In memoriam Robert Faurisson

von: https://www.egaliteetreconciliation.fr/In-memoriam-Robert-Faurisson-52605.html
Sonntag, am Abend des 21. Oktober 2018, ist Robert Faurisson erloschen, einem der am meisten herausragenden Vertreter der Schule des historischen Revisionismus. Wenn die Existenz der Nazi-Gaskammern zur Menschentötung sowohl bei Historikern als auch in der Öffentlichkeit in Frage gestellt worden ist, so ist es vor allem dank seiner Arbeiten, die ihm ein internationales Renommee eingebracht haben. Die Überlegungen von Robert Faurisson zu den gegen das Dritte Reich vorgetragenen Beschuldigungen gehen bis auf das Ende des Krieges zurück.
Ab 1960 haben sich seine Forschungen der Frage des Genozids an den Juden zugewandt, seinem Plan, seinen Mitteln (den Gaskammern), seinen Ergebnissen. Robert Faurisson hat so über vierzehn Jahre das Zentrum der zeitgenössischen jüdischen Dokumentation in Paris aufgesucht, Tausende von Dokumenten analysierend. Er hat persönlich Zeitzeugen befragt. Er hat an den Tatorten Untersuchungen vorgenommen, mehrere Male Auschwitz, Birkenau und andere Lager besucht. Zu dem speziellen Punkt der Gaskammer zur Menschentötung in Auschwitz hat er am 19. März 1976 die Baupläne entdeckt, auf denen sie als Leichenkammer aufgeführt sind. In Frankreich und im Ausland hat er Chemiker und Ingenieure befragt, um ein Gutachten erstellen zu können über die Mittel und Techniken einer Massenvernichtung durch Gas.
Robert Faurisson hat aus seinen Arbeiten das Fehlen von Beweisen für die Existenz von Gaskammern zur Menschentötung geschlossen, sogar für deren Unmöglichkeit sowohl aus technischer, physikalischer, chemischer als auch physiologischer Sicht.
Robert Faurisson hat seine Ergebnisse der wissenschaftlichen Gemeinschaft vorgestellt.
Der US-Amerikaner Raul Hilberg, „Papst“ der Schule der Vernichtungsgeschichte, hat zu diesem Punkt, wie zu anderen, seinem Kollegen Robert Faurisson die Ehre erwiesen:

„Ich würde sagen, daß auf eine gewisse Weise Faurisson und andere, ohne es gewollt zu haben, uns einen Dienst erbracht haben. Sie haben Fragen aufgeworfen, die Historiker dazu gebracht haben, neue Forschungen aufzunehmen. Sie haben erzwungen, zusätzliche Informationen zu sammeln, Dokumente neu zu bewerten und noch weiter zu gehen in dem Verständnis, was geschehen ist“ (Äußerungen aufgenommen durch Guy Sitbon, Le Nouvel Observateur, 3.-9. Juli 1982, Seite 71).

Es ist ganz sicher, daß die historische Wissenschaft keinen Millimeter vorangeschritten wäre, wenn man seit dem Krieg der Meinung von vierunddreißig Historiker-Karrieristen gefolgt wäre, die in einer kollektiv gezeichneten und 1979 im Le Monde veröffentlichten Kolumne ausgesprochen wurde. Sie erklärten, daß

„man sich nicht fragen darf, wie, technisch, solch ein Massenmord möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Das ist der zwingende Anfangspunkt jeder historischer Untersuchung zu diesem Thema. Diese Wahrheit, sie oblag es uns einfach wiederholt zu haben: es gibt keine, es kann keine Debatte über die Existenz von Gaskammern geben“ (Philippe Ariès et al., „Die Nazi-Vernichtungspolitik: eine Erklärung von Historikern“, Le Monde, 21. Februar 1979, Seite 23).

In Frankreich, in der Folge des mörderischen Geistes der Säuberungsaktionen, wurden die ersten Versuche zur gerichtlichen Repression geschaffen, um jegliche historische Kritik an den Tatsachen des Zweiten Weltkriegs zu ahnden, ob diese Kritik von anerkannten Intellektuellen (Maurice Bardèche) ausging oder von direkten Zeitzeugen der Deportation und Lager (Paul Rassinier). Man nahm Rückgriff auf das gesamte verfügbare juristische Arsenal der Repression: Beleidigung, Verleumdung, Billigung von Mord, Provokation und selbst die bürgerliche Verantwortung.
Die gegen Robert Faurisson gerichtete gerichtliche Repression geht zurück auf 1979, als er bereits auf dem Gebiet des literarischen Revisionismus anerkannt war. Diese Repression wurde begleitet durch eine unvorstellbare Verleumdungskampagne, behördlichen Verfolgungen, Ächtung und selbst schwere und wiederholte körperliche Angriffe, wobei deren Urheber beklatscht wurden.
Dieser Geisteshaltung hat Robert Faurisson zu verdanken, zehn körperliche Angriffe erlitten zu haben (zwei in Lyon, zwei in Vichy, vier in Paris, zwei in Stockholm), ohne daß irgendeiner der Täter verfolgt worden wäre. Zusätzlich hat er sechs Hausdurchsuchungen (durch die Kriminalpolizei und die Antiterror-Brigade) erleiden müssen und eine unvorstellbare Anzahl von Prozessen.
Dennoch, das Berufungsgericht von Paris, in einem bemerkenswerten Urteil vom 26. April 1983, nachdem es an die Rechtsprechung in dieser Sache erinnert hatte („die Gerichte sind weder kompetent noch qualifiziert, um ein Urteil über den Wert von historischen Arbeiten, die die Forscher der Öffentlichkeit unterbreiten, zu treffen und um über Kontroversen oder Einwände zu entscheiden, die diese gleichen Arbeiten nicht selten hervorrufen“), mußte feststellen, daß „die gegen (Robert Faurisson) formulierten Anklagen der Leichtfertigkeit die Stichhaltigkeit vermissen lassen und nicht ausreichend ermittelt sind“, mußte klar darlegen, daß „es zusätzlich nicht erlaubt ist zu behaupten, bezüglich der Art und Weise der Arbeiten, die er ausgeführt hat, daß er Zeugenaussagen aus Leichtfertigkeit oder Nachlässigkeit ausgelassen habe, oder bewußt entschieden habe, sie zu ignorieren; außerdem kann in der Tat niemand ihm der Lüge überführen, wenn er die vielfältigen Dokumente aufzählt, von denen er behauptet, sie studiert zu haben und die Vereinigungen, bei denen er über vierzehn Jahre lang nachgeforscht haben soll“, und daraus ist zu schließen, „daß die von Herrn Faurisson vertretenen Schlußfolgerungen (über die Existenz der Gaskammern, also deren Nichtexistenz) also allein der Beurteilung der Experten, der Historiker und der Öffentlichkeit obliegen“ (elfte Anmerkung des Urteils).
Wahrscheinlich war dies ein Sieg des Revisionismus auf dem juristischen Gebiet, auch als 1987 Jean-Marie Le Pen es wagte bezüglich der Gaskammern zu erklären, „daß es Historiker gibt, die über diese Fragen debattieren“, aber damit war das Maß voll. Die Annahme des Gesetzes vom 13. Juli 1990 folgte dem, von dem man erwartete und bekam, daß es jede Infragestellung, selbst andeutungsweise, der Tatsachen verurteilte, für die Deutschland und das ganze Europa der Besiegten verurteilt worden war.
Der Professor sagte oft, daß jeder Krieg ein großes Gemetzel sei. Ganz ohne Zweifel, und genau deshalb haben sich die Länder der lateinischen Christenheit seit dem 11. Jahrhundert bemüht, die Konflikte zu befrieden, bei denen sie sich feindlich gegenüberstanden. Und im klassischen Zeitalter, vom 16. bis zum 19. Jahrhundert, hatten sie es, zumindest unter sich, geschafft, die Kriege räumlich und zeitlich zu beschränken: ein Friedensvertrag und eine Amnestie beendeten den Konflikt. Dem folgten eine gegenseitige Vergebung und das Verbot, die Aschen der Vergangenheit aufzurühren.
Die Erforschung der Geschichte war also schon immer eine gefährliche Unternehmung. Aber die Lage der Historiker hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg erschwert, der das Aufkommen einer Kriegsideologie für eine gerechte Sache erlebt hat. Indem sie die Perspektive umkehrt, beseitigt diese Ideologie die Grenzen hinsichtlich der Mittel und kennt kein anderes Ziel als die Vernichtung des Gegners. So hat sich der zweite weltweite Konflikt, dem eine Flut von strafrechtlichen Anklagen vorangegangen sind und davon begleitet wurde, anläßlich von Großspektakel-Prozessen verlängert, bei denen die Sieger sich darin gefielen, die Besiegten abzuurteilen.
Der berühmteste ist der sogenannte „von Nürnberg“, gefolgt bis in unsere Tage in Frankreich durch die von Touvier, Barbie, Bousquet oder Papon, oder in Deutschland noch ganz kürzlich durch den von Gröning.
Bezüglich der Historiker ist deren Lage wenig beneidenswert geworden: die bisherige Pflicht des Schweigens ist ersetzt worden durch die Pflicht, den Haß auf den besiegten Gegner zu nähren. Zwischen dem ungerechten Dekret eines sterblichen Kreons zu gehorchen oder die ewigen Gesetze der Götter zu befolgen, ist Robert Faurisson für uns den Weg des Gerechten gegangen.
P.S.: Ich bin zum ersten Mal Robert Faurisson am 26. Oktober 2008 begegnet, am Abend seines Auftritts im Zénith von Paris zusammen mit Dieudonné. Er sagte uns, er fände keinen Anwalt der bereit wäre, ihn zu verteidigen. Ich war damals Referendar an der Ausbildungsschule der Kammer von Paris, und ich gab ihm das Versprechen, ihn zu verteidigen. Ich legte meinen Eid im Dezember 2010 ab, und Robert Faurisson wandte sich an mich ein erstes Mal 2012 und erneut im Dezember 2015. So hat er mir die Ehre gegeben mir seine Verteidigung während der drei letzten Jahre seiner Existenz anzuvertrauen. Jedes Monatsende ging ich mit ihm den Stand seiner Prozesse durch: Ein Mann, Prozeß beendet; MétaTV, Teheran und Le Monde, vor dem Kassationsgericht anhängig; Rivarol, in Erwartung der gerichtlichen Verfügung des Untersuchungsrichters; der Struthof, Verkündung des Urteils vor dem Gericht von Cusset.
Damien Viguier, Rechtsanwalt

Folge 46

An diesem Tag steckte tatsächlich der Wurm im Detail. Dieser Eintrag sollte natürlich auf die Seite “Wahrheit-spricht-Klartext.com” .  Nun lasse ich ihn aber auch hier stehen, wo er schon mal da ist  😉
Der manchmal verwirrte Autor….

[youtube https://www.youtube.ru/watch?v=he3-6tMnPQ0&w=853&h=480]

VALE ROBERT FAURISSON – ADELAIDE INSTITUTE

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Faurisson

On Monday, 22 October 2018, the following message from Jean Faurisson, Robert’s brother in France, landed in my email box:
Subject: Pr.Robert Faurisson is dead
I regret to inform you that my brother Robert passed away yesterday Sunday 21st of October at about 19:00h. Just as he entered through the door of his home in Vichy returning from a trip to his birth place in Shepperton (UK), he collapsed presumably because of a massive heart stroke.
There had been meetings with friends which were interrupted twice violently by opponents of his views. A video from bocage-info herebelow shows. I was accompanying him on this occasion
His 90th birthday was due on 25th January next.
>Message du 21/10/18 21:56
>Copie à :
>Objet : [RR] Dépêche No 161/18
>BOCAGE-INFO Le Professeur Faurisson donne une conférence dans sa ville natale.Une vidéo de Vincent >Reynouard https://www.youtube.com/watch?v=eoFAjySwQ-Q
>Resistance Revisionniste — L’information doit rester libre.
Best regards to everybody
Jean Faurisson
Robert Faurisson and a number of concerned European revisionist-nationalists had met in the English town of Shepperton for a conference, which an anti-racist hate-group managed to sabotage by threatening the owner of the establishment, who quickly caved in and asked the conference organisers to vacate the premises. The video clip, which captures this event, speaks for itself – * https://www.youtube.com/watch?v=eoFAjySwQ-Q.   Robert Faurisson, accompanied by his brother, Jean, on this trip to the UK for the conference, returned to his home in Vichy, then suffered a fatal heart attack. Admittedly, Robert was not in the best of health but the added stress of such a sabotage act must have drained him.
After all, his almost life-long legal court battles in matters “Holocaust” had taken its toll. Just in April 2018 he suffered a further defeat when a court hearing the defamation action launched by Faurisson against Le Monde found in the newspaper’s favour. The judgment followed the David Irving 2000 verdict that also found against Irving – branding him an “Antisemite”, “Holocaust denier” and a “Racist”. In Faurisson’s defamation loss he was, on 12 April 2018, declared to be a “professional liar” and a “falsifier of history”. Earlier, in 2007, Faurisson had lost a defamation action against French Justice Minister Robert Badinter, who had labelled Faurisson a “forger of history”, and well known liar herself, US based Professor Deborah Lipstadt, put the knife into Faurisson: “Believe me this man is nothing but a forger of history and a liar and an anti-Semite.”
Although such legal labelling would terminate anyone’s career – he was not dismissed from his university post until 1991 – Faurisson could smile at such a judgment’s folly. The very same newspaper had 40 years earlier given space to Faurisson’s thoughts by publishing an even then definitive essay: “The Problem of the Gas Chambers, or the Rumor of Auschwitz”. Perhaps this year’s legal judgment it was payback time for an “editorial mistake” so long ago. …  continue reading the complete PDF

Newsletter 1047 VALE Faurisson

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Wenn Verbrecher plötzlich jammern weil sie von ihresgleichen "abgesägt" werden

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Es trug sich also zu, daß ein Verbrecher plötzlich sein Gewissen entdeckte und die Mitglieder seiner Bande öffentlich bloßstellen wollte. Diese – denen Werte wie Ehre, Treue, Freundschaft usw. völlig unbekannt sind – wollten ihrem Gewissen aber noch nicht gehorchen. Sie wollten lieber noch etwas länger in Saus und Braus leben und fühlten sich durch ihren “Kumpel” nun ganz schön belästigt. Kurzerhand wurde er aus der Clique ausgeschlossen und muß nun sehen wo er bleibt. Hilfe von seinen ehemaligen “Kumpels” dürfte er wohl nicht mehr erwarten dürfen. Auf einer Tagung am 18. Oktober soll Herr Maaßen folgende Rede gehalten haben:

“Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z. B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, andere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.

Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die Bundesregierung in Deutschland bilden, Frau Merkel, CDU, Herr Seehofer, CSU, und Frau Nahles, SPD, hatten am 23. September beschlossen, dass ich als Präsident des Bundesverfassungsschutzes abgelöst werden soll. Damit ist eine Regierungskrise in Deutschland beendet worden. Die SPD hatte mit einem Bruch der Koalition gedroht, wenn ich weiter im Amt bleiben würde.

Hintergrund der Regierungskrise war die Tatsache, dass ich am 7. September gegenüber der größten deutschen Tageszeitung “Bild-Zeitung” die Richtigkeit der von Medien und Politikern verbreiteten Berichte über rechtsextremistische “Hetzjagden” bzw. Pogrome in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chemnitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen in Chemnitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bürgern aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es auch vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische “Hetzjagden gegen Ausländer”. Diese “Hetzjagden” hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.

Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien, “Hetzjagden” frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der “Bild-Zeitung” in nur vier Sätzen dazu geäußert, indem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen “Hetzjagden” gab. Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.

Aufgrund des schon erwähnten Beschlusses der drei Parteivorsitzenden werde ich mein Amt aufgeben, sobald ein Nachfolger bestimmt ist. Dies wird voraussichtlich in den nächsten Wochen der Fall sein. Bundesinnenminister Seehofer, der mich und meine Position in dieser politischen Auseinandersetzung sehr unterstützte und dafür selbst viel Kritik von den Medien erfuhr, möchte mich als seinen Berater bei sich behalten. Ob und unter welchen Bedingungen dies stattfinden soll, wird im Einzelnen in den nächsten Wochen geklärt werden müssen. Jedenfalls kann ich mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellen. Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es fällt mir schwer, mich nach sechs Jahren von Ihnen zu verabschieden. Ich habe diesem Kreis sehr gerne angehört und habe in allen Sitzungen und bei allen Gesprächen ein hohes Maß an Kollegialität und an Solidarität festgestellt. Ich habe festgestellt, dass wir die gleichen Ziele haben, die gleichen Werte teilen und gegen die gleichen Gegner von Freiheit und Demokratie kämpfen. Ich bin der Auffassung, dass wir in den letzten sechs Jahren viel erreicht haben. Viel auch für die Sicherheit meines Landes. Ich habe in den letzten Jahren viel Unterstützung von Ihnen erfahren bei der Lösung unserer nationalen Sicherheitsprobleme und ich habe mich immer bemüht, Sie auch bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, damit Ihre Länder und Europa sicherer werden. Ich möchte Ihnen für all das danken. Danken möchte ich Ihnen auch für die vielen persönlichen und freundschaftlichen Momente, die ich erfahren durfte. Ich würde mich sehr freuen, auch nach dieser Zeit mit manch einem von Ihnen persönlich und privat in Kontakt bleiben zu können.

Zuletzt möchte ich die Bitte äußern, dass Sie mit meinem Nachfolger die Zusammenarbeit in gleich intensiver Weise partnerschaftlich fortsetzen.

Danke für die Aufmerksamkeit!”

Herr Maaßen,

was soll Ihr Gejammer?  Wird Ihnen tatsächlich erst jetzt klar, in welchem Regime Sie jahrelang dazu beigetragen haben, das deutsche Volk zu zerstören?  Wird Ihnen tatsächlich erst jetzt bewußt, wie die BRD funktioniert?

Ich möchte vom Guten im Menschen ausgehen und des Anschauungsunterrichtes wegen mal davon ausgehen, es wäre tatsächlich so.

Was sollten Sie, Herr Maaßen, dann jetzt tun?  Sie sollten versuchen, die anständigen Deutschen davon zu überzeugen, daß Sie es ehrlich meinen mit Ihrer Einsicht.  Sie sollten den Menschen, die in einer kommenden Zeit auch über Sie urteilen werden, jetzt beweisen, wie sehr Sie Ihr Tun bereuen. Wie könnte dies aussehen fragen Sie?

Sehr einfach Herr Maaßen:  Sie wissen doch über alles Bescheid. Sie kennen die Machenschaften des “Verfassungsschutzes” und aller anderen BRD-Organe genau. Sie wissen, wie es hinter den Kulissen ermöglicht wird “Rechtsradikale” zu erzeugen. Sie kennen alle Abläufe, die ersonnen wurden, um unschuldige Menschen zu verfolgen, Jahrzehnte hinter Gitter zu bringen oder gar zu ermorden. Sie Herr Maaßen kennen Namen, Fakten und detaillierte Pläne. Raus damit!   Gehen Sie mit Ihrem Wissen an die Öffentlichkeit – Möglichkeiten dazu gibt es zur Genüge.

Warten Sie damit aber bitte nicht noch Tage, Wochen oder Monate ab. Denn ob Sie noch so lange am Leben sind, dürfte fraglich sein. Sie wissen doch wie der Hase läuft  😉   Nutzen Sie Ihre Zeit, wenn es Ihnen Ernst damit ist, den Deutschen zu helfen.

Und sollte es nur wieder jämmerliches Geheule eines Ausgestoßenen sein, der im Grunde doch wieder “brav” funktionieren möchte und in den Kreis der Verbrecher zurück will – dann hole Sie der Teufel!

Allen anderen Vertretern dieser Clique sei an dieser Stelle deutlich gesagt: Das deutsche Volk ist gerne bereit zu vergeben – in der Geschichte hat es das schon zu oft unter Beweis gestellt. Fühlen Sie sich nicht zu sicher im Kreis von Verbrechern – denn diese machen kurzen Prozess mit Ihnen, wenn Sie ihnen gefährlich werden. Irgendein Teufel sitzt immer eine Etage über Ihnen und wird Sie von Ihrem Sessel fegen, wenn Sie nicht mehr funktionieren. Wenn Sie da raus wollen – vielleicht auch erst sehr spät – denken Sie nicht an Ihr Wohl, sondern an das Wohl des deutschen Volkes. Je mehr Informationen Sie dem Volke zukommen lassen können und je öffentlicher Sie Ihren Austritt vornehmen, um so sicherer könnte es für Sie ablaufen. Trennen Sie sich von Ihrem jetzigen Gott – dem Mammon – und finden Sie zu wahrem Glauben zurück. Dann werden Sie erkennen, wofür es sich zu leben lohnt.

Der Kampf um das Recht – Alfred Schaefer

Der Artikel in englischer Sprache – The article in English

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Nun ist unsere Monika wieder in Freiheit – darüber sind die anständigen Menschen natürlich froh. Dennoch ist auch das Urteil für Monika Schaefer kein Urteil, welches als “im Namen des Volkes” gesprochen betrachtet werden kann. Was im Münchner “Schaefer-Prozess” wieder unter Beweis gestellt wurde ist: Wer die Macht hat, dreht sich die Gesetze so hin, wie sie ihm in seine schmutzigen Machenschaften passen.
Alfred Schaefer wurde zu 3 Jahren und 2 Monaten Kerker verurteilt und bleibt vorerst inhaftiert. Vorerst bedeutet, bis auf Deutschem Boden wieder Recht als Recht gilt.

