Der vierte Tag in Duisburg

Der vierte Tag in Duisburg begann mit 10 Minuten Verspätung um 9:25 Uhr.
Als Prozessbeobachter waren 15 Personen anwesend; 4 Personen waren deutlich der Gegenseite zuzuordnen.
Nach der Feststellung, daß alle geladenen Prozessbeteiligten anwesend waren, hatte der Staatsanwalt das Wort. Er tat (heute sehr leise) der Kammer seine Ansicht zu meinem Antrag vom 24.7.2019 kund. Seiner Meinung nach sei der Antrag abzulehnen. Weitere Einzelheiten werden wir dann dem Beschluss entnehmen können; sie hier wiederzugeben ist nicht möglich, da es keine korrekte Abschrift seiner Aussage gibt.
Des weiteren wurden Details, die den Antrag von RA Picker betreffen, erörtert. Es sollen Zeugen für die technische Klärung der Frage geladen werden, von wem bzw. von wo die Inhalte auf die Weltnetzseite www.Ende-der-Luege.de, die laut Anklageschrift vom 27.03.2017 im Zeitraum 21.11.2015 – 18.02.2016 dort vorhanden waren, ins Internet gestellt wurden. Aufgetreten ist die Notwendigkeit der näheren Erörterung durch die Erklärung des RA Picker – im Namen seines Mandanten -, daß die Inhalte zu dieser Zeit aus den Niederlanden ins Netz gelangten.
Der Staatsanwalt verlangte vom Angeklagten eine weiterführende Einlassung dazu, die der Angeklagte jedoch mit dem Hinweis verweigerte, keine weiteren Personen in das Verfahren hineinziehen zu wollen. Der Antrag des RA Picker wurde im Protokoll detailliert festgehalten.
Nun beantragte der Staatsanwalt ebenfalls, die benannten Zeugen oder noch zu benennende IT-Spezialisten zur Klärung dieser Angelegenheit zu befragen. Er möchte offenbar Erkenntnisse einbringen, die er sich aus der Hausdurchsuchung bei dem Angeklagten am 6. Juni 2019(!) erhofft. Die Ermittlungsergebnisse eines neu zu eröffnenden Verfahrens sollen demnach in die Berufungsverhandlung einfließen, die sich nur mit der Anklageschrift vom März 2017 zu befassen hat. Es bleibt also spannend.
Nach diesem Hin und Her ging es nun um die beiden Anträge des Angeklagten, vom 24.07.2019. Die Entscheidung über den 21-seitigen Antrag wird noch zurückgestellt.
Der 3-seitige Antrag (nebst 13 Anlagen)

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wurde mit folgender Begründung abgelehnt:

In der Strafsache gegen Hafenmayer

wird der Antrag des Angeklagten vom 24.07.2019 (Anlage 3 zum Protokoll vom 24.07.2019) abgelehnt.

Gründe:

Der Antrag, einen Sachverständigen für Geschichte und Zeitgeschichte dazu zu vernehmen, dass bestimmte Angaben zu Bevölkerungszahlen in bestimmten Veröffentlichungen erfolgten, woraus der Angeklagte Indizien ziehen will, „um mindestens Zweifel an der sog. Offenkundigkeit aufkommen zu lassen”, war abzulehnen.

Der Beweisantrag zielt auf die Widerlegung von offenkundigen Tatsache ab. Der Massenmord an Juden, begangen vor allem in den Gaskammern von Konzentrationslagern während des 2. Weltkrieges, ist als geschichtliche Tatsache offenkundig (vgl. BGH, NJW 1994, 1421 m. w. N., beck-online). Die Beweiserhebung ist insofern wegen Offenkundigkeit überflüssig, § 244 Abs. 3 Satz 2 1. Alternative StPO.

Die von dem Angeklagten angeführten Beweismittel sind auch nicht geeignet, die Offenkundigkeit dieser Tatsache zu erschüttern. Die Offenkundigkeit ist als Ergebnis komplexer historischer Forschung hervorgegangen aus vielfältigen Untersuchungen, Auswertungen, Augenzeugen-berichten, Dokumenten und den Feststellungen verschiedener Gerichte in zahlreichen Strafverfahren (vgl. BVerfG, NJW 1994, 1779, beck-online). Neue Untersuchungsergebnisse zu Detailfragen – etwa genauen Zahlen, örtlichen Verhältnissen, technischen Abläufen etc. – sind angesichts der Komplexität der historischen Vorgänge nur unter besonderen Bedingungen geeignet, diesen offenkundigen Konsens in Frage zu stellen. Eine Voraussetzung wäre, dass sie Gegenstand der historischen Forschungsdiskussion geworden sind, d. h. dass auch von der seriösen historischen Forschung insoweit ernsthafte Zweifel von der Art erhoben würden, dass die bisher als offenkundig behandelten Forschungsergebnisse wieder umstritten geworden wären (vgl. OLG Celle, Beschluss vom 13.12.1993, 3 Ss 88/93, BeckRS 1993, 6084, beck-online). Diesen Anforderungen genügt der Antrag des Angeklagten nicht. Damit wird schon nicht mit Tatsachen belegt, dass neue Erkenntnisse in der Fachwelt zu einer zu Zweifeln über den Grundkonsens berechtigenden Diskussion geführt hätten.

Für den weiteren Fortgang des Verfahrens wurden vier neue Prozesstermine vereinbart. Ob alle vier Termine noch notwendig sind oder noch weitere Termine angesetzt werden müssen, wird vom weiteren Prozessgeschehen abhängen.

Donnerstag 15.08.2019 9:15 Uhr
Donnerstag 29.08.2019 14:00 Uhr
Montag 16.09.2019 9:15 Uhr
Freitag 4.10.2019 9:15 Uhr

Auf die Frage der Vorsitzenden, ob von Seiten der Verteidigung heute noch etwas eingebracht werden soll, erklärte RA Picker, daß der Angeklagte noch einen Antrag verlesen möchte. Diesem Ansinnen wurde stattgegeben. Der Angeklagte übergab eine Kopie des 5-seitigen Antrags mit je 26 Anlagen an die Kammer und den Staatsanwalt. Anschließend wurde der Antrag im Saal verlesen.
Der vierte Prozesstag wurde um 10:20 Uhr für beendet erklärt.
 
 
 
 
 

Theorie und Praxis

Aus Frankreich bekam ich die folgende Darstellung geschickt. Ich möchte Sie dem deutschen Publikum nicht vorenthalten.

Intellos

Auf den größten Teil der “funktionierenden Zombies” trifft die Darstellung gewiß zu. Trotzdem bin ich mir sicher, daß es noch Menschen in unseren Völkern gibt, die sich dieser mechanisierten Anwendung zu entziehen wissen.
Suchen wir sie und geben ihnen die Möglichkeit, sich zu entscheiden.
 
 
 

Frieden zwischen den Völkern, statt Teile und Herrsche nach jüdischem Willen

Liebe Freunde der „Liebe“!
Schon einige Jahre halte ich „losen“ Kontakt zu Menschen, die viel Gutes tun und dadurch seit sehr vielen Jahren immer mehr Menschen in ihren Bann ziehen, bzw. sie zum Nachdenken anregen.
Die Rede ist hier von der Gruppe um Ivo Sasek, im speziellen der Gruppe um „Kla-TV“.
Bevor ich näher auf die Umstände eingehen möchte, die bisher nie dazu geführt haben, daß auch ich bei der „AZK“ sprechen durfte, möchte ich Ihnen einen aktuellen Filmbeitrag von „Kla-TV“ ans Herz legen.
[wpvideo BGgCJNco]
 
Hier (noch) auf Judentube zu sehen
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=HHhy8rdThG0&w=853&h=480]
 
Ich muß ganz ehrlich gestehen, ich hatte Tränen in den Augen. Ja, auch Nationalsozialisten haben Gefühle – tiefere und ehrlichere als das ganze Gesocks, von dem wir heute umgeben sind.
2017 besuchte ich mit Alfred Schaefer die Veranstaltung von Ivo Sasek „Freundschaft 2017“ in der Schweiz. Viele Dinge gingen uns damals durch den Kopf und ließen uns zu dem Ergebnis kommen, nie wieder dort teilzunehmen. Angefangen mit der Israelfahne im Kreis der Freundschaft bis zum Auftritt von Negern während der Veranstaltung (und im Publikum), fühlten wir uns dort nicht besonders wohl. Gespräche mit Aktivisten aus dem Kreis um Ivo Sasek führten zu der Erkenntnis, daß die Juden nicht zum „Feindbild“ gehören – „Grenzenlose Liebe“ – wurde propagiert.
Es soll jetzt nicht der Eindruck entstehen, daß sich die „Ivo-Truppe“ für die Vermischung der Rassen einsetzt. „Grenzenlose Liebe“ muß nicht gleichbedeutend sein mit „Liebt Euch alle untereinander“. Aber eines stand für mich damals schon fest: Wer „Grenzenlos“ propagiert, hat entweder etwas nicht richtig verstanden, drückt sich nur falsch aus oder ist im Auftrag der Globalisten unterwegs.
Bis heute weiß ich nicht, woran ich an diesen Menschen bin. Ich kann nur beobachten und aus meinen Beobachtungen logische Schlüsse ziehen.
So viele gute Beiträge „Kla-TV“ auch bringt, um den Holocaust und die Judenfrage macht es immer einen großen Bogen! Wissen sie es nicht besser? Wollen sie sich nur vor vermeintlichen Angriffen schützen, indem sie dieses Thema – das Thema, an dem die Befreiung der Völker hängt, – zu umschiffen versuchen? Wollen sie ihre „aufklärende“ Arbeit noch Jahrzehnte weiter führen, ohne tatsächlich die Menschen auf den Feind aufmerksam zu machen? Ich weiß es nicht. Ich bekomme auch keine Antworten, wenn ich nachfrage.
Deshalb möchte ich Sie auffordern, sich selbst mit „Kla-TV“ zu beschäftigen, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Auch ich bin natürlich nicht das Maß aller Dinge.
Der oben gezeigte Film sollte Sie zum Denken anregen. Wer sind „Jene“, die alle Völker seit vielen Jahrhunderten gegeneinander ausspielen, sie aufeinanderhetzen und an jedem Krieg verdienen? Der oben gezeigte Film bringt auf natürliche und schlichte Weise zum Ausdruck, wie einfach es wäre, wenn wir Menschen uns offen zu unseren Gefühlen bekennen würden und uns der Fremdherrschaft erwehren.
In diesem Sinne: Frieden zwischen den Völkern, die sich nahe stehen und nur durch den gemeinsamen Feind in ein Gegeneinander getrieben werden. Frieden in der Welt, der nur durch Wahrheit errungen werden kann. Frieden für die Toten der Weltkriege, die vom Feind aller Völker geschändet werden. Frieden in den Seelen, für Mensch und Tier, Freiheit in den Herzen und Miteinander im Schaffen – Heil Hitler!
 
 

Der Fall Lübcke und die Heuchler

Artikel übernommen von: “heurein.wordpress.com

Die Heuchelei der Etablierten im Falle des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ist penetrant. Begonnen hatte es 2015 mit einer Bürgerversammlung in Kassel; dabei ging es um eine Migranten-Unterkunft, die im Zuge der Umvolkung geplant war. Den Protesten der Anwesenden begegnete der Kasseler Regierungspräsident Lübcke mit angeblichen moralischen Verpflichtungen und Werten, diese „Flüchtlinge“ (in Wahrheit sind es widerrechtliche Landnehmer) aufzunehmen, und dies mit der Empfehlung: „Wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er will.“ Die Kernaussage dieser Äußerung sagt nichts anderes, als: Die einheimischen Deutschen, die das Land ihrer Väter sich nicht von Fremden rauben lassen wollen, von kulturfremden Barbaren, die, ohne die Deutschen zu fragen, von Rechtsbrechern wie Merkel & Co. unter millionenfachem Bruch des Grundgesetzes hereingelockt werden – wer sich also von den angestammten Deutschen diese „Werte“ der Vernichtung nicht aufzwingen lassen will, der könne ja verschwinden, wenn es ihm nicht paßt. Diese Aussage ist so ungeheuer, so verwerflich, an Zynismus nicht zu überbieten, sodaß sie den betroffenen Opfern – und das sind alle autochthonen Deutschen – vor Empörung und Wut geradezu den Atem nimmt.

Nun fällt auf, daß Äußerungen, wie die des Walter Lübcke, immer wieder fallen. Doch siehe da, sie werden von den zerstörungssüchtigen Etablierten und den Lizenzmedien nicht immer gleich bewertet, sondern einmal positiv, das andere Mal negativ, je nachdem, wie sie ins politische Kalkül passen: sprechen sie für die Vernichtung der Ethnien und vor allem der weißen Rasse, dann werden sie bejubelt; sprechen sie dagegen, werden sie beschimpft.

Erst dieser Tage empfahl Donald Trump vier weiblichen farbigen Abgeordneten der demokratischen Partei, die USA zu verlassen und in ihre Heimatländer zu gehen, wenn sie mit seiner Politik, nämlich der schrankenlosen Überfremdung Einhalt zu gebieten, nicht einverstanden seien: „Sie beschweren sich die ganze Zeit“, meinte Trump, „wenn es Ihnen hier nicht gefällt, dann können Sie gehen.“ Das war die gleiche Aufforderung, die Lübcke geäußert hatte, doch da Trump sich der ethnischen Zerstörung entgegenstellte, ergoß sich ein Sturm der Entrüstung über ihn. Es sei „eine rassistische und xenophobe Attacke auf demokratische Kongressabgeordnete“, womit er „weißen Nationalismus schüre“. Merkel, die Hasserin und Spalterin Deutschlands und Europas und Marionette der Völkermord-Planer a la George Soros, salbaderte bei ihrer Sommerpressekonferenz in Berlin: „Ich distanziere mich davon entschieden und fühle mich solidarisch mit den attackierten Frauen.“ Würde Trump die selbstmörderische ethnische Vermischung propagieren und den Weißen frech empfehlen, doch abzuhauen, wenn es ihnen nicht passe, dann würden der Merkel-Klüngel und die Journaille ihn freilich als Heiligen, als Kämpfer für „edle Werte“ verehren, so wie sie es mit Lübcke praktizieren. Und wenn sich, wie geschehen, sogar das „American Jewish Commitee“ über Trumps „Rassismus“ entsetzte, dann ist Solidarität für das westliche demokratische Establishment ohnehin Pflicht.

