Der SWR – die GEZ und Mephistopheles

Auf die Frage des Faust, wer er denn sei, antwortet Mephistopheles: „Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“
Ob wir für das Böse Namen wie Mephistopheles, Teufel, Satan oder Jahwe benutzen, ändert nichts an seinem Sein. Wichtig ist nur: Es ist da, das Böse, ob wir es wollen oder nicht. Man kann den Kopf in den Sand stecken und sich das Leben schön reden – nur helfen wird es nicht!  Und schon gar nicht wird das “Böse” deshalb von alleine aufhören, böse zu sein.
In unserem Jetzt geschehen derzeit viele Dinge, die sich für uns nicht endgültig mit “unserem” Verständnis von “Logik” erklären lassen. Und doch ist es logisch, was sich abspielt – bzw. sich uns als ein Abgespieltes zeigt. Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht.
Jeder, der sich mit den Kampftaktiken des Judentums beschäftigt hat, kennt die verschiedenen Phasen, die immer zur Anwendung kommen. Zuerst “totschweigen”, dann das Gesagte mit fragwürdigen Argumenten ins Lächerliche ziehen, das Unerwünschte per Gesetz verbieten lassen und, wenn gar nichts anderes mehr hilft…

Der Tod ist das unvermeidliche Ende aller Menschen. Daher ist es besser, dieses Ende für Diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden. Sie alle sterben, sobald es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes.

… so praktiziert es das Judentum und hat dieses Geständnis  – nicht nur in den Protokollen der Weisen von Zion – immer wieder publiziert. Praktische Beispiele für die Anwendung dieser jüdischen Sicht auf den “natürlichen Tod”  gab es nicht nur in der BRD, Österreich oder den USA – sondern weltweit!
Aber nun zum SWR (Südwestrundfunk), seiner privaten Bank (GEZ) und den wirksamen Kräften – und zum eigentlichen Sinn meines Artikels.
In der Sendung “Report Mainz” vom 24. März 2020 ist etwas Interessantes geschehen:
[wpvideo 6bmuuqya]
Es wurde öffentlich wieder eine “Schweigespirale” durchbrochen!
Fragen Sie sich jetzt, was daran so wichtig ist?
Millionen Menschen schauen leider noch immer Fernsehen. Der größte Teil dieser Menschen hat vermutlich noch nie darüber nachgedacht, ob das Judentum irgendwie  – in diesem Beispiel mit Corona – in Verbindung zu setzen ist.
Wie ich oben schon erwähnte, folgt auf das “Totschweigen” die Hetze…
Und natürlich wird in diesem Beitrag nichts unversucht gelassen, die Beteiligten zu kriminalisieren und lächerlich zu machen  – wie aus dem Lehrbuch.
Und nun denken Sie ganz kurz nach….
Warum hat es dieses System nicht mehr nötig zu verschweigen, sondern zu Phase 2 überzugehen?  Freiwillig tun sich JENE das nicht an!  Was also steckt dahinter?
These 1:
Ich erhielt schon einige Nachfragen, ob ich denn den SWR für diese Werbung bezahlt hätte. Natürlich nicht  😉   Ich unterstütze seit über 20 Jahren auch nicht mehr die private Bank (GEZ) der Volksverdummer und habe daher nur über Dritte von dieser Sendung erfahren. Das steckt also nicht dahinter…
These 2:
Es macht schon in so vielen Kreisen die Runde, daß dem Judentum seine immerwährende Opferrolle nicht zusteht – ganz im Gegenteil!
Das System kann es offensichtlich gar nicht mehr verschweigen, daß auch Corona nicht ohne jüdischen Einfluß und jüdisches Wollen zu einem so riesigen Wahn aufgebauscht hätte werden können. Also – weil es eben eh schon im Umlauf ist – versucht man jetzt, es in Phase 2 herunter zu spielen und lächerlich zu machen.
These 3:
Einige “hohe” Stellen haben erkannt, daß sich die Rolle des Judentums nicht länger verheimlichen läßt. Da es bisher erfolgreich geschafft wurde, den Völkern das Wollen des Judentums zu verschleiern, wird nun ein Ausweg aus dem Dilemma gesucht. Der Ausweg könnte für JENE darin bestehen, jetzt auch die breite Masse auf “die Judenfrage” aufmerksam zu machen, um dann – mal wieder – nur die Judenheit als solche an den Pranger stellen zu können. Bei dieser Variante würden “kontrolliert und gesteuert” aber wieder all jene davon kommen, die wirklich jüdischen Geist in Materie umsetzen. Der Menschheit wäre damit in keiner Weise gedient.
These 4  (ich nenne sie mal die These für Nicht-Hegelianer):
Es ist alles nur Zufall. Die Autoren des Beitrages haben einfach hetzen wollen und sich dafür alles mögliche aus dem Netz zusammengesucht.
Und – was denken Sie?
Ich freue mich auf Ihre Kommentare   😉
GruSS  H H
 
