So lügen sie Ihnen frech ins Gesicht – und die Masse glaubt jeden Dreck!

An einem sehr aktuellen Beispiel möchte ich Ihnen aufzeigen, wie die Medienmacher Ihnen Lügen als Wahrheiten verkaufen. So geschieht es in allen Bereichen und bei allen wichtigen Themen, ob zum Thema Nationalsozialismus, Holocaust oder allgemeiner deutscher Geschichte. Es wird einfach eine Behauptung irgendwo platziert, damit die gutgläubigen Menschen in die Irre geführt werden. Viele Irrungen ergeben dann den Zustand der völligen Verworrenheit, den wir bei unseren Volksgenossen heute überall beobachten können.
Ein “ganz normaler” Artikel….

Halle 1

der die Leser gleich das Fürchten lehrt. Denn “Verfassungsschutz” (was auch immer das sein soll) und “Rechtsextremismus” (eine jüdische Erfindung um ungehindert terrorisieren und morden zu können) klingen ja schön gefährlich. Und dann – ganz unauffällig – wird die Lüge noch mit platziert!

Halle 2

All die schönen Zeichen – so also “Hallespektrum” – sind verbotene Kennzeichen… vom Titel der Broschüre des…
Ich war doch tatsächlich kurz irritiert, der BRD traut man ja vieles zu.
Ein Blick in die Broschüre des “Ministeriums für Deutschenhaß” klärt darüber auf, daß die Behauptung, die auf dem Bild abgebildeten Symbole seien verboten, dreist gelogen ist. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, sollte die Broschüre ruhig mal durchstöbern – stellenweise ist es recht witzig.
Seien Sie immer auf der Hut, wenn Ihnen die Helfer des Feindes etwas mitzuteilen haben. Hinterfragen Sie alles und klären Sie Ihre Volksgenossen über die Lügen auf.
 
 
 

Vergewaltigung? – Schauen Sie lieber zu als das Opfer zu verteidigen…

Wir schreiben das Jahr 2020 – Status der derzeitigen Besatzungsmacht – “B R D”

Sie sind mit Ihrer Frau, Ihrer Tochter, Ihrer Nichte oder Enkelin unterwegs und plötzlich passiert es: Irgendein Typ greift Sie an, prügelt Sie und vergeht sich an Ihrer Begleitung. Früher – als Recht noch Recht in deutschem Land war – hätten Sie Ihre Begleitung bestimmt mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigt. Vielleicht wäre es in diesem “Früher” auch gar nicht erst zu einem solchen Angriff gekommen?
Aber schlecht für Sie und Ihre Begleitung – es ist nicht mehr “Früher”!  Denn “Früher” war alles schlecht….
Heute tun Sie gut daran, dem Angreifer – im hier angenommenen Fall, dem Vergewaltiger – nichts entgegen zu setzen. Tun Sie ihm bitte nichts, vor allem nicht weh! Schauen Sie einfach weg und – wenn man Sie mal fragen sollte – erinnern Sie sich einfach an nichts mehr. Die Auswirkungen der psychischen Schäden Ihrer Begleitung kann man heute problemlos – oft nur etwas teuer – mit Psychopharmaka behandeln, der Patient wird einfach “ruhig gestellt”, oder es wird ihm von teuren Therapeuten eingeredet, daß er selber Schuld sei. Für  S i e  ist diese Vorgehensweise – Sie wollen schließlich “Gutmensch” sein, die allerbeste Lösung.
Warum rate ich Ihnen dazu, fragen Sie sich jetzt?  Ganz einfach!
In der BRD muß man nun mal Abstriche machen, wenn man sie erhalten möchte – und das möchten Sie doch, oder?  Also seien Sie nicht so zimperlich!  Ein Opfer mehr oder weniger macht doch den Kohl (jetzt nicht mehr) nicht fett…
Was bedeuten schon ein paar vergewaltigte, verprügelte oder ermordete Deutsche, wenn man doch die BRD retten muß?
*Ironie aus!  – sonst muß ich gleich brechen!
Nichts anderes, als das hier Geschilderte, trägt sich in “Gerichtssälen” der BRD zu. Und nein, es geht nicht um den § 130 StGB, sondern um “völlig unpolitische Dinge” – möchte man denken. Pustekuchen!
Ein Infostand einer nicht verbotenen Partei (demokratisch gesehen schon sehr merkwürdig – aber in der BRD normal) wird von einem Ausländermob angegriffen. Die Deutschen von diesem Infostand reagieren auf die normalste Art und Weise – sie wehren sich ihrer Haut. Aber nach BRD-Logik ist das eben falsch – sie sollen sich eben nicht wehren, sollen sich lieber verprügeln und totschlagen lassen…
Aber zurück zum Geschehen: Die Angegriffenen wehren sich und schlagen die Angreifer zurück, der Infostand wird fortgesetzt.
Nun das Kuriosum: einer der angreifenden Beteiligten soll in diesem Handgemenge getreten worden sein – es gibt sogar ein Video davon – nur merkwürdiger Weise keinen Geschädigten, weil von dem jede Spur fehlt. Die Person hat es bis heute vorgezogen, sich nirgends zu melden oder den ermittelnden Behörden zur Verfügung zu stehen. Das hält die BRD aber nicht davon ab, einen Deutschen in Haft zu nehmen und ihn wegen Körperverletzung zu 9 Monaten Haft zu verurteilen.(Nähere Einzelheiten zu diesem typischen BRD-Urteil und dem Vorfall, erfahren Sie hier).
Und nun zurück auf Anfang!
Wenn Deutsche, im besetzten Teil, von aggressiven Terroristen angegriffen werden und sich wehren, werden sie wegen Körperverletzung zu Kerker verurteilt.
Wenn Deutsche ihre Begleitung gegen Angreifer/Vergewaltiger versuchen zu verteidigen, wird ihnen das gleiche Schicksal drohen. Es heißt dann – die Angelegenheit noch verschärfend, vielleicht sogar Körperverletzung und “Volksverhetzung” – wenn der Angreifer ein volksfremder Invasor war.
Sie glauben das ist übertrieben?   Wachen Sie endlich auf!
 
 

Alfred Schaefer – der 2. Geburtstag im Kerker der BRD

Am Donnerstag (30.01.) wird Alfred Schaefer 65 Jahre alt. Es ist dann schon der zweite Geburtstag, den er im Kerker der BRD verbringen muß.
Im Juli 2018 wurde er während des Verfahrens, gegen seine Schwester Monika und ihn, in Untersuchungshaft genommen –  (Berichte zum Prozess finden Sie hier). Seit September 2019 wird er in Landsberg gefangen gehalten – angenehmer als Stadlheim.
Alfred Schaefer schweigt auch jetzt nicht, nicht mal aus der Zelle heraus. Er schreibt nicht nur an Freunde und Bekannte, sondern auch an die Diener Jahwes.

Weihnachten 25. 12. 2019

Gs Nr. 12 Vrs 22685/16-a-01 Brief Nr. 1
Liebe Staatsanwaltschaft München II
Mir wurde am 23.12.2019 eine Rechnung zugeschickt. Auch wenn ich könnte, würde ich diese „Rechnung“ nicht bezahlen, denn sie ist ein Teil einer Erpressung/Nötigung damit ich schweige. Hiermit weise ich Sie darauf hin, daß Sie sich selber gefährden könnten, wenn Sie als Komplize mitwirken.
Ich bin Politischer Gefangener. Ich befinde mich in Kriegsgefangenschaft.
Bisher war meine Kriegsgefangenschaft allerdings sehr positiv zu bewerten. In Stadelheim hatte die kooperative Belegschaft dafür gesorgt, daß ich mit einem inhaftierten Vorstand eines großen deutschen Konzerns viele 60 und 90 Minuten „unter 4 Augen“ private ungestörte

InformationsSynchronisationsSitzungen

haben konnte. Besagte Person ist, so wie ich, ein Politischer Gefangener. Bei ihm geht es allerdings nicht um eine kleine Erpressung/Nötigung wie bei mir. Bei ihm geht es um Milliarden.
Die Erpressung/Nötigung gegen Audi/VW ist anzusiedeln in der „11. September 2001“ Größenordnung.
Hier nur ein paar Details:
9-11: Unmittelbar nach dem 11. September 2001 hatte Larry Silverstein vor laufender Kamera versehentlich zugegeben, daß er eine bedeutende Rolle in dem Terror Angriff in New York City, am 11. September 2001, inne hatte.
Und: Vor meiner Verhaftung im Juli 2018, im April 2018, wurde mir in tadellosem Zustand mein vorher „sichergestellter“ Rechner zurückgegeben. Hierauf befand sich unter Anderem folgende brisante Datei. Diese Datei war offen auf dem „Desktop“ und hat eine Spieldauer von knapp 2 Minuten, Sie war nicht zu übersehen.
Dieser Rechner war seit August 2016 in den Händen der Kriminalisten, nachdem unser Video
„Sorry Mom“ weltweit Aufsehen erregt hatte. Für „Sorry Mom“ saß meine Schwester Monika Schaefer 10 Monate im Gulag (Gefängnis der BRD Anm. d. Schriftleitung).
Die Staatsanwaltschaft und ihre Kriminalisten hatten 20 Monate Zeit um alle Einzelheiten genau zu untersuchen, die sich auf diesem Rechner befanden.
Und dann bekam ich einen Brief, daß ich einige „sichergestellte“ Gegenstände abholen darf. Meine Freude war sehr groß.
Die Datei: Larry Silverstein hatte in einer Rede vor seinen „mit – Gangstern“ in englischer Sprache, vor einem Hintergrund mit hebräischen Buchstaben, damit geprahlt, daß er schon im April 2000 die Pläne für das neue World Trade Center in Bearbeitung hatte.

Wo ist hier das Problem?

April 2000 liegt 17 Monate vor dem 11. September 2001

Anschließend kassierte Larry Silverstein Milliarden von der Münchner Rückversicherung. Auch wenn die gesamte, gleichgeschaltete Medien Landschaft mit gemacht hat, ist es immer noch Versicherungsbetrug. Da die Münchner-Rück in München liegt, und München in der BRD liegt, geht es uns alle in der BRD etwas an.
Ich könnte jetzt Bücher schreiben, aber fasse mich kurz.
Wir befinden uns in einem Paradigmen Wechsel von globalem Ausmaß. Seit vor unserer Geburt wurden wir alle indoktriniert und manipuliert. Aber nun befreien sich die Menschen in der ganzen Welt von dieser „Umerziehung“, „Re-education“, Indoktrination.
Es ist wichtig, daß Diejenigen die ihre Tätigkeiten in Organen des Staatswesens verrichten, diesen Paradigmen Wechsel nicht verschlafen. Der Zug fährt ab, mit oder ohne Sie, und hinterher gibt es dann Erklärungsbedarf.
Keiner kann mir sagen, daß der Staatsanwalt mir meinen Rechner „aus Versehen“ in tadellosem Zustand mit dieser, und vielen weiteren wichtigen Dateien, zurückgegeben hat. Er wurde mir zurückgegeben, weil die Rückgabe eine Art Versicherung war, für den Paradigmen Wechsel.
„Ja Herr Schaefer, wir haben dazugelernt und wissen, daß Sie Recht haben.“
Um verständlicher zu machen, was ein Paradigmen Wechsel ist, hier ein Zitat von Ernst Jünger – Der Waldgang (1951)
„Dem Machtkampf geht Bilderabgleichung und Bildersturz voraus. Das ist der Grund, aus dem wir auf die Dichter angewiesen sind. Sie leiten den Umsturz ein, auch den Titanensturz.“
und
„Es ist schon ungemein wichtig, den Bedrohten an den Gedanken zu gewöhnen, daß Widerstand überhaupt möglich ist – ist das begriffen, dann wird mit einer winzigen Minderheit die Erlegung des gewaltigen, doch plumpen Kolosses möglich sein. Auch das ist ein Bild, das immer in der Geschichte wiederkehrt und in dem sie ihre mythischen Grundfesten gewinnt. Darauf erheben sich dann Gebäude für lange Zeit.“
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein Sinnvolles Neues Jahr
Ihr
Alfred Schaefer
Kriegsgefangener / JVA Landsberg
Hindenburgring 12
86899 Landsberg
Nord Korea   BRD

Wenn Sie Alfred zum Geburtstag gratulieren möchten, schreiben Sie ihm doch eine Karte oder einen Brief.  Wenn Sie politischen Gefangenen – nicht nur in der BRD – helfen möchten, klären Sie die Menschen über die wahren Hintergrundmächte auf und nicht nur über die Symptome ihrer Herrschaft. Helfen Sie mit, Rumpelstielzchen endlich beim Namen zu nennen – denn nur dann verliert es seine Macht. Nur wenn wir endlich offen über das Judentum sprechen, werden wir den politischen Gefangenen helfen können!
Menschen wie Alfred Schaefer setzen ihre Freiheit und ihr Leben aufs Spiel, damit die Völker der Welt endlich in Frieden leben können. Sorgen “wir” – die wir noch im Freiluftbereich des großen Gefängnisses verweilen dürfen – dafür, daß der Opfermut unserer Helden nicht im Chaos der untergehenden Zivilisation verraucht. Helfen “wir” mit, den Niedergang unserer Kultur zu verhindern – sorgen wir dafür, daß die Mächte der Finsternis, des Mosaismus und Satanismus, ihr Werk nie vollenden können.