“Aber jeder könne ja glauben, was er wolle. Dies sei durch die Meinungsfreiheit gedeckt, solange man sich nicht strafbar machte.”

… soll der Vorsitzende der Münchner Veranstaltung in seiner mündlichen Urteilsbegründung geäußert haben. Wem sich hier nicht die Nackenhaare aufstellen, wenn ein “Richter” den Begriff “Meinungsfreiheit” in talmudischer Dialektik seiner Bedeutung beraubt, dem kann man vermutlich auch Äpfel als Birnen verkaufen. Weil den Wächtern der Lüge – naturgemäß – als gefährlich gelten muß, wenn man die Lüge als Lüge bezeichnet, wird kurzerhand erklärt: Wer nicht glaubt, was vorgeschrieben ist, begeht ein Verbrechen!  Hatten wir so etwas nicht schon mal – sind nicht schon “Hexen” dafür verbrannt worden, weil sie nicht “glauben” konnten?
Und wie es nach jüdischem Lehrplan funktioniert, daß die Masse der Menschen gar nicht erst auf die Idee kommt, etwas zu hinterfragen, zeigt uns dieser “Richter” durch den Ausspruch:

In dem Wort „Volksverhetzung“ stecke auch das Wort Hass und das könne auch nicht mit pseudowissenschaftlichen Argumenten aus der Welt geschafft werden.

Wenn auch nur ein Argument der Schützer der Holocaustreligion, nur ein angeblicher “Fakt” – von denen es doch so viele geben soll – nur ein Zehntel so wissenschaftlich haltbar wäre wie die Argumente der Revisionisten, müsste man doch nicht durch Gewalt, Kerker und Mord versuchen, die Lüge am Leben zu erhalten.  Die Masse glaubt tatsächlich, es handele sich um unwissenschaftliche Behauptungen, mit denen die logischen Argumentationen der “Ungläubigen” für jeden Denkenden begreifbar sind. Die Masse ist aber zu träge, zu feige oder zu gleichgültig, sich mit den Argumenten zu befassen. Schließlich hat ja eine Zeitung berichtet, die “Ungläubigen” seien alle nur böse.
Wie es in einem alten Kirchenlied – zumindest ist mir berichtet worden, es sei schon sehr alt und stamme aus einem Liederbuch der Kirche – sehr anschaulich, leicht verständlich und logisch dargelegt wird, war es schon immer die Freude der Herrschenden – egal ob bösartige Pfaffen oder andere Obrigkeiten – wenn die Masse nur totes “Vieh” ist, wenn sie nur brav funktioniert.

“nur die toten Fische schwimmen immer mit dem Strom,
lassen sich mit allen andern treiben,
haben weder Kraft noch Mut, was anderes zu tun,
wollen in der grossen Masse bleiben.

sei ein lebendger Fisch,
schwimme doch gegen den Strom!
auf, und wag es frisch:
Freude und Sieg ist dein Lohn”

Das Böse in der Welt herrscht nicht, weil es zu wenige Anständige gibt, sondern weil die an sich anständigen und guten Menschen aus Feigheit wegschauen, schweigen und sich einreden: Es wird schon alles wieder von alleine gut werden.
Auch wenn Sie, liebe Leser und gute Menschen, Monika und Alfred noch nicht persönlich kennengelernt haben, können Sie den Freunden der Beiden glauben, daß diese Menschen weder Hass auf sog. Minderheiten hegen, noch jemals auch nur im Traum daran dächten, anderen Völkern ihre Daseinsberechtigung auf unserem Planeten abzusprechen.  Wenn diese Gestalt, die derzeit als “Richter” fungieren darf, behauptet:

“man habe ein Verfahren erlebt, wo Dichtung und Wahrheit so weit auseinander lägen und Videos mit großer krimineller Energie und mit pseudowissenschaftlichen Beweisen angefertigt worden seien, die geeignet seien, den Rechtsfrieden zu stören und zum Hass gegen Minderheiten anzustacheln.”,

ist dies nur ein weiterer Schachzug, der ihm von “berufener” Stelle in den Mund gelegt wurde, um die Menschen glauben zu machen, die Geschwister Schaefer seien der Teufel. Und wer wohl hat es nötig, von sich abzulenken, auf andere zu zeigen und von ihnen zu behaupten, sie seien der Teufel?  Die logische Antwort auf diese Frage kann nur lauten: Der Teufel selber!
Die Krönung der mündlichen Urteilsbegründung – so empfinde ich es zumindest – ist der folgende Ausspruch:

“Wenn er vorgebe, sich für deutsche Geschichte zu interessieren, müsse es nicht in solchem Hass ausarten.”

Alfred Schaefer – ein in Kanada aufgewachsener Deutscher – der sich mit über 50 Jahren erstmals mit der Geschichte seiner Ahnen beschäftigte, der als gutmütiger und analytisch denkender Mensch –  Ingenieur von Beruf – in diesem Alter erfährt, was Juden und ihre Helfer an Verbrechen am deutschen Volk begangen haben – und weiterhin noch für Verbrechen vorhaben -, ist nicht losgezogen und hat Synagogen angezündet oder Juden auf der Straße erschlagen! Dieses Schreckbild wollen die Juden so gerne von ihm und seiner Schwester in der Öffentlichkeit zeichnen.  Die Geschwister Schaefer haben das getan, was jeder anständige Deutsche konsequent betreiben würde, wenn ihm nur die wahren Begebenheiten der Geschichte bekannt wären: Seine Mitmenschen, seine deutschen Brüder und Schwestern – die Angehörigen der weißen Rasse – vor den Machenschaften und Plänen der Juden zu warnen!  Und dieses Warnen ist ohne jede Gewalt erfolgt. Videos hat er ins Internet gestellt, in denen er die Menschheit vor dem Teufel warnt. Und in keinem dieser Videos hat er dazu aufgerufen oder angestachelt, den Verbrechern und ihren Helfern Gewalt anzutun. Im Gegenteil!  Die Helfer und sogar die Verbrecher selber versuchte er vor den naturgegeben zu erwartenden Reaktionen der Masse, die ihr Tun hervorrufen wird, zu bewahren. Alfred Schaefer – trotz Wissen um die wahre Schuld der Verbrecher – versuchte noch, deren Leben zu schützen. Das eben ist deutscher Geist, der kein – ihm als Unrecht erscheinendes Tun –  übers Herz bringt, obwohl in vielen anderen Kulturen kurzer Prozess mit solchen Verbrechern und Verrätern gemacht werden würde.
3 Jahre nun soll dieser großherzige Mensch in einem Kerker der BRD zum Schweigen gebracht werden. 3 Jahre, in denen Sie – die Anständigen – Zeit haben, über sich und Ihre Stellung zu unserer Zukunft nachzudenken. 3 Jahre – wenn die BRD noch so lange Bestand hat – in denen Sie sich dazu “herablassen” können, einem weiteren Helden der Geschichte – derer wir leider viel zu wenige haben – wenigstens mal eine Karte oder einen Brief in den Kerker zu schicken.

Reicht Ihr “patriotischer” Wille wenigstens dazu?

Schreiben Sie an:

Alfred Schaefer
Stadelheimer Str. 12
81549 München

Hier ein paar Videos die teilweise im Münchner Prozess “öffentlich” gezeigt wurden.

eines der letzten Videos vor der Inhaftierung

[youtube https://www.youtube.ru/watch?v=5rfeOg004Vo&w=853&h=480]

1984+33

[youtube https://www.youtube.ru/watch?v=0BoFFW2h79g&w=853&h=480]

die Geschwister, kurz vor der Verhaftung Monikas

[youtube https://www.youtube.ru/watch?v=dFGnTUp-tGQ&w=853&h=480]


Monika schon in Haft, Alfred noch in Freiheit – aber seiner Technik schon beraubt

[youtube https://www.youtube.ru/watch?v=Pn-c_avOQI4&w=853&h=480]

Alfred über die Verhaftung seiner Schwester

[youtube https://www.youtube.ru/watch?v=kY4hu9WRXHk&w=853&h=480]

ein Projekt, mit und von Alfred: Wahrheit-spricht-Klartext.com (hier noch einer der ersten Folgen an denen Alfred mitwirken konnte)

[youtube https://www.youtube.ru/watch?v=yJ7eTA3oNbI&w=853&h=480]

Das “Meme” Video – in Münchner Prozess verweigert

[youtube https://www.youtube.ru/watch?v=-xVchNszl0c&w=853&h=480]

Mit diesem Video begann Alfred die Geschichte aufzuarbeiten

[youtube https://www.youtube.ru/watch?v=twXLIpgihIU&w=853&h=480]

Dieses Video wurde im Münchner Inquisitionsprozess “öffentlich” präsentiert (die komplett deutsche Version wird ständig gesperrt. Diese Version ist ab Minute 11:50 in deutscher Sprache)

[youtube https://www.youtube.ru/watch?v=g4KhLVRduXo&w=853&h=480]

 

100 Jahre Freistaat Bayern

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

übernommen von: heurein.wordpress.com

Vor hundert Jahren ging die heiße Phase des 1. WK zu Ende, in Bayern dankte König Ludwig III. ab und Kurt Eisner rief das zum 2. Deutschen Reich gehörende Königreich Bayern zum Freistaat aus; Anlaß für rote Dumpfbacken, Kurt Eisner zum Helden zu erklären und Hymnen auf ihn zu singen. Doch wer war Eisner wirklich? Um es vorweg zu sagen, er war ein Hoch- und Landesverräter, ein Geschichtsfälscher, Hasardeur und Abenteurer.

Es war die Zeit einer Etappe zur „Neuen Weltordnung“. In Rußland sorgten die Bolschewiken, dessen Kader zum größten Teil jüdischer Herkunft waren, für die Beseitigung der zaristischen Epoche und der Etablierung der stalinistischen Mord-Diktatur, während im Deutschen Reich der jüdische Kader unter Führung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg die Aufgabe hatte, durch Wühlarbeit und schließlichen Dolchstoß einen noch möglichen deutschen Sieg zu verhindern. Und Eisner, Sohn eines jüdischen Berliner Kaufmanns und Salonbolschewist, war aus Preußen geflüchtet und in München gelandet, wo er im Schwabinger Künstlerviertel sich mit gleichgesinnten Umstürzlern zusammengetan hatte, mit dem Ziel, Bayern in eine Räterepublik nach bolschewistischem Muster umzugestalten. Ursprünglich Mitglied der SPD, war er nun Vorsitzender der von ihm mit aufgebauten linksextremistischen Splitterpartei Unabhängiger Sozialdemokraten (USPD). Er organisierte Streiks und besetzte Waffendepots und Kasernen, das probate Mittel der roten Revoluzzer. Mit einem „Rat der Arbeiter, Soldaten und Bauern“ riß er die Macht an sich, setzte völlig illegitim das Wittelsbacher Königshaus ab, rief am 7. 4. 1919 den „Freistaat“ Bayern separatistisch aus und machte sich zum provisorischen Ministerpräsidenten. Das war Hochverrat. Der Landesverrat folgte:

Um die deutsche Position in den Friedensverhandlungen mit den Alliierten zu schwächen, veröffentlichte Eisner – von ihm manipulierte – Geheimpapiere der vormaligen bayerischen Regierung. Damit sollte die deutsche ‘Kriegsschuld’ bewiesen werden. Aber sogar ausländische Historiker wiesen die Eisner-Publikation zurück. Professor Edouard Dujardin von der Pariser Sorbonne urteilte: ‘Es ist eine der offenkundigsten und verbrecherischsten Fälschungen, welche die Geschichte kennt.’ Zudem mochte Eisner der Forderung nach Freilassung kriegsgefangener Deutscher nicht beipflichten. Auf einer internationalen ‘Arbeiter- und Sozialistenkonferenz’ in Bern erklärte Eisner Anfang Februar 1919 nochmals: ‘Ich bekenne die Schuld Deutschlands am Krieg und in der Kriegsführung.’ Er fügte hinzu: ‘Wir wollen unsere Schuld sühnen, indem wir auf dem Wege zum Sozialismus vorwärtsschreiten’.“1

Die namhaftesten Personen um Eisner waren die Juden Ernst Toller, Kommandeur einer von ihm rekrutierten Roten Armee und nach Eisners Tod dessen Nachfolger als Parteivorsitzender der USPD, der Schriftsteller Ernst Mühsam sowie der Journalist und kommunistische Anarchist Gustav Landauer. Dazu stellt der Historiker Werner Maser in seinem Band „Zwischen Kaiserreich und NS-Regime“ fest:

Eisner, der in Berlin geborene phantasiereiche Jude, Ernst Toller, ein aus Samotschin bei Bromberg stammender Schriftsteller jüdischer Abstammung, Erich Mühsam, der in Berlin zur Welt gekommene jüdische Schriftsteller, und der aus Karlsruhe stammende Journalist Gustav Landauer repräsentierten plötzlich die neue Ordnung. Nicht einer der in Bayern offiziell die Geschicke bestimmenden Politiker war Bayer, nicht einer von ihnen bürgte für bürgerliche Geisteshaltung. So nahm es nicht Wunder, daß in München überall sofort von einem Streich ‘ausländischer’ Behomiens die Rede war.“

Ludwig Thoma (1864 – 1921), der wohl bekannteste Schriftsteller Bayerns (Jozef Filsers Briefwexel) ein Zeitgenosse und Artikelschreiber für den Miesbacher Anzeiger, karikierte verbal die Umstürzler weit deftiger:

Diese geborenen Kleiderhändler, die als maskierte Preußen eine besoffene Fastnachtsgaudi aufführen, wollen das Volk, dessen Helden in Flandern , vor Verdun, an der Somme, in den Karpaten, in Rumänien , in Serbien, in Italien unsterblichen Ruhm erwarben, als Deutsche zweiter Klasse behandeln.“2

Thoma war von 1918 bis zu seinem Tod 1921 mit der aus der jüdischen Sekt-Dynastie Feist-Belmont stammenden 16 Jahre jüngeren Maidi Liebermann liiert, der er sein Haus am Tegernsee und den größten Teil seines beträchtlichen Vermögens vermachte. Daraus geht hervor, daß Thoma nicht dem heute gezeichneten Klischee entsprach: Kritik an Juden = Antisemitismus = Haß auf Juden schlechthin.

Um sich ein Bild vom Charakter der jüdischen Usurpatoren zu machen, sei ein „lyrisches“ Werk des Schriftstellers und „Dichters“ Erich Mühsam präsentiert. Er schrieb es im Jahre 1923 in Niederschönenfeld, wo er, verurteilt als „treibendes Element“ der kriminellen Machenschaften, eine Festungshaft absitzen mußte, die ursprünglich auf 15 Jahre lautete, durch Amnestie aber nach 5 Jahren endete. Dieses Haßgedicht wurde übrigens am 2. 6. 1992 gegen 19:15 Uhr im „Deutschlandfunk“ von der Schauspielerin Lotte Loebinger in Liedform vorgetragen:

Strömt herbei, Besatzungsheere / schwarz und rot und braun und gelb,

daß das Deutschtum sich vermehre / von der Etsch bis an den Belt.

Schwarzweißrote Jungfernhemden / wehen stolz von jedem Dach,

grüßen euch, ihr dunklen Fremden / sei willkommen, schwarze Schmach!

Jungfern, lasset euch begatten / Beine breit, ihr Ehefrau’n,

und gebäret uns Mulatten / möglichst schokoladenbraun!

Schwarze, Rote, Braune, Gelbe / Negervolk aus aller Welt,

ziehet über Rhein und Elbe / kommt nach Niederschönenfeld!

Strömt herbei in dunkler Masse / und schießt los mit lautem Krach,

säubert die Germanenrasse / sei willkommen schwarze Schmach! „

Kurt Eisner und seine mosaischen Glaubensgenossen werden heute liebevoll als „Pazifisten“ gelobt, aber offenbar bewegte schon vor hundert Jahren deren gegen die weiße Rasse haßerfüllten Gehirne und Herzen das, was ihre kriminelle Parteigängerin Merkel heute umzusetzen trachtet.

Bei der bayerischen Landtagswahl am 12. Januar 1919 bekam die USPD mit lächerlichen 2,5 Prozent Stimmen die Quittung, doch neun Tage später, vor seinem Rücktritt als Ministerpräsident, wurde Eisner von dem 22 Jahre alten Infanterie-Leutnant Anton Graf von Arco auf Valley in der Promenadenstraße in der Innenstadt erschossen. Daß der Attentäter selber jüdischer Abstammung war (seine Mutter entstammte der Bankiersfamilie Oppenheim), wird heute gern verschwiegen, denn daß ein Jude nur von einem bösen Rechtsextremisten umgebracht werden kann, paßt besser in das antideutsch frisierte Geschichtsbild. 1920 wurde Graf von Arco zum Tode verurteilt, dann zu lebenslanger Festungshaft begnadigt und ein paar Jahre später, wie auch Erich Mühsam, aufgrund einer Amnestie entlassen. Wenn er der NSDAP trotz seiner jüdischen Mutter als „Held der Bewegung“ 3galt, dann beweist das nur, daß, wie schon das o. g. Beispiel Ludwig Thoma zeigt, auch die damaligen Machthaber unter den Juden zu differenzieren wußten. Und noch etwas stimmt nachdenklich: Die Urne des erschossenen Eisner, die auf dem Münchner Ostfriedhof beigesetzt worden war, wurde 1933 auf Anordnung der Nationalsozialisten auf den „Neuen Israelitischen Friedhof“ in München-Freimann umgebettet. Dadurch hatten sie gesitteter und ethischer gehandelt als die barbarischen Richter und Henker von Nürnberg im Oktober 1946, welche die Asche der von ihnen nach dem Inquisitionsprozeß ermordeten NS-Führung anonym in den in die Isar mündenden Conwentzbach schütten ließen.

Die relativ kurze Umsturz-Episode, besonders von der Ausrufung der bayerischen Räterepublik am 7. April bis zur Befreiung von dem roten Spuk durch Freikorps und Regierungstruppen am 2 Mai, war getränkt mit Gewalt und Blut. Das Attentat auf Eisner rächte Alois Lindner, Mitglied des roten Münchner Arbeiterrates, indem er von der Zuschauertribüne des Landtages die Volkspartei-Abgeordneten Osel und Jarreis erschoß und den SPD-Vorsitzenden Auer mit einem Lungenschuß schwer verletzte. Am 30. April wurden 10 Geiseln – darunter eine Frau – um Mitternacht im Garten des Luitpold-Gymnasium ermordet. Kommandant des Mordkommandos der Roten Armee war Rudolf Egelhofer.

Für die Sozialdemokraten hatten die Mitglieder und Anhänger der roten USPD nur Verachtung übrig gehabt, und die bayerische Sozi-Regierung unter dem Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann, die nach der Ermordung Eisners nach Bamberg hatte ausweichen müssen, konnte nur mit Hilfe der Freikorps in die bayerische Hauptstadt zurückkehren. Dennoch kriechen die Sozis, mit Absegnung der CSU, vor dem Synonym der USPD, Kurt Eisner, mittels Lobeshymnen und einem 2008 beschlossenen und 2011 der Öffentlichkeit übergebenem Denkmal posthum zu Kreuze. Über das Warum? kann man nur spekulieren. Etwa, weil er Deutschland gehaßt und Landes- und Hochverrat verübt hat? Oder weil er Jude war? Wahrscheinlich sowohl als auch.