 

Corona oder Holocaust? Beides kostet 5 Jahre Kerker

Es ist eigentlich erstaunlich, daß der Nichtglaube an den Holocaust nur bis zu 5 Jahren Kerker einbringt. Müßten es nicht wenigstens 6 Millionen Jahre sein? Aber Spaß beiseite, denn jetzt wird es moderner…
Die Landesregierung NRW hat die aktuelle Fassung ihres “Seuchenschutz-Gesetzes” herausgegeben. Und ich war ehrlich erschrocken.

In § 14 steht doch tatsächlich:

(2) Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt (§§ 73 Absatz 1a Nummer 6, Absatz 2, 75 Absatz 1 Nummer 1, Absatz 3 und 4 des Infektionsschutzgesetzes).

Mein lieber Ungläubiger, das ist ja harter Tobak!
Nun aber mal Hand aufs Herz und ganz ohne Ironie betrachtet.
Tatsächlich schafft es ein Virus, die Singularität des Holocaustes in Frage zu stellen. Ob das gesetzlich überhaupt zulässig ist?
Mal ganz im Ernst: Sie weigern sich heute, den Bestimmungen der NRW-Dilettanten Folge zu leisten – Sie widersetzen sich dem verordneten Glauben an Corona. Welch teuflisches Unterfangen, dafür gehören Sie für 5 Jahre in den Kerker!
Nun müßte der Zentralrat der Juden (den es merkwürdigerweise in der BRD – aber keinen Zentralrat der Deutschen in Israel gibt) sofort aufschreien. Es kann doch nicht sein, daß man für 5 Jahre in den Kerker dafür geworfen wird, nicht an Corona zu glauben. Oder anders ausgedrückt – dann müßten doch die Holocaust-Ungläubigen wenigstens für das 6-fache an Jahren eingekerkert werden – um die Singularität des Holocausts auch gewahrt zu wissen.
Ich bin ehrlich gespannt wie es weiter geht. Ob NRW jetzt zurück rudert und die Kerkerhaft auf 1 Jahr herabsetzt?  Oder doch der Zentralrat die Gesetze in der BRD ganz schnell ändert… so 6 Millionen Jahre wären ja angebracht..
[wpvideo X98Y9lqL]
Shalom, oder wie der Schlachtruf des Völkerfeindes heißt…
PS:   Ich bin natürlich kein Virologe (die werden ja gerade fürstlich für ihre Thesen bezahlt) und erlaube mir kein Urteil über das Sein oder Nichtsein einer Corona-Pandemie – weshalb ich diese nie in Frage stellen würde.
Aber Physik, Mathematik und Chemie hatte ich in der Schule. Der Holocaust stinkt von Vorne bis Hinten!
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wolfgang Gedeon – Horst Mahler sah es kommen!

Lieber Herr Gedeon,
am 20. März schrieben Sie auf Ihrem Blog:

Das vorliegende Urteil ist ein ausschließlich politisches, die rechtlichen Argumente sind vorgeschoben und oberflächlich – sozusagen Politik in juristischer Kostümierung. Das Bundesschiedsgericht erweist sich als zuverlässiger politischer Erfüllungsgehilfe des Bundesvorstands.
So setzt es sich erst einmal leichtfertig über rechtlich und satzungsmäßig bindende Verjährungsfristen hinweg, um dann in kaum glaublicher Weise neue programmatische Vorgaben zu entwickeln: Nicht nur, dass es die AfD zur „Verteidigerin eines christlich-jüdischen Abendlandes“ macht. Das BSG deklariert die Partei selbst explizit als „zionistische“ Partei! Wer sich also gegen die aggressiv-nationalistische Ideologie des Zionismus positioniert und sich – wie ich mich – als Antizionist versteht, hätte demnach keinen Platz in der AfD.
Das ist zwar dankenswert offen, hat aber nichts mehr mit dem Programm der AfD zu tun. Das BSG versucht sich nun mit folgendem Trick aus der Patsche zu helfen: Auch wenn dies alles im Programm so nicht festgehalten sei, würde es diesem doch nicht widersprechen und weiterführende Stellungnahmen von Gauland, Meuthen und der Bundestagsfraktion würden dann quasi programmatischen Standard bekommen: Wenn Meuthen sagt, die AfD sei eine durch und durch pro-jüdische und pro-israelische Partei und Gauland dazu aufruft, im Ernstfall für Israel zu kämpfen und zu sterben, dann sei das eben jetzt programmatischer Standard der AfD, und wer den nicht akzeptiere, möchte sich bitte eine andere Partei suchen!