Freiheit für Alfred Schaefer,
Freiheit für alle politischen Gefangenen!

 
 
 

Kaisergeburtstag, Mozart oder doch Holocaust? – was feiern Sie heute?

Für diesen Berechtigungstag der BRD (dem einzigen an dem sie sich aufrecht hält), übernehme ich sehr gerne den folgenden Artikel. Treffender kann man es kaum noch formulieren  😉
Und ja – für die Helfer Jahwes (im Volksmund “Schmutz” genannte) – ich mache mir sämtliche Aussagen dieses Artikels zu eigen!  Wahrheiten bleiben auch dann noch Wahrheiten, wenn sie von denen in Abrede gestellt werden, die noch immer des Kaisers neue Kleider bewundern und sich nicht vorstellen können, daß Rumpelstielzchen in Wirklichkeit Jude heißt.
Aber nun zum eigentlichen Artikel – übernommen von: Heurein.wordpress.com
Jedes Theater und jede Komödie braucht einen Intendanten. In Wikipedia heißt es: „Der Intendant verkörpert in der Regel die Verwaltungsspitze seines Hauses und ist somit Dienstvorgesetzter.“ Die Intendanz der Holo-Komödie nimmt jeweils der amtierende Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland ein. Dienstvorgesetzter seines Hauses BRD ist gegenwärtig Josef Schuster.

Wie die Holo-Komödie begann? Nun, ein, zwei Dekaden vor der Jahrtausendwende hatten die Revisionisten durch ihre Forschungsergebnisse die Holocaust-Industrie in Angst und Schrecken versetzt. Um eine Revolution zugunsten der Wahrheit zu vermeiden, ersetzten die Holocaust-Jünger still und leise die in Auschwitz errichtete Schwindeltafel der angeblich 4 Millionen Auschwitz-Opfer mit einer 1,1 Millionen-Tafel; die Opferzahl wurde also um 2,9 Millionen reduziert. Das heißt, von der mystischen Gesamt-Opferzahl 6 Millionen müßten nunmehr 2,9 Millionen abgezogen werden, und es verblieben nach Adam Riese noch 3,1 Millionen ermordeter Juden – vorläufig. Das aber durfte auf keinen Fall sein, denn die heilige Zahl von 6 Millionen mußte erhalten bleiben, und außerdem war vorauszusehen, daß auch die bereits reduzierte Zahl von Auschwitz weiterer ernsthafter Forschung nicht standhalten würde. Was also tun? Die einzige Rettung sahen die Zahlen-Jongleure und Hofhistoriker darin, den Holocaust zur Religion zu erklären; denn nur eine Religion wird unangreifbar vor lästigen Fragen der Vernunft. Ob unbefleckt oder nicht, ob leibhaftig in den Himmel oder in die Hölle gefahren, egal, man muß halt glauben oder auch nicht. So wurde aus einer wissenschaftlichen Frage der Zeitgeschichte eine Religion, allerdings eine verordnete Zwangs-Religion, womit ihre Gründer dem Artikel 4 im Grundgesetz einen ordentlichen Tritt verpaßten. Und für die Nichtgläubigen wurde sie zu einer drittklassigen Komödie.

Diese Komödie nahm zuerst mit dem Bau des „Denkmal für die ermordeten Juden in Europa“ sichtbare Gestalt an. Wer mit dem offiziellen Namen nichts anzufangen weiß: es handelt sich dabei um das Wahnmal in Berlin, vergleichbar mit dem Wahnmal des Turmes von Babel, an Gigantomanie nicht zu überbieten. Gelegen im Herzen Berlins, drei Fußballfelder groß, bestehend aus 2711 ordinären Betonklötzen (verschämt „Stelen“ genannt), jahrzehntelang geplant, im Jahre 2005 vollendet, verbunden mit horrenden, immerwährenden Kosten und verordnetem Scham-Ritual. Ausgeführt wurde das bereits nach fünf Jahren rissig werdende „Kunstwerk“ von dem jüdischen Architekten aus Amerika, Peter Eisenman. Die Größe seiner goldenen Nase, die er sich mit seinem Schmarren geholt hat, verschweigt er diskret. Die häßlichen Klötze von unterschiedlicher Größe sollen „zum Nachdenken anregen“. Warum gerade unterschiedlich große Betonbrocken zum Nachdenken anregen sollen, ist für den gesunden Menschenverstand zwar nicht ersichtlich, aber Komödien haben nun mal ihre unergründlichen Rätsel. Schon Pablo Picasso hat sie 1960 beschrieben. Er hatte eingestanden, daß er kein Künstler sei, sondern mit seinen Schmierereien nur die „Dummheit, Eitelkeit und Gier meiner Zeitgenossen ausgebeutet“ habe1, daß er den Kritikern nur seine „lächerlichen Gedanken vorgesetzt, die mir durch den Kopf schossen“. Und „je weniger sie kapierten, desto größer ihre Bewunderung.“ Picasso bezeichnete sich als „Allerweltsclown und Marktschreier“ Der Allerweltsclown und Marktschreier Eisenman ist nicht so ehrlich wie Picasso. Warum sollte er auch, die Narren wollen es nicht anders.

Vielen Zeitgenossen war diese in Beton gegossene Clownerie denn doch zu peinlich, wenige wagten es zu sagen. Einer davon war Martin Walser; er fiel bei seiner „Frankfurter Rede“ im Oktober 1998, anläßlich des ihm verliehenen Friedenspreises, unangenehm auf. Natürlich hat er den Holocaust nicht angezweifelt, die darüber gedrehten Hollywood-Filme und Romane wie „Schindlers Liste“ haben auch auf ihn einen […]         bitte hier weiterlesen

1„The Argonaute Magazine“ Nr. 9/1960

 
 
 
 
 

Marianne Wilfert – Prozess beendet, Hexe durfte nicht verbrannt werden…

Heute, am 22. Januar 2020, war der zweite und letzte Verhandlungstag gegen Marianne Wilfert vor dem Amtsgericht Hof.
Um es gleich vorweg zu nehmen: Sie wurde am Ende des recht langen Verhandlungstages (8:50 bis 15:30 Uhr) zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten auf Bewährung verurteilt.
Die Sonderbehandlung nach der Einlasskontrolle war etwas entspannter als noch vor einer Woche. Ein älterer Polizist meinte, es täte ihm leid, „aber das ist nicht auf unserem Mist gewachsen“.
Richter Braun verkündete gleich zu Beginn, dass sich der Zeuge Ellwanger von der Kripo Fürstenfeldbruck auf der Fahrt nach Hof übergeben musste und somit wegen Krankheit ausfällt (so ist das nun mal, man bekommt leicht das Kotzen).
Der Zeuge Peters von der Kripo Hof wiederholt die behaupteten Beleidigungen, die Frau Wilfert angeblich bei der Hausdurchsuchung am 11.7.2018 geäußert haben soll. Auf Nachfragen bleibt er unkonkret und kann sich an vieles nicht erinnern. Die „Beleidigung“ könnte auch eine Belehrung gewesen sein. Seinen Ausweis habe er bei der Durchsuchung erst nach wiederholter Aufforderung kurz vorgezeigt. Frau Wilfert spricht den Zeugen auf eine Bedrohung an („…wir können Sie auch auf den Boden werfen und Ihnen die Arme auf den Rücken drehen“). Der Zeuge bestreitet dies.
Wenn Marianne Wilfert an die Zeugen Fragen stellt, wird sie immer wieder von dem eifrigen Oberstaatsanwalt Zuber unterbrochen.
Der zweite Zeuge Kreuzer (ebenfalls Kripo Hof) spricht sofort von gehörten „permanenten Beleidigungen und Volksverhetzungen“ von „Schimpftiraden“ und „ständigen Provokationen“. Auch das Wort „Reichsbürger“ fällt. Auf Nachfrage kann aber auch er nicht genau sagen, wer, wann, was und wo gesagt hat. Es sei ein Aufnahmegerät eingesetzt worden. Das Protokoll befinde sich in der Ermittlungsakte. Als auch er von Frau Wilfert auf die genannte Bedrohung durch den Zeugen Peters angesprochen wird, will Oberstaatsanwalt Zuber dies protokollieren lassen um eine neue Anklage zu fabrizieren. Rechtsanwalt Nahrath beantragt, die Protokollierung zu unterlassen. Nach kurzer Beratung entscheidet RiAG Braun auf Protokollierung.
Der dritte Zeuge, Referatsleiter Peschel, war nur bei der Durchsuchung am 29.3.2018 dabei. Er spricht davon, daß er „wie immer von Frau Wilfert mit einem großen Wortschwall“ empfangen worden sei. Auch er kann keine konkreteren Angaben machen. Insgesamt machen die drei Zeugen keine gute Figur. Es entstand der Eindruck, dass sie sich abgesprochen haben, Frau Wilfert möglichst stark zu belasten.
Schließlich sagt noch ein junger Polizeibeamter aus, der bei der Kundgebung am 30.6.2018 in Nürnberg war. Er habe von dem „freien Journalisten“ Joachim Meinert (Berlin) eine Filmaufnahme über die Rede von Frau Wilfert in Nürnberg bekommen. Meinert ist einer der drei Anzeigeerstatter.
Der Film wird im Gerichtssaal vorgeführt. Dort erklärt Frau Wilfert ihr Zusammentreffen mit einem jüdischen Kontingentflüchtling Alfred S. aus Rußland, der ihr erklärt hätte, dass er nach dem Krieg Holokaust-Belastungsmaterial in der Sowjetunion geschaffen habe.
Rechtsanwalt Nahrath beantragt Alfred S. als Zeugen zu laden. RiAG Braun lehnt den Antrag nach kurzer Beratung ab.
Um 12:56 Uhr beginnt das Plädoyer des eifrigen Oberstaatsanwaltes Zuber.  Für drei Tatbestände der Volksverhetzung nach StGB §130, Abs. 3 und für dreifache Beleidigung beantragt er eine Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten.
Zuber unterstellt der Angeklagten, den Juden das Lebensrecht absprechen zu wollen.
Er zitiert ein Urteil des BVG vom 22.6.2018, wonach StGB §130, Abs. 3 durchaus mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Damit geht er auf die Erklärung von RA Nahrath am ersten Verhandlungstag ein. Meinungsfreiheit gelte nur, „wenn Tatsachen vorgetragen werden.“ Die Angeklagte vermische aber Tatsachen mit Meinungen und Unwahrheiten. Damit störe sie den öffentlichen Frieden. Das BGH habe schon 1994 gefordert, Überzeugungstätern Grenzen zu setzen. Zuber wörtlich: „Der millionenfache Massenmord an den Juden ist eine Tatsache, die so sicher ist, wie die Schwerkraft.“
Die Angeklagte gefährde das friedliche Zusammenleben. Die Rechtsgemeinschaft müsse sich wehren gegen Leute wie die Angeklagte, dies sei „wehrhafte Demokratie“. Da die Angeklagte, Frau Wilfert, keine Hoffnung auf Besserung gebe, müsse die Strafe ohne Bewährung verhängt werden. Ihr Computer müsse einbehalten werden und sie müsse die Kosten des Verfahrens tragen.
In seinem Plädoyer wies Rechtsanwalt Nahrath darauf hin, daß es den StGB §130, Abs. 3 vor 1994 nicht gegeben habe. Er, und die Generation der Angeklagten, habe in einer Zeit gelebt, wo alles hinterfragt werden konnte, ohne eine Strafe fürchten zu müssen. Der StGB §130, Abs. 3 sei ein „diametraler Grundsatzwechsel“ und ein Sonderrecht, der sich laut BVG aus dem Selbstverständnis der BRD als Gegenbild zur NS-Herrschaft ergäbe. Der im StGB §130, Abs. 3  erwähnte §6 des Völkerstrafgesetzbuches  beziehe sich ausschließlich auf die NS-Zeit. Dieses singuläre Sondergesetz sei somit eine Zäsur für die Demokratie, weil es tief in die Grundrechte eingreife. Es sei somit jedem Deutschen verwehrt, sein eigenes Volk gegen Völkermordvorwürfe zu verteidigen. „Der Völkermord ist aber kein Privileg der BRD.“
Die vom Staatsanwalt angesprochene Generalprävention habe mit der Demokratie nichts zu tun, sie sei eine Grundrechtsbeschränkung.  Wer bestimme eigentlich die „Störung des öffentlichen Friedens“?  Wo sei die Auswirkung der Aktivitäten der Angeklagten? Frau Wilfert ist von ihren Aussagen überzeugt, sie habe kein Unrechtsbewußtsein.
Zu den angeblichen Beleidigungen führt der Rechtsanwalt aus, daß von den Polizeizeugen eine eindeutige Belastungstendenz zuungunsten der Angeklagten erkennbar war und eine persönliche Beleidigung nicht eindeutig erwiesen sei. Insgesamt sei die Angeklagte freizusprechen.
Für ihre abschließenden Worte erbat Frau Wilfert zunächst eine kurze Pause. Danach erklärte sie, daß sie weder die Polizisten beleidigen wollte, noch die Juden. Sie schilderte ihr arbeitsreiches Leben und fragte, warum sie in dieser Weise so abgestraft und nachhaltig verfolgt werde. Sie habe in der langen Pflegezeit ihrer Mutter viel Zeit gehabt und viele historische Bücher gelesen. Daher sei sie zu den Ansichten gekommen, die sie vertrete. Sie wollte noch vieles sagen und habe die halbe Nacht mit der Hand geschrieben, da man ihr ja den Computer weggenommen habe. Jetzt falle ihr aber nur noch wenig ein und sie bitte um einen Freispruch.
Nach knapp 30 Minuten Beratung verkündete Richter Roland Braun um 15:15 Uhr das Urteil: 1 Jahr und 6 Monate Haft zur Bewährung, zuzüglich einer Geldstrafe von 2000 Euro. Dazu solle der Computer von Frau Wilfert einbehalten bleiben und sie habe die Kosten des Verfahrens zu tragen. In der kurzen Begründung erklärte der Richter, daß er alle Anklagepunkte als erwiesen ansehe.