1„Nation & Europa 10/2008

2Ludwig Thoma – Sämtliche Beiträge aus dem „Miesbacher Anzeiger“ 1920/21, München 1989, Piper-Verlag, S. 154

3Wikipedia

Robert Faurisson (1929-2018): ein unerschrockener und unbeugsamer Mann inmitten von Feiglingen

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

BIS IN DIE LETZTEN AUGENBLICKE seines Lebens hier unten ist Robert Faurisson der Feindseligkeit ausgesetzt gewesen. Und einer gewalttätigen, konstanten, brutalen Feindseligkeit. Als er am Samstag, den 20. Oktober, in einem Hotel in Shepperton, seiner Geburtsstadt, auf Englisch eine Konferenz abhielt, zusammen mit seinem Schüler Vincent Reynouard, dieser in England im Exil wegen seines revisionistischen Kampfes, haben die Betreiber der Einrichtung, verängstigt, eingeschüchtert durch die telefonischen Drohungen und den in den sozialen Netzwerken durch Gruppen und Einzelpersonen, den Anspruch auf Antirassismus erhebend, alles versucht, um die Konferenz zu unterbrechen: Eindringen in den Saal, Aufforderung die Räumlichkeiten unverzüglich zu verlassen, Abstellen des Stroms, mehrfaches Auslösen eines Feueralarms… Der unerschrockene Professor sah sich ein letztes Mal einer wenig glorreichen Darbietung der menschlichen Feigheit gegenübergestellt. Robert Faurisson liebte es zu wiederholen, daß was er am meisten während seines ganzen Lebens kennengelernt hatte, und insbesondere während seiner vierzig Jahre des aktiven revisionistischen Kampfes und der unablässigen Verfolgungen, und was ihn am meisten geprägt hatte, das war die Feigheit der Menschen, einschließlich und vor allem der guten. Die Angst, sagte er, ist der Motor der Geschichte. Sie ist es, die die Aufgaben, die Abdankungen, die Schandtaten, den Verrat, die Desertionen erklärt.
Robert Faurisson, er, hatte keine Angst. Keine Angst vor ihm feindlich gesonnenen Gerichten auszusagen, wo er zur Höchstform auflief, mit Klarheit und Pädagogik stundenlang über seine revisionistischen Arbeiten, seine Entdeckungen, seinem Lebensweg erzählte, erklärend, aufzeigend, widerlegend. Keine Angst davor überall, wo er eingeladen worden war, Konferenzen abzuhalten, bei denen er seine Zuhörerschaft in seinen Bann zog durch seine Fähigkeit sich ohne Notizen zu äußern, durch seine Brillanz, durch den unwiderlegbaren Charakter seiner Beweisführungen, durch die Stichhaltigkeit seiner Beobachtungen, durch seinen fabelhaften Humor, von dem er sagte, den habe er durch seine schottische Abstammung, durch seine Fähigkeit sein Auditorium zum Lachen zu bringen, selbst als er über äußerst ernste Dinge sprach. Keine Angst während fast eines halben Jahrhunderts öffentlich zu Standpunkten zu stehen, die aus ihm einen Aussätzigen machten, durch die er seine Anstellung als Professor an der Universität verlor, dort, wo er so gerne lehrte, aus dem Grund, man könne nicht für seine Sicherheit sorgen, keine Angst durch seine Zähigkeit, seine Unerschütterlichkeit und seine Unnachgiebigkeit in seinen Standpunkten die bevorzugte Zielscheibe der Milizen zu sein. So erduldete er stoisch um die zehn körperlichen Angriffe. Einen, besonders schweren, in einem öffentlichen Park in Vichy, im Oktober 1989, vor gerade mal neunundzwanzig Jahren, hinterließ ihn halbtot, und er hätte wohl nicht überlebt, wenn ihn danach nicht ein Passant ins Krankenhaus gebracht hätte. Eine Person, die, als sie später erfuhr, wer er war, ihr Bedauern ausdrückte, ihm zur Hilfe gekommen zu sein! Von dieser Tätlichkeit, zu der sich die Söhne der jüdischen Erinnerung bekannten, blieben dem unbeugsamen Professor sein Leben lang Nachwirkungen, unter die er im Gesicht bis zu seinem Tod fürchterlich litt. Im Grunde wurde er allein gelassen, denn selten waren die Persönlichkeiten, die es wagten, ihn aufzusuchen. Selbst Jean-Marie Le Pen, obgleich er selbst geächtet wurde, hat niemals den Wunsch gehegt, den Professor kennenzulernen, so daß selbst zu unserem Bankett 2016 zum 65. Jubiläum von RIVAROL wir warten mußten, bis der Gründer des Front National den Saal verlassen hatte, um den Professor eintreten zu lassen, der zu diesem Anlaß eine hervorragende Konferenz abhielt, in anderthalb Stunden das ganze Entstehen und die Geschichte seiner Arbeiten und seines Kampfes für die historische Wahrheit nacherzählte, oder genauer für die historische Genauigkeit, um die Wortwahl zu nehmen, die er liebte zu verwenden.
Robert Faurisson erfuhr jedoch auch Trost während dieser vierzig Jahre des harten Kampfes: Pierre Guillaume war sein mutiger Herausgeber Anfang der 80er Jahre (La Vieille Taupe), ein Teil seiner Familie unterstützte ihn und half ihm mit einer unaufhörlichen Hingabe während dieser ungefähr vierzig Jahre der Verfolgung, er nahm an einer Konferenz über den Holocaust im Iran im Dezember 2006 teil, Präsident Mahmud Ahmadinedschad verlieh im 2012 einen Preis, der „den Mut, den Widerstand, den Kampfeswillen“ ehrte, und im Dezember 2008 ließ ihn der Humorist Dieudonné auf die Bühne im Zénith auftreten, um ihm den Preis der Unverfrorenheit und Unfrequentierbarkeit zu überreichen. Er konnte bis zum Schluß auf die Hingabe von Jean Plantin zählen, der gewissenhaft seine „Ecrits révisionnistes“ [Revisionistische Schriften] herausgab, die eine Fundgrube an unerreichten Informationen und Erklärungen bietet, auf den unermüdlichen Vincent Reynouard, der in seinen Schriften und dann in seinen Videos auf seine Weise sein Werk fortführt, und auf die Unterstützung und die Freundschaft Anonymer, mit denen er nicht zögerte zu korrespondieren, seine Zeit zu geben, selbst wenn er am Ende seiner Kräfte war. Er kannte auch den Verrat, wobei der schmerzvollste wahrscheinlich der von Jean- Claude Pressac war, sein ehemaliger Schüler, der durch die Klarsfelds finanziert wurde um zu versuchen, die Existenz der Gaskammern zu beweisen. Dann, acht Jahre bevor er in der vollkommenen Gleichgültigkeit starb, qualifiziert Pressac, in einem Gespräch vom Juni 1995 mit Valérie Igounet, die gesamte Akte der Gaskammer als „verdorben“ und stellt fest, daß „die gegenwärtige Form, obgleich triumphierend, der Vorstellung des Universums der Lager verurteilt ist. Was wird man davon retten? Nur weniges.
“ NICHTS a priori bestimmte Robert Faurisson, diesen brillanten Universitätsprofessor, diesen Dozenten für Literatur, dem man gelehrte literarische Werke wie „A-t-on lu Rimbaud ?“ [Hat man Rimbaud gelesen?], „A-t-on lu Lautrémont ?“ [Hat man Lautréamont gelesen?] verdankt, mit Haut und Haar in das von einigen als das größte intellektuelle Abenteuer des 20. Jahrhunderts bezeichnet einzusteigen: den historischen Revisionismus. Nichts, wenn es nicht seine große Neugierde, sein innigster Nichtkonformismus und sein tiefer Sinn für Gerechtigkeit war. Während seiner Konferenz, die er am 9. April 2016 für die 65 Jahre von RIVAROL abhielt (und dessen vollständiger Text in den Ecrits de Paris [Schriften von Paris] vom Mai 2016 erschienen ist, ebenso wie das Testament des Professors, erschienen in RIVAROL vom 13. und 20 Oktober 2016), erklärte er, daß er, obgleich er dem deutschen Besatzer während des Krieges sehr feindlich gegenüber eingestellt war, ab dem 8. Mai 1945, Datum de deutschen Kapitulation, das Anliegen verspürt hatte, sich gegenüber dem Besiegten, wenn nicht als Edelmann, zumindest aber als Gentleman zu verhalten. Und dieser Durst nach Gerechtigkeit und Wahrheit war es, der ihn dazu führte, von den Schrecken der gaullistisch-kommunistischen Säuberungsaktion angewidert zu sein und Maurice Bardèche (Nürnberg oder das gelobte Land, 1948) und Paul Rassinier (Die Lüge des Odysseus, 1950) zu lesen, die die Pioniere des historischen Revisionismus sind.
Obgleich Robert Faurisson nicht gläubig war, so war in seiner Ausübung des revisionistischen Glaubens eine christenhafte Vorgehensweise. Bezüglich des Zweiten Weltkriegs nicht die Vulgata zu wiederholen, setzt einen nämlich dem sozialen Tod, der Isolation, dem Unverständnis und der allgemeinen Feindseligkeit aus. Wer nicht von Nahem den Revisionismus berührt hat, weiß nicht, was Haß ist, bis zu welchen Extremen dieser führen kann. Genau wie andere Revisionisten hat Robert Faurisson immer eine öffentliche Debatte mit seinen Widersachern gewünscht. Diese Debatte ist ihm immer wieder verweigert worden. Er hatte nur Anrecht auf Anklagen vor den Gerichten wegen des Bestreitens von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, auf Drohungen, auf Beleidigungen und auf Schläge. Es genügt die Überschriften der Meldungen zu seinem Tode zu lesen um zu verstehen, daß der Haß genauso weiter aktiv ist und daß er kein Nachlassen, keine Pause kennt: „Der Tod eines Holocaust- Leugners, eines Geschichtsfälschers, eines Betrügers, eines Antisemiten“. Jüdische Seiten freuen sich öffentlich, lautstark über sein Ableben. Aber wenn sie nur Beleidigungen auf den Lippen haben, so deshalb, weil sie keine Argumente haben. Sie beschmutzen den Menschen, sind aber nicht in der Lage auf seine Argumente, auf seine Befragungen, auf seine technischen und naturwissenschaftlichen Einwände zu antworten. Als man an den Gerichtsverfahren von Robert Faurisson teilnahm, war der Kontrast greifbar zwischen dem Mann, der rationale Argumente benutzte, der geduldig seine Vorgehensweise erklärte, über seine Arbeiten berichtete, seine Beobachtungen und seine Schlußfolgerungen darlegte, und seinen Gegnern, die ihn wutentbrannt angriffen, die ihn als zwanghaften Antisemiten und wahnsinnigen Holocaust-Leugner bezeichneten, die nach einer verstärkten Repression riefen, die aber auf keines seiner Argumente antworteten.  Genauso wie die vierunddreißig Historiker, die im Le Monde vom 21. Februar 1979 auf Faurisson nur folgendes antworten konnten: „Man darf sich nicht fragen, wie, technisch, so ein Massenmord möglich gewesen ist. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Das ist der obligatorische Beginn jeder historischen Untersuchung zu diesem Thema. Diese Wahrheit, die oblag uns sie einfach zu wiederholen: es gibt keine, es kann keine Debatte über die Existenz der Gaskammern geben.“
DENN indem er öffentlich die offizielle und obligatorische Fassung des Zweiten Weltkriegs bestritt, indem er sich weigerte, die Besiegten zu belasten und die Sieger zu beweihräuchern, bedrohte Robert Faurisson mächtige Interessen. Die des Staates Israel und des internationalen Zionismus, deren Macht, deren Fortbestehen, deren Immunität und Straflosigkeit im Wesentlichen auf dem Holocaust-Dogma beruhen. Die der Alliierten und des hochheiligen Kreuzzugs der Demokratien gegen die Achsenmächte. Die der Linken aller Arten, damit die nationalistischen Regime der Zwischenkriegszeit in Europa das absolute Böse sind und nicht der Kommunismus in alle seinen Formen, leninistisch, stalinistisch, maoistisch, trotzkistisch.
Robert Faurisson bedrohte durch seine Arbeiten und seinen berühmten Satz aus sechzig Worten, ausgesprochen 1980 am Mikrofon von Europe 1 gegenüber einem entnervten Ivan Levaï, nicht nur die ideologischen Grundlagen der aus dem letzten Krieg hervorgegangen Weltordnung, sondern er bestritt eine regelrechte Religion, oder vielmehr eine Gegenreligion, den Holocaust-Kult. Ein Kult, der es nicht leiden kann, wenn man ihm gegenüber an Ehrerbietung und Unterwerfung vermissen läßt. Ein (falscher) Gott, der verlangt, daß man ihn ständig beweihräuchert, daß man ihn bewundert, daß man die Flamme wie in Yad Vashem immer wieder anzündet, daß man Blumen schenkt und wehleidig klagt wie während der Pilgerreisen und Prozessionen in Auschwitz und anderswo, daß man sich auf die Brust schlägt und dabei ausruft „Nie wieder“.
Die Gegenreligion der Shoah, unterrichtet ab der Grundschule und ein Leben lang über das Fernsehen, dem Kino, den Unterhaltungen, äfft im Grunde den katholischen Riten nach mit ihrem Kult der Märtyrer (die sechs Millionen), den Heiligen (die durch den Staat Israel gewürdigten Gerechten), den Wundersamen (die Überlebenden der Shoah), den Gezeichneten (die Deportierten mit ihren auf dem Arm eintätowierten Nummern), ihren Pilgerreisen und Sühneprozessionen von Auschwitz bis Struthof, ihren Tempeln und Kathedralen (die  Holocaust-Museen, das Mahnmal der Shoah), den Ablaßzahlungen, um von seinen Verfehlungen befreit zu werden (die unablässigen finanziellen Wiedergutmachungen an den Staat Israel und die Nachkommen der Deportierten), ihren Reliquien (die Zähne, die Haare, die Schuhe der Deportierten), ihrer Hagiographie (die Bücher von Elie Wiesel, von Primo Levi…), ihren Martyrologien (die Mauern und Mahnmale, die die Identität und den Familiennamen der Opfer wiedergeben), ihren Orten der Qual (die Gaskammern zur Menschentötung), ihren Gesetzestafeln (die Erklärung der Menschenrechte), ihrem Evangelium (das Urteil des Internationalen Gerichtshofes von Nürnberg), ihren großen Priestern und Päpsten (Klarsfeld, Veil, Lanzmann…), ihrer Inquisition (die Gerichte der Republik und die von Dutzenden Staaten weltweit, die über ein repressives anti-revisionistisches Arsenal verfügen), ihren Gesetzestexten gegen die Blasphemie (das Fabius-Gayssot-Gesetz und seine Entsprechung nahezu überall im Westen), ihren Richtern (die Strafrichter), der Heiligen Stätte (die zionistische Entität), ihrem Erzengel (Tsahal zur Verteidigung von Erez Israel), ihren Predigern und Schutzengeln (die Lehrer und alle Führungsorgane, seien sie politisch, medial, religiös, gewerkschaftlich, verbandsseitig, sportlich, wirtschaftlich), ihren  heiligen Versammlungen (der jüdische Weltkongreß, der B’nai B’rith, der CRIF, die LICRA, der UEJF, AIPAC…), ihrer Hölle (alle Nationalisten, außer den israelischen, die Revisionisten, die Katholiken, die der Doktrin des neuen Israels treu sind, nach der sogenannten Substitutions-Theologie), ihren Gläubigen (nahezu die gesamte Menschheit), ihren Ungläubigen (die Revisionisten).
Wenn sie der christlichen Religion nachäfft, so stellt diese Gegenreligion auch ihre Umkehrung dar: der Liebe stellt sie den Haß gegenüber, der Wahrheit die Lüge, der Vergebung der Verfehlungen die talmudische Rache, dem Respekt der Alten die Hatz auf Greise, dem Erlaß der Sünden die Unverjährbarkeit der Verbrechen, dem Geiste der Armut die Verlockung des Geldes, der Demut den Willen zur Beherrschung, dem Geiste des Teilens die Profitgier, der Wohltätigkeit die Erpressung, der Achtung des Nächsten das Lynchen, der Stille der Andacht das Einhämmern der Anklageerhebung, der Diskretion der häuslichen Tugenden den medialen Lärm und Krach, der unendlichen Gerechtigkeit Gottes das Tribunal der Sieger, das die Besiegten aburteilt.
IRONIE der Geschichte, Robert Faurisson ist verstorben in seinem Haus nach der Rückkehr aus seiner Geburtsstadt in England, am Abend des 21. Oktober, Opfer eines heftigen Herzinfarkts. Denn vier Tage später sollten die Richter von Cusset ihr Urteil abgeben in der Sache der Gaskammer des Struthof. Am 20. September, während seines Prozesses, der sein letzter werden sollte, lieferte der Professor, obgleich erschöpft, eine meisterhafte Verteidigung ab, von der man weite Auszüge in unserer Ausgabe vom 3. Oktober („Struthof: die LICRA verfolgt Faurisson“) lesen kann. Bis zum Schluß kämpfte der Professor mit einem außergewöhnlichen Mut und einer außergewöhnlichen Entschlossenheit, die Bewunderung abverlangen.
Üblicherweise sagt man, daß niemand unersetzlich ist. Doch hier ist es so. Der Tod dieses Giganten, dieses Monumentes ist ein unersetzlicher Verlust. Man hat noch nicht erfassen können, wie sehr er vermißt werden wird. Denn wie viele Männer seiner Charakterstärke, seines Wissens, seines Talentes, seines Mutes, seiner Beharrlichkeit gibt es heutzutage? Doch auch ohne ihn muß der Kampf um die historische Wahrheit weitergehen. Was auch immer die Risiken und die Schwierigkeiten jeglicher Art sein werden. Was auch immer die Leiden und die Hürden sein werden. Denn es bleibt sein Vorbild, es bleibt sein Werk. Solange es Menschen geben wird, die erfüllt von Gerechtigkeit und Wahrheit sind, die die Lüge und den Betrug ablehnen, solange wird nichts verloren sein, alles wird möglich bleiben.
Jérôme Bourbon, Direktor von RIVAROL. <[email protected]>
P.S.: Das Begräbnis von Robert Faurisson wird am Freitag, den 26. Oktober in Vichy im engsten Familienkreis stattfinden. Leitartikel der Ausgabe 3349 von RIVAROL vom Mittwoch, den 24. Oktober 2018. Editions des Tuileries, 19 avenue d’Italie, F-75013 Paris, Frankreich.
— Man kann für 10 Euro die Ausgabe der Ecrits de Paris vom Mai 2016 mit dem vollständigen Text der Konferenz von Robert Faurisson an die Freunde von RIVAROL vom 9. April 2016 für die 65 Jahre der Zeitschrift der nationalen und europäischen Opposition bestellen bei Editions de Tuileries, 19 avenue d’Italie, F-75013 Paris, Frankreich. Man kann auch für 10 Euro an derselben Anschrift das Testament des Professor Faurisson bestellen, erschienen in den Ausgaben von RIVAROL vom 13. und 20. Oktober 2016.
www.rivarol.com und www.boutique-rivarol.com
Abonnement von RIVAROL für zwei Jahre: 215 Euro, ein Jahr: 125 Euro, sechs Monate: 70 Euro, drei Monate: 40 Euro. Empfänger der Überweisung: Editions des Tuileries.

Lang lebe Robert Faurisson

CODOH

Committee for Open Debate on the Holocaust

Traurige, schockierende Nachricht: Unser geliebter
Robert Faurisson ist am vergangenen Sonntag gestorben

Erstmals veröffentlicht
bei Carolyn Yeager.net

Robert Faurisson

Den Berichten zufolge, ist der fast 90 Jahre alte LEGENDÄRE HOLOCAUST-REVISIONIST unerwartet an einem Herzinfarkt gestorben, als er nach seiner Rückkehr von einer revisionistischen Versammlung in Shepperton, England, nach Hause in Vichy, Frankreich, gekommen war. Dieser Bericht kommt per E-Mail von Lady Michele Renouf, die bei dem Treffen war und über den Tod von R.F.’s Bruder informiert wurde.

Wir haben sogar ein von Vincent Reynouard gemachtes und hochgeladenes Video über dieses schändlich unterbrochene Treffen, in dem Faurisson auftaucht. Wir alle haben den grossen Vorteil diesen großen Mann in seinen letzten Stunden zu sehen. Wie Lady Renouf schrieb beim Absenden dieser Nachricht – ES LEBE FAURISSON.
Ich bin mir sicher, dass wir alle unsere Anstrengungen verdoppeln werden um die Falschheit dieses schrecklichen Schwindels, der “Holocaust” genannt wird, allen bekannt zu machen, im Gefolge der Verabschiedung des lieben Professors Faurisson, der sich den tapferen Revisionisten anschliesst, die vor ihm in das Pantheon der Helden gegangen sind. Wir werden niemals aufgeben, wir werden niemals nachgeben. Die Wahrheit ist auf unserer Seite.
Da kommt noch mehr …

CODOH, POBox20774,York,PA17402

Sad, Shocking News: Our Beloved

Robert Faurisson Died Last Sunday

Note: Here it is the same email you received earlier today with an unfortunate typo. The subject line and the title of this email has been corrected. Apologies for the confusion this might have created to our readers.

THE NEARLY 90-YEAR OLD LEGENDARY HOLOCAUST REVISIONIST is reported to have died instantly from a heart attack as he entered his home in Vichy, France after flying home from attending a revisionist gathering in Shepperton, England. This report comes via email from Lady Michele Renouf who was at the meeting and who was informed of the death by R.F.’s brother.

We even have video, made and uploaded by Vincent Reynouard, of the shamefully disrupted meeting in which Faurisson appears. So we are all privileged to see the great man in his last hours. As Lady Renouf signed off when sending the news – LONG LIVE FAURISSON.

I’m sure we will all be redoubling our efforts at publicizing the falsity of this terrible hoax called “The Holocaust” in the wake of dear Professor Faurisson’s leave-taking to join the brave revisionists who have preceded him into the pantheon of heroes. We will never give up, we will never give in. The truth is ours.

More to come …

CODOH

(Комитет за открытую дискуссию о Холокосте)

Печальная, шокирующая весть:

наш дорогой Робер Фориссон умер в прошлое воскресенье, 21 октября 2018 года.

Впервые опубликовано на сайте

Carolyn Yeager.net

Robert Faurisson

Как сообщается, почти девяностолетний легендарный французский ревизионист Робер Фориссон неожиданно умер от сердечного приступа в своем доме в Виши, Франция, после того, как прилетел домой с собрания ревизионистов в Шеппертоне, Англия.

Сообщение об этом поступило по электронной почте от леди Мишель Ренуф, которая была на том же собрании, и которую проинформировал о смерти господина Фориссона его брат.

У нас даже есть видеоролик, сделанный и загруженный Венсаном Рейнуаром, о позорно сорванном собрании, на котором появился Фориссон. Так что у нас есть привилегия видеть этого великого человека в его последние часы. Когда леди Ренуф отсылала сообщение с этой печальной новостью, она закончила его такими точными словами: ДА ЗДРАВСТВУЕТ ФОРИССОН!