Und endlich scheinen Sie offen Farbe zu bekennen. Doch warum erst jetzt?
Am 3. Juni 2016 schrieb Horst Mahler einen offenen Brief an die AfD – den auch Sie persönlich erhalten haben.  In diesem Brief hat er sich für Sie eingesetzt und genau das prophezeit, was heute eingetreten ist.
Ja, der böse Horst Mahler ist dem Verlauf der Entwicklung schon lange voraus – weshalb man sich als “Gutmensch” lieber von ihm distanziert und weshalb ihn die wahre Macht des Bösen im Kerker gefangen hält.
Und nun – im Jahre 2020?
Nun, wo Sie von ihren “Freunden” der großen Politik ins Abseits geschoben werden – so wie es alle wurden die dem Juden zu nahe kamen – bleibt es bei Lippenbekenntnissen?
Oder dürfen “wir” Sie nun auf der Seite der Anständigen willkommen heißen?
Im Juni 2016 befanden Sie es nicht mal für nötig, Horst Mahler wenigstens einen Brief zu schreiben. Mittlerweile scheinen Sie begriffen zu haben, daß er nicht Ihr Feind ist – ein guter Anfang!

Nun können Sie ihm auch Briefe schreiben, denn jetzt müssen Sie um Ihre Reputation nicht mehr besorgt sein:

Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

 
 
 
 
 
 

Ursula Haverbeck – ein offener Brief an die Verantwortlichen

Beitrag übernommen von: www.rechte-rhein-erft.com
Sehr geehrter Herr Biesenbach,
sehr geehrter Herr Nelle-Cornelesen,
ich schreibe Ihnen in ihren Funktionen als Justizminister von Nordrhein-Westfalen bzw. als Leiter der JVA Bielefeld-Brackwede.
Wie allgemein bekannt ist, befindet sich die mittlerweile 91 – jährige Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck seit Mai 2018 im Justizvollzug in der JVA Bielefeld-Brackwede. Ihre Strafe wird Anfang November 2020 vollständig abgesessen sein, eine vorzeitige Haftentlassung wurde ihr bisher verwehrt.
Wie ebenfalls allgemein bekannt ist, wird Deutschland (wie nahezu alle Länder der Welt) derzeit von einer Corona-Pandemie heimgesucht, weshalb massive Schutzmaßnahmen ergriffen werden, bis hin zu einer bald vermutlich eintretenden Ausgangssperre. Als besonders gefährdete „Zielgruppe“ des Covid-19-Virus gelten bekanntlich ältere Menschen, sowie Menschen mit Vorerkrankungen. Es dürfte unstrittig sein, dass Ursula Haverbeck mit einem Alter von 91 Jahren unter genau diese Risikogruppe fällt. Hinzu kommt, dass gerade der Justizvollzug, bei dem viele Menschen auf engem Raum untergebracht sind und häufiger Kontakt, auch mit Wärtern, besteht, ein hohes Infektionsrisiko birgt. Kurzum: Die derzeitige Haftsituation ist eine Gefahr für Ursula Haverbeck.
Verschiedene Bundesländer haben auf die mindestens […]
Lesen Sie hier weiter oder nutzen die unten aufgeführte Pdf.

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Corona – Die Macht der Medien

