Schwere Menschenrechtsverletzungen in Österreich

Mehr als 12 Haft für gewaltfreie Kritik an der offiziellen Geschichtsschreibung, Tod im Gefängnis nach 20 Monaten Haft ohne Anklage *), Einschüchterung von Regimekritikern, Schweigen der Systempresse: Wo kann das sein?
In der früheren Sowjetunion?

Nein, in Österreich!

Dort findet am Montag, den 4. März um 9 Uhr ein neuerlicher Geschworenenprozeß gegen den 66jährigen Diplomingenieur Wolfgang Fröhlich statt. Nach über 12 Jahren Haft hätte er am 10. Januar 2019 entlassen werden müssen, weil das OLG eine weitere Verurteilung aufgehoben hatte. Doch er wurde weiter in Haft gehalten! Ein Relikt des Stalinismus bietet in Österreich die Grundlage für schwerste Menschenrechtsverletzungen: Das sogenannte Verbotsgesetz Paragraf 3.

Termin: Montag, 4. März 2019, 9 UhrLandgericht Krems,

Josef-Wichner-Straße 2, A-3500 Krems an der Donau

Das letzte Opfer des Verbotsgesetzes war Dr. Hans Berger. Er starb am 10. August 2018 an den Folgen der Haftbedingungen im Gefängniskrankenhaus in Wien.

Serious human rights violations in Austria

More than 12 detention for non-violent criticism of the official Historiography, death in prison after 20 months imprisonment without charge *), Intimidation of regime critics, silence of the system press: where can that be?
In the former Soviet Union?

No, in Austria!

There, on Monday, 4 March at 9 clock a new jury trial against the 66-year-old engineer Wolfgang Froehlich instead. After more than 12 years in prison, he would have had to be released on 10 January because the OLG had overturned another conviction. But he was kept in detention! A relic of Stalinism in Austria provides the basis for grave violations of human rights: the so-called Prohibition Act Paragraph 3.

Meeting: Monday, 03-04-2019 at 9 clock District Court Krems,

Josef-Wichner-Str. 2, A-3500 Krems/Donau*

 
*) The last victim of the prohibition law was Dr. Hans Berger. He died on 10
August 2018 of the consequences of the prison conditions in the prison-hospital
in Vienna.

Wahrheit sagen…

Schon länger ist das Werk von Gerard Menuhin “Wahrheit sagen – Teufel jagen” als Hörbuch-Version im Netz unterwegs. Die vielen Stunden, die von der fleißigen Rednerin aufgebracht wurden um das Buch vorzulesen, kann kaum einer von uns ermessen.
Auch in früheren Zeiten haben schon fleißige Aktivisten Bücher als Hörbuch-Version im Netz verbreitet. Wer die Seite “Unglaublichkeiten.com” noch kennt wird mir beipflichten, daß auch da schon Idealisten am Werk waren.
Nun aber erst mal zum Buch von Gerard Menuhin. Diese “Videos” – bei einem Hörbuch sollte es ja nur auf den Ton ankommen – werden bei Judentube immer wieder gesperrt. Die Urfassung der “Videos” ist leider in einem Videoformat abgefaßt, was die Dateien sehr groß machte. Die hier veröffentlichten Versionen sind so gehalten, daß das Videoformat sehr klein ist.
Wer die “kostenlose” Infobroschüre” zum Buch noch nicht kennt, der findet sie hier:

Wahrheit sagen – Teufel jagen

Und nun die Kapitel als Hörbuch:
[wpvideo csZrnhkQ]
[wpvideo PwwHq6YO]
[wpvideo Nq7CjGGr]
[wpvideo mhTkVQ3A]
[wpvideo N3MSjZ3C]
[wpvideo k7yYoFvR]
Mein Dank an den Autor und die Sprecherin!
Möge uns die Wahrheit frei machen!











Bitte unterstützt Walter Ochensberger!

Dieser Aufruf erreichte mich heute und ich wußte zuerst nicht, was es mit diesem “Walter” auf sich hat. Aufrufe “zu unterstützen” gibt es doch so viele.
Dann las ich einen Artikel von diesem “Walter”, der im Magazin “Phönix” 3/2018 veröffentlicht war und verstand….

Phoenix

Bevor ich Ihnen, liebe Leser, den Hilferuf hier näher bringe, möchte ich, daß auch Sie verstehen, warum dieser “Walter” verfolgt, entrechtet und “auf dem Scheiterhaufen verbrannt” werden soll. Der Artikel aus dem Phönix 3/2018:

Das Projekt BRD konnte, kann und wird niemals gut gehen.

Die BRD war der erste Staat auf der Welt, dessen Fundamente nur aus Existenz-Lügen bestand

Die BRD wurde von den Siegermächten quasi als eine Art Test-Projekt zur Abschaffung der menschlichen Schöpfungsordnung gegründet. Wobei schon vorweg anzumerken ist, zwischen der Genetik der Sieger-Mischpoke und der ursprünglichen Homo Sapiens Schöpfungsordnung bestehen im wahrsten Sinn der Worte echt galaktische Unterschiede. Und das in jeder Hinsicht und auf allen Gebieten und Denkweisen dieser Rasse.
Die BRD war der erste Staat auf der Welt, dessen Fundamente nur aus Existenz-Lügen bestand.
Aber wir wissen, daß selbst eine kleine Lüge eine größere gebären muß und wenn ein Staat von Anfang an auf einer großen Lüge gegründet wurde, wie wahnsinnig pervers und kriminell müssen zwangsläufig die Folgelügen sein?
Und sie sind es bereits im Falle der BRD von heute. Der eher harmlosen Staatsgründungslüge, daß das Dritte Reich schlecht gewesen sei und auch den 2. Weltkrieg begonnen hätte, folgte die Lüge, alle Deutschen seien genetisch geprägte Verbrecher mit der Anschuldigung, sie seien die Urheber aller Kriege.
Ab den 1960er Jahren wurde dann zwecks immerwährender Versklavung und Ausbeutung eines ohnehin besiegten Volkes, die für die auserwählte und außerirdische „Elite“ finanziell höchst lukrative Holocaust-Lüge vorangetrieben. Man merke an:
Ob dem sogenannten „Holocaust” 0, 6, 66 oder 666 Millionen Juden zum Opfer fielen, ist völlig bedeutungslos. In den 1960 wurde den umerzogenen Deutschen eine ewige Kollektivschuld eingeimpft mit der man problemlos auch in 2000 Jahren an unsere Ur-Ur-Ur Enkel jede beliebige Forderung stellen wird können. Und da inzwischen alle geschichtlichen Dokumente verschlossen, vernichtet und auf ewig versperrt wurden, wird auch jede beliebige Forderung an die Außerirdischen“ (Reptiloide?) bezahlt werden.
Mit der Holocaust-Lüge begründeten die Juden ihre Forderung und den globalen Plan, die gesamte Menschheit des Planeten nach Deutschland, zwecks biologischer Ausrottung, zu saugen. Und wer die wahre Abstammungsgeschichte der Menschheit kennt, der weiß auch, daß dieser Plan funktionieren wird. Die erste wahre Hochkultur der Menschheit war bekanntlich das nicht-semitische, aber friedlich und wohlhabende Volk der Sumerer. Das erzeugte bei den semitischen Nachbarn (Babylonier) Neid, Gier und Mißgunst. Diese niederen Charaktereigenschaften (die gleichen wie heute) mußten befriedigt werden. Sumer wurde überfallen und „assimiliert”. Übrig blieben deren Nachkommen, die heutigen Sumpfaraber.
Schwer vorstellbar, daß die Nachkommen der ersten menschlichen Hochkultur heute in diesen “Luxusapartements” leben und dahinvegetieren müssen. Die Antwort auf die Frage, wer war schuld an diesem Abstieg einer Hochkultur würde in Deutschland/ Österreich mit mindestens drei Jahren Knast bestraft werden. Und wem wird man eines Tages die Schuld an der Vernichtung Deutschlands in die Schuhe schieben?

Verstehen Sie nun warum ich diesem Hilferuf gerne eine Plattform gebe? Gewiß, sonst wären Sie nicht hier!
Der Hilferuf:

Hausdurchsuchung

Am 26. Januar 2019 sind 20 Mann um 6:00 Uhr am Morgen aufgetaucht – einige mit Gesichtsmasken getarnt – und begehrten Einlass in unser Haus.

Ganze vier Stunden dauerte die Hausdurchsuchung. Unser Arbeitscomputer, einige Bücher, Broschüren, Aktenordner, Schriften und Fotos wurden beschlagnahmt. Angeordnet wurde die Hausdurchsuchung von der Staatsanwaltschaft in Feldkirch.

Eine Anzeige wegen §§ 3g und 3h VG liegt vor:

Phoenix Nr. 4/2017, Artikel „Licht ins Dunkel“

und Ausgabe Nr. 3/2018: „Das Projekt BRD konnte, kann und wird niemals gut gehen“!

Liebe Leser!

Helfen Sie uns diesen Angriff auf Phoenix und Notlage mit einer Spende im Brief oder mittels beiliegender (noch) gültigem Einzahlungsschein!

Danke und beste Grüße

Achtung! Neues Konto wieder gekündigt

Das neue Konto bei der Sparkasse in Egg (Bregenzerwald) wurde wieder ohne Begründung zum 30. April 2019 gekündigt. Bis einige Tage vor diesem Zeitpunkt ist eine Einzahlung möglich. Reagieren Sie bitte positiv!

IBAN: AT48 2060 3000 0508 3811

BIC: SPEGAT21XXX

Nun, liebe Patrioten – Freunde der Wahrheit und des unverwüstlichen Glaubens daran, daß das Gute am Ende siegen wird – hier ist wieder eine Möglichkeit gegeben zu helfen. Solidarität ist bei den “Roten” schon immer nur Heuchelei gewesen – die Hakennasen ganz oben forderten sie von denen ganz Unten ein. Zeigen wir “Jenen”, daß wir es mit diesem Begriff ernster nehmen!