Я уверен, что мы удвоим наши усилия в разоблачении и предании гласности лживости этого ужасного обмана, который именуется «Холокост», идя по стопам нашего дорого профессора Фориссона, ушедшего от нас, чтобы присоединиться к тем храбрым ревизионистам, которые до него отправились в пантеон героев

Мы никогда не сдадимся, мы никогда не уступим. Правда на нашей стороне. Продолжение следует…

Von der Lügenpresse und ihren Strichjungen

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

übernommen von:  heurein.wordpress.com
Man könnte die Presse, vor allem die der BRD in drei Arten teilen: die unabhängige, die zum Teil abhängige und die gleichgeschaltete. Die tatsächlich unabhängige, herausgegeben von den letzten Fähnlein der Unbeirrbaren, wird mit Rufmord und abhängiger Justiz verfolgt, verboten, ihre Herausgeber drangsaliert, und daher kann sie ihre Printmedien meist nur mit kleinen, bescheidenen Auflagen und sporadisch herausbringen. Die zum Teil abhängige Presse ist jene, wo sich der Herausgeber um die Wahrheit recht und schlecht bemüht. Sie grenzt sich von der gleichgeschalteten Presse klar ab und wird deshalb vom System, wo immer möglich, gehaßt und diskreditiert,. Ein kluger und geschickter Herausgeber kann sein Produkt sehr wohl zu einer auflagenstarken Zeitschrift machen. Das große Manko: wenn es um Juden geht, werden heikle Themen entweder verschwiegen oder der politischen Korrektheit mehr oder weniger geopfert. Die dritte Art, die völlig gleichgeschaltete Presse, ist das Sprachrohr des Systems und somit am einflußreichsten, daher ist Lüge, Verdrehung und Propagandamist ihre Pflicht. Das, was John Swinton, Leitartikler der New York Times schon vor mehr als hundert Jahren über die Presse sagte, trifft exakt auf die dritte Kathegorie, die gleichgeschaltete globale Presse im allgemeinen und die BRD-Lügenpresse im besonderen zu:
„Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stände sofort auf der Straße und müßte sich nach einem anderen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen fürs tägliche Brot. Sie wissen es, ich weiß es, wozu der törichte Trinkspruch auf die unabhängige Presse? Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen.Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“
Wie bereits erwähnt, ist diese Analyse von Swinton schon über ein Jahrhundert alt. Ob er sich wohl hätte vorstellen konnte, daß das Niveau der Presse so tief sinken konnte, wie wir es heute erleben? Das Synonym des heutigen BRD-Pressewesens ist die BILD-Zeitung: philosemitisch und ethisch versumpft. Philosemitisch, weil jeder maßgebliche Journalist, bevor er eingestellt wird, seine Solidarität mit Israel und den Juden bekunden muß, was einem Eingeständnis für jüdische Hofberichterstattung bedeutet. Ethisch ist das Blatt unter jedem Niveau, weil Liebhaber von Schmutz, Schund und Schmuddel-Sex voll auf ihre Kosten kommen. Im übrigen machte Axel Springer, der 1983 als erster Deutscher den jüdischen Orden „Bewahrer Jerusalems“ erhielt, aus seiner absoluten Judenverehrung und -unterwerfung nie einen Hehl. Die Riesenpalette der gleichgeschalteten Tageszeitungen und Wochen- bzw. Monatsmagazine bemüht sich zwar, ihrer Berichterstattung einen seriösen Anstrich zu geben, womit sie aber nur den unkritischen und trägen Leser zu täuschen vermag. Irgendjemand charakterisierte z. B. das Magazin Der Spiegel treffend als die „Bild-Zeitung der Intelligenz“.
Doch bleiben wir bei der Bild-Zeitung. Das Aushängeschild dieses Schundblattes ist ein, wie oben genannter, „intellektueller Prostituierter“, gleichwohl hochdotierter Hampelmann, namens Franz Josef Wagner, dessen Kolumne „Post von F. J. Wagner“ den Schweine-Journalismus der BRD, generell aber die BRD per se verkörpert, denn was Wagner in Fäkaliensprache und verabscheu-ungswürdiger Gemeinheit hin schmiert, artikuliert auch die BRD-Polit-Elite – nur vornehmer; was Wagner verbal erbricht, gibt auch der Pressechef des Kanzleramtes von sich – nur etwas anders ausgedrückt. Ja, selbst die höchste „Autorität“ der BRD, nämlich der Bundespräsident in Person, scheint ein Freund von Fäkalien zu sein, denn er machte Werbung für Bild-Wagners „musikalisches“ Pendant „K.I.Z.“, jene sogenannte Rap-Gruppe, die in Chemnitz „gegen Rechts“ unter anderem grölte: Baby, ich fick in dein xxxloch / bis mein Herz in deinem Darm pocht / o mein Gott, ist das romantisch / ich spür’ deine Bandscheibe, Baby, ich fxxx in dein Fett, bis du vor Geilheit in mein Bett pxxx.“ Der sich so gut situiert gebende Herr Steinmeier hat sich nie davon distanziert. Gossengesinnung im Staatsfrack bzw. außen hui, innen pfui.
Eine noch frische Kostprobe von F. J. Wagners zynischen Verdrehungen betraf den Mord an einem Köthener jungen Mann durch illegale Afghanen. Bekanntlich wurde das Opfer grundlos von diesen ausländischen Verbrechern brutal attackiert und schwer verletzt, was zu seinem Tode führte. Die gesamte Lügenpresse nahm die Täter quasi in Schutz und mißhandelten das Opfer im nachhinein mit Schlagzeilen wie dieser: „Opfer von Köthen starb nach Streit mit Herzversagen“. Egal ob ein schwaches Herz oder nicht, so führten dennoch die brutalen Schläge (in „Streit“ umgelogen) zu seinem Tode. F. J. Wagner schmierte in seiner Kolumne am 10. 9. 18: „Es ist nicht geklärt, wer Schuld hat am Tod des Jungen. Die Afghanen, die in verprügelten oder sein schwaches Herz (…) Köthen war eine nette Stadt. Flüchtlinge lebten hier. Niemand haßte sie. Mit den Nazis kam der Haß.“ Jetzt wissen wir’s, nicht mit ausländischen Verbrechern, über die das Füllhorn ausgeschüttet wird, und die zum Dank dafür Deutsche totschlagen „kam der Haß“, sondern „mit den Nazis“! In einem Rechtsstaat müßte sich eine solche zynische Schmierfeder entweder vor einem ordentlichen Gericht verantworten oder würde auf ihren Geisteszustand untersucht werden; hier, in dieser Pöbelherrschaft, bekam sie wegen ihrer Schweinereien bereits zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die „Goldene Feder“! Nachfolgend ein ganz kleiner Rückblick auf einige seiner „moralischen“ Ergüsse, die in ihrer Kontinuität erst den richtigen Eindruck vermitteln, was einerseits uns die Glücksbringer nach dem Kriege zumuten, andererseits wir als „demokratische Presse“ hinnehmen sollen.
Am 20. 08. 2012 schrieb Wagner in seiner Kolumne: „Liebe Pussy-Riot-Mädchen, zwei Jahre verschwindet ihr jetzt ins Straflager zu Mörderinnen und Diebinnen. (…) Drei Mädchen werden jetzt weggesperrt. Sie waren in eine Kirche gerannt und hatten geschrien: ‘Mutter Gottes, heilige Jungfrau, vertreibe Putin. Scheiße, Gottesscheiße.’ 51 Sekunden dauerte ihr Auftritt, zwei Jahre Straflager. Wachtürme, Wächter mit Gewehren, kratzige Gefängnisklamotten. Sechs Uhr morgens wecken. Leben in einem Raum mit 120 Doppelbetten. Ich hoffe, daß wir Euch nicht vergessen, Ihr tapferen, mutigen, tollen Frauen.“
Da ist also drei arbeitsscheuen jungen Frauen nichts besseres eingefallen, als in westlichen Diensten Millionen von gläubigen Russen zu beleidigen, nur um eine hirnrissige Schau gegen Putin abzuziehen. Die zwei Jahre Arbeitsdienst – sofern sie diese überhaupt absitzen mußten – werden ihnen gutgetan haben. Für ihren Bruder im Geiste am Schreibtisch der Bild-Zeitung sind diese irren „Gottesscheiße“-Brüllerinnen „tapfere, mutige, tolle Frauen“, gewissermaßen Märtyrerinnen.
Aber da war ein tatsächlicher Märtyrer namens Rudolf Heß. Der flog 1941 unter Einsatz seines Lebens als Friedensparlamentär nach England, um den von den Alliierten gewollten Weltkrieg doch noch zu verhindern, wurde deshalb von der Welt-Polit-Mafia im Nürnberger Schauprozeß zu Lebenslänglich verurteilt, fast ein halbes Jahrhundert in Einzelhaft gequält und schließlich 1987, als 93jähriger Greis im Spandauer Gefängnis ermordet. Er wurde in seinem Heimatort Wunsiedel begraben und 2011 – die Hintergründe sind kaum bekannt – exhumiert, eingeäschert und auf See bestattet. Da Rudolf Heß die Juden bekanntlich nicht mochte, durfte der verlogene Moralapostel F. J. Wagner seinem Gossen-Charakter freien Lauf lassen. Er schrieb am 22. Juli 2011:
„Rudolf Heß, eigentlich gehören Sie für mich auf den Müllplatz der Geschichte und in kein Grab auf dem Friedhof. Daß seine Knochen nun ausgegraben, seine Gebeine verbrannt wurden und die Asche ins Meer geworfen wird, ist großartig. Ich bin glücklich, daß dieses Schwein nicht mehr auf einem Friedhof liegt. Ruhe in Frieden. Das ist vorbei.“
Und das System ist glücklich, daß es solche Schweinejournalisten hat, denn bis dato verseucht F. J. Wagner die Presse. Wenngleich er auch einen typisch deutschen Namen trägt, so ist er doch von Deutschenhaß zerfressen. Man erinnert sich an die Brandkatastrophe vor zehn Jahren in Ludwigshafen, wo ein mit Türken bewohntes Haus aus bis heute ungeklärten Gründen in Brand geriet, wobei 4 türkische Frauen und 5 Kinder ums Leben kamen. Die Ermittlungsbehörden vermuteten schließlich, daß das Feuer durch Unachtsamkeit eines türkischen Bewohners ausgebrochen sei. Sehen wir mal, was Wagner daraus machte; er schrieb am 11. 02. 2008:
„Liebe Trauernde von Ludwigshafen, 9 Särge, 5 kleine, 4 große, vor der ausgebrannten rußigen Ruine. Alle Trauerredner finden die richtigen Worte. Aber es ist, wie der Philosoph Laotse sagte: ‘Wo das Vertrauen fehlt, spricht der Verdacht.’ Der Verdacht ist ein stechenderer böserer Geruch als der des Brandes, der aus den verkohlten Wänden des Hauses in der Danziger Straße kommt. Es ist der Geruch des Deutschen. Nichts ist bewiesen, aber trotzdem sind da Hitler und die Neonazis. Das Haus ist totenstill. Die Ermittler mit ihren Hunden finden nichts. Tausende trauern vor den 9 Särgen. Wir alle wünschen uns, daß ihr aufsteht, lacht, nachts die Sterne seht, glücklich seid. Was ich mir wünsche, ist, ein Deutscher zu sein, der im Jahr 3000 geboren wird. Ein Deutscher ohne Vorurteil.“
Auch ein Ereignis in Potsdam im Jahre 2006 lieferte dem Schmierfink Wagner Material zum Rufmord. Ein dort lebender Äthiopier namens Ermyas Mulugeta, wurde, weil stockbesoffene, mit 2,08 Promille Alkohol im Blut und randalierend, aus einem Bus geworfen und pöbelte auf der Straße zwei Deutsche an, die an ihm vorbeigingen. Er rief ihnen „Schweine“ bzw. „Schweine-Säue“ nach, laut „Welt“ auch „Schwule Schweine-Sau“. Nach Zeugenaussagen trat der 1,97 Meter große Schwarze einen der beiden Deutschen von hinten mit dem Fuß ins Gesäß. Der attackierte Deutsche wehrte sich mit einem einzigen Faustschlag, was den Angreifer so unglücklich zu Boden warf, daß er sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Der Bild-Zeitungsmann Wagner machte daraus am 20. 4. 2006 folgende Post:
„Liebe Potsdamer, in Eurer schönen Stadt, in der Joop, Jauch und Platzeck leben und Friedrich der Große sein Sommerschloß baute, Sanssouci – ohne Sorge, geschah am frühen Ostersonntag dies: Ein in Äthiopien geborener deutscher Wissenschaftler, 37, wird von Unbekannten auf offener Straße in Potsdam ins Koma geprügelt. Der dunkelhäutige Deutsche spricht gerade auf die Mailbox seiner Frau eine Nachricht. Auf der Mailbox plötzlich fremde Stimmen: „Scheiß Nigger, blödes Schwein!“ Eine schöne Stadt wird grau. Sanssouci hat Sorgen. Die wunderschönen Gärten, die Villen mit Bootshäusern am Wasser fühlen sich seit diesem Ostermontag anders an. Das Böse lebt. Ich weiß nicht, wie man das Böse aus Potsdam vertreiben kann. Die einen meinen mit Flammenwerfern, die andern mit guten Worten. Ich neige nicht zum Vergeben und Verzeihen, ich neige zum Flammenwerfer.“
Die geistige Verwandtschaft Wagners unterstützte ihn; nur zwei seien genannt. Angela Merkel, gerade mal ein halbes Jahr als Bundeskanzlerin tätig und schon damals deutschfeindlich und an Realitätsverlust erkrankt, jammerte über „das scheußliche Verbrechen“, und der rote Generalbundesanwalt Kay Nehm zog die Sache an sich, weil er „eine Beeinträchtigung der inneren Sicherheit der BRD“ sah.
Natürlich gibt es auch Ausländer, die der Schmierfink gar nicht mag; es sind jene, die Israel zum Abschuß freigibt. Einer davon war der damalige iranische Präsident Achmadinedschad. Der glaubt nicht an den Holocaust, also wurde am 30. 8. 2006 der Kläffer Wagner auf ihn losgelassen:
„Lieber Iran-Präsident, Sie haben den Präsidenten der USA zu einem Live-TV-Duell herausgefordert – übertragen von Sydney über Betlehem bis zum Time-Square, weltweit. Keine Bomben detonieren, kein Blut wird vergossen. Der Knall, den wir hören, sind die Worte. Sie Iran-Präsident haben die Chancen, der Quotenkönig des TV-Universums zu werden. Haben Sie langbeinige Showgirls von Al Qaida, selbstverständlich vermummt, in Ihrem TV-Duell? Wenn ich nicht wüßte, daß Sie den Staat Israel vernichten wollen und daß Sie alle Juden von der Landkarte löschen wollen, dann wären Sie für mich einfach ein Irrer, ein Wicht, ein Flohzirkus-Direktor, ein Mensch, der sich die Fingernägel nicht schneidet, eine ausgebrannte Glühbirne in einem Müllsack. Aber leider sind Sie der Präsident eines Staates, der die Atombombe bauen will. Deshalb kann ich nicht über Sie lachen.“
Aber nicht nur philosemitische Tagespolitik gibt dieser Primitivling von sich, sondern im gleichen Stil auch das blöde verlogene Vergangenheitsgeschwafel. Man erinnert sich, als die langjährige TV-Sprecherin Eva Herman aus der von Johannes B. Kerner moderierten Faselrunde hinausgeschmissen wurde, weil sie beim Thema Nationalsozialismus keinen wütenden Schreikrampf bekommen und nicht die üblichen Zoten über den nicht vorhandenen Hitler gemacht hatte. Ideal für Wagner, sich bei Charlotte Knobloch lieb Kind zu machen. Lassen wir uns von seinem Gejaule, vom 11. 10. 2007, erheitern:
„Lieber Johannes B. Kerner, es muß schon viel passieren, wenn ich Gäste, die ich einlade, wieder vor die Tür setze. Eva Herman hätte ich nicht vor die Tür gesetzt. Was hat die dumme Kuh denn gemacht vor laufender Kamera? Zum Mord aufgerufen, obszöne Handlungen an sich oder an Ihnen vollzogen, der Kinderporno-Mafia das Wort geredet? Nein. Sie hat sich nur immer tiefer in den Sumpf hineingeplappert, in den sie sich verlaufen hat. Eva Herman ist ganz sicher keine Nazi-Hexe, die mit einem Besenstiel über Auschwitz reitet. Eva Herman ist, ich sagte es schon, eine dumme Kuh. Niemals würde ich mit Eva Herman über Faschismus, Bolschewismus reden. Über das Wetter würde ich mit ihr reden und wie sie ihr Haar blond färbt. Und warum mollig sexy ist und wie der Orgasmus der 48-jährigen Frau ist. Lieber Johannes B. Kerner, woran haben Sie gedacht, als Sie Eva Herman einluden? An Ihre Quote, Schlagzeilen? Das Monster Hitler – mit dem wir alle nicht fertig werden. Eva Herman, Johannes B. Kerner, die Kommentatoren von Welt, FAZ, SZ. Das Monster Hitler sprengt unsere Tafelrunde.“
In seinen gegen anständige Deutsche gerichteten Beschimpfungsorgien übertrumpft er spielend alles bisher Dagewesene. Wenn es um angebliche oder tatsächliche jüdische Opfer geht, windet er sich theatralisch in Weinkrämpfen, hingegen Deutsche, die der eigenen Opfer gedenken, sind für ihn „Arschlöcher“, „braunes Pack“, die er am liebsten mit einem Baseball-Schläger heimsuchen würde. Zur Erinnerung: Im Januar 2005 wollte der sächsische Landtag der Opfer des Nationalsozialismus, vor allem der jüdischen, gedenken. Die NPD-Fraktion stellte den Antrag, daß auch der deutschen Opfer alliierter Willkür gedacht werde. Die antideutschen Rassisten des sächsischen Landtages, sprich: alle Parteien außer der NPD, lehnten dies ab. Daraufhin verließ die NPD-Fraktion selbstverständlich den Plenarsaal. Was der Schweinejournalist Wagner davon hielt, tat er in seiner Kolumne vom 26. 1. 2005 kund:
„Braunes Dresdner Abgeordneten-Pack, am liebsten hätte ich Euch mit einem Baseball-Schläger bei der nächsten Fraktionssitzung besucht – als Ihr den Plenarsaal bei der Schweigeminute zum Gedenken an die NS-Opfer verlassen habt. Gott sei Dank besitze ich keinen Baseball-Schläger. Als mein Zorn verrauchte, dachte ich, daß es lehrreich ist, Euch Arschlöcher zu haben. Wenn es Euch nämlich nicht gäbe, würden wir vergessen, daß es Dumpfheit und Blindheit in unserem Land gibt. Wenn ich in Eure Gesichter sehe, dann sehe ich in die Vergangenheit. Ihr seid ein lebender Geschichtsbericht für Menschen, die ein Gehirn haben wie Eintagsfliegen. Das wichtige an Euch ist, daß man das Verachten lernen kann.“
Immer wieder zeigt sich der geistige Gleichklang Wagners mit der BRD-Elite, allen voran der Merkel. Auch wenn Merkel sich bemüht, im Gegensatz zu Wagner, ihren Müll im Gehirn nicht zotenhaft zu erbrechen, so bleibt es dennoch Müll; z. B. folgendes Zitat, verlautet auf dem CDU-Parteitag am 1. 12. 2003: „Weil wir den Holocaust als Singularität anerkannt haben, können wir heute sagen: Wir sind frei, wir sind vereint, wir sind souverän.“
Als stets zeitgemäß und modern, muß Franz Josef natürlich auch die Homosexualität als non plus ultra rühmen, wobei ihm der homosexuelle Guido Westerwelle die willkommene Gelegenheit bot, sein schwachsinniges Geschreibsel am 22. 6. 2004 an den Mann zu bringen:
„Lieber Guido Westerwelle, Kino-Deutschland jubelt über eine schwule Weltraum-Komödie – und Sie zeigen sich zum ersten Mal mit dem Mann, den sie lieben. Nicht, daß die Tunten im Weltraum mit ihren Uchs und Hachs etwas mit Ihnen und Ihrem Freund Michael zu tun haben – ganz allgemein: Schwule sind in. Mich freut das. Ich lebe gerne mit meinem schwulen Bürgermeister Wowereit in Berlin, er hat eine ganz eigentümliche Mentalität, nämlich eine fröhliche, in unsere Stadt gebracht – empfehlenswert übrigens für den DFB. Dieser düsteren Männerwelt wünsche ich dringend den schwulen Wind. Dieser Wind hat eine Art Zauber, eine Lebenskraft. Die Geschichte der Schwulen ist eine erfolgreiche Geschichte. Als ich ein Junge war, war schwul ein Schimpfwort. In meiner Klasse waren zwei Schwule. Wir fielen über sie her, wie ein Wolfsrudel über den kranken Wolf. Das war vor 40 Jahren. Alle Grausamkeit kommt aus Unwissenheit und Furcht. Es ist vergleichbar mit dem Horror einer Frau vor Spinnen. Die Geschichte der Schwulen könnte ein Rezept für Deutschland sein – ein Rezept für ein leichteres, witzigeres, elegantes Deutschland.“
Im April 2006 wurde vom NDR ein Fernsehporträt über Wagner gesendet, über das die Passauer Neue Presse vom 21. 4. 2006 berichtete. Dabei werden psychische Aspekte über den Mann bekannt, die einen guten Psychiater interessieren dürften. So soll er gesagt haben: „Der Unterschied zwischen Goethe und mir ist, daß Goethe zwar jeden Tag schrieb, aber nicht jeden Tag veröffentlichte.“ Oder: „Ich glaube, daß man nicht rauchen sollte, wenn man betet. Mit einem Glas Wein, das geht schon.“ Vielleicht liegt die Lösung in folgendem Hinweis des Zeitungsartikels: „Die berufliche Selbstgerechtigkeit paart sich bei Wagner privat mit einer notorischen Sehnsucht nach der Traumfrau, auf die er wartet, wenn er wieder mal im Berliner Paris Cafe sitzt – mit dem Blick zum Eingang.“
Wie auch immer, die gleichgeschaltete demokratische Lügenpresse lebt von der Journaille. Doch immer mehr Menschen erkennen diesen ekelerregenden Sumpf und wenden sich angewidert ab. Der Leserschwund spricht Bände. Da können auch geschulte Strichjungen nichts mehr retten.