 
(Sehr gerne wollten die Beteiligten die “Hexe” öffentlich hinrichten – so kann der Prozeß wohl kurz umschrieben werden. Und nun?
Marianne Wilfert wurde die “Zwangsjacke + Mundknebel” angeboten. Wer Marianne kennt….)
 
 
 

Horst Mahler wird 84 – Die BRD hoffentlich nicht mehr!

Am 23. Januar 1936 erblickte Horst Mahler das Licht der Welt. Er selbst schrieb darüber:

Ich wurde 1936 in Haynau, einer schlesischen Kleinstadt, in eine glückliche Familie als drittes Kind von Vieren geboren. Der Vater war ein angesehener Zahnarzt, die Mutter Hausfrau – beides hingebungsvolle Gefolgsleute Adolf Hitlers. Der Mutterbruder, Reinhold Nixdorf, hatte es zum Adjutanten des Gauleiters der SA in Schlesien, Heines, gebracht. Er war im Zuge der Bekämpfung des „Röhmputsches“ im Juli 1934 in einem Wald nahe bei Breslau von SS-Leuten erschossen worden. (Seinen Exekutoren wurde in der BRD der Prozess gemacht.)

Ich erinnere mich, daß meine Mutter – als ich das entsprechende Alter erreicht hatte – allabendlich an mein Bett trat, um mit mir zu beten:

Ich bin klein, mein Herz ist rein, darf niemand drin wohnen als Jesus allein. Lieber Gott beschütze unseren Führer Adolf Hitler.“

Als ich schon größer war, betete ich das „Vater unser…“ mit eben demselben Zusatz.

Der „Führer“ war mein weltlicher Gott. Er war mir täglich nahe in einem riesigen, in düsteren Farben gehaltenen Ölgemälde, das im „Herrenzimmer“ der Familienwohnung in der Parkstraße 4 (in Haynau) ausgestellt war. (Text aus der Neuauflage seines Buches “Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Lilad Atzmon und die Judenheit)

Immer wieder höre ich aus Kreisen vermeintlicher “Freunde”: Ja der Horst, hat sich von ‘links’ nach ‘rechts’ gedreht – von einem Extrem zum anderen….
Und immer wieder kann ich nur den Kopf schütteln ob solcher blödsinnigen Thesen. Aber ich bin vielleicht ein wenig anders als die selbsternannten “Weltversteher”. Wer das Werden von Horst Mahler aufmerksam nachvollzieht, kann nur zu dem Schluß kommen, daß Horst Mahler seine Ideale nie abgelegt oder sie “gewechselt” hat. In den frühen Jahren seines Werdens kämpfte er noch gegen die Symptome des feindlichen Einflusses – die Mittel dieses Kampfes waren deshalb noch nicht die richtigen – ,doch durch Entwicklung seines Geistes erkannte er immer deutlicher die Ursache dieser Symptome und lernte diese beim Namen zu nennen. Jetzt erst konnten sich die Mittel für den erfolgreichen Kampf aus der Erkenntnis herausbilden.
Warum sitzt Horst Mahler mit 84 Jahren noch im Kerker der BRD? Warum sind gegen ihn etliche Anklagen offen und werden nie in einem Gerichtssaal verhandelt? Warum werden alle Bestrebungen der JVA-Brandenburg, Horst Mahler – seinem Krankheitsbild entsprechend – Haftverschonung zu erteilen, von den satanischen Dienern der Staatsanwaltschaft München II abgelehnt? Warum hat die BRD solche Angst vor diesem Greis?
Die BRD fürchtet sich nicht vor dem Greis, sondern vor dem Geist! Und das sollten wahrhaftige Patrioten endlich begreifen.
Horst Mahler legt den Finger in die Wunde des Systems; nein, nicht nur des Systems BRD, sondern in die Wunde der verfälschten Weltgeschichte. Horst zeigt in seinen Reden, Briefen und philosophischen Texten sehr anschaulich auf, wie “Befreiung” funktionieren wird. Und davor fürchten sich die Gotteslästerer!
Horst wird in der BRD nicht mehr in Freiheit gelangen – das wäre ein Widerspruch in sich. Vielleicht verstehen Sie nicht alles was Horst Mahler schreibt und sagt – fühlen aber instinktiv – daß es wahrhaftiger ist als die Parolen der feindlichen Medien. Wenn dem so ist, schreiben Sie ihm doch einfach eine Geburtstagskarte, oder einen lieben Brief.

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

Was wußte das Volk schon um die Größe von Hegel, Goethe, Schiller, Bismarck, Wagner oder Adolf Hitler, als diese noch lebten. Gewiß, einige wurden schon zu Lebzeiten hoch verehrt – jedoch die wahre Größe wurde immer erst den Nachgeborenen bewußt!
 
 
 
 
 
 
 
 

Marianne Wilfert – die Anklagen

Am Mittwoch den 22. Januar geht es um 8:45 Uhr im Saal 022 (Amtsgericht Hof, Berliner Platz 1) im Prozess “BRD gegen Marianne Wilfert” weiter. Den Bericht vom 1. Prozesstag finden Sie hier.
Nun möchten wir Ihnen auch endlich die Anklageschriften präsentieren, die sehr deutlich aufzeigen, wohin die Reise in der BRD geht. Es geht nicht um Recht – es geht um den Erhalt der BRD, mit allen Mitteln – auch dem Mittel der offenen Rechtsbeugung.
Wollen wir mal unbeachtet lassen, daß der “Holocaust” in keinem Gesetzestext (auch in keiner Ausführungsbestimmung oder einem Kommentar zu Gesetzestexten) als “Tat” definiert ist. Rein juristisch gesehen gibt es ihn also gar nicht.
Betrachten wir nur mal eine der völlig abwegigen Formulierung, zu denen sich die Helfer des talmudistischen Wollens in der BRD hinreißen lassen, näher:

“Der Angeschuldigten war bewußt, dass der Holocaust in Deutschland, als der millionenfache Mord an Menschen jüdischen Glaubens während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft tatsächlich stattgefunden hat.”

So einfach wird es gemacht!
Es wird einfach behauptet, daß der Angeklagten etwas bewußt war. Diese Behauptung hinterfragt der Richter genauso wenig, wie das geschichtliche Geschehen dieser Zeit überhaupt.
Der Richter – und auch die Schöffen – sind verpflichtet, solche Behauptungen nicht einfach zu “schlucken”, sondern einen stichhaltigen Beweis für diese zu fordern. Die Staatsanwaltschaft müßte daher aufgefordert werden zu beweisen, daß die Angeschuldigte tatsächlich dieses behauptete Bewußtsein hatte. Und das läßt sich schwer realisieren – nämlich gar nicht! Und hier sind wir bei “Pudels Kern” angelangt.
Schon morgen kann (und wird) die BRD behaupten, Ihnen sei bewußt wie gefährlich unser Klima bedroht ist. Ihnen sei bewußt, daß nur geimpfte Menschen “gute Menschen” sind. Und Ihnen sei bewußt, daß das Deutsche Volk ein Volk von ewigen Verbrechern ist und deshalb ausgeplündert, vergewaltigt und ausgerottet gehört. Jeder der sich dagegen zur Wehr setzt wird dann wegen “Hassverbrechen” angeklagt, und wenn die Zellen nicht mehr ausreichen, vermutlich erschossen. Herzlichen Glückwunsch deutsches Volk!
Aber genug der Vorrede, Sie wollen schließlich die Anklageschriften lesen….

Anklage 1 Front

Die Staatsanwaltschaft legt aufgrund ihrer Ermittlungen der Angeschuldigten folgenden Sachverhalt zur Last:
Die Angeschuldigte wohnt in Schauenstein. In der gemeinsamen Wohnung befindet sich ein Computer, der über einen Internetanschluss verfügt. Dieser ist auf die Angeschuldigte registriert und wird auch so gut wie ausschließlich von ihr benutzt. Von ihrer Wohnung aus leugnet die Angeschuldigte den Holocaust, also den millionenfachen Mord an jüdischen Mitbürgern während der Zeit der NS-Diktatur.
Die Angeschuldigte geht dabei so vor, dass sie von Schauenstein aus willkürlich ausgewählte Internet Seiten diverser Firmen besucht und dort im Gästebuch Nachrichten hinterlässt.
Am 09.07.2017 um 23.50 Uhr schrieb die Angeschuldigte in das Gästebuch des Philatelistenvereins Fürstenfeldbruck auf deren Homepage „www.philatelistenverein-fuerstenfeldbruck.de” unter anderem folgendes: „Die Vergasung der Juden ist eine Lüge! Kein Deutscher hat irgendeinen Juden vergast“
Den identischen Text postete die Angeschuldigte am 09.07.2017 auf der Gästebuchseite der Mdellflug-Gemeinschaft Alt-Ötting.
Am 20.03.2018 um 20.37 Uhr schrieb die Angeschuldigte in das Gästebuch des Briefmarken – Sammler Vereins Dachau auf deren Homepage „www.briefmarken.dachau.de“ unter anderem folgendes: „Die Vergasung der Juden ist eine Lüge! Kein Deutscher hat irgendeinen Juden vergast“
Die Angeschuldigte wird daher beschuldigt,
in drei tatmehrheitlichen Fällen eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 Völkerstrafgesetzbuch bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, geleugnet zu haben
strafbar als
Volksverhetzung in drei tatmehrheitlichen Fällen gem. §§ 130 Abs. 1, 53 StGB
Zur Aburteilung ist nach
§§ 7 – 13 StPO, §§ 24 Abs. 1, 25 Nr. 2 GVG das Amtsgericht Hof – Strafrichter zuständig.

Ich erhebe die öffentliche Klage und beantrage das Hauptverfahren zu eröffnen.