Übrigens:  Die erwähnte Staatsanwaltschaft in Feldkirch ist folgendermaßen zu erreichen – und freut sich bestimmt auch über freundliche Briefe….

Staatsanwaltschaft Feldkirch

Schillerstraße 1

6800 Feldkirch

Telefon: +43(0)5 76014 343
Fax: +43(0)5 76014 343290

Und noch etwas sei hier – für Unwissende – erwähnt:  Dipl. Ing. Wolfgang Fröhlich sitzt seit 14 Jahren in der BRÖ im Gefängnis. Auch er hat sich mit dem Thema “Unmögliches nach Gesetzen der Physik, Chemie und Mathematik” beschäftigt.  Wie all die vielen politischen Gefangenen der Demokratien, freut sich auch Wolfgang Fröhlich (der nächste Prozeß ist für März 2019 geplant) über Post von Ihnen.

Vielleicht eine nette Karte?

Karte neu alle
Die Adresse von Wolfgang Fröhlich:

Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich

Politischer Gefangener in der JA-Stein, H.Nr. 46484

A-3504 Krems/Stein, Steiner Landstrasse 4








Und Jahwe sprach: Fürchtet Euch!!! Fürchtet Euch SEHR! – Ein kurzer Einblick in die Ergebnisse der „Sicherheitskonferenz“!

Es wäre schier unmöglich Ihnen zu erklären: “Dieser Text stammt von mir”
Wer den/die (politisch korrekt das) Verfasser/in (lassen wir es) kennt, fragt nicht weiter nach einem Namen – denn die sind in diesen schweren Zeiten oft nur “Schall und Rauch”. Auf den Inhalt – den Sinn – sollte es uns ankommen. Und deshalb möchte ich Ihnen den folgenden Text näher bringen – nur leicht verfälscht – weil ich ein etwas anderes Bild gewählt habe.

Liebe Angsthasen, liebe zu Beängstigende,
heute möchte ich mit Ihnen doch einmal über ein Tagesaktuelles Thema aus den Nachrichten sprechen. Ich sage es Ihnen aber gleich: Meine Recherche bzw. mein Ausflug in die Deutschen Irren- Entschuldigung, ich meinte natürlich „Rundfunkanstalten“ hat mich genau 20 Sekunden gekostet! HOCHGERECHNET! Für den Anfang möchte ich Ihnen also erst einmal zitieren, was ich im allerersten Absatz der Mainstreampresse zu diesem Thema gelesen habe:
Zeitonline:

Angesichts der großen Weltprobleme könnte man schnell in eine tiefe Depression fallen. Wie erdrückend viele Probleme sind, demonstrierte am vergangenen Wochenende wieder einmal die Münchner Sicherheitskonferenz: der rasant fortschreitende Klimawandel, mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht, hoch aggressive Mächte wie Russland, China und die USA, Aufrüstung statt Abrüstung, der Syrienkrieg, der wachsende Konflikt zwischen Iran und Israel, der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, der Vormarsch rechtspopulistischer Regierungen und illiberaler Demokratien und so weiter und so weiter.

An dem Punkt hat es mir schon wieder gereicht und es war mir sofort klar, wo die Reise (wie so oft) auch diesmal hingehen soll! Wie immer sollen wir alle uns ganz doll fürchten. Wir sollen wahnsinnig bedrückt und zutiefst beunruhigt sein. Am besten sollen wir uns solche Sorgen machen, daß wir ohne medizinische Giftpillen wie Antidepressiva überhaupt nicht mehr schlafen können! Jahwe giert… er giert nach mehr und mehr und mehr Aufmerksamkeit!
Er giert nach Ihrer Energie und Ihre Angst IST eine Energie, sogar eine recht starke! Also fürchten Sie sich was das Zeug hält und beschäftigen Sie sich bitte nur noch mit den „grauenhaften, aktuellen Weltproblemen“! Malen Sie sich möglichst lebhafte Bilder in Ihren Köpfen, von Krieg, Terror und Leid. Denn Sie wissen ja: Geist erzeugt Materie! Man kann über Jahwes Lakaien denken was man will, aber das Prinzip haben sie schon recht gut verstanden!
Worum geht es also? Als erstes wird in diesem wunderbaren Text der linken Friedenspresse natürlich der Klimawandel erwähnt. Natürlich, das ist von allen Problemen vermutlich das Größte! Aufgrund der Klimaerwärmung wird nämlich der Boden für ihre Kartoffeln zu kalt. Bitte stellen Sie jetzt keine Fragen und WUNDERN Sie sich bloß nicht, über diese naturgesetzwidrige Anomalie! Glauben Sie doch bitte einfach den Qualitätsjournalisten und „Wetter-Experten“ ohne nennenswerte Lebensläufe, denn die wissen das einfach am besten! Zum Thema Klimawandel möchte ich nur sagen: Früher war es im Sommer warm und im Winter kalt! Heute ist es im Sommer warm und im Winter kalt! Wirklich sehr beängstigend! Allerdings wird hier noch explizit erwähnt, daß der Klimawandel RASANT ist! Fährt der etwa einen Porsche oder wie darf man sich das vorstellen? Thema beendet!
Dann darf natürlich auch der Hinweis auf die „hochagressiven“ üblichen Verdächtigen nicht ausbleiben! Nämlich Amerika, China und natürlich Rußland! Das sind ganz arg schlimme Buben, wie Sie sicher wissen! Diese unsichtbaren pösen, pösen Mächte rücken quasi wie eine unsichtbare Wand immer näher auf uns zu! Dabei ist bitte zu bedenken, dass die Russen die gefährlichsten sind, denn schließlich sind die laut Bildzeitung (absolutes Qualitätsmerkmal) dazu in der Lage „digitale Cyber-Hybrid Angriffe“ auf das Deutsche Wahlergebnis zu starten!
Und wenn Sie sich schön ordentlich in Ihre Furcht hinein gesteigert haben, dann vergessen Sie bitte nicht auch gleich das komplette amerikanische, chinesische und russische Volk zu hassen! Denn das ist wichtig! HASS und ANGST vor anderen Völkern ist unglaublich wichtig! Kann ja nicht angehen, daß wir uns auch noch untereinander anfreunden, oder was viel schlimmer ist: Das Volk als von der Regierung sondiert zu betrachten. Wir Deutschen wissen schließlich am besten, dass man als Volk IMMER hinter seiner Regierung steht, genauso wie wir alle das auch bei Merkel machen!
Dann, und wie könnte es auch anders sein, natürlich die „gewaltigen Flüchtlingsströme“! 60 Millionen sollen es insgeheim sein. Für wahr, Aleppo muß die größte Stadt der Welt sein… oder wo genau herrscht derzeit ein „richtiger Krieg“? Und natürlich müssen die alle nach Deutschland, wir haben schließlich nur 80 Millionen Einwohner und mehr als genug Platz! An dieser Stelle können Sie ja einmal ein Experiment wagen und mal nach unbewohnten Flächen in Rußland suchen!
Rußland ist übrigens das einzige Land weltweit, innerhalb dem ein Inlandsflug bis zu neun Stunden dauern kann und mit einem Großraumflugzeug geflogen werden muß! Also mit einer DC-10 heavy! Ach nein, die gibt es ja nicht mehr – Obwohl mich das recht wundert, da wir im „modernsten Staat, der je auf Deutschem Boden existierte“ mit unserem technischen Fortschritt praktisch seit 1945 pausieren! Räusper…
Was natürlich IMMER erwähnt und vor allem schwerst betont werden muß ist ISRAEL! In diesem Fall wird das Wort ISRAEL in folgenden Satz eingebaut: „Der wachsende Konflikt zwischen Iran und Israel…!“ Daran ist natürlich nur der Iran schuld, weil der einfach seine eigene Währung nicht hergeben und irgendwie halt doch national bleiben will! Darüber hinaus haben die die best verstecktesten Atomwaffen der Welt und obendrein auch noch irgendwas gegen Juden. Kann und muß man natürlich nicht verstehen – Gegen die armen Juden hat schließlich jeder was, weil alle Völker der Welt böse sind – die Juden selbstverständlich ausgenommen! Und so liebenswert wie Israel mit den Palästinensern umgeht, kann man die (art)verwandten Iraner überhaupt nicht verstehen, aber seis drum!
Der gefährlichste Kriegs- bzw, Weltuntergangsgrund ist selbstverständlich, daß Großbritannien aus der EU ausgetreten ist. Das ist natürlich besonders furchtbar und brandgefährlich! Denn aus der EU austreten geht natürlich überhaupt nicht. Wenn die EU zerfällt dann geht die Welt nämlich ganz sicher unter und alle beginnen sich nur noch gegenseitig zu zerfleischen! Soviel sollte Ihnen auf jeden Fall klar sein, aber ich denke, so geistig gescheit(ert) sind Sie bestimmt!
Und (…Trommelwirbel…): Das Sahnehäubchen hat man sich natürlich bis zum Schluß aufgehoben und wie lautet es? Wer es heraus findet der bekommt einen geschlechtslosen Regenbogenlolly geschenkt, versprochen! Die Auflösung folgt jetzt, also bitte alle die rosarote Brille aufsetzen. Greifen Sie hierfür bitte einfach LINKS neben sich:
DIE RECHTSPOPULISTISCHEN REGIERUNGEN UND ILLIBERALEN DEMOKRATIEN!
Ja, das ist natürlich das Allerschlimmste, Furchtbarste und Grauenhafteste was es auf der ganzen Welt nur geben kann! Stellen Sie sich das einmal vor: Zum Schluß leben wir noch in einer Welt in der jedes Land sich selbst regiert, seine Kultur wahrt und für das eigene Volk das Beste tut und in der man obendrein auch noch auf internationaler Ebene in freundschaftlichen und ZOLLFREIEN Warenaustausch kommt! Das wäre natürlich der absolute Supergau und darf auf gar keinen Fall passieren.
Deshalb, meine Damen und Herren: Bitte fürchten Sie sich! Weinen Sie! Schreien Sie! VERZWEIFELN SIE! Malen Sie sich Horrorszenarien aus, so bildlich und emotional wie nur möglich. Mißtrauen Sie allem und jedem und sehen Sie sich nur noch von „feindlich gesonnenen Mächten“ umgeben! Seien Sie dankbar für diese wunderbaren, von einer Aura der Grazie umgebenen „EU-Politiker“ wie Merkel, Macron oder Von der Leyen, die immer nur Ihr Bestes wollen (also Ihr Geld…) Und bedenken Sie stets: JAHWE BRAUCHT SIE! Denn OHNE Sie kann Jahwe nicht leben!! Was würde er wohl tun, könnte er sich nicht von IHRER ANGST nähren und den Bildern, die Sie in Ihrem Geist entstehen lassen? Was würde er wohl tun, ohne IHRE Energie und Schöpferkraft! Also schöpfen SIE! Schöpfen SIE Angst und Terror für Jahwe!
Wer Ironie in diesem todernsten Text findet kann Sie behalten! Wer Sie nicht findet, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen!
Vielleicht gehen Sie aber auch einfach an die frische Luft, genießen Sie die ersten Sonnenstrahlen, das erste Vogelgezwitscher und die ersten lauen Temperaturen! Sparen Sie sich die Mainstreammedien, hören Sie gute Musik, stellen Sie sich eine wunderschöne Zukunft vor, in der Frieden, Freiheit und Freundschaft herrschen! In der Regierungen volksfreundlich und wohlwollend agieren, in der die Menschen in guten Beziehungen zueinander stehen und in der jedes Volk das sein darf, was es auf seinem eigenen Boden auch sein möchte – OHNE eine internationale Schirmherrschaft, die sich unser aller Geld in die Taschen schaufelt, ihre Kriege von unseren eigenen Leuten austragen läßt und Sie, so wie jeden „heimatliebenden Menschen“ haßt! Dies wäre dann ein Dienst an unserem guten alten Odin! Und ich bin mir sicher, der liebe Odin hat ein schnelleres Pferd als Jahwe, welcher noch nicht einmal über „ein Gesicht“ verfügt!
Viel Freude beim Schöpfen!
Ein …………. (hier greift die Zensur)