Die ewigen Fälscher

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Übernommen von:  heurein.wordpress.com
Das Werkzeug der Fälscher ist die Propagandalüge, die in einem Gedicht eingesteht: „Ich habe hunderttausend Züge, von denen jeder euch gefällt, ich bin die Propagandalüge, die wahre Herrin dieser Welt.“ Eine ihrer Varianten ist die Täuschung mit der Schere, deren sich das Lügenblatt „FAZ“ kürzlich bediente, entlarvt von Vera Lengsfeld und veröffentlicht von dem tatsächlich unabhängigen Monatsheft „UN“ (Unabhängige Nachrichten), September 2018.

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Diese Art der arglistigen Täuschung hat allerdings Tradition; die niederträchtigste kommt in nachfolgendem Foto zum Ausdruck.

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Dieses Bild hat der jüdische Deutschenhasser Daniel Goldhagen seinem Buch „Hitlers willige Vollstrecker“, Seite 476, als Fälschung eingefügt, es zeige „einen deutschen Soldaten, der eine jüdische Mutter mit Kind tötet“ („a German soldier killing a Jewish mother and Child“). Tatsächlich zeigt das Bild etwas ganz anderes, denn es wurde, wie Eingangs das Foto der FAZ, mit der Schere bearbeitet und so zur Fälschung manipuliert. Und so sieht das ganze Foto aus:

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Dazu schreibt Schwedens zweitgrößte Tageszeitung Svenska Dagbladet vom 10. November 1996 unter der Überschrift „Med saxen vom vapem“ („Mit der Schere als Waffe“): „Sieht man das ganze Bild, spielt sich eine ganz andere Szene ab. Rechts im Bild sieht man drei Männer, die Schutz hinter etwas, was wie ein überdecktes landwirtschaftliches Gerät aussieht, suchen. Offenbar suchen sie Schutz vor einem Schußwechsel, oder einer anderen Gefahr, die rechts außerhalb des Bildes kommt. Der deutsche Soldat zielt nicht auf die Frau, sondern auf diese Gefahr. Die Frau mit dem Kind läuft nach vorn, um Schutz gemeinsam mit den Männern hinter diesem Gerät zu suchen.“ Darüber hinaus schrieb der renommierte Fotoexperte Prof. Dr. Croy: „Der schießende Soldat sieht nicht wie ein deutscher Soldat aus. Aus der Haltung des Gewehrs kann entnommen werden, daß der Soldat links an der Frau vorbeischießt. Mit der Licht und Schattenbildung scheint etwas nicht in Ordnung zu sein. Das Bild ist auch nicht frei von Retusche.“ (Quelle: „Die Wahrheit über die Wehrmacht“, FAZ-Verlag, München 2000, ISBN 3-924309-40-X).
Das hinderte aber weder die Verantwortlichen von Jad Waschem noch die der Bundeswehr daran, mittels dieser Fälschung weiterhin antideutsche Hetze zu betreiben. So schreibt die Nationalzeitung vom 19. 4. 2002: „Viel Medienaufmerksamkeit wird Bundeswehrbesuchen in der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Jad Waschem zuteil. Seit 1999 schickt Scharping [Rudolf Scharping, damals Verteidigungsminister, d. V.] ‘regelmäßig’ Offiziersanwärter in den nahöstlichen jüdischen Staat. Sie machen nach Einstimmung in der Gedenkstätte Übungen der israelischen Streitkräfte in der Negev-Wüste mit.(…) In der Faksimile sieht man, wie Bundeswehrsoldaten in Jad Waschem über ‘Verbrechen der Wehrmacht’ unterrichtet werden.“

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Man kann davon ausgehen, daß dieser Offizier vor der Bildfälschung nicht die Wahrheit sagte, sondern die Goldhagen-Lügen auftischte, denn dieses Bild wurde bzw. wird im Jad Waschem gewiß nicht gezeigt, um jüdische Verleumdungen aufzudecken. Man fragt sich, mit wieviel Knechtssinn muß ein Offizier geschlagen sein, um die ihm anvertrauten Offiziersanwärter mit einer Lüge gegen die Väter-Generation zu vergiften. Es ist erschütternd und wohl einmalig auf der Welt. Kaum ein Foto veranschaulicht den Tiefstpunkt sittlicher Niedertracht so sehr wie das nachfolgende („National-Zeitung“ vom 19. April 2002): Das BRD-System sendet deutsche Soldaten nach Israel, Offiziersanwärter, die von Geschichte vielleicht wenig Ahnung haben, um sie dort mit antideutschen Greuellügen zu infiltrieren und gegen das eigene Volk in Stellung zu bringen. So sieht „Vergangenheitsbewältigung“ aus. Und wenn Systemlinge, bis hinauf zum Bundespräsidenten, den Revisionismus fürchten wie der Teufel das Weihwasser, dann ist es nichts anderes als ihre panische Angst vor der Wahrheit.

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Damals, im November 2002, machte der Verfasser aus gegebenem Anlaß den Sicherheits-beauftragten der Luftwaffenwerft in Landsberg auf die Schande aufmerksam, mit dem Ergebnis, daß nicht etwa gegen die Verantwortlichen mittels bestehender Gesetze wegen Greuelpropaganda ermittelt, sondern gegen den Verfasser ein Ermittlungsverfahren „wegen Störpropaganda gegen die Bundeswehr“ eingeleitet wurde. Letzteres wurde ein Jahr später von der Staatsanwaltschaft Augsburg zwar eingestellt (Az: 101 Js 103038/03), doch die Schande an dem verachtenswerten Lügensystem bleibt haften.
Nach diesem Ausflug ins Reich der Bundeswehr-Lüge kehren wir zur FAZ-Lüge zurück. Wer dieses Blatt näher kennenlernen will, der lese das Buch „Gekaufte Journalisten“ von Udo Ulfkotte. Nach der Lektüre wird man verstehen, wenn es auf der Rückseite des Klappdeckels heißt: „Der Journalist Udo Ulfkotte schämt sich heute dafür, daß er 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet hat.“ Ob im Kleinen oder im Großen, ob nur ein Teil oder das ganze deutsche Volk diffamiert werden soll – die ewigen Fälscher der Weltgeschichte sind unablässig am Werk. Zeigen wir ihr wahres Gesicht auf! Denn nur die Wahrheit kann uns frei machen, während die Erfahrung klar gezeigt hat, daß uns die Lüge unrettbar in den Abgrund reißt.











Geschwister Schaefer – die Anklageschrift

In München wurde die Anklage nun ausreichend vor der Inquisition behandelt, um sie auch endlich einer breiten Öffentlichkeit zur Kenntnis bringen zu dürfen. Ich hoffe es sind nicht zu viele “Juristen” unter den Lesern der Seite, denn sie könnten durch diese “Glanzleistung” peinlich berührt sein. Einige grobe Fehler haben wir schon berichtigt, um die Lesbarkeit zu gewährleisten. In der BRD scheint es jetzt “Mode” zu sein, Dilettanten damit zu beauftragen, Anklageschriften zu verfassen.

Wenn ich mir nur ansatzweise vor Augen führe, wie die Erwiderungen, Anträge oder Einlassungen der Angeklagten (also auch der Verteidigung) verfaßt sind, frage ich mich: Wie können zwei so unterschiedliche “Welten” in einem Saal zusammen treffen? Wer juristisch etwas bewandert ist, möge sich hier ein Bild davon machen, was ich meine.
Freiheit für die Geschwister Schaefer! Freiheit für alle politischen Gefangenen der jüdischen Demokratien!

Beglaubigte Abschrift

Staatsanwaltschaft München Il

Aktenzeichen: 12 Js 22685/16

(Bitte stets angeben)

München, 10.04.2018

A n k l a g e s c h r i f t

in der Strafsache

gegen

Alfred Erhard Schaefer, geboren am 30.01.1955 in Seefeld, geborener

Schaefer, verheiratet, deutscher, kanadischer

Staatsangehöriger,

wohnhaft XXXXX

Verteidiger: XXXX

Monika Schaefer, geboren am 24.06.1959 in Alberta (Kanada), geborene Schaefer, Familienstand unbekannt, kanadische Staatsangehörige,

zuletzt wohnhaft: XXX

HAFTDATEN:

In dieser Sache festgenommen am 03.01.2018 (Blatt 676, Band II d. Akte).

Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts München vom 04.01.2018, GZ. ER VIII GS 22/18 (Blatt 669/672, Band II d. Akte).

Untersuchungshaft gemäß § 112 StPO seit 04.01.2018 in der JVA München -Frauenanstalt— (Blatt 682, Band II d. Akte). Haftprüfung gemäß § 117 Abs. 1 StPO durch das Amtsgericht München am 14.03.2018 (Blatt 884/886, 890/891 Band II d. Akte)

Ablauf der Frist: § 121 Abs. 1 StPO: 03.07.2018Pflichtverteidiger:

Herr Rechtsanwalt Wolfram Nahrath,

Die Staatsanwaltschaft legt aufgrund ihrer Ermittlungen den Angeschuldigten folgenden Sachverhalt zur Last:

Der Angeschuldigte Alfred Schaefer veröffentlichte zu folgenden Zeitpunkten jeweils aufgrund eines neuen Tatentschlusses von seinem Wohnsitz in der XXX aus über seinen YouTube-Kanal „Alfred S“ für alle Nutzer dieser Plattform frei zugänglich die folgenden von ihm selbst produzierten Videos mit jeweils strafrechtlich relevanten Inhalten.

Dabei waren die Videos so gestaltet, dass sie den Eindruck einer seriösen Berichterstattung oder eine fachlich-wissenschaftlichen Diskussion erweckten, um besondere Glaubwürdigkeit für die jeweils sprechenden Personen in Anspruch zu nehmen.

Dass die Videos durch das bloße Einstellen auf der Plattform YouTube einer unüberschaubaren Anzahl von Personen zugänglich gemacht wurden, war dem Angeschuldigten nicht nur bewusst, sondern von diesem gerade beabsichtigt.

1.

Am 27.07.2014 sowie am 31.05.2014 veröffentlichte der Angeschuldigte Alfred Schaefer auf vorgenannte Weise die Videos „9/11 Gatekeepers and Controlled Opposition German subtitels” und „9/11 Gatekeepers and Controlled Opposition”.

Beide Videos entsprechen sich inhaltlich über die gesamte Spiellänge von 1:03:25 Stunden, wobei sie sich allein dadurch unterschieden, dass eine Version über deutsche Untertitel verfügt. Bei Minute 23:43 wird jeweils rechts neben dem Kopf des Angeschuldigten Alfred Schaefer ein Hakenkreuz eingeblendet.

Bei dem Hakenkreuz handelt es sich, wie der Angeschuldigte wusste, um eines der Kernsymbole der NSDAP sowie der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Jedes irgendwie geartete Gebrauchmachen dieses Symbols, ohne dass es auf eine damit verbundene nationalsozialistische Absicht des Benutzers ankommt, ist in der Öffentlichkeit verboten, um jeden Anschein einer Wiederbelebung derartiger verfassungswidriger Bestrebungen in Deutschland zu vermeiden.

Bis zum 30.08.2016 wurde die deutsche Version des Videos 1.805 Mal und die englische Version 31.884 Mal durch Nutzer der Plattform aufgerufen.

2.

Am 19.01.2015 veröffentlichte der Angeschuldigte Alfred Schaefer auf vorgenannte Weise das Video mit dem Titel „9/11 Brainwashing Pt 1″ mit einer Spieldauer von 32:01 Minuten. Bei Minute 27:40 erscheint ein schwarzer Bildschirm mit gelber Schrift und der Angeschuldigte Alfred Schaefer liest den eingeblendeten Text vor: „official Holocaust story = BULLSHIT! Official 9/11 story = BULLSHIT!“

Bei Minute 28:16 stellt der Angeschuldigte Alfred Schaefer wissentlich den historisch anerkannten Holocaust als Ganzes und damit im Kern den begangenen Völkermord an den europäischen Juden während des Nationalsozialismus in Abrede. Hierzu führt er aus, dass die Lügen über den Holocaust lediglich in die Köpfe der Menschen gepflanzt worden seinen und dass nur ein völliger Narr diese Lügen glauben könne (“only a total fool could believe them”).

Dabei waren die Äußerungen – insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklungen – geeignet, das politische Klima in der Bevölkerung weiter aufzuhetzen und das allgemeine Vertrauen in die Rechtssicherheit zu gefährden. Dies nahm der Angeschuldigte zumindest billigend in Kauf.

Bis zum 30.08.2016 wurde das Video 18.238 Mal aufgerufen.

3.

Am 08.02.2015 veröffentlichte der Angeschuldigte Alfred Schaefer auf vorgenannte Weise die beiden Videos „9/11 Brainwashing Pt 2a“ und „9/11 Brainwashing Pt 2b“.

In beiden Videos wird über eine Gesamtspiellänge von 29:41 Minuten das so genannte „Leuchter-Gutachten“ durch den Angeschuldigten Alfred Schaefer erläutert, welches nach seiner Überzeugung beweisen würde, dass der Holocaust nicht stattgefunden hat. Diese These unterfüttert der Angeschuldigte durch eigene Ausführungen.

So führt der Angeschuldigte Alfred Schaefer im ersten Teil bei Minute 5:26 aus, dass man mittlerweile wisse, dass alle Gaskammern in deutschen Gefangenenlagern zum Kampf gegen Typhus und Dysenterie vewendet wurden und ihr Einsatz letztlich die Sterblichkeitsrate der jüdischen Gefangenen reduziert hätte. Weiter gebe es bis heute keinerlei Beweis dafür, dass auch nur ein einziger Mensch von den Deutschen in einem Arbeitslager vergast wurde.

Im zweiten Teil steigert der Angeschuldigte den aufhetzenden Tonfall und stellt dar, dass über die vergangenen Jahre die Geschichte der sechs Millionen vergasten Juden durch die jüdisch kontrollierten Medien und Politiker in die Gehirne der Bevölkerung gehämmert wurde. „Der Parasit” hätte die Menschheit versklavt.

Letztere Aussagen tätigte der Angeschuldigte mit dem Ziel, in der Bevölkerung Ablehnung und Hass gegenüber den Menschen jüdischen Glaubens allein aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu dieser Glaubensgemeinschaft hervorzurufen. Dabei nahm er zumindest billigend in Kauf, dass die Äußerungen – insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklungen – geeignet waren, das politische Klima in der Bevölkerung weiter aufzuhetzen und das allgemeine Vertrauen in die Rechtssicherheit zu gefährden.

Ferner war ihm bewusst, dass er durch diese Aussagen wissentlich den historisch anerkannten Holocaust als Ganzes und damit im Kern den begangenen Völkermord an den europäischen Juden während des Nationalsozialismus in Abrede stellte.

Bis zum 30.08.2016 wurden die Videos 3.674 bzw. 2.924 Mal aufgerufen.

4.

Am 05.12.2015 veröffentlichte der Angeschuldigte Alfred Schaefer auf vorgenannte Weise das Video mit dem Titel „9/11 Pavlov’s Dogs & Behavior Control Brainwashing Pt 3“ mit einer Spiellänge von 1:00:44 Stunden.

Bereits zu Beginn des Videos stellt der Angeschuldigte wissentlich den historisch anerkannten Völkermord an den europäischen Juden während des Nationalsozialismus in Abrede und spricht explizit von der „Erfindung des lächerlichen Holocausts“.

Ab Minute 31:42 wird ein Dialog zwischen einer Geschichtslehrerin und mehreren Schülern im Zeichentrickformat gezeigt. Ein Schüler stellte der Lehrerin die Frage, wie so viele Juden von den Nationalsozialisten vergast worden sein sollen, wenn doch heute allgemein bekannt wäre, dass die Gaskammern nicht existierten, um Menschen zu töten. Die Gaskammern dienten nur der Entlausung der Kleidung der Menschen, die in die Arbeitslager kamen. Dadurch sei die Sterblichkeitsrate der Menschen in den Arbeitslagern letztlich gesunken.

Diese Aussagen, die sich der Angeschuldigte Alfred Schaefer durch die Veröffentlichung des Videos zu eigen machte, waren geeignet, das politische Klima in der Bevölkerung weiter aufzuhetzen und das allgemeine Vertrauen in die Rechtssicherheit zu gefährden. Dies nahm der Angeschuldigte zumindest billigend in Kauf.

Bis zum 30.08.2016 wurde das Video durch Nutzer der Plattform 5.770 Mal aufgerufen.

5.

Am 25.04.2016 veröffentlichte der Angeschuldigte Alfred Schaefer aufgrund eines gemeinsamen Tatentschlusses mit der anderweitig Verfolgten Haverbeck-Wetzel auf vorgenannte Weise das Video mit dem Titel „Ursula Haverbeck Plaidoyer for Peace April 2016“.

In dem Video stellt Frau Haverbeck-Wetzel über eine Spiellänge von 8.19 Minuten wissentlich den historisch anerkannten Holocaust als Ganzes und damit im Kern den begangenen Völkermord an den europäischen Juden während des Nationalsozialismus in Abrede. Sie äußert wörtlich, dass der „Holocaust nicht stattgefunden” habe und dass sie hoffe, der Straftatbestand der Volksverhetzung werde demnächst aufgehoben.

Diese Aussage, die sich der Angeschuldigte Alfred Schaefer durch die Veröffentlichung des Videos auf seinem Kanal zu eigen machte, waren geeignet, das politische Klima in der Bevölkerung weiter aufzuhetzen und das allgemeine Vertrauen in die Rechtssicherheit zu gefährden. Dies nahm der Angeschuldigte zumindest billigend in Kauf.

Das Video wurde bis zum 30.08.2016 von 943 Nutzern aufgerufen.

6.

Am 30.04.2016, am 13.05.2016 und am 19.05.2016 veröffentlichte der Angeschuldigte Alfred Schaefer aufgrund eines gemeinsamen Tatentschlusses mit dem anderweitig Verfolgten Hafenmayer auf vorgenannte Weise die Videos „End of the Lies English/German 9/11 Brainwashing series pt4“, „Ende der Lügen Deutsch 9/11 Brainwashing series pt4“ und „End of the Lies Russian subtitels“.

Inhaltlich entsprechen sich alle drei Videos, wobei das erste Video in englischer, das zweite in deutscher und das dritte Video in englischer Sprache mit russischen Untertiteln verfasst ist. Die Spiellänge der Videos beträgt jeweils 51:28 Minuten.

Der Angeschuldigte Alfred Schaefer und Herr Hafenmayer stellen darauf jeweils wissentlich den historisch anerkannten Holocaust als Ganzes und damit im Kern den begangenen Völkermord an den europäischen Juden während des Nationalsozialismus in Abrede.

Herr Hafenmayer bezeichnet den Holocaust bei Minute 19:42 als „riesen Lüge“ und spricht zwischen Minute 20:38 und 24:57 weiter davon, dass alle Deutschen dafür geknechtet und geknebelt werden, dass dieses Ereignis „angeblich“ stattgefunden habe.

Der Angeschuldigte Alfred Schaefer behauptet ab Minute 20:31, dass der Holocaust „die größte Lüge der Geschichte“ sei. Diese Aussagen, die sich der Angeschuldigte Alfred Schaefer durch die Veröffentlichung der Videos auf seinem Kanal insgesamt zu eigen machte, waren geeignet, das politische Klima in der Bevölkerung weiter aufzuhetzen und das allgemeine Vertrauen in die Rechtssicherheit zu gefährden. Dies nahm der Angeschuldigte zumindest billigend in Kauf. Darüber hinaus bezeichnet der Angeschuldigte Schaefer die Juden als Parasiten, die sich Eigenschaften von Viren zunutze gemacht hätten. Er führt wörtlich aus: „Ein Parasit hat sich schon durch die weiße Rasse gefressen und ist nun bemüht, das was noch übrig geblieben ist, zu schwächen, zu lähmen und zu vernichten […] Schon oft hat der Parasit offen zugegeben, dass er die weiße Rasse ausrotten Will. […] Der Jude hat die weiße Rasse schon immer als größtes Hindernis auf dem Weg zur Weltherrschaft gesehen. […] Um den Punkt zu erreichen, an dem wir uns heute befinden, hat sich der Parasit Eigenschaften zunutze gemacht, die man den Viren nachsagt. […] In diesem Fall ist der Parasit ein bis an die Zähne mit Nuklearwaffen gerüsteter, psychopatischer Schurkenstaat, der systematisch sämtliche lebenswichtige Systeme vom Wirt aussaugt“.

Diese Gleichsetzung mit Parasiten sprach der Angeschuldigte mit dem Ziel aus, Menschen jüdischen Glaubens verächtlich zu machen, sie öffentlich herabzuwürdigen und das Recht der Angegriffenen zu bestreiten, als gleichwertige Persönlichkeiten in der staatlichen Gemeinschaft zu leben.

Unmittelbar im Anschluss an diese Äußerungen wurde bei Minute 7:57 im oberen Bereich des Bildschirms ein Hakenkreuz eingeblendet. Bei dem Hakenkreuz handelt es sich, wie der Angeschuldigte wusste, um eines der Kernsymbole der NSDAP sowie der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Jedes irgendwie geartete Gebrauchmachen dieses Symbols, ohne dass es auf eine damit verbundene nationalsozialistische Absicht des Benutzers ankommt, ist in der Öffentlichkeit verboten, um jeden Anschein einer Wiederbelebung derartiger verfassungswidriger Bestrebungen in Deutschland zu vermeiden.

Anschließend bezeichnet der Herr Hafenmayer die Menschen, die aktuell als Flüchtlinge nach Deutschland kamen, als „schwarze Horden“. Weiter führt er aus: „Es geht um die Städte, die sie sich erobern werden. Und es geht um unsere Frauen und um unsere Kinder, die sie sich mit Gewalt nehmen werden. es ist der letzte Akt der Ausrottung, die dort auf uns zukommt.” Hierzu bekräftigt der Angeschuldigte Schaefer, dass die Frauen von den Invasoren aus der dritten Welt massenweise vergewaltigt würden.

Diese Ausführungen, die sich der Angeschuldigte Alfred Schaefer durch die Veröffentlichung der Videos auf seinem Kanal insgesamt zu eigen machte, erfolgten ausschließlich mit dem Ziel, in der Bevölkerung Hass gegenüber den derzeit in Deutschland lebenden Asylbewerbern allein wegen ihrer Zugehörigkeit zu dieser Personengruppe entstehen zu lassen bzw. zu verstärken.

Die Videos wurden bis zum 30.08.2016 jeweils 726 Mal, 631 Mal und 922 Mal aufgerufen.

7.

Am 17.06.2016 sowie am 21.06.2016 veröffentlichte der Angeschuldigte Alfred Schaefer aufgrund eines gemeinsamen Tatentschlusses mit der Angeschuldigten Monika Schaefer auf vorgenannte Weise die Videos „Sorry Mom, I was wrong about the holocaust“ und „Entschuldige Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft” mit einer Spiellänge von 5:51 Minuten.

Inhaltlich entsprechen sich beide Videos, wobei das erste Video in englischer und das zweite in deutscher Sprache verfasst ist.

In diesem Beitrag stellt die Angeschuldigte Monika Schaefer wissentlich den historisch anerkannten Holocaust als Ganzes und damit im Kern den begangenen Völkermord an den europäischen Juden während des Nationalsozialismus in Abrede. Sie spricht davon, dass „diese Sachen nicht passiert“ seien, sondern es sich um die „größte und schädlichste Lüge der Geschichte“, die „6-Millionen-Lüge“, handle.

Weiter führt sie aus, die Gefangenen in Arbeitslagern seien gesund erhalten und so ernährt worden, wie es in den furchtbaren Kriegsjahren überhaupt möglich gewesen sei. Insbesondere hätte es auch schlicht keine Gaskammern gegeben.

Diese Aussagen, die sich der Angeschuldigte Alfred Schaefer durch die Veröffentlichung der Videos auf seinem Kanal zu eigen machte, waren geeignet, das politische Klima in der Bevölkerung weiter aufzuhetzen und das allgemeine Vertrauen in die Rechtssicherheit zu gefährden. Dies nahmen beide Angeschuldigte zumindest billigend in Kauf.

Das Video wurde bis zum 30.08.2016 insgesamt 92.322 Mal in der englischen Version aufgerufen.

8.

Am 13.07.2016 veröffentlichte der Angeschuldigte Alfred Schaefer aufgrund eines gemeinsamen Tatentschlusses mit der Angeschuldigten Monika Schaefer auf vorgenannte Weise das Video „Why do YOU support open debate on the Holocaust?“.

Während der Aufnahme stellte die Angeschuldigte Monika Schaefer über eine Spiellänge von 3:36 Minuten wissentlich den historisch anerkannten Holocaust als Ganzes und damit im Kern den begangenen Völkermord an den europäischen Juden während des Nationalsozialismus in Abrede.

So führt sie insbesondere aus, dass es keine Gesetze bräuchte, die eine Debatte zu diesem Thema verbieten, wenn es denn Beweise für die Existenz des Holocaust gäbe. Nur Lügen müssten von Gesetzen beschützt werden.

Diese Aussagen, die sich der Angeschuldigte Alfred Schaefer durch die Veröffentlichung des Videos auf seinem Kanal zu eigen machte, waren geeignet, das politische Klima in der Bevölkerung weiter aufzuhetzen und das allgemeine Vertrauen in die Rechtssicherheit zu gefährden. Dies nahmen beide Angeschuldigte zumindest billigend in Kauf.

Das Video wurde bis zum 30.08.2016 2.731 Mal aufgerufen.

9.

Am 14.08.2016 sowie am 16.08.2016 veröffentlichte der Angeschuldigte aufgrund eines gemeinsamen Tatplans mit dem anderweitig Verfolgten Ittner auf vorgenannte Weise die Videos „Gerhard lttner – – Disidenten Reden Klartext Erweiterte Version Deutsch” und „A Dissident Speaking Out – – Gerhard Ittner“.

Inhaltlich entsprechen sich beide Videos weitgehend, wobei das erste Video in deutscher Sprache verfasst ist und das zweite weitgehend in die englische Sprache übersetzt wurde. Die Videos zeigen auf einer Länge von 30:24 bzw. 23:13 Minuten den Angeschuldigten Alfred Schaefer und Herrn lttner, die in einem vorgeblich sachlich-wissenschaftlichen Interview über die strafrechtliche Vergangenheit des Herrn lttner sprechen. Dabei stellen beide Sprecher wiederholt wissentlich den historisch anerkannten Holocaust als Ganzes und damit im Kern den begangenen Völkermord an den europäischen Juden während des Nationalsozialismus in Abrede.

Der Angeschuldigte Schaefer führt diesbezüglich aus, dass er sich schämen müsste, wenn ihm jemand vorwerfen würde, „an so einen Holocaust“ zu glauben. Ferner bezeichnet er den Völkermord als „6-Millionen-Lüge“ und stellt fest, die Juden hätten „das, was das Christentum Erbsünde nennt, mit der Lüge vom Holocaust ersetzt“.

Im weiteren Gespräch führt Herr lttner ab Minute 16:57 wörtlich aus: „Wir wurden ja tatsächlich auch schon belogen, dass sich die Balken biegen, bezüglich dieses Holocausts. Der Simon Wiesenthal kam daher mit einem Karton voll Seifenstücken und hat behauptet, diese Seife sei aus Fett vergaster Juden gemacht worden. […] Er hätte aus dieser Seife aber auch Seifenblasen machen können. Diese Seifenblasen allerdings, sie wären höchst symbolisch geplatzt“.

Die Diskussion endet mit einem eindringlichen Appell des Angeschuldigten Schaefer an alle Zuschauer, das Video über andere Kanäle weiter zu verbreiten und alle Bekannten über die Holocaustlüge zu informieren. Im Anschluss wird jeweils das Video „Sorry Mum, | was wrong about the Holocaust” eingeblendet (8.). Durch die Zustimmung zur Verwendung ihres Videos in Zusammenhang mit diesen thematisch übereinstimmenden Äußerungen brachte die Angeschuldigte zum Ausdruck, dass auch sie sich diese Äußerungen zu eigen macht und deren Veröffentlichung unterstützt.

Diese Aussagen, die sich der Angeschuldigte Alfred Schaefer durch die Veröffentlichung der Videos auf seinem Kanal insgesamt zu eigen machte, waren geeignet, das politische Klima in der Bevölkerung weiter aufzuhetzen und das allgemeine Vertrauen in die Rechtssicherheit zu gefährden. Dies nahmen beide Angeschuldigte zumindest billigend in Kauf.

Die Videos wurden 1.740 Mal bzw. 862 Mal aufgerufen.

10.

Am 09.07.2017 um 21:49 Uhr veröffentlichte der anderweitig Verfolgte Henry Hafenmayer aufgrund eines gemeinsamen Tatentschlusses mit beiden Angeschuldigten über sein Facebook Profil „Henry Hafenmayer” für sämtliche Facebook Nutzer frei einsehbar das englischsprachige Video „German Police Thugs Steal 911 Truth Material and Alfred Schaefer Studio Equipment“ mit einer Spiellänge von 33:13 Minuten.

Das Video zeigt eine Dreierkonferenz zwischen der beiden Angeschuldigten und dem anderweitig Verfolgten Brian Ruhe via Internetschaltung. Im Verlauf der Aufnahme unterhalten sich alle drei Personen ausschweifend über die Geschichte der Weltkriege und die Anschläge des 11. September.

Beide Angeschuldigte kritisieren in diesem Zusammenhang die historische Aufarbeitung der Ereignisse wie des Holocaust als „Gehirnwäsche, die den Menschen angetan wird”. Der Angeschuldigte Alfred Schaefer bezeichnet ferner die Juden als „Parasiten“ und führt aus, diese hätten sich verschworen, um „uns“ zu dominieren und zu kontrollieren. Hinsichtlich des Holocausts äußert die Angeschuldigte Monika Schaefer wiederholt, dass es sich bei dem „so called jewish holocaust“ oder „holohoax“ um nichts weiter handelt als eine große Lüge („big lie“).

Diese Aussagen waren geeignet, das politische Klima in der Bevölkerung weiter aufzuhetzen und das allgemeine Vertrauen in die Rechtssicherheit zu gefährden. Dies nahmen beide Angeschuldigte zumindest billigend in Kauf.

11.

Am 25.11.2017 hielt der Angeschuldigte Alfred Schaefer im Rahmen einer Gedenkveranstaltung am Mahnmal „Feld des Jammers” in 55559 Bretzenheim vor ca. 30-40 Zuhörern eine Rede zur Unterdrückung der „weißen Rasse“ sowie zu dem Kampf gegen die Juden, welchen er als „Kampf um Leben und Tod“ bezeichnete. Nach Beendigung seines Betrags hob der Angeschuldigte deutlich wahrnehmbar die rechts Hand (original so in der Anklageschrift formuliert!) zum Hitlergruß.

Bei dieser Geste handelte es sich, wie der Angeschuldigte wusste, zur Zeit des Nationalsozialismus um die verpflichtende Grußform sowie um einen Ausdruck des nationalsozialistischen Personenkults um Adolf Hitler. Jedes irgendwie geartete Gebrauchmachen dieses Symbols, ohne dass es auf eine damit verbundene nationalsozialistische Absicht des Benutzers ankommt, ist in der Öffentlichkeit verboten, um jeden Anschein einer Wiederbelebung derartiger verfassungswidriger Bestrebungen in Deutschland zu vermeiden.

Es werden daher beschuldigt:

Der Angeschuldigte Alfred Schaefer,

durch 14 selbständige Handlungen (2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 10.), davon in 10 Fällen gemeinschaftlich handelnd, jeweils eine Schrift verbreitet zu haben, die eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich billigt, leugnet oder verharmlost, und in fünf Fällen (3., 6.) jeweils durch dieselbe Handlung in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen Einzelne wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufgestachelt zu haben, und in drei Fällen (6.) jeweils durch dieselbe Handlung in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, die Menschenwürde anderer dadurch angegriffen zu haben, dass er eine in § 130 Abs. 1 Nr. 1 StGB bezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpfte, böswillig verächtlich machte oder verleumdete, und in drei Fällen (6.)jeweils durch dieselbe Handlung im Inland Kennzeichen einer der in § 86 Abs. 1 Nr. 1, 2 und 4 StGB bezeichneten Parteien oder Vereinigungen verbreitet oder öffentlich in einer Versammlung oder in von ihm verbreiteten Schriften (§ 11 Abs. 3 StGB) verwendet zu haben, und durch drei weitere selbständige Handlungen (1 ., 11.) jeweils im Inland Kennzeichen einer der in § 86 Abs. 1 Nr. 1, 2 und 4 StGB bezeichneten Parteien oder Vereinigungen verbreitet oder öffentlich in einer Versammlung oder in von ihm verbreiteten Schriften (5 11 Abs. 3 StGB) verwendet zu haben,

Die Angeschuldigte Monika Schaefer,

durch sechs selbstständige Handlungen (7., 8., 9., 10.) jeweils gemeinschaftlich handelnd eine Schrift verbreitet zu haben, die eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich billigt, leugnet oder verharmlost,

strafbar

für den Angeschuldigten Alfred Schaefer als

Volksverhetzung in 14 Fällen in drei Fällen in Tateinheit mit Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in Tatmehrheit mit Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in drei Fällen gemäß §§ 86a Abs. 1 Nr. 1, 130 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2, Abs. 3,

Abs. 5 S. 1, 25 Abs. 2, 52, 53 StGB.

für die Angeschuldigte Monika Schaefer als

Volksverhetzung in vier Fällen gemäß §§ 130 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3, Abs. 5 Satz 1, 25 Abs. 2, 53 StGB.

Wesentliches Ergebnis der Ermittlungen:

A. Zum Verfahrensgang

Mit E-Mail vom 21.06.2016 erstatteten die Zeugen Schmilinsky und Emrich bei der Staatsanwaltschat München II Anzeige gegen den Angeschuldigten Alfred Schaefer wegen der Verbreitung des Videos „Sorry mom, | was wrong about the holocaust“ über die Plattform YouTube.

Aufgrund weiterer Ermittlungen der KPI Fürstenfeldbruck wurde am 02.08.2016 durch das Amtsgericht München, Az. ER III GS 7293/16, ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Angeschuldigten Alfred Schaefer erlassen (Bl. 26/27) und am 18.08.2016 vollzogen (Bl. 33/35). Ferner wurde aufgrund der polizeilichen Ermittlungen das Verfahren um die Beschuldigten Gerhard Ittner‚ Henry Hafenmayer, Ursula Haverbeck-Wetzel und die Mitangeschuldigte Monika Schaefer erweitert (Bl. 132a).

Mit Verfügung vom 09.02.2017 wurde das Verfahren gegen die Angeschuldigte Monika Schaefer aufgrund des unbekannten Aufenthaltsortes zunächst abgetrennt und unter dem Aktenzeichen 12 Js 5601/17 geführt (Bl. 214). Gegen die übrigen Beschuldigten wurde am 14.02.2017 Anklage zum Amtsgericht Starnberg – Schöffengericht – erhoben (Bl. 215/225).

Aufgrund einer Mitteilung der jüdischen Menschenrechtsorganisation B’nai Brith Canada wurde am 12.04.2017 unter dem Aktenzeichen 12 Js 13819/17 ein weiteres Verfahren wegen Volksverhetzung unter anderem gegen die beiden Angeschuldigten eingeleitet. Aufgrund der gewonnen Erkenntnisse wurde am 09.06.2017 durch das Amtsgericht München, Az. ER Ill Gs 5654/17, ein weiterer Durchsuchungsbeschluss gegen den Angeschuldigten Alfred Schaefer erlassen (Bl. 750/752) und am 06.07.2017 durch die KPI Fürstenfeldbruck vollzogen (Bl. 754/755).

Aufgrund des immer noch nicht ermittelten Aufenthaltsortes wurde das Verfahren gegen die Angeschuldigte Monika Schaefer unter dem Az. 12 Js 29736/17 abgetrennt und mit dem ebenfalls abgetrennten Verfahren 12 Js 5601/17 verbunden (Bl. 581). Nachdem die Angeschuldigte Monika Schaefer am 03.01.2018 bei einer Gerichtsverhandlung am Landgericht München II als Zuschauerin erschien, wurde ihr dort die vorläufige Festnahme erklärt und am 04.01.2018 durch das Amtsgericht München, Az. ER VIII GS 22/18, ein Haftbefehl erlassen (BI. 300/303).

Mit Verfügung vom 26.01.2018 wurden die Verfahren 12 Js 13819/17 und 12 Js 5601/17 zum hiesigen Verfahren hinzu verbunden (Bl. 828a). Mit Verfügung vom 06.04.2018 wurde unter dem Az. 12 Js 46783/17 ein weiteres Verfahren gegen den Angeschuldigten Alfred Schaefer wegen Volksverhetzung zu dem hiesigen Verfahren hinzu verbunden (Bl. 943).

Mit Verfügung vom 17.01.2018 wurde die Anklage vor dem Amtsgericht Starnberg – Schöffengericht – zurückgenommen, um aufgrund der mittlerweile zu Tage getretenen besonderen Bedeutung der Sache eine Anklageerhebung zum Landgericht zu ermöglichen (Bl. 359).

Die Angeschuldigte Monika Schaefer befindet sich seit Erlass des Haftbefehls ununterbrochen in Untersuchungshaft. Mit Beschluss vom 22.01.2018, Az. ER VI GS 43/18, half das Amtsgericht München der Beschwerde gegen den Haftbefehl nicht ab (Bl. 693), mit Beschluss vom 15.03.2018, Az. ER VI GS 609/18 ordnete das Amtsgericht München im Rahmen der mündlichen Haftprüfung die Fortdauer der Untersuchungshaft an (Bl. 888/889).

Hinsichtlich der weiteren Beschuldigten Gerhard lttner, Henry Hafenmayer und Ursula Haverbeck-Wetzel wurde das Verfahren gemäß § 154 Abs. 1 StPO im Hinblick auf anderweitige Strafverfahren eingestellt.

B. Zur Aktenführung

Die Hauptakte setzt sich zusammen aus drei Bänden und untergliedert sich wie folgt:

Band I der Hauptakte enthält im Wesentlichen das ursprüngliche Ermittlungsverfahren 12 Js 22685/16 bis zur Rücknahme der Anklage.

Band II der Hauptakte enthält im Wesentlichen die zwischenzeitlich abgetrennten Ermittlungsverfahren 12 Js 5601/17 und 12 Js 29736/17 gegen die Angeschuldigte Monika Schaefer.

Band Ill der Hauptakte umfasst die hinzu verbundenen Verfahren 12 Js 13819/17 und 12 Js 46783/17 sowie die Dokumente im Zusammenhang mit der Untersuchungshaft.

Weiterhin liegen der Akte folgende Sonderbände bei:

1. Sonderband Gutachten Fast Detect

2. Sonderband Lichtbilder

3. Sonderband Haft

4. Sonderband Übersichten / Rechtsprechung

C. Zur Person

1) Lebenslauf

Beide Angeschuldigte haben sich im Rahmen der Ermittlungen nicht zu ihren persönlichen Verhältnissen eingelassen. Aufgrund der durchgeführten Durchsuchungen ist lediglich bekannt, dass der Angeschuldigte Alfred Schaefer an seiner Wohnanschrift zusammen mit seiner Ehefrau lebt.

2) Voreintragungen

Beide Angeschuldigte sind bisher (in Deutschland) strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten. Auf die beiliegenden Auszüge aus dem Bundeszentralregister wird Bezug genommen.

D. Zur Sache

a) Einlassung

Der Angeschuldigte Alfred Schaefer ist weder zu einer der polizeilichen Vernehmungen erschienen noch hat er über seinen Verteidiger eine Einlassung zur Sache abgegeben, obwohl ihm hierzu Gelegenheit gegeben wurde. Er brachte jedoch im Lauf des Ermittlungsverfahrens mehrfach zum Ausdruck, dass er einer Hauptverhandlung positiv entgegensehe, da ihm dies eine erweiterte Plattform für seine Botschaft eröffne.

Ferner schickte er nach Zustellung der ursprünglichen Anklageschrift am 29.03.2017 ein 53-seitiges Schreiben an das Amtsgericht Starnberg, in welchem er Einwendungen gegen die Eröffnung des Hauptverfahrens vorbringt (BI. 286/338). Insbesondere halte er den Tatbestand der „Holocaustleugnung” für zu unbestimmt, da darauf nicht hervorgehe, welche konkrete (im Übrigen nicht bewiesene) Wahrheit nicht geleugnet werden dürfe. Ferner finden sich Überlegungen zur Nichtanerkennung der BRD sowie zur aktuellen Einwanderungsproblematik in Deutschland. Ferner übersandte der Angeschuldigte am 19.02.2018 ein allgemeines Schreiben mit Bezug zu seiner Rede am 25.11.2017 in Bretzenheim, wobei er den gezeigten Hitlergruß nicht thematisiert (Bl. 937/983).

Die Angeschuldigte Monika Schaefer hat sich bisher trotz entsprechender Möglichkeit nicht zur Sache eingelassen.

b) Beweisführung

1. Zeugin KHMin Mugin

Polizeiliche Hauptsachbearbeiterin ist KHMin Muggli, KPI Fürstenfeldbruck-KS. Diese bearbeitete bereits die erste Anzeige im Juni 2016 und leitete im hiesigen Verfahren alle wesentlichen Ermittlungsschritte. Sowohl die mehrfachen Wohnungsdurchsuchungen als auch die Festnahme der Angeschuldigten Monika Schaefer wurden durch die Sachbearbeiterin begleitet.