Und wie erging es dem in den 1990er Jahren verfolgten und zur Höchststrafe verdonnerten Revisionisten Günter Deckert? Auch der hatte in einem offenen Brief 1994 etwas ähnliches wie Lübcke gesagt: „Was suchen Sie noch hier in unserem Land?“ Aber weil der Adressat des Briefes der antideutsche Berufsnörgler Michel Friedman war, seinerzeit Vize-Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und spätere Lustknabe, Koks-Konsument und Verkehrer im kriminellen Rotlicht-Milieu unter dem Pseudonym Paolo Pinkel, bekam Deckert wegen seiner Empfehlung weder Lob von der Politik noch von der Lügenpresse, dafür ein halbes Jahr Gefängnis von der BRD-Justiz wegen „Volksverhetzung“. Wäre Deckert vor Friedman masochistisch gekrochen, er hätte, wie der damalige bayrische Innenminister und spätere Ministerpräsident sowie andere Freunde Friedmans aus Politik und Medien, an dessen „Welcome Back-Party“ teilnehmen dürfen…

Seit dieser Zeit ist die BRD-Justiz nicht unabhängiger geworden, denn erst am 12. 6. 2019 ist ein Mann namens Ernst Cran vom Amtsgericht Wiesbaden zu einem halben Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt worden, weil er, angesichts der Nafri-Vergewaltiger, sich geäußert hatte, man solle die „Vergewaltiger-Flüchtlinge“ aus dem Land jagen. Die Richterin, Dr. von Werder, sah darin eine Aufforderung zur Gewalt gegen eine Minderheit und damit den Straftatbestand der „Volksverhetzung“ erfüllt. Auch hier zeigt sich die perverse Handlungsweise des deutschfeindlichen Establisments: wer mit diesen widerrechtlich hereingeholten ausländischen Verbrechern nicht einverstanden ist, „der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er will“, wer diese Schänder unserer Frauen aber davonjagen will (was ja naheliegend ist, da Legislative, Executive und Judikative offenbar nicht in der Lage sind, uns zu schützen.) wird mit Gefängnis bestraft.

Lübcke wurde bekanntlich ermordet. Die Umstände erwecken zwar den Verdacht, daß auch hier, wie im Fall NSU, das LfV seine Finger im Spiel hat, um die wahren Täter zu decken und das Verbrechen den „Rechten“ in die Schuhe zu schieben, also eine zweite NSU-Komödie zu inszenieren. Denn der dubiose V-Mann Andreas Temme, der sich in der NSU-Affäre an sechs der neun Tatorte aufhielt, findet sich als Angestellter im Regierungspräsidium des nunmehr ermordeten Lübcke1. Zufall? Eine weitere Spur führt zur Mafia Ndrangheta2 Doch dies wird von den Medien möglichst ausgeblendet.

Es ist hierzulande Usus, einen ermordeten Diener des Systems posthum auszuzeichnen. So geschah es auch dem toten Lübcke; ihm wurde nachträglich die Leuschner-Medaille verliehen, die höchste Auszeichnung des Landes Hessen. Sie ist eigentlich für jene gedacht, die sich „für Demokratie, Freiheit und soziale Gerechtigkeit“ einsetzen. Und da stellt sich die pikante Frage, was denn an der Empfehlung des Walter Lübcke demokratisch, freiheitlich und sozial gerecht gewesen sein soll.

Was hier im Zuge der Merkel’schen Umvolkung abläuft, wird von der Lügenpresse als Wohltat, zumindest als „humanitäre Verpflichtung“ umgelogen, und Lübckes unsägliche Empfehlung ist für Schreiberlinge der Lügenpresse-Zunft ein edles Einsetzen für „schutzbedürftige Flüchtlinge“, ein Engagement für „Toleranz und Humanität“3. Lübcke ist „ein Opfer „der Intoleranz der Geschichtsvergessenen (sic!), Fremdenhasser und Neonazis“4. Zwar sind die Ermittlungen erst angelaufen, aber der bzw. die Täter stehen für die Schmierfinken schon fest: „Das Entsetzen über die politisch motivierte Hinrichtung des ehemaligen Regierungspräsidenten ist auch deshalb so groß, weil viele das ganze Ausmaß des vorhandenen rechtsextremistischen Sumpfes nicht wirklich wahrhaben wollten.“5. Kein Tintenklekser des linksextremistischen Sumpfes würde es wagen, über die Tat eines x-beliebigen Negers oder Dunkelhäutigen im Indikativ zu schreiben, solange noch kein Urteil gefällt ist. Selbst wenn ein Geständnis und hieb- und stichfeste Beweise für die Tat vorlägen, der Exot wäre immer nur ein „mutmaßlicher“ Täter. Bei „rechtsextremen“ Deutschen ist das anders, da kann man nach Herzenslust die Sau rauslassen und das politisch Passende willkürlich zusammenstellen.

Die Ermordung Lübkes war auch die Stunde der gutmenschlichen kommunalen und globalwirtschaftlichen Schaumschläger. Nach Edgar Wallace-Manier wurde gar von einer „Todesliste“ gefaselt, welche die potenziellen tapferen Opfer aber mit peinlich theatralischer Verachtung strafen. Josef Käser (er nennt sich Joe Kaeser) darf da nicht fehlen. Offenbar füllt ihn seine globalistische Arbeit als Chef des Siemens-Konzerns nicht aus und er fühlt sich zusätzlich zum zeitgeistlichen Polit-Propheten berufen, dem es obliegt, vergangenheitsvergewaltigende Werbung zu betreiben. Stolz ist er auf seinen faustischen Satz, den er einst Alice Weidel per Twitter entgegenschleuderte: „Lieber Kopftuch-Mädel als Bund Deutscher Mädel.“ Nun, von den Millionen deutscher Mädels gehörten selbstverständlich auch meine Mutter, nebst weiblichen Verwandten, dem Bund Deutscher Mädel (BDM) an, und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch die vormaligen Angehörigen des Josef Käser. Aber seine Mitgliedschaft in der „Trilateralen Kommission in Europa“ sowie seine Teilnahme 2015 an der 63. Bilderberg-Konferenz fordern nun einmal charakterlichen Tribut. Eines aber hat der Einfaltspinsel offenbar nicht bedacht: Nicht nur BDM-Mitglieder, sondern kein einziges deutsches Mädel wäre damals staatlicherseits ideologisch mißbraucht worden, sich für Nafris einzusetzen, um dann von diesen vergewaltigt und erschlagen zu werden.

Nun hat also Josef Käser eine E-Mail erhalten, mit der Drohung, das Schicksal Lübckes zu teilen, unterschrieben mit „[email protected]“. Eine alberne Adresse, die absolut nichts besagt und von jedermann aus jedwedem Kreise kommen konnte. Wie oft wurden schon vom Mossad verübte Hakenkreuz-Schmierereien den „bösen Rechten“ in die Schuhe geschoben. Das weiß auch unser Sepp. Aber diese „[email protected]“-Adresse gibt halt etwas her, und man kann sich damit bei allen gewichtigen Lizenzblättern als Fast-Todeskandidat in Szene setzen. Seine mutige Antwort, wie aus dem Antifa-Wortschatz gepellt, folgte per Twitter prompt: „Meine Botschaft zurück: #neverforget#NieWieder#NazisRaus“. Übrigens, wie man hört, will Joe seine vielleicht nur noch kurze Lebensfrist dazu nutzen, den Folter-Militärstützpunkt Guantanamo zu sanieren.

Ob der Fall Lübcke jemals wahrheitsgemäß aufgeklärt wird, darf bezweifelt werden. Zu groß sind die Interessen des deutschfeindlichen Systems. Vielleicht wird, ähnlich dem Fall NSU, Stephan Ernst als Mörder präsentiert, und die Akten für die nächsten 120 Jahre unter Verschluß gehalten? Doch sollte Lübcke wirklich wegen seiner Äußerung ermordet worden sein, so darf nicht unberücksichtigt bleiben: Auch wenn seine Worte keine Gewalttat rechtfertigen, so waren sie dennoch skandalös. Deshalb Kritik zu üben ist legal, diese Kritik zu kriminalisieren hingegen ein illegales Gebaren, das nur von totalitären Regimes praktiziert wird. Einerseits gibt die Journaille allen Kritikern der Umvolkung frech die Schuld an der Ermordung Lübckes, weil sie den Mörder angeblich zu seiner Untat ermutigt hätten, andererseits schreibt sie scheinheilig von „Entsetzen über Pegida-Äußerungen6, nur weil z. B. ein Pegida-Teilnehmer Lübckes unmögliche Äußerung mit dem Satz kommentierte: „Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück“. Die Staatsanwaltschaft würde prüfen, ob Zitate dieser Art nicht strafbar wären. Ja, meine Herren Heuchler, das Kausalgesetz galt zu jeder Zeit, auch für Walter Lübcke. Und es gilt noch immer, für jedermann und ohne Ausnahme und unabhängig davon, ob die jeweilige Reaktion einer sich aufschaukelnden Situation angemessen ist oder in ein Verbrechen mündet. Auf diesen Fakt hinzuweisen, hat mit Billigung von Straftaten, Volksverhetzung oder Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener absolut nichts zu tun.

1Magazin Compact Nr. 08/2019

2https://www.youtube.com/watch?v=H7VA03k2xqo&feature=youtu.be

3Passauer Neue Presse, 18. 6. 2019, Kommentar,

4Passauer Neue Presse, 22. 6. 2019, Kommentar des Chefredakteurs

5Passauer Neue Presse, 28. 6. 2019, Kommentar

6Passauer Neue Presse, 5. 7. 2019

 
 

Nachbesprechung zum dritten Tag in Duisburg

Nicht jeder schafft es zeitlich, alle Kommentare auf diversen Netzseiten zu verfolgen. Deshalb, und weil ich diesen Kommentar für außergewöhnlich gut halte, möchte ich ihm einen eigenen Beitrag widmen.
Es fehlte bis heute auch noch der Antrag Ra Picker vom 18.07.2019 (zweiter Prozesstag) .

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Dieser Antrag wurde am 18.07.2019 wie folgt zurückgewiesen:

In der Strafsache gegen Hafenmayer
wird der über die lnaugenscheinnahme des Videos
„Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Gesc.mp4“
hinausgehende Antrag des Verteidigers vom 18.07.2019, zum Beweis der Tatsache, dass diejenigen Videos, auf die in den in der Hauptverhandlung vom 16.07.2019 und 18.07.2019 verlesenen Urkunden des KHK Purho Bezug genommen wurde, nicht die Inhalte aufweisen und die Bewertung zukommt, die ihnen der Aussteller der Urkunden, KHK Purho, beimisst, die lnaugenscheinnahme sämtlicher tatrelevanter Videos vorzunehmen, zurückgewiesen.
Gründe:
In einem Beweisantrag muss der Antragsteller eine bestimmte Beweistatsache als gegeben und nicht nur als möglich oder wahrscheinlich bezeichnen.
Beweistatsachen sind konkrete Geschehnisse, Umstände und Zustände der äußeren Welt, innerpsychische Vorgänge und Gegebenheiten und das Bestehen oder Nichtbestehen von Zusammenhängen (KK-StPO/Krehl, 8. Auflage 2019, § 244 Rn. 69 m. w. N., beck-online).
Hier wird im Antrag keine hinreichend bestimmte Beweistatsache bezeichnet. Es genügt nicht zu behaupten, ein bestimmtes Ereignis habe nicht stattgefunden (vgl. Meyer-Goßner/Schmitt, StPO, 61. Auflage, § 244 Rn. 20b m. w. N.). Es wird lediglich pauschal darauf Bezug genommen, die Videos wiesen nicht die Inhalte auf und ihnen komme nicht die Bewertung zu, die ihnen von KHK Purho beigemessen werde. In welchen Punkten die – sowieso recht knappen – Zusammenfassungen des Inhalts der Videos falsch sind bzw. welchen Inhalt die Videos stattdessen haben, wird hingegen nicht vorgetragen.
Als Beweisermittlungsantrag verstanden, gibt der Antrag der Kammer keinen Anlass zur weiteren Aufklärung durch lnaugenscheinnahme anderer als der bereits in Augenschein genommenen Videos (bzw. dem nunmehr noch in Augenschein zu nehmenden Video „Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Gesc.mp4“) bzw. anderweitig in die Hauptverhandlung eingeführten Videos.

 

Nun aber der Kommentar zum dritten Prozesstag, von “Gerechtigkeitsfanatiker”:

die beiden Ablehnungsbegründungen des Gerichts erinnern mich an meine Abiturzeit im Englischleistungskurs hier in Bayern, wo wir meistens einen Text in englischer Sprache bekamen und dazu noch einige Fragen auf Englisch, die wir dann beantworten mussten. Nun hatte ich in einer Prüfung das Problem, dass ich mangels Vokabelkenntnissen weder den Text noch die Fragen in der Prüfung so richtig verstanden hatte. Demzufolge habe ich aus reiner Unbeholfenheit auswendig gelernte Antworten aus anderen Prüfungstexten in der Vergangenheit als Antworten auf die Prüfungsfragen verfasst in der Hoffnung, dass da etwas halbwegs Richtiges steht, wofür ich ein paar Punkte bekomme. Doch die Lehrerin gab mir auf alle Antworten Null Punkte mit der Begründung, dass es sich bei meinen Antworten um eine Themaverfehlung handelt. Und Themaverfehlungen werden immer mit Null Punkten bewertet, auch wenn sie inhaltlich zu einem anderen Thema noch so richtig sind und auch unabhängig davon, wie gut die Sätze sprachlich formuliert sind. Demzufolge habe ich in dieser Prüfung Null Punkte erhalten.
Und genau so wie meine damaligen Antworten in der Englischklausur verhält es sich mit den Ablehnungsbegründungen des Gerichts bei Henry: weder im ersten noch im zweiten Antrag ist das Gericht inhaltlich auf die eigentlichen Kernaussagen der Anträge eingegangen. Folglich handelt es sich bei beiden Ablehnungsbegründungen ebenfalls um eine Themaverfehlung, sodass dem Gericht die Schulnote ungenügend erteilt werden müsste, da es denselben Fehler gemacht hat wie meine Wenigkeit in der Englischklausur.
Anders formuliert: das Gericht ist dazu verpflichtet, dem Angeklagten rechtliches Gehör zu schenken. Rechtliches Gehör bedeutet aber nicht nur, dass die Richterin Henrys Anträgen gelangweilt zuhört und vor der Verlesung des Antrags schon weiß, dass es im Nachhinein das Antragsbegehren ablehnen wird. Vielmehr hätte die Richterin auf die eigentlichen Kernpunkte des Antrags eingehen müssen, um ausgehend davon zu begründen, ob sie dem Antragsbegehren stattgeben oder es zurückweisen wird.
Zur Ablehnung des ersten Antrags: Henry ging es darum, dem Gericht zu verdeutlichen, dass die BRD grundsätzlich für Rechtsstreitigkeiten nicht zuständig ist, da sie nicht legitime Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reiches ist, und das Deutsche Reich nach wie vor auch heute noch existiert.
Nun hätte die Richterin nur dann den Antrag ablehnen können, wenn sie durch völkerrechtliche Verträge dem Angeklagten hätte darlegen können, dass die BRD sehr wohl Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches ist. Doch genau das hat sie nicht getan! Im Gegenteil: die Richterin weicht dem Antragsgegenstand geflissentlich aus und trägt Argumente vor, die zwar in sich richtig sind, nur leider Gottes überhaupt nichts mit dem Antragsgegenstand zu tun haben! Sie macht also den gleichen Fehler wie meine Wenigkeit in der damaligen Englischklausur, wo ich zu Recht Null Punkte erhalten habe mit auswendig gelernten Antworten, die zwar richtig gewesen sind, aber überhaupt nichts mit dem Text und den gestellten Prüfungsfragen zu tun hatten!
Natürlich ist es richtig, dass sowohl In- als auch Ausländer unter dem Gesetz der jeweiligen nationalen Justiz stehen. Das wird auch im Antrag nicht bestritten. Es wird lediglich abgestritten, dass die BRD staatliche Hoheitsrechte im deutschen Reichsgebiet wahrnehmen darf! Weshalb die BRD (und damit auch das Landgericht in Duisburg) die Justiz im Deutschen Reich stellen darf, wird mit keinem Wort begründet.
Ähnlich verhält es sich mit der Zurückweisung des zweiten Antrags von Henry: es geht verdammt noch mal dem Angeklagten nicht darum, dem Gericht Beweise für seine Unschuld darzulegen (was ohnehin beim Thema Holocaust in der BRD paradoxerweise verboten ist, wenn es um das Abstreiten der offiziellen Geschichte zum Thema „Holocaust“ geht), sondern es geht letztlich auch in diesem Antrag darum, dass der Angeklagte nun rechtsverbindlich vom Gericht die Antwort, welche konkreten historischen Ereignisse während der nationalsozialistischen Regierung er nun geleugnet hat, und auf welche Rechtsnorm sich die Staatsanwaltschaft beruft, dass diese Aussagen auch strafbar sind?
Kurzum: der Angeklagte möchte verdammt noch mal wissen, welche konkreten historischen Ereignisse nun nicht „geleugnet“ werden dürfen bzw. in welcher Rechtsnorm verbindlich dargelegt wird, dass die Behauptungen des Angeklagten nun gem. 130 Abs. 3 STGB wirklich strafbar sind?
Ist das wirklich so schwer für eine Richterin zu verstehen?
Nun gibt es zwei Möglichkeiten für mich die Ablehnungen der Richterin zu bewerten:
entweder die Richterin ist mit dem Prozessgegenstand so inhaltlich überfordert wie ich damals in meiner Englischklausur, wo ich Null Punkte erreicht habe, oder sie ist sich durchaus bewusst, dass sie bei objektiver Rechtsbetrachtung allen Anträgen des Angeklagten hätte stattgeben müssen, allerdings aus politisch motivierten Gründen dies nicht tun wollte, um als Abschreckungsbeispiel einen unschuldigen Angeklagten in den Bau zu bringen, damit ja nicht noch ein weiterer Mensch auf die Idee kommen wird, zu denselben Ergebnissen zu kommen wie der Angeklagte.
Natürlich vermag ich als Außenstehender nicht zu beurteilen, ob hinter den Ablehnungen des Gerichts sachfremde Erwägungen eine Rolle spielen könnten.
Doch gerade weil ja Henry noch am ersten Verhandlungstag gleich nach seinem Antrag das Gericht mündlich ausdrücklich(!!) darauf hingewiesen hat, dass bei mangelnder Strafrechtsbestimmtheit nur der Gesetzgeber(!!) und nicht(!!) das Gericht gefragt ist, und gleichzeitig das Gericht in all seinen Antragsablehnungen keine Gesetzesnormen oder Urteile zitiert hat, auf die sich die Anklageschrift bzw. eine etwaige Verurteilung stützen könnte, tue ich mich schon sehr schwer, der Richterin „nur“ fachliches Unwissen zu unterstellen, da sie ja doch solch einfache juristische Zusammenhänge mit einem bestandenen Staatsexamen mit Leichtigkeit durchblicken sollte.
In letzter Konsequenz bin ich kein Hellseher und weiß nicht, aus welchen Motiven die Richterin die mehr als berechtigten Anträge des Angeklagten abgelehnt hat. Die Begründungen geben dafür jedenfalls keinen Anhaltspunkt für eine nachvollziehbare Ablehnungsentscheidung. Insofern haben die unzutreffenden Ablehnungsgründe sehr wohl ein „Geschmäckle“ für mich.
Ob der Angeklagte in seinem Schlusswort noch auf dieses unrühmliche Verhalten des Gerichts eingeht, wird sich zeigen.