Gerne übernommen!
GruSS  H H
















Horst Mahler soll keine "Reha" haben

Und immer noch spielen die Verbrecher in München auf Zeit – auf die biologische Lösung wird gebaut. Ein Reha-Platz stand bereit. Die Maßnahme sollte am 18. Februar angetreten werden. – Es fehlte nur der positive Bescheid der Staatsanwaltschaft II in München.
Gestern erreichte uns die Meldung:

Die geplante Reha ist endgültig geplatzt, der reservierte Platz ist verfallen. Eine Reha wird es nicht mehr geben. Grund dafür ist, daß weder von der Staatsanwaltschaft noch von der Strafvollstreckungskammer des Potsdamer Landgeichts (oder Oberlandesgerichts) die benötigte Entscheidung zur Aussetzung der Haft gefällt wurde. Die stellen sich nach außen tot.
Der Anstaltsarzt der JVA, Dr. Zeh, hat heute in der Sache noch einmal beim Generalstaatsanwalt in München interveniert und berichtet, daß dieser total zu gewesen sei und irgendetwas vorsichhinmurmelte, daß diese Sache “an höherer Stelle“ entschieden würde.
Einen weiteren Anlauf für eine Reha wird es auch nicht mehr geben, da die Krankenkasse eine postoperative Reha nur bezahlt, wenn sie innerhalb einer gewissen Frist nach der OP angetreten wird.
Nun ruhen unsere Hoffnungen auf dem erneuten und neu begründeten Antrag zur Aussetzung der Reststrafe, den Horst am 6. Februar gestellt hat. Der erwartbare Verlauf ist, daß die Justiz den Antrag einfach nicht zur Kenntnis nimmt bzw. ihn nicht bearbeitet.

In seinem Antrag vom 6. Februar 2019 hatte Horst Mahler – für jeden klar denkenden Menschen nachvollziehbar – formuliert, warum diesem stattgegeben werden muß. Daß sich “Juristen”, “Staatsrechtler” und alle anderen Mitverantwortlichen noch immer davor drücken, endlich dem Recht wieder zu seiner Geltung zu verhelfen, wird kommenden Generationen wohl immer ein Rätsel bleiben. Die Heuchelei auf ein “Grundgesetz” wird gerade im Fall Horst Mahler so offenbar, daß sich selbst juristische Laien fragen, wie “Gelehrte” es schaffen, diese Widersprüche für “Recht” zu erklären.
Allen Beteiligten sei an dieser Stelle versichert: Unabhängig davon, wie lange Horst Mahler diesen Wahnsinn noch lebend erträgt, Sie werden mit Ihrem ganzen Sein dafür einstehen müssen, durch Ihr Zutun den Begriff des Rechts in die Unwirklichkeit verkehrt und jedes sittliche Empfinden geschändet zu haben. Ihre Enkel werden sich noch dafür schämen, Nachfahren solcher Ignoranten zu sein.
Noch frohlocken die Täter ob der vermeintlichen Gewißheit des immerwährenden Regierens der Lüge. Doch ganz plötzlich – vielleicht schon über “diese” Nacht – verwandelt sich die Welt wieder in ein Meer aus Licht. Die Kraft der Wahrheit führt unweigerlich dazu, daß die Lüge an sich selbst zerbricht.

Sind Sie Teil dieses Lügengebildes?

Vielleicht gibt es für Sie noch einen Weg aus dem Dunkel heraus? Heute vielleicht noch – was morgen sein wird – ……

Jeder kann sich selbst den Weg ins “Morgen” bauen – so, oder so…. !








Die bayrische Knobloch-Regierung

Übernommen von: heurein.wordpress.com

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Kaum vier Tage lang bekleidete Markus Söder de jure das Amt des CSU-Parteivorsitzenden, da führte er der Öffentlichkeit vor, wer de facto die Bayrische Regierung verkörpert: Charlotte Knobloch. Er wählte den 23. 1., um auf einer sogenannten „Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus“ die Dame gegen die AfD hetzen zu lassen. Wohlgemerkt, der Bayerische Landtag war Gastgeber, somit auch die AfD, da diese ein frei gewählter Teil des Landtages ist, während Knobloch als Gast sprach. Als letztere nun mit ihren Tiraden über die AfD herzog, verließen jene AfD-Abgeordnete, die noch ein gesundes Maß an Selbstachtung besaßen, selbstverständlich den Saal, dabei wäre es Söders Pflicht als sogenannter Ministerpräsident und Parteivorsitzender gewesen, die Tiraden zu unterbinden; wenn schon nicht durch Saalverweis, so doch wenigstens auf diplomatischem Wege. Das hat er nicht nur unterlassen, sondern spendete, gemeinsam mit anderen demokratischen Figuren, der seit langem bekannten Unruhestifterin auch noch stehend Beifall. Und um sich bis auf die Knochen zu blamieren, leistete er sich gegenüber der Presse folgende Äußerung:

Das Verhalten einzelner AfD-Abgeordneter war respektlos. Es entlarvt und zeigt den wahren Charakter. Echte Demokraten hätten sich anders verhalten.“

Seiner Meinung nach war also nicht die Beschimpfung durch Frau Knobloch respektlos, sondern die AfD-Abgeordneten waren es, weil diese sich diese Ungezogenheit nicht anhören wollten. Eine typische demokratische Geisteshaltung, die er mit seinem letzten Satz bestätigt. Ja, echte Demokraten hätten sich tatsächlich anders verhalten, als jene den Saal verlassenden AfD-Abgeordneten: sie hätten sich so wie Söder und seinesgleichen verhalten, nämlich das ungezogene Geschwätz der Knobloch mit stehendem Beifall belohnt. Dieses kriecherische Verhalten gegenüber jüdischen Anmaßungen einerseits, und obendrein das Beschimpfen derer, die sich nicht beschimpfen lassen andererseits, ist in der Tat das Markenzeichen von Musterdemokraten, so wie es sich im BRD-System eingebürgert hat. Da ist es kein Wunder, daß ein anständiger, zivilisierter und gesitteter Mensch es als Beleidigung empfinden muß, wenn er als „Demokrat“ bezeichnet wird.

Um die Erbärmlichkeit von Söder und den vaterlandslosen Gesellen in ihrer ganzen Tragweite zu erfassen, braucht man sich nur das unendliche Leid der deutschen Zivilbevölkerung vor Augen zu führen, z. B. den seit 1939 begonnenen anglo-amerikanischen Bomben-Terror gegen deutsche Städte, wo Kinder, Frauen, Alte, Kranke, Flüchtlinge gezielt bei lebendigem Leibe verbrannt, ermordet wurden, jener Holocaust, der in den ersten Monaten des Jahres 1945 seinen Höhepunkt erreichte. Und 74 Jahre später sitzen Söder und Konsorten im Bayrischen Landtag und zerquetschen Krokodilstränen „für die Opfer des Nationalsozialismus“, während etwa zur gleichen Zeit damals Bomber-Harris den Holocaust für Dresden plante. Dieser deutschen Opfer, der Opfer des eigenen Volkes gebührend zu gedenken, wagt kein Demokrat: Charlotte Knobloch erlaubt es nicht, wie wir noch sehen werden.

Man muß kein AfD-Anhänger sein, wenn man anständige AfD-Abgeordnete in Schutz nimmt, denn eine Partei, deren Parteivorsitzender, Alexander Gauland, fordert, Deutsche müßten bereit sein, für den Raubstaat Israel, der permanent Antigermanismus lebt, zu kämpfen und zu sterben, kann keine Alternative für das deutsche Vaterland sein. Hier soll nicht die AfD an sich verteidigt werden, sondern schlicht und einfach Anstand und Sitte, welche besagte AfD-Abgeordneten unter Beweis gestellt hatten, indem sie den Saal verließen. Vor allem aber gilt es, sich zu verwahren gegen die dreiste Fremdbestimmung einer Charlotte Knobloch, die nicht die geringsten deutschen Interessen vertritt, sondern einzig und allein jüdisch-zionistische. Nach dem von ihr provozierten Eklat nannte sie einen der Hauptgründe für ihre Schimpfkanonade: Die AfD

will ein Ende der Erinnerungs- und Gedenkkultur“,1

was nichts anderes heißt, als daß Madame dem deutschen Volk verbieten will, das ewige Kriechen vor jüdischen Thronen zu beenden.