2. Zeugen

Der Zeuge POK Lutz, 22. BPH Koblenz (Bl. 912/913) war am 25.11.2017 dienstlich bei der Rede des Angeschuldigten Alfred Schaefer in Bretzenheim vor Ort und kann Angaben zur Teilnehmergruppe, zum Inhalt der Rede sowie zur Ausführung des Hitlergrußes machen.

Die ursprünglich ebenfalls in diesem Verfahren als Beschuldigte geführten Gerhard lttner, Henry Hafenmayer und Ursula Haverbeck-Wetzel waren teilweise an der Herstellung der gegenständlichen Videos beteiligt und können hierzu als Zeugen vernommen werden.

3. Sachverständiger Fabian Unucka, Fast Detect

Der Sachverständige Fabian Unucka wurde am 17.08.2017 mit der Auswertung der beschlagnahmten Datenträger des Angeschuldigten Alfred Schaefer beauftragt. Das Gutachten wurde am 09.02.2018 fertiggestellt und befindet sich im Sonderband „Gutachten Fast Detect“, die dazugehörigen Einzelergebnisse befinden sich Danach ergaben sich auf den Datenträgern des Angeschuldigten zahlreiche Nachweise dafür, dass dieser die gegenständlichen Videos selbst erstellt und von seinem Wohnort in Tutzing veröffentlicht hat.

Der gegenständliche YouTube Account „Alfred S“ wurde mit der E-Mail Adresse [email protected] erstellt. Der Account ist mit einem Lichtbild des Angeschuldigten Alfred Schaefer versehen (Gutachten Bl. 7).

Auf den ausgewerteten Datenträgern wurden für den Zeitraum Oktober 2013 – Mai 2017 insgesamt 6.700 E-Mails festgestellt, die von dieser E-Mail Adresse verschickt wurden und mit „Alfred“ bzw. „Alfred Schaefer“ unterschrieben sind und sich inhaltlich mit der Erstellung und/oder dem Upload der Videos befassen (Gutachten Bl. 7).

Insbesondere ergingen an diese E-Mail Adreresse sämtliche Benachrichtigungen über die Veröffentlichung der Videos auf dem Account „Alfred S”. Derartige Bestätigungsnachrichten mit dem Betreff „New activity on your video“ werden von YouTube ausschließlich an die E-Mail Adresse des Nutzers geschickt, von dessen Account das Video hochgeladen wurde.

Auf den ausgewerteten Datenträgern befanden sich Programme zur Videobearbeitung sowie verfahrensbezogenes Videomaterial in unbearbeiteter Form (Gutachten BI. 69 ff.).

4. Haftpost

Seit dem Beginn der Untersuchungshaft erhielt die Angeschuldigte Monika Schaefer eine Vielzahl von Unterstützerbriefen von Personen mit gleichgerichteter Gesinnung aus der ganzen Welt.

Hinsichtlich einiger dieser Briefe wurde eine Ablichtung beschlagnahmt und zur Akte gegeben (BI. 852/854, 865/869, 705/708, 710, 712/713). Hieraus geht hervor, dass die Angeschuldigte Monika Schaefer auch bereits vor ihrer Verhaftung einen beträchtlichen Empfängerkreis mit ihren Videos erreichte und ihr Verhalten somit geeignet war, das politische Klima in der Gesellschaft zu beeinflussen.

5. Lichtbilder und Asservate

Von der Rede am 25.11.2017 in Bretzenheim existiert eine Videoaufnahme, welche die Ausführung des Hitlergrußes deutlich zeigt (Ass. 2156/2018, DVD „Feld des Jammers”). Die relevante Aufnahme befindet sich zudem als ausgedruckter Screenshot bei der Akte (Bl. 915)

Im Übrigen wurden die relevanten Videos des YouTube-Kanals „Alfred S“ gesichert und befinden sich auf entsprechend gekennzeichneten CDs als Asservate bei diesem Vorgang.

E. Rechtliche Würdigung

Soweit der Angeschuldigte Schaefer sich auf die Verfassungswidrigkeit des § 130 StGB vor dem Hintergrund der Bestimmtheit bzw. des Grundrechts aus Art. 5 I GG beruft, wurde dies bereits vielfach durch das Bundesverfassungsgericht entschieden und § 130 StGB als ein die Meinungsfreiheit einschränkenden Sondergesetzes für verfassungsgemäß erklärt, BVerfG, Beschluss vom 4. 11. 2009 – 1 BvR 2150/08, Beschluss vom 04.11.2009 – 1 BvR 2150/08.

Hinsichtlich der Anwendbarkeit deutschen Strafrechts auf die Angeschuldigte Monika Schaefer kann die umstrittene Frage des „Erfolgsortes“ bei Gefährdungsdelikten dahinstehen, da sich vorliegend auch der Handlungsort in Deutschland befindet. Die eigentliche Tathandlung, mithin da Veröffentlichen der Videos, erfolgte am Wohnort des Angeschuldigten Alfred Schaefer in Tutzing. Diese Tathandlung ist der Angeschuldigten Monika Schaefer gemäß § 25 Abs. 2 StGB zuzurechnen.

Die „besondere Bedeutung“ der Sache im Sinne des § 24 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 GVG ergibt sich aus dem Umstand, dass beide Angeschuldigte durch die gegenständlichen Taten erhebliche internationale mediale Präsenz erlangt haben und zudem im Laufe der Ermittlungen eine beachtliche Hartnäckigkeit hinsichtlich der Rechtsverstöße deutlich wurde. Trotz Kenntnis der diversen Ermittlungsverfahren sowie der Durchführung wiederholter Wohnungsdurchsuchungen unterließen es die Angeschuldigten nicht, immer neue Beiträge zu produzieren und über das Internet zu verbreiten.

Die noch nicht erledigte Beschwerde gegen den Haftfortdauerbeschluss des Amtsgerichts München vom 15.03.2018 (Bl. 902/904, 907) ist umzudeuten in einen erneuten Antrag auf Haftprüfung durch das mit Anklageerhebung zuständige Landgericht, Meyer-Goßner/Schmitt, § 117 Rn.

12.

F. Einstellungen nach 154 StPO

Gegen den Angeschuldigten Alfred Schaefer wurden unter den Aktenzeichen 12 Js 22121/17, 12 Js 7140/17 und 12 Js 2152/18 weitere Verfahren wegen Volksverhetzung geführt. Diese Verfahren wurden nach § 154 Abs. 1 StPO im Hinblick auf dieses Verfahren vorläufig eingestellt. Die Vorgänge werden jedoch als Beiakten mit übersandt.

G. Einziehung

Sämtliche zur Herstellung und Veröffentlichung der gegenständlichen Videos verwendeten Gegenstände unterliegen gemäß § 74 Abs. 1 StGB bzw. der Einziehung.

Hierbei handelt es sich insbesondere um folgende Beweismittel:

. Prozessor Apple Mac Pro (ÜL.Nr. 5514 / 2016, Nr. 32)

. externe Festplatte WD My Book Duo (ÜL.Nr. 5514 / 2016, Nr. 33)

. externe Festplatte WD My Book (ÜL.Nr. 5514 / 2016, Nr. 34)

. Festplatte HD WD Elements (ÜL.Nr. 1122 / 2018, Nr. 2)

. Greenscreen (ÜL.Nr. 5163 /2017)

Zur Aburteilung ist nach §§ 7 – 13 StPO, §§ 24 Abs. 1 Nr. 3, 74 Abs. 1 GVG das Landgericht München II – Strafkammer zuständig.

Ich erhebe die öffentliche Klage und beantrage,

1. das Hauptverfahren zu eröffnen,

2. Termine zur Hauptverhandlung zu bestimmen,

3. über den Antrag auf erneute Haftprüfung der Angeschuldigten Monika Schaefer (Bl. 902/904, 907) zu entscheiden.

Beweismittel:

Geständnis und Einlassung:

Einlassung vom 29.03.2017 Bl. 286/338

Einlassung vom 19.02.2018 Bl. 937/938

Zeugen:

KHMin Muggli, KPI Fürstenfeldbruck Bl. 8/10, 31/32, 51/71, 727/734, 766/768, 787/788, 931/932

Lorenz Schmilinsky Bl. 1/3

Wolfgang Emrich BI. 1/3, 5

POK Lutz, 22. BPH Koblenz Bl. 912/913

Sachverständiger:

Fabian Unucka, Fast Detect Sonderband

Gutachten Fast Detect

Urkunden:

Auszug aus dem Bundeszentralregister

Durchsuchungsbericht Bl. 33/35

Sicherstellungsprotokoll Bl. 83/86

Durchsuchungsbericht Bl. 754/755

Sicherstellungsprotokoll Bl. 756/760

Augenscheinsobjekte:

Screenshot des Youtube Kanals “Alfred S” vom 22.08.2016 Bl. 102/103

Screenshots “Sorry Mom” Bl. 13/15

Textabschrift des Videos “Sorry Mom” Bl. 17/18

Lichtbilder BI. 89/101

Screenshots “Alfred 8” Bl. 102/107

Kopie einer Haftpost ohne Absender Bl. 852/854

Kopie der Briefe der Lilia Til Bl. 865/869

Kopie des Briefes der Sandra Emry Bl. 705/708

Kopie des Briefes von John R. Crookston 710

Kopie eines Briefes ohne Absender Bl. 712/713

Lichtbild Bl. 915

Lichtbilder Sonderband Lichtbilder

Asservate:

1 DVD

1 CD mit Sicherung der Videos (1)

1 CD “The greatest story never told” (3)

1 iPad Air 2 mit Tastatur und Ladekabel (7)

1 CD “The greatest story never told” (4)

1 CD “The greatest story never told” (5)

1 Festplatte IBM, 40 GB mit Kabel (11)

2 DVDs “all BW 4 X 3” (14)

1 CD “Jeff u. Mel” (21)

5 DVDs “all Gate Keepers” (22)

1 CD “German Subitites” (25)

1 DVD “Jewish plan to murder” (26)

1 externe Festplatte WD My Book mit Kabel (34)

1 CD Sicherung Youtube-Filme (38)

1 CD “The greatest story never told” (2)

1 externe Festplatte WD My Book Studio mit Kabel (10)

1 CD “all BW 4 Eng” (12)

1 CD “Dissidenten reden Klartext” (13)

1 DVD ”all Brain washing 4 Deutsch” (15)

1 DVD “BW 4 x 3” (16)

1 DVD “all Brainwashing 4 deutsch” (17)

6 CDs “Hellstorm der wahre Genozid Deutschlands” (18)

2 DVDs ”Holdmoor” (19)

2 CDs “German Subtitles 23.7.14 und 25.7.14” (20)

1 CD “2016 nemvid files” (24)

13 Klarsichthüllen mit Unterlagen (29)

68 Schriftstücke (30)

1 Prozessor Apple Mac Pro mit Kabel (32)

1 externe Festplatte WD My Book Duo mit Kabel (33)

1 CD “Flucht ohne Wiederkehr” (6)

4 DVDs “all Brain washing” (23)

5 CDS “pilotsfor911truth.org” (27)

1 Apple i Mac Pro mit Kabel (36)

1 Apple iMac Pro mit Kabel (37)

1 CD

1 Sicherungs-CD (Alfred Schäfer)

7 verschiedene CDs, u.a. Gatekeepers (2.1)

1 Beutel mit versandtbereiten Kuverts mit Flugblättern (2.10)

1 Beutel mit Zeitungen 911 Investigator (2.13)

7 DVD The Anatomy of a great Deception (2.22)

1 Funk-Mikrophon Sennheiser Receiver mit Sprechclip SK100 (2.28)

10 DVDs, Horst Mahler spricht (2.3)

1 Tüte mit Flugblatt Did you know a 3rd (2.17)

24 CDs 9/11 Directors Cut (2.18)

1 WebCam Logitech (2.6

92 DVD 9/11 Explosive Evidence (2.20)

1 CD Schumann Frequenz (2.35)

1 Beutel mit 29 CDs und Flugblättern (2.11)

1 Beutel mit Flugblättern (2.16 )

12 DVD 0/11 Blueprint for Truth (2.23)

13 CDS, u.a. Psychological Warfare (2.5)

1 Beutel mit Schriftstücken Thinking about the Holocaust (2.12)

5 DVD u.a. Sepember 11… (2.24)

1 Funk-Mikrophon Sennheiser ew10093 (2.27)

1 Funk-Mikrophon Sennheiser Receiver EK100 (2.29)

1 Leinwand, Greenscreen 2.14

1 Festplatte WD, It. GA relevant, 2.7

1 Festplatte WD mit Netzkabel, lt. GA relevant, 2.9

1 Tablet Apple, mit Ladekabel, lt. GA relevant, 2.2 ‚

1 DVD “Feld des Jammers”

1 CD mit Sicherung der Videos (1)

gez. Müller

Staatsanwältin

Beglaubigungsvermerk:

Beglaubigt:

Staatsanwaltschaft München II, 11.04.2018












Sozialhygiene

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Jüngst fand eine Unterhaltung zwischen Esau und Jakob statt.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=Jc72j92K2lo&w=853&h=480]

Esau, ein Germane in den besten Jahren, verteidigte sich und sein Volk recht brav.  Jakob, ein widerliches Subjekt – es hätte auch direkt dem “Stürmer” entsprungen sein können (ich dachte immer die übertreiben maßlos), zeigte alles was dem Juden Eigen ist. Er beleidigte unsere Deutsche Kultur, Deutsche Sitten und Deutsche Anständigkeit.
Als er im Schwall seiner dümmlichen Beleidigungen sich noch daran ergötzte, mehrfach Ursula Haverbeck zu beleidigen, wollte mir fast der Kragen platzen. Der Germane blieb während dessen recht ruhig und entspannt.  Ich dachte, ich seh nicht recht! Dem Jakob hätte man doch dafür – mindestens – mal eine Ohrfeige verpassen müssen. Zumindest wäre an dieser Stelle die “Unterhaltung” für mich beendet gewesen. Was für eine eklige Kreatur, dieser Jakob!
Warum schreibe ich Ihnen diesen Text?   Weil ich Ihnen ein Beispiel dafür geben möchte, daß auch ich nicht vollkommen bin. Und weil ich Ihnen aufzeigen möchte, was Freunde wert sind.
Ich schimpfte mich bei einem Freund darüber aus, daß der Germane mir viel zu brav reagiert hat und ich es fast unerträglich fand. Anstatt mir einen langen Vortrag darüber zu halten, warum meine Reaktion vielleicht unpassend – dem Juden eher dienlich – gewesen wäre, schickte er mir einen Text, den ich schon sehr oft gelesen, bzw. im original Ton gehört habe. Danke Gerard!
Nun wurde mir wieder bewußt, daß wir zwar schon viel gehört oder gelesen haben können , aber lange noch nicht alles verinnerlicht haben. Wir Deutsche reagieren oft sehr emotional, denn  wir sind nicht Jakob. Und das ist gut so!
Nun lesen Sie selbst und machen sich Ihre Gedanken….

Über alle Fragen wird in Deutschland offen diskutiert, und jeder Deutsche nimmt für sich das Recht in Anspruch, sich in allen Fragen so oder so zu entscheiden. Der eine ist Katholik, der andere Protestant, der eine Arbeitnehmer, der andere Arbeitgeber, der Kapitalist, der Sozialist, der Demokrat, der Aristokrat. Eine Festlegung nach dieser oder jener Seite hat für den Zeitgenossen nichts Entehrendes an sich. Sie geschieht in aller Öffentlichkeit, und wo die Gegensätze noch unklar und verworren erscheinen, da reinigt man sie durch Diskussionen in Rede und Gegenrede. Einzig ein Problem ist dieser öffentlichen Behandlung entzogen, und es wirkt schon aufreizend, es nur zu nennen: Die Judenfrage. Sie ist tabu in der Republik.
Gegen alle Injurien ist der Jude immunisiert: Lump, Parasit, Betrüger, Schieber, das läuft an ihm herab wie Wasser an der Teerjacke. Nenne ihn Jude, und Du wirst mit Erstaunen feststellen, wie er aufzuckt, wie er betroffen wird, wie er plötzlich ganz klein in sich zusammensinkt: „Ich bin erkannt.“ [1]
Es ist zwecklos sich gegen den Juden zu verteidigen. Er wird blitzschnell aus seiner Sicherheit zum Angriff vorgehen und mit seiner Rabulistik alle Mittel der Verteidigung beim Gegner zerbrechen.
Schnell macht er aus dem Gegner das, was der eigentlich an ihm bekämpfen wollte: den Lügner, den Unfriedenstifter, den Terroristen. Nichts wäre falscher, als wollte man sich dagegen verteidigen. Das möchte der Jude ja. Er erfindet dann täglich neue Lügen, gegen die sich sein Gegner nunmehr zur Wehr setzen muß, und das Ergebnis ist, er kommt vor lauter Rechtfertigung nicht zu dem, was der Jude eigentlich fürchtet: ihn anzugreifen. Aus dem Angeklagten ist nun der Ankläger geworden, und der drückt mit viel Geschrei den Ankläger in die Anklagebank hinein. So ging es bisher immer, wenn ein Mensch oder eine Bewegung sich unterstand, den Juden zu bekämpfen. So auch würde es uns gehen, wären wir nicht bis ins letzte über seine Wesenheit orientiert, und hätten wir nicht den Mut, aus dieser Erkenntnis unsere radikalen Schlüsse zu ziehen. Und die sind:

  • 1. Man kann den Juden nicht positiv bekämpfen. Er ist ein Negativum, und dieses Negativum muß ausradiert werden aus der deutschen Rechnung, oder es wird ewig die Rechnung verderben.
  • 2. Man kann sich mit dem Juden nicht über die Judenfrage auseinandersetzen. Man kann ja doch niemandem nachweisen, daß man das Recht und die Pflicht habe, ihn unschädlich zu machen.
  • 3. Man darf dem Juden im Kampf nicht die Mittel zubilligen, die man jedem ehrlichem Gegner zubilligt; denn er ist kein ehrlicher Gegner; er wird Großmut und Ritterlichkeit nur dazu ausnutzen, seinen Feind darin zu fangen.
  • 4. Der Jude hat in deutschen Fragen nicht mitzureden. Er ist Ausländer, Volksfremder, der nur Gastrecht unter uns genießt, und zwar ausnahmslos in mißbräuchlicher Weise.
  • 5. Die sogenannte religiöse Moral des Juden ist keine Moral, sondern eine Anleitung zum Betrug. Deshalb hat sie auch kein Anrecht auf Schutz und Schirm der Staatsgewalt.
  • 6. Der Jude ist nicht klüger als wir, sondern nur raffinierter und gerissener. Sein System kann nicht wirtschaftlich – er kämpft ja wirtschaftlich unter ganz anderen Moralgesetzen als wir -, sondern nur politisch gebrochen werden.
  • 7. Ein Jude kann einen Deutschen gar nicht beleidigen. Jüdische Verleumdungen sind nur Ehrennarben für einen deutschen Judengegner.
  • 8. Der Wert eines deutschen Menschen oder einer deutschen Bewegung steigt mit der Gegnerschaft des Juden. Wird jemand vom Juden bekämpft, so spricht das absolut für ihn. Wer nicht vom Juden verfolgt oder gar von ihm gelobt wird, der ist nutzlos und schädlich.
  • 9. Der Jude beurteilt deutsche Fragen immer vom jüdischen Standpunkt aus. Deshalb ist das Gegenteil von dem was er sagt richtig.
  • 10. Man muß zum Antisemitismus ja oder nein sagen. Wer den Juden schont, der versündigt sich am eigenen Volk. Man kann nur Judenknecht oder Judengegner sein. Die Judengegnerschaft ist eine Sache der persönlichen Sauberkeit.

Mit diesen Grundsätzen hat die judengegnerische Bewegung Aussicht auf Erfolg. Und eine solche Bewegung wird vom Juden deshalb auch nur ernst genommen und gefürchtet.
Daß er dagegen lärmt und aufbegehrt, ist nur ein Beweis dafür, daß sie richtig ist. Wir freuen uns deshalb darauf, umgehend auf diese Zeilen in den jüdischen Gazetten die diesbezügliche Quittung zu finden. Man mag dort Terror schreien. Wir antworten darauf mit dem bekannten Wort Mussolinis: „Terror? Niemals! Es ist Sozialhygiene. Wir nehmen diese Individuen aus dem Umlauf, wie ein Mediziner einen Bazillus aus dem Umlauf nimmt.“

Wie klar und deutlich ist die Deutsche Sprache. Wie rein und ohne Verklausulierungen kann man etwas zum Ausdruck bringen.
Wo ist die Klarheit und Logik in den Deutschen geblieben?  Wenn wir – wie so viele von sich behaupten – den Feind doch kennen, warum sprechen wir es nicht klar und deutlich – eben Deutsch – aus?
Über den Germanen in dem Video mag sich jeder seine Gedanken machen und jeder mag ihn für sich selbst beurteilen. Aber über Jakob, meine lieben Leser, sollten wir uns einig sein. Jakob ist der, der die Völker zersetzt – wie es ein bedeutender Jude ausdrückte; “Das Judentum ist das Nein zum Leben der Völker” (Martin Buber) – und der seine Kriege nicht im offenen Kampf ausficht. Ein feiges Etwas, was sich an dreijährige Mädchen heran traut, die für ihn mit drei Jahren und einem Tag, zum Beischlaf geeignet sind.