Vorbemerkung:
Wenn Sie das Ozonloch, das Waldsterben, die Hühnergrippe und die Schweinepest überlebt haben, gehören Sie zu denen, die auch Corona überleben werden.
Haben Sie diese Hysterien nicht überlebt, lesen Sie den Artikel – aus nachvollziehbaren Gründen – sowieso nicht weiter….
(letzte Möglichkeit abzuschalten)
An die denkenden Menschen!
Das Sterben der kranken Weltwirtschaft wird seit Jahrzehnten vorhergesagt. Diesen System des ewigen Wachstums konnte keinen dauerhaften Bestand haben – es mußte kollabieren!
Was passiert gerade in der Welt?
Das System kollabiert – aber ohne die Ursache sichtbar werden zu lassen!
Mit Corona haben sich die Juden einen genial-teuflischen Plan ersponnen. Kein Mensch sieht in dem derzeitigen Zusammenbruch die Ursache im System selbst. Es ist ja – oh wie schön – ein bösartiger Virus der Verursacher.
Die Menschen in allen Völkern lassen sich jetzt – militärisch gestützt – in ihre Häuser einsperren, und jubeln noch den Verursachern zu. In allen Medien laufen Horror-Szenarien ab, die den einfachen Bürger dafür reif machen, über alle Rechtsbrüche hinweg zu sehen. Wenn der “Staat” jetzt die bösen “Kranken” einfängt und unschädlich macht, ist für die Gutmenschen die Welt in Ordnung.
Fragt sich jemand auf wem die finanziellen Belastungen liegen bleiben?  Was ist mit den vielen Unternehmern, denen die Aufträge wegbrechen, den Einzelhändlern deren Geschäfte leer bleiben?  “Hilfen” werden beraten – aber nie bei denen ankommen, die jetzt langsam ausbluten.
Die Weltwirtschaft wird zusammenbrechen – und keiner wird den Juden dafür verantwortlich machen – denn es ist eine unvorhergesehene Pandemie. Eine Pandemie, die natürlich vollkommen zufällig ausgebrochen ist.  – Die Schlafschafe sind völlig überrascht.
Wenn Sie noch zu den denkenden Menschen gehören, achten Sie auf die Zeichen der Zeit. Rechnen Sie mit gesetzlosen Überfällen auf Dissidenten, Verhaftungen usw.
Seien Sie wachsam!
Corona ist die Waffe des Juden!  Mit dieser Waffe werden die bisher geltenden Rechte außer Kraft gesetzt!
 
 

