünsche zu übermitteln. Da ich eine Geburtstagskarte in meiner Jacke hatte, gab ich ihm einen Stift und sagte ihm, das kannst Du ihr selber schreiben. Was er schrieb könnt Ihr auf dem Foto lesen ……. !

Karte an Ursula von Horst

Nun konnten wir endlich über seinen Gesundheitszustand sprechen. Die Lungenentzündung habe er nach langem Kampf jetzt überwunden. Dafür mache ihm sein noch heiles Bein Sorgen, da die Ärzte dort eine entstehende Blutvergiftung diagnostizierten und ihm ggf. auch diesen Fuß amputieren müssen. Aber er sei diesmal in sehr guter ärztlicher Behandlung. „Er erwarte für ihn keine Gnade sondern darauf, das jede hoheitliche Gewalt die Macht besitze hoheitlich begangenes Unrecht zu korrigieren. Eine solche Korrektur sei dann kein Gnadenakt mehr, sondern die Verwirklichung der göttlichen Ordnung!“
Zu seinen Verfolgern meinte er:
“Sie können mich umbringen, aber ich habe schon alles gesagt und niedergeschrieben. Ich bin bei vollem Verstand und hoffe darauf, mit meinem Restkörper und meinem Geist das christliche Abendland gegen die Eroberer zu verteidigen.“
Befragt zu dem Gutmenschentum mit Genderwahnsinn, Abtreibungsfanatismus und den Willkommensrufen für die fremden Eroberer entgegnete er mir mit dem denkwürdigen Satz:
„Deren Unvernunft ist nötig, um die Vernunft wieder zur Geltung zu bringen.“
Als die ärztliche Visite kam verabschiedete sich Horst ungewöhnlich herzlich und bat mich, diese geschilderten Dinge öffentlich zu machen und Freund und Feind klar zu machen, daß er nicht aufgegeben habe und weiter um sein Leben kämpfen und seine Meinung frei äußern wird! Da war er wieder, der alte Horst. So lernte ich ihn im ersten Verbotsverfahren kennen.
Brandenburg, den 9. November 2018
Udo Voigt, MdEP

In memoriam Robert Faurisson

von: https://www.egaliteetreconciliation.fr/In-memoriam-Robert-Faurisson-52605.html
Sonntag, am Abend des 21. Oktober 2018, ist Robert Faurisson erloschen, einem der am meisten herausragenden Vertreter der Schule des historischen Revisionismus. Wenn die Existenz der Nazi-Gaskammern zur Menschentötung sowohl bei Historikern als auch in der Öffentlichkeit in Frage gestellt worden ist, so ist es vor allem dank seiner Arbeiten, die ihm ein internationales Renommee eingebracht haben. Die Überlegungen von Robert Faurisson zu den gegen das Dritte Reich vorgetragenen Beschuldigungen gehen bis auf das Ende des Krieges zurück.
Ab 1960 haben sich seine Forschungen der Frage des Genozids an den Juden zugewandt, seinem Plan, seinen Mitteln (den Gaskammern), seinen Ergebnissen. Robert Faurisson hat so über vierzehn Jahre das Zentrum der zeitgenössischen jüdischen Dokumentation in Paris aufgesucht, Tausende von Dokumenten analysierend. Er hat persönlich Zeitzeugen befragt. Er hat an den Tatorten Untersuchungen vorgenommen, mehrere Male Auschwitz, Birkenau und andere Lager besucht. Zu dem speziellen Punkt der Gaskammer zur Menschentötung in Auschwitz hat er am 19. März 1976 die Baupläne entdeckt, auf denen sie als Leichenkammer aufgeführt sind. In Frankreich und im Ausland hat er Chemiker und Ingenieure befragt, um ein Gutachten erstellen zu können über die Mittel und Techniken einer Massenvernichtung durch Gas.
Robert Faurisson hat aus seinen Arbeiten das Fehlen von Beweisen für die Existenz von Gaskammern zur Menschentötung geschlossen, sogar für deren Unmöglichkeit sowohl aus technischer, physikalischer, chemischer als auch physiologischer Sicht.
Robert Faurisson hat seine Ergebnisse der wissenschaftlichen Gemeinschaft vorgestellt.
Der US-Amerikaner Raul Hilberg, „Papst“ der Schule der Vernichtungsgeschichte, hat zu diesem Punkt, wie zu anderen, seinem Kollegen Robert Faurisson die Ehre erwiesen:

„Ich würde sagen, daß auf eine gewisse Weise Faurisson und andere, ohne es gewollt zu haben, uns einen Dienst erbracht haben. Sie haben Fragen aufgeworfen, die Historiker dazu gebracht haben, neue Forschungen aufzunehmen. Sie haben erzwungen, zusätzliche Informationen zu sammeln, Dokumente neu zu bewerten und noch weiter zu gehen in dem Verständnis, was geschehen ist“ (Äußerungen aufgenommen durch Guy Sitbon, Le Nouvel Observateur, 3.-9. Juli 1982, Seite 71).

Es ist ganz sicher, daß die historische Wissenschaft keinen Millimeter vorangeschritten wäre, wenn man seit dem Krieg der Meinung von vierunddreißig Historiker-Karrieristen gefolgt wäre, die in einer kollektiv gezeichneten und 1979 im Le Monde veröffentlichten Kolumne ausgesprochen wurde. Sie erklärten, daß

„man sich nicht fragen darf, wie, technisch, solch ein Massenmord möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Das ist der zwingende Anfangspunkt jeder historischer Untersuchung zu diesem Thema. Diese Wahrheit, sie oblag es uns einfach wiederholt zu haben: es gibt keine, es kann keine Debatte über die Existenz von Gaskammern geben“ (Philippe Ariès et al., „Die Nazi-Vernichtungspolitik: eine Erklärung von Historikern“, Le Monde, 21. Februar 1979, Seite 23).