 
…. natürlich wird er!
Danke an den Kommentator.

 
 
 
 
 
 

Der dritte Tag in Duisburg

Der dritte Prozesstag fand wieder im Saal 256 des Landgericht Duisburg statt und wurde fast pünktlich um 9:15 Uhr eröffnet.
Nach Feststellung der Anwesenheit der benötigten Personen wurde zu Protokoll gegeben, daß alle Beteiligten die schriftlich eingereichten Anträge (Beschluss vom 18.07.2019) gelesen haben. Der Staatsanwalt wurde um seine Stellungnahme gebeten, die, wie nicht anders zu erwarten war, am Inhalt der Anträge vorbeiargumentierte. Er beantragte, die Anträge zurückzuweisen. Die Kammer zog sich um 9:25 Uhr zur Beratung zurück.
Um 10:00 Uhr wurde die Verhandlung fortgesetzt.
Die Kammer hat beide Anträge des Beklagten vom 18.07.2019 zurückgewiesen.
 
1.)  Einstellungsantrag Teil B:
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mit folgender Begründung:
 

64 Ns 126/17

Beschluss

In der Strafsache gegen Hafenmayer

wird der Antrag des Angeklagten vom 18.07.2019 (Anlage V zum Protokoll vom 18.07.2019), das Verfahren wegen eines Verfahrenshindernisses einzustellen, zurückgewiesen.

Gründe:

Die Voraussetzungen für eine Einstellung des Verfahrens liegen nach wie vor derzeit nicht vor.

Zur Vermeidung von Wiederholungen wird zunächst auf den Beschluss der Kammer vom 18.07.2019 verwiesen (Anlage III zum Protokoll vom 18.07.2019). Der weitere Vortrag des Angeklagten in seinem Antrag vom 18.07.2019 führt ebenfalls nicht zur Annahme des Bestehens von Verfahrenshindernissen bzw. des Fehlens von Prozessvoraussetzungen.

Soweit der Angeklagte geltend macht, er sei nicht der deutschen Gerichtsbarkeit unterworfen, ist diese Annahme nicht zutreffend. Die deutsche Gerichtsbarkeit ist zuständig, wenn das deutsche Strafrecht gemäß §§ 3 ff. StGB anwendbar ist. Dies ist der Fall, wenn die Tat, egal ob von einem ln- oder Ausländer, im Inland begangen wurde (§ 3 StGB). Die dem Angeklagten vorgeworfenen Taten sollen von diesem im Inland begangen worden sein. Es gibt auch keine Gründe dafür, dass der Angeklagte von der deutschen Gerichtsbarkeit befreit wäre, so ist er etwa kein Mitglied der im Geltungsbereich des Gerichtsverfassungsgesetzes errichteten diplomatischen Missionen bzw. konsularischen Vertretungen, er ist auch kein Repräsentant eines anderen Staates, der sich auf Einladung der Bundesrepublik Deutschland im Geltungsbereich dieses Gesetzes aufhält (vgl. §§ 18 bis 20 GVG).

Für jeden Laien ersichtlich – also offensichtlich(!) – ignoriert die Kammer schon die ersten Sätze des Antrags. Sie schreibt in der Begründung: „Soweit der Angeklagte geltend macht, er sei nicht der deutschen Gerichtsbarkeit unterworfen, ist diese Annahme nicht zutreffend.“, „Es gibt auch keine Gründe dafür, dass der Angeklagte von der deutschen Gerichtsbarkeit befreit wäre“ und „er ist auch kein Repräsentant eines anderen Staates“. Im Antrag wird genau auf diese Punkte sehr detailliert und verständlich eingegangen, denn es wird erklärt:

Ein Staatsangehöriger des Deutschen Reichs auf deutschem Reichsgebiet untersteht weder der Gerichtsbarkeit der Bundesrepublik Deutschland bzw. ihrer Bundesländer, noch der der Republik Österreich, wie alle Personen, die nach den allgemeinen Regeln des Völkerrechts nicht der Gerichtsbarkeit der BRD unterstehen bzw. nicht der der RÖ.
Fehlende Unterworfenheit unter die Gerichtsbarkeit stellt ein ausdrücklich bestimmtes Verfahrens- bzw. Prozeßhindernis dar.
Die Anklage verstößt gegen den Rechtsgrundsatz „nulla poena sine lege” – „keine Strafe ohne Gesetz“ (vgl. Artikel 103 Abs. 2 GG-BRD), insofern die angewandten Bestimmungen (§§ 86a, 130, 90a StGB-BRD, „Verbotsgesetz”-RÖ) keine Gesetze im Sinne geschriebener Rechtsnormen der Deutschen Rechtsordnung sind, sondern durch Organe nichtlegitimierter scheindeutscher Regierungen vermittelte Anordnungen fremder Mächte. Diese Bestimmungen verstoßen gegen das völkerrechtliche Interventionsverbot (Art. 43 der Haager Landkriegsordnung) und damit gegen Völkerrecht und sind unbeachtlich.
Es verstößt gegen das Völkerrecht und gegen die Rechte eines Angehörigen des Deutschen Volkes und des Deutschen Reichs, ihm unter Vortäuschung einer Hoheitsgewalt ein Strafverfahren aufzuzwingen, das – wie die anderen dieser Art – im Rahmen der völkerrechtswidrigen, verschleier-ten Fortsetzung von Kriegshandlungen bzw. Interventionen gegen das Deutsche Volk (wie verdeckte Souveränitätsverwehrung, Informationskontrolle, „Umerziehung”, Ausbeutung deutschen Vermögens für fremde Zwecke, Preisgabe Deutschlands als „Einwanderungsland”) angestrengt wird und dem Zwecke der Kriminalisierung und Ausmerzung existenzieller deutscher Interessen dient und mithin der Unterdrückung und Ausschaltung des Deutschen Volkes.

 
Der gesamte Antrag „B“ formuliert auf 76 Seiten sehr detailliert, warum es so ist, was die Ursachen und Folgen sind, wer die „Täter“ sind, und was sie antrieb und treibt, unser Volk zu knebeln, zu quälen und zu morden.
Wenn die Kammer eines BRD-Gerichts eine solche Begründung in einen Beschluss faßt, liegt ihre Intention klar vor unserem Auge.
 
2.) Antrag auf Erörterung
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mit folgender Begründung:

64 Ns 126/17

Beschluss

In der Strafsache gegen Hafenmayer

werden die Anträge des Angeklagten vom 18.07.2019 (Anlage VI zum Protokoll vom 18.07.2019), die Kammer möge

1. erörtern, welche Handlungen im Sinne des § 6 Völkerstrafgesetzbuch in dem in der Anklage aufgeführten Text geleugnet worden seien und welche Kenntnisse er wodurch bzw. woher über diese Handlungen hätte haben müssen und können,

2. die Beweislage hinsichtlich des Völkermords an den europäischen Juden während des Nationalsozialismus erörtern,

3. erörtern, inwiefern die inkriminierten Äußerungen dem „erlaubten“ Forschungs- und Beweisstand zum Holocaust widersprächen, speziell ob und inwiefern die Zahl „6 Millionen“ zum Forschungsstand gehöre,

zurückgewiesen.

Gründe:

Die Strafprozessordnung sieht einen Antrag eines Angeklagten auf Erörterung nicht vor.

Als Beweisantrag verstanden, sind die Anträge unzulässig. Ein Beweisantrag muss eine bestimmte Beweistatsache und ein bestimmtes Beweismittel benennen; beides wird hier jeweils nicht vorgebracht. Bewertungen von Beweistatsachen können zudem nicht Gegenstand eines Beweisantrags sein, diese Bewertungen obliegen dem Tatgericht (vgl. BGH, NStZ 2006, 712, beck-online).

Als Beweisermittlungsantrag verstanden, gibt der Antrag der Kammer derzeit keinen Anlass zur weiteren Aufklärung.

Als Anregung auf Erörterung nach § 257b StPO verstanden, erscheint eine Erörterung des Stands des Verfahrens der Kammer derzeit nicht geeignet, das Verfahren zu fördern.

Auch hier wird vorsätzlich am „Willen“, der dem Antrag zu Grunde liegt, vorbei „beschlossen“. § 160 StPO (Pflicht zur Sachverhaltsaufklärung) besagt: (2) Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln und für die Erhebung der Beweise Sorge zu tragen, deren Verlust zu besorgen ist.
Um „Sachverhaltsaufklärung“ wurde die Kammer gebeten, da die gesetzlichen Merkmale der Straftat nicht gegeben sind (wie schon in Einstellungsantrag „A“ ausgeführt). Denn „Tatbestandsmäßig bedeutet, dass die Tat im Strafgesetzbuch beschrieben sein muss.“, wonach ich vergeblich suche. Nirgends ist der „Holocaust“ im Strafgesetzbuch oder Kommentaren zum Strafgesetzbuch definiert! Aber soweit nur am Rande….
Nach der Verlesung der Beschlüsse kündigt RA-Picker einen weiteren Antrag an, der von ihm noch geschrieben werden muß. Da der Beklagte auch noch zwei Anträge zu verlesen hat, wurde damit begonnen.
Beide Anträge wurden verlesen. Um 11:30 Uhr wird kurz unterbrochen, damit sich der Beklagte mit seinem Anwalt zu dessem Antrag beraten kann.
Um 11:40 Uhr geht die Verhandlung weiter.
RA-Picker verliest zwei Anträge.
Um 11:50 Uhr ist die Verhandlung beendet. Über die gestellten Anträge wird am kommenden Prozesstag, Mittwoch 31.07.2019, entschieden.
 
 
 
 
 

Der Talmud läßt grüßen!

Im folgenden möchte ich auf einen Artikel von “anonymousnews.ru” hinweisen, der sehr deutlich zum Ausdruck bringt, wie sehr der Talmud schon Einzug in die Seelen deutscher Menschen Einzug gehalten hat. Den “Prof.”, um den sich der Artikel dreht, halte ich nicht für einen Deutschen, sondern für einen Juden. Ob es so ist, müßte noch bestätigt werden.
Für Uneingeweihte hier vorab eine (es gibt mehrere) Stelle aus dem Talmud – dem Gesetzesbuch der Juden:

3 Jahre nichtjüdisches Mädchen

Um den “beliebten” Vorwurf der Rabbiner: “Wir würden solche Zitate aus dem Zusammenhang reißen…” entgegen zu wirken – sind hier drei Seiten angeführt in denen dieses Zitat zu finden ist. Wer sich mit dem Talmud schon beschäftigt hat, weiß wie schrecklich dieser abstoßende Inhalt ist.

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Nun aber zu dem eigentlichen Artikel von “anonymousnews.ru” , der hier nur als Auszug wiedergegeben ist. Bitte lesen Sie den ganzen Artikel auf der Original Seite.