100 Jahre Lüttwitz-Kapp- Aufstand

Wieder ein Eintrag in unseren Kalender, den ein Freund aus dem Ausland geschrieben hat.
Am 13. 03. 1920 rückte die Marine-Brigade Ehrhardt unter General Lüttwitz von Döberitz in Berlin ein und riegelte um 7 Uhr das Regierungsviertel ab, um die SPD-Erfüllungspolitiker um Ebert (Präsident), Bauer (Kanzler) und Noske (Wehrminister) für abgesetzt und Kapp zum Reichskanzler zu erklären. Dieser Umsturz leitete den viertägigen, als Putsch geschmähten Lüttwitz-Kapp- Aufstand ein. Nach genau 100 Jahren hat sich der nötige Abstand zu dessen Betrachtung mittlerweile in eine Sehnsucht nach seiner Wiederkehr umgewandelt.
Vorgeschichte
Als Hintergrund boten sich die (statt: Volks-) Linksparteienrevolte vom 09. 11. 1918 und der Versailler Vertrag vom 28. 06. 1919. Dabei war die von ersterer ausgerufene Republik nicht imstande, die vom linken Flügel ihrer SPD-Parteigenossen um Luxemburg und Liebknecht (beide J., später USPD/KPD) ausgeübten Straßenterror in Berlin unter Kontrolle zu bringen. Stattdessen flohen die selbsternannten Volksvertreter nach Weimar, um eine Verfassung a lá Hugo Preuß (auch J., Entwurf anno 1917) zu ratifizieren. Seitdem arbeiteten Weimar und Versailles gemeinsam daran, Deutschland moralisch zu demütigen, politisch zu knebeln, wirtschaftlich auszuplündern und militärisch zu entwaffnen. Dabei hatte der innere Feind nach Pfiffen des äußeren zu tanzen. So diktierte dessen Artikel 160 nicht nur die Demontage des deutschen Heeres bis auf nur 100.000 Berufssoldaten (die erwiesenermaßen nicht einmal Bürgerkriege zu unterdrücken ausreichten), sondern darüber hinaus noch die — heute oft und gern vergessene — Auflösung aller Freikorps (die sich gleich seit November allen voran zur Sicherung der Ostgrenzen einsetzten). Allein von letzteren mußten nun in gutem Halbjahr rund 200.000 Kämpfer den Dienstrock ausziehen.
Ausbruch
Bis zum merkwürdigen 29. Februar 1920 pflegte Gustav Noske (SPD), einst Chefmeuterer der Kieler Matrosen nunmehr als Reichswehrminister (!), auch dem Befehl der Interalliierten Militärkommission Folge zu leisten, die beim Militär hochangesehene Marine-Brigade des Korvettenkapitäns Hermann Ehrhardt (1881 – 1971) sowie das Marine-Freikorps „von Löwenfeld“ aufzulösen — dieses als Elitetruppe des Walther von Lüttwitz (1859 – 1942). Als Oberbefehlshaber der Vorläufigen Reichswehr hatte er Noske bereits nach Versailles-Inkrafttreten am 10. 01. 1920 darauf hingewiesen, mit welcher Wut die Soldaten diesem Undank gegenüberstanden. Als diese Warnung sich nun als ergebnislos herausstellte, legte der General unmittelbar bei Friedrich Ebert als Reichspräsidenten den Protest ein, sich die Kerntruppe nicht „in einer so gewitterschwülen Zeit zerschlagen“ zu lassen, und forderte stattdessen Neuwahl. Als sich alle drei Männer am 10. 03. 1920 trafen, stellte Lüttwitz ein Ultimatum bis 7 Uhr am 13. des Monats zur Rücknahme des Auflösungsbefehls nebst den politischen Forderungen, die Weimarer „Nationalversammlung“ aufzulösen, den Reichstag neuzuwählen und den Kommandeur der Vorläufigen Reichswehr, Walther Reinhardt, durch sich abzulösen. Als Antwort haben beide SPD-Bonzen umgehend Lüttwitz „beurlaubt“.
Vor Verbitterung fuhr der Geschaßte umgehend nach Döberitz, wo die ebenfalls betroffene Brigade Ehrhardt stationiert war. Dieser Eliteoffizier wiederum sagte zu, seine knapp 6.000 Mann zum Marsch auf Berlin zu lassen. Als politischen Anwärter wandten sich beide an Wolfgang Kapp (1858 – 1922). Als Auslandsdeutscher war er in Neu-Jörvik (NY) geboren, kehrte zum feierlichen Anlaß 1871 mit 13 ins Reich zurück; gründete schon 1917 mit Admiral Alfred von Tirpitz (1849 – 1930), Vater der Hochseeflotte, die „Deutsche Vaterlandspartei“. Nach ihrer Auflösung im Oktober 1919 gründete Kapp mit u. a. Erich Ludendorff (1865 – 1937) die als Nachfolgeorganisation „Nationale Vereinigung“, deren Verhältnis zur NDVP dem zwischen der Thule-Gesellschaft und der DAP ähnelte. Bei der Beratung von Militärs am 08. 07. 1919 gegen die nunmehrige Massenentlassung soll der Weltkriegsheld bereits dem Generallandschaftsdirektor zu Königsberg einen Staatsstreich nahegelegt haben. Kam nun also das Angebot von Lüttwitz und Ehrhardt, so ließ sich Kapp für ihr Vorhaben gewinnen.
Verlauf
In der Nacht vom 12. auf den 13. 3. 1920 marschierten die 6.000 Mann also mit Lüttwitz an der Spitze zunächst vom naheliegenden Döberitz zur Berliner Siegessäule, unter zuerst Staunen, dann Sympathie bis schließlich zum Jubel der Bevölkerung, und mit dem Kampflied auf den Lippen: „Hakenkreuz am Stahlhelm, schwarz-weiß-rotes Band; die Brigade Ehrhardt werden wir genannt.“ Als um 7 Uhr das Ultimatum ablief, ließ Lüttwitz die Wilhelmstraße und Umgebung besetzen. Doch verhaftet war keiner, denn indes hatte Noske schon versucht, Lüttwitz unter Beförderung zum Generaloberst zum Ausscheiden vom Dienst zu bewegen. Als dieser sich „nicht kaufen“ ließ, rief Bauer um 4 Uhr das Kabinett zusammen. Auf Noskes Befehl erklärte sich allein — der ultimativ abzulösende — Walther Reinhardt bereit für einen Waffeneinsatz auf die Aufständischen — bzw. seinen persönlichen Widersacher. Für sonstige Militärführer in der Bendlerstraße sprach Chef des Truppenamts, Hans von Seeckt (1866 – 1936): „Wollen Sie, Herr Minister, am Brandenburger Tor eine Schlacht schlagen? Truppe schießt nicht auf Truppe!“ Daraufhin beschloß Ebert, um 05.30 nach Dresden zu fliehen — vorerst. Weiter fuhren ihre Autos bis nach Stuttgart.
So konnte sich Kapp unter kaiserlicher Kriegsflagge die bisherigen Herren für abgesetzt erklären. In Bismarckʼscher Gepflogenheit ernannte er sich zum Reichskanzler und Preußischen Ministerpräsidenten, Lüttwitz zum Reichswehrminister und Oberbefehlshaber. Ans Volk richtete sich der Aufruf:

Kein Monarchistenputsch!

