Ämterzauber zu Weihnachten

Morgen ist der heilige Abend – Zeit für Besinnlichkeit  oder Zeit, um die Mühe von Juristen zu würdigen. Pünktlich zum Fest erreichte mich der Beschluß vom  AG-Duisburg, ganz frisch vom 18.12.2020.

Trotz Corona wütet der Amtsschimmel weiter und vollbringt große Taten. Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, daß neben dem Amtsschimmel auch die Millionäre des Fußballs – völlig unmaskiert und jedes Gebot auf Mindestabstand ignorierend – ihrem Irrsinn frönen dürfen.  – Klar, hier geht es schließlich um viel Geld…

Kürzlich wurde ich durch eine Sendung des Propagandaministeriums sogar darauf aufmerksam, daß es demnächst eine Handball-WM geben soll…
Wahnsinn was alles geht während Millionen (Weltweit wohl Milliarden) Menschen vor dem finanziellen Ruin stehen.

Aber zurück zum Thema: Dem Beschluß des AG-Duisburg

Bevor Sie ihn zu lesen bekommen, möchte ich auf etwas hinweisen. Anders als in den ‘zig weiteren Anklageschriften geht es hier nicht um Äußerungen aus dem “normalen” Alltag. Mit dieser Anklage soll ich – viele Rechtsanwälte und auch Angeklagte wurden es schon vor mir – ausschließlich wegen Äußerungen verurteilt werden, die ich im Zusammenhang mit meiner Verteidigung vor Gericht, getätigt habe.

Horst Mahler sagte vor vielen Jahren mal (nur sinngemäß):
In solchen Prozessen ist es so, als wenn der wegen Mordes Angeklagte mit dem vermeintlichen Opfer Hand in Hand in den Gerichtssaal spaziert und dennoch wegen dieses Mordes verurteilt wird.

Und glauben Sie jetzt nur nicht, Sie wären in China, Rußland oder einem der anderen bösen, bösen Länder….   Willkommen in der BRD   😉

Beschluß 18 12 20 Zensiert

Nein, ich bin nicht erschrocken über die Tatsache, daß die Judikative so handelt, denn das kennen wir schon zu lange.
Ich freue mich auf dieses – und viele andere Verfahren – trotz der negativen Stimmen da Draußen, die immer wieder betonen: “Man hat schon verloren, wenn man vor Gericht zieht!”  … Wer nicht kämpft…

Mein Vertrauen in das deutsche Rechtsbewußtsein ist ungebrochen, trotz einiger Erfahrungen mit Schwachen oder gar Verbrechern.

Ihnen wünsche ich besinnliche Rauhnächte, Weihnachtstage oder wie auch immer Sie die kommende Zeit nennen (vermutlich meinen wir alle dasselbe und drücken uns nur unterschiedlich aus).

 

GruSS   H H

 

9 Antworten auf „Ämterzauber zu Weihnachten“

  1. Das Spielchen kenne ich von mir persönlich auch. Hier versucht die Holocaustjustiz die Angeklagten mundtot zu machen und sie an der Verteilung vom Tatvorwurf zu hindern. Hält man sich nicht daran und verteidigt sich, passiert genau das. Damit entlarvt sich die Holocaustjustiz als Holocaustinquisition und das ist gut so. Sie funktionieren genau so, wie wir es haben wollen. Eigentlich müßte man ihnen danken.

  2. Besinnlichkeit….

    Bei Sinnen sein und somit die Welt spüren…Die Rauhnächte der Julzeit sind ja bezüglich des physischen erspüren könnens unserer Mutter Erde,die wichtigste und geeignetste Zeit des Jahres,ebendieses zu tun…

    Und ebendieses will der Weltenfeind und Feind der Völker uns (nebst vielem anderen) nehmen.Ich war letzten Sonntag in einem kleinen norditalienischen 50-Seelen Bergdorf am Gottesdienst..Der erste Teil der Predigt bestand aus Zitaten aus dem AT….Unglaubliche 3Mal hat der Pfarrer innerhalb einer Viertelstunde klar und deutlich die “Auserwähltheit” des Volkes Israel und dessen Auftrag,die Feinde “Gottes” “zu bekämpfen” , bzw. sie zu vernichten in diesem “Prolog” erwähnt..Im weiteren Verlauf der Messe hat er auch relativ deutlich gemacht dass der Gott der Israeliten nicht der Vater Jesu Christi’s ist,was eigentlich bei jedem der 20 Kirchgänger sofort die Verknüpfung hätte auslösen müssen DASS HIER VON ZWEI VERSCHIEDENEN GÖTTERN DIE REDE IST. Natürlich kannte keiner der Anwesenden Georg Wilhelm Friederich Hegel und seine Gottesdeutung,und es war klar erkennbar (aus dem Dialog zwischen Pfarrer un Gläubigen) dass dieser Zusammenhang von keinem der Anwesenden (Ausser vom Pfarrer und von mir) erkannt worden war…Im weiteren Verlauf der Predigt,ist der Pfarrer dann auf die momentane Situation eingegangen,und hat versucht,der Gemeinde aufzuzeigen,wie am besten mit der Situation umzugehen sei…
    Und hier verknüpfe ich das Ganze mit dem von Dir,Henry,geäusserten Vertrauen…Auch der Pfarrer ermahnte uns,Vertrauen zu haben,doch-und hier kommt’s-nicht vertrauen in “Gott” sondern Vertrauen in uns selber und in unsere schöpferischen Fähigkeiten..(er hat es nicht wortwörtlich so gesagt,aber so gemeint..)womit er die Hegelsche Gottesdeutung als die für uns richtige anerkannt hatte,und gleichzeitig den abrahamitischen Gott als puren Weltenvernichter demaskiert hatte(was natürlich wiederum von keinem erkannt wurde..)
    Ich glaube,wir Nationalsozialisten sind von diesem Grundvertrauen in die schöpferische Gerechtigkeit beseelt…Menschen unserer Weltanschauung vertrauen darauf,dass alles was um uns herum passiert,einer schöpferischen Logik,und somit einer göttlichen Gerechtigkeit unterliegt…dieses Vertrauen gibt uns die Kraft,auszusprechen,was jeder aussprechen sollte,nämlich die Wahrheit!
    Dir Henry,und auch allen anderen,wünsche ich friedvolle Rauhnächte und ein frohes Julfest.
    Und für das kommende 2021 wünsche ich uns allen die Kraft und den Mut,diesen Feind nun endlich zu besiegen und niederzuringen.Zu lange hat die Welt unter ihm gelitten…

  3. PI nennt die Hetzer, verschweigt aber deren gemeinsame Merkmale:

    Der Pianist Igor Levit, der kürzlich von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Bundesverdienstkreuz erhalten hat, sagte, wer AfD-Mitglied ist, habe sein Menschsein verwirkt („AFD-Mitglieder haben Menschsein verwirkt“).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Igor_Levit
    “2020 löste der Musikkritiker Helmut Mauró von der Süddeutschen Zeitung eine Kontroverse aus. Mauró kritisierte im Artikel „Igor Levit ist müde“ vom 16. Oktober 2020, Levit habe jenseits seiner Aktivitäten auf Twitter keine Leistungen erbracht, die das ihm zuvor verliehene Bundesverdienstkreuz rechtfertigen würden. Nutzern von Twittern warf er vor, eine „Opferanspruchsideologie“ zu vertreten und ein „opfermoralisch begründbares Recht auf Hass und Verleumdung“ auszuüben. Neben diesen Vorwürfen bewertete er Levits Einspielung der Klaviersonaten Beethovens als „unerheblich“ und bezeichnete den russischen Pianisten Daniil Trifonow als Levit überlegen.[29] Bereits 2019 hatte Mauró ihm in einer Konzertrezension vorgeworfen, dass seine Musikalität nur „erarbeitet“, „aufgesagt“ und „vorgespielt“ sei. Christiane Peitz vom Tagesspiegel sah in dieser Argumentation die antisemitischen Stereotype der Angriffe Richard Wagners gegen Felix Mendelssohn Bartholdy.[30]

    Levit bezeichnete Maurós Text als „unzweideutig antisemitisch konnotiert“. Laut Levit hatte SZ-Chefredakteur Wolfgang Krach zunächst betont, hinter Maurós Beitrag zu stehen.[31] Dieser erregte jedoch öffentlich starken Widerspruch: So bezeichnete es Bernhard Neuhoff, Klassik-Redaktionsleiter beim Bayerischen Rundfunk, als klassische „Opfer-Täter-Umkehr“, dass es als „ideologisch und verleumderisch bezeichnet wird, wenn sich ein Jude darüber aufregt, dass Juden in Deutschland mit dem Tod bedroht werden“.”

    In der englischen Wikipedia ist gesagt, das er ein Jude ist:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Igor_Levit
    (Jewish classical pianists Russian Jews German Jews)

    Igor Levit:
    https://www.main-echo.de/storage/image/8/6/7/5/5165768_artikeldetail-bild_1uqAR5_BjHOBN.jpg

    Wer mehr wissen will, darf dieses Werk des ehemaligen Mitarbeiters des britischen Paroaments lesen:
    -archive.org/details/ArchibaldMauleRamsay.I.DerNamenloseKrieg.EsBegannInEngland

  4. Ich bin absolut schockiert. Hier gibt es Idealisten, die Originale von damals in anderen Sprachen anbieten.

    -third-reich-books.com/

    Den einen oder anderen Historiker mag das als Quelle erster Hand sicher interessieren.

    Wer sich mit PDFs zufrieden gibt. Kann um die “dunkelsten Jahre” besser zu verstehen auch mal hier umsehen:
    -archive.org/download/nslarchiv_201910
    -archive.org/download/nslarchiv_201910/B%C3%BCcher/

  5. Rudolf Höß war von 1940 bis 1943 Lagerkommandant des KL Ausschwitz. Zunächst 1945 untergetaucht, wurde er Anfang 1946 erkannt und an die Besatzer verraten. In „Metapedia“ ist zu lesen, daß er 1946 mehrere Geständnisse gemacht haben soll. Am 14. Mai 1946 unterschrieb Höß demnach in Gegenwart des Juden Josef Maier (Mitglied der „Frankfurter Schule“) ein handgeschriebenes Geständnis in deutscher Sprache, in dem steht, daß in den Jahren 1941 bis 1943 in Auschwitz 2 Mio. Juden durch Vergasen und ca. 500.000 auf andere Weise zu Tode gebracht worden seien. Diese Zahlen könnten 1950 auch dem „World Almanac“ vorgelegen haben. Das KL Auschwitz bestand von 1940 bis 1945. Rechnet man die 2,5 Mio. Toten der 2 Jahre auf die gesamte Betriebszeit hoch, so käme man in etwa auf die behauptete Zahl von 6 Mio. Toten.
    Zugrunde liegt der geschätzten Zahl das Geständnis von Rudolf Höß. Nach Aussagen des Leiters des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes, Obergruppenführer Oswald Pohl, kamen verhängte Todesurteile v.a. durch die von der Anklagebehörde in den Verhören erstellten „Affidavits“ (durch Folter und Suggestion erwirkte Selbstbeschuldigungen) zustande. In Dokumentationen zum Malmedy-Prozeß gegen Anhehörige der Waffen-SS werden die sadistischen, zu lebenslangen Schäden führenden Methoden genauer angeführt. Nach seinen Geständnissen überstellten die Alliierten Höß an Polen, wo er am 16.4.1947 von den Sowjets gehängt wurde. Nach Aussage des damaligen Landsberger Gefängnisgeistlichen wurde auch Pohl in der Nacht zum 6.6.1951 mit sechs anderen in einem Landsberger Schuppen gehängt.
    Mit dem deutschen (Rechts-)Bewußtsein ist es derzeit nicht weit her. Die existenzbedrohenden Methoden, mit denen Abweichler bestraft werden, machen eine Entwicklung dorthin schwierig. Vor allem in den Städten ist die antideutsche Indoktrination zu merken. Voraussetzung für Veränderung ist zunächst eine stark steigende Geburtenzahl in deutschen Familien, das allein schon gibt Sicherheit und Zuversicht. Gebrechliche Deutsche sind für das Regime kein Gegner und in Altersheimen leicht unter Kontrolle zu halten. Auf dem Lande müssen sich noch vorhandene Höfe und Gewerke so zusammenfinden, daß sie sich wirtschaftlich gegenseitig stützen, den BRD-Materialismus und dessen Geld außen vor lassend. Je mehr Nachwuchs da ist, desto eher gelingt das, benötigte Arbeitskraft kann dann teure Maschinen ersetzen und auch Städtern eine Perspektive für Arbeit und Tauschhandel geben. Deutsche Kultur, Geschichte, Denkweise sind dem Nachwuchs von den Wissenden unentwegt zu vermitteln, um ihn dem Einfluß der volksfeindlichen Umerziehungsmühlen zu entziehen. Universitäten, Verwaltungs-, Polizei- und sonstige Schulen sind zu meiden bzw. nur zeitweise insoweit zu besuchen, wie nutzbares ingenieurtechnisches, juristisches, militärisches Wissen erworben werden kann. Für die Neugeborenen ist eine Lebenderklärung bei einem Notar abzugeben und dem Bundesverwaltungsamt mitzuteilen, die Wichtigkeit des Erwerbs der echten Staatsangehörigkeit nach RuStAG muß erkannt werden. Erst dann stellt eine mit entsprechendem Willen ausgestattete, zahlenmäßig große Menge an Deutschen eine Kraft dar, die den bedrängten Volksangehörigen in den Städten helfen, ihre angestammten und heute noch existenten Rechte durchsetzen und die BRD abschaffen kann.
    Alles Gute im anstehenden Prozeß, auch das Thema ist wichtig.

  6. Wer noch an “Demokratie in der BRD” glaubt, soll mal bitte folgendes lesen.

    http://www.reconquista.jetzt/

    Wie BRD-Geheimnisse nach dem Mauerfall geschützt wurden
    Bekenntnisse des Ex-DDR-Innenministers Peter-Michael Diestel

    Der letzte Innenminister der DDR Peter-Michael Diestel hat anläßlich des 30. Jahrestags der deutschen Wiedervereinigung gegenüber der Berliner Zeitung enthüllt, daß die Stasi zahlreiche Akten über die Geheimnisse bundesdeutscher Politiker archivierte. Gewonnen wurden die Informationen aus abgehörten Telefonaten. In den 80er-Jahren, so Diestel, habe die Stasi “alle Telefongespräche von wichtigen bundesdeutschen Politikern, Journalisten und Großindustriellen abgehört, ausgewertet, registriert.”
    Ein bis heute bewahrtes Geheimnis ist die Rolle eines Bundespräsidenten, der für die DDR als „IM Kardinal“ gearbeitet hat. Grundlage der Zusammenarbeit waren obszöne Bilder und Informationen über strafrechtlich relevante sexuelle Praktiken des Politikers. Wie der Autor Hariolf Reitmaier in einem nie erschienenem Buch schreibt, soll es sich dabei um Johannes Rau gehandelt haben.
    Daß dieses und andere Geheimnisse über die BRD-Eliten nicht an die Öffentlichkeit drang, dafür sorgten zum einen Geheimdienstmitarbeiter aus den USA und Israel, die ihrerseits die schmutzigen Geheimnisse exklusiv für ihre eigenen Zwecke nutzen wollten; zum anderen bundesdeutsche Politiker: Wolfgang Schäuble hatte gleich zu Anfang ein paar sachkundige Helfer aus dem Innenministerium geschickt, u.a. den späteren Verfassungsschutz- und BND-Präsidenten Dr. Wertebach, der auch als Innensenator in Berlin wirkte. Dieser habe laut Diestel, „diesen Müll gemeinsam mit meinen Mitarbeitern bearbeitet… Als die Westdeutschen dann die Gewißheit hatten, daß ihre Akten nicht mehr da sind, haben sie die Ostdeutschen gegeneinander aufgehetzt. Das ist nach meinem Dafürhalten bewußt so gemacht worden, um die Ostdeutschen führungslos zu machen.“

    Weitere Hintergründe unter:
    arbeitskreis-n.su/blog/2020/10/04/zum-tag-der-deutschen-einheit-die-unterwanderte-brd/

  7. Niemals aufgeben. Lest, mit welchem Opfermut und Durchhaltevermoegen unsere Ahnen fuer ihr Volk gekaempft haben:

    https://archive.org/details/im-auge-des-jaegers-der-wehrmachts-scharfschuetze-josef-allerberger

    Das Schicksal eines Scharfschützen der deutschen Wehrmacht. Erst spät eingezogen, kämpfte Sepp Allerberger im Rahmen der 3. Gebirgs-Division an der Ostfront. Dort entwickelte er sich zu einem der erfolgreichsten Scharfschützen der Wehrmacht und wurde noch 1945 mit dem Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Dieses Buch schildert den Kriegsalltag in schonungsloser Offenheit und mit ungeschönter Brutalität.

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