Briefpost an Gefangene

Liebe Freunde,

in wenigen Tagen, am 30. Januar 2021, verlebt Alfred Schaefer zum dritten Mal seinen Geburtstag in der Gefangenschaft. Natürlich freut sich Alfred – wie all die anderen politischen Gefangenen auch – über Post.

Briefe in die Gefangenenlager müssen einen Absender enthalten, sonst werden sie in der Regel gar nicht erst ausgehändigt.
Nachvollziehbar ist, wenn sich einige Menschen Sorgen darum machen, daß ihre Adresse dann in irgendeiner Kartei verwaltet wird – denn ein Rechtssystem haben wir nicht.

Nun kommt es allerdings oft vor, daß sich die Gefangenen die Arbeit machen und handschriftlich lange Antworten verfassen. Sehr groß ist dann die Enttäuschung, wenn diese Antworten wegen einer falschen Adresse zurück kommen.

Gerade hat mir Alfred einen 8seitigen Brief zugesandt, der leider nicht an “Lieschen Müller” zugestellt werden konnte. Meine eigenen Recherchen ergaben auch über den Hinweis “From Down the Rabbit Hole” keine so ausreichenden Ergebnisse, daß ich übers Netz mit “Lieschen” in Verbindung treten könnte um ihr den Brief digital zu übermitteln.
Vielleicht liest “Lieschen” diesen Artikel und meldet sich einfach mal bei mir. Alfred würde es sehr freuen – ein kleines Geburtstagsgeschenk in diesen chaotischen Zeiten.

Allen anderen sei folgender Tipp gegeben:
Wenn Sie (aus nachvollziehbaren Gründen) Ihre Adresse nicht preisgeben möchten, teilen Sie dem Empfänger doch einfach im Brief mit, daß er die Antwort (wenn er denn antworten möchte) z.B. an mich schicken soll. Wenn Sie dann noch zeitnah mit mir in Kontakt treten und mir eine Mailadresse oder ähnliches zukommen lassen, leite ich die Post gerne an Sie weiter.

Auch Monika Schaefer hatte zu diesem Problem auf Ihrer Weltnetzseite schon mal einen Artikel veröffentlicht. Wie wir mit Bedauern feststellen mußten, ist auch ihre Seite mittlerweile der Zensur zum Opfer gefallen. Zu groß ist der Haß im Wahrheitsministerium auf alles, was den Schergen ihren Platz am Futtertrog gefährden könnte.

Lassen Sie sich bitte nicht einschüchtern und schreiben unseren Freunden und Kämpfern auch weiterhin – entweder mit oder ohne ihren richtigen Absender. Berücksichtigen Sie aber bitte unseren Hinweis wenn Sie Antwort erwarten. Und wenn Sie “Lieschen” kennen, helfen Sie Alfred bitte dabei ihr die Antwort zukommen lassen zu können.

Alfred Schaefer
Hindenburgring 12
86899 Landsberg

Wenn Sie für Alfred am 30. Januar eine Kerze ins Fenster stellen möchten, stellen Sie bitte noch weitere dazu – für die Opfer des feigen Mordanschlags auf die Wilhelm Gustloff am 30. Januar 1945.

 

 

 

Es war einmal (1938) in Evian

[…] Auf der anderen Seite führte das gesamte internationale Judentum seinen haßerfüllten Kampf gegen das deutsche Volk – ein gefährliches Spiel mit dem Feuer eines verheerenden Weltbrandes, ein gefährliches Spiel aber schließlich für das Weltjudentum selbst, denn sein Kampf gegen das antisemitische Deutschland bedeutete gleichzeitig eine ständige Inganghaltung und Steigerung der durch die klare deutsche Politik wachgewordenen Diskussion der Judenfrage in aller Welt.

Die jüdische Weltaktion treibt somit einer Entscheidung entgegen, die angesichts der Wucht der Tatsachen kaum zugunsten des Judentums ausgehen dürfte. statt durch Zurückhaltung und Schweigen den Versuch zu machen, diese ihm gefährliche Diskussion einschlafen zu lassen, beschritt das Weltjudentum den entgegengesetzten Weg: Angesichts der in vielen Ländern zunehmenden judenfeindlichen Stimmung, für die es das Dritte Reich als Schrittmacher verantwortlich machte, bemühte sich das einflußreiche Weltjudentum um die Mobilisierung aller verfügbaren und verführbaren Kräfte gegen die Einengung seiner Herrschaft, – die ja die Existenz seiner Gastvölker weitgehend einschränkt oder gar in Frage stellt.