Die alte Regierung einschließlich des Reichspräsidenten ist geflohen. Die Truppen rückten mit klingendem Spiel ein und besetzten alle Regierungsgebäude ohne Widerstand. Der Tag ist ohne jedes Blutvergießen verlaufen. Kein Schuß ist gefallen.
Es handelt sich um keine Reaktion und keinen Monarchistenputsch. Es gehen verleumderische Gerüchte um über Wiedereinführung der Wehrpflicht und neue Kriegsabsichten. Die Regierung will den Frieden nach außen wie nach innen. Besprechungen mit der Arbeiterschaft über die neue Lage wird eingeleitet. Die Regierung will das Versprechen: Friede, Freiheit, Brot aus einem hohlen Wort zur Tat machen.

Der Reichskanzler

Kapp.

Ihnen lag also vielmehr eine „starke Staatsgewalt“ statt „herrschsüchtiger Parteiregierung“ am Herzen. Der autokratischen Militärherrschaft sprach Seeckt „manche Qualitäten“ zu, sah aber darin auch „politisch unklare Phantasten, blinde Draufgänger und selbstgefällige Dilettanten“. Im Vergleich zum Abwarten der Reichswehrführung listete die „Zeit“ Sympathisanten auf:
Die größte Begeisterung löste der Putsch, wie nicht anders zu erwarten, im konservativen Milieu der preußischen Ostprovinzen aus. Zahlreiche Landräte und sogar der sozialdemokratische Oberpräsident von Ostpreußen, August Winnig, erklärten sich für Kapp. In Ostpreußen, Pommern, Schlesien, aber auch in Mecklenburg, Schleswig-Holstein, Hamburg, Thüringen, Sachsen stellten sich […] Generäle der Militärbezirke hinter das neue Regime und enthoben verfassungsmäßige Beamte ihrer Posten.
Ausgang
Dennoch wurde der Aufstand in nur vier Tagen beigelegt, indem die Exilregierung auf ihrer Odyssee noch dreierlei unternahm: erstens als Noch-Amtsträger mit den Putschisten zu verhandeln, zweitens die Berliner Ministerialbürokratie zum zivilen Ungehorsam aufzurufen, sowie drittens — als SPDler — den Generalstreik auszurufen. Bis zum 17. 03. 1920 übertrug Kapp die Führung auf Lüttwitz allein und floh selber nach Schweden, kehrte aber zwei Jahre später zurück, um sich der System-Polizei zu stellen und in Untersuchungshaft zu sterben. Lüttwitz dankte am selben Abend auch ab und übersiedelte nach Österreich, um sich einem Prozeß wegen Hochverrats zu entziehen. Nach seiner Amnestie 1924 kam er nach Schlesien zurück, war als DNVP-Unterstützer kaum mehr politisch aktiv, bis er 1931 zur Bildung der Harzburger Front mit der NSDAP aufrief. Allein der Generalstreik erwies sich einmal mehr als Bumerang für die SPD-Herren wie schon im November 1918. Als Parteivorsitzender Otto Wels, der noch in der Debatte ums „Ermächtigungsgesetz“ am 24. März 1933 vom Führer mit Wortgewalt aus dem Saal gefegt werden sollte, den Aufruf dazu mitzeichnete und in alle größeren Städte austragen ließ, wollten die Gewerkschaften im Verein mit SPD und USPD nun ihre Macht zeigen, indem Deutschland da tatsächlich einen Streik unerhörten Ausmaßes erlebte. In Berlin selber kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen mit Zusammenbruch der Wasser- und Stromversorgung. In Sachsen (wo sich die Exilregierung im Schutze des Generals Georg Maercker hätte sicher fühlen sollen) und Thüringen wußten die Kommunisten die Vorlage konsequent zur „proletarischen Revolution“ auszuweiten. Im sächsischen Plauen rief der Anarchist Max Hoelz mit rund 1.000 Gefolgsleuten eine Räterepublik aus, während die „Rote Ruhrarmee“ fast 50.000 zählte. Inzwischen kehrten die SPD-Herren nach dem ausgeräumten Berlin zurück, und als neuer Reichskanzler versuchte Hermann Müller wieder die linken Kräfte zu vereinigen. Erst nach Scheitern seines Versuchs griff er am 03. 04. 1920 erneut auf die Reichswehr zurück, um den Extremenspuk zu bannen — mit dabei die Marine-Brigade „Ehrhardt“: vielgeschmäht, aber unverzichtbar, auch wenn sie erst vor drei Wochen noch Rückgrat im Lüttwitz-Kapp-Aufstand gab. Ihr Kommandeur tauchte seitdem erstmals im — nach Befreiung von der Räterepublik im Mai — national regierten Bayern unter.
Rückschau
Der Kapp-Putsch gilt bei Metapedia als letzte Notwehr des Zweiten Reiches gegen Versailles, bei der „Welt“ aber als „erster völkisch-reaktionärer Schlag gegen die noch junge Weimarer Republik“. Erstere Annahme entkräftet schon die Erklärung von Kapp selbst, während erst etwa der spätere Reichspräsident Hindenburg als Monarchist anzusehen ist. Letztere Aussage verfehlt schon angesichts der Tatsache, daß die vermeintlichen Putschisten bis zuletzt keine Toten verursacht hatten — sondern wiederum erst dank linker Chaoten. Aufmerksamkeit gebühre jedoch ihrer Beiwortsetzung: Bei „völkisch“ denkt man nämlich gewöhnlich schon ans Dritte Reich, während „reaktionär“ im hiesigen Zusammenhang eindeutig aufs Zweite hinweist. In der Tat paßt auch das heraldische Erscheinungsbild dazu: in Reichskriegsflagge und Hakenkreuz vereinte sich das eigentliche gegen „das andere Deutschland“. Im Gegensatz zu den „nationalliberalen“ Parteien fehlte hier weder Willenskraft noch Wehrhaftigkeit. Dennoch mußte der Aufstand scheitern, denn die lauteren Männer waren vielmehr auf die Erhaltung des Guten aus einer glorreichen Geschichte bedacht. Doch im Kampfe gegen die miserable Gegenwart war erneuernder Angriffsgeist gefragt! Lag ein solcher bereits vor? Gewiß, hat man doch gerade am 24. 02. 1920 im Süden 25 Punkte als Programm aufgestellt. Kaum drei Wochen seither, ließ sich Hitler also schon am 16. 03. 1920 mit Eckart dank dem Augsburger Ölwerkinhaber Dr. Gottfried Grandel vom künftigen Generalfeldmarschall Robert von Greim nach Jüterbog fliegen, um von dannen zur Unterstützung des Berliner Aufstands weiterzufahren. Während ihr Eintreffen sich nun bekanntlich als zu spät erwies, lernten beide bei Verbindungsaufbau jedenfalls u. a. Erich Ludendorff kennen. Dadurch vollzog sich die Schwerpunktverlagerung des nationalen Widerstands von Berlin nach München, wohin auch das Menschenmaterial der entlassenen Soldaten aus Reichswehr und Freikorps strömten. Dort marschierten sie 1923 auf die Feldherrnhalle, u. a. Ludendorff folgend. Nach der Niederschlagung schaltete Hitler auf den legalen Weg, um zehn Jahre später der neuen Weltanschauung — mit altem Anliegen und Personal — endlich zum Siege zu verhelfen.
 
 

Antisemitismus – Judenhaß – Holocaust

Ich danke den lieben Helfern im Hintergrund für den Hinweis auf diesen Film. Auszüge aus diesem geisterten schon einige Zeit durch das Netz.
Ein Film aus dem Jahr 2010(!) vom jüdischen Regisseur Yoav Shamir.
Dieser Film wurde in “3Sat” sogar im BRD-Fernsehen ausgestrahlt. Wenn wir heute diesen Film öffentlich besprechen, stehen die BRD-Schergen wohl schon vor der Tür.
Ich möchte Sie bitten, sich die 1,5 h Zeit zu nehmen. Schauen Sie sich diesen Film an und achten Sie besonders auf die Gesichter und Augen der jungen Israelis. Schauen Sie genau hin, wenn es um das Thema “böse Nazis” geht und achten Sie darauf, welche Rolle der verpixelte Mann in dieser Geschichte spielt.
So, wie die deutsche Jugend indoktriniert und umerzogen wird, so wird es auch die israelische Jugend. Es werden Haß und Zwietracht gesät! Ein Israeli glaubt von Geburt an daran, daß ihm alle Menschen anderer Völker deswegen feindlich gegenüber stehen, weil er eben ein armer, unschuldiger, immer verfolgter und zu Unrecht als Übel bezeichneter Jude ist. Über das Wirken und Wollen der Juden werden diese jungen “Nachfahren” nicht aufgeklärt.
Teile und Herrsche gilt als Taktik der Weltenverderber nicht nur für die Nichtjuden-Völker. Auch Israelis dürfen keinen Kontakt zu denkenden Menschen haben, damit die Lügen nicht auffliegen.
Ich danke Yoav Shamir für seine Arbeit. Freunde bei der ADL wird er sich mit diesem Film nicht gemacht haben – ich hoffe er lebt noch…

