Corona, Oradour und all die anderen Lügen..

Ich verfolge weder die deutschfeindliche Propaganda im Innland, noch die im Außland. Dankbar bin ich immer für hilfreiche Hinweise, die die Propaganda der Feinde so öffentlich demaskieren.

“Oradour sur Glane” ist in Frankreich das “Dachau”, “Buchenwald” oder “Auschwitz” – natürlich nur für die gehorsamen “Gläubigen” der neuen Weltreligion. Denkenden Menschen ist dieser Ort eine traurige Erinnerung an die Folgeerscheinungen eines ungewollten Krieges der Verteidigung gegen den Feind der Völker. Jedes Opfer dieses Krieges ist zu bedauern. Geschichtsfälschung – betrieben von den Verantwortlichen dieses Krieges – ist eine Verhöhnung dieser Opfer!

In Frankreich wird eine Gedenkstätte für ein SS-Massaker geschändet. Die Tat löst landesweit Empörung aus. 

Unbekannte hatten am Eingang eines Gedenkzentrums für SS-Massaker in Oradour-sur-Glane im Département Haute-Vienne unter anderem das Wort «Märtyrer» im Schriftzug mit weisser Farbe durchgestrichen und «Lügner» daneben geschrieben. Staatschef Emmanuel Macron verurteilte die Tat und versprach, dass alles getan werde, um die Verantwortlichen zu finden. Nichts könne die Erinnerungen an die 642 Märtyrer von Oradour-sur-Glane vergessen machen, schrieb Macron am Samstag auf Twitter. Artikel erschienen auf…

So wie im besetztem deutschem Gebiet der Holo hoch und runter gebetet wird, so wird in Frankreich die Lüge über Oradour zum einzig gültigem Dogma erklärt.

Als ich das erste Mal etwas über “Oradour” hörte, war auch ich noch völlig unwissend. Es erfüllt mich mit Stolz, daß ich die Arbeit von Vincent Reynouard in der Form würdigen konnte, daß ich einige seiner Filme ins Deutsche vertont habe.

Wenn Sie etwas über Oradour wissen wollen, nehmen Sie sich die Zeit und schauen die Filme an!

 

Erkennen Sie die Parallelen zu all den teuflischen Lügen!

 

 

 

Ein Aufruf an Euch – Kurzgeschichten für unsere Kinder

Eine Bekannte erzählte mir heute wie schwer sie es es hat, den Enkeln die Wahrheit zu erzählen. Die Eltern sind Zombies und das Umfeld ist es wohl nicht minder.

Da kam uns die Idee, unsere alten Märchen irgendwie zu ersetzen, zu modernisieren und möglichst kurz zu fassen (wir wissen ja wie wenig gelesen wird).

Die armen Geschöpfe sind ohne Märchen aufgewachsen, eine natürliche Abwehr gegen den Parasiten ist ihnen genommen. Was können wir dagegen tun?

Wir sollten die Kinder nicht gegen ihre Eltern aufhetzen, daß wäre grundverkehrt. Trotzdem kann man ihnen durch kurze Geschichten begreiflich machen, daß ihre Liebsten (Eltern, Geschwister, Verwandte) durch “böse Geister” so verdorben wurden, daß sie ihre eigenen Kinder – die sie ja trotzdem lieben – dem Wahnsinn aussetzen.

Laßt uns solche “neuen Märchen” zusammenstellen – kurz ist die Devise.
Gerne in Anlehnung an die alten Märchen, gern auch in moderner Form – denn die Kinder der Zombies sollen sie ja verstehen.

Wichtig scheint mir zu sein, daß man den jungen Menschen erklärt, warum ihre Liebsten so “merkwürdig” sind und sie selber dem Volkstod überantworten. Darauf sollte es in diesen “Märchen” ankommen.

Laßt der Phantasie freien Lauf und verfaßt kurze “Märchen” die wir unseren Kindern und Enkeln an die Hand geben können, wenn das Gespräch mit ihnen untersagt ist.
Vertrauen wir auf den deutschen Geist der in den Kindern noch eher vorhanden ist als in den umerzogenen Volksgenossen.

Setzt Eure Vorschläge hier in die Kommentare, denn so erweckt Ihr auch andere Volksgenosse zu neuen Gedanken.
Unsere Kinder sind die Zukunft – versuchen wir, sie zu retten!

 

 

Wenn aus “Patrioten” satte BRD’ler werden – dann stirbt Rudolf Hess in den Herzen

Einen sehr ergreifenden Text hat Sven Skoda heute veröffentlicht:

Erinnert Ihr Euch noch als wir im Jahr 2018 durch Berlin marschiert sind und nicht nur in sozialen Medien in unserer eigenen Filterblase die Freigabe der Akten fordern konnten?