Zum Ausgangspunkt der großangelegten „Gegenaktion“ war im Jahre 1938 von jüdischen Kreisen die sogenannte Konferenz von Evian (6. bis 15. Juli) ausersehen. Von den Vereinigten Staaten (d. h. Roosevelt) einberufen, hatte sie eigentlich die Aufgabe, das Problem der jüdischen Auswanderung zu behandeln, sie an geeignete Plätze zu lenken, bzw. solche Gebiete ausfindig zu machen. In den Vordergrund wurde natürlich die jüdische Emigration aus Deutschland gestellt. Und bald machte man aus der Konferenz eine Plattform zur Beschimpfung des Dritten Reiches und der Verdammung seiner „infizierend wirkenden“ Rassengesetzgebung. Außer diesem propagandistischen Effekt führten in der Tat die Debatten zu keinem Ergebnis, denn – abgesehen davon, das die jüdischen Vertreter auf der Konferenz sich über ihre Absichten und Wünsche durchaus nicht einig waren – stellte es sich bald heraus, daß die teilnehmenden Länder aus aller Welt zwar „ehrliches Mitleid“ mit den Opfern des deutschen „Rassismus“ hatten, sich aber keineswegs entschließen konnten, ihr „Mitleid“ durch Öffnung ihrer Grenzen unter Beweis zu stellen. Jeder hatte einen anderen Vorwand, mit dessen Hilfe er die offenbar doch nicht so sehr erwünschten Juden von seinen Grenzen fernzuhalten versuchte.

Eine recht einprägsame Darstellung dieses Tatbestandes brachte die NSK. (16. Juli) zum Abschluß der Judenkonferenz:

„…Von den 33 in Evian vertretenen Staaten haben 27 Delegierte zum Flüchtlingsproblem und der Aufnahmemöglichkeit von Juden und Emigranten gesprochen. Mit Stichworten seien hier ihre Darlegungen skizziert, weil sie ein historisches Dokument zur Frage des Judenproblems darstellen:

Den Reigen eröffnete als Vertreter des gastgebenden Landes Frankreich, Henry Bérenger, der dem Präsidenten der Vereinigten Staaten für seine Initiative Dank abstattete und bereits die Umwandlung des Intergouvernementalen Ausschusses in eine permanente Institution forderte.

Sodann verbreitete sich der zum Präsidenten gewählte amerikanische Delegierte Myron Taylor über die erzwungene „Wanderung“, die ein großangelegtes Programm von Hilfsmaßnahmen für die Opfer der Emigration erforderlich mache und eine diplomatische Zusammenarbeit voraussetze.

USA. unterstütze diese Arbeit bereits seit langer Zeit am nachdrücklichsten durch die jährliche Aufnahme von rund 27000 Flüchtlingen.

Der britische Vertreter, Earl of Winterton, unterstrich die humanitäre Seite des Problems und wies im gleichen Atemzuge darauf hin, das das Vereinigte englische Königreich jedoch kein Einwanderungsland sei und große Schwierigkeiten für die Absorbierung von Ausländern beständen. Der australische Handelsminister White kam zu der klassischen Formulierung: „Australien kennt das Rassenproblem nicht und wünscht keine Zuwanderung fremdrassiger Elemente in einem solchen Ausmaß, daß eine Rassenfrage in Australien entstehen könnte.“ Der brasilianische Delegierte Obo wies nach, das ein Zehntel der Gesamtbevölkerung, also mehr als vier Millionen Ausländer, aus fremden Völkern in Brasilien eingewandert seien. Sein Land könne 80 v. H. aller Flüchtlinge nur in der Landwirtschaft unterbringen, wo sie sich auf mindestens vier Jahre verpflichten müßten.

Der belgische Delegierte de Foy lehnte eine weitere internationale Verpflichtung für sein Land ab. Er forderte eine internationale Klärung des Flüchtlingsproblems und stellte im übrigen fest, daß Belgien keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen könne. Der Vertreter Kanadas, Wrong, unterstrich die Schwierigkeiten einer weiteren Flüchtlingsaufnahme und lehnte es ab, bestimmte Quoten für die Aufnahme von Ausländern in Kanada anzunehmen. Le Breton, der Wortführer Argentiniens, stellte sein Land als einen Staat dar, der die größte Zahl jüdischer Emigranten aufgenommen habe, sie aber nur in der Landwirtschaft und nicht in der Industrie verwenden könne. Ein hinreichend politisches Argument war sein Satz: „Die Emigration darf das wirtschaftliche Leben Argentiniens nicht durchbrechen.“

Herr Beucer-Andrae wies auf die 400000 Arbeitslosen sowie die Wirtschaftskrise in Holland hin. Sein Land könne Flüchtlinge nur aufnehmen, wenn die gegenwärtigen 25000 Emigranten in andere Länder abwanderten. Auch in den überseeischen Besitzungen der Niederlande sei kein Platz für Flüchtlinge. Der neuseeländische Delegierte Burdekin wandte sich gegen jede großzügige Einwanderung und konzedierte lediglich individuelle Gesuche, wenn die Bewerber die entsprechenden Kapitalreserven mitbringen und sich darüber hinaus verpflichten, „nützliche“ Bürger Neuseelands zu werden. Der Vertreter Kolumbiens erging sich in theoretischen Erörterungen über die Notwendigkeit einer kollektiven Festlegung der Pflichten der Regierungen gegenüber der Emigration. Oldini, der Vertreter Chiles, betonte, das Chile als ein junges Land sein eigenes wirtschaftliches System nicht durch eine allzu große Einwanderung fremder Elemente durcheinanderbringen lassen könne. Der mexikanische Vertreter Villamichel erkannte sehr richtig, das es sich bei der gegenwärtigen Emigration um einen normalen Zustand handele, so das also auch für Mexiko gewisse Einwanderungsgrenzen gegeben seien.

Uruguay ließ durch seinen Vertreter erklären, das der Weg für politische Flüchtlinge in dieses Land frei sei, wenn sie sich in der Landwirtschaft betätigen und die erforderlichen Mittel mitbringen würden.

Venezuela ließ sagen, das es dem Problem seines rassischen und sozialen Gleichgewichts Rechnung zu tragen habe. Herr Garcia-Calderon von Peru warnte vor einem intellektuellen Proletariat und unterstrich die Entschlossenheit Perus, die Einwanderung fremder Elemente zu beschränken sowie eine geeignete Auswahl der Bewerber zu treffen. Dänemark und Kolumbien erklärten, keine weiteren Möglichkeiten für jüdische Zuwanderungen mehr zu besitzen und höchstens auf dem platten Lande noch einige Kleinsiedler aufnehmen zu können. Nicaragua, Costa Rika, Honduras und Panama bekundeten gemeinsam, das sie keinen einzigen Flüchtling mehr aufnehmen würden, der nicht über ausreichende Geldmittel verfüge. Für Kaufleute und intelligente Emigranten sei im übrigen kein Platz.

Herr Engzell aus Schweden hatte nur die kurze Mitteilung zu machen, das Schweden kein Einwanderungs-, sondern ein Auswanderungsland sei, und das nach seiner Auffassung für die Unterbringung von Emigranten nur überseeische Staaten in Frage kämen. Paraguay zeigte als fruchtbares Bauernland Bereitschaft für die Aufnahme politischer Flüchtlinge und ihre Verwendung in der Landwirtschaft. Der Vertreter Irlands forderte für die Ansiedlung von Emigranten die Ausfindigmachung eines neuen und unentwickelten Landes. Der Delegierte der Schweiz stieß ebenfalls einen Seufzer aus und meinte, daß die Schweiz nur ein Durchgangsland sei und die Hoffnung hege, das die bisherigen Emigranten recht bald in andere Einwanderungsländer übersiedeln könnten.