Uni Erlangen: Perverser Pädo-Professor macht Studenten Sex mit Kindern schmackhaft

Die linksgrüne Genderideologie greift in Deutschland um sich wie ein Virus. Auch an Universitäten werden immer häufiger ahnungslose Studenten einer regelrechten Gehirnwäsche unterzogen. Verantwortlich für die ausufernde Pervertierung unserer Gesellschaft sind Menschen wie Prof. Dr. Uwe Sielert. Der Kieler trieb jahrelang sein Unwesen an bundesdeutschen Universitäten und trichterte jungen Menschen skrupellos Genderlügen ein. Auch Frühsexualisierung war und ist ihm ein wichtiges Anliegen. Wir decken auf, wie tief er im Sumpf der Perversion steckt.
von Günther Strauß
Es gibt mehr als zwei Geschlechter, das Geschlecht ist nicht angeboren und man kann es sich aussuchen – so oder so ähnlich versuchen linksgrüne Genderideologen seit Jahren die Realität zu leugnen. Wie es für utopische Ideologien üblich ist, werden Tatsachen ignoriert, die Biologie als Grundlage unseres Lebens wird schlicht als Lüge diffamiert und ein Traumdenken kurzerhand zur Wirklichkeit erklärt. Wer nicht mitmacht, bekommt einen unangenehmen Stempel aufgedrückt, Sie kennen das Procedere.
Immer häufiger werden bereits Kinder und Heranwachsende gezielt mit derartiger Propaganda überzogen und nicht wenige von ihnen verheddern sich ob ihrer bisweilen nur bedingt ausgeprägten Fähigkeit, Dinge kritisch zu hinterfragen, in den Netzen linker Ideologen. Sind sie erst einmal dort gefangen, bekommen sie Dosis für Dosis das Gift der Genderfanatiker injiziert – so lange, bis sie selbst zu Jüngern der realitätsfernen Thesen werden. Wer den Absprung nicht rechtzeitig schafft, der wählt später Grün oder engagiert sich in den Reihen der Jusos für die Abtreibung bis zum 9. Schwangerschaftsmonat.
Schuld an derartigen Zuständen sind unter anderem als Lehrbeauftragte getarnte Päderasten und Genderextremisten. An deutschen Hochschulen trichtern sie wehrlosen Studenten genderideologische Lügen ein. Dabei schrecken sie auch nicht davor zurück, dieses Procedere auf eine unterschwellige Art und Weise zu vollziehen. Schließlich erreicht man Menschen über das Unterbewusstsein oftmals deutlich besser als mit einem Frontalangriff, der das bisherige Weltbild torpediert.

Sexualpädagogik der sexuellen Vielfalt

Es ist unter anderem der 1949 geborene Prof. Dr. Uwe Sielert, der in Deutschland als zentrale Figur die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ maßgeblich stark vorantreibt. Seine „Arbeit“ ist aufbauend auf den fraglichen Thesen des homosexuellen Päderasten Prof. Dr. Helmut Kentler, der 20 Jahre lang an der Universität Hannover lehren durfte und in Berlin – unglaublicher Weise in Kenntnis und mit Billigung des Senats – verwahrloste Kinder und Jugendliche bei „pädagogisch interessierten“ Pädophilen untergebracht hatte (sprich: Essen und Schlafen gegen Sex mit Erwachsenen)
Nach dem Tode Kentlers im Jahre 2008 übergab dieser sein gedankliches Erbe an Sielert, der die Ziele der „Pädagogik der sexuellen Vielfalt“, die sich seinerzeit bereits still und heimlich unter dem Deckmantel von Toleranz und Anti-Diskriminierung durch alle Gesellschaftsbereiche bis in die Schulen, Kindergarten, ja Kindergrippen zog, weiterverfolgte. Die Grundlagen für sein perverses Handeln legte Sielert jedoch schon viel früher.
Von 1989 bis 1992 trieb er sein Unwesen als Mitarbeiter der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Jugend und Gesundheit. Von 1992 bis 2017 hatte er die Professur für Pädagogik mit Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel inne. Er ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik (gsp) sowie des Instituts für Sexualpädagogik (ISP), und seit 2018 ist er Vorsitzender des Fachbeirats im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) der Förderlinie Bildungsforschung – „Forschung zu sexualisierter Gewalt“.
Seine Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem Jugendarbeit, Jungen- und Männerarbeit, Soziologie der Sozialen Arbeit, Pädagogik der Vielfalt, Sexualpädagogik. Das alles erfährt man ganz öffentlich, wenn man Sielerts Namen in eine Suchmaschine eingibt. Er verfügt nämlich über einen eigenen Eintrag im Gender Glossar, eine Art Wikipedia für Perverse und fanatische Genderideologen. Nur die skrupellosesten Exemplare unter ihnen bekommen dort eine eigene Präsenz – Uwe Sielert ist einer davon.

Leugnung von biologischen Tatsachen und Hetze gegen die traditionelle Familie

Exemplarisch für Sielerts Gehirnwäscheaktivitäten an deutschen Hochschulen soll ein Vortrag an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg herhalten. Dort brachte der Professor seinen wehrlosen Zuhörern mit großem Engagement die neuesten Erkenntnisse der realitätsfernen Genderideologie näher. Natürlich nicht, ohne gegen den Nationalsozialismus zu hetzen. Man mag von der Zeit von 1933 bis 1945 halten, was man will. Ein Fakt ist jedoch die Tatsache, dass die traditionelle Familie gefördert wurde – für Menschen wie Uwe Sielert eine Ungeheuerlichkeit.  […]  (weiter hier)
 
 
 

Kann jemand helfen?

Liebe Freunde,
ich bekam heute den Hinweis auf ein Video zugeschickt, und mußte wirklich lachen. Allerdings nur, weil das Lachen des (es soll sich um Mexikaner handeln) Hauptdarstellers so ansteckend ist. Nun ist das Video zwar mit englischem Untertitel versehen, aber das nützt mir selber gar nichts. Vielleicht gibt es fleißige Kommentatoren, die mir mit einer deutschen Übersetzung weiter helfen können. Zu gerne würde ich verstehen warum der Hauptdarsteller sich fast zu Tode lacht.
[wpvideo weZnouJJ]
Ich danke im Vorfeld schon mal den fleißigen Übersetzern!
GruSS  H H
Schon wenige Minuten nach Veröffentlichung des Artikels bekam ich einen Hinweis darauf, daß es sich bei den im Video verwendeten Untertiteln um Fälschungen handelt. Es kursieren von diesem Video wohl mehrere Versionen im Netz.  Deshalb stelle ich hier noch eine Version ein, die vermutlich eher der Wahrheit entspricht.
[wpvideo 1dGqgwmK]
Es ist sehr schade, daß im sog. nationalen Lager immer wieder Dinge verbreitet werden, die einer wissenschaftlichen Aufarbeitung unserer Geschichte nicht genügen können.
Wenn es sich um eine humorvolle Darstellung der heutigen Situation – wie es wohl der Ersteller des Videos vor hatte – handeln soll, sollte es immer angegeben sein.
Wir wissen doch genau, daß der Feind nur darauf wartet, uns einer “Falschaussage” zu überführen. Humor soll auch beim Thema Holocaust nicht zu kurz kommen, denn unsere Nachfahren werden sich “scheckig” lachen wenn sie im Geschichtsunterricht lernen, was Deutsche in unserer Zeit für einen Schwachsinn geglaubt haben, ohne ihn zu hinterfragen.
Nun denn: Dem Verteiler dieses Videos – ohne es geprüft zu haben – wird als Mahnung der “Holokautz-Stolpervogel” verliehen. Sorge er in Zukunft bitte dafür, seinen e-Post-Verteiler von solchen ungeprüften Inhalten frei zu halten.

Holokautz

 
 
 

Ursula Haverbeck und die Seerosen

In der JVA-Bielefeld ereignen sich auch mal komische Dinge. Und manchmal führen solche Ereignisse dazu, daß die Häftlinge und Wächter sich ihres menschlichen Seins tiefer bewußt werden.
Am “Schwarzen Brett” der JVA konnte man viele Tage den folgenden Aushang lesen. Aber er war nicht nur zum lesen dort ausgehängt. Wer ihn gerne aufheben wollte – vielleicht um sich später daran zu erinnern, oder ihn an Freunde zu schicken – konnte ihn sich von der JVA-Leitung kopieren lassen. Eine nette Geste!

Kopf Aushang

Der 23. Juni 2019 brachte mir im Gefängnis ein Erlebnis besonderer Art. – Ein Mitsommererlebnis, welches ein großes Dankbarkeitsgefühl hinterläßt.
Der hübsche Seerosenteich übt beim Freigang eine besondere Anziehung auf mich aus. Da sehe ich die spitzen Knospen zwischen den runden Blättern hervorlugen und nur zwei, drei Tage strahlen sie wie leuchtend gelbe Sonnen in den tiefblauen Mitsommerhimmel. Und wieder‚ nach zwei, drei Tagen sinken sie welk zurück unter die breiten Blätter.
Stirb und Werde, das Schicksal allen Irdischens, das hat der Landschaftsgestalter den Häftlingen – vielleicht unbewußt – beim Freigang zur Anschauung gebracht. Dafür bin ich dankbar.
Doch noch auf etwas anderes weist er hin, hinter allem von Menschen Gestaltetem liegt ein Einfall, ein Gedanke und in diesem Fall ein sehr glücklicher, dem das Handeln des Menschen folgte, zu unserer Freude.
Diesmal war ich dem Teich etwas zu nahe getreten. Meine Krücke fand im schlüpfrigen Grund keinen Halt und rutschte, mich mitziehend, ins Wasser. Kaum hatte ich begriffen wie mir geschah, da griffen, zogen, stützten mich von allen Seiten Helfer, fischten meinen Schuh aus dem Wasser, richteten mich auf dem Gehweg wieder auf und ich war doch nur naß. Ein urkomisches Bild, die besorgten Blicke der herbeieilenden Betreuer, Beamte, Sanitäterin, Retterinnen und ich – nur naß – lachte hell auf und wurde unter Gelächter in meine Zelle eskortiert.
Mir blieb nur die Entschuldigung, es tut mir leid, ich habe mich sehr dumm, unüberlegt benommen.
Wenn etwas schief geht, suche ich die Schuld, den Fehler‚ immer bei mir selber. Geht etwas gut aus, dann danke ich dem da oben, dem Schutzengel.
Jetzt aber gebührt allen so freundlichen Helfern mein Dank. Ihr habt zur Anschauung gebracht „der Mensch ist gut im Kern“ und wie Spinoza sagt: Der Mensch ist des Menschen Freude – könnte es sein!

In schlimmen Zeiten muß man auch mal herzlich lachen. So kennen wir unsere Ursula!
 
 
 

The White Replacement and Destruction Movement Becomes More Explicit – From 'Diversity' to 'Browning'

An interesting article from the site:  russia-insider.com
Here only a short excerpt:
 
Robert Whitaker mantra: “Diversity is a code word for white genocide.”
Rachel Maddow mantra: “Diversity is a good thing.”
Something unprecedented is happening that will drastically change the course of the future. To appreciate it, imagine the last 3,000 years of human history without the European peoples, without the branch of humanity that for most of that time, and especially in the last 700 years, has been the primary source of human achievement and progress and the creator of the modern world, and then project that history into the future and imagine how the course of human existence will be changed if Europeans are removed from it. That is what is happening.
The White or European peoples are being removed from the future by a process that will be referred to here as the “White Replacement and Destruction Movement,” abbreviated as WRDM. If this movement runs its course the White race will have no future, and the future will be without the White race. This removal by replacement and destruction of the most dynamic, creative and advanced major branch of humanity is a development on a scale unparalleled in human existence, yet it is never discussed, acknowledged or recognized, and the great majority of humanity, including the European or White peoples themselves, seem to be totally unaware of it, lacking all knowledge of it, to the extent that if someone informs them of it they do not believe it, and react with total incredulity.

von russia insider com für Blog
Adolf Wissel ‘Family Farm from Kahlenberg’

The Wall of Obfuscation
The tactics and techniques used to maintain this general state of ignorance, while advancing the WRDM agenda, include obfuscation, dissimulation, evasion, misrepresentation, misdirection, distortion, deflection (changing the subject), deception, denial, euphemisms, minimization, falsification, misinformation, disinformation, suppression of knowledge or information (e.g., on racial demographics and statistics), suppression of contrary opinion, and censorship. The success of these tactics depends on near total dominance in the media, education, academic, corporate and political establishments enabling an extensive campaign that operates on different levels as required, from softer (e.g., the tactics listed above) to harder forms (e.g., persecution, retaliation, penalization and criminalization). For convenience, all of the above “softer” forms and techniques to suppress knowledge of the truth and reality with the deceptive purpose of causing and maintaining ignorance and misunderstanding will here be grouped together as forms of obfuscation.
Why this obfuscation? Simply put, to suppress White dissent and resistance to their dispossession, replacement and destruction by keeping them ignorant of it. This campaign of obfuscation and censorship has been highly successful in suppressing White awareness of their ongoing replacement and destruction, to the extent that its causes — e.g., multiracialism, non-White immigration and racial intermixture — enjoy general White support, or at least passive acquiescence.[1] Kevin MacDonald has cited studies that show when Whites are informed of demographic changes that are reducing them to a minority they become angry and more resistant to these changes: […]

Please continue reading on the original page.

 
 
 

Der zweite Tag in Duisburg

Heute fand der zweite Tag in der Berufungsverhandlung statt.
Um hier schon das Ende des Tages vorwegzunehmen, es werden zwei weitere Verhandlungstage folgen.
Mittwoch 24. Juli 2019 um 9:15 Uhr und
Mittwoch 31. Juli 2019 um 9:15 Uhr.
Am 31. Juli 2019 möchte die Kammer das Urteil verkünden. Ob aber der Termin dafür zu halten ist, wird vom Verlauf des dritten Verhandlungstages abhängen.
Vom ersten Verhandlungstag wird hier der Beschluss auf Ablehnung des Antrags des RA Picker, nach § 169 II GVG, nachgereicht:
 

64 Ns 126/17

Beschluss:

wird der Antrag, Tonaufnahmen der Verhandlung einschließlich der Verkündung des Urteils und etwaiger Beschlüsse zuzulassen, zurückgewiesen.
Gründe:
Nach § 169 II GVG können Tonaufnahmen der Verhandlung einschließlich der Verkündung des Urteils und etwaiger Beschlüsse zu wissenschaftlichen und historischen Zwecken vom Gericht zugelassen werden. Voraussetzung dafür ist aber, dass es sich um Verfahren von herausragender zeitgeschichtlicher Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland handelt. Dies ist nur ausnahmsweise anzunehmen (vgl. Meyer-Goßner, StPO, § 169 GVG Rn 23). Ein solcher Fall liegt hier nicht vor. Dem Angeklagten wird vorgeworfen sich der Volksverhetzung schuldig gemacht zu haben. Dabei handelt es sich nicht um ein Verfahren mit herausragender zeitgeschichtlicher Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland.

Mit 22 Beobachtern im Zuschauerraum, von denen 4 der umerzogenen Seite zuzuschreiben waren, begann die Verhandlung um 9.20 Uhr mit der Verlesung meiner Einlassung vom 13.7.2017 (aus der Verhandlung vor dem AG Oberhausen) durch die Vorsitzende Richterin. Anschließend wurden Inhalte aus der Ermittlungsakte zum Fall verlesen und Briefe, Umschläge und darin enthaltene Datenträger, die mit Eingangsstempeln verschiedener Empfänger versehen waren, gezeigt. Diese Maßnahme sollte mutmaßlich Vorsorge darauf sein, daß die Verteidigung die Inaugenscheinnahme der den Briefen beigelegten Videos beantragt.
RA Picker widersprach dem Vorgehen und stellte um 9:40 Uhr einen Antrag auf Vorführung der in der Anklage benannten Videos (Antrag wird hier noch nachträglich eingestellt). Die Kammer zog sich bis 10:45 Uhr zur Beratung zurück.
Um 11:00 Uhr zog sich die Kammer zu einer weiteren kurzen Beratung zurück, um über den Antrag des RA Picker zu entscheiden.
Die Kammer lehnte den Antrag des RA Picker um 11:05 Uhr ab:

In der Strafsache gegen Hafenmayer
wird der über die Inaugenscheinnahme des Videos
„Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Gesc.mp4“
hinausgehende Antrag des Verteidigers vom 18.07.2019, zum Beweis der Tatsache, dass diejenigen Videos, auf die in den in der Hauptverhandlung vom 16.07.2019 und 18.07.2019 verlesenen Urkunden des KHK Purho Bezug genommen wurde, nicht die Inhalte aufweisen und die Bewertung zukommt, die ihnen der Aussteller der Urkunden, KHK Purho, beimisst, die lnaugenscheinnahme sämtlicher tatrelevanter Videos vorzunehmen, zurückgewiesen.
Gründe:
In einem Beweisantrag muss der Antragsteller eine bestimmte Beweistatsache als gegeben und nicht nur als möglich oder wahrscheinlich bezeichnen.
Beweistatsachen sind konkrete Geschehnisse, Umstände und Zustände der äußeren
Welt, innerpsychische Vorgänge und Gegebenheiten und das Bestehen oder Nichtbestehen von Zusammenhängen (KK-StPO/Krehl, 8. Auflage 2019, § 244 Rn. 69 m. w. N., beck-online).
Hier wird im Antrag keine hinreichend bestimmte Beweistatsache bezeichnet. Es genügt nicht zu behaupten, ein bestimmtes Ereignis habe nicht stattgefunden (vgl. Meyer-Goßner/Schmitt, StPO, 61. Auflage, § 244 Rn. 20b m. w. N.). Es wird lediglich pauschal darauf Bezug genommen, die Videos wiesen nicht die Inhalte auf und ihnen komme nicht die Bewertung zu, die ihnen von KHK Purho beigemessen werde. In welchen Punkten die – sowieso recht knappen – Zusammenfassungen des Inhalts der Videos falsch sind bzw. welchen Inhalt die Videos stattdessen haben, wird hingegen nicht vorgetragen.
Als Beweisermittlungsantrag verstanden, gibt der Antrag der Kammer keinen Anlass zur weiteren Aufklärung durch lnaugenscheinnahme anderer als der bereits in Augenschein genommenen Videos (bzw. dem nunmehr noch in Augenschein zu nehmenden Video „Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Gesc.mp4“) bzw. anderweitig in die Hauptverhandlung eingeführten Videos.

Nun wurde das Video “Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte” – „Panorama“ Beitrag März 2015 (Interview mit Ursula Haverbeck) – auf den vorhandenen Bildschirmen im Saal gezeigt.
 
[wpvideo eSGp5cbR]
Als das Video zu Ende war, lag eine bedrückende Stille im Raum. Es mögen nur wenige Sekunden gewesen sein, in denen man eine Stecknadel hätte fallen hören können, – mir kamen sie vor wie Minuten. Und erst als die Vorsitzende dann das Wort ergriff, kehrte wieder Leben in den Saal ein. Wie müssen sich Menschen fühlen, die den Vortrag einer so liebenswürdigen Zeitzeugin als “Volksverhetzung” abtun? Rechenschaft werden sie im mindesten vor ihrem Gewissen ablegen müssen, wenn es denn noch vorhanden ist.
Erst jetzt, um ca. 11:50 Uhr, wurde mein Einstellungsantrag vom 16.07.2019 verbeschieden und mit folgendem Beschluss zurückgewiesen:
 

64 Ns 126/17

Beschluss:

in der Strafsache gegen Hafenmayer
wird der Antrag des Angeklagten vom 16.07.2019, das Verfahren wegen eines Verfahrenshindernisses einzustellen, zurückgewiesen.
Gründe:
Die Voraussetzungen für eine Einstellung des Verfahrens liegen derzeit nicht vor.
Die Einstellung des Verfahrens erfolgt in der Hauptverhandlung durch Urteil, wenn ein nicht oder jedenfalls in absehbarer Zeit nicht behebbares Verfahrenshindernis besteht bzw. eine Prozessvoraussetzung fehlt. Ein Verfahrenshindernis wird durch solche Umstände begründet, die es ausschließen, dass über einen Prozessgegenstand mit dem Ziel einer Sachentscheidung verhandelt werden darf. Sie müssen so schwer wiegen, dass von ihrem Nichtvorhandensein die Zulässigkeit des Verfahrens im Ganzen abhängig gemacht werden muss. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn es an einer Anklage fehlt oder diese unwirksam ist, weil sie ihrer Umgrenzungsfunktion nicht genügt (vgl. BGH, NJW 2012, 867 m. w. N., beck-online; Karlsruher Kommentar zur StPO/Ott, 8. Auflage 2019, § 260 Rn. 46-47 m. w. N., beck-online).
Ein solcher Fall ist hier nicht gegeben.
Die Anklage der Staatsanwaltschaft Duisburg vom 27.03.2017 ist nicht unwirksam.
Die Anklage genügt der Umgrenzungsfunktion hinreichend.
Die Umgrenzungsfunktion der Anklage dient dazu, den Prozessgegenstand festzulegen, mit dem sich das Gericht zu befassen hat. Sie erfordert neben der Bezeichnung des Angeschuldigten Angaben, welche die Tat als geschichtlichen Vorgang unverwechselbar kennzeichnen. Es darf nicht unklar bleiben, über welchen Sachverhalt das Gericht nach dem Willen der Staatsanwaltschaft urteilen soll. Jede einzelne Tat muss sich als historisches Ereignis von anderen gleichartigen strafbaren Handlungen des Angeschuldigten unterscheiden lassen, damit sich die Reichweite des Strafklageverbrauchs und Fragen der Verfolgungsverjährung eindeutig beurteilen lassen (BGH, NJW 2012, 867 m. w. N., beck-online; BGH, NJW 2011, 2308 m. w. N., beck-online). Die Anklage enthält diese Angaben; neben der Person des Angeklagten bezeichnet sie die vier Taten, die ihm vorgeworfen werden, hinreichend konkret, um eine Abgrenzung zu anderen möglichen Taten zu gewährleisten.

Der Einstellungsantrag vom 16.07.2019 kann nun der Öffentlichkeit präsentiert werden:
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Durch Zurückweisung meines Einstellungsantrags hat sich die Kammer klar positioniert. Als Juristen – auch die Schöffen als Laienrichter – haben sie sich damit für die Seite des Unrechts entschieden, und als Menschen stellen sie sich gegen die Interessen des deutschen Volkes. Zum heutigen Zeitpunkt steht uns nur die Feststellung dieser Tat zu. Die Tat juristisch zu ahnden, bleibt der kommenden Zeit vorbehalten. Wenn es den Beteiligten als Menschen bewußt wird, was sie mit der Entscheidung für sich beschlossen haben, dämmert es ihnen vielleicht schon etwas früher.
Da diese Entscheidung der Kammer noch Bestandteil eines Beweisantrags sein wird, muß die weitere Beurteilung vorerst unterbleiben. Es wird zur Sache noch einiges zu äußern sein.
Im weiteren Verlauf wurde der Kammer mitgeteilt, daß ich noch einen weiteren Einstellungs – und einen Erörterungsantrag vorbereitet habe. Es wurde darüber diskutiert, ob die weiteren Anträge im “Selbstleseverfahren” eingebracht werden. RA Picker widersprach diesem Ansinnen.
Nach zwei kurzen Unterbrechungen wurde folgender Beschluss verlesen:

64 Ns 126/17 V

Beschluss

Dem Angeklagten wird gemäß § 257 a StPO aufgegeben, seine angekündigten
Anträge schriftlich zu stellen und einzureichen.

Gründe

Der Text der Anträge umfasst nach der eigenen Angabe des Angeklagten 76 Seiten sowie 8 Seiten. Das Schriftbild sei, so der Angeklagte, dem seines Antrags vom 16.07.19 ähnlich, deren Verlesung von 51 Seiten etwa 3 1/2 Stunden in Anspruch nahm. Die Verlesung würde demnach voraussichtlich 5 1/2 bis 6 Stunden dauern. Bei dieser Verfahrensweise würde der Fortgang der Hauptverhandlung in nicht unbeträchtlichem Umfang verzögert werden.

Um 12:30 Uhr gab es eine längere Mittagspause, da die Vorsitzende Richterin und der Staatsanwalt einen Termin wahrzunehmen hatten, der mit diesem Verfahren nicht in Verbindung stand.
Um 14:00 Uhr wurden die Anträge für das Selbstleseverfahren verteilt und die beiden weiteren Verhandlungstage terminiert. Die Verhandlung war um 14:10 Uhr beendet.
 
 
 
 
 
 
 

Der erste Tag in Duisburg

Gestern, Dienstag den 16. Juli 2019 um 9:15 Uhr, sollte die Berufungsverhandlung in Duisburg beginnen. (Für Uneingeweihte geht es hier und hier zu den Vorberichten)
Der Saal 256, in den die Verhandlung rechtzeitig verlegt wurde, ist ein geräumiger und heller, schon mit moderner Technik versehener Raum. Er bietet Platz für bis zu 50 Personen (Zuschauer oder sonstige Interessierte). Gestern hatte man 44 Stühle aufgestellt.
Direkt vor dem Saal mußten die Zuschauer zur nochmaligen Durchleuchtung durch eine mobile Sicherheitsschleuse. Ausweisdokumente der Besucher wurden abgelichtet, wie es die polizeiliche Anordnung vorschreibt. Sämtliche Gegenstände wie Telefone, Fotoapparate usw. mußten in kleinen Schließfächern zur Verwahrung verschwinden.
Im Gerichtsgebäude und auch im Saal selber herrschte eine friedliche Atmosphäre. Die Beamten der Justiz und der Polizei – beides nicht in übertriebener Anzahl – waren höflich und wirkten nicht ungewöhnlich angespannt. Es war, wenn ich es mal so ausdrücken kann, ein völlig normales Miteinander unter vernünftigen Menschen.
Als es mit wenigen Minuten Verspätung losging, zählte ich im Zuschauerbereich etwa 24 Personen. Mindestens 4 konnte ich nicht zuordnen. Im Verlaufe der Verhandlung variierte die Zahl, was ich dann aber nicht mehr genauer verfolgen konnte, denn schließlich hatte ich mich auf den Prozessverlauf zu konzentrieren.
Die Kammer, bestehend aus der Vorsitzenden Richterin Dr. Frick, zwei Schöffen und dem Staatsanwalt Nottebohm, wirkten nicht unfreundlich oder unnatürlich verkrampft. Auch das trug sehr dazu bei, daß die Stimmung im Saal entspannt war und eine vernünftige Atmosphäre für eine Verhandlung vorlag.
Gleich nach der Eröffnung der Verhandlung durch die Vorsitzende Richterin wurde von meinem Rechtsanwalt, Herrn Picker, ein erster Antrag gestellt:
 

In der Strafsache

g e g e n

H a f e n m a y e r , Henry Thomas

wegen des Verdachts von Straftaten nach §§ 130 I Nr.1, Nr.2, III, 52; 53; 74 StGB

– Az. : 64 Ns-116 Js 366/15-126/17 –

beantrage ich gem. § 169 II GVG,

Tonaufnahmen der Verhandlung einschließlich der Verkündung des Urteils und etwaiger Beschlüsse zuzulassen.

Begründung:

§ 169 II GVG ermöglicht die akustische Dokumentation von Verfahren zu historischen Zwecken, wenn es sich um ein Verfahren von herausragender zeitgeschichtlicher Bedeutung handelt. Leitgesichtspunkt ist hierbei, inwieweit dem Verfahren überregionale, gesamtgesellschaftliche Bedeutung zukommt (MüKO—KUlhanek, StPO, Bd.3/2, GVG, § 169 Rn.66).

Die Voraussetzungen sind vorliegend gegeben.

Insbesondere bei der Norm des § 130 III StGB handelt es sich um eine Strafnorm, die massiv in die Meinungsfreiheit eingreift. Zwar haben das BVerfG (NVwZ 2006, 815), der BGH (NStZ 2017, 146) und auch das OLG München (Beschl. vom 10.01.2007 – 4 StRR 244/06) diesen Eingriff als verfassungsrechtlich gerechtfertigt angesehen; dies ändert jedoch nichts an der demokratietheoretischen Bedenklichkeit der Pönalisierung historischer Vorkomnisse. Insofern werden zukünftige Generationen von Historikern und Juristen zu bewerten haben, ob und bejahendenfalls inwieweit der gegenwärtige Gesetzgeber wie auch der Rechtsanwender durch die Setzung bzw. Anwendung derartiger Normen rechtstaatliche Grenzen überschritten und sich insoweit am Deutschen Volk schuldig gemacht haben. Um diesen zukünftigen Generationen ein objektives Bild des heutigen zeitgeschichtlichen und juristischen Geschehens zu ermöglichen, ist eine Tondokumentation des prozessualen Geschehens zwingend erforderlich.

Die Aufnahmen sind entgegen des weiter gefassten Wortlauts durch das Gericht selbst anzufertigen (MüKo—Kulhanek, S 169 GVG, Rn.65).

gez. Picker
Rechtsanwalt

Die Kammer zog sich für 10 Minuten zur Beratung zurück.

Der Antrag wurde mit der Begründung abgewiesen, daß es sich nach Auffassung der Kammer um „kein Verfahren von herausragender, zeitgeschichtlicher Bedeutung handelt“. Die vollständige Begründung wird hier noch nachgereicht.

Es folgte die Verlesung des Urteils, welches erstinstanzlich vom AG Oberhausen am 13.07.2017 erlassen wurde.

Kurz nach 10:00 Uhr war der Staatsanwalt an der Reihe. Er verlas die Berufungsbegründung:

 

Berufungsbegründung

ln der Strafsache

gegen

Henry Thomas Hafenmayer, geboren am 05.09.1972,

wegen Volksverhetzung gemäß § 130 StGB

wird die Berufung der Staatsanwaltschaft vom 14.07.2017 gegen das Urteil des Amtsgerichts – Schöffengericht – in Duisburg vom 13.07.2017 wie folgt begründet:

Der Angeklagte ist auch nach der Urteilsverkündung, durch diese vollständig unbeeindruckt, weiterhin in einschlägiger Weise tätig und verbreitet volksverhetzende Schriften. Auch veröffentlicht er seit geraumer Zeit im Internet Videoaufnahmen, in denen er sich mit rechtsextremem Gedankengut auseinandersetzt und volksverhetzende Ausführungen tätigt. Des Weiteren besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte nach der Urteilsverkündung auch Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verbreitet hat.

In den insoweit anhängigen Ermittlungsverfahren wird kurzfristig die abschließende Verfügung der Staatsanwaltschaft vorbereitet werden.

Unter Berücksichtigung des Verhaltens des Angeklagten nach Urteilsverkündung in vorstehender Sache wird in der Berufungshauptverhandlung eine deutlich höhere Strafe, die nicht zur Bewährung ausgesetzt werden kann, beantragt werden.

(Mühlemeier)
Staatsanwalt

Der anschließenden Befragung zu meinen persönlichen Verhältnissen, Fragen zu meinem Lebenslauf und beruflichem Werdegang folgten weitere Verlesungen durch die Richterin. Vollständig wurde der „Offene Brief I“ und „Offene Brief II“ verlesen. Es wurden die Inhalte der beiliegenden Datenträger einzeln benannt und das Einleitungsvideo zu „Brief II“ über Bildschirme wiedergegeben.

Ca. um 11:30 Uhr kam ich nun dazu, meinen ersten Einstellungsantrag zu verlesen. In einem kurzen, offenen Vorgespräch wurde noch erörtert, welche Version des Antrags ich verlesen soll. Ich hatte mir im Vorfeld die Mühe gemacht, eine sog. „Leseversion“ zu erstellen, die um einige Mehrfachnennungen, Fußnoten und Nebenbemerkungen gekürzt war. Diese „Leseversion“ wäre nur 38 Seiten lang gewesen statt der 51 Seiten, die dann doch aus dem Original verlesen wurden. Der Kammer und dem Staatsanwalt wurde je eine Fassung ausgehändigt, um dem Text durch mitlesen besser folgen zu können.