Heute leider undenkbar. Nicht weil der Marsch nicht durchführbar wäre. Das war er und das wäre er auch heute noch, wenn man ausreichend Zeit und Arbeit in die Vorbereitungen steckt, sondern weil der Großteil der Teilnehmer lieber mit seinem Arsch zu Hause bleibt und alles lieber als Livestream mit dem Bier in der Hand konsumiert oder öffentliche Veranstaltungen einfach komplett ignoriert.

Wir hatten den Marsch im Jahr 2017 zum 30. Todestag von Rudolf Heß eigentlich als einmaliges Ereignis geplant, weil wir wussten wieviel Zeit und Arbeit dafür notwendig ist, die an anderer Stelle dann fehlen würde. Allein die Zeit die für etliche Diskussionen im Vorfeld draufging, weil es mehr als genug Kameraden gab, die sagten, dass es nach dem Wunsiedel Verbot und der Einführung des Sonderparagraphen 130, Abs. 4 StGB unmöglich sei so einen Marsch durchzusetzen, hat mehr Energie gekostet als wir uns damals vorstellen konnten.

Als im Jahr 2017 dann über 1000 Kameraden in Spandau zusammenkamen (+ weitere 300 mit einer Spontanversammlung in Falkensee), um die Freigabe der Akten zum Fall Rudolf Heß zu fordern, war zumindest bewiesen, dass es auch heute noch – selbst über Parteigrenzen hinaus – möglich ist ein würdiges Bild in die Welt zu senden.

Die Medien waren voll mit Meldungen zu dem Marsch und den frechen “Neonazis”, die es wieder geschafft hatten den Namen Rudolf Heß in der öffentlichen Wahrnehmung zu platzieren.

Nur weil uns nach diesem Tag so viele Leute, die vorher oft nicht glauben wollten, dass so ein Marsch möglich sei, darum baten und jeder die Wichtigkeit eines zentralen überparteilichen Marsches betonte haben wir den Aufmarsch zu dem Thema auch 2018 noch einmal wiederholt. Am Ende zogen wir 2018 nicht durch Spandau, sondern durch ein sehr dreistes Manöver mitten durch Berlin. Wieder ein Erfolg. Wieder wurde über Rudolf Heß gesprochen und die Forderung nach der Freigabe der Akten war erneut auch in den Medien gelandet.

Zufrieden konnte dieser Tag trotzdem nicht machen, denn es kamen nicht mehr als 1300 Kameraden zusammen, sondern nur noch etwas mehr als 800! Bitter… Nicht nur für die Arbeit, die in die Organisation gesteckt worden ist, sondern vor allem für das äußere Bild. Den Schwund von 500 Teilnehmern zu dem Thema kann ich mir bis heute nicht erklären…

Wir wollten einen Marsch organisieren mit einer anständigen Außenwirkung, zu einem Thema bei dem sich jeder nationale Aktivist wiederfinden können sollte, um über Parteigrenzen hinweg Stärke zu zeigen. Funktioniert hatte es unterm Strich nicht. Nicht weil das Thema nicht in den Medien ausreichend aufgegriffen wurde, nicht weil der Aufmarsch unwürdig ausgesehen hat, sondern weil die für ein Zeichen der Stärke notwendigen Teilnehmer es sich lieber zu Hause bequem gemacht hatten. Eine bittere Erkentnis.

Danach hatten wir uns entschlossen das Thema erstmal ruhen zu lassen, um die guten Bilder, die wir 2017 und 2018 geschaffen hatten, nicht durch immer schwächer werdende Aufmärsche in den folgenden Jahren herabzusetzen.

Und heute? Heute ist es noch viel schlimmer. Ganz unabhängig vom gewählten Thema bewegen sich nur noch die wenigsten. Der Großteil versinkt in Lethargie und vergisst zwischen all den Gedanken zu geheimen Plänen, die geheime Mächte im Hintergrund spinnen mögen, das politische Arbeiten.

Und das ist nicht nur bitter, sondern ein Desaster.

Hört auf heroische Bilder zu teilen und bewegt euch gefälligst wieder. Nur durch die Tat besteht die Chance, dass wir dem Andenken der größten Söhne unseres Volkes irgendwann mal gerecht werden können!

Also bewegt Euch oder seid wenigstens an solchen Tagen einfach still.”

Danke Sven!
Und an die Anderen: Laßt die erbärmliche Heuchelei!