Neben Markus Söder fehlte den gesamten Abgeordneten der Altparteien der notwendige Anstand. Gewohnt würdelos artikulierte sich wieder einmal der übereifrige sogenannte Antisemitismus-Beauftragte der bayrischen Knobloch-Regierung, Ludwig Spaenle:

Den Mut von Frau Präsidentin Knobloch, im Zusammenhang mit ihren klaren Aussagen im Bayerischen Landtag, ist hoher Respekt zu zollen.“

Mut? Dann könnte Spaenle ebenso Netanjahu Mut attestieren, wenn dieser in der Knesset gegen die Palästinenser oder den Iran geifert. Und auch die Landtagspräsidentin Ilse Aigner, mit ihrer geschwurbelten Aussage, durfte nicht fehlen:

Es war notwendig, hier auch klare Sätze zu sagen, sowohl von meiner Seite, als auch von Frau Knobloch, weil es eben Tendenzen in diesem Lande gibt, mit denen wir [wer ist „wir“?] uns nicht einverstanden erklären können.“

Welche „Tendenzen“ meint Frau Aigner? Die oben erwähnte Für-Israel-sterben-Tendenz des Alexander Gauland gewiß nicht, ebensowenig einige vom Zeitgeist bereits schwer angekränkelte Tendenzen der AfD. Wenn man sich die deutsch-feindlichen „Tendenzen“ der israelitischen Präsidentin zu eigen macht, dann ist man immer auf der sicheren Seite, dürfte das Credo der bayerischen Landtagspräsidentin sein. Doch wie sieht es mit den „Tendenzen“ der anderen im Bayrischen Landtag vertretenen Parteien aus, Tendenzen, die Ilse Aigner keiner Rüge wert erachtet? Beispielsweise die Tendenz der SPD, deren Nachwuchsorganisation (Jusos) den denkbar abscheulichsten Massenmord, den Mord im Mutterleib bis zum 9. Monat fordert? Damit kann sich die sogenannte Christlich soziale Union „einverstanden erklären“? Wir wissen es nicht. Das steht für Frau Aigner nicht zur Debatte, weil diese „Tendenz“ für Frau Knobloch nicht relevant ist. Und die „Tendenz“ der Grünen, deren Parteichef Robert Habeck „Vaterlandsliebe zum Kotzen“ findet und mit Deutschland „nichts anfangen kann“, war das ein Grund zum Protest für Markus Söder, Ilse Aigner oder Ludwig Spaenle? Nein, denn Charlotte Knobloch hat sich für ihre Schmähungen ja die AfD und nicht die Kotz-Parteien ausgesucht. Welcher sogenannte Demokrat wollte da der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde widersprechen?! Welcher Jammerlappen von Demokrat wollte da eine andere Meinung haben, als die von ihr und ihren Glaubensgenossen vorgegebene?!

Und die Journalisten der Lizenzpresse scharten sich um Knobloch wie Eunuchen um ihren Sultan. Letztere würden ihren Herrn und Meister immer verteidigen, egal was er gebiete, denn seine Befehle erläßt er im Namen Allahs. Und was den mohamedanischen Leibeigenen die Allah-Drohungen, ist den BRD-Journalisten die Nazi-Keule: „Vor diesem Hintergrund“ – so die typische Stellungnahme eines politisch korrekten Journalisten der Passauer Neue Presse

nimmt es sich geradezu gespenstisch aus, wenn ein Großteil der AfD-Fraktion im bayerischen Landtag einen Eklat inszeniert, weil eine prominente deutsche Jüdin wie Charlotte Knobloch auf eben diesen skandalösen Zusammenhang verweist. Wer, wenn nicht eine Angehörige der NS-Opfer-Generation darf den Finger in die Wunde legen, weil es wieder eine in den Parlamenten vertretene Partei gibt, die den Schulterschluß mit Anhängern der Nazi-Ideologie übt?“2

Und Beifall heischend auf die Knobloch schielend, drischt er artig auf die Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion, Kathrin Ebner-Steiner ein, sie

sollte damit aufhören, die verfolgte Unschuld zu spielen. So lange Leute wie Björn Höcke in ihrer Partei an entscheidender Stelle mitmischen können, hat sie kein Recht dazu, Frau Knobloch ‘pauschale Unterstellungen’ vorzuwerfen. Wer mit Höcke kungelt, kungelt auch mit dessen rechtsextremistischen Freunden.“

Aber Gott Lob! Der Pressemann hat auch schon einen Ausweg für die Ebner-Steiner, um deren Seelenheil doch noch zu retten:

Es gibt einen ganz einfachen Weg für die AfD, um der Kritik von Charlotte Knobloch künftig zu entgehen. Trennen Sie sich von Ihrem nationalistischen Flügel, Frau Ebner-Steiner, und Sie werden nicht wieder in die Verlegenheit kommen, einen Eklat inszenieren zu müssen, nur weil Sie jemand mit der Wahrheit konfrontiert!“

Da bleibt nur noch die Feststellung: Wären alle Deutschen Hitler so treu ergeben gewesen, wie dieser Pressemann der Knobloch – Deutschland hätte den Krieg kaum verloren…

Einen Tag nach dem Eklat beschwerte sich Ihre Majestät Knobloch mittels Hofmedien über die eingegangenen Proteste ihrer mißlungenen Audienz:

Die sogenannte AfD verträgt die Wahrheit nicht. Es gebe immer wieder solche Exzesse. Die Partei trete selbst sehr laut auf; und dann stünden sie auf und gingen, wenn man ihnen mal die Wahrheit sagt.“

Ach, Herr Söder & Co., hätten die AfD-Abgeordneten nur gewußt, daß Charlotte Knobloch das Monopol der Moral und Wahrheit besetzt hält, daß mit dem Bibelzitat „Ich bin die Wahrheit und das Leben“ nicht Jesus, sondern Charlotte gemeint ist, wären sie zerknirscht sitzen geblieben und hätten sich klaglos die Ohren langziehen lassen. Aber Sterbliche sind nun mal nicht dazu berufen, die Frage, „was ist Wahrheit?“, zu beantworten. Das vermag nur Frau Knobloch. Selig, die an sie glauben, und als antisemitisch verdammt, die ihr widersprechen.

Rufen wir uns einige Episoden aus dem Leben dieser von den Berufsdemokraten zum Götzen erhobenen und verehrten Person in Erinnerung.

Charlotte Knobloch bekleidete von 2006 bis 2010 als Präsidentin das mächtigste Amt der BRD: den Zentralrat der Juden in Deutschland, was sie als Wink Jahwes verstand, die absolute Unterwerfung Deutschlands gegenüber jüdischen Sonderwünschen und Vorstellungen zu erringen. Denn der 365 Mal im Jahr in allen Varianten zelebrierte 27. Januar genügt ihr nicht. Mit Chuzpe reich begabt, wählte sie zwar anstatt des häßlichen Wortes „Unterwerfung“ „gesunder Patriotismus“, ließ aber keinen Zweifel, was sie damit meinte:

Nur wer sein Land bejaht, sich mit seiner Nation und ihrer Geschichte identifiziert, wird sich einmischen, statt gleichgültig und lethargisch die Achseln zu zucken, wenn braune Horden durch unsere Städte stiefeln“,3

wobei sie mit „braune Horden“ jene meint, die das Lebensrecht des deutschen Volkes einfordern. Deutsche sollen sich also mit ihrer Geschichte identifizieren, allerdings nur kriechend im Büßergewand, weil nach Knoblochs Credo die über tausendjährige Geschichte Deutschlands nur aus Mord und Totschlag gegenüber Juden bestand. Die vielen Hekatomben von Millionen unschuldiger deutscher Opfer zählen nicht, und wenn, dann nur als Opfer zweiter oder dritter Klasse, so Knobloch in einer Anwandlung von antideutschem Rassismus, während eines Gastspieles in Weimar: es müsse klar sein,

daß die Shoah und eben nicht die deutsche Leid-Erfahrung zentrales Motiv unserer Erinnerungskultur bleiben muß“.4

Noch in den letzten Tagen ihrer Amtszeit verlangte sie „nach einem eigenen Schulfach zum Thema Holocaust“!5 Daß dieses Vergiften und Aufhetzen der Schüler gegen das eigene Volk formal noch nicht durchgesetzt wurde, ist belanglos, da auch ohne eigenes Schulfach die „Zukunft Deutschlands“ vom Kindergarten an mit der Holocaust-Religion infiltriert wird. Und zweifeln oder gar fragen ist bereits ein strafwürdiger Frevel. Schon Heinz Galinsky, ehemaliger Präsident des Zentralrats der Juden, hatte den Ukas herausgegeben: Wir geben den Weg zu einer schrankenlosen Geschichtsdiskussion nicht frei.“6 Verständlich, denn ohne diesen Befehl würde die schrankenlose Geschichtsfälschung zusammenbrechen.

Selbst als Knobloch ihre Präsidentschaft des Judenzentralrats an Dieter Graumann längst abgegeben hatte, blieb die psychische Vergiftung der Deutschen ihr Herzenswunsch. So rief sie im Oktober 2014 in einer Gesprächsrunde in der Straubinger Stadthalle, bei der auch der damalige CSU-Generalsekretär und derzeitige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer teilnahm, wieder einmal zu politischer Bildung in Kindergarten und allen Schuljahren auf.“7 Daß unter „politischer Bildung“ und „Erinnerungskultur“ Holocaust-Verbildung gemeint ist, braucht nicht mehr erwähnt zu werden, und es überrascht keineswegs, daß diese schändliche Forderung „ihr von den rund 220 Zuhörern spontanen Beifall einbrachte.“8 Glückliche Sklaven huldigen immer ihrem Herrn, seien es orientalische Eunuchen in Bauchlage oder BRD-Demokraten mit stehenden Ovationen.