Ankl 1 Ende

 
 
 
 
 
 
 

Ankl 2 Anfang

Die Staatsanwaltschaft legt aufgrund ihrer Ermittlungen der Angeschuldigten folgenden Sachverhalt zur Last:
Die Angeschuldigte schrieb am 06.10.2017 unter dem Pseudonym „Hubert Steinbrecher“ auf der Internetseite bei dem Online Warenhändler „amazon“ eine Kundenrezession zu dem Buch „Handbuch der Judenfrage“ von Theodor Fritsch. Diese Kunderezession war zumindest bis zum 10.10.2018 im Internet für jedermann ersichtlich öffentlich eingestellt.
In dieser Rezession führte die Angeschuldigte folgendes aus:

Ich schreibe über das Buch Handbuch der Judenfrage” von Theodor Fritsch, Hammer Verlag Leipzig. Es hieß vorher ‚Antisemiten-catechismus‘. Die erste Auflage unter diesem Titel erschien 1887, denn damals schon wurden besonders die Ostgaue des Deutschen Reichs und die Hauptstadt von kommunistischen Ostjuden, die aus Russland ausgewiesen worden waren wegen Zersetzung und großangelegter Kriminalität gegen das breite russische Volk, unterwandert und Presse, Banken, Regierungsberaterstellen und Schlüsselstetten jüdisch ergaunert durch Zinswucher, Spekulation, Betrügereien, Kriminalität und Zersetzung der Ordnung.
Gelesen habe ich die 49. Auflage von 1944. 339 Seiten.
Ich finde das Buch hervorragend recherchiert und erstaunlicherweise treffen die Inhalte auch auf die heutige Zeit, 2017, zu.
Hier das Vorwort:
Der Schöpfer des „praktischen Antisemitismus“ Theodor Fritsch, der Bauernsohn und Mühlenbauingenieur, stand mit den großen Judengegnern Lagarde, Dühring, Liebermann von Sonnenberg, Bockel, Stoecker usw. schon 1880 in enger Verbindung. Je tiefer seine Kenntnis des Judentums wurde – als Student verkehrte er noch in einer jüdischen Familie – desto mehr erkannte er den Zweck seines Lebens. Auf die Einkünfte seines Berufes verzichtend, opferte er Geld, Zeit und alle seine Kräfte, um, wenn es sein mußte, in kleinster Tagesarbeit, seine Gedanken dem deutschen Volke mitzuteilen. Mehr oder weniger verlassen von allen Freunden gab er 1902 den Jiammer – Blätter für deutschen Sinn – heraus. In einer Zeit, die durch Rathenau, Ballin, Warburg und andere Geidjuden bestimmt wurde, mußte er jeden Tag mit der Tatsache rechnen, ins Gefängnis geschickt zu werden – wenn er Wahrheiten über das jüdische Gebaren in Wirtschaft, Politik, Kultur und Religion veröffentlichte. Ein durch und durch verjudeter Richterstand verurteilte ihn zu Gefängnis und Geldstrafen, eine verjudete Presse begeiferte ihn, ein sattblindes Volk verkannte ihn, der nur seiner inneren Stimme folgte. Schon 1887 stellte er den “Antisemiten-catechismus” zusammen, eben dieses hiermit in 49. Auflage vorliegende “Handbuch der Judenfrage”. In den Jahren vor und nach dem Weltkriege schrieb er eine Reihe Bücher, die heute noch zu den grundlegenden Aufklärungsschriften der völkisch-nationalsozialistischen Bewegung gehören: „Der falsche Gott“, „Das Rätsel des jüdischen Erfolges“, “Mein Streit mit dem Hause Warburg“, „Die Sünden der Großfinanz“, „Anti-Rathenau“.
Als Theodor Fritsch am 8. September 1933 starb, hatte er, durch die jüdische Verhetzung noch von Millionen unerkannt, seine sich selbst gesetzte Mission erfüllt: Die wichtigsten Grundlagen geschaffen, auf denen das deutsche Volk ein neues Reich aufbauen kann.

Hier das Vorwort zur neunundvierzigsten Auflage:
Kampf des Neuen Deutschlands um die Gewinnung und Sicherung der Rassereinheit und arteigenen Volksschöpfung haben die „Nürnberger Gesetze“ zum Schutze des Deutschen Blutes und der Deutschen Art, gegeben am Reichsparteitag 1935, ein vorläufiges Ziel gesetzt. Die Entjudung des öffentlichen Lebens, der Politik, Kultur und Wirtschaft im Deutschland Adolf Hitlers hat in der ganzen Welt größte Beachtung gefunden. Die mit allen Mitteln wühlende Hetze des Judentums gegen Deutschland und alle judengegnerischen Bestrebungen machen es notwendig, mehr denn je die Aufklärung der Völker über diese Grundfrage ihres Bestandes zu fördern.
Vom Deutschen geschaffen und von der Betrachtung deutscher Dinge ausgehend, ist daher das ‘Handbuch der Judenfrage‘ gerade in der Gegenwart zu einer unentbehrlichen Geisteswaffe gegen die jüdische Weltpest geworden. Dem trägt seine innere Umgestaltung insofern Rechnung, als es aus einem reinen Kampfbuch zu einem vorbildlichen Volkslehrbuch und Gegenstand gründlichster sachlicher Schulung geworden ist. Ganz im Geiste Theodor Fritschs geht es so seinen Weg zu den arischen Völkern, denen solches Wissen zum Fanal der Befreiung an der Fremdrasse wird.
Das “Handbuch” bietet gerade in der neuen Fassung die klassische Darstellung der Geschichte der Juden in Deutschland und des schweren, aber unentwegten Kampfes der Deutschen gegen diese Eindringlinge, der in der nationalsozialistischen Erhebung des Jahres 1933 seine elementare Erfüllung fand. Nicht nur geschichtlich erzählend, sondern auch kritisch beurteilend haben bewährte Sachkenner der verschiedensten Gebiete alles dazu beigetragen, ein vollständiges Bild dieses Geschehens, der waltenden Kräfte und der neuesten Ergebnisse, zu zeichnen, Allen, die in Mitarbeit und praktischen Vorschlägen zur Ausgestaltung und Verbesserung des “Handbuches der Judenfrage“ mitgeholfen haben, sei gedankt; auch den unzähligen Lesern, die das hier erschienene Wissen weitergeben und so mithelfen, die letzten Unkenntnisse über jüdische Anschläge allenthalben zu beseitigen.
Im Gedenken des ältesten Vorkämpfers der Deutschen Erhebung gegen den jüdischen Weltfeind geben wir auch der neuen Bearbeitung den bewährten Titel: Theodor Fritsch, Handbuch der Judenfrage. Möge es wieder wie die ihm vorausgegangenen Zweihundertachtundsiebzigtausend seinen Kampfzweck erfüllen.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der sich für die Wahrheit über das seit 1-5 Generationen gut getarnte Judentum interessiert. Dieses assimilierte sich nicht ins deutsche Volk, und hatte das auch niemals vor, sondern baute verdeckt und erzwang einen jüdischen Staat im Staat, schon vor dem ersten Weltkrieg, weiter sofort ab Ende des 1. Weltkriegs, und erneut seit 1945 auf restdeutschem Boden, durch Jahrhundertlügen und Betrug und Völkermord am deutschen Volk, in den letzten Jahrzehnten bis heutzutage durch Umvolkung und planmäßige bewusste Einladung und Einschleusung von Millionen von weiteren fremdrassigen Juden und anderen Fremdrassigen, um die deutsche Genetik endgültig teuflisch zu zerstören.
Heute verstehe ich erst, was mit “Blut und Boden“ gemeint ist. Das Buch ist brandaktuell. Kein Wunder, daß es seit 72 Jahre von den Machthabern der Ethie, um die es geht, und die sich als fromme Christen, Menschenrechtler und humanitäre gutmenschen tarnt, mit Macht und Gewalt, aber geheim, unterdrückt wurde und wird.

Durch das Posten dieses Artikels hat die Angeschuldigte wissentlich und willentlich zum Hass gegen Menschen jüdischen Glaubens aufgestachelt, und diese zudem grob verunglimpft und beleidigt.
Die Angeschuldigte wird daher beschuldigt,
in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, gegen eine religiöse Gruppe wegen ihrer Zugehörigkeit zu dieser Gruppe zum Haß aufgestachelt zu haben und zugleich die Menschenwürde anderer dadurch angegriffen zu haben, dass sie eine der vorbezeichneten Gruppe wegen ihrer Zugehörigkeit zu dieser Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich machte und verleumdete
strafbar als
Volksverhetzung gem. § 130 Abs. 1 Nr. 1 und 2 StGB
Wesentliches Ergebnis der Ermittlungen:
I. Zur Person der Angeschuldigten:
Die Angeschuldigte hat sich zu dem ihr zur Last gelegten Sachverhalt nicht geäußert. Sie wird durch die nachbenannten Beweismittel der Tat im Sinne der Anklage überführt werden.
Die Angeschuldigte ist bislang strafrechtlich noch nicht in Erscheinung getreten. Unter dem Aktenzeichen 218 Js 8910/18 sind beim Amtsgericht Hof – SchG – mehrere Taten der Volksverhetzung angeklagt. Hier liegt der Angeschuldigten unter anderem zur Last, in einer öffentlichen Versammlung und mittels verschiedener Einträge auf Gästeseiten diverser Vereine den Holocaust geleugnet zu haben. Ein Termin ist hier – soweit ersichtlich – noch nicht bestimmt.
II. zu den angeklagten Taten:
Die Angeschuldigte muss sich die von ihr zitierten Texte vollständig zurechnen lassen und kann sich nicht darauf berufen, sie habe nur Schriften Dritter weitergegeben. Ein Verbreiten fremder Erklärungen … erfüllt daher den Tatbestand …, wenn der Täter sich den volksverhetzenden lnhalt erkennbar zu eigen macht (BGH NStZ 15, 513, Hörnle NStZ 02, 116, Kindhäuser 14, Krauß LK 37, Stein/Rudolphi SK 4). (Schönke/Schröder/Sternberg-Lieben/Schittenheim, 30. Aufl. 2019, StGB § 130 Rn. Randnummer 5). Dies hat die Angeschuldigte erkennbar getan, indem sie ausführt, sie könne das Buch jedem empfehlen, das Buch sei brandaktuell.
Der im Anklagesatz geschilderte Beitrag der Angeschuldigten war dazu bestimmt, zum Hass gegen Juden und auch gegen die Bevölkerungs- bzw. Religionsgruppe der in Deutschland lebenden Juden anzustacheln. Er ist insofern – wie bereits vom Wortsinn des „Aufstachelns” – von Absicht getragen (vgl. Lackner/Kühl, StGB, 27. Aufl. 2011, § 130 Rn. 7; Schönke/Schröder/Lenckner/Sternberg-Lieben, StGB, 28. Aufl. 2010, § 130 Rn. 14, 24). Die bewusst gewählte Wortwahl der Angeschuldigten, deren Sinn eindeutig ist, belegt, dass die Äußerung subjektiv dazu bestimmt war, eine feindselige Haltung beim Leser zu erzeugen oder zu steigern. (LG Freiburg Urt. v. 6.6.2011 – 7 Ns 85 Js 4476/08-AK 129/10, BeckRS 2011, 17556, BAYERN.RECHT)
Die Angeschuldigte kann sich auch nicht auf das Recht der freien Meinungsäußerung berufen.
Einer meinungsfreundlichen Auslegung i. S. d. Günstigkeitshypothese ist die Aussage des Angeklagten wegen ihrer Eindeutigkeit in den ermittelten, relevanten Punkten nicht zugänglich. Eine Möglichkeit einer „milderen“ Auslegung ist nicht ersichtlich.
Das derart – auch im Lichte der Meinungsfreiheit festzustellende – böswillige Verächtlichmachen verletzt auch die Menschenwürde der in Deutschland lebenden Juden. Eine weitere Abwägung mit der Meinungsfreiheit verbietet sich mit dieser Feststellung, da die Menschenwürde des Art. 1 Abs. 1 GG keiner Abwägung und Relativierung zugänglich ist (vgl. nur BVerfG, NJW 1008, 2907, 2909). (LG Freiburg Urt. v. 6.6.2011 – 7 Ns 85 Js 4476/08-AK 129/10, BeckRS 2011, 17556, BAYERN.RECHT)
Zur Aburteilung ist nach
§§ 7 – 13 StPO, §§ 24 Abs. 1, 28 GVG das Amtsgericht Hof – Schöffengericht zuständig.
Ich erhebe die öffentliche Klage und beantrage,
1. das Hauptverfahren zu eröffnen und
2. das Verfahren mit dem Verfahren 218 Js 8910/18 zu verbinden.

Ankl 2 Ende

 

Ankl 3 Anfang

Die Staatsanwaltschaft legt aufgrund ihrer Ermittlungen der Angeschuldigten folgenden Sachverhalt zur Last:

I.

Am 30. Juni 2018 fand in Nürnberg auf dem Willy Brandt Platz eine genehmigte Veranstaltung statt, die unter dem Motto stand: „Freiheit für alle politischen Gefangenen, für die Abschaffung des Paragrafen 130 (Volksverhetzung).“
Gegen 15.00 Uhr ergriff die Angeschuldigte bei dieser Veranstaltung das Mikrophon und hielt eine Rede, in der sie unter anderem ausführte, dass sie einen „russischen Kontingentsflüchtling“ kennengelernt hätte. Aufgrund dessen Ausführungen habe sie sich mit der Geschichte, insbesondere den Vorkommnissen während des Zweiten Weltkrieges beschäftigt. Hierbei sei sie zu dem Ergebnis gekommen, dass es den Massenmord an Juden nie gegeben hätte, sondern dass dieser eine Erfindung sei. Wörtlich führte sie aus:

Also er war einer der höchsten Geheimdienstler der UdSSR und als er mir da in der Bücherei gefolgt ist und mich gefragt hat „Ja, Mariannchen‚ warum meldest du dich nicht mehr, was ist los“. Dann hab ich ihn überrumpelt und hab gesagt. „Die Vergasung der Juden ist eine Lüge und du weißt es und du bist beteiligt“. Und dann war er perplex und hat für nen Moment seine Fassung verloren, aber nur für nen Moment, und hat gesagt, „Ja, das stimmt“.

