Zum Geburtstag der Republik – es gibt schlechtere…

Oh je, wer will denn noch an die Geburtstage der DDR erinnert werden?  – Sicherlich niemand der nicht auch die Würdigkeit des 8. Mai 1945 hinterfragt.

Am 7. Oktober haben wir Paraden abgehalten, es gab Bockwurst im Brötchen und wir konnten einem alten Mann beim Winken zusehen… aber das allein war nicht DDR.

Schauen wir auf die Hymne die von Kommunisten verfasst wurde – war sie so kommunistisch?

Auferstanden aus Ruinen
und der Zukunft zugewandt,
laß uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
und wir zwingen sie vereint,
denn es muß uns doch gelingen,
daß die Sonne schön wie nie
über Deutschland scheint.

Glück und Friede sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
schlagen wir des Volkes Feind.
Laßt das Licht des Friedens scheinen,
daß nie eine Mutter mehr
ihren Sohn beweint.

Laßt uns pflügen, laßt uns bauen,
lernt und schafft wie nie zuvor,
und der eignen Kraft vertrauend,
steigt ein frei Geschlecht empor.
Deutsche Jugend, bestes Streben
unsres Volks in dir vereint,
wirst du Deutschlands neues Leben.
Und die Sonne schön wie nie
über Deutschland scheint.

BRD – Politikmarionetten schämen sich heute das Deutschlandlied zu singen. Viel schlimmer noch: sie sorgen dafür, daß das Volk glaubt es sei verboten. Welch Abschaum!

In der DDR wurden Familien gefördert, Kinder durften Sport treiben und waren fast nie auf sich alleine gestellt. Die Mieten waren über Jahrzehnte stabil und in allen Kaufhallen kosteten Brot, Butter und Milch den gleichen Preis.

Klar, daran mußte die DDR zugrunde gehen… ist heute einhellige Meinung.
Hätte das Deutsche Volk nach 1945 nicht den Siegern gehorchen müssen würde eine wirkliche Volkswirtschaft funktioniert haben.

Beide Seiten wurden vom Feind benutzt und auch heute noch werden wir gegeneinander ausgespielt.

Was haben Sie heute?  Covid 19?  Den Zentralrat der Juden? Die EU?

Wenn ich auch das Deutschlandlied mehr liebe, ist mir die Hymne der DDR nahe am Herzen, denn das durfte ich noch Leben.

 


 

 

Nachruf – Maxim “Tesak” Marcinkevich

Der russische Kamerad Maxim “Tesak” Marcinkevich (18.5.84-16.9.20),  der schon in den neunziger Jahren die nationale russische Bewegung aufbaute, wurde vor wenigen Tagen im russischen Straflager (Celjabinsk/Ural)  durch das dortige Regime ermordet!

Natürlich heißt es wie immer offiziell Selbstmord!  Wer aber einen wachen Verstand hat, weiß daß hier ganz andere Dinge eine Rolle gespielt haben!

Maxim war vor Jahren wegen fadenscheiniger  Begründungen ins Gefängnis gebracht worden und wäre in spätestens  9 Monaten wieder frei gewesen. Maxim hinterläßt Frau und Kinder und hätte sich sehnsüchtig darauf gefreut endlich wieder bei ihnen sein zu können.

Maxim war der Mitbegründer der rechten Bewegung in Russland, hatte  schon in der GUS diese Ideen im russischen Volk wieder wachgerufen.
Er hat den Kampf gegen Pädophilie, Drogenhandel und den Verfall im russischen Reich allgemein bestritten. Es gibt inzwischen viele viele Mitkämpfer und Nachfolger im gesamten russischen Reich.

Er war dem Regime ein Dorn im Auge, aber jetzt haben sie einen riesigen
Fehler gemacht. Sie haben einen gigantischen Märtyrer erschaffen!
Jetzt wird der Kampf erst richtig losbrechen!

Hier finden Sie noch einige Hintergrundinformationen in englischer Sprache.

 

 

 

Das Ende eines Berufungsverfahrens – Eine Überraschung

Heute sollte um 9:00 Uhr die Berufungsverhandlung am Landgericht Duisburg los gehen. (Hier das Ergebnis der erstinstanzlichen Verhandlung und hier die Ankündigung zum heutigen Prozess)

Ich war mir vor dem Termin nicht ganz sicher, was in Sachen “Corona-Wahn” an diesem Tag auf mich zukommt. Vorsichtshalber wurde Freunden mit langen Anfahrtswegen davon abgeraten, extra nach Duisburg anzureisen. Im Saal waren dann auch sehr viele Stühle mit Absperrband versehen. Für 10 Besucher wäre Platz gewesen.

Die üblichen Kontrollen am Eingang des Landgerichts verliefen normal. Durch Schilder wurde darauf hingewiesen, daß im Gebäude Maskenpflicht gilt. Es war dennoch sehr schön festzustellen, daß es auch dort noch denkende Menschen gibt…

Vor dem Saal 256, der mir vom letzten Verfahren schon bekannt war, versammelten sich ab 8:30 Uhr die ersten Besucher. 3 Freunde aus der Umgebung fanden sich ein und auch die Justizbeamten nahmen vor dem Saal ihren Platz ein. Es war eine völlig entspannte Runde – selbst noch, als die Uhr schon fast 9 Uhr schlug. Die Ausweise der Besucher wurden – wie üblich – abgelichtet, die Telefone mußten in einem Schließfach Platz nehmen und alle harrten brav der Dinge, die da kommen mögen – vielleicht kommt ja der Rechtsanwalt auch noch…   😉

Pünktlich” um 9:05 Uhr konnte dann der Aufruf in den Saal erfolgen. Zu den 3 Freunden der Wahrheit gesellten sich noch 2 andere.

Der Richter am LG Kerlen begrüßte alle Anwesenden freundlich, stellte seine Schöffen (G. Jovanovic und V. Neuenhoff), sowie den Vertreter der Staatsanwaltschaft, Herrn Ebert, vor. Es wurde festgestellt, daß der Angeklagte nebst seinem Verteidiger anwesend ist und einige Fragen zu meiner Person beantwortet.

Um 9:10 Uhr begann der Richter mit der Verlesung des erstinstanzlichen Urteils.

Im Anschluß gab es eine kurze Unterbrechung, weil festgestellt wurde, daß der Verteidigung die Berufungsbegründung der Staatsanwaltschaft noch nicht vor lag. Es wurden flink ein paar Kopien angefertigt und der Text vom Vertreter der Anklage verlesen.

 

Staatsanwaltschaft
116 Js 258/17

Berufungsbegründung

Die am 18.11.2019 gegen das Urteil des Amtsgerichts – Schöffengericht – Oberhausen vom selben Tag eingelegte Berufung (Bl. 195 f d.A.) wird wie folgt begründet:

Das Amtsgericht – Schöffengericht – Oberhausen hat den Angeklagten hinsichtlich der unter den laufenden Ziffern 2. – 5. der Anklage vom 28.03.2019 aufgeführten Taten freigesprochen.