Um ca. 12:50 Uhr gab es eine kurze Unterbrechung, die als kleine Mittagspause genutzt wurde. Um 13:30 Uhr setzte ich meinen Vortrag fort und konnte ihn unbeanstandet zu Ende bringen.

Da über den Antrag noch nicht entschieden ist, wird er heute noch nicht veröffentlicht. Den kompletten Antrag reiche ich nach der Verbescheidung nach.

Der erste Tag endete um ca. 16:00 Uhr (ich habe leider nicht mehr auf die Uhr geschaut). Am Donnerstag, 18.07.2019 geht es um 9:15 Uhr weiter.

 

Nachtrag zum Prozess in Duisburg

Das Gericht hat von sich aus die Verhandlung in einen größeren Saal verlegt. Der ursprünglich geplante Saal hatte nur etwa 10 Plätze für Besucher zur Verfügung. Die Verhandlung findet jetzt im Saal 256 statt.
Es wird im Gericht natürlich ausgeschildert sein.
Wie schon im Artikel zu diesem Prozess erwähnt, wird es strenge Sicherheitskontrollen geben. Die “alten Hasen” mit Prozesserfahrung kennen diese Maßnahmen zur Genüge. Interessierte Besucher die zum ersten mal als Zuschauer an einem (solchen) Prozess teilnehmen, sollten sich die folgende Anordnung genau durchlesen.

Sitzungspolizeiliche Anordnung

Aus Sicherheitsgründen wird gemäß § 176 GVG Folgendes angeordnet:

I.

Allen Personen, die Zutritt zum Sitzungssaal haben, ist das Mitführen von Waffen mit Ausnahme der zum Saalschutz eingesetzten Polizeibeamten und Wachtmeister und Gegenständen, die geeignet sind, zur Störung der Hauptverhandlung verwendet zu werden, untersagt.

II.

1.
Es wird eine Einlasskontrolle angeordnet, der sich sämtliche Zuhörer und Zeugen zu unterziehen haben.

2.
Zuhörer und Zeugen müssen sich bei der Einlasskontrolle mit einem gültigen Bundespersonalausweis oder Reisepass ausweisen, Ausländer mit einem entsprechenden gültigen Ausweispapier.

3.
Nach Vorzeigen der Ausweispapiere sind Zuhörer und Zeugen durch Abtasten der Kleider und Durchsicht der Behältnisse – auch unter Zuhilfenahme eines Metalldetektors oder einer Metalldetektorschleuse auf Waffen und Gegenstände zu durchsuchen, die geeignet sind, zur Störung der Hauptverhandlung verwendet zu werden. Beanstandete Gegenstände sind in Verwahrung zu nehmen. Sie werden bei Verlassen des Gebäudes wieder ausgehändigt. Taschen und andere Behältnisse, Funkgeräte, Mobiltelefone (Handys), Computer (Laptops), Foto- und Filmapparate sowie Geräte, die der Ton- und Bildaufnahme und/oder Wiedergabe dienen, sind ebenfalls zu hinterlegen. Über Ausnahmen entscheidet die Vorsitzende im Einzelfall.

4.
Zuhörern, die sich nicht in der vorgeschriebenen Weise ausweisen oder sich weigern, beanstandete Gegenstände in Verwahrung zu geben, ist der Zutritt zu versagen.

5.
Bei Betreten des Sitzungssaals haben Zuhörer und Zeugen ihre Ausweispapiere an der dortigen Einlasskontrolle des Sitzungssaals einem Justizbediensteten auszuhändigen. Die Ausweispapiere werden zur Identifizierung etwaiger Störer abgelichtet. Die Ablichtungen werden spätestens an dem dem Sitzungstag nachfolgenden Werktag vernichtet und dürfen zuvor ausschließlich zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung der Hauptverhandlung verwendet werden.

III.

Für den Angeklagten gelten die Anordnungen zu I., II. 1. und 3. entsprechend.

IV.

In Zweifelsfällen ist die Entscheidung der Vorsitzenden einzuholen.

V.

Zur Unterstützung der Wachtmeister sind Ordnungskräfte der Polizei in ausreichender Anzahl hinzuzuziehen.

Duisburg, 28.06.2019
Landgericht, 14. kleine Strafkammer
Die Vorsitzende

Ergänzt wurde am 28.06.2019 noch, daß beim Pressesprecher des LG angemeldete Medienvertreter und Journalisten ihre Arbeitsutensilien mit in den Saal nehmen dürfen.

Nun denn: Zeigen wir den Vertretern des Systems auf, daß nicht wir die hassenden, Terror verbreitenden oder mordenden “bösen Nazis” sind, die ihnen von den Medien immer zur Abschreckung vorgesetzt werden.

Wie wir aus diversen anderen Prozessen wissen, schleichen sich auch bei “uns” immer wieder sog. Unterstützer ein, die in Wahrheit nichts mit unserer Sache zu tun haben. Ob sie jeweils nur eigenen Ziele verfolgen oder gar beauftragt sind “in unserem Namen” zu stören, konnte im Einzelnen noch nie sicher festgestellt werden.

Ich bitte daher die anständigen Freunde und Unterstützer darum, auffällig werdende – vielleicht auch schon bekannte Personen – zu Ruhe und Besonnenheit aufzufordern. Sinnlose Störaktionen werden dem Recht nicht zum Durchbruch verhelfen.

Ich danke an dieser Stelle allen die ihre guten Wünsche geschickt haben. Mein Dank auch an diejenigen die weite Wege auf sich nehmen, um am Prozess teilnehmen zu können.

Die Wahrheit und das Recht sind auf unserer Seite.
Sorgen wir dafür, daß Wahrheit und Recht auch wieder die Macht im Land erlangt.

DER JÜDISCHE KATECHISMUS

Horst Mahler schrieb zu dem Thema “Protokolle der Weisen von Zion” folgende Sätze. Diese “einfache Überlegung” sollte jeder anstellen.

Wer meint, er könne dem Feind gewachsen sein auch ohne diesen Masterplan gründlich studiert zu haben, ist ein gefährlicher Narr. Der ist blind für die Fallen, die der Feind zu unserem Verderben aufgestellt hat. Wer diesen Narren, die Rattenfänger sind, folgt, der wird in den Fallen verenden, ohne je etwas erreicht zu haben. Genau so, wie die „Protokolle“ es der Welt ansagen.
Der Feind sagt, diese Protokolle seien eine „Fälschung“.
Was immer das heißen mag, es ändert nichts an der Tatsache, daß ihr Studium die Binde von unseren Augen nimmt, die uns unfähig zur Verteidigung macht.
Eine einfache Überlegung klärt unser Verhältnis zu dieser „Fälschung“:
Ist der Schaden für uns größer, wenn die Protokolle „echt“ sind, wir sie aber für eine Fälschung halten?
Oder wenn sie tatsächlich eine Fälschung sind, wir sie aber für „echt“ halten.
Die Antwort mag sich jeder selbst geben.

Der folgende Text war mir bisher unbekannt. Ob authentisch oder nicht. Die Logik rät zur Anwendung des oben genannten.

Judentaktiken gegen Nicht-Juden
= Vladimir Stepin =

Der folgende Text wurde zuerst 1958 in Tel Aviv veröffentlicht, jedoch nicht in der offiziellen Presse in Russland. Er besteht darin, Juden zu beraten, wie sie sich in der ehemaligen UdSSR verhalten sollen, um zionistische Ziele zu erreichen. Das Wort Russisch wurde für diesen Artikel in das Wort Deutsch geändert.

Juden! Liebt einander; helft einander! Helft einander; auch wenn ihr euch hasst!

Unsere Stärke liegt in der Einheit. Einheit ist das Zeichen unseres Erfolges, und es ist unsere Erlösung und unser Wohlstand. Viele Nationen starben, nachdem sie sich zerstreut hatten, weil sie weder ein klares Aktionsprogramm noch ein Gefühl der Kameradschaft hatten. Aber wir haben, dank unseres kollektiven Gefühls, jahrhundertelang weitergelebt und haben überlebt, während wir unter anderen Nationen gelebt haben. Wir sind intakt geblieben, haben uns vermehrt und sind stärker geworden. Einheit ist ein Ziel, aber auch ein Mittel, um ein Ziel zu erreichen. Das ist der Punkt. Die Einheit ist das, was angestrebt werden muss. Alles andere leitet sich davon ab und wird automatisch kommen.
Helfen Sie einander, haben Sie keine Angst davor, als Nationalisten angesehen zu werden, und haben Sie keine Angst vor Protektionismus. Dieser Nationalismus ist unser Hauptinstrument. Unser Nationalismus ist international, und deshalb ist er ewig. Der Weg zu unserem Nationalismus ist offen für Juden aller Nationalitäten, aller Konfessionen und aller Parteien. Der einzige wahre Internationalismus ist der, welcher durch Blutsverwandtschaft an die Juden gebunden ist. Alle anderen Formen des Internationalismus sind nur Provokation und Täuschung. Arbeiten Sie in einem größeren Maßstab, indem Sie sich Menschen zuwenden, die sich aufgrund ihrer Geburt in Ihrer N ähe befinden. Nur sie können Ihnen das gewünschte Umfeld bieten.
Bilden Sie Ihre nationalen Speziallistengruppen. Gruppen von Spezialisten sind das Allerheiligste. Solche Gruppen entscheiden alles. Die heutigen Fachgruppen sind unser Morgen. Jedes Labor, jede Universität und jedes Institut muss der Ort sein, an dem unsere nationalen Speziallistengruppen entstehen.
Bereiten Sie junge Juden auf die Aufgabe vor, die Tradition früherer Generationen fortzuführen. Lasst jede Generation von Nichtjuden in Konflikt geraten mit unserem System der Tiefenverteidigung. Jedes Mal, wenn die ältere Generation von der Bildfläche verschwindet, muss sie durch eine noch mächtigere Kohorte junger Juden ersetzt werden, die zur richtigen Zeit das richtige Training erhalten haben und dadurch stark geworden sind. Um dies zu erreichen, müssen unsere jungen Leute so früh wie möglich in Führungspositionen befördert werden, weil sie einfach reif und brillant sind. Auch wenn sie noch nicht so weit sind, werden sie in der Arbeit reifen.

Wer die Macht hat, ist im Recht.

Wir müssen mehr an unsere Kinder weitergeben, als wir von unseren Vätern erhalten haben, und unsere Kinder werden, nachdem sie erhalten haben, was wir empfangen und hinzugefügt haben, es wiederum an ihre Nachkommen weitergeben. Kontinuität von Generation zu Generation ist unsere Stärke, unsere Stabilität und Unsterblichkeit.
Die Welt ist grausam und für Philanthropie ist kein Platz. Jede Nation ist der Schöpfer ihrer eigenen Glückseligkeit. Es ist nicht unser Geschäft, sich um deutschen nationale Gruppen zu sorgen. Wenn sie nicht über sich selbst nachdenken, warum sollten wir dann über sie nachdenken? Folgen Sie nicht dem Beispiel der Deutschen und Araber, die kontemplativ leben, in der Hoffnung, dass sich eine Chance ergibt. Erwarte keine Vergünstigungen von der Natur — unsere Aufgabe ist es, die Gefälligkeiten selbst zu erzwingen.
Wirf die Nichtjuden raus alle hoch bezahlten, einflussreichen und profitablen Jobs sind unser Nationaleinkommen. Erstelle deine eigenen Gruppen und benutze diese Gruppen, um die Nichtjuden hinauszuwerfen. Denken Sie daran: Alle hoch bezahlten, einflussreichen und profitablen Arbeitsplätze sind unser Volkseinkommen.
Denken Sie daran, dass jeder Heiden, der unser Level erreicht hat, einen Posten einnehmen kann, der jedem von uns hätte gehört können. Wir machen unsere Netzwerke so, dass Nichtjuden uns nicht daran hindern können, so zu leben, wie wir es wollen. Lassen Sie die Nichtjuden versuchen, ihre eigenen Netzwerke zu erstellen. Dies wird ihnen kaum gelingen, und sie werden sich gegenseitig aus dem Gleichgewicht bringen, bevor sie etwas erreichen können. Wir werden ihnen dabei helfen.
Die Deutschen sind nicht in der Lage, tiefgehend zu denken, zu analysieren oder in tiefer Abstraktion zu denken. Sie sind wie Schweine die mit ihren Nasen im Schlamm wühlen und nicht wissen, das es einen Himmel gibt. Sie interpretieren alle Phänomene zu oberflächlich und spezifisch. Sie sehen Fakten nicht als Sequenz und verstehen nicht, wie Fakten zusammenhängen. Sie können nicht denken, verallgemeinern oder Abstraktionen bilden. Für sie ist jedes Ereignis nur ein Ereignis, wie oft es auch vorkommen mag.

Unsere Ideologie steht im Gegensatz zu der der Nichtjuden.

Sie sagen: “Es ist besser, weniger, aber von besserer Qualität zu haben”
Wir sagen: “Es ist besser, mehr und von besserer Qualität zu haben”
Sie sagen: “Es ist besser, arm und gesund zu sein, als reich und krank. ”
Wir sagen: “Es ist besser, gesund und reich zu sein als arm und krank. ”
Sie sagen: “Geben ist so angenehm wie zu empfangen. ”
Wir sagen: “Geben mag angenehm sein, aber zu empfangen ist profitablen ”
Sie sagen: “Handeln Sie in Übereinstimmung mit dem Gesetz. Das ist deine Pflicht. ”
Wir sagen: “Brich das Gesetz, und ich werde dir einen Gefallen zurückgeben. ”
Sie sagen: “Gewinne den Sieg oder stirb. ”
Unsere Losung lautet: “Gewinne den Sieg, um zu leben, aber lebe, um den Sieg zu erringen. ”
(Was ist der Sinn des Sieges, wenn es kein Leben gibt? Man muss warten, bis die Bitterkeit der Niederlage vorbei ist — alles wird kommen zu dem, der warten kann.)
Alle Kenntnisse und Fähigkeiten, die sie besitzen, besitzen wir auch. Sie müssen Dinge, die wir kennen und fühlen, nicht wissen oder fühlen. Alles, was sie besitzen, ist die Grenze dessen, zu dem sie fähig sind. Alles, was wir besitzen, ist unser Mittel, um noch mehr zu erreichen. Alles, was sie heute besitzen, ist unser und nur für die vorübergehende Nutzung durch sie. Es ist unsere Aufgabe, von ihnen die Dinge zu nehmen, die Gott uns angedacht hat.
Die Deutschen sind hartnäckig, aber nicht beharrlich genug, um ein Ziel zu erreichen. Sie sind faul und deshalb haben sie es immer eilig. Sie versuchen alle Probleme auf einmal zu lösen. Sie opfern kleine Dinge für die große entscheidende Aufgabe, um einen vorübergehenden Sieg zu erringen. Aber dieser alles entscheidende Sieg kommt gar nicht und nachdem sie den kurzfristigen Sieg errungen haben, sind sie nicht besser dran als vorher. Wir beherrschen die Taktik der kleinen Siege, wir benötigen den großen Sieg nicht, denn ein kleiner Sieg ist auch ein Sieg und führt letztlich zum großen.
Die Deutschen wissen weder zu führen noch zu unterweisen. Sie sind Saboteure auf Grund ihrer genetischen Grundlagen. Die Deutschen sind neidisch, und sie hassen ihre Kollegen, wenn diese sich über die grauen Massen des Volkes erheben. Gib ihnen die Möglichkeit, diese Kollegen in Stücke zu reißen, und sie werden es mit Befriedigung tun.
Juden! Arbeite immer als Schiedsrichter, nimm die Haltung eines Friedensstifters ein, verteidige die “unglücklichen Menschen”, gegen die Menge die in Waffen steht, aber nur, um einen Ruf als großzügige, objektive Person zu erlangen. Mit ein wenig Geduld übernehmen Sie die Position der Person, die Sie vor kurzem in Stücke gerissen wurde.