Dieser Blütenlese humanitärer Bereitschaftserklärungen sei schließlich auch noch die Auffassung des Völkerbundskommissars für Flüchtlingsfragen, Sir Neill Malcolm, hinzugefügt, der auf Grund seiner immerhin mehrjährigen Erfahrungen auf diesem umstrittenen Gebiet feststellen mußte, daß für Auswanderer in den überseeischen Staaten keine großen Einwanderungsmöglichkeiten bestünden. Er könne sich einen Erfolg für das Emigrantentum nur durch die Arbeit der privaten jüdischen Organisationen vorstellen, die die Flüchtlinge auch mit den erforderlichen Mitteln zu versehen hätten.“

Es ergab sich schließlich, das von den 33 in Evian vertretenen Staaten insgesamt jährlich nur etwa 32000 Emigranten aufgenommen werden sollen. In diesem niederschmetternden Ergebnis kam der völlige Mißerfolg der Konferenz von Evian zum Ausdruck. Übrig blieb eine Schlußresolution, in der die Einrichtung eines ständigen Londoner Flüchtlingsbüros des Intergouvernementalen Ausschusses zur Verwandlung der chaotischen Auswanderung in eine geregelte beschlossen wurde; – zu „größeren Ergebnissen“ reichte die „platonische Liebe“ nicht. Die Schlußresolution enthielt sich übrigens – eine weitere Enttäuschung der deutschfeindlichen Kreise – der von den Juden gewünschten Einmischung in die deutsche Rassegesetzgebung. sie sah dagegen eine Zusammenarbeit mit der deutschen Regierung vor. Freilich konstruierte die bekannte Presse in Frankreich, den angelsächsischen Ländern usw. eine „Schuldigsprechung Deutschlands“, um den offenbaren Mißerfolg mit einem tröstenden Schimmer zu verklären.

Auszug aus “Das Dritte Reich” von Gerd Rühle

Warum wohl wollte kein Land die “armen Juden” haben?

Es mußte also ein Weltenbrand entfacht werden um die Völker gefügig zu machen und sie dann, nach 1945 dafür zu bestrafen, sich gegen die Auserwählten gewendet zu haben.











Die wirklichen Volksverhetzer und die wahren Helden

Es gibt nur wenige große Helden in der Nachkriegszeit, die ihr Leben dem Kampf für die Wahrheit so vollumfänglich gewidmet haben wie Ernst Zündel.

Seit einigen Wochen dürfen wir seinen Gedanken – aufgezeichnet in der Haft – in Form eines Hörbuchs folgen. Vielleicht gibt es das Buch demnächst auch wieder in gedruckter Form….

Hier bei Archive.org
Hier bei Telegram
Hier bei Donnersender

 

Eine alte Filmaufnahme aus dem Jahr 1984 gibt Einblick in die großartige Arbeit, die Ernst Zündel außerhalb des Themas “Holocaust” geleistet hat. Revisionismus bedeutete für ihn nicht nur Richtigstellung der Geschichtsschreibung in Sachen Auschwitz & Co.
Revisionismus begann für ihn mit dem Kampf gegen den inszenierten Deutschenhass.

Bitte schimpfen Sie nicht über die schlechte Bild- und besonders Tonqualität. Sollten Sie im Besitz einer besseren Version dieses Films sein, freue ich mich auf Ihre Zusendung.

Müssen wir uns bei dieser Hetze über alles Deutsche nicht darüber wundern, daß es überhaupt noch deutschfreundliche Menschen im englischen Sprachraum gibt?  Ist es nicht erschreckend zu sehen, wie schlimm es schon in den frühen 1990′ Jahren war?  Wie sehr fortgeschritten ist diese Hetze wohl erst in Zeiten der modernen Technologien?

Klärt man die Deutschen über solche Dinge auf oder legt diese Beweise gar einem BRD-Gericht vor, welches einen wegen Volksverhetzung verurteilen will, erntet man nur weitere Anklagen.
Man möchte Mitleid haben, denn die Beteiligten – sich als Juristen betitelnde – sind mit dieser Art von deutschfeindlicher Propaganda sozialisiert worden.  Da aber auch wir, die Kämpfer für die Wahrheit, oftmals mit solchen Lügen aufgewachsen sind und uns dennoch einen klaren Kopf erarbeitet haben, wird unser Mitleid die Täter nicht vor Strafe schützen.

Wenn ich nur daran denke was Ernst Zündel ertragen mußte, wird mir schwer ums Herz. Die Gedanken an das Leid vieler anderer politisch Verfolgten möchten mich zum Hassen veranlassen…
Doch ich möchte den Feind – den jüdischen Geist –  nicht über mich herrschen lassen – weder im Kopf noch im Herzen. Haß wird immer wieder nur Haß gebären und der fremde Geist hätte sein Ziel erreicht.