Zumindest hinsichtlich der Taten laufende Ziffer 2., 3. und 5 kann dies jedoch keinen Bestand haben. Die Anklage wirft dem Angeklagten insoweit vor, am 21.07.2017, 21.12.2017 und 19.07.2018 auf der russischen Internetseite „VK.com“ bzw. der von ihm betriebenen Internetseite „ende-der-luege.de“ Bilder von Hakenkreuzen eingestellt und sich somit gem. § 86 a Abs. 1 StGB strafbar gemacht zu haben.

Das Amtsgericht hat den Angeklagten von dem Tatvorwurf freigesprochen, da er sich unwiderlegbar eingelassen habe, in die Niederlande gefahren zu sein und die Bilder dort hochgeladen zu haben.

Dabei verkennt das Gericht, dass sich der Angeklagte selbst im Falle der unterstellten Richtigkeit seiner Einlassung gem. § 86 a StGB strafbar gemacht hat.

Denn ein inländischer Tatort (§ 3 StGB) ist nach § 9 Abs. 1 StGB auch dann gegeben, wenn die Handlung im Ausland so begangen wird, dass sie im Inland wahrnehmbar ist und der Täter dies in seinen Vorsatz aufgenommen hat (Fischer § 86a Rn 16). Dies ist vorliegend unstreitig der Fall. Der Angeklagte ist seit dem 17.02.2017 als verantwortlicher Telemedienanbieter der Internetseite „ende-der-luege.de“, die durch eine automatisierte Weiterleitung zur Seite endederluege.blog mit der Videoblogreihe „Wahrheit Spricht Klartext“ führt, registriert. Über die Seite werden von dem Angeklagten diverse Artikel mit antijüdischen und rechtsradikalen Inhalten veröffentlicht d.h. es ist davon auszugehen, dass es dem Angeklagten bei Hochladen der Hakenkreuzabbildungen im Ausland gerade darauf ankam, dass diese (auch) im Inland wahrgenommen werden.

Im Berufungstermin wird daher beantragt werden, das Urteil des Amtsgerichts Oberhausen – zumindest – hinsichtlich des Freispruchs bzgl. der Taten der laufenden Ziffer 2., 3. und 5 der Anklage vom 28.03.2019 aufzuheben und den Angeklagten insofern zu tat- und schuldangemessenen Einzelstrafen sowie einer neuen Gesamtfreiheitsstrafe zu verurteilen.

Schmidt
Staatsanwältin (GL)

An dieser Stelle fiel auf, daß wir es mit einem sehr gut vorbereiteten Richter (vermutlich auch schon viel Berufserfahrung) zu tun hatten. Im Verlauf der nächsten knapp zwei Stunden staunte ich noch einige Male darüber, wie sehr er sich im Vorfeld mit Details aus dem Berg an Akten befaßt haben muß.
Er stellte deshalb sogleich fest, daß der Anklagepunkt 5 schon in einem anderen Verfahren gegen mich zur Anwendung kam, welches nach § 154 StPO eingestellt wurde. Somit mußte dieser Punkt folgerichtig aus dem Verfahren genommen werden.

Der Richter legte im Weiteren dar, wie er über die verbleibenden Punkte aus der Berufungsbegründung denkt und stellte noch fest, daß die Berufung den Punkt 4 der Anklage ebenfalls nicht beinhaltet. Auch wurde Punkt 6 schon dahingehend vor-aussortiert, da der angeklagte Satz nach Ansicht des Richters und der Verteidigung keine strafbare Äußerung darstellt.
Es blieben aus der Berufung der Staatsanwaltschaft also nur noch Punkt 2 und 3, sowie Punkt 1 und (eventuell) 6, für die ich je zu 10 und 4 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt wurde, übrig.

Nun war es an der Zeit meinen “üblichen” Einstellungsantrag zu stellen. Da dieser umfangreiche Antrag schon in den Akten des Verfahrens ist, mußte er nicht zwingend neu verlesen werden. Im gegenseitigen Einverständnis wurde der Antrag im Selbstleseverfahren eingeführt. (Verzichten konnte ich auf den Antrag nicht, um der hiesigen Kammer ebenfalls die Möglichkeit einzuräumen, über ihn zu entscheiden.)

Um 9:28 Uhr wurde der Zeuge Herr S. (Polizei Essen) aufgerufen. Die Befragung des Zeugen wurde durch den Richter sehr gewissenhaft durchgeführt. Die Vertretung der Anklage und die Verteidigung stellten ebenfalls einige Fragen. Um 10:15 Uhr konnte der Zeuge entlassen werden.

Die Kammer zog sich nun zu einer Beratung zurück.

Um 10:27 Uhr ging es weiter: Der Richter regte ein Rechtsgespräch ohne Öffentlichkeit zwischen den Parteien an. Das Publikum mußte den Saal verlassen.

Es wurden einige Dinge zwischen den Parteien besprochen und der Richter legte die Ansicht der Kammer dar. Der Ausgang des Verfahrens lag schon in der Luft.

Um 10:40 Uhr ging es offiziell weiter. Das Publikum durfte wieder in den Saal.

Jetzt wurden die einzelnen Punkte zu Protokoll gegeben:

  • Die Staatsanwaltschaft zieht die Berufung in Bezug auf Punkt 5 zurück.
  • Punkt 4 war kein Teil der Berufung   und
  • 1, 2, 3 und 6 wurden nach § 154 StPO (auf Kosten der Staatskasse) eingestellt !

Um 10:47 Uhr ging dieses Verfahren zu Ende.
Keine Verurteilung ist noch kein Sieg, aber ein kleiner Anfang.

 

Am 6. Oktober bin ich erneut zum Amtsgericht Oberhausen geladen. Der Vorsitzende Richter wird nicht so begeistert sein, wenn er zu Beginn der Verhandlung zum dritten Mal verlesen muß: „Der Angeklagte ist noch nicht rechtskräftig verurteilt.”

 

 

Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Duisburg

Am Dienstag geht es also in eine neue Runde:

Diesem Termin ging der Prozess vor dem Amtsgericht Oberhausen voraus.

Da mir die Berufungsbegründung der Staatsanwaltschaft noch nicht vorliegt, könnte ich über deren Zielsetzung für diesen Prozess nur mutmaßen. Am Dienstag werde ich es hoffentlich wissen.
Meine Zielsetzung lautet: Freispruch!

Wegen der anhaltenden Unterdrückung unserer Rechte durch Corona ist davon auszugehen, daß es für die Öffentlichkeit nicht sehr viele Plätze im Saal geben wird. Ich möchte deshalb Freunden und Interessierten die von weiter her anreisen müßten davon abraten, nur für diesen Prozess nach Duisburg zu fahren.