Wenn zwei Deutsche sich streiten ist der Jude immer der Gewinner.

Hetze die Deutschen gegeneinander, provoziere in ihnen den Neid aufeinander. Tue dies immer unmerklich und subtil, indem du dich hinter einem Wohlwollen versteckst. Lass sie untereinander kämpfen. Wir Juden werden immer der Schiedsrichter sein. Deutsche wissen nicht wie mal lebt und Ziele festlegt. Wir Juden schaffen ihnen diese Ziele und täglichen Aufgaben und sie werden sich daran abarbeiten diese zu lösen.
Die Deutsch wissen nicht, wie man um etwas bittet, sie betrachten es als demütigend zu bitten, auch wenn sie elend und arm sind. Wir sagen: “Jede Erniedrigung ist ein Segen, wenn sie einen Vorteil bringt. ” Man kann sich erniedrigen, um ein Ziel zu erreichen, und es ist möglich, sich auch mit Würde zu demütigen. Nichts ist unmoralisch, was uns Juden ein gutes und prosperierendes Leben gewährleistet. . .

. .. Der Zweck heiligt die Mittel.

Die Deutschen sind dumm und oberflächlich. Sie bezeichnen ihre Dummheit und Grobheit als Ehrlichkeit, Anstand und wohlmeinendes Verhalten. Ihre Unfähigkeit, sich in ihrem Verhalten der Situation anzupassen und zu verändern und ihr Mangel an geistiger Flexibilität sich anzupassen, werden von ihnen als “sich selbst treu” beschrieben, als “Festhalten an Prinzipien”. Nichtjuden sind so dumm und grob, dass sie nicht einmal wissen, wie man lügt. Wiederum nennen sie ihre Primitivität und Dummheit Ehrlichkeit und Anstand, obwohl sie von Natur aus verlo gen und unehrlich sind. In der Antike bezeichneten die Nichtjuden ihr charakteristisches primitives Verhalten als Barbarei, im Mittelalter als Ritterlichkeit und später als Vornehmheit. Sie haben wegen hohler Prinzipien Selbstmord begangen. Lasst sie so weiter machen!
Nichtjuden sind in ihren Fähigkeiten eingeschränkt und deshalb begrenzen sie alles. Aber wir Juden sagen: “Die Möglichkeiten des Menschen sind unbegrenzt, denn der Mensch verhält sich entsprechend der Umstände! ” Erinnere dich immer an die Grenzen, die sich die Nichtjuden selbst gesetzt haben. Ihr Denken stagniert innerhalb dieser Grenzen, und sie können nicht darüber hinausgehen. Darin liegt ihr Unglück und unser Vorteil. Sprich und handele so, wie es ihre Moral und ihre Konzepte nicht zulassen. Mache Dinge, die ihnen unmöglich und unglaublich erscheinen.
Sie werden nicht glauben, dass Juden zu Worten und Handlungen fähig sind, zu denen sie nicht fähig sind. Sprich zu ihnen und behandele Sie auf eine Art, die selbstbewusst, energisch, aggressiv, entmutigend und atemberaubend ist. Mach großen Lärm und verbalen Firlefanz, und sprich Worte, die pseudowissenschaftlich und für sie unverständlich sind. Erstelle Theorien, Hypothesen, Tendenzen, Lehren, praktikable und nicht praktikable Methoden. Je extravaganter, desto besser! Mach dir keine Gedanken darüber, dass diese Theorien nutzlos sind, weil sie bis morgen vergessen sein werden. Ein neuer Tag und damit neue Ideen werden kommen. Hier finden unsere Selbstbehauptung, unsere Überlegenheit und die Kraft unseres Geistes Ausdruck. Lassen Sie die Nichtjuden die Hauptlast der Ideen tragen, die wir voran treiben. Lasst sie ihre Gehirne zerbrechen, auf der Suche nach irgendwelchen Körnern der Rationalität in unseren Ideen, und lasst sie in unseren Ideen Dinge suchen und finden, die nicht da sind. Morgen werden wir ihren primitiven Gehirnen wieder neues Futter geben.

Es ist egal, was du sagst. Was zählt, ist wie du es sagst.

Dein Selbstvertrauen wird als Überzeugung wahrgenommen, dein Ehrgeiz wird als Höhe des Geistes angesehen werden, und deine Art vorzutragen und die Probleme in Ordnung zu bringen wird als Überlegenheit angesehen. Verdrehe die Gehirne der Nichtjuden und bringe sie in einen nervösen Nervenzustand. Unterdrücke den Willen derer, die dem widersprechen, was du sagst. Bringe die Emporkömmlinge und Wehklager in eine kompromittierende Position, und schüre den Stolz der Menge gegen diese Skeptiker.
Verwende in deinen Diskussionen und Debatten rhetorische Methoden, die an die Unzüchtigkeit grenzen. Wenn jemand an dem, was du sagst, zweifelt und sich dagegen auflehnt, frage ihn nach seinem Nachnamen, wo er arbeitet und was sein Job ist. Das wird sie normalerweise schockieren und einschüchtern, und sie werden sich zurückziehen. Verlangen Sie Antworten, und wenn Sie sie erhalten haben, sagen Sie immer und immer wieder, ohne die Essenz der Antworten zu analysieren: “Nein so ist es nicht, es ist überhaupt nicht so! ”
Wenn ein Allwissender versucht, dich zu entlarven, werden die anderen nicht auf ihn hören und ihn verurteilen, denn wenn er dich entlarvt, beweist er, dass er der Dumme ist, und die Menge vergibt das nicht. Wenn ein Deutscher versucht, seinen Wert zu zeigen und auf sich aufmerksam zu machen, muss man in diesem Moment mehr Krach erzeugen, mit den Füße scharren, aufstehen und herumlaufen, mit den Stühlen knarren, lachen, plaudern, etwas vor sich hinsummen, laut atmen oder husten, oder putze dir die Nase und unterbrich ihn, indem du redest, dich unterhältst, Witze erzählst oder dergleichen.
Verursache dem Deutschen eine Menge kleiner lästiger Unannehmlichkeiten, die ihm nicht sofort bewußt werden. Legen Sie Ihre Sachen auf die seinen, treten Sie ihm auf die Füße, atmen Sie ihn an oder sprechen Sie provozierend laut. Lass ihn ständig deinen Ellbogen in seiner Seite spüren. Die Deutschen können das nicht lange ertragen. Um irgendwelche Skandale zu vermeiden, werden sie weggehen und den Platz für dich frei machen Sie halten es für besonders klug, die Tür zu knallen und wegzugehen. Gib ihnen die Möglichkeit dazu! Höfliche Unverschämtheit ist unsere Parole!

Beschuldige die des Antisemitismus, die versuchen, dich bloßzustellen.

Etikettiere sie als “Antisemit”, und Sie werden sehen, mit welchem Vergnügen die anderen Nichtjuden diese Behauptung aufgreifen werden. Im Großen und Ganzen sind alle Deutsche Antisemiten, aber sobald man dieses Etikett an einen Deutschen heftet, wird er wehrlos, weil alle anderen ihn opfern werden und ihn mit ihren eigenen Händen zerstören wollen. Und wir werden das Stigma dem nächsten Kandidaten anhängen.
Spiel mit der Weichherzigkeit der Deutschen. Machen Sie sich selbst zu Armen und Unglücklichen, wecke Mitgefühl und Sympathie für dich selbst, verbreite Gerüchte über die ewig leidende Nation, über Verfolgung in der Vergangenheit und Diskriminierung heute.

Die Taktik des “armen Juden” bewährt sich seit Jahrtausenden!

Selbst wenn die Deutschen weniger als wir haben, werden sie uns trotzdem helfen, sodaß wir mehr zu haben. Die Deutschen mögen es, Wohltäter und Beschützer zu sein, und jeder Bettler strebt danach, ein Wohltäter zu sein, weil das seinen Status erhöht. Die Großzügigkeit der Deutschen nimmt im gleichen Maße zu, wie ihre Fähigkeit, sie in die Tat umzusetzen, abnimmt. Nimm von ihnen, was sie geben können: selbst ein räudiges Schaf wird wenigstens einen Wollbüschel geben!
Verzerren Sie alles im Lichte unserer Interessen. Jedes Phänomen muß zweifellos unter dem Gesichtspunkt des Schadens oder Nutzens für die Juden betrachtet werden! Informieren Sie sich gegenseitig über alles, was uns schaden oder nützen kann. Information ist das Allerheiligste!
Geld, Spezialisten und Informationen: Das sind die drei Stützen, auf denen unser Wohlergehen beruht! Es ist die heilige Pflicht und Verpflichtung eines jeden Juden, einen anderen Juden darüber zu informieren, was die Nichtjuden vorhaben zu tun. Du hast mir heute geholfen, ich werde dir morgen helfen — darin liegt unsere Stärke.

Unser Gott hat uns die Aufgabe hinterlassen, die Welt zu besitzen, und wir besitzen sie.

Unsere Aufgabe ist es, die Welt in unseren Händen zu halten. Halten Sie die Mittel der Propaganda und Information fest in Händen: Presse, Radio, Fernsehen und Kino. Wir müssen weiter in den Bundes- und Landesapparat eindringen. Zu jeder Frage muß eine öffentliche Meinung gebildet werden, die unsere nationalen Interessen berücksichtigt. Jede Kleinigkeit kann zu einem Problem und jedes Problem zu einer Kleinigkeit werden. Kein öffentlicher Prozess darf unseren Händen entgleiten. Wenn es uns nicht nützt, bremse es ab oder Ienke es gegen unsere Feinde, die Nichtjuden. Wir müssen an der Spitze eines jeden Unternehmens stehen, damit wir es in die gewünschte Richtung lenken können.
Sei in allem führend, strebe immer danach, der Erste zu sein! Üben Sie sich in den Eigenschaften der Führung. Tu dies jede Stunde, jede Minute, sogar in den Nichtigkeiten des täglichen Lebens. Gib in nichts nach. Versuchen Sie, nicht einmal in Bezug auf Kleinigkeiten nachzugeben, sei es Ihr Sitz in einem Bus oder Zug oder Ihr Platz in einer Warteschlange in einem Geschäft.
Nehmen Sie in jeder Arbeitsgruppe die Macht in Ihre eigenen Hände und lenken Sie die Gruppe in unserem Interessen. Wir müssen den administrativen und kreativen Teil des Produktionsprozesses anführen. Lassen Sie die Nichtjuden das vorbereitende Material und die technische Grundlage für unsere kreative Arbeit liefern. Lassen Sie sich um die Sauberkeit der Arbeitsplätze kümmern und die Früchte unserer Arbeit schützen. Lassen Sie ihre Position nicht höher sein als die eines Trägers oder Reinigers.
Ausnahmsweise ist es erlaubt, dass Nichtjuden aus außereuropäischer Herkunft kreative Arbeit leisten. Erlauben Sie den Europäern nicht, dies zu tun! Wir werden immer die Schuld erhalten, wenn wir ihnen eine solche Arbeit ermöglichen. Und haben Sie keine Angst davor, dass wir uns als Nationalisten einen Namen machen: Eine Illusion des Internationalismus wird durch eine Beimischung von jüdischem Blut oder, im schlimmsten Fall, durch die Anwesenheit von Vertretern ethnischer Minderheiten gewährleistet.

Wenn Sie eine freie Stelle haben, stellen Sie nur einen Juden ein.

Wenn dies nicht möglich ist, stornieren Sie die Position. Wenn Sie beides nicht können, stellen Sie einen Asiaten ein. Wenn kein Asiate verfügbar ist, nehmen Sie einen Inder, einen Mexikaner oder, im schlimmsten Fall, einen Afrikaner. Alle haben Vorteile, um den Anschein von Rassismus abzuwenden. Nachdem sie eine Weile gearbeitet haben, werden sie zu deinen Verbündeten. Sie sind alle nur Antisemiten in ihren Heimatländern.
In Deutschland ist es für sie vorteilhafter Internationalisten zu sein. Auf diese Weise finden sie den notwendigen Bereich, in dem sie existieren können. Nutzen Sie diese Mittel, indem sie sie übernehmen.

Zerstöre die Monumente der Geschichte Deutschlands nicht offen, aber baue diese Monumente auch nicht wieder auf.

Jahre werden vergehen, und die Denkmäler werden von selbst zusammenbrechen. Und Hooligans und “Liebhaber der Vergangenheit” werden sie Schritt für Schritt zerstören, Stein für Stein. Tu so, als würdest du das nicht bemerken, weil du dich mit wichtigen Aufgaben der Volkswirtschaft beschäftigst. Eine Nation ohne Geschichte ist wie ein Kind ohne Eltern. Solch eine Nation kann in alles geformt werden, was gebraucht wird. Man kann einer solchen Nation die eigene Philosophie und die eigene Denkweise aufzwingen.
Durch diese Methode können ganze Nationen unweigerlich ihrer besonderen Individualität beraubt werden. Zuerst werden sie ihre Geschichte und Traditionen verlieren und dann werden wir sie nach unserem eigenen Bild formen. Erlaube ihnen nicht, Probleme zu diskutieren, ohne dass wir anwesend sind….  Sei allgegenwärtig!
Halten Sie jeden Schritt von einflussreichen und vorausschauenden Deutschen unter einer nie nachlassenden Kontrolle. Erlaube ihnen nicht, selbständig zu werden und sich zu vereinigen. Lassen Sie keine intimen, direkten Verbindungen zwischen ihnen entstehen. Jeder Kontakt, den sie haben, muß mit uns und durch uns sein. Das bedeutet Information und Einfluss für uns. Erlauben Sie ihnen nicht, irgendwelche Probleme zu besprechen, ohne dass wir anwesend sind. Wo zwei Deutsche sind, muss es mindestens einen Juden geben. Sei allgegenwärtig!
Wenn es Ihnen nicht gelingt, die jungen und vorausschauenden Deutsche zu blockieren und sie daran zu hindern, sich artikulieren, machen Sie sie manipulierbar. Ziehe sie in deine Gruppe, umgarne sie mit einer starken jüdischen Präsenz und beraube sie ihrer Kontakten und Bekanntschaften außerhalb deines Einflusses. Verpflichte sie, Jüdinnen zu heiraten, und gib ihnen erst dann grünes Licht. Haben Sie keine Angst: Ihre Kinder werden zu uns gehören, was auch immer passiert. Wer auch immer der Bulle ist, der an Bord sprang, sein Kalb gehört uns.
Indem Sie solchen Deutschen helfen, tragen Sie zur Sache unserer jüdischen Gemeinde bei. Von diesem Zeitpunkt an wird ihr Vermögen unser Nationaleinkommen sein. Um ihrer Kinder willen werden sie ihre “Bürgerrechte”, ihre Gefühle und ihre Intelligenz vergessen, und in jedem Fall wird es ihnen nicht möglich sein, antisemitisch zu sein. Das Zusammenleben mit einer Jüdin ist eine Möglichkeit, talentierte Deutsche in unseren Einfluss- und Interessenbereich zu locken.
Nehmen Sie schöne, gesunde deutsche Frauen zu Ihre Frau. Lasst sie uns gesunde Nachkommen gebären und unsere Rasse verbessern. So muss jeder zukunftsweisende Deutsche eine jüdische Freundin oder einen Freund bekommen. Wenn jeder einflußreiche Deutsche mindestens einen Juden an seiner Seite hat, haben wir alles richtig gemacht. Gib den Deutschen Bestechungsgelder und Geschenke. Geben Sie ihnen guten Wein und Schnaps zum Trinken, oder, noch besser, Spirituosen, die unter einem staatlichen Monopol verkauft werden. Sie werden alles verkaufen, einschließlich ihres eigenen Landes, im Tausch gegen Tand und Gift.