Wenn wir wissen, wie die feindliche Propaganda unsere Mitmenschen vergewaltigt, ist es leichter zu verstehen, warum wir ihnen helfen müssen – denn nur so werden wir unsere Völker retten.
All die modern(d)en Erscheinungen der Jetztzeit sind nichts Neues. Der Führer legte sich diese Frage schon in den frühen Kampfjahren vor:

Wie konnte gerade das deutsche Volk zu einer solchen Erkrankung seines politischen Instinkts kommen? Denn hier handelte es sich nicht um eine einzelne Erscheinung, sondern um Verfallsmomente, die in wahrhaft erschreckender Unzahl bald wie Irrlichter aufflackerten und dem Volkskörper auf und ab strichen oder als giftige Geschwüre bald da, bald dort die Nation anfraßen. Es schien, als ob ein immerwährender Giftstrom bis in die äußersten Blutgefäße dieses einstigen Heldenleibes von einer geheimnisvollen Macht getrieben würde, um nun zu immer größeren Lähmungen der gesunden Vernunft, des einfachen Selbsterhaltungstriebes zu führen.

und erkannte:

Der innere Niedergang des deutschen Volkes hatte damals schon längst begonnen, ohne daß die Menschen, wie so oft im Leben, sich über den Vernichter ihres Daseins klargeworden wären. Manchmal dokterte man wohl auch an der Krankheit herum, verwechselte jedoch dann die Formen der Erscheinung mit dem Erreger. Da man diesen nicht kannte oder erkennen wollte, besaß aber auch der Kampf gegen den Marxismus nur den Wert einer kurpfuscherischen Salbaderei.

Auch CORONA ist nur Erscheinung – der Erreger ist das Judentum!

Retten werden wir uns nicht durch Hass. Benennen wir den Feind und zeigen auf wie er agiert – dann verliert er täglich mehr an Macht über uns.

 

 

 

 

Corona-Leugner? Holocaust-Leugner?

Beitrag übernommen von Heurein.Wordpress.com

Wer hätte gedacht, das Corona und Holocaust einen merkwürdigen Zusammenhang erfahren! Niemand leugnet den Coronavirus, viele aber bestreiten die übertriebene Darstellung seiner angeblichen Gefährlichkeit; trotzdem wird der Bestreiter als „Corona-Leugner“ beschimpft. Niemand leugnet, daß zahlreiche als Corona positiv getestete Leute sterben, doch wenn man wahrheitsgemäß konstatiert, daß diese Sterbefälle keineswegs durch Corona, sondern in der Regel durch hohes Alter, Vorerkrankungen und andere Ursache ausgelöst seien, wird man als „Corona-Leugner“ beschimpft. So gesellte sich nun zum Totschlagwort „Holocaust-Leugner“ das nicht minder abwertende Wort „Corona-Leugner“. Es fällt auch auf, daß die als Corona-Leugner Diffamierten fast immer als „Antisemiten“ bezeichnet werden. Und schlußendlich gilt für die selbsternannten Gralshüter: Einzugestehen, daß aufgrund der fundierten Einwände der Corona-“Leugner“ die offiziell verkündete Corona-Pandemie nicht aufrechterhalten werden kann, ist unmöglich, denn wie wollten sie denn den ungeheueren angerichteten Schaden entschuldigen?

Viele Zeitgenossen, die durchschaut haben, was es mit der gezielten Corona-Hysterie auf sich hat. sind auch in anderen Fragen sensibler geworden, da sie sich zu recht sagen, wer bei der Corona-Frage derart betrügerisch mit der Wahrheit umspringt, warum sollte dieser Skrupel in Fragen zu anderen Themen haben? Was kann der „Obrigkeit“ überhaupt noch geglaubt werden? Und obgleich noch Vieles einer Antwort bedarf, so ist jedem Skeptiker klar geworden: Immer wenn Menschen derart gigantisch getäuscht und belogen werden, stehen dahinter immens große Interessen; Interessen, die einer bestimmten Machtelite dienen, der Allgemeinheit, dem Volk aber bis zur unwiderruflichen Zerstörung schaden.

Die Patrioten, die von Anfang an der deutschfeindlichen Geschichtsklitterung mit Leib und Lebensgefahr entgegengetreten waren und ihre Existenz und Gesundheit geopfert haben, standen bisher allein. Die Masse hatte die tödliche Gefahr für unser Volk – und somit auch für die eigene Person – nicht erkannt. Die Not einiger weniger Widerstandskämpfer hatte sie nicht berührt. Nun plötzlich, von heute auf morgen, spüren sie am eigenen Leib, wie ihnen die Grundrechte, die Freiheit genommen wird. Das macht so manchen von ihnen nachdenklich.

Beim BRD-System, das diese gegen sich gerichtete Gefahr erkannt hat, schrillen die Alarmglocken; es versucht durch sein Sprachrohr Lügenpresse zu retten, was zu retten ist. Als Rezept wendet es die (bisher) bewährte Auschwitz- bzw. Holocaustkeule an, was sich bereits in der oben genannten Semantik zeigt. Die Phrasendrescher der einschlägigen Lügenblätter suchen sich gegenseitig im Keulenschwingen zu übertrumpfen. Zwei Beispiele mögen dies verdeutlichen.

Am 31. 12. 2020 veröffentlichte Der Tagesspiegel ein Interview mit Michael Blume, ein sogenannter Religionswissenschaftler und Antisemitismusbeauftragter(!) von Baden-Württemberg; der dafür geeignete „Experte“! Unter anderem kritisiert er, daß Anti-Corona-Demonstranten immer mehr dazu übergehen, sich mit Opfern des Nationalsozialismus zu vergleichen. Ein törichter Vergleich, wie der antisemitismusbeauftragte Blume richtig erkennt; aber töricht nicht etwa deshalb, weil dieser Vergleich – so wie Blume meint – eine „Verharmlosung des Holocaust“ sei, sondern weil man die deutschfeindliche und fremdbestimmten BRD nie und nimmer mit dem von 1933 – 1945 währenden deutschfreundlichen und selbstbestimmten Deutschen Reich vergleichen kann. Während die BRD mit aller Macht dabei ist, Deutschland zu zerstören, war das Deutsche Reich – ob unter Wilhelm I., Friedrich III., Wilhelm II. oder Adolf Hitler – selbstredend darauf bedacht, Deutschland zu erhalten und zu sichern. Daß dies nicht gelungen ist, steht auf einem anderen Blatt.

Dieses irreale Gebaren einiger Anti-Corona-Demonstranten, sich etwa mit Sophie Scholl zu vergleichen oder sich einen Judenstern an den Ärmel zu nähen etc., nennt Blume „Opferneid“ und erklärt diesen Begriff folgendermaßen: „Wer sich selbst als Opfer einer Weltverschwörung sieht, erträgt es nicht, daß anderer Opfer gedacht wird.“ Hier spricht bzw. schreibt der philosemitische Antisemitismusbeauftragte Michael Blume aus eigener Erfahrung! Man sieht es Jahr für Jahr, man sieht es täglich, es wurde zur Manie: Blume und seinesgleichen ertragen es nicht, wenn man auch der deutschen Opfer gedenkt. Eifersüchtig wachen sie über die aufgebaute jüdische Opfer- und deutsche Täterrolle. Der jüdische Opferneid ist derart ausgeprägt, daß derjenige, der über diese vor dem Gesetz ungleiche Behandlung (Art 3 GG) protestiert, eine Hausdurchsuchung und eine absehbare Anklage wegen „Volksverhetzung“ über sich ergehen lassen muß, so wie dem Verfasser dieser Zeilen geschehen!

Blume erklärt auch das Motiv dieser, der Gleichschaltung widerstehenden Demonstranten: „Sie sehnen sich nach einem starken Anführer. Sie suchen den Erlöser, der sie befreien kann. Das nennt man Tyrannophilie. Bei religiösen Fundamentalisten kann das noch der Herr Jesus sein.“ Schon möglich. Und wenn das bei religiösen Fundamentalisten Blume’scher Prägung noch der Herr Jahwe sein kann, dann ist die Tyrannophilie perfekt!