Der Angeschuldigten war bewußt, dass der Holocaust in Deutschland, als der millionenfache Mord an Menschen jüdischen Glaubens während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft tatsächlich stattgefunden hat. Sie wusste daher auch, dass ihr Redebeitrag bei der Veranstaltung auf dem Willy Brandt Platz inhaltlich falsch war. Die Ausführungen der Angeschuldigten in ihrer Rede waren und sind geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören.

II.

Spätestens ab dem 05.07.2018 um 16.00 Uhr war unter der Internet-Anschrift: https://endederluegedotblog.wordpress.com/2018/06/02/geloeschter-blog-marianne/ ein von der Angeschuldigten hochgeladener Post öffentlich für jedermann zugänglich sichtbar. In diesem Post veröffentlichte die Angeschuldigte einen Brief, den sie wegen eines gegen sie laufenden Ermittlungsverfahrens an OStA Zuber von der Staatsanwaltschaft Hof geschrieben hat.
In diesem Post führte die Angeschuldigte unter anderem folgendes aus:

Daß die Vergasung der Juden eine Jahrhundertgeschichtsfälschung ist, wo eine Lüge auf die anderen, ein Meineid auf den anderen getürmt wurden, ist dank der mittlerweile 73jährigen Forschung und Veröffentlichungen von Hunderttausenden von Gutachten, Büchern, Schriften, Filmen und Videos der unabhängigen, unbestechlichen, hochkarätigen Wissenschaftler und Zeitzeugen, die einzig und allein der Wahrheit verpflichtet sind (Revisionisten genannt), gründlichst bewiesen und benötigt keine weiteren Forschungen.
Trotz gigantischer insgeheim mosaischer zionistisch-kommunistischer Zensur, die seit 73 Jahren in der BRD planmäßig, systematisch und geheim stattfindet aber erkannt ist, wie auch die Täter erkannt sind, hat sich die Wahrheit in den letzten Jahren lawinenartig auch hierzulande verbreitet.
Es wissen heute Millionen Aufgewachte in Deutschland, daß
a) die „Hitlergaskammern “ niemals existiert haben.
b) ein „Völkermord an Juden“, oder der „Versuch eines Völkermordes an Juden“, nie stattgefunden hat. Hitler hat nie einen Befehl gegeben, noch es zugelassen, daß jemand wegen seiner Rasse oder Religion getötet wurde. …
d) die angeblichen „Gaskammern” und der angebliche „Völkermord an Juden“ eine einzige und die gleiche Lüge sind.
e) diese Lüge, die wesentlich zionistischen und kommunistischen Ursprungs ist, einen gigantischen politischen und finanziellen Betrug ermöglicht hat, dessen Hauptnutznießer der Staat Israel, jüdische Zionisten und jüdische Kommunisten in Deutschland und weltweit sind, sowie deutsche Volksverräter, die man mitverdienen läßt.

Dieser von der Angeschuldigten ins Internet gestellte blog war zumindest bis zum 12.11.2018 für jedermann frei zugänglich und lesbar. Der Angeschuldigten war bewußt, dass der Holocaust in Deutschland, als der millionenfache Mord an Menschen jüdischen Glaubens während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft tatsächlich stattgefunden hat und dass die Herrschenden während der Dauer des Nationalsozialismusses diesen Mord auch angeordnet hatten.
Die Ausführungen der Angeschuldigten in dem von ihr geposteten blog waren und sind geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören.

III.

Am 11.07.2018 ab 08.30 Uhr erfolgte durch die Polizeibeamten der KPI Hof Bauer, Kreuzer und Peters aufgrund Beschlusses des Amtsgerichts Hof vom 09. Juli 2018, 1 a Gs 1846/18, eine Durchsuchung des Wohnanwesens der Angeschuldigten in Schauenstein.
Nach dem Öffnen der Tür durch die Angeschuldigte wurde dieser durch die eingesetzten Beamten der Durchsuchungsbeschluss ausgehändigt; zugleich wurde sie über ihre Rechte belehrt.
Die Angeschuldigte wünschte, dass der Zeuge Frank Rennicke während der Durchsuchung als Durchsuchungszeuge fungiert. Die Beamten warteten daher das Eintreffen des Zeugen Rennicke ab, ehe sie mit der Durchsuchung begannen.
In der Absicht, die eingesetzten Beamten in ihrer Ehre zu verletzen sagte die Angeschuldigte zwischen 08.34 und 09.38 Uhr während des Wartens auf den Zeugen Rennicke folgendes wörtlich:
Sie sind der Staatsgenschutz“. Direkt zu dem Beamten Peters sagte die Angeschuldigte, in der Absicht, diesen zu beleidigen: „Sie haben wohl einen Schlag!.“ Weiter sagte die Angeschuldigte in der Absicht, die Beamten zu beleidigen: „Sie sind alle drei Juden, keine Deutschen! Sie sind die Kriminellen und die Mörder.” „Sie sind Verbrecher”.
Strafantrag durch die Beamten Bauer, Kreuzer und Peters wurde form- und fristgerecht gestellt.

IV.

Nach Beendigung der Durchsuchung erfolgte durch KHK Bauer ab 09.50 Uhr wegen der Rede der Angeschuldigten in Nürnberg eine Beschuldigtenvernehmung. in dieser Beschuldigtenvernehmung führte die Angeschuldigte aus, in der Absicht, den Beamten Bauer zu beleidigen: “Mir kommt das Kotzen von so viel Kriminalität bei der Polizei!” Bei diesen Worten spuckte die Angeschuldigte noch in den neben ihr stehenden Mülleimer, um ihre Beleidigung zu untermauern.
Weiter führte Sie zu den drei anwesenden Beamten aus: „Sie sind die Kriminellen!“ Auch hierdurch wollte sie die Beamten Bauer, Kreuzer und Peters beleidigen.
Strafantrag durch die Beamten Bauer, Kreuzer und Peters wurde form- und fristgerecht gestellt.
Der Computer PC-Tower (ÜL 2286/18), mit dem der unter II beschriebene Post hochgeladen wurde, unterliegt als Tatwerkzeug der Einziehung gem. § 74 Abs. 1 StGB.
Die Angeschuldigte wird daher beschuldigt,
in zwei tatmehrheitlichen Fällen (I und II) eine unter der Herrschaft des Nationaisozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuchs bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich geleugnet zu haben und durch zwei selbständige Handlungen (III und IV) jeweils zugleich drei Personen in der Absicht, sie in der Ehre zu verletzen, beleidigt zu haben
strafbar als
Volksverhetzung in zwei tatmehrheitlichen Fällen in Tatmehrheit mit zwei Fällen der Beleidigung, diese jeweils in drei tateinheitlichen Fällen gem. § 130 Abs. 3, 185, 194 Abs. 1, 52, 53 StGB
Wesentliches Ergebnis der Ermittlungen:
Die Angeschuldigte ist bislang wegen Straftaten noch nicht rechtskräftig verurteilt.
Sie beging die verfahrensgegenständliche Tat nach erstinstanzlicher Verurteilung wegen Bedrohung von Mitarbeitern des MdL Adelt unmittelbar vor der Berufungshauptverhandlung. Diese ist derzeit ausgesetzt; ein neuer Termin ist durch das Landgericht Hof noch nicht bestimmt worden.
Gegen die Angeschuldigte ist beim Amtsgericht Hof – Strafrichter – ein weiteres Verfahren wegen Volksverhetzung anhängig (218 Js 9478/17). in diesen Verfahren wird ihr zur Last gelegt, auf Gästebucheinträgen diverser Vereine den Holocaust geleugnet zu haben. Die Staatsanwaltschaft Hof wird hier beim Amtsgericht Hof anregen, das Verfahren gem. § 225 a StPO dem Schöffengericht zur Übernahme vorzulegen
Den unter I und II angeklagten Sachverhalt hat die Angeschuldigte weitestgehend eingeräumt.
Sie gibt in einer Beschuldigtenvernehmung an, der Holocaust sei eine Lüge. Sie habe daher in Nürnberg und in dem Brief an die Staatsanwaltschaft Hof, der gepostet worden ist, nur die Wahrheit gesagt.
Im Übrigen hat sich die Angeschuldigte nicht geäußert, obwohl ihr hierzu ausreichend Gelegenheit gegeben wurde.
Aus der Auswertung des bei der Angeschuldigten sichergestellten Computers ergibt sich, dass der unter II beschriebene Post vom Computer der Angeschuldigten hochgeladen wurde; ebenso ergibt sich aus der Auswertung, dass die volksverhetzenden Äußerungen, die Gegenstand des Verfahrens 218 Js 12457/16 sind, ebenfalls über diesen Computer verbreitet wurden.
Der Anzeigeerstatter zum Tatvorwurf I – der Zentralrat der Sinti & Roma (Bl. 174) hat vorliegend Akteneinsicht beantragt. Mit deren Einverständnis wurde die Gewährung von Akteneinsicht durch die Staatsanwaltschaft Hof zurückgestellt, um keine Verfahrensverzögerung eintreten zu lassen. Gegen die Gewährung von Akteneinsicht durch das Amtsgericht Hof werden seitens der Staatsanwaltschaft Hof keine Einwände erhoben.
Der Redebeitrag der Angeschuldigten auf dem Willy Brandt Platz in Nürnberg ist auf den sichergestellten CDs zu sehen, kann aber auch über den youtube link https://www.youtube.com/watch?v=Ky0BnybcNgo aufgerufen werden.
Zur Aburteilung ist nach
§§ 7 – 13 StPO, §§ 24 Abs. 1, 28 GVG das Amtsgericht Hof – Schöffengericht zuständig.
ich erhebe die öffentliche Klage und beantrage,
1. das Hauptverfahren zu eröffnen und
2. der Angeschuldigten Marianne Wilfert gemäß § 140 Abs. 2 StPO einen Verteidiger zu bestellen, da die Verhängung einer Freiheitsstrafe von mehr als einem Jahr zu erwarten ist.
Ankl 3 Ende
 
 
 

Worte aus Landsberg

Die Gefangenen gibt es auch heute noch/wieder in Landsberg am Lech. Auch heute führen sie ihren Kampf gegen Lüge und Verleumdung und für die Freiheit nach Wahrheiten suchen zu dürfen.
Doch sitzen sie heute nicht nur in Landsberg, so wie unser Freund Alfred Schaefer, sondern auch in Aichach, Brandenburg, Bielefeld, Freiburg, Dortmund usw. usf.
 

Worte aus Landsberg

An einem dunklen trüben Herbsttag des Jahres 1952 in Bayern; genauer gesagt in Landsberg am Lech, am Hindenburgring 12, einem großem Gebäudekomplex, der das Kriegsverbrechergefängnis Nr.1 der amerikanischen Besatzungsmacht beherbergt, schreibt der zu lebenslanger Haft verurteilte deutsche Offizier, -Standartenführer Joachim Peiper, in seiner Gefängniszelle:

“In mönchischer Klausur sitzt ein Kriegsverbrecher auf seinem Klappbett und döst. An der Tür steht ‘Lebenslänglich’ und auf dem Kalender ‘Oktober 1952’. Der Ofen singt, die Spinne erkundet neue Winterstellungen und der Herbst rüttelt mit rauher Hand an den Schwedischen Gardinen. Dreizehn Jahre getrennter Ehe, fünfmal als zum Tode verurteilte Geburtstag gefeiert und nun das achte Weihnachtsfest im Zuchthaus. Wirklich, eine sonnige Jugend. Kein Tier dürfte man so schlecht behandeln. Überhaupt der Mensch: welcher Opfer ist er fähig und welcher Gemeinheiten. Wie endlos lang muß die Kette der Erfahrungen sein, will man ihn auch nur annähernd ausloten. Erfahrungen mit Menschen hat die Kriegsgeneration. In Landsberg ist obendrein auch noch Zeit zum Sichten und Einordnen.

Als wir vor siebeneinhalb Jahren die Welt des Stacheldrahts zum ersten Mal betraten, waren wir wie Kinder, welche über Nacht die Mutter verloren hatten. Aufgewachsen und erzogen unter den klaren Gesetzen der Front, fühlten wir uns außerstande, die neuen Spielregeln zu begreifen. Wer anfänglich noch gemeint hatte, daß einer blindwütigen Politik die Augen durch Wahrhaftigkeit zu öffnen seien, mußte bald erfahren, daß dort nur wenig Gerechtigkeit zu erwarten ist, wo zu demagogischen Zweck eine blutrünstige Figur an die Wand gemalt werden soll. Doch unser gutes Gewissen und unsere Ignoranz waren grenzenlos. Der Staat hatte der Jugend ja nur die Handhabung von Waffen gelehrt. Das Verhalten gegenüber Verrat war nicht geübt worden. Gestern noch ein Teil der großdeutschen Wehrmacht, standen wir heute gemieden und geächtet als Prügelknaben von einer heulenden Meute umringt. Wer bisher nun um den einen Teil des Selbsterhaltungstriebes gewußt hatte, das tapfere Zittern vor der Gefahr, konnte seine Ohren nunmehr an das ‘Haltet den Dieb Geschrei’ gewöhnen, mußte das Denunziantentum jener traurigen Gesellen kennenlernen, die durch einen Tritt nach unten wieder nach oben kommen wollten. Wer hat in diesen Tagen nicht an Deutschland gezweifelt und wem verschloß der Ekel nicht den Mund?