3 Jahre
Talmud Band 12, Seite 490

Ich danke meinem Freund dafür, daß er mir die Rede von Dr. Goebbels als Ermahnung sandte. Wir sollten uns schulen und sollten verstehen – nur dann ist Heilung möglich!





3. Oktober, Ramstein statt Berlin

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Ami_GO_H

Der 3. Oktober ist von der BRD-Verwaltung als “Tag der Einheit ” deklariert worden.
Doch die Einheit ist ohne Freiheit nicht gegeben. Und Deutschland ist nicht frei, solange US-Besatzungstruppen und ihre deutschen Handlanger uns ihre Kriege und ihre menschenverachtenden Politik aufzwingen. Daher muss der “Tag der Einheit” zum Tag der Freiheit werden!

– Wir wollen es nicht hinnehmen, dass uns eine Masseneinwanderung aufgezwungen wird, die Deutschland und Europa in einen Bürgerkrieg treibt,
– wir wollen es nicht hinnehmen, dass US-Besatzer von deutschem Boden ihre verbrecherischen Kriege in die Welt tragen,
– wir wollen es nicht hinnehmen, dass die Globalisierer die Völker zerstören!

Am 3. Oktober 2018: Auf nach Ramstein!
Nur 2 km von der US-Luftwaffenbasis entfernt wollen wir auch in diesem Jahr wieder für den Abzug aller US-Truppen aus Europa demonstrieren. Es erwarten euch: Musik, Reden, eine Botschaft aus Russland, Gespräche, Informationen, Bücher, Spiele, Essen und Getränke. Liedermacher Axel Schlimper wird den musikalischen Teil gestalten.
Wann: 3. Oktober 2018, 11 – 16 Uhr
Wo: Ramstein-Miesbach, hinteres Freizeitgelände „Am Seewoog“, Waldstraße.
Info-Tel.: 0163 – 279 73 68 oder [email protected]











Briefe von unserer Ursula Haverbeck

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Für die Fragenden, für die Interessierten!
Unsere Ursula liegt auch im Kerker nicht auf der faulen Haut. Ein denkendes Wesen kann auch nicht ruhig zusehen, wie alle Ordnung, alle Vernunft und alle Logik, von “Jenen” über den Haufen geworfen wird. Wenn Sie sich und Ihre Nachfahren retten wollen, fangen Sie an zu denken!

Jüdische Logik
Bei den 10 Verfahren der letzten 3 Jahre ging es stets um dieselbe, um die
bis heute unbeantwortete Frage: Wo fand der 6-Millionenmord, d.h. der
Holocaust statt. Da es sich beim Holocaust um eine offenkundige Tatsache
handeln soll, müsste es doch ein leichtes für den Ankläger – den
Staatsanwalt – sein, das zu beantworten.
Die fehlende Antwort veranlasst die Angeklagte zu folgern, also kann es den
Holocaust nicht gegeben haben. Er hängt in der Luft, ist höchstens eine
Vermutung. Ein Mord braucht einen Tatort.
Die Angeklagte erklärte daraufhin, daß es den Holocaust nicht gegeben haben
könne und stellte das mit Begrüdung ins Internet. Damit hätte sie ihn
geleugnet, was strafbar ist, nach Meinung der Juristen.
Während die Angeklagte stets betonte, ich noch nie geleugnet zu haben, sie
wolle vielmehr wissen, wo er stattgefunden hätte, da Auschwitz als Tatort
nicht mehr in Frage käme. Man könne höchstens sagen, sie bestreite das, was
jedoch nirgendwo als strafbar gilt.
Nach Auskunft der Richter sollte zunächst bestreiten und leugnen dasselbe
sein, was aber  nicht aufrecht zu halten war. Um also eine strafbare
Handlung der Angeklagten wegen Leugnen weiterhin verfolgen zu können, musste
ihr nachgewiesen werden, sie hätte das wider besseren Wissens getan, also
gelogen.
Wie lösten die Richter das Problem? Sie erklärten nun, die Angeklagte sei so
intelligent, daß sie selbstverständlich wüsste, daß es den Holocaust gegeben
habe. Sie habe also wider besseren Wissens das Gegenteil behauptet.
Damit entfällt aber die Anklage, denn danach war sie überzeugt, daß es den
Holocaust nicht gab.
Aber welchen Grund könnte ein intelligenter Mensch haben, der von der
Existenz des Holocaust überzeug ist, plötzlich zu behaupten, er gab ihn
nicht?
Ursula Haverbeck

Liebe Mitdenkende, Mitstreitende und Briefschreibende!

Liebe Freunde in aller Welt!

Habt herzlichen Dank – und wie lange schon, das ist bewundernswert – für eure Unterstützung!
Ihr sollt wissen, dass Ihr mich damit erfreut und ermutigt: Ich darf nicht einfach müde werden und singe daher in meiner Zelle

Froh zu sein bedarf es wenig

Und wer froh ist ein König

Erliegt die Justiz dem Würgegriff der Politik*

oder erdrosseln sich die Politiker selber?

Wie ein roter Faden zieht sich durch meine Urteile der letzten drei Jahre bei 10 Prozessen ein neuer Faktor für die Urteilsbegründung: das Gedankenlesen. Ich will das an einem besonders „überzeugenden“ Beispiel deutlich machen:

Die Beschwerdeführerin glaube nach Überzeugung des Gerichtes auch nicht irrig an die Nichtexistenz des Holocaust, sondern leugne die historische Tatsache bewusst wider besseres Wissen.“ (BVerfG-Urteil 22.06.2018, S. 6 oben)

Vorausgegangen war sowohl in Detmold als auch in Verden die Anklage: Strafbar wegen Holocaustleugnung, § 130,3 StGB und die jeweilige Antwort der Angeklagten, dass sie den Holocaust noch nie geleugnet habe, sie wolle wissen, wo die 6 Millionen vergast worden seien. Man könne nicht etwas wider besseres Wissen leugnen, was unbekannt ist.

Man könne höchstens sagen, die Angeklagte bestreite, dass es den H. gegen haben könne, wenn niemand bei einer offenkundigen Tatsache (so bis heute bei jedem Holocaustprozess zu hören) sagen könne, wo er stattgefunden hätte.

Darauf erklärten die Richter, ‚Bestreiten und Leugnen‘ sei in juristischer Sprechweise identisch, was die Angeklagte mit dem einfachen Satz widerlegte: sie könne bestreiten, dass die Richter tatsächlich die beiden Verben ‚leugnen‘ und ‚bestreiten‘ für dasselbe hielten, aber sie könne das nicht leugnen.

Um die Strafbarkeit beibehalten zu können – was die Political Correctness verlangt – musste also ein ‚Behaupten wider besseres Wissen‘ her, zumal auch für die Anklage immer deutlicher geworden war, ohne Tatort geht es nicht.

Was machten die Richter? Sie erklärten, die Angeklagte sei so intelligent, dass sie natürlich wisse, dass es den Holocaust gab. Also leugne sie ihn. Die Strafbarkeit war gerettet, doch der Anklage war der Boden entzogen.

Was stimmt denn nun? Gab es nach Überzeugung der Angeklagten den Holocaust oder gab es ihn nicht?

Vom fehlenden Tatort war immer noch keine Rede.

Noch schlimmer aber war, dass nun die drohende Frage auftauchte, wieso jemand, der von der Existenz des Holocaust überzeugt ist, nun plötzlich diesen öffentlich leugnet, wohl wissend, dass er sich dafür einen Gefängnisaufenthalt einhandeln kann? Gibt es dafür eine einzige vernünftige Begründung? Das soll auch noch ein Zeichen von Intelligenz sein? Ich halte das eher für Schwachsinn.

Pseudowissenschaftlich ist eine weitere Neuschöpfung der juristischen Sprechweise.

Jawohl, das oben Genannte ist pseudowissenschaftlich. Aber nicht ist es das richtige, nachprüfbare Zitieren von offiziellen Quellen für die Widerlegung des 6-Millionen-Mordes:

Das wurde bei Arnold Höfs als strafverschärfend erkannt.

Nicht die Justiz, nicht das Recht erliegt dem Politikwürger, sondern die Politiker erdrosseln sich selbst und die Staatsanwälte ebenso.

Das Lügendickicht wird undurchdringlicher, Dornen pieken, Brennesseln und Brombeer-ranken erlauben kein Durchkommen mehr.

Carpe diem‘ sagten die Lateiner, ‚nutze den Tag‘, ja, tun wir es!

Carpe diem‘, nicht nach den Methoden JENER, sondern als freie Bürger des christlich-germanischen Abendlandes.

Ursula Haverbeck

Alte Rechte, Handelsrecht, Seerecht, UN-Recht …

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Aus aktuellem Anlaß möchte ich Ihnen einen Beitrag von “http://die-heimkehr.info” präsentieren. Mich erstaunt es nicht wirklich, wenn es in letzter Zeit immer häufiger der Fall ist, daß verschiedene “Blogger” sich die Arbeit gegenseitig abnehmen, indem der eine dies zu “Papier” bringt, was dem anderen durch den Kopf geht. Danke daher an “Kurzer” für diesen Artikel.
Eines möchte ich noch voran stellen: Schon im Jahre 2012 warnte Frau Sylvia Stolz mit ihrer Schrift “Warnung vor Irreführung” (Version aus 2013) vor solchen Machenschaften, wie wir sie heute überall finden. Die Juden streuen ihr Gift in allen Bereichen und allen Lagern. Um zu verstehen brauchen Sie nur drei Dinge tun – wenn Sie denkender Mensch sind.

  1. Lesen Sie die Protokolle der Weisen von Zion (egal ob Wahr oder Lüge)
  2. Lesen Sie “Mein Kampf” von Adolf Hitler (unkommentiert)
  3.  Jetzt überprüfen Sie logisch den Verlauf der letzten 100 Jahre

Nun aber zum Beitrag von “Kurzer“!
Das aktuelle Video vom Volkslehrer ist für mich der Auslöser für diesen Beitrag geworden.
Dies vorausgeschickt: Meine Einstellung zu Nikolai hat sich dadurch keinesfalls geändert. Er leistet eine hervorragende Arbeit, ob nun mit seiner Berichterstattung über Chemnitz, dem grandiosen Vorführen von „Linken“, der Antifa und den „freien“ Medien, als auch durch seinen Einsatz für die wegen ihrer Meinung verfolgten Deutschen. Als jemand, dessen Aufwachprozeß noch keine zwei Jahre währt, ist er sehr gut unterwegs und es ist auch völlig richtig, sich erst einmal mit den verschiedensten Meinungen und  Ansichten aller auseinanderzusetzen, die das heutige System hinterfragen. Ich selbst würde an seiner Stelle aber nicht jeder dieser Ansichten sofort eine Plattform geben, nur weil diese vordergründig wieder eine neue Perspektive aufzeichnet.
Und damit wären wir beim Thema: Auf welchen Rechtsstand müssen wir zurückgehen, um einen wirklichen Neuanfang in Freiheit und Wahrhaftigkeit zu realisieren? Dazu werden mittlerweile die unterschiedlichsten Ansichten vertreten: Von 1918, über 1914 bis 1871 und 1848. Und jeder kann die Gründe dafür immer ganz genau belegen. Was durch den Beitrag von Nikolai um eine weitere Facette bereichert wurde, denn nun können die ganzen Kaisertreuen auch einpacken, weil danach selbst das letzte Kaiserreich eine Firma war.
Wie nun damit umgehen? Der geradlinige Weg wäre, die Realität anzuschauen. Dazu wären die Fragen zu stellen: Wie definiere ich einen Staat und wer legt fest, was Recht ist? Ein Gesetz muß klar, eindeutig und für jeden nicht geistig Minderbemittelten verständlich sein. Aber wer hat die heutige, völlig kranke und unduchschaubare Juristerei erschaffen? Man denke an die Steuergesetzgebung in der BRiD, welche ein einziger Irrsinn ist.
Unentwegt wird auch immer wieder vom Einfordern der Menschenrechte gesprochen und schlußendlich wird sich auf die UNO berufen.

“…Ich glaubte, die Freiheit der Menschenrechte sei in jeder Hinsicht sinnvoll. Ihr Zweck besteht aber einzig und allein darin, die absolute Herrschaft meiner Rassegenossen abzusichern, einer Herrschaft, die um so erschreckender ist, als sie sich hinter der Schutzwand einer Pseudodemokratie versteckt …
…Wird man darin erinnert, was in den Menschenrechten festgelegt ist, dann fragt man sich nicht mehr, ob dies die “Menschenrechte” sind, sondern, ob es die “Rechte der Juden” sind…”
Aus Es sind die kleinen Einzelheiten …
„… Was nun den allermeisten Schlafschafen völlig unbekannt und doch absolute Realität ist: Wir sind im Krieg! Die UNO hat den Kriegszustand mit dem fortbestehenden DEUTSCHEN REICH zementiert und die sogenannte „Bundesrepublik“ firmiert in der UNO als „Germany“. Es gilt die sogenannte Feindstaatenklausel, was praktisch z.B. folgende Auswirkung hätte: Sollte sich eine deutsche Eliteeinheit finden, welche den Reichstag während einer Sitzung umstellt und die „Bundesregierung“ verhaften würde, könnten „unsere amerikanischen Freunde“ mit ihren Alliierten sofort und ohne jede Kriegserklärung massiv militärisch eingreifen. „Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten …“ So steht es im Artikel 120 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. Eines angeblich soveränen Staates! …“
Aus Wem dient die UNO oder unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazikonzept

Wenn also die natürlichen Rechteträger, in unserem Fall die Deutschen, welche durch ihre Abstammung ihr Deutschsein belegen können, in ihrer übergroßen Mehrheit eine Führung wählen, bzw. diese nach deren Wahl immer wieder bestätigen und so wie im Fall des nationalsozialistischen Deutschlands bereit sind, für ihren Staat bis zur letzten Patrone zu kämpfen, wie kann man dann behaupten, daß all dem die Rechtsgrundlage gefehlt hätte?
Aber ich vergaß: Natürlich gibt es überhaupt keine Deutschen, keine deutsche Kultur, kein Deutschland, kein Deutsches Reich und die Nationalsozialisten hätten 1933, als das Deutsche Volk, welches es ja auch nicht gibt, gerade im Sterben lag, sagen müssen: Tut uns leid, wir können da nichts machen, wir sind im Handelsrecht. Man lese, was Ernst Zündel dazu gesagt hat: „… Wenn Hitler 1933 nicht nach Deutschland gekommen wäre … Ohne Adolf Hitler wäre Deutschland um 1934-35 gestorben …“. HIER komplett.
Und als schlußendlich die Übergriffe auf Volksdeutsche in den von Polen besetzten deutsche Gebieten überhandnahmen und zwei Jahre später Stalins Dampfwalze bereit stand, um Europa bis an den Atlantik platt zu machen, hätte man auch, mit der Begründung, daß man ja keine Rechtsgrundlage habe, gar nichts tun können.
Ist dieses „immer weiter Spalten“, dieses „immer noch eine neue Variante irgend eines Rechtsstandes Erfinden“, nicht ganz im Sinne unserer Widersacher? Wäre es angesichts der konkreten Lage in Restdeutschland nicht langsam mal an der Zeit, sich auf das Wesentliche zu besinnen: Unser Rechtsstand ist der 23. Mai 1945!
Die nationalsozialistische Führung war sich weitgehend über die von JENEN über sehr große Zeiträume geschaffenen juristischen Rahmenbedingungen im Klaren und hätte diese, wenn sie dafür genug Zeit gehabt hätte, komplett rückabgewickelt. Auch, welche Rolle Parteien spielen, war bekannt. Adolf Hitler hat mit dem ganzen Parteienirrsinn nicht ohne Grund ein Ende gemacht, die NSDAP wurde von ihm später vor allem als Bewegung bezeichnet und auch diese sollte, so ausreichende Grundlagen für die wirkliche Voksgemeinschaft gebildet waren, aufgelöst werden.
Womit wir beim nächsten Punkt wären: Was all diese Gruppierungen, die auf irgend einen Rechtsstand von 1918 oder davor zurückkehren wollen, gemeinsam vertreten, ist ihre Ablehnung des vom übergroßen Teil des Deutschen Volkes getragenen Nationalsozialismus und natürlich bestärken sie auch den Glauben an die Realität der von der Systemgeschichtsschreibung unterstellten „Naziverbrechen“. Ein ganz besonderer Vertreter dieser Art ist der „staatenlos“-Rüdiger, welcher sich dann noch alljählich bei der „ruhmreichen Sowjetarmee“ für die „Befreiung“ bedankt. Für ihn ist die BRiD die Weiterführung des „Nazireiches“, was er wohl vor allem von der völlig identischen Familienpolitik ableitet und natürlich hat uns nach seiner Überzeugung Adolf Hitler zu „Staatenlosen“ gemacht.
Aber nun zum Kern das Ganzen: Was geschieht auf unserer Erde, welche Auseinandersetzung wird hier ausgetragen? Ein Autor, der sich hier sehr weit vorgearbeitet hat und die Ergebnisse seiner Nachforschung  in seinem Buch “Der Streit um Zion” ( HIER als PDF) aufgeschrieben hat, ist der Engländer Douglas Reed. Und nun die wichtigste Aussage daraus:

… Aus der jüdischen Perspektive lässt sich der Sinn der gesamten Geschichte darauf reduzieren, dass die Juden nichtjüdische Gesellschaften zerstören müssen, um dem Gesetz Genüge zu tun und somit die Bedingung für den endgültigen Triumph des Judentums zu erfüllen.
Der Ausdruck „die gesamte Geschichte“ bedeutet für den Juden etwas grundlegend anderes als für den Nichtjuden. Der Christ beispielsweise versteht hierunter die christliche Ära sowie die dieser vorausgehenden Perioden bis in jene ferne Vergangenheit, wo die nachweisbaren Fakten allmählich den Legenden und Mythen weichen.
Für den Juden ist „Geschichte“ gleichbedeutend mit den in der Torah sowie dem Talmud verzeichneten Ereignissen, und diese betreffen ausschließlich die Juden; die ganze, einen Zeitraum von über drei Jahrtausenden umspannende Erzählung dreht sich um jüdische Vernichtungsfeldzüge und jüdische Rache.
Die logische Folge dieses Weltbilds besteht darin, dass die gesamte Geschichte der anderen Nationen buchstäblich zu Nichts zerfällt wie das Bambus- und Papiergerüst einer chinesischen Laterne. Für den Nichtjuden ist es ein heilsames Experiment, seine gegenwärtige und vergangene Welt durch dieses Spektrum zu betrachten und dabei entdecken zu müssen, dass all jene Ereignisse, die er als wichtig betrachtet und die ihn mit Stolz oder Scham erfüllen, einzig und allein als verschwommener Hintergrund der Geschichte Zions existieren. Das Ganze wirkt so, als blicke man mit einem Auge durch das falsche Ende eines Fernrohrs auf sich selbst und mit dem anderen durch ein Vergrößerungsglas auf Juda …”

Das nationalsozialistische Deutschland, welches keiner Ideologie, sondern einer ganzheitlichen Weltanschauung folgte, wurde zum einzigen ernsthaften Gegner von all dem. Deshalb ist es heute nur konsequent, daß die alliierten Lizenzmedien unablässig und stetig noch steigend ein Trommelfeuer aus Hetze und Lügenpropaganda über das REICH ausschütten und daß für sie Adolf Hitler die „Verkörperung des Bösen“ darstellt.
Wer sich von all dieser Propaganda freimacht und unvoreingenommen die vor allem über das Weltnetz zugänglichen Quellen studiert, wird den wahren Grund für den bis heute nicht beendeten Zweiten Weltkrieg erkennen.
Und ja, ich kenne die Aussagen, das Betrachten der zwölf Jahre wäre eine unzulässige Verkürzung, denn die Geschichte sei schließlich viel älter und komplexer, es gäbe andere „Mitspieler“ und wir müßten doch viel tiefer in den Kaninchenbau gehen. Dem kann ich prinzipiell überhaupt nicht widersprechen: Im vorigen Jahrhundert ist eine Auseinandersetzung auf einen vorläufigen Höhepunkt getrieben wurden, welche viel älter ist. Aber angesichts unserer konkreten Lage und unserer Möglickeiten, die komplette Geschichte aufzuarbeiten und der Tatsache, daß jeglicher Widerspruch gegen die Komplettabwicklung unseres Volkes mit der Nazikeule sprichwörtlich erschlagen wird, ist es das Gebot der Stunde, das Wesentliche zu betrachten und die nötigen Konsequenzen daraus zu ziehen, um den gordischen Knoten der vor allem auch geistigen Versklavung unseres Volkes zu zerschlagen und die Tür in eine lebenswerte Zukunft zu öffnen.
Annegret Briesemeister brachte es mit dem folgenden Satz in einem Kommentar beim N8Waechter absolut präzise auf den Punkt:
„… Und so ist bei aller vorhandenen Tiefe des Kaninchenbaus nach meinem Verständnis Deutschland definitiv der Generalschlüssel und die zwölf Jahre letztlich der benötigte Code zum letzten Umdrehen des Schlüssels …“
Der Epos „Herr der Ringe“ ist ein Gleichnis für das heutige Geschehen: Absolute Macht, welche Sauron anstrebt, ist unteilbar. ALLE seine Vasallen sind nur Werkzeuge. Die heutigen „Auserwählten“ haben einen HERREN, welcher auch sie nur zur Erreichung seines Zieles benutzt.
Seien wir die Gefährten, welche die Macht des Ringes brechen!
Besiegeln wir Saurons Ende