In Frankreich, in der Folge des mörderischen Geistes der Säuberungsaktionen, wurden die ersten Versuche zur gerichtlichen Repression geschaffen, um jegliche historische Kritik an den Tatsachen des Zweiten Weltkriegs zu ahnden, ob diese Kritik von anerkannten Intellektuellen (Maurice Bardèche) ausging oder von direkten Zeitzeugen der Deportation und Lager (Paul Rassinier). Man nahm Rückgriff auf das gesamte verfügbare juristische Arsenal der Repression: Beleidigung, Verleumdung, Billigung von Mord, Provokation und selbst die bürgerliche Verantwortung.
Die gegen Robert Faurisson gerichtete gerichtliche Repression geht zurück auf 1979, als er bereits auf dem Gebiet des literarischen Revisionismus anerkannt war. Diese Repression wurde begleitet durch eine unvorstellbare Verleumdungskampagne, behördlichen Verfolgungen, Ächtung und selbst schwere und wiederholte körperliche Angriffe, wobei deren Urheber beklatscht wurden.
Dieser Geisteshaltung hat Robert Faurisson zu verdanken, zehn körperliche Angriffe erlitten zu haben (zwei in Lyon, zwei in Vichy, vier in Paris, zwei in Stockholm), ohne daß irgendeiner der Täter verfolgt worden wäre. Zusätzlich hat er sechs Hausdurchsuchungen (durch die Kriminalpolizei und die Antiterror-Brigade) erleiden müssen und eine unvorstellbare Anzahl von Prozessen.
Dennoch, das Berufungsgericht von Paris, in einem bemerkenswerten Urteil vom 26. April 1983, nachdem es an die Rechtsprechung in dieser Sache erinnert hatte („die Gerichte sind weder kompetent noch qualifiziert, um ein Urteil über den Wert von historischen Arbeiten, die die Forscher der Öffentlichkeit unterbreiten, zu treffen und um über Kontroversen oder Einwände zu entscheiden, die diese gleichen Arbeiten nicht selten hervorrufen“), mußte feststellen, daß „die gegen (Robert Faurisson) formulierten Anklagen der Leichtfertigkeit die Stichhaltigkeit vermissen lassen und nicht ausreichend ermittelt sind“, mußte klar darlegen, daß „es zusätzlich nicht erlaubt ist zu behaupten, bezüglich der Art und Weise der Arbeiten, die er ausgeführt hat, daß er Zeugenaussagen aus Leichtfertigkeit oder Nachlässigkeit ausgelassen habe, oder bewußt entschieden habe, sie zu ignorieren; außerdem kann in der Tat niemand ihm der Lüge überführen, wenn er die vielfältigen Dokumente aufzählt, von denen er behauptet, sie studiert zu haben und die Vereinigungen, bei denen er über vierzehn Jahre lang nachgeforscht haben soll“, und daraus ist zu schließen, „daß die von Herrn Faurisson vertretenen Schlußfolgerungen (über die Existenz der Gaskammern, also deren Nichtexistenz) also allein der Beurteilung der Experten, der Historiker und der Öffentlichkeit obliegen“ (elfte Anmerkung des Urteils).
Wahrscheinlich war dies ein Sieg des Revisionismus auf dem juristischen Gebiet, auch als 1987 Jean-Marie Le Pen es wagte bezüglich der Gaskammern zu erklären, „daß es Historiker gibt, die über diese Fragen debattieren“, aber damit war das Maß voll. Die Annahme des Gesetzes vom 13. Juli 1990 folgte dem, von dem man erwartete und bekam, daß es jede Infragestellung, selbst andeutungsweise, der Tatsachen verurteilte, für die Deutschland und das ganze Europa der Besiegten verurteilt worden war.
Der Professor sagte oft, daß jeder Krieg ein großes Gemetzel sei. Ganz ohne Zweifel, und genau deshalb haben sich die Länder der lateinischen Christenheit seit dem 11. Jahrhundert bemüht, die Konflikte zu befrieden, bei denen sie sich feindlich gegenüberstanden. Und im klassischen Zeitalter, vom 16. bis zum 19. Jahrhundert, hatten sie es, zumindest unter sich, geschafft, die Kriege räumlich und zeitlich zu beschränken: ein Friedensvertrag und eine Amnestie beendeten den Konflikt. Dem folgten eine gegenseitige Vergebung und das Verbot, die Aschen der Vergangenheit aufzurühren.
Die Erforschung der Geschichte war also schon immer eine gefährliche Unternehmung. Aber die Lage der Historiker hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg erschwert, der das Aufkommen einer Kriegsideologie für eine gerechte Sache erlebt hat. Indem sie die Perspektive umkehrt, beseitigt diese Ideologie die Grenzen hinsichtlich der Mittel und kennt kein anderes Ziel als die Vernichtung des Gegners. So hat sich der zweite weltweite Konflikt, dem eine Flut von strafrechtlichen Anklagen vorangegangen sind und davon begleitet wurde, anläßlich von Großspektakel-Prozessen verlängert, bei denen die Sieger sich darin gefielen, die Besiegten abzuurteilen.
Der berühmteste ist der sogenannte „von Nürnberg“, gefolgt bis in unsere Tage in Frankreich durch die von Touvier, Barbie, Bousquet oder Papon, oder in Deutschland noch ganz kürzlich durch den von Gröning.
Bezüglich der Historiker ist deren Lage wenig beneidenswert geworden: die bisherige Pflicht des Schweigens ist ersetzt worden durch die Pflicht, den Haß auf den besiegten Gegner zu nähren. Zwischen dem ungerechten Dekret eines sterblichen Kreons zu gehorchen oder die ewigen Gesetze der Götter zu befolgen, ist Robert Faurisson für uns den Weg des Gerechten gegangen.
P.S.: Ich bin zum ersten Mal Robert Faurisson am 26. Oktober 2008 begegnet, am Abend seines Auftritts im Zénith von Paris zusammen mit Dieudonné. Er sagte uns, er fände keinen Anwalt der bereit wäre, ihn zu verteidigen. Ich war damals Referendar an der Ausbildungsschule der Kammer von Paris, und ich gab ihm das Versprechen, ihn zu verteidigen. Ich legte meinen Eid im Dezember 2010 ab, und Robert Faurisson wandte sich an mich ein erstes Mal 2012 und erneut im Dezember 2015. So hat er mir die Ehre gegeben mir seine Verteidigung während der drei letzten Jahre seiner Existenz anzuvertrauen. Jedes Monatsende ging ich mit ihm den Stand seiner Prozesse durch: Ein Mann, Prozeß beendet; MétaTV, Teheran und Le Monde, vor dem Kassationsgericht anhängig; Rivarol, in Erwartung der gerichtlichen Verfügung des Untersuchungsrichters; der Struthof, Verkündung des Urteils vor dem Gericht von Cusset.
Damien Viguier, Rechtsanwalt

Folge 46

An diesem Tag steckte tatsächlich der Wurm im Detail. Dieser Eintrag sollte natürlich auf die Seite “Wahrheit-spricht-Klartext.com” .  Nun lasse ich ihn aber auch hier stehen, wo er schon mal da ist  😉
Der manchmal verwirrte Autor….

[youtube https://www.youtube.ru/watch?v=he3-6tMnPQ0&w=853&h=480]

VALE ROBERT FAURISSON – ADELAIDE INSTITUTE

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Faurisson

On Monday, 22 October 2018, the following message from Jean Faurisson, Robert’s brother in France, landed in my email box:
Subject: Pr.Robert Faurisson is dead
I regret to inform you that my brother Robert passed away yesterday Sunday 21st of October at about 19:00h. Just as he entered through the door of his home in Vichy returning from a trip to his birth place in Shepperton (UK), he collapsed presumably because of a massive heart stroke.
There had been meetings with friends which were interrupted twice violently by opponents of his views. A video from bocage-info herebelow shows. I was accompanying him on this occasion
His 90th birthday was due on 25th January next.
>Message du 21/10/18 21:56
>Copie à :
>Objet : [RR] Dépêche No 161/18
>BOCAGE-INFO Le Professeur Faurisson donne une conférence dans sa ville natale.Une vidéo de Vincent >Reynouard https://www.youtube.com/watch?v=eoFAjySwQ-Q
>Resistance Revisionniste — L’information doit rester libre.
Best regards to everybody
Jean Faurisson
Robert Faurisson and a number of concerned European revisionist-nationalists had met in the English town of Shepperton for a conference, which an anti-racist hate-group managed to sabotage by threatening the owner of the establishment, who quickly caved in and asked the conference organisers to vacate the premises. The video clip, which captures this event, speaks for itself – * https://www.youtube.com/watch?v=eoFAjySwQ-Q.   Robert Faurisson, accompanied by his brother, Jean, on this trip to the UK for the conference, returned to his home in Vichy, then suffered a fatal heart attack. Admittedly, Robert was not in the best of health but the added stress of such a sabotage act must have drained him.
After all, his almost life-long legal court battles in matters “Holocaust” had taken its toll. Just in April 2018 he suffered a further defeat when a court hearing the defamation action launched by Faurisson against Le Monde found in the newspaper’s favour. The judgment followed the David Irving 2000 verdict that also found against Irving – branding him an “Antisemite”, “Holocaust denier” and a “Racist”. In Faurisson’s defamation loss he was, on 12 April 2018, declared to be a “professional liar” and a “falsifier of history”. Earlier, in 2007, Faurisson had lost a defamation action against French Justice Minister Robert Badinter, who had labelled Faurisson a “forger of history”, and well known liar herself, US based Professor Deborah Lipstadt, put the knife into Faurisson: “Believe me this man is nothing but a forger of history and a liar and an anti-Semite.”
Although such legal labelling would terminate anyone’s career – he was not dismissed from his university post until 1991 – Faurisson could smile at such a judgment’s folly. The very same newspaper had 40 years earlier given space to Faurisson’s thoughts by publishing an even then definitive essay: “The Problem of the Gas Chambers, or the Rumor of Auschwitz”. Perhaps this year’s legal judgment it was payback time for an “editorial mistake” so long ago. …  continue reading the complete PDF

Newsletter 1047 VALE Faurisson

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Wenn Verbrecher plötzlich jammern weil sie von ihresgleichen "abgesägt" werden

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Es trug sich also zu, daß ein Verbrecher plötzlich sein Gewissen entdeckte und die Mitglieder seiner Bande öffentlich bloßstellen wollte. Diese – denen Werte wie Ehre, Treue, Freundschaft usw. völlig unbekannt sind – wollten ihrem Gewissen aber noch nicht gehorchen. Sie wollten lieber noch etwas länger in Saus und Braus leben und fühlten sich durch ihren “Kumpel” nun ganz schön belästigt. Kurzerhand wurde er aus der Clique ausgeschlossen und muß nun sehen wo er bleibt. Hilfe von seinen ehemaligen “Kumpels” dürfte er wohl nicht mehr erwarten dürfen. Auf einer Tagung am 18. Oktober soll Herr Maaßen folgende Rede gehalten haben:

“Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z. B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, andere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.

Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die Bundesregierung in Deutschland bilden, Frau Merkel, CDU, Herr Seehofer, CSU, und Frau Nahles, SPD, hatten am 23. September beschlossen, dass ich als Präsident des Bundesverfassungsschutzes abgelöst werden soll. Damit ist eine Regierungskrise in Deutschland beendet worden. Die SPD hatte mit einem Bruch der Koalition gedroht, wenn ich weiter im Amt bleiben würde.

Hintergrund der Regierungskrise war die Tatsache, dass ich am 7. September gegenüber der größten deutschen Tageszeitung “Bild-Zeitung” die Richtigkeit der von Medien und Politikern verbreiteten Berichte über rechtsextremistische “Hetzjagden” bzw. Pogrome in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chemnitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen in Chemnitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bürgern aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es auch vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische “Hetzjagden gegen Ausländer”. Diese “Hetzjagden” hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.

Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien, “Hetzjagden” frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der “Bild-Zeitung” in nur vier Sätzen dazu geäußert, indem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen “Hetzjagden” gab. Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.

Aufgrund des schon erwähnten Beschlusses der drei Parteivorsitzenden werde ich mein Amt aufgeben, sobald ein Nachfolger bestimmt ist. Dies wird voraussichtlich in den nächsten Wochen der Fall sein. Bundesinnenminister Seehofer, der mich und meine Position in dieser politischen Auseinandersetzung sehr unterstützte und dafür selbst viel Kritik von den Medien erfuhr, möchte mich als seinen Berater bei sich behalten. Ob und unter welchen Bedingungen dies stattfinden soll, wird im Einzelnen in den nächsten Wochen geklärt werden müssen. Jedenfalls kann ich mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellen. Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es fällt mir schwer, mich nach sechs Jahren von Ihnen zu verabschieden. Ich habe diesem Kreis sehr gerne angehört und habe in allen Sitzungen und bei allen Gesprächen ein hohes Maß an Kollegialität und an Solidarität festgestellt. Ich habe festgestellt, dass wir die gleichen Ziele haben, die gleichen Werte teilen und gegen die gleichen Gegner von Freiheit und Demokratie kämpfen. Ich bin der Auffassung, dass wir in den letzten sechs Jahren viel erreicht haben. Viel auch für die Sicherheit meines Landes. Ich habe in den letzten Jahren viel Unterstützung von Ihnen erfahren bei der Lösung unserer nationalen Sicherheitsprobleme und ich habe mich immer bemüht, Sie auch bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, damit Ihre Länder und Europa sicherer werden. Ich möchte Ihnen für all das danken. Danken möchte ich Ihnen auch für die vielen persönlichen und freundschaftlichen Momente, die ich erfahren durfte. Ich würde mich sehr freuen, auch nach dieser Zeit mit manch einem von Ihnen persönlich und privat in Kontakt bleiben zu können.

Zuletzt möchte ich die Bitte äußern, dass Sie mit meinem Nachfolger die Zusammenarbeit in gleich intensiver Weise partnerschaftlich fortsetzen.

Danke für die Aufmerksamkeit!”

Herr Maaßen,

was soll Ihr Gejammer?  Wird Ihnen tatsächlich erst jetzt klar, in welchem Regime Sie jahrelang dazu beigetragen haben, das deutsche Volk zu zerstören?  Wird Ihnen tatsächlich erst jetzt bewußt, wie die BRD funktioniert?

Ich möchte vom Guten im Menschen ausgehen und des Anschauungsunterrichtes wegen mal davon ausgehen, es wäre tatsächlich so.

Was sollten Sie, Herr Maaßen, dann jetzt tun?  Sie sollten versuchen, die anständigen Deutschen davon zu überzeugen, daß Sie es ehrlich meinen mit Ihrer Einsicht.  Sie sollten den Menschen, die in einer kommenden Zeit auch über Sie urteilen werden, jetzt beweisen, wie sehr Sie Ihr Tun bereuen. Wie könnte dies aussehen fragen Sie?

Sehr einfach Herr Maaßen:  Sie wissen doch über alles Bescheid. Sie kennen die Machenschaften des “Verfassungsschutzes” und aller anderen BRD-Organe genau. Sie wissen, wie es hinter den Kulissen ermöglicht wird “Rechtsradikale” zu erzeugen. Sie kennen alle Abläufe, die ersonnen wurden, um unschuldige Menschen zu verfolgen, Jahrzehnte hinter Gitter zu bringen oder gar zu ermorden. Sie Herr Maaßen kennen Namen, Fakten und detaillierte Pläne. Raus damit!   Gehen Sie mit Ihrem Wissen an die Öffentlichkeit – Möglichkeiten dazu gibt es zur Genüge.

Warten Sie damit aber bitte nicht noch Tage, Wochen oder Monate ab. Denn ob Sie noch so lange am Leben sind, dürfte fraglich sein. Sie wissen doch wie der Hase läuft  😉   Nutzen Sie Ihre Zeit, wenn es Ihnen Ernst damit ist, den Deutschen zu helfen.

Und sollte es nur wieder jämmerliches Geheule eines Ausgestoßenen sein, der im Grunde doch wieder “brav” funktionieren möchte und in den Kreis der Verbrecher zurück will – dann hole Sie der Teufel!

Allen anderen Vertretern dieser Clique sei an dieser Stelle deutlich gesagt: Das deutsche Volk ist gerne bereit zu vergeben – in der Geschichte hat es das schon zu oft unter Beweis gestellt. Fühlen Sie sich nicht zu sicher im Kreis von Verbrechern – denn diese machen kurzen Prozess mit Ihnen, wenn Sie ihnen gefährlich werden. Irgendein Teufel sitzt immer eine Etage über Ihnen und wird Sie von Ihrem Sessel fegen, wenn Sie nicht mehr funktionieren. Wenn Sie da raus wollen – vielleicht auch erst sehr spät – denken Sie nicht an Ihr Wohl, sondern an das Wohl des deutschen Volkes. Je mehr Informationen Sie dem Volke zukommen lassen können und je öffentlicher Sie Ihren Austritt vornehmen, um so sicherer könnte es für Sie ablaufen. Trennen Sie sich von Ihrem jetzigen Gott – dem Mammon – und finden Sie zu wahrem Glauben zurück. Dann werden Sie erkennen, wofür es sich zu leben lohnt.