Als sich der Lebensraum dann mählich verengte, von Lager über die Baracke zum Käfig, wurden wir blind für das Gemeinsame und hellsichtig für das Trennende. Mißtrauen und seelischer Nihilismus traten an die Stelle von Kameradschaft. Jeder zeigte auf das Versagen des anderen und trug Anklagen wie Entschuldigungszettel für das eigene Verhalten vor sich her. Der homo vulgaris hatte sich von der Kette losgerissen. Primitive Instinkte feierten ihre Befreiung von allen Hemmungen und auf dem Rest trampelten mit selbstzerstörerischer Freude wir selber noch herum. Der Hunger schwang die Peitsche und die Menschenwürde duckte sich. Ehrwürdige Tradition und stolzes Standesbewußtsein verneigten sich vor einer Zigarettenkippe bis tief auf die Erde. Was Wunder, daß der feindliche Vergeltungsangriff viele schwache Stellen bei uns traf. Zwietracht und Mißtrauen sind schlechte Ratgeber im Gerichtssaal. Indessen, die Aufgabe wäre diesmal auch so nicht zu schaffen gewesen. Zuviel Mühe hatten die Schlingensteller auf die Vorbereitung gewandt. Wissend betraten wir die Arena und schweigend standen wir drei Monate lang am Pranger. An dreimal 30 Tagen wurden wir hinterm Triumphwagen des Siegers durch die Gosse geschleift. Dann war es endlich soweit, eine letzte Woge von Geifer ihre Opfer und spülte sie durch die düsteren Gefängnistore. Strandgut des Zweiten Weltkrieges!

Was die Freiheit bedeutet, lehrt erst die Unfreiheit. Welch´köstliches Geschenk dünkt sie dem Eingekerkerten. Nur wer die Freiheit je verlor, vermag zu ermessen, wie lang ein Tag ist; was es bedeutet, wenn sich der Alpdruck der Sorge und Ungewißheit für vier Jahre und sieben Monate auf unsere Angehörigen senkte. 23 Kubikmeter Atemluft wurde jedem zugestanden. In ihnen stand von nun an das ganze Ich auf den Zehenspitzen.

Langsam wurde es stille um uns. Bis auf den ewig knurrenden Magen und den das Leben verkündenden Amselgesang am Abend und am Morgen. Oh ihr Amseln, gibt es irgendeinen Gefangenen, der nicht neue Hoffnung von euch empfangen hätte? Die von der Geißel des Staatsanwaltes aufgepeitschten Nerven befreunden sich am ehesten mit der Einzelhaft. Die Fäuste öffneten sich langsam und das wilde Aufbäumen gegen das Schicksal ließ nach. Übrig blieb nur das Nichtbegreifen, der Schmerz um die Liebenden und das Hadern mit der Vorsehung, die uns schnöde um die ehrliche Kugel betrogen hatte. Wir lernten im Zwielicht sitzen…

Je tiefer wir sanken und je mehr die Gegenwart verblaßte, desto näher kamen wir unseren Wurzeln, und desto stärker gewann die Vergangenheit an Leuchtkraft zurück. Die alten Schlachtfelder wurden zum Antäusboden und die gefallenen Kameraden zum Vorbild und zu Hütern unserer Haltung. Die schwierige Erkenntnis begann zu dämmern, daß das Leben nichts umsonst gibt, daß allen Schicksalsgütern insgeheim ein Preis eingezeichnet ist. Vor dem Feinde waren aber auch die Jüngsten unter uns nie Zechpreller gewesen.

Wir saßen in Deutschlands dunkelstem Winkel und blickten zurück auf unsere sonnenüberflutete Ikarusreise. Keiner mußte die Augen niederschlagen. Was wogen schon die Unzulänglichkeiten und Fehler gegenüber den heißen Herzen, die wir stets und überall bereit waren, in die Waagschale zu werfen. Übermenschen, Menschen und Untermenschen haben unseren Weg gekreuzt und immer erwiesen sich die Grenzen als fließend. Je weiter wir vorstießen und uns von der Phrase entfernten, desto klarer zeigte sich, daß das Leben gleich dem Lichte aus Komplementärfarben besteht. Nicht schwarz-weiß malt es, sondern in Zwischentönen. Ganz langsam wurde es heller.

Doch wir waren jung und Anfechtungen blieben nicht aus. Wer stirbt auch schon gern unterm Galgen? Wir riefen Deutschland und hörten kein Echo. Wir spielten Schach durch die Wand, lernten Fingersprache und schrieben an unseren Nekrologen.

Dann wurden wir müde und gleichgültig und hängten mit der Hoffnung auch das Lauschen an den Nagel. Ungerecht wurden wir und bitter.

Gab es damals einen anständigen Kerl, den man nicht eingesperrt hatte oder eine Hilfsbereitschaft, die man nicht zertreten hätte? Gleichviel, so mancher sägte sich los vom Stamme der Gemeinschaft, wurde Menschenfeind und weihte Hirn- und Drüsentätigkeit hinfort der Galleerzeugung. Es ist jener Typ, den man überall an dem unerschöpflichen Gedächtnis erkennt, wo es gilt, alte Ressentiments zu pflegen.

Andere wiederum erkannten, daß die pseudodemokratische Parole ‘Hier sind wir alle gleich’ nichts weiter als ein dummes Geschwätz ist, ein geradezu in den Rinnstein ziehender Rettungsring mit Bleifüllung. Mit allen Kräften wehrten sie sich gegen die Vermessung und den steten Sog nach unten. Sie wurden zu Philosophen, versuchten durch bewußte Individualisierung und Differenzierung sich die innere Freiheit zu bewahren und saßen im Zuchthaus letztlich wie im Lehnstuhl. Am glücklichsten dran waren aber wohl jene Lebenskünstler, die ihre Weltanschauung mit der Eintagsfliege gemeinsam haben. Wer kennt sie nicht, diese frohen Gesellen, denen der Mutterwitz auch in der faulsten Situation einen immer noch fauleren Witz ergibt? Alle begannen wir ein ichbezogenes Eigenleben zu führen, setzten Masken auf und fletschten die Zähne. Jeder schlug sich die Flügel wund, bis dicke Hornhaut die Ellenbogen schützte.

Wenn das Leben, getrennt von Frau und Kindern, hinter Zuchthausmauern verrinnt, ist es schwer, gerecht und objektiv zu bleiben. Junge Menschen rütteln in ohnmächtiger Wut an ihren Ketten, spürten die Kräfte schwinden und den Mut müde werden. Die Nivellierung ging um.

Die Zeit war so schwer, daß man sie schnell vergißt wie einen bösen Traum. Träge und quälend schleppte man sich dahin, trat über die Ufer und ließ sich selbst durch magische Wandeinkratzungen nicht mehr beschwören. Die Zeitrechnung der Rasier- und Puddintage begann.

Was von draußen in unsere Todeszellen drang, war auch nicht dazu angetan, uns das Sterben leichter zu machen. Wir erfuhren, daß wir einer verbrecherischen Organisation angehörten und einem Unrechtsstaat gedient hatten. Die Schlammflut der Enthüllungs- und Memoirenliteratur brachte Erklärungen von Militärs und Diplomaten, die absichtlich auf die Niederlage ihres Vaterlandes hingearbeitet hatten. Man kam sich vor wie ein in einer Jauchegrube gelandeter Decius Mus. Hinfort bestand in den düsteren Gewölben unseres Lemurenstates keine Möglichkeit mehr für eine Besteckaufnahme. Der einzige Festpunkt in diesem Chaos war das stille Heldentum unserer Frauen und Mütter.

Aber die Zeit trennt nicht nur, sie heilt auch zugleich. Allmählich und zaghaft begann draußen die nationale Besinnung wieder Fuß zu fassen. Die Konjunktur der Leichenfledderer war vorbei. Die Ordnung kam zurück und die längst erschlagen geglaubte Anständigkeit. Und mit den ersten Spähtrupps traten die solange mundtot gemachten Kameraden wieder auf den Plan. Die Parias der Nachkriegszeit hatten ihrer noch ärmeren Brüder also doch nicht vergessen. Was tat es, daß die Einsatzbereitschaft im umgekehrten Verhältnis zum früheren Dienstgrad stand? Deutschlands treueste Söhne sind meist nur aus kleinen Hütten gekommen. Uns jedenfalls war wie einer eingeschlossenen Kampfgruppe, die endlich Luftversorgung erhält, die aufatmend feststellt, daß man sie noch nicht abgeschrieben hat. Ein kriegsblinder Panzerfunker saß in irgendeinem feuchten Keller und webte einen Kissenbezug für seinen zu Tode verurteilten Kommandanten. Ein Doppelamputierter trennte sich von seinem Lieblingsbuch und helfende Hände rührten sich in fernen Kontinenten. Mußte der schwache Hoffnungsfunke nicht erneut aufflammen? Eine unsinnige Zeit begann ihren Sinn zu erhalten.

Wir waren durch ständige Prügel so trotzig und störrisch geworden, daß der Vereisungsprozeß fast nicht mehr rückgängig gemacht werden konnte. Nun spürten wir plötzlich wieder den beglückenden Atem warmer Frontkameradschaft, wurden gewahr, daß draußen nicht nur die Prämierung des Gemeinen und die Verächtlichmachung aller Werte galt.

Ein neues Verständnis für die Schwierigkeiten des Lebens vor den Toren begann und auf hörte der Glaube, daß Landsberg der Mittelpunkt der Welt sei. Durch Druck und Gärung fanden wir zur Toleranz. Und es mag wohl sein, daß darin der Gewinn der verlorenen Jahre liegt. Darin, daß wir erst bis in die schwer zugänglichen Bezirke der Selbsterkenntnis vordringen mußten, ehe wir die menschliche Unzulänglichkeit fanden. Daß wir auf schwere Weise lernen mußten, uns zu beneiden. Nun kam uns in unserem Kampf um die Wahrheit und um das Wesentliche die Relativität erst ganz zum Bewußtsein, das subjektive des Blickwinkels. Nach harter Lehrzeit wurde aus Engstirnigkeit Gesamtschau, wir warfen die Scheuklappen ab.

Während das bisher Sinnlose unserer Leidenszeit sich solcherart fast unmerklich in Deutung und aufkeimende Erkenntnis umsetzte, ging auch draußen die große Wandlung vor sich, erhielt der große Opfergang unseres Volkes seine sichtbare Rechtfertigung. Wo wäre heute das zerrissene Abendland ohne jene aus der Geschichte nicht mehr wegzudenkenden Deiche aus deutschen Leibern? Vom Kaukasus bis nach Finnmarken verläuft in weitem Zirkelschlag die Linie der abendländischen Gefechtsposten. Vertreter unseres gesamten Kulturkreises halten stumm die Wacht. Und wenn ihre Grabhügel auch eingeebnet sind und viele Länder sich noch heute ihrer edelsten Söhne schämen, so ist es doch einzig dieser Avantgarde der Europaidee zu danken, wenn Dschingis Khans Erben ihre Panzer noch nicht am Atlantik in die Schwemme fahren.

Laßt uns ihretwegen den Groll begraben, Kameraden. Die Geschichte wird gerechter richten als blindwütige Zeitgenossen. Die Gefahr ist so drohend und die Not so groß, daß niemand sich dem Ruf versagen darf.

Vergeßt nicht, daß in den Kadern der Waffen SS die ersten Europäer gefallen sind, daß die Nachkriegserschlagenen zumeist aus unseren Reihen stammten und nur wegen ihres Glaubens an die Unteilbarkeit des Abendlandes zu Freiwild wurden. Seid dieser Blutzeugen eingedenk. Bleibt nicht auf halbem Wege stehen. Der Europagedanke ist das einzige politische Ideal, für das zu kämpfen heute noch lohnt. Nie waren wir seiner Verwirklichung näher. Packt die Lüge an der Gurgel, schlagt der Verleumdung ins Gesicht, helft den Nachbarn und der Kriegerwitwe. Wenn jeder zu sich und den einfachen Werten zurückfindet, dem Egoismus abschwört, aus der Armut eine Ethik macht und sich erneut der Gemeinschaft verantwortlich fühlt, dann kriegen wir auch diesmal den Karren aus dem Dreck, sind die Dämme aufgerichtet, wenn die Sturmflut kommt.