Einhergehend mit ihren unverschämten Forderungen, sind ihre Allüren. So hatte der jüdische Zentralrat unter ihrer Präsidentschaft im Jahre 2009 sogar die sakrale „Holocaust-Gedenkfeier“ im Bundestag beleidigt boykottiert, weil seine Vertreter im vorhergehenden Jahre „nicht offiziell begrüßt worden seien“.9 Im gleichen Jahr erteilte sie dem damaligen Bundespräsident Horst Köhler, obgleich praktizierender Holocaust-Gläubiger, eine Rüge. Dieser hatte der polnisch-jüdischen Menschenrechtsaktivistin, Felicia Langer, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen, ohne vorher Knoblochs Genehmigung einzuholen, Knobloch:

Wir werden vor einer solchen Verleihung in der Regel angeschrieben und nach unserer Einschätzung gefragt“,10

enthüllte sie in einem Interview der Stuttgarter Nachrichten; dies sei im Fall Langer aber versäumt worden: „Man hätte besser recherchieren müssen und nicht so fahrlässig handeln dürfen.“ Nun, Knobloch mochte die Langer nicht, weil letztere Israel wegen dessen Herrenmenschentums gegenüber den Palästinensern kritisiert hatte. Und Kritik an Israel ist für Knobloch gleichbedeutend mit Kritik an den in der Knesset erlassenen Naturgesetzen, denn Knobloch – obgleich sich als ungekrönte Regierungschefin von Bayern gebärdend – betrachtet dennoch Israel als ihre „geistige Heimat“,11 jenes Zionistenland, dem kein Makel unterstellt werden darf, es sei denn, der Kritiker will von ihr nicht als Antisemit kriminalisiert werden. Allerdings lösen ihre Worte nicht bei jedermann religiöse Verzückung aus. So las ihr beispielsweise Günther Schenk vom Jüdisch-Arabischen Friedenskomitee in Straßburg gehörig die Leviten:

Hat Frau Knobloch jemals darüber nachgedacht, welch verheerende Wirkung für das Ansehen der offiziellen Vertreter deutscher Juden ihr Schweigen zu den Verbrechen Israels haben muß? Hat sie jemals darüber nachgedacht, daß gerade ihre Identifizierung mit dem jüdischen Staat, zu dessen Bürgern immerhin weit über 20 Prozent Nichtjuden gehören, fast wie selbstverständlich zur Folge haben muß, daß man sie und die Zentralratsmitglieder dann mit diesen Verbrechen identifiziert?“12

Dabei ist Knobloch, dieses „Vorbild für Engagement, Zivilcourage und im Eintreten für Demokratie und Toleranz“,13 nach dem jüdischen Gesetz Halacha gar keine Jüdin, weil sie nicht von einer jüdischen Mutter geboren wurde. Ihre Mutter Margarethe war Katholikin, konvertierte zum jüdischen Glauben, als sie den jüdischen Rechtsanwalt Fritz Neuland heiratete und kehrte nach der Scheidung zum Christentum zurück. Der strenggläubige Jude Tiqva Bat Shalom: „Die mütterlichen Wurzeln sind alles andere als ansehnlich.“14 Und dann ist da noch die Aussage ihres Amtsvorgängers Paul Spiegel:

Insbesondere in Deutschland gibt es das Phänomen der nichtjüdischen Deutschen, die unbedingt Juden werden wollen…“15

Damit dürfte er kaum seine Amtsnachfolgerin, die väterlicherseits ja Jüdin ist, gemeint haben, wohl eher Philosemiten, die zum Judentum konvertieren (wie z. B. Stefan Kramer, den früheren Generalsekretär des jüdischen Zentralrats und gegenwärtigen Präsidenten des sogenannten Thüringer „Verfassungsschutzes“) – und zudem die meisten Angehörigen der BRD-Elite, jene, die weder von Geburt noch durch Konversion Juden sind – und dennoch nicht weniger jüdisch als Charlotte Knobloch sein wollen.

Schlußfolgerung: Vor hundert Jahren hat der Jude Kurt Eisner durch Hoch- und Landesverrat die bayerische Wittelsbacher Monarchie selbstherrlich abgesetzt und Bayern zur bolschewistischen Räterepublik ausgerufen. Das nationalistische Freikorps Oberland hat dankenswerterweise den Spuk ganz schnell beendet und Bayern als deutsches Land bewahrt. Der politische Weg seit dem 8.Mai 1945 in die Sklaverei Deutschlands (die „babylonische Gefangenschaft“ unter umgekehrten Vorzeichen) aber zeigt, daß das Erbe Kurt Eisners, wenngleich auch unter den jeweils veränderten Gegebenheiten, fortgeführt wird, in Bayern gegenwärtig unter der Regie von Charlotte Knobloch.

1Der Spiegel, 5/2019

2Rubrik Standpunkt von der Passauer Neue Presse, vom 24. 01. 2019

3Nation & Europa, 6/2008

4Thüringische Landeszeitung, 14. 04. 2008

5Passauer Neue Presse, 27. 11. 2010

6Blätter für deutsche und internationale Politik, Bonn, Januar 1987

7Passauer Neue Presse, 15. 10. 2014

8ebenda

9Passauer Neue Presse, 27. 11. 2010

10 Quelle: Nation & Europa, Oktober 2009

11 Interview mit Deutschlandfunk, 13. 04. 2008

12 Nation & Europa, 10/2009

13 Ludwig Spaenle zu Knoblochs 80. Geburtstag, Passauer Neue Presse, 29. 10. 2012

14 Nation & Europa, 10/2009

15 ebenda








Gesetzlicher Tierschutz im Deutschen Reich

Oh je, welch ein böses Thema hat sich Yi Han (Er studierte ab 2001 Jura in Peking und erhielt dort das Diplom der China-Universität für Politik- und Rechtswissenschaft. Nach dem Magisterabschluss und der Promotion an den Universitäten Hamburg und Köln lehrt er nun in Shanghai an der Ostchinesischen Universität für Politik- und Rechtswissenschaft) für seine Dissertation nur ausgesucht?
Es muß ein furchtbares Thema sein, wenn die Wächter der “Unkultur” in der BRD die “kalte Zensur” anwenden.  “Kalte Zensur”?  Ach Sie wissen nicht, was das ist?
Erinnern Sie sich an ein Buch des Instituts für Zeitgeschichte – “Die Kommandanturbefehle des KL Auschwitz“?  Dieses Buch konnte ja schlecht verboten werden, wenn es vom Steuerzahler finanziert und von einem BRD-Institut herausgegeben wird. Also wendet man die “kalte Zensur” an – das Buch wird zu einem so unverschämt hohen Preis (140€) im Handel angeboten, daß kein normaler Mensch es kaufen würde. (Natürlich sind wir “bösen” Nationalsozialisten keine “normalen” Menschen…)
Aber zurück zum Tierschutz. Was denken Sie – als mündige Bürger – wenn Sie folgendes Bild anschauen?

Natürlich sind es alles nur Verschwörungstheorien, wenn behauptet wird, hier sollen die Menschen davon abgehalten werden, sich mit Fakten auseinanderzusetzen. Seien Sie ehrlich: Würden Sie, wenn Sie sich für Tierschutz interessieren, ein Buch kaufen was über 100 € kostet?  Wenn Ihre ehrliche Antwort “Nein” lautet, haben Sie sich die Frage beantwortet “Was ist kalte Zensur”!
Und bevor ich dazu übergehe, Ihnen Auszüge aus dem Buch zu präsentieren, möchte ich Sie noch etwas fragen. Wenn doch die “bösen 12 Jahre” am besten geschichtlich erforscht sind, wenn alle “Greueltaten” dokumentiert, kriminalistisch beweisbar und wissenschaftlich erklärbar sind, warum gibt es nicht so gute Bücher – wie das hier vorliegende – über all das behauptete Übel?  Der Autor hat so akribisch alle Aussagen in Fußnoten nachgewiesen, daß ich Ihnen diese hier erspare. Wer glaubt, wir Anständigen hätten es nötig, Fakten zu unterschlagen, soll sich das Buch bitte im Handel kaufen und nachsehen.
Ich danke Yi Han von Herzen für seine umfangreichen Recherchen, die überwältigende Arbeit und präzise Ausführung. Wenn wir im Deutschen Volk eine Vielzahl solcher aufrichtigen Wissenschaftler hätten, wie es uns ein Chinese vormachen muß, wäre den dunklen Mächten hier längst das Handwerk gelegt!  Wenn Sie “BILD-Zeitungs”- gebildet sind, erschließt es sich Ihnen nicht, daß es anständige Chinesen (wie in jedem Volk) gibt. Die Anständigen – aus allen Völkern – sollten sich zusammen tun!
(Hier veröffentlichte Seiten: 455-475 komplett und 522-539 in Auszügen)

ll. Rechtspolitische Beweggründe
Letztere Rechtsvergleichung von Adolf war keine Neuigkeit seit 1933.
l. Grundlegung in der Anschauung des Volkes
Stattdessen brachte schon A. Mendelssohn-Bartholdy 1905 zum Ausdruck:
a) „Völkische“ Gruppierung

Die Tierquälereinorm der romanischen Völker ist materialistisch, die der englisch-amerikanischen, der skandinavischen Staaten spiritualistisch.

Materialistisch ist an jener schon die Unfreiheit des Gesetzgebers gegenüber dem Begriff ‚Sache‘. Das Tier ist eine ‚Sache‘. […] Und wenn die Sache im Recht eines Menschen steht, so bedeutet sie einen Vermögenswert, einen wirtschaftlichen Wert für ihn, für den Staat; und dann straft der Staat ihre Verletzung, die Minderung des Wertes. […]

Spiritualistisch ist ein Strafrecht, wenn es die Erwägungen wirtschaftlicher Art schweigen läßt und mit seinen Normen die sittliche Gesinnung, das natürliche Rechtsgefühl im Volk, unter den Bewohnern des Landes zu schützen und zu befestigen sucht.