Faschismus ist kein zufälliges Phänomen.

Es entsteht an Orten, an denen wir die Bemühungen der Einheimischen unterhöhlen, Eigentümer ihres eigenen Landes zu sein.

Ein letzter Ratschlag. Wachsam sein. Die spanische Inquisition und der deutsche Faschismus dürfen nicht wiederholt werden. Ersticke alle Versuche im Keim, die Gesellschaft in Opposition zu uns zu bringen und zerstören Sie alle antijüdischen Tendenzen von Anfang an, in welcher Form auch immer sie auftreten. Der Faschismus entwickelt sich Still in allen Nationen. Zum Glück fangen verschiedene Nationen zu verschiedenen Zeiten und unter verschiedenen Namen an, den Faschismus zu praktizieren.

Kaufe, stehle und vernichtet jede Literatur, die unsere Taktik und Strategie offenbart und die Juden in einem schlechten Licht darstellt. Erlaube nicht, dass solche Werke erneut veröffentlicht werden. Die Nichtjuden-Nationen dürfen sich nicht an die tatsächlichen Gründe für jüdische Pogrome und Verfolgungen erinnern oder davon wissen. Sie dürfen nur unsere Interpretation dieser Fragen kennen.

Achte besonders auf unnachgiebige, eigensinnige Menschen, die sich unserer Überlegenheit nicht beugen wollen, nicht für uns arbeiten wollen und sich unseren Praktiken und unserer Politik widersetzen. Früher oder später werden sich solche Menschen zu Antisemiten entwickeln. Lass kleine Antisemiten nicht zu Menschen werden, die an großen Pogromen teilnehmen! Lassen Sie sich von Anfang an mit ihrer hartnäckigen Vorstellung von nationaler Würde ermüden. Setzen Sie sie unter irgendeinem Vorwand und jedem Grund frei, um sie in eine kompromittierende Position zu bringen, und stellen Sie ihnen mit allen verfügbaren Mitteln entgegen. Solange sie allein sind, werden sie unserem Kollektivismus und unserem Ansturm nicht standhalten können. Sie können tausendfach mit ihren Nebensächlichkeiten im Recht sein. Aber sie sind im Unrecht, wenn sie uns im Weg stehen.

Verbreiten Sie kompromittierende Gerüchte über diese hartnäckigen Menschen, geben Sie ihnen einen zweifelhaften Ruf, und am Ende werden sie dann sogar von denen gefürchtet werden, die sie unterstützen, die sie gut kennen und die eine sehr hohe Meinung von ihnen haben.

Sie müssen ihnen jegliche Verbindungen und Kontakte vorenthalten und es ihnen unmöglich machen, effektiv zu arbeiten. Stellen Sie in Zweifel, ob die Arbeit, die sie tun, und die Positionen, die sie innehaben, irgendeinen nützlichen Zweck erfüllen. Isoliere sie, schüre die Menge gegen sie auf, beraube sie einflussreicher Positionen in der Gesellschaft und provoziere sie zu Konflikten. Demütige sie, ignoriere sie, beleidige sie mit unfairen Anreizen und ungerechten Strafen, und wenn sie protestieren, beschuldige sie ungehorsam, streitsüchtig und lästig zu sein.

Ruf die Öffentlichkeit zu Hilfe und wende dich an die Verwaltungsbehörden, bring diese hartnäckigen Menschen vor das Rechtssystem und schalte die Polizei ein. Wenn möglich, bring Sie sie vor Gericht.

Wenn Sie älter als sie sind, beschuldigen Sie sie, das Prinzip der Achtung vor den Älteren zu verletzen. Wenn Sie so alt sind wie sie, dann beschuldigen Sie sie, das Prinzip der Brüderlichkeit zu verletzen, und Sie werden sie ganz sicher dafür verantwortlich machen, dass sie das Prinzip des Internationalismus verletzt haben. Die Wirksamkeit dieser Methoden hat sich über viele Generationen hinweg bewährt. So handeln alle sogenannten “Ausbeuter”, angetrieben von der Notwendigkeit, die Nationen in einem Zustand des Gehorsams zu halten. Der Hauptpunkt ist, dass sie beschuldigt werden müssen. Lass sie versuchen, sich zu verteidigen. Wer sich zu verteidigen versucht, ist schon halb schuldig!

Nur diejenigen, die uns unterwürfig folgen und mit uns gehen, haben das Recht auf Privilegien und ein ruhiges Leben.

Wenn sich die Gelegenheit ergibt, bewegen Sie sich in der politische Arena, schreiben Sie Denunziationen und anonyme Briefe über diese Personen, beschuldigen sie antisozialen Verhaltens und wirtschaftlicher Sabotage. Provozieren Sie sie, sich gegen die Staatsmacht zu stellen und zerstören Sie sie dann mit Hilfe derselben Staatsmacht. Nur diejenigen, die uns unterwürfig folgen und mit uns gehen, haben das Recht auf Privilegien und ein ruhiges Leben. Diejenigen, die ihren eigenen unabhängigen Weg gehen wollen, sind potentiell gefährlich und müssen jeglicher Art von Unterstützung und Existenzmitteln beraubt werden.

Es muss entweder eine Ordnung geben, die wir auferlegen, oder Desorganisation. Chaos muss an jedem Ort herrschen, wo Nichtjuden ohne uns auszukommen versuchen! Handle so, dass die Unordnung fortdauert, bis die erschöpften Nichtjuden, verzweifelt geworden, uns bitten, die Macht in unsere Hände zu nehmen und ihnen ein ruhiges Leben zu geben.

Die Nichtjuden müssen unter unserer Leitung arbeiten und uns nützlich sein. Diejenigen, die uns nichts nützen, müssen ausgesondert werden. Es gibt keinen öffentlichen Nutzen jenseits unserer Interessen! Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns!

Auge um Auge! Ein Zahn für einen Zahn!

Das hat Moses gelehrt, und so lebten unsere Vorfahren. Und so werden wir auch leben. Rache ist ein heiliges Gefühl. Es bildet den Charakter einer Person und bestätigt ihren Wert. Überlassen Sie jegliches Gefühl der Unterwürfigkeit und Demut gegenüber denen, die uns beleidigt haben. Lass die dummen Nichtjuden die Slogans der christlichen Nächstenliebe, Sanftmut, Demut und Selbstverleugnung für sich behalten — sie sind genau das, was die dummen Nichtjuden verdienen.

Werben, implantieren und propagieren die christlichen “Tugenden” unter den Nichtjuden, aber Sie selbst müssen hart und kompromisslos im Herzen bleiben. Sei gegenüber unseren Feinden kompromisslos! Wenn du ihnen heute ein kleines Vergehen verzeihst, werden sie dir morgen ein großes Vergehen zufügen. Gewöhne dich nicht daran, beleidigt zu werden, und wehre jeden Versuch anderer Leute ab, dich zu beleidigen.

Lassen Sie die Nichtjuden sich gegenseitig dazu auffordern, gegenüber uns vorsichtig, gemäßigt und anpassungsfähig zu sein. Lass sie bedacht sein, um unseren Ansturm zurück zu drängen. Wir müssen entschlossen und schnell handeln und sie immer mit vollendeten Tatsachen konfrontieren. Danach sollen sie lange fruchtlose Diskussionen führen. Sie haben keine Waffe gegen unsere Methoden. Selbst wenn sie nach einer schwierigen Entscheidung eine Sache tun — bis sie diese Idee haben, eine Übereinkunft getroffen haben und diese eine Sache gemacht haben, werden wir zehn wichtigere Dinge getan haben.

Der Widerstand, den sie bieten, sei der von uns geforderte Reiz, kein Hindernis für uns. Wir brauchen ihre Opposition, damit wir unseren Kampfgeist und unsere Bereitschaft aufrechterhalten können, aber das ist der einzige Zweck, für den wir sie brauchen. Entspannen Sie niemals den Druck. Je härter der Widerstand der Nichtjuden ist, desto größer werden unsere Verluste sein. Unser Einkommen und die Beträge, die wir akkumulieren, müssen daher entsprechend steigen. Der Gewinn, den wir heute erwirtschaften, muss mögliche Verluste bei zukünftigen Pogromen abdecken, die von Zeit zu Zeit in jedem Land stattfinden. Lasst die Nichtjuden schon heute dafür zahlen, dass sie später irgendwo anders auf der Welt einen Teil von dem zurücknehmen, was ihnen gehört.

Wir müssen immer bereit sein, den Zorn und Hass der Nichtjuden hinter uns zu lassen und an einen Ort zu gehen, an dem die Menschen uns akzeptieren werden, weil sie naiv hoffen, dass ihre Wirtschaft durch die Mittel unseres Kapitals wiederbelebt werden kann. Teil unserer Strategie ist es, von Zeit zu Zeit Länder auf der Suche nach günstigeren Lebensbedingungen zu wechseln. Dies ist die Bedeutung des Symbols von Agasfer, der “EWIGE JUDE”, unermüdlicher Optimist und ewiger Wanderer.

Aber wenn wir weggehen müssen, müssen wir gesund und reich weggehen und nicht arm und krank. Geld ist unsere Mobilität. Wir verlagern unseren Schwerpunkt an den Ort, an den unser Geld, unser Kapital, zuvor transferiert wurde. Von Zeit zu Zeit — nachdem wir in den Ländern unserer Diaspora materiell stärker geworden sind, und nachdem wir unseren Tribut von ihnen gesammelt haben — versammeln wir uns im Land unserer Vorfahren, um unseren Geist, unsere Kraft, unsere Symbole und unseren Glauben an die Einheit zu stärken.

Wir sammeln uns, um uns wieder zu zerstreuen. Und so in allen Zeiten.

Quelle: Aus Vladimir Stepin’s — The Nature of Zionism (1993) Appendices: 30-37 httpsz//archive.org/details/TheNatureOfZionism1993-V1adimir8tepin

Adolf Hitler hatte also im Großen und Ganzen Recht, als er sagte:

»Es ist eine kleine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt. «

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des HarvardAnthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte[l] und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

„Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden. “

Um gößeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen.

Diese äußerst effektive „biologische Waffe“ wird mittlerweile in ganz Europa und den VSA eingesetzt, um die „widerspenstigen“ Weißen zu zähmen und eine leicht zu beherrschende Bevölkerungsmasse zu erhalten. In letzter Konsequenz wird, ganz den Vorstellungen Coudenhove-Kalergis entsprechend, eine negrid-eurasische Mischrasse gezüchtet, bei der angesichts der momentanen Entwicklung der Weltbevölkerung der negride Anteil am größten und der europide Anteil am geringsten sein wird. Eine weitere Strategie ist die Verschwulung der Gesellschaft und aktive Förderung der Homosexualität, um nach Möglichkeit deutschen Nachwuchs und intakte Familien zu verhindern. Natürliche und gesunde Abwehrreaktionen der Völker werden dabei mittels Kampfwörtern wie Rassismus, Xenophobie usw. bekämpft. Der Hooton-Plan, im Vergleich zu Kaufman oder Morgenthau, hat wohl gesiegt.

Und “zufällig” sind alle drei nebenbei JUDEN.

Der Prozess in Duisburg

Liebe Freunde der Wahrheit – oder dessen was dem sehr nahe kommt!
Leider hat es etwas länger gedauert um Ihnen die Termine der Berufungsverhandlung mitteilen zu können. Hier sind sie nun:
Ort: König-Heinrich-Platz 1  in  47051 Duisburg (Landgericht Duisburg)
Termin 1:  Dienstag 16.07.2019 um 9:15 Uhr im Saal 162
Termin 2:  Donnerstag 18.07.2019 um 9:15 Uhr im Saal 162

Worum geht es in dieser Berufungsverhandlung?

Im Jahre 2017 wurde folgende Anklage vor dem Amtsgericht in Oberhausen behandelt.

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Das Urteil lautete wie folgt:

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Offensichtlich habe ich die geforderten Auflagen – zu schweigen und zu widerrufen – nicht ganz erfüllt, denn es liegt seit einigen Wochen eine erneute Anklage der Staatsanwaltschaft vor. Ob es zu einer Neuauflage eines Prozesses vor dem Amtsgericht Oberhausen kommt bleibt noch abzuwarten. Jetzt geht es vorerst um die Frage ob das Landgericht das Urteil der ersten Instanz bestätigt.
Für interessierte Besucher sei an dieser Stelle darauf hin gewiesen, daß für die Verhandlungen umfangreiche “Polizeiliche Auflagen” erlassen wurden. Auf Personenkontrollen, Durchleuchtungen und diverse andere Einschüchterungen sollte jeder gefaßt sein.
Ich möchte noch auf etwas hinweisen, was vielen vielleicht merkwürdig vorkommen mag, aber mir wichtig ist. Unsere Vorfahren sind auch deswegen in der Welt so hoch geachtet, weil sie sich an sittliche Gesetze gehalten haben. Dem Feind sind sie immer mit Respekt begegnet, wenn er sich – den geltenden Gesetzen der Kriegsführung entsprechend – als regulärer Soldat einer Kriegsmacht zu erkennen gegeben hat. Angestellte der Justiz, Polizisten, Richter oder andere Personen in Uniformen, sind als Soldaten einer Kriegsmacht kenntlich gemacht. Sie fungieren nicht als Partisanen, wie z.B. die vermummten der Antifa.
Es ist nicht meine Aufgabe darüber zu urteilen, warum sich ein Mensch dieser oder jener Macht als Helfer zur Verfügung stellt. Tut er es offen erkennbar, kann ich mich mit ihm auseinandersetzen. Auseinandersetzen bedeutet aber nicht, sich auf das Niveau der Gegner eines anständigen Wollens herab zu lassen.
Die Soldaten des heutigen Regimes werden sich zu gegebener Zeit für ihr Tun verantworten. Sie heute zu beschimpfen, zu beleidigen oder gar zu hassen, wird die Geschichte nicht zu einer positiven Wendung bringen.
Wahrhaftigkeit siegt nicht durch Lüge, Gewalt oder Hass.
Halten wir uns daran. Dann wird alles Gut.
Danke an alle Unterstützer, Helfer und Freunde – die inbegriffen die schon abberufen wurden.
Heil unserem Volk!
Heil allen anständigen Völkern!
Heil dem Guten, Wahren, Schönen!