 [youtube https://www.youtube.com/watch?v=ljDbwe5MzqU&w=681&h=383]

 
 
 

Und immer wieder Juden – oder nur Verschwörungstheorie?

“Pforzheim/Karlsruhe. „Die Aufnahme von Ermittlungen wird angeordnet“ – der achtseitige Beschluss des 1. Strafsenats des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe hat es in sich. Es ist in wichtigen Teilen eine regelrechte Klatsche für die Staatsanwaltschaft Karlsruhe sowie die vorgesetzte Behörde, die Karlsruher Generalstaatsanwaltschaft. Und es ist ein Erfolg für Rami Suliman, den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Pforzheim, und Rechtsanwalt Christoph Mährlein.” https://www.pz-news.de

Es gibt auch in der BRD immer mehr Juristen, die sich auf das Recht berufen und nicht jede gewollte Schweinerei mittragen. Diesen Menschen wird das Leben in der BRD genauso schwer gemacht, wie vielen anderen Deutschen, die ihr Vaterland nicht an den Feind verkaufen wollen.
Tatsache ist aber auch, daß es noch einige willfährige Helfer Satans gibt, die solche Schweinereien nicht nur mittragen, sondern sie überhaupt erst ermöglichen.
Und diese Helfer sorgen dann im “BRD-Rechtsstaat” dafür, daß einer BRD Staatsanwalt- und Generalstaatsanwaltschaft eine “regelrechte Klatsche” verabreicht wird. Wie geht das? Ganz einfach:
Ein frecher Jude beruft sich einfach auf ein ihm zuerkanntes Sonderrecht. Ein Sonderrecht, welches ihm – geboren aus der Lüge über unser Volk – von den Besatzern verliehen wurde: “einer geschützten Bevölkerungsgruppe, nämlich der in Deutschland beheimateten Juden” darf kein Haar gekrümmt werden, ihre Lügen und Betrügereien dürfen nie angesprochen und ihre volksverhetzenden Gesetze gegen alle Nichtjuden nicht aufgezählt werden. So will es das “Recht” in der BRD, denn die BRD ist das Kind der Lüge!
Ich möchte hier nur zwei Wünsche aussprechen, denn über die Machenschaften der Juden dürfen wir uns nicht wundern. Ihre selbst erwählte “Religion” – alle Völker zu hassen und vernichten zu wollen – zwingt sie zu Dingen, die allen Nichtjuden völlig unwirklich erscheinen. Leider sind sie es nicht – unwirklich 🙁
Ich wünsche den anständigen Juristen in Karlsruhe die Kraft, sich zu wehren und standhaft zu bleiben. Ich wünsche allen Juristen im Dienst der BRD so viel Kraft, die letzte Phase des harten Kampfes durchzuhalten. Was sind schon Strafversetzungen oder sonstige Schikanen, die man gegen solche Bedienstete anwendet, gegen die Opfer, die wir zu erwarten haben, wenn der geplante Völkermord umgesetzt ist.
Ich wünsche der Partei “Die Rechte” die Kraft, sich gegen diesen erneuten Versuch ihrer Kriminalisierung mit allen Mitteln, die in der BRD noch möglich sind zur Wehr zu setzen. Kein Deutscher muß sich dafür schämen, was auf den Plakaten dieser Partei im Europawahlkampf zu lesen war – im Gegenteil!
In NRW stehen in diesem Jahr Kommunalwahlen an, zu denen Vertreter von “Die Rechte” in vielen Städten antreten. Der erneute Versuch von Vertretern des Zentralrates der Juden in der BRD, diesen Wahlkampf zu manipulieren und vor allem zu kriminalisieren, zeigt sehr deutlich, was die BRD ist – eine Judenrepublik!

Wahlplakat Israel