Und der deutsche § 360 Nr. 13 RStGB „ist eine Halbheit, ein Kompromiß, mit dem man in einer Übergangszeit zufrieden sein kann. Auf die Dauer kann sich der Gesetzgeber nicht zu ihm bekennen. Er muß zwischen den beiden Typen, den extremen Typen wählen, nämlich „hierhin die Norm, deren Grund und Zweck die Förderung wirtschaftlichen Wohlstandes und äußerer öffentlicher Ordnung ist, und dorthin die andere, die der Kultur des Volkes dient, den gesunden sittlichen Charakter in ihm schützen und stärken will, hierhin die materialistische und dorthin die spiritualistische Norm, dann hängt die endliche Wahl nur noch vom Kulturstand des Gesetzgebers selbst und seines Volkes ab.
b) „Arisch-arteigene“ Mensch-Tier-Beziehung
Doch nicht erst diese Aufforderung ließ den Tierschutz als „Bestandteil der Weltanschauung dieses Volkes bzw. „Ausdruck des rassischen Empfindens und Denkens“ erscheinen. In der Tat hatte Ignaz Bregenzer schon 1894 eine umfassende ethnologisch-geschichtliche Forschung angestellt. Da hieß es u. a.:

Die höchste Kulturstufe bedingt auch den Grad der – nicht intensivsten, aber gerechtesten und auf die meisten Thierklassen ausgedehnten – Thierliebe. Wir wundern uns daher nicht, sie be[i] den Indogermanen […] besonders gut vertreten zu sehen. […] Was das alte Indien betrifft, so darf ich auf das zu § 11, III. Bemerkte verweisen und will nur noch an Kâlidâsas Çakuntalâ sowie an die Sage von Usinar im Mahabharata erinnern. […] Der Perser der Gegenwart, der von Natur grausam ist, behandelt die Thiere mit mehr Nachsicht als die Menschen. Das Kamel wird von den Nomaden Mittelasiens mehr als irgend ein anderes Hausthier gepriesen und fast bis zur Anbetung geliebt. Germanische Völker haben den Ruhm, die Initiative zur modernen Thierschutzbewegung ergriffen zu haben, besonders in England, Deutschland und Nordamerika. In diesen Ländern ist Liebe zu den Hausthieren bei höheren und niederen Ständen verbreitet. Für Deutschlands frühere Zeiten wird sie – die schon durch den Nationalcharakter verbürgt ist – ausdrücklich bezeugt durch viele Thiemärchen und Fabeln“.

Letztere Aussage belegte Reichsjustizministerialrat Fritz Grau 1935 mit folgenden Beispielen:

Auch unseren germanischen Vorfahren war der Tierschutzgedanke nicht fremd.

Zwar gab es bei ihnen, wie überhaupt damals, weder Gesetz noch Verordnungen, die das Tier schützten. Wir wissen aber, daß die Germanen schon frühzeitig sorgsam gepflegte Haustiere hatten. Die Viehzucht bestimmte ihre Wirtschaft; sie waren Viehbauern. Schon Tacitus erzählt, daß ihre Herden ihr einziger und liebster Besitz seien. Sie waren es auch, die zum ersten Male das Wildpferd zähmten, wie wir aus alten Trensenfunden wissen. Besonders gepflegte lange Mähnen und Schweife der Pferde waren ihr Stolz. In alten Heldenliedern hören wir von der innigen Verbundenheit zwischen dem germanischen Krieger und seinem Streitroß; es bestand zwischen ihnen ein wahrer Freundschaftsbund für Kampf und Sieg, für Not und Tod.

Auch mit dem Götterglauben der Germanen waren die Tiere eng verbunden. Odin ritt auf einem achttüßigen Hengst, die Walküren entführten den gefallenen Helden auf ihrem Roß nach Walhall; Donar fuhr auf einem von zwei Böcken gezogenen Wagen. Ein alter Zauberspruch schildert, wie Odin mit einem anderen Gott durch den Wald reitet und dessen Pferd, das sich den Fuß verrenkt hat, zauberkräftig bespricht und heilt. Das bedeutendste auf uns überkommene heilige Gerät ist der Sonnenwagen, der auf der Insel Seeland gefunden wurde: ein Bronzepferd zieht eine mit Gold plattierte und reich geschmückte Scheibe. […] Auf dem berühmten Reiterstein von Hornhausen reitet ein toter Krieger auf einem riesigen Totenpferd. […] So sehen wir, wie Götterglauben und Leben der Germanen eng verwoben mit dem Tier waren. Sie erblickten in ihm nicht nur einen Vermögenswert; durchaus würde es ihrer hochgemuten Sinnesart widersprochen haben, wenn sie das – oft für heilig gehaltene – Tier nicht als Lebewesen geachtet und geschützt hätten.“

1937 ging Neupert noch gründlicher auf „das urzeitliche Verhältnis des germanischen Menschen zum Tier“ ein:

Die germanische Mythologie kennt nämlich den Gedanken der gemeinsamen Abstammung von Mensch und Tier. So geht der Göttervater Odhin – Wotan – in seiner Abstammung auf die Kuh Audhumbla zurück […]. Tacitus berichtet, daß den Germanen die Tiere die Vertrauten der Götter gewesen seien […], so begleiten Wotan das achtfüßige weiße Roß Sleipnir, zwei Wölfe und seine beiden Raben Hugin (Gedanke) und Munin (Gedächtnis), Donar die Ziegenböcke, der Fuchs und andere Tiere. Katzen sind der Freia, der Eber der Frô beigegeben. Die Totengöttin Perchta ist von Heimchen, den Seelen der Verstorbenen, umgeben. Rosse, Stiere und Eber sind Freyr geweihte Tiere; auf dem Eher mit goldenen Borsten, Gurllinbursti, dessen Glanz die Nacht erhellt, vermag er durch Luft und Meer zu eilen. […] Die Naturerscheinungen werden gesehen als ein Kampf der Götter gegen die in Riesen und Tieren, wie der Midgardschlange oder im Fenriswolf verkörperten Naturgewalten. Die Erde beleben weiter als Tiere gedachte Wesen […]. So erscheinen in tierischer Gestalt namentlich als Verkörperung eines Naturvorgangs der Hund oder Wolf (Roggenhund, Roggenwolf) oder Vögel. Die Sonne wird gedacht als Sonnenroß, als Sonnenwidder, als Sonnenhirsch, als goldborstiger Eber, Wind, Nebel und Wolken werden als Pferde aufgefaßt. Zeugnis des Glaubens der Germanen an Naturbeseelung und der sich hieraus ergebenden Einstellung zum Tier vermitteln uns heute noch zahlreiche Märchen, Sagen und Heldenepen, die Tiere zum Gegenstand haben.“

Dies fasste Lemcke ergänzend und vergleichend wie folgt zusammen: „Während der Germane im Tier einen Teil des All-Lebens sieht, – nach der Vorstellung der Germanen leben in Walhall auch Tiere mit den Helden zusammen – sieht die christliche Kirche nur eine seelenlose Sache. Daher auch das Fehlen von Tieren in der christlichen Vorstellung des Himmels.“ Betreffs des Erdendlebens fuhr Neupert mit Spuren der Frühgeschichte fort:

So leiten verschiedene germanische Stämme ihre Abstammung von Tieren her. Die merovingische Stammessage erzählt beispielweise, daß ein wildes Pferd des Neptun (!), dem Minotaurus (!) ähnlich, die Königin, als sie zum Baden ging, überfiel und mit ihr den Meroveus zeugte. Auch die Wappentiere weisen auf die engen Beziehungen der Germanen zu den Tieren hin.“

Das Volk lebte mit den Tieren und liebte sie. Man hatte von alters her seine Freude daran, Tiere um sich zu haben, zähmte sie und beschäftigte sich mit ihnen. Hieraus erklärt sich die genaue Kenntnis von Tieren, wie sie die Literatur der karolingischen Zeit und die damalige Handschriftenmalerei beweisen.“

Auch in der bildenden Kunst […] ist von allen Ornamentmotiven keines mit solcher Vorliebe gepflegt wie das Tierornament. Die Steinbildhauerei verwendet häufig das Tier, Tierfiguren schmücken die Kapitelle und Sockel der Säulen. So kennt beispielweise die langobardische Krönungskirche San Michele zu Pavia eine ungemeine Fülle bildhauerischer Tiermotive. Ja, bei den Langobarden sind zwei Tiergestalten, der Löwe und der Adler, so heimisch geworden, daß sie bis ins 13. Jahrhundert hinein geradezu die bestimmenden Formmotive der langobardisch beeinflußten Kunst darstellen. Aus alledem wird erkenntlich, daß unsere Vorfahren nicht nur ihren Haustieren, sondern allen Tieren gegenüber eine Stellung einnahmen, die weit über die hinausging, die in Tieren nur eine seelenlose Sache sah. Bezeichnend ist hierfür, daß bei den Germanen die Sitte einer besonderen Tiernamensgebung vorhanden war.“

Aus der Kenntnis „der religiösen Anschauung, die im Tier einen notwendigen Bestandteil der von den Göttern geschaffenen und erhaltenen Weltordnung sah,“ fand Neupert auch „die Stellung des Tieres […] aus den verhältnismäßig spät entstandenen Gesetzbüchern“ erschließbar:

Das germanische Recht kannte […], daß man für erschlagene Tiere wie für erschlagene Menschen ein Wehrgeld verlangen konnte. In der Malbergischen Glosse der lex salica (lex. sal. cap. 10) ist die Haustierbuße sogar der Knechtsbuße gleichgestellt. Die Haustiere wurden zur Hausgenossenschaft gerechnet, in der unter der Gewalt des Hausherrn Weib, Kinder und Gesinde zusammengefaßt wurden. Die einzelnen Tierarten haben dort ihre besonderen Freiheiten und Gerechtigkeiten, der Frieden von Haus und Hof erstreckt sich auf sie, sie können sogar vor Gericht als Scheinzeugen auftreten.