Im Kriege galten unsere stolzen Divisionen als krisenfest. Den Gefängnisbütteln aller Länder sind wir durch Standhaftigkeit ein Begriff geworden. Mögen unsere Kinder dereinst von uns sagen können, daß wir auch im Unglück nicht kleiner waren, als unser Schicksal, daß wir selbst in der Diaspora den Sauerteig für Versöhnung und europäisches Denken abgaben.

Ich grüße alle, die im Kerker frei geblieben sind.”

Zeigen Sie Solidarität mit unseren Gefangenen. Schreiben Sie ihnen Karten oder Briefe. (Wer für diesen Zweck etwas außergewöhnliche Briefmarken benutzen möchte, kann diese gerne über uns beziehen.)

Marken gemischt – Muster

Alfred Schaefer
Hindenburgring 12
86899 Landsberg

Sylvia Stolz
Münchener Str. 33
86551 Aichach

Horst Mahler:
ANTON-SAEFKOW-ALLEE 22
14772 BRANDENBURG AN DER HAVEL

Ursula Haverbeck
Umlostraße 100
33649 Bielefeld

Ralph Kästner:
Hermann-Herder-Str. 8
79109 Freiburg

Matthias Drewer
Lübecker Straße 21
44135 Dortmund

Steven Feldmann
Belgische Straße 4
59457 Werl

Christoph Drewer
Lerchenstraße 81
44581 Castrop-Rauxel

Daniel Ewers
Lerchenstraße 81
44581 Castrop-Rauxel

Alexander Waack
Belgische Straße 4
59457 Werl

Marianne Wilfert – der 1. Prozesstag

Bericht vom 1. Prozeßtag gegen Marianne Wilfert vor dem Amtgericht Hof
(Az. 7Ls218Js8910/18) am 15. Januar 2020

Von der bayerischen Justiz ist man ja schon einiges gewohnt, doch in Hof gab es heute noch einmal eine Steigerung, was die menschverachtende Behandlung von Besuchern anbelangt. Schon an der Pforte kam es zur Selektion: Alle Besucher des Wilfert-Prozesses bekamen nach der gewöhnlichen Eingangskontrolle (Durchsuchung und Durchleuchtung) eine Sonderbehandlung: Sie wurden von jeweils zwei Polizeibeamten abgeholt, die sofort darauf bestanden, daß sämtliche Gegenstände abzugeben sind (vom Mobiltelefon über den Kugelschreiber bis zum Schlüsselbund) nur der Personalausweis und ein Taschentuch dürfe man in den Gerichtssaal mitnehmen.  Der Personalausweis sei wichtig, denn der müsse kopiert werden. Danach gingen die beiden Beamten mit jedem Besucher in einen gesonderten Raum, wo nochmals eine genaue Leibesvisitation stattfand. Papiere, wie z.B Zeitungsartikel in der Jackentasche wurde nach Gutdünken von den Beamten weggenommen und mußten deponiert werden. Danach wurde jeder Besucher bis in den Gerichtssaal begleitet. Auf Nachfrage für diese Art der Sonderbehandlung wurde auf eine Anweisung des RiAG Braun verwiesen. Wer sich dem nicht füge, könne am Prozeß nicht teilnehmen. Auch in den Pausen wurden die Besucher auf Schritt und Tritt von Polizisten begleitet, sogar auf die Toilette. Schon diese Behandlung machte deutlich, daß es sich hier um einen ganz besonderen Prozeß handelt, bei dem es offenbar darum ging, die Besucher der Verhandlung als gefährliche Menschen hinzustellen. Allein dies deutete auf die Befangenheit des Richters hin. Selbstredend waren die Journalisten (ein BR-Kamarateam und zwei weitere Herren der Qualitätspresse) vor der Sonderbehandlung ausgenommen. Nach der Eröffnung, pünktlich um 8:45 Uhr, erlaubte der etwa 30jährige Richter Braun auf Beschwerden des Publikums wenigstens Blankopapier und Bleistifte, die man sich dann in der ersten Pause holen konnte. Der Richter hatte zwei Schöffen, eine Dame und ein Herr, jeweils etwa 50 Jahre alt. Dieses Alter dürfte auch der eifrige Staatsanwalt haben, der drei Anklagen verlas: „Holokaust-Leugnung“, „Beleidigung“ und „Volksverhetzung“, begangen in den Jahren 2018 und 2019. Die Taten seien durch Briefe, durch eine Rede in Nürnberg am 30.06.2018 und durch eine Buch-Rezension bei „Amazon“ begangen worden.
Danach gab Rechtsanwalt Wolfram Nahrath eine Erklärung ab. In dieser Erklärung schilderte er, daß noch vor 40 Jahren der Sachverhalt des „Holokaust“ frei erörtert werden konnte. Erst nach zehnjähriger Bearbeitung der Abgeordneten kam es 1994 zu einer Novelle des StGB §130, der insbesondere im Absatz 3 ein irreguläres Sondergesetz darstelle. Dieses Sondergesetz verstoße gegen Art. 2 und 5 des Grundgesetzes und gegen internationales Menschenrecht. Insbesondere kann auch ein Rechtsanwalt die in der StPO vorgesehenen Möglichkeiten der Verteidigung nicht anwenden, ohne sich dabei selbst strafbar zu machen. Durch diese Einschränkungen sei ein regulärer Strafprozeß praktisch nicht durchführbar. Rechtsanwalt Nahrath beantragte die Aussetzung des Verfahrens bis zu einer grundsätzlichen Klärung des StGB §130 durch das Bundesverfassungsgericht. Der Staatsanwalt wies den Antrag zurück. Das BVG habe den §130 mehrfach bestätigt. Richter Braun machte keine Anstalten den Antrag zu bescheiden. Er sagte lediglich, daß das Verfahren weitergeführt werden müsse. Rechtsanwalt Nahrath sagte daraufhin sinngemäß, daß dann eigentlich gleich das Urteil verkündet werden könne.
Anschließend trat man mit der Vernehmung von drei Zeugen in die Simulation einer Beweisaufnahme ein. Die Vernehmung der Zeugen fiel wesentlich kürzer aus, als vorgesehen war, so daß zwei Pausen eingelegt werden mußten. Der dritte Zeuge war der Kripobeamte Bauer, der Leiter von zwei Hausdurchsuchungen bei Frau Wilfert war. Der motivierte Zeuge behauptete, er und seine Kollegen seien von Frau Wilfert beleidigt worden. Frau Wilfert merkte an, daß sie aus dem Bett geholt worden sei und ihre morgendliche einstündige Sauerstoffbehandlung für die Atemwege nicht machen konnte. Sie habe sich daher krank und überfordert gefühlt. Der Kripo-Zeuge erwähnte beiläufig, daß noch mindestens ein weiteres Verfahren gegen Frau Wilfert in Vorbereitung sei. Rechtsanwalt Nahrath beantragte, die Akteneinsicht in diese noch unbekannte Verfahren, was der Staatsanwalt verweigerte. RiAG Braun sicherte jedoch die Aktenbeiziehung für den zweiten Termin am 22. Januar zu. Der 1. Prozeßtag endete um 11:45 Uhr.
Weiter geht es am 22. Januar um 8:45 Uhr.
Über den Prozess berichtete Nikolai direkt vom Ort des Geschehens.

 
Herzlichen Dank an Nikolai und den Verfasser dieses Berichtes!
 
 

 

Der bedauernswerte Christoph Landscheidt

Tägliche Übergriffe auf Deutsche, von Invasoren, sind völlig nebensächlich… Die ausgeübte Macht des Judentums in der BRD wird ausgeblendet…. Die Unzufriedenheit des deutschen Volkes wird öffentlich als Hirngespinst dargestellt… Willkommen im Jahr 2020 der BRD-Verblödungsgesellschaft.
Aber SPD-Politverbrecher fühlen sich bedroht, wie aus folgendem Beitrag hervorgeht.
“„Christoph Landscheidt – Deutschlands kriminellster Bürgermeister?“ titelte DIE RECHTE im Mai 2019 und nahm Bezug auf den Bürgermeister der kleinen, rheinländischen Stadt Kamp-Lintfort, der sich in verschiedenen Medien als „Kämpfer gegen Rechts“ inszenierte und dafür abfeiern ließ, daß er sämtliche Plakate der Partei DIE RECHTE im Stadtgebiet durch seine Mitarbeiter entfernen ließ. Offen ließ Landscheidt freilich, auf welcher Rechtsgrundlage dies geschehen ist, er führte zwar in den Medien ein „UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung vom 21.12.1965“ an, doch damit wird ein größenwahnnsinniger SPD-Bürgermeister natürlich nicht befugt, Plakate einer missliebigen Partei einfach entfernen zu lassen. Somit war es selbstverständlich, gegen diesen offenen Rechtsbruch in politischer Form, u.a. durch eine massive Welle von Beschwerden an die Stadtverwaltung in Kamp-Lintfort, sowie auch in juristischer Form, u.a. durch Strafanzeigen gegen Landscheidt, vorzugehen. Und siehe da: Der großspurige Bürgermeister, der sich vor den Kameras als standhafter Genosse verkaufte, knickte in seinem Verhör ein, es sei doch im Großen und Ganzen alles ein Missverständnis, er habe ja nur zwei Plakatmotive abhängen wollen (und nicht alle Plakate der Partei im gesamten Stadtgebiet), natürlich wären die Plakate eingelagert (und nicht, wie im Video des WDR seinerzeit dargestellt, zerstört worden) und überhaupt gäbe es natürlich neue Kabelbinder (danke schonmal, die kommen spätestens im nächsten Wahlkampf zum Einsatz). Eine peinliche Vorstellung des Anti-Rechts-Kämpfers Christoph Landscheidt, mit der er sich in die Gesellschaft mehrerer […]” Beitrag von: die-rechte.net
Oh weh!  Immer mehr Verbrecher bekommen zu spüren, daß das Volk sie durchschaut hat. Nun ist aber auch mal Mitleid angesagt….
Und Waffenscheine brauchen die armen Tropfe, denn die grausame Realität ist so gefährlich. Fraglich ist, warum in unserem Land jeder Angst haben muß, wo doch die Demokraten so toll regieren.
Angst vor den bösen Nazis?  – da lache ich mich freiwillig Tod!
Morde an politisch oder wirtschaftlich ungenehmen Personen gab es seit 1945 nur von Geheimdiensten – noch nie von “bösen Nazis”! Aber die Lügenpresse sorgt dafür, daß sich solch arme Tropfe wie der Herr Landscheidt gefährdet fühlen.
Vielleicht ist es auch gut so, denn immerhin sind solche Subjekte Volksfeinde.
Wenn es auch keinem Nationalsozialisten einfallen würde diesem Volksfeind auf diese jüdische Art zu begegnen, ist es nicht ausgeschlossen, daß Deutsche sich ihrer Wut Luft verschaffen wollen.
Bei all dem Gejammer des Protagonisten bleibt für mich die Frage offen: Wie oft wurde diese bürgerliche Wanze schon morgens um 6 Uhr von Spezialeinheiten aus dem Schlaf geholt? Wie oft hat diese Kreatur schon ihren Arbeitsplatz verloren weil sie nicht speichelleckend vor den Herrschenden gekrochen ist oder wie oft wurde diese Mißbildung schon gesellschaftlich so isoliert, daß sich die komplette Familie von ihm getrennt hätte?  Nie?  … Nie bedroht oder geächtet?
Fragen wir doch mal politisch verfolgte der BRD!!!   Fragen wir doch mal die, die schon Jahre in Gefängnissen zugebracht haben. Fragen wir doch mal die, die ihre Familien, ihre Kinder und all ihr Gut verloren haben, weil die BRD über sie gerichtet hat. Oder fragen wir doch einfach mal: Ist dieser Landscheidt überhaupt Deutscher? Oder ist er Jude und hat nur die Interessen seines Volkes im Kopf?
Fragen über Fragen…
Antworten finden Sie wenn Sie wieder selbst denken!
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der Fluchbrecher – Dr. Nicholas Kollerstrom

Das Jahr 2020 möchte ich mit dem Hinweis auf ein interessantes Buch einläuten. “Interessant” deshalb, weil es auf erfrischende Art die vielen bekannten, aber auch einige weniger im Focus stehende Aspekte der “Holocaust-Religion” behandelt.
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Das Buch wird auch als Nr. 31 der “Holocaust-Handbücher” geführt. Ein Blick in die lange Liste der bei Castle Hill Publishers erschienen Bücher lohnt natürlich auch.
Vielleicht machen Ihnen die folgenden Auszüge Appetit auf mehr….

Inhalt Fluchbrecher

Vorwort:
Der Holocaust: Politik übertrumpft Wissenschaft
Die Lage ist vollkommen absurd. Kein anderes Thema ruft so extreme und irrationale Reaktionen hervor wie dasjenige, das als “Holocaust” bekanntgeworden ist. Im Gegensatz zu jedem beliebigen anderen Ereignis der Menschheitsgeschichte und jeder anderen Frage, einschließlich selbst der heiligsten religiösen Überzeugungen, darf man den Holocaust keiner kritischen Analyse unterziehen oder seine historische Realität bestreiten, ohne dass einem vorgeworfen wird, ein “Verbrechen aus Hass” begangen zu haben. In manchen Ländern wird die sogenannte “Holocaust- Leugnung” sogar strafrechtlich verfolgt. Im Unterschied zu allen anderen “Verbrechen” besteht dieses lediglich im Ausdruck verbotener Gedanken zu einem Thema, das zum Tabu geworden ist.
Die Frage, die dieser Situation zugrunde liegt, lautet, ob die überlieferte Version der Geschichte als richtig und wahrheitsgemäß einzustufen oder ob sie, wie Voltaire meinte, lediglich “ein Haufen Lügen ist, welche die Lebenden über die Toten erzählen”. […]
Sowohl die dokumentarischen Unterlagen als auch die Gesetze der Naturwissenschaft weisen also klar darauf hin, dass die Holocaust-Geschichte falsch ist und einer kritischen Analyse nicht standhält. Unter diesen Umständen drängt sich die Frage auf, wie es denn möglich war, dass das Nürnberger Gericht-welches immer wieder als Musterbeispiel intellektueller Redlichkeit und der Anwendung moralischer Prinzipien auf historische Geschehnisse dargestellt wird-nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu dermaßen verkehrten Schlußfolgerungen hinsichtlich entscheidend wichtiger Ereignisse der Kriegszeit gelangen konnte. Meiner Ansicht nach hat Faurisson eine einleuchtende Antwort auf diese Frage erteilt, und zwar in seinem Artikel “Against Hollywoodismus, Revisionism, in dem er darauf hinwies, wie schwierig es für die siegreichen Alliierten war, die von ihnen selbst begangenen Kriegsverbrechen unter den Teppich zu kehren oder gar zu rechtfertigen. […]
 

Alice

[…]   Alice konnte es einfach nicht fassen, dass die deutschen Behörden alljährlich weiß Gott wie viele ihrer eigenen Landsleute gerichtlich belangten, weil sie die offizielle Geschichte nicht akzeptieren konnten. Jedes Jahr fanden ‘neue Prozesse gegen solche Dissidenten statt. Deutschland sperrte eigene Bürger ein, weil sie sich weigerten, die Geschichten des britischen Militärs darüber zu glauben, was vor siebzig Jahren in Polen geschehen war. “Warum sollte irgendjemand einer Geschichte Glauben schenken, die aus der Küche des britischen Militärgeheimdienstes stammt? fragte sich Alice.
Bei ihrer Lektüre von Büchern über den Holocaust und Auschwitz merkte sich Alice die Namen ihrer Autoren: Robert Jan van Felt, John Zimmerman, Hannah Arendt, Yehuda Bauer, Michael Berenbaum Deborah Lipstadt, Raul Hilberg „Das sind alles Juden” rief sie aus. Als sie sich anschließend die revisionistischen Bücher ansah, entdeckte sie, dass praktisch alle von Nichtjuden stammten. “Eine merkwürdige Angelegenheit”, dachte sie sich.
Als nächstes holte sie ein hochgelehrtes neues Buch über Völkermord und Recht vom Regal. Auch es war von Juden geschrieben werden, stellte sie fest und empfand ein vages Schuldgefühl darüber, dass sie diesem Sachverhalt überhaupt irgendwelche Bedeutung beimaß. Ihr fielen die gigantischen Massaker an den Indianern ein. Das war doch der schlimmste aller Völkermorde gewesen, nicht wahr? Wie hoch war die Anzahl der Opfer, fünfzig Millionen, oder hundert Millionen? Doch darauf wurde in dem Buch überhaupt nicht eingegangen. Und hatte es nach der bolschewistischen Machtübernahme keine fürchterlichen Massenmorde an der russischen Mittelschicht gegeben?
Zwanzig Millionen, oder waren es noch mehr gewesen? Auch dies wurde in dem Buch nicht erwähnt, aber schließlich zeichneten für diese Schlächterei in erster Linie jüdische Bolschewiken verantwortlich. Sie fand einen sehr kurzen Hinweis auf einen “armenischen Völkermord”, doch insgesamt gesehen ging es in diesem Buch allein um die Juden. Wer nicht an die Gaskammern und die sechs Millionen glaube, hieß es da, sei ein “Leugner” und gehöre eingesperrt.
Alice sah sich nervös um. “Aber das ist doch absurd!” rief sie aus. All diese quicklebendigen Juden, die über Gaskammern redeten, welche kein Mensch je zu Gesicht bekommen hatte, brachten sie zusehends aus der Fassung. Das war ja noch schlimmer, als dem verrückten Hutmacher zuzuhören! […]
 
Die Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, ein mächtiges, imposantes Gebäude, hat für die Holocaust-Religion dieselbe Bedeutung wie der Petersdom in Rom für den Katholizismus. In der großen, kreisförmigen Bibliothek befinden sich Unterlagen über Fünf Millionen Opfer, die während des Holocaust auf tragische Weise den Tod gefunden haben. Zweifellos wird die magische Sechs-Millionen-Zahl früher oder später erreicht werden. Wer sich in die Datenbank einschaltet und als Todesort “Sibirien” angibt, findet annähernd tausend Namen. In anderen Worten: Ein Jude, der in Sibirien starb, ist ein Holocaust-Opfer! Oder versuchen Sie es mit Moskau. Yad Vashem wird Ihnen die Namen von mehr als tausend Holocaust-Opfern liefern, die in Moskau gestorben sind!
Wenn man früher den Namen Walter Rosenberg eingab (dies war der eigentliche Name von “Rudolf Vrba”, der das groteske Buch I cannot forgive geschrieben hat), entdeckte man, dass auch er “während der Shoa umgekommen” war. Ein passendes Ende, ist man da versucht zu sagen. Allerdings verschwand Walter Rosenberg sehr rasch aus der Datenbank, nachdem CODOH-Aktivisten auf diesen genierlichen Sachverhalt hingewiesen hatten. Manche Namen sind, mit leicht unterschiedlichen Schreibweisen, mehrfach registriert; dies ist der Grund dafür, dass man die Datenbank nicht in alphabetischer Reihenfolge einsehen kann. Jedermann kann eine Seite über ein “Opfer” ausfüllen und nach Belieben einen neuen Namen eingeben.
Anlass zu massiver Kritik gibt, dass Yad Vashems Datenbank anscheinend die Namen sämtlicher Juden enthält, die einmal auf einer Deportationsliste standen oder die vor, während und nach dem Krieg gestorben sind. Ein prominenter jüdisch-tschechischer Kommunist, Rudolf Margolius, der 1952 nach einem Schauprozess in Prag (dem Slansky-Prozess) hingerichtet wurde, wurde laut dieser Datenbank “von den Nazis ermordet” (so zumindest zum Zeitpunkt der Abfassung dieser Zeilen).’” Somit ist diese Sammlung von Namen nicht gerade von besonderem Wert, um es höflich auszudrücken. Vielleicht müsste man die von Yad Vashem postulierte Opferzahl durch zwanzig dividieren, um eine realistischere Zahl der Juden zu erhalten, die in den deutschen Arbeitslagern des Zweiten Weltkriegs starben. Zu diesem Thema bedarf es einer nüchternen Diskussion. […]
Bei der Erforschung dieser Frage könnte man sicherlich rationaler vorgehen, wenn die Datenbank aus Arolsen auf CD erhältlich wäre. Bei jedem der registrierten 290.000 Sterbefälle müssten, neben kurzen Angaben zu Geburtsan und -datum etc., einige Schlüsselinformationen geliefert werden: Der Name des Lagers, wo das Opfer den Tod fand; seine Konfessionszugehörigkeit sowie Todesursache und Todesdatum. Bei jedem anderen Thema würden die Universitäten selbstverständlich zu Forschungszwecken Zugang zu solchem Material erhalten. Wie seltsam es doch ist, dass der Öffentlichkeit der Zugang zu einer dermaßen wichtigen Datenbank versperrt bleibt! Sollte von dieser nur das Original vorhanden sein, wollen wir hoffen, dass niemand daran Manipulationen vornimmt. […]
 
Es war dies geradezu eine faustische Situation: Ich wurde verdammt, weil ich mir ein ganz bestimmtes Wissen angeeignet hatte. Ich hatte mich auf einem wahrhaft schrecklichen Gebiet kundig gemacht, dem der ethisch verdammten Chemie, und meine Landsleute konnten nicht ertragen zu hören, was ich da herausgefunden hatte, so dass sie darauf beharrten, die ganze Sache als politisch darzustellen. Ich sei ein “Rechtsradikaler”, ließen sie mich wissen. Jahrelang habe ich mir dann den Kopf darüber zerbrochen, was damit wohl gemeint sein mochte. Schließlich kapierte ich, dass dies ein völlig inhaltsleerer Begriff ist, den niemand je definieren muss, weil er im Grunde nichts bedeutet.
Lassen wir uns aber nicht ins Bockshorn jagen und wenden uns der verbotensten Wissenschaft der modernen Welt zu. Glauben Sie etwa, dabei handle es sich um die Erforschung der fliegenden Untertassen oder um die “freie Energie”? Dann sind Sie gründlich auf dem Holzweg. Die am strengsten verbotene Wissenschaft ist nämlich die hygienische Entlausungstechnologie, die in Deutschland (jedoch auch in Amerika) etwa im Zeitraum von 1900 bis 1945 verwendet wurde, also vor der Einführung des DDT. […]
Keine Zeitschrift über Wissenschafl oder Wissenschaftsgeschichte in der englischsprechenden Welt durfte oder darf eine Debatte über dieses Thema zulassen, aber dennoch trieb mich ein unklares Motiv dazu, einen in sauberem akademischem Stil verfassten Aufsatz hierzu einzureichen. […]
 
Nach Ansicht der französischen Justiz war es nicht nötig, unter den Franzosen eine Debatte darüber auszulösen, weshalb Faurisson so etwas gesagt hatte; es galt einfach, ihn wegen Verletzung des geheiligten Tabus schuldig zu sprechen. Bei seinem Prozess in Paris rief die stellvertretende Anklägerin Anne de Fontette Jahweh an, den Beschützer Seines “auserwählten Volkes”, und beschwor ihn, besagtes Volk vor den “lügenden Lippen” Faurissons zu beschützen. Die Kruzifixe waren schon längst aus den französischen Gerichtssälen entfernt werden, doch an jedem Tag wurde Jahweh in Paris aufgefordert, sich an Faurisson wegen seines Sakrilegs zu rächen.
Kann man sich etwas Irrsinnigeres vorstellen, als einen Menschen wegen seiner Äußerungen zu einer historischen Frage, die er in einem fremden, mehrere tausend Kilometer von Frankreich entfernten Land bei einem Rundfunk-Interview gemacht hatte, vor Gericht zu stellen und ihn dann bei einer Gerichtsverhandlung Jahwehs Rache anzuempfehlen? Das muss das Verrückteste gewesen sein, was sich vor einem französischen Gericht zutrug, seitdem im Mittelalter Tiere- Schweine und Pferde- vor dem Richter landeten. […]
Für diese Religion heißt Satan Hitler, der wie Jesus im Talmud, dazu verurteilt ist, ewig in Exkrementen zu kochen. Sie kennt weder Gnade noch Vergebung noch Milde, sondern nur die Pflicht zur Rache. Sie häuft durch Erpressung Reichtum an und erwirbt beispiellose Privilegien. Sie diktiert den Nationen ihr Gesetz. Ihr Herz schlägt in Jerusalem, in der Gedenkstätte Yad Vashem, in einem Land, das dessen ursprünglichen Bewohnern weggenommen wurde. Abgeschirmt durch eine acht Meter hohe Mauer; die gebaut wurde, um ein Volk zu beschützen, welches das Salz der Erde ist, herrschen die Anhänger des ‘Holocaust ’-Glaubens über die Goyim mittels eines Systems, das der reinste Ausdruck von Militarismus, Rassismus und Kolonialismus ist.
Man kann durchaus fragen, ob Jahweh, die Gottheit des Alten Testamentes, ein Teil dieser säkularen Religion ist, denn bei dieser handelt es sich eher um eine talmudisch-jüdische Religion für die Goyim; der Talmud ist ein heiliges Buch, das keine Gottheit, keinen transzendenten Gott außer dem jüdischen Volk kennt, doch darauf wollen wir hier nicht eingehen. […]

Ist die Holocaust-Religion in der Tat säkularer Natur?

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Das Buch können Sie hier bestellen.