Das zweite Beispiel betrifft einen Kommentar in ZEIT ONLINE vom 5. 1. 2021. Schreiber ist ein gewisser Hasnain Kazim, ein bei der deutschfeindlichen Lügenpresse Angestellter von indisch-pakistanischer Herkunft mit BRD-Ausweis. Gönnerhaft gesteht der volksfremde Schreiberling jedem deutschen Demonstranten bereits in der Überschrift zu, „das Recht, sich wie ein Idiot zu benehmen“, obwohl für die Corona-“Leugner“ ja gar kein Grund, idiotisch zu demonstrieren, vorhanden sei, denn „Niemand fordert ‚ewigen Gehorsam‘, niemand ‚Lockdown für immer‘, und niemand will gern ‚jemanden an die Wand stellen‘ oder das ‚Selberdenken‘ verbieten. Es geht um die Eindämmung und Bewältigung einer Pandemie, wie wir sie in den zurückliegenden Jahrzehnten noch nicht erlebt haben.“

Möglicherweise hat sich Kazim im Jahre 2018 im indischen Dschungel aufgehalten, sodaß er nicht weiß, daß vor drei Jahren der Grippe oder im Zusammenhang mit Grippe mehr Menschen zum Opfer gefallen sind als im vergangenen Jahr im Zusammenhang von Corona. Und was das „Selberdenken“ betrifft, verboten kann es freilich nicht werden, aber wer dabei nicht zu dem gewünschten Schluß kommt, der wird als Verschwörungstheoretiker, Covidiot oder eben als Corona-Leugner beschimpft. Und „ewiger“ Gehorsam wird sehr wohl erwartet, denn wenn diese Covid-Zirkusnummer ausgespielt hat, wird nach Bedarf eine andere Virus-Nummer abgespult und weitere sogenannte Lockdowns werden folgen. Der unwillige Spielverderber wird nicht „gern“, aber vielleicht ungern „an die Wand gestellt“. Die brutalen Angriffe mancher Polizeibeamten auch gegen weibliche friedliche Demonstranten mögen ein Vorspiel gewesen sein.

Entsetzlich ist für Kazim das selbständige Denken vor allem deswegen, weil solche ruchlosen Demonstranten „das Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus schänden. Und das ist in einer freien, zivilisierten Gesellschaft inakzeptabel.“ Diese beiden berühmt-berüchtigten Sätze aus dem Worthülsenschächtelchen mußten ja kommen und brauchen nicht weiter kommentiert zu werden.

Und weil Kazim meinte, sich nun zusätzlich als Holocaust-“Experte“ ausgeben zu müssen, gibt er dem Leser auch etwas zum Schmunzeln, als er über die Unzulänglichkeit der Coronamacher und -bewältiger schreibt:

Natürlich passieren da Fehler, selbstverständlich wissen die Politiker oft nicht, was zu tun ist, und müssen schnelle Entscheidungen treffen, die sich im Nachhinein als falsch oder verspätet oder ungerecht herausstellen. Und Forscher müssen manchmal heute ihre Erkenntnisse von gestern revidieren, nur um morgen wieder neue Erkenntnisse zu repräsentieren, die die heutigen alt aussehen lassen – man nennt das Wissenschaft.“

Man nennt das Wissenschaft… Aha. Abgesehen von der Tatsache, daß sich die Corona-Maßnahmen längst als unwissenschaftlich herausgestellt haben, bleibt die Frage: Sollte der armselige Tropf Hasnain Kazim wirklich nicht wissen, daß der Gesetzgeber der BRD schon seit einem halben Jahrhundert die grundgesetzlich garantierte freie Forschung und Wissenschaft außer Kraft gesetzt hat? Daß Geschichtsforschern per Gesetz verboten ist, neue Erkenntnisse über den Holocaust bekanntzumachen? Tun sie es dennoch, dann nennen die Holocaust-“Experten“ ex cathedra diese Forschung nicht mehr Wissenschaft, sondern – „Leugnung des Holocaust“, gemäß § 130 StGB, und die Forscher und Wissenschaftler werden für viele Jahre weggesperrt!

Wie man hier wieder einmal sieht: Im BRD-Zirkus mangelt es nicht an Clowns, die, realitätsfremd, nur Unsinn von sich geben. Pappnase oder Hanswurst-Pritsche sind nicht notwendig; man erkennt sie, wenn sie den Mund aufmachen oder zur Feder greifen.