Auch Tierschutzbestimmungen kennt das alte germanisch-deutsche Recht schon. Der Angriff auf die tierische Körperintegrität und das tierische Leben wird in der lex Baiuvariorum bestraft, wo es im Titel XIV unter Ziffer 2 heißt: ‚Wenn jemand anderer das Tier mit zum Springen (über einen Zaun) gebracht hat (und das Tier sich verletzt hat), so büße er das Tier, weil er es rechtswidrig in Todesgefahr gestürzt hat.‘

Sogar die Tierquälerei in unserem heutigen Sinne war schon unter Strafe gestellt, sagte doch die lex Baiuvariorum im selben Titel unter Ziffer 15 weiter: ‚Und wenn er eines dieser Tiere dem Gesetze zuwider antreibt, was wir „Schweißqual“ nennen, der unterliegt der nämlichen Strafe (nämlich 2 Saigen).‘

Eine besondere Buße für die Tötung eines Bibers kannte das skandinavische Gesetz Håkons des Guten.

All das zeigt, daß auch der Tierschutzgedanke im germanischen Recht eine Rolle spielte, wenn er auch noch nicht die scharfe Ausprägung wie in den modernen Gesetzen gefunden hatte.“

c) „Fremde“ Einflüsse
Trotz dieser „Wesensart der nordischen Rasse“ war man im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts vor die Tatsache gestellt, „daß Deutschland von allen germanischen Ländern die rückständigste Tierschutzgesetzgebung hat[te].“ Die Suche nach der Ursache blieb nicht aus:
aa) Jüdisch-Christlich
Arthur Schopenhauer gab schon 1840 der jüdischen Ansicht eine Mitschuld:

Die vermeinte Rechtslosigkeit der Thiere, der Wahn, daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, oder, wie es in der Sprache jener Moral heißt, daß es gegen Thiere keine Pflicht gebe, ist geradezu eine empörende Roheit und Barbarei des Occidents, deren Quelle im Judenthum liegt.“

Als Quellen arbeitete Neupert heraus: „Die Bibel verneint im Prinzip, daß das Tier unter dem Schutz des Sittengesetzes steht. Gott hat den Menschen zu seinem Ebenbild geschaffen (1. Mos. 1,26, 27; 2,7) und ihm die Herrschaft über die Tiere verleihen (1. Mos. l,28). Der Jude konnte dem Tier keine menschliche Gesinnungsähnlichkeit beimessen (Ex. 32,3 – 4; Deut. 9,16; 1. Kön. 12,28 – 30; Hos. 4,16), es trug keine Seele und […] Tiere unterscheiden sich nach jüdischer Auffassung eben grundsätzlich vom Menschen. Das läßt sich besonders schön aus den Angriffen des Verfassers von Prediger Salomo, 3,18 – 21 erkennen.“ Für die abendländischen Kulturkreise stellte Schopenhauer fest:

Aber leider machen die Folgen davon sich bis auf den heutigen Tag fühlbar; weil sie [die Verhaltenslehre der Juden] auf das Christenthum übergangen ist“ und „ihre Vorschriften auf den Menschen beschränkt und die gesammte Thierwelt rechtlos läßt. Daher nun, in Beschützung derselben gegen den rohen und gefühllosen, oft mehr als bestialischen Haufen, die Polizei die Stelle der Religion vertreten muß und, weil Dies nicht ausreicht, heut zu Tage Gesellschaften zum Schutze der Thiere, überall in Europa und Amerika, sich bilden“.

Diese Kausalität untersuchte Landwehr 1935: „verschiedene Strömungen innerhalb des Christentums […], so z. B. das Mönchstum, predigten Askese und Abtötung des Leibes. Der Mensch sei das gottähnliche Geschöpf und durch den Verstand vom Tier getrennt. Alles tierische Menschenleben, d. h. blutvolle und körperliche sei minderwertig und deshalb zu verachten und zu unterdrücken.
Diese Einstellung hat zu einer starken Verachtung auch der Tiere geführt.“
Woran Neupert anschloss: „Das stimmt allerdings nicht völlig, da sich z. B. zahlreiche Kirchenväter um eine weitherzige Auffassung des Mensch-Tierverhältnisses bemühten, sogar die Jagd und die Tierquälerei ausdrücklich verboten haben (St. Franziskus). Jedoch ist diese Ansicht niemals die herrschende, kirchendogmatische gewesen. Nach der christlichen Lehre war die Erde, die Gott wie alles um des Menschen willen geschaffen hatte, für den Menschen nur Durchgangsstation zu einem besseren Jenseits. Daher entfremdete sie den Menschen der Natur und zog in ihm Mißachtung alles Natürlichen groß. Diese tierfeindliche Einstellung zeigte sich in der Kunst des christlichen Mittelalters darin, daß sie die Tiergestalten wie Wolf, Drache, als Verkörperungen des Bösen, als Feinde des Christentums erscheinen läßt.“
Dadurch sah Neupert die germanische „Verbundenheit mit dem tierischen Leben“ zwar „bedeutend gelockert“, aber „nicht beseitigt“:

Nun ist Ihnen sicherlich verständlich, warum es ein solches Buch nicht für 3,99 bei Thalia & Co. geben darf. So funktioniert – seit Jahrhunderten – die jüdische Zensur. Immer schön “unbemerkt” durch die “kalte Küche”. Und wenn dann Menschen wie der bekloppte Hafenmayer kommen und behaupten, die Jüdlein hätten da ihre Finger mit im Spiel… “BRD-Juristisch” keine Beweise!

Werden oder bleiben Sie ehrlich, aufrichtig, der Natur verpflichtet, Ihrem Volk treu, den Göttern – wie auch immer Sie diese nennen – gewogen und anständige Menschen – eben – Nationalsozialisten!

Tierschutz Im Deutschen Reich






Ursula Haverbeck an das Westfalenblatt

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Ursula Haverbeck z.Zt. JVA Bielefeld

30.01.2019

Leserzuschrift

zur Ausgabe Nr. 20 des Westfalen-Blattes, 24.01.2019

Rechte Gesinnung, rassistisches Gedankengut, Gewalt gegen

Andersdenkende nehmen zu.“

So lesen wir es seit Monaten immer wieder, im Westfalen-Blatt, zum Beispiel den oben zitierten Satz am 24. Januar 2019. Er wird gebracht in einem Artikel von einer Bärbel Hillebrenner über den Landrat Erich Hartmann, der von 1933 bis 1945 Landrat in Herford war.
In der Galerie des Kreishauses Herford hängen Bilder aller Landräte von 1816 bis heute. Nur einer fehlt: Erich Hartmann. Er sei als Nationalsozialist nicht würdig mit seinem Bild im Kreishaus geehrt zu werden. (Frau Hillebrenner schrieb natürlich Nazi, noch nicht einmal richtig NaSo.)

Liebe Landsleute, Männer wie Frauen,
Bauern, Industriearbeiter oder Akademiker,

kann mir irgendwer erklären, was denn rechte oder linke Gesinnung, die es dann ja auch geben muß, ist?
Und wieso soll ausgerechnet die rechte, also doch dem Wort nach die richtige, rechtschaffende Gesinnung gefährlich, ja, strafbar sein?
Der jetzt, am 7. Januar, auf offener Straße überfallene und schwer Verletzte Bundestagsabgeordnete, Frank Magnitz (66 Jahre), hinter dem in der drittgrößten und vielleicht bald zweitgrößten Partei AfD Millionen Wähler stehen, gilt mitsamt der AfD als Rechter, von rechter Gesinnung. Der Schlägertrupp müßte demnach links sein. „LinkerGesinnung sein“ hieße es dann „gewalttätig sein“. Ist das immer so? „Rechter-Gesinnung-sein wäre demnach dann gefährdet sein. Aber in den Medien gilt rechte als böse und links?
Links ist böse – sie sieht es für den Bürger aus, dem „links“ brüllt unentwegt bei jeder Gelegenheit „Nazi raus“ und damit meinen sie die Deutschen, die deutsch bleiben wollen. Die sollten aus ihrem eigenen Land verschwinden. Die ca. 15 Millionen Heimatvertriebener haben als schon hinter sich (1945/46).
Noch verwirrender und unsachlicher ist „rassistisches Gedankengut“. Dazu braucht es die Kunst des Gedankenlesens, singen wir doch: „die Gedanken sind frei, kein Mensch kann sie wissen“. Jetzt erfahren wir, daß Gedankenleser sogar erkennen können, ob die Gedanken rassistisch sind. Weil das ja als strafbar gilt, kann das für rassistisch Denkende ganz schön gefährlich werden. Aber wieso denn? Na klar, es heißt doch in diesem Lied: „meine Gedanken durchbrechen die Schranken und Mauern entzwei“. Das ist doch wirklich gefährlich! Fragt sich nur, für wen gefährlich?
Daß die Gewalt gegen Andersdenkende zunimmt, ist eindeutig, das sieht man schon an dem Attentat auf einen AfD-Bundestagsabgeordneten und aus dem Vorgehen gegen legal gegründete Oppositionsparteien, obgleich es sich bei einer politischen Opposition, mit den gleichen Rechten, wie die Regierungsparteien, um einen Grundpfeiler eines demokratischen Staates handelt. In dem Augenblick, wo sie groß geworden sind und für die Vormachtstellung der Regierungsparteien gefährlich werden, da versuchen diese alles, um sie verbieten zu lassen. Am einfachsten ist das, indem man die politischen Konzepte einer Oppositionspartei für verfassungsfeindlich erklärt. Damit stehen sie nicht auf dem Boden unserer Verfassung. Da bedeutet, die dürfen nicht zur Wahl antreten und müssen verboten werden, als Verfassungsfeinde.
Das könnte ihnen gleichgültig sein, denn es betrifft sie nicht, da wir gar keine Verfassung haben, auf der sie stehen könnten.
Sie richten sich nach den Grund- und Freiheitsrechten, die im Auftrag und nach Genehmigung der Siegermächte 1949 als Grundlage der BRD verkündet wurden.
Wohlgemerkt, daran halten sich die Oppositionsparteien. Die etablierten antideutschen Parteien verkünden ein Zensurgesetz nach dem anderen, obwohl es eindeutig heißt in diesen Freiheitsrechten: Die Meinung, die Forschung, die Presse sind frei. Eine Zensur findet nicht statt.
Also kann es auch kein Verbot für Bücher, wie „Wahrheit für Deutschland“, wie seinerzeit von dem Politologen Udo Walendy der „Der Auschwitzmythos, Legende oder Wirklichkeit“ von dem Juristen Dr. Wilhelm Stäglich geben. Gab und gibt es aber!
Wo bleibt die Rechtsprechung? Talmudische Rabulistik hat an deutschen Gerichten nichts zu suchen, auch keine Gesinnungsschnüffelei, und Gedankenlesen auf Grund hellseherischer Fähigkeiten, auch nicht.
Im Jahre 2019 können wir Bürger in 3 Landtags- und einer Europawahl im Mai, diesem gewaltigen antidemokratischen Spuk, der sich auch noch für tolerant hält, ein Ende bereiten, ganz friedlich, ganz legal.
Da die Gewalt gegen Andersdenkende zunimmt, wird es um so wichtiger „die Erinnerung an die Schreckenszeit der Nazis wach zu halten“, so heißt es weiter im Kommentar zum oben erwähnten Artikel.
Verschwiegen wird – wie immer – wer bereits im März 1933, 2 Monate nach Regierungsübernahme durch die Nationalen Sozialisten Deutschland den Krieg erklärte. Das war groß aufgemacht, in der englischen Zeitung The Daily Express, 24. März 1933 zu lesen.
Natürlich wurde das auch als Fälschung erklärt, doch der Zeitungsverlag schickte die Originalausgabe. Die Kriegserklärung stammte vom Weltjudenrat.
Die sehr sachliche Begründung, warum die Fortsetzung des Krieges gegen Deutschland erforderlich sei, gibt Wladimir Jabotinsky 1934.
Wladimir Jabotinsky, Führer der radikalzionistischen Revisionisten in Prag 1934 vor der Pressekonferenz in der Sitzungshalle des Weltkongresses der Zionisten:

„Seit Monaten führt die jüdische Gemeinde den Kampf gegen Deutschland und nun werde ein geistiger und materieller Angriff der gesammelten Welt auf Deutschland einsetzen. Deutschland trachtet danach, wieder eine große Nation zu werden, seine verlorenen Gebiete und seine Kolonien wiederzubekommen. Die jüdischen Interessen indes würden eine totale Vernichtung Deutschlands verlangen. Im Ganzen wie im Einzelnen stelle Deutschland eine Gefahr für uns Juden dar.“

(Zitiert nach Paul Rassinier* in: ‚Die Jahrhundertprovokation’)
Rassinier, franz. Widerstandskämpfer, 2,5 Jahre in dt. Kl.

Wohlgemerkt, das habe nicht ich, auch nicht der französische Historiker Rassinier, sondern Jabotinsky hat das gesagt. Bei den Gerichtsurteilen wird das fast immer verwechselt und gilt dann als Beweis für den Antisemitismus der Angeklagten.
Es handelt sich bei solchen Aussagen jedoch eindeutig um Antigermanismus, woraus wiederum nicht geschlossen werden darf, daß hiermit Die jüdische Denkweise zum Ausdruck komme. Gleichzeitig handelten andere mit der Reichsregierung das Ha’avara-Abkommen aus zur Unterstützung der nach Palästina Auswanderungswilligen.
Jabotinsky war kein Außenseiter und Einzelgänger. Er war ein als Zionist anerkannter Vorkämpfer für den Staat Israel in Palästina.
„Die Anwendung von Gewalt gegen Andersdenkende“ wird weiter zunehmen, wenn weiterhin die Opfer diffamiert und bestraft, die Täter aber vielfach geschont werden.
Wir müssen zu Recht und Wahrheit zurückkehren und das verlangt als erstes die Abschaffung des Paragraphen 130 StGB.
Wer das fürchtet, belastet sich selber.
„Gewaltanwendung gegen Andersdenkende stört den öffentlichen Frieden und zwar schwer“
Ursula Haverbeck







„Holocaustismus“

Artikel übernommen von: stmarcelinitiative.com

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Williamson

Freunde, Geduld! Die Wahrheit, um zu siegen,
Braucht manchmal Zeit, ehe die Lügen vor ihr liegen.

 
Viele Katholiken scheinen zu denken, dass, was man den „Holocaust“ nennt, habe nichts mit Religion zu tun. Sie täuschen sich gründlich. Hier zwei (leicht abgeänderte) Abschnitte der schönen Würdigung, die Jerôme Bourbon, der tapfere Herausgeber der ausgezeichneten Pariser Wochenzeitung Rivarol, für den unlängst verstorbenen Professor Robert Faurisson verfasst hat:
Professor Faurisson hat durch seine Forschungen sowie seinen berühmten Satz der 60 Worte nicht nur die ideologische Grundlage der aus dem Zweiten Weltkrieg hervorgegangenen neuen Weltordnung bedroht, sondern auch die Religion, oder vielmehr Gegenreligion, des”Holocaustismus”. Er ist eine wahrhaftige Religion, die Respekt und Unterwerfung verlangt. Sein falscher Gott fordert Verehrung; er will, dass man vor ihm ständig Weihrauch verbrennt, so wie in Yad Vashem immerfort eine Flamme brennt, dass ihm Blumen dargebracht werden und dass Wehklagen zum Himmel emporsteigt, wie bei den Pilgerfahrten und Prozessionen nach Auschwitz und anderswohin, wo die Menschen sich auf die Brust schlagen und „Nie wieder“ schreien müssen.
Der „Holocaustismus,“ der den Menschen von der Grundschule bis zu ihrem Lebensabend am Fernsehen, im Kino und in jeder Branche der Unterhaltungsindustrie eingetrichtert wird, äfft in Tat und Wahrheit sämtliche Züge der katholischen Religion nach. Er hat seine Märtyrer (die Sechs Millionen), seine Heiligen (Elie Wiesel, Anne Frank), seine Wunder (die „Holocaust“-Überlebenden), seine Stigmatisierten (die tätowierten KL-Insassen), seine Pilgerfahrten (nach Auschwitz etc.), seine Tempel und Kathedralen („Holocaust“-Museen und Gedenkstätten), sein Almosenspenden zur Erlangung von Verzeihung (endlose Reparationszahlungen an Israel und „Holocaust“-Überlebende), seine Reliquien (Zähne, Haare, Schuhe etc. von Lagerinsassen), seine Heiligengeschichten (Bücher von Elie Wiesel, Anne Frank etc.), seine Folterkammern (Gaskammern), sein Evangelium (das Urteil des Internationalen Militärtribunals von Nürnberg nach dem 2. Weltkrieg), seine Hohepriester und Päpste (Simon Wiesenthal), seine Inquisition (antirevisionistische Zivilgerichte), seine Gesetze gegen Blasphemie (die jede Infragestellung des „Holocaust“ streng verbieten), seine heilige Stadt (das moderne Jerusalem), seine Priester und Wächter (alle politischen Meinungsmacher und Verbände, sei es in den Medien, religiösen Institutionen, Gewerkschaften, dem Sport oder der Wirtschaft), seine religiösen Orden (Jüdischer Weltkongress, B’nai B’rith, AIPAC etc. etc.), seine Hölle (für alle Nationalisten – ausser israelische! -, alle Revisionisten, alle, die an den Gottesmord glauben und daran, dass das Neue Testament das Alte ersetzt) und seine Gläubigen (fast die gesamte Menschheit).
Doch äfft der „Holocaustismus“ das Christentum nicht bloss nach, sondern stellt es sogar auf den Kopf: Statt Liebe Hass, statt Wahrheit Lügen, statt Vergebung talmudische Rache, statt Ehrfurcht vor den Älteren die Hetzjagd auf uralte ehemalige Wächter in Konzentrationslagern, statt des Geistes der Armut das Streben nach Reparationszahlungen, statt Nächstenliebe Erpressung, statt Respekt vor den anderen Lynchjustiz, statt Ruhe und Diskretion Hysterie und lärmige Anklagen in den Medien, statt der grenzenlosen Gerechtigkeit Gottes die dreiste Ungerechtigkeit von Eroberern, die sich zu Richtern über die Besiegten aufschwingen, und so weiter und so fort.
Deshalb hier ein Sonnet zu Ehren von Prof. Faurisson, der so viel getan hat, um diesen Affen vom Buckel der Menschen herunterzuholen:
Ein alter Spruch besagt: Die Wahrheit siegt am Ende immer
„Oh nein,“ sprach da ein Volk, „was Wahrheit ist, können nur wir bezeugen.
Wir sind das Herrenvolk, unsere Herrschaft endet nimmer
Und unsrer Wahrheit müssen sich die Nationen allesamt beugen.“
Dies Volk schrieb die Geschichte um, wob ein Gespinst von Lügen
Der Mythos von den Schreckenskammern brach der Menschen Widerstand.
Dem neuen, finst’ren Götzen mussten sich die Goyim fügen
Am Ende kniete vor dem Moloch jedes Volk und jedes Land.
Da trat ein schmächt’ger Franzmann unverzagt vor den Tyrannen:
„Zeichne mir eine solche Kammer, sag, wie hat sie funktioniert?“
Erbleichend schwieg der Schelm und zog dann wutentbrannt von dannen
Denn er begriff: Das Spiel ist aus, die Wahrheit triumphiert.
Der Franzmann war ungläubig, doch Gott hatte ihn erwählt
Als Schwert gegen die Lüge, die die ganze Menschheit quält.
Kyrie eleison.

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