 

 

Corona, Oradour und all die anderen Lügen..

Ich verfolge weder die deutschfeindliche Propaganda im Innland, noch die im Außland. Dankbar bin ich immer für hilfreiche Hinweise, die die Propaganda der Feinde so öffentlich demaskieren.

“Oradour sur Glane” ist in Frankreich das “Dachau”, “Buchenwald” oder “Auschwitz” – natürlich nur für die gehorsamen “Gläubigen” der neuen Weltreligion. Denkenden Menschen ist dieser Ort eine traurige Erinnerung an die Folgeerscheinungen eines ungewollten Krieges der Verteidigung gegen den Feind der Völker. Jedes Opfer dieses Krieges ist zu bedauern. Geschichtsfälschung – betrieben von den Verantwortlichen dieses Krieges – ist eine Verhöhnung dieser Opfer!

In Frankreich wird eine Gedenkstätte für ein SS-Massaker geschändet. Die Tat löst landesweit Empörung aus. 

Unbekannte hatten am Eingang eines Gedenkzentrums für SS-Massaker in Oradour-sur-Glane im Département Haute-Vienne unter anderem das Wort «Märtyrer» im Schriftzug mit weisser Farbe durchgestrichen und «Lügner» daneben geschrieben. Staatschef Emmanuel Macron verurteilte die Tat und versprach, dass alles getan werde, um die Verantwortlichen zu finden. Nichts könne die Erinnerungen an die 642 Märtyrer von Oradour-sur-Glane vergessen machen, schrieb Macron am Samstag auf Twitter. Artikel erschienen auf…

So wie im besetztem deutschem Gebiet der Holo hoch und runter gebetet wird, so wird in Frankreich die Lüge über Oradour zum einzig gültigem Dogma erklärt.

Als ich das erste Mal etwas über “Oradour” hörte, war auch ich noch völlig unwissend. Es erfüllt mich mit Stolz, daß ich die Arbeit von Vincent Reynouard in der Form würdigen konnte, daß ich einige seiner Filme ins Deutsche vertont habe.

Wenn Sie etwas über Oradour wissen wollen, nehmen Sie sich die Zeit und schauen die Filme an!

 

Erkennen Sie die Parallelen zu all den teuflischen Lügen!

 

 

 

Ein Aufruf an Euch – Kurzgeschichten für unsere Kinder

Eine Bekannte erzählte mir heute wie schwer sie es es hat, den Enkeln die Wahrheit zu erzählen. Die Eltern sind Zombies und das Umfeld ist es wohl nicht minder.

Da kam uns die Idee, unsere alten Märchen irgendwie zu ersetzen, zu modernisieren und möglichst kurz zu fassen (wir wissen ja wie wenig gelesen wird).

Die armen Geschöpfe sind ohne Märchen aufgewachsen, eine natürliche Abwehr gegen den Parasiten ist ihnen genommen. Was können wir dagegen tun?

Wir sollten die Kinder nicht gegen ihre Eltern aufhetzen, daß wäre grundverkehrt. Trotzdem kann man ihnen durch kurze Geschichten begreiflich machen, daß ihre Liebsten (Eltern, Geschwister, Verwandte) durch “böse Geister” so verdorben wurden, daß sie ihre eigenen Kinder – die sie ja trotzdem lieben – dem Wahnsinn aussetzen.

Laßt uns solche “neuen Märchen” zusammenstellen – kurz ist die Devise.
Gerne in Anlehnung an die alten Märchen, gern auch in moderner Form – denn die Kinder der Zombies sollen sie ja verstehen.

Wichtig scheint mir zu sein, daß man den jungen Menschen erklärt, warum ihre Liebsten so “merkwürdig” sind und sie selber dem Volkstod überantworten. Darauf sollte es in diesen “Märchen” ankommen.

Laßt der Phantasie freien Lauf und verfaßt kurze “Märchen” die wir unseren Kindern und Enkeln an die Hand geben können, wenn das Gespräch mit ihnen untersagt ist.
Vertrauen wir auf den deutschen Geist der in den Kindern noch eher vorhanden ist als in den umerzogenen Volksgenossen.

Setzt Eure Vorschläge hier in die Kommentare, denn so erweckt Ihr auch andere Volksgenosse zu neuen Gedanken.
Unsere Kinder sind die Zukunft – versuchen wir, sie zu retten!

 

 

Wenn aus “Patrioten” satte BRD’ler werden – dann stirbt Rudolf Hess in den Herzen

Einen sehr ergreifenden Text hat Sven Skoda heute veröffentlicht:

Erinnert Ihr Euch noch als wir im Jahr 2018 durch Berlin marschiert sind und nicht nur in sozialen Medien in unserer eigenen Filterblase die Freigabe der Akten fordern konnten?

Heute leider undenkbar. Nicht weil der Marsch nicht durchführbar wäre. Das war er und das wäre er auch heute noch, wenn man ausreichend Zeit und Arbeit in die Vorbereitungen steckt, sondern weil der Großteil der Teilnehmer lieber mit seinem Arsch zu Hause bleibt und alles lieber als Livestream mit dem Bier in der Hand konsumiert oder öffentliche Veranstaltungen einfach komplett ignoriert.

Wir hatten den Marsch im Jahr 2017 zum 30. Todestag von Rudolf Heß eigentlich als einmaliges Ereignis geplant, weil wir wussten wieviel Zeit und Arbeit dafür notwendig ist, die an anderer Stelle dann fehlen würde. Allein die Zeit die für etliche Diskussionen im Vorfeld draufging, weil es mehr als genug Kameraden gab, die sagten, dass es nach dem Wunsiedel Verbot und der Einführung des Sonderparagraphen 130, Abs. 4 StGB unmöglich sei so einen Marsch durchzusetzen, hat mehr Energie gekostet als wir uns damals vorstellen konnten.

Als im Jahr 2017 dann über 1000 Kameraden in Spandau zusammenkamen (+ weitere 300 mit einer Spontanversammlung in Falkensee), um die Freigabe der Akten zum Fall Rudolf Heß zu fordern, war zumindest bewiesen, dass es auch heute noch – selbst über Parteigrenzen hinaus – möglich ist ein würdiges Bild in die Welt zu senden.

Die Medien waren voll mit Meldungen zu dem Marsch und den frechen “Neonazis”, die es wieder geschafft hatten den Namen Rudolf Heß in der öffentlichen Wahrnehmung zu platzieren.

Nur weil uns nach diesem Tag so viele Leute, die vorher oft nicht glauben wollten, dass so ein Marsch möglich sei, darum baten und jeder die Wichtigkeit eines zentralen überparteilichen Marsches betonte haben wir den Aufmarsch zu dem Thema auch 2018 noch einmal wiederholt. Am Ende zogen wir 2018 nicht durch Spandau, sondern durch ein sehr dreistes Manöver mitten durch Berlin. Wieder ein Erfolg. Wieder wurde über Rudolf Heß gesprochen und die Forderung nach der Freigabe der Akten war erneut auch in den Medien gelandet.

Zufrieden konnte dieser Tag trotzdem nicht machen, denn es kamen nicht mehr als 1300 Kameraden zusammen, sondern nur noch etwas mehr als 800! Bitter… Nicht nur für die Arbeit, die in die Organisation gesteckt worden ist, sondern vor allem für das äußere Bild. Den Schwund von 500 Teilnehmern zu dem Thema kann ich mir bis heute nicht erklären…

Wir wollten einen Marsch organisieren mit einer anständigen Außenwirkung, zu einem Thema bei dem sich jeder nationale Aktivist wiederfinden können sollte, um über Parteigrenzen hinweg Stärke zu zeigen. Funktioniert hatte es unterm Strich nicht. Nicht weil das Thema nicht in den Medien ausreichend aufgegriffen wurde, nicht weil der Aufmarsch unwürdig ausgesehen hat, sondern weil die für ein Zeichen der Stärke notwendigen Teilnehmer es sich lieber zu Hause bequem gemacht hatten. Eine bittere Erkentnis.

Danach hatten wir uns entschlossen das Thema erstmal ruhen zu lassen, um die guten Bilder, die wir 2017 und 2018 geschaffen hatten, nicht durch immer schwächer werdende Aufmärsche in den folgenden Jahren herabzusetzen.

Und heute? Heute ist es noch viel schlimmer. Ganz unabhängig vom gewählten Thema bewegen sich nur noch die wenigsten. Der Großteil versinkt in Lethargie und vergisst zwischen all den Gedanken zu geheimen Plänen, die geheime Mächte im Hintergrund spinnen mögen, das politische Arbeiten.

Und das ist nicht nur bitter, sondern ein Desaster.

Hört auf heroische Bilder zu teilen und bewegt euch gefälligst wieder. Nur durch die Tat besteht die Chance, dass wir dem Andenken der größten Söhne unseres Volkes irgendwann mal gerecht werden können!

Also bewegt Euch oder seid wenigstens an solchen Tagen einfach still.”

Danke Sven!
Und an die Anderen: Laßt die erbärmliche Heuchelei!

 

 

 

 

Der ewige Jude – oder doch nicht? Teil 2

Kennen Sie den ersten Teil des Artikels (Herr oder Frau Staatsanwalt/wältin?)

Wie steht es nun um die Frage in der Überschrift; gibt es den “ewigen Juden”?  Meine Antwort lautet: JEIN!

Um diese Frage nämlich richtig beantworten zu können, müßte zuerst der Begriff des “ewigen Juden” geklärt sein. Zumindest so geklärt, daß ich (der Autor des Artikels) und Sie (die Leser), von dem Selben denken, wenn wir den Text mit den beinhaltenden Begriffen lesen.

Hierzu muß ich die Überschrift zweiteilen, in “ewig” und “Jude”.

Ewig ist nichts auf Erden, denn alles unterliegt einer stetigen Veränderung. Was ursprünglich mal mit “der ewige Jude” gemeint war, ist eher “die immer wiederkehrende Tat”, das “immer wiederkehrende Merkmal”, oder die “immer wiederkehrenden Abartigkeiten”. Vermutlich gibt es noch mehr Wörter dafür, die einfach in dem Titel der “ewige Jude” zusammengefaßt werden könnten.

Jude ist nicht gleich Jude – und wer Jude ist, bestimme ich…
Ob Hermann Göring diese Weisheit tatsächlich ausgesprochen hat, soll hier nicht Thema sein – zutrauen würde ich es ihm, weil er ein sehr intelligenter Mensch war – und ich es heute für einen sinnvollen Ausspruch erachte.

Was aber ist nun der Jude? Und kann oder muß der Ewig sein, also ewig Jude sein?

Um diese Frage verständlich zu beantworten, möchte ich das “ewig” gegen “gut” tauschen.
Die Frage würde dann lauten: Gibt es gute Juden?
Und darauf muß ich mit NEIN antworten!
“Der gute Jude” ist ein Widerspruch in sich.

Ein Jude ist Jude wenn er jüdischer Abstammung ist. Das für mich völlig unsinnige Klischee, daß er es nur ist wenn die Mutter Jüdin ist, ist durch die Logik der Vererbungslehre entkräftet. Warum “die Juden” diesen Irrglauben in die Welt gesetzt haben findet für mich darin seine Erklärung, daß sie schon Jahrtausende hindurch ihre Töchter an Nichtjuden vergeben haben, wenn es ihren Interessen dienlich war. Sie haben sich dadurch also sehr viele “Juden” geschaffen, die es ohne diesen Irrglauben vielleicht nicht gäbe. Unzweifelhaft ist, daß die (Ver)-ziehung der jungen “Juden” dem männlichen Zweig der Familie – inklusive den Rabbinern – obliegt. Ich möchte nicht behaupten, daß es in all den pädophilen Kreisen “jüdischen Geistes” nicht auch Frauen gibt, doch ihr Anteil an diesem kranken Wahn wird verschwindend gering sein.
Zur Abstammung müssen aber noch zwei wichtige Faktoren treten, die aus dem jungen Sproß einen tatsächlichen Juden machen.

  1. der barbarische Akt der Beknabberung Beschneidung des jungen Menschenwesens  und
  2. die Abrichtung dieses Wesens auf den Talmud, das Alte Testmament und alle weiteren krankhaften Glaubenslehren der Judenheit.

Jetzt haben wir den vollwertigen Juden geschaffen, der aber dennoch nicht ein “ewiger” Jude sein muß.
Viele Beispiele in der Geschichte geben Zeugnis davon, daß sich so mißhandelte Geschöpfe selber heilen können. Juden die sich von ihrem Religionswahn lossagen, sich abwenden von dem JAHWE-Kult und der Angst vor seinen Flüchen und von dem eingeimpften Glauben daran, ein auserwähltes Volk zu sein, können sich vom Judentum emanzipieren.
Wenn sie das getan haben, sich all der boshaften Einimpfungen widersetzt haben und versuchen gute Menschen zu werden oder zu sein, dann sind sie keine Juden mehr!
Es mag sein, daß es viele versuchten und nur wenige geschafft haben. Der Versuch an sich sollte aber schon Beachtung finden.

“Der ewige Jude” – um endlich wieder auf unser Beispiel “Nahum Goldmann” zu kommen, kann also nur so verstanden werden, daß Juden eben nur selten freiwillig ihr Jude sein ablegen.
Wie steht es also um “Nahum Goldmann”?  “Ewiger Jude” oder verkannte (gute) Seele?

Sie haben hoffentlich das Buch gelesen, das ich zum Anlaß dieses Artikels nahm. Solch warmherzige Worte über das deutsch Volk, die deutsche Volksseele und das gute Wollen des deutsches Geistes – können die denn geheuchelt sein?  Ja, und nochmals Ja!

Genau hier zeigt sich die Gefährlichkeit des ewigen Juden in seiner besten Komposition. Hier hat der Jude so fein sein Netz in schöne Worte gesponnen, daß so viele brave Deutsche sich in den schlimmen Jahren haben gefangene nehmen lassen.

Es gab auch in diesen schlimmen Jahren anständige Menschen die sich als Juden ansahen, sich aber durch ihr Tun von den Nahum Goldmann’s abgegrenzt haben. Erinnert sei  hier an viele Kriegsfreiwillige des WK I, die jüdischer Abstammung waren und ihr Leben für den Freiheitskampf des deutschen Volkes gegeben haben, oder als Kriegsversehrte – wie ihre deutschen Kameraden – die schreckliche Zeit der Weimarer Republik erleben mußten. (Ein Thema worüber heute leider kaum gesprochen wird)

Um Ihnen darzulegen warum N. Goldmann 1915 solch rührende Worte für das deutsche Volk fand, muß ich Sie (ich weiß, ich bin anstrengend) in die Wirrnisse dieser Zeit entführen.
So wie man heute nicht verstehen kann was sich in der BRD abspielt, ohne die Hintergrundkräfte in ihrem Tun zu beleuchten, so wenig kann man die frühen Zionisten, wie N. Goldmann, verstehen, wenn man sich nicht mit den Abläufen der damaligen Zeit befaßt. Wir schreiben also das Jahr 1915 – der WK I war im Gange und für die Deutschen sah es sehr gut aus, denn Rußland hatte sich vom Kriegsschauplatz zurück gezogen….

“Die jüdischen Motivationen in internationalen Angelegenheiten waren damals kompliziert, was ein wenig der Erklärung bedarf. Damals wie heute lebten Juden als Minderheiten in zahlreichen „Gastgeber“ländern, ohne eigenen Staat, aber alle betrachteten sich als Teil der „Internationalen Nation Israel“, eine einzige Nation, die überall alle Juden umfaßte. Was Juden an einem Ende der Welt geschieht, geht alle Juden weltweit an.
Als eigene Nation hat das Internationale Judentum „nationale Interessen“, und eines seiner nationalen Interessen damals war schließlich die Vernichtung des Zarenregimes in Rußland.

Lange waren die Juden in Rußland von einem zaristischen Regime nach dem anderen eingeschränkt und unterdrückt worden bis zu dem Ausmaß, daß Millionen von Juden sich aus dem russischen Herrschaftsbereich in andere europäische Länder, aber hauptsächlich nach Amerika begaben. Das zaristische Rußland war der eingeschworene Feind der Internationalen Jüdischen Nation, und da Deutschland mit Rußland im Krieg lag, neigte das internationale Judentum dazu, Deutschland im Krieg zu unterstützen, nach dem Prinzip: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“. Gleichzeitig schränkte es alle Arten von Unterstützung für Britannien und Frankreich ein, weil Britannien und Frankreich mit Rußland verbündet waren.

Jacob Schiff, der in Deutschland geborene Chef der Kuhn/Loeb-Bank in New York, und in seiner Zeit einflußreichste Figur im Leben der amerikanischen Juden, schrieb im „The Menorah Journal“ vom April 1915: „Es ist wohlbekannt, daß ich mit den Deutschen sympathisiere … England ist kontaminiert durch sein Bündnis mit Rußland … ich bin ganz überzeugt, daß in Deutschland der Antisemitismus der Vergangenheit angehört.“ Schiffs prodeutsche Sympathien wurden überall von Juden geteilt, besonders von den Zionisten.

Dennoch – als die Zionisten ihre Chance sahen, Palästina als jüdische Heimstätte zu erlangen, indem sie ihre Unterstützung auf Britannien umschalteten, wechselte das Internationale Judentum über Nacht die Seiten, und dann wurde Deutschland ihr erklärter Feind. Sie entzogen nicht nur ihre finanzielle Unterstützung, sie eröffneten auch einen bösartigen Propagandaangriff auf Deutschland. Amerikanische und britische Juden schlossen sich der bereits intensiven antideutschen Propagandakampagne an.

Alle Zeitungen und Publikationen in jüdischem Besitz wie auch das jüdische Hollywood schlossen sich dem Angriff an. Die Deutschen, die erst noch vor kurzem die beliebte Nation gewesen waren, wurden in der internationalen jüdischen Presse plötzlich brutale Knochenbrecher und kindermordende „Hunnen“. Internationale jüdische Banker entzogen Deutschland die finanzielle Unterstützung und schütteten stattdessen ihre Gelder an Frankreich und Britannien aus. Selbst jüdische Banken in Deutschland verweigerten die weitere Finanzierung der deutschen Kriegsanstrengungen.

Vor dem Krieg war Deutschland für die Juden ein gastfreundliches Land gewesen. Auf Grund des Fehlens jeglicher Beschränkungen wurden die Juden in Deutschland sehr mächtig, und durch ihre Dominanz im Bank- und Finanzwesen waren sie imstande, einen Großteil der industriellen Macht Deutschlands zu kontrollieren. Als Britannien den Juden erst einmal Palästina versprochen hatte, waren sogar die deutschen Juden nicht mehr bereit, die deutschen Kriegsanstrengungen zu unterstützen. Stattdessen wurden sie so etwas wie eine „fünfte Kolonne“ der Alliierten innerhalb Deutschlands, die das Land verrieten, in dem sie lebten. Die jüdischen Zeitungen in Deutschland begannen, den Krieg zu kritisieren und zu verdammen. Die jüdischen Arbeiterführer in Deutschland fingen an, für eine Revolution zu agitieren. Die vereinten Bemühungen jüdischer Gruppen im Untergraben der deutschen Rüstungsproduktion und der Schaffung von Unruhe im deutschen Volk waren den deutschen Kriegsanstrengungen abträglich. Die Juden hatten sich von den Briten bestechen lassen und bewiesen wieder einmal, daß auf jeden Fall ihr Interesse an erster Stelle an dem stand, „was gut für Juden ist“, und ihre Loyalität an erster Stelle und vor allem der internationalen Nation Israel gilt.”

Auszug aus dem Buch “Das Märchen vom Bösen Deutschen” von Benton L. Bradberry

Verstehen Sie was da “gelaufen” ist, warum man “den Juden” nie trauen darf?

Sämtliche Juden (nicht die, die sich schon lange nicht mehr als Juden betrachteten), die sich bis dahin sauwohl in Deutschland fühlten, honorige Schwüre auf Deutschland schworen und ihren ganzen Habitus auf ihre Deutschfreundlichkeit lenkten, gehorchten plötzlich wieder anderen “Befehlen”! Oder heuchelten sie vorher nur?
Natürlich, denn es ging ihnen nie um das Wohl des deutschen Volkes, sondern immer nur um eigene – jüdische – Interessen.
Lesen Sie bitte auch den Artikel über N. Goldmann auf Metapedia.org!

“Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid” – ein sehr altes und wahrhaftiges Sprichwort. Wie viele brave Volksgenossen haben sich noch in den Wirren der Weimarer Republik dem Judentum verpflichtet gefühlt, weil sie es nicht durchschaut haben… Eine Tragödie!

“Der ewige Jude” – in Nahum Goldmann haben wir ihn gefunden, denn er hat nicht “abgeschworen” und sich nur den Interessen seines Volkes verpflichtet gefühlt.. Nach dem WK II war er maßgeblich daran beteiligt, daß die BRD Milliarden-Hilfen (sie nannten es Wiedergutmachung) an Israel zusagte und diese in den Jahrzehnten nach 1945 dem deutschen Volk auferlegte.

Es gibt sie also doch, die “ewigen Juden”!  Nur müssen nicht alle “Ewige” bleiben, die mal als “Juden” geboren wurden.
Wenn wir uns als Deutsche, als Nationalsozialisten, für eine bessere Welt stark machen wollen, sollten wir an uns selbst arbeiten und aufhören Klischees zu bedienen.
Nahum Goldmann hatte kein Problem damit, mit den Nationalsozialisten zusammen zu arbeiten. Der ersten Generation Zionisten ging es vordringlich darum, Juden in Palästina anzusiedeln und ihnen dort ein Leben zu ermöglichen. Was sich heute alles “Zionist” schimpft, hat mit dieser ersten Generation nichts mehr gemein – im Gegenteil. Die heutigen Zionisten betrügen ihren “JAHWE” skrupellos, indem sie ihm das geforderte Opfer der 6.000.000 Juden vorgaukeln. Und aus Angst vor seinem Zorn, müssen sie auf Gedeih und Verderb diese 6 Millionen Opfer aufrecht erhalten.
JAHWE wird sie eines besseren belehren, denn er wird daran zu Grunde gehen – und mit ihm der Irrsinn des jüdischen Wahns!

 

 

 

 

 

Der ewige Jude – oder doch nicht? Teil 1

Vor einigen Tagen erreichte mich eine elektronische Post mit folgendem Inhalt/ Hinweis:

Angeblich ist es ja nur eine dämliche Verschwörungstheorie, zu behaupten, dass es Leute gibt, die eine neue Weltordnung planen. doch haben gewisse Leute das schon vor über 100 Jahren veröffentllicht:

Neue Weltordnung

Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen.

Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen Systems beseitigt (sic! EU) und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander auseinander gelegt werden.
Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden. Sodann besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung: Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt; was war, muss weg.

Die Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf wirtschaftlich-sozialem Gebiet der Kapitalismus, auf dem politisch-geistigen die Demokratie. Wie viel sie bereits geleistet haben, wissen wir alle; aber wir wissen auch, dass ihr Werk noch nicht ganz vollbracht ist. Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten, traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion. Vollenden wird das Werk der militärische Geist. Sein Uniformierungsprinzip wird die negative Aufgabe der Zeit restlos durchführen: Wenn erst alle Glieder unseres Kulturkreises als Soldaten unseres Kultursystems uniformiert sind, ist diese Aufgabe gelöst.

Dann aber erhebt sich die andere, die größere und schwierigere Aufgabe: Der Aufbau der neuen Ordnung. Die Glieder, die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen sind und ungeordnet, anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien geschlossen werden. Ein neues, pyramidales, hierarchisches System (!!) muss errichtet werden.

(Nahum Goldmann: Der Geist des Militarismus, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt; 1915, Seite 37 f)

Hervorhebungen von mir.

Es ist lange her, daß ich das Buch gelesen habe und ich dachte im ersten Moment: Gut, typisch Jude eben!
In den kommenden Tagen ließ es mir aber keine Ruhe. Irgendetwas in mir widersprach dieser Einfachheit einer Klischee Bedienung. Zu dunkel aber waren die Erinnerungen an den Inhalt dieses Buches, um es entweder zu bestätigen oder widerlegen zu können – es stimmte etwas nicht!

Ich möchte Sie auf eine zweiteilige Reise einladen. Zwei Teile sollen es deshalb werden, weil ich Ihnen die Gelegenheit geben möchte das kleine Büchlein (nur 38 Seiten im DIN A5 Format) selber zu lesen.
Anschließend sinnieren Sie mal über die Überschrift dieses Artikels nach und überlegen sich ob “er” es nun ist, der ewige Jude, oder doch nicht.

Ich denke die Ergebnisse Ihrer Überlegungen werden sehr interessant und vermutlich auch sehr verschieden ausfallen.

Im ersten Teil möchte ich mich klar auf die Seite des Juden stellen, denn ihm wird mit der Auslegung des oben angeführten Zitats Unrecht getan. Gewiß, es liest sich so schön stimmig und paßt eben voll in die Zeit und ins Klischee.

Als Deutscher möchte ich aber wissenschaftlich an die Beurteilung herangehen, ob “der” Jude – der jüdische Geist –  nun gefährlich ist oder es nur immer wieder behauptet wird. Von diesem Anspruch geleitet muß ich Ihnen mitteilen, daß die Verwendung des obigen Zitats, in dem Zusammenhang in welchem es dargestellt wird, eine Irreführung ist. Ob eine beabsichtigte oder nur grob fahrläßig herbeigeführte, kann ich nicht beurteilen.

Warum?  Ich will es etwas ausführlicher erklären (für die, die das Büchlein nicht lesen können/wollen/dürfen).

Das Buch erschien erstmals im Jahr 1915. Weltkrieg I war im Gange und in einer Phase von der man behauptet: Es stand auf Messers Schneide!
Und genau in diese Zeit hinein schreibt ein Jude der seit ca. 15 Jahren in Deutschland lebt, folgende Sätze:

Die Parole, die in diesem Kriege von den Gegnern Deutschlands – und sie sind es ja gewesen, die ihn verursacht haben – ausgegeben worden ist, heißt: Kampf gegen den Militarismus. Die westeuropäische Zivilisation kämpft gegen den preußischen Militarismus, gegen den Potsdamer Geist – dieser Satz bildet die Leitidee aller Betrachtungen und Äußerungen über den Krieg, die man in der französischen und englischen Presse liest und von den namhaftesten Männern Frankreichs und Englands verkündet hört”

“Was verstehen die Gegner Deutschlands darunter? Hier muß von vornherein eins betont werden, um Mißverständnisse auszuschließen: unter militaristischem Geist wird nicht kriegerischer Geist verstanden. Es wäre absurd, dem deutschen Volke einen besonders kriegerischen Geist zuzusprechen, was auch in der Tat nicht geschehen ist; wenn ein europäisches Volk diese Bezeichnung überhaupt verdient – ich scheide hierbei das offizielle Rußland aus, « wo das Volk nichts, eine kleine Clique alles ist -, so ist es gewiß das französische. In Wahrheit jedoch ist keine moderne Nation kriegerisch gesinnt; der Geist unsrer Zeit, der Charakter der modernen Wirtschaft wie die Eigenart des modernen Geistes ist allen kriegerischen Neigungen durchaus feind, ist so friedliebend, wie es selten eine Zeit gewesen ist« Also kriegerischer Geist bildet nicht den Sinn dessen, was die Wortführer Englands und Frankreichs Militarismus nennen”

Ist es zu fassen? Lesen sich diese Sätze nicht wie das komplette Gegenteil dessen, was über das obige Zitat behauptet wurde? Staunen wir weiter:

“Hier sind wir nun schon dahin gelangt, wohin die Verkünder der Parole: ’Nieder mit dem Militarismus!’ hinzielen. Sie wollen mit ihrem Schlachtruf sagen: der Geist, der im Militär herrscht, sei spezifisch deutscher Geist. Wir haben in der Analyse der Grundelemente des militärischen Geistes erkannt, daß sie recht haben. Diejenige Idee, die diesen militaristischen Geist vor allen andern charakterisiert, ist der Gedanke der durch die allen Menschen gemeinsamen Pflichten begründeten Menschengleichheit; diese Idee aber ist eine spezifisch deutsche Idee. Nirgends hat der deutsche Geist einen reineren und erhabeneren Ausdruck gefunden als in der idealistischen Philosophie; nichts ist für die idealistische Philosophie wesentlicher und charakteristischer als ihre Ethik; keine Idee ist für die Ethik der idealistischen Philosophie bezeichnender und wichtiger als die der Pflicht, kein Gefühl ihrer Moral eigentümlicher als das der Würde. Beides aber: Pflichtidee und Würdegefühl sind die beiden höchsten Tugenden, die der militärische Geist kennt, sind die schönsten Eigenschaften, die den militärischen Menschen zieren.”

Zugleich aber ist diese Idee eine der bedeutsamsten und folgereichsten der gesamten deutschen Philosophie, des gesamten deutschen Geistes. Ob man Kant nennt oder Goethe, Fichte oder Schiller, Schelling oder Lessing, Hegel oder Herden […] bei allen ist die Idee des Organismus diejenige, die ihr gesamtes Denken leitet und beherrscht. Daß das Absolute wertvoller sei als das Singuläre, das Allgemeine bedeutsamer sei als das Individuelle, das Ganze mehr sei als die Summe aller Teile, das war der tiefste Glaube der deutschen Philosophie und der deutschen Dichtkunst auf ihrer höchsten Entwicklungsstufe; dieser Gedanke beherrscht all ihre Metaphysik, all ihre Ethik, ihre Ästhetik ebenso wie ihre Staatslehre, ihre Naturauffassung nicht minder wie ihre sozialen Ideen; sie ist Ausgangspunkt und Endpunkt, Voraussetzung und Resultat, sie ist eine wahrhaft zentrale Idee des deutschen Geistes. Was wir vorhin als den höchsten Gedanken der idealistischen Ethik erkannten, der Begriff der Pflicht, ist nur eine Ableitung aus dieser fundamentalen Idee des Organismus; weil die Menschheit eben mehr ist als der Mensch, weil die Menschheit nicht die Summe der Einzelindividuen, vielmehr das Einzelindividuum nur einen Teil der Gesamtmenschheit darstellt, sind nicht die Rechte, die der Einzelne von der Gesamtheit fordern kann, das Primäre, sondern die Pflichten, die er ihr gegenüber erfüllen muß. Und ebenso wie man die spezifisch deutsche Ethik der Pflichten aus der Idee des Organismus ableiten kann, so lassen sich die meisten großen, schöpferischen Gedanken der deutschen Kultur letzten Endes auf sie zurückleiten. Man hat sie denn auch schon vielfach – so vor allem Hippolyte Taine – als die Zentralidee der modernen deutschen Geisteskultur bezeichnet. So gelangen wir denn auch hier zu derselben Erkenntnis: es ist richtig, wenn man den militaristischen Geist mit dem deutschen identifiziert. Die Idee des Organismus in all ihren Ausgestaltungen erkannt und verkündet zu haben, bildet « die größte Tat des deutschen Geistes; die Idee des Organismus vollkommener als alle anderen realen Gesellschaftsgebilde verwirklicht zu haben, macht die größte Leistung des militaristischen Geistes aus. Militaristischer und deutscher Geist sind im Grunde identisch.”

Militaristischer Geist – das ist der Geist unserer Zeit. Militaristischer Geist aber ist deutscher Geist; sprechen wir es also all jenen gegenüber, die Deutschland vernichten wollen, aus: Deutscher Geist beherrscht die Welt. Ja, deutscher Geist; nicht der Geist der französischen Salons, sondern derjenige der deutschen Gelehrtenstube, nicht der Geist des Countryhouse eines englischen Lords, sondern der einer deutschen Bürgerstube. Seine Pflicht erfüllen, Ordnung halten und – vor allem – sich als Teil des großen Gesamtorganismus empfinden und betragen, in diesen Imperativen ist das entstanden und groß geworden, was der modernen Zeit eigentümlich, was an ihr groß und imposant ist; nur diesen Imperativen folgend, wird sie die Aufgaben erfüllen können, die ihr der Genius der Weltgeschichte gestellt hat. So gilt denn gerade das Gegenteil dessen, was die Verkünder der Parole, die diesen Vernichtungskrieg gegen Deutschland rechtfertigen soll, behaupten: der Geist der westeuropäischen Zivilisation steht nicht auf ihrer Seite, sondern auf der Seite des militaristischen Geistes, des deutschen Geistes, der zugleich sein Geist ist. Es heißt die Dinge auf den Kopf stellen, wenn man den Kampf gegen Deutschland als im Namen der modernen Zivilisation und des Fortschritts geführt erklärt. Der Genius des Fortschritts und der Zukunft hält diesmal zu Deutschland. Ich wüßte nicht, was eine stärkere Gewißheit des endgültigen Sieges Deutschlands zu geben vermöchte als diese Erkenntnis.”

Können Sie sich vorstellen, daß ein Politikdarsteller der BRD solche Worte über das deutsche Volk verliert? Oder das Worte die so tiefen Einblick in die deutsche Seele geben und voll Wärme für unser Volk sind, aus der Feder eines Juden stammen? Gibt es sie vielleicht doch, die guten Juden? – irgendwann muß er doch mal anfangen zu hetzen, oder nicht?

Die gesamte deutsche Moral, das gesamte Leben des Deutschen als Individuum wie des deutschen Volkes als Gesamtheit wird von dieser Idee beherrscht; seine Pflicht erfüllen ist oberstes Postulat aller Pädagogik, aller Sittlichkeit, aller Tugendhaftigkeit in Deutschland. Die meisten anderen moralischen Ideen führt der Deutsche auf diese zurück; Treue, Ehre, Ehrlichkeit, was er immer nur an sittlichen Normen kennt, sie sind ihm schier alle nur Ausgestaltungen, nur Ausdrucksformen der Pflicht.”

Die Pflicht ist eine abstrakte Idee; alle Ethik, die sich auf diesem Begriff aufbaut, ist abstrakt und absolut. Pflicht bedeutet die Anerkennung eines schlechthin gültigen, absoluten Sittengesetzes, nur in der Sphäre des Absoluten kann die Pflichtidee existieren. Man erfüllt seine Pflicht nie um eines Zweckes oder einer Person, sondern stets um ihrer selbst willen. Das Gute um des Guten willen ist die Quintessenz der Pflicht.”

Das neue Gesellschaftssystem wird nicht eher vollendet sein, als bis es zu einem Organismus geworden sein wird. Wir wissen es heute alle, daß diese Aufgabe die größte und bedeutsamste ist; wir pflegen sie nur anders zu bezeichnen: wir nennen sie die Lösung der sozialen Frage. Die soziale Frage – was anders ist sie denn, als der Zustand der inneren gesellschaftlichen Anarchie? Daß die wenigen zu viel und immer mehr, die meisten aber zu wenig und immer weniger besitzen, daß Produktion und Konsumtion sich nicht harmonisch die Wage halten, daß Landwirtschaft und Industrie sich nicht ergänzen, und wie all die anderen großen Teilprobleme des Gesamtkomplexes der sozialen Frage heißen mögen, all dies sind ja nur Ausdrucksformen der inneren Anarchie und Desorganisation. Welche Kraft kann diese Anarchie überwinden? Nur eine: die Idee der Organisation, des Organismus; eben die Idee, die wir als die höchste, oberste Idee des militaristischen Geistes erkannt haben. Daraus ergibt es sich von selbst: Nur der militaristische Geist kann diese letzte und größte Aufgabe unserer Zeit, die Lösung der sozialen Frage, oder was dasselbe ist, die Organisation des neuen Gesellschaftssystems, vollbringen. Daß er allein dazu berufen ist, ist heute bereits allgemeine Erkenntnis oder zumindest allgemeine Ahnung. All die Vorschläge und Richtungen, die die soziale Frage lösen wollen, bewegen sich in dieser einen Richtung. Genossenschaftsbewegung, Sozialismus, Kommunismus, sie laufen alle auf dies eine hinaus: nur die Idee des Organismus kann die Lösung der sozialen Frage bringen; dies aber bedeutet: nur der Geist des Militarismus wird sie uns bringen.”

Glauben Sie es ruhig; der mir zugesandte Auszug ist tatsächlich auch aus diesem Buch. Haben Sie schon erkannt warum man ihn so oder so deuten kann? Wollte der Verfasser dieser Sätze tatsächlich umschreiben wie die uns heute bekannte “NWO” errichtet werden soll? Oder ist das oben angeführte Zitat nur aus dem Zusammenhang des Buches gerissen und wird völlig falsch gedeutet? Erlauben Sie mir noch zwei kurze Abschnitte um das Bild (oder Trugbild?) zur Vollendung zu bringen…

Mit der Lösung dieser größten zentralen Aufgabe unserer Zeit wird aber der militaristische Geist auch ein anderes Ideal verwirklichen, das in unserem Jahrhundert erst eigentlich sich entwickelt und Bahn gebrochen hat: das Friedensideal. Es erscheint gewiß paradox, jetzt noch an die Verwirklichung des Friedensgedankens zu glauben, paradoxer noch, diese Verwirklichung vom Geist des Militarismns zu erhoffen. Aber ebenso wie ich glaube, daß man gerade in diesen Monaten den Glauben an den Sinn der Weltgeschichte mit verdoppelter Energie verkünden soll, so scheint es mir auch gut und förderlich, die Hoffnung auf die Realisation des Friedensgedankens jetzt sich zu bewahren und zu stärken. Nur muß dieser Gedanke richtig verstanden und nicht utopistisch entstellt werden. Einen ewigen absoluten Frieden für die gesamte Menschheit für möglich zu halten, ist naturgemäß sinnlos. Denn die ganze Menschheit zählt nicht zu unserem Kulturkreis, und der Tag wird noch kommen, an dem unsere Kultur ihren Kampf gegen andere jüngere Kulturen wird kämpfen müssen. Wohl aber ist man berechtigt, auf die Herbeiführung eines dauernden, unverbrüchlichen Friedenszustandes innerhalb unseres Kulturkreises zu hoffen und einen solchen für möglich zu halten. Und noch einmal, so paradox es auch klingt – gerade vom Siege des militaristischen Geistes ist solches zu erwarten. Es bedarf keiner besonderen Mühe, um zu erkennen, daß in einem Gesellschaftssystem, das durch den militaristischen Geist aufgebaut ist und von ihm beherrscht wird, für den Krieg kein Platz mehr ist, weil der Krieg im Widerspruch steht zu allen Leitprinzipien und Ideen des militaristischen Geistes.”

Der uralte tiefe Gedanke, daß alles Böse aus sich heraus die Kräfte schafft, die es überwinden, kommt hier wieder zu Ehren: der Krieg hat den militaristischen Geist ins Leben gerufen, der militaristische Geist wird den Krieg beseitigen und das Friedensideal verwirklichen.”

Leider wissen wir wie die Geschichte 1915 weiter ging. Wie alles ins Bodenlose stürzte bis eine neue Saat auf deutschem Boden aufgehen konnte. Doch darum soll es in diesem Beitrag nicht gehen.

Es geht um die Frage, ob man dem Verfasser dieser Zeilen etwas übles, böses oder gar hinterhältiges vorwerfen kann.
Ist es nicht doch so, daß es die anständigen Juden gibt – immer gab – und wir nur zu verbohrt sind es wahrhaben zu wollen?
Oder ist es einfach nur so, daß der Hafenmayer jetzt völlig durchknallt und endlich zugibt von Juden bezahlt zu werden  😉

Meine Auflösung erfahren Sie im Zweiten Teil – in wenigen Tagen!

Nahum Goldmann “Der Geist des Militarismus”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Offensichtlich oder Offenkundig ?

Ebenfalls im Zuge der Neubearbeitung einiger wichtiger Details, sowie aus aktuellen Anlässen in Sachen BRD-Judikative, möchte ich Ihnen etwas ausführlicher von einer fast schon komischen Begebenheit berichten.

Mir – und natürlich allen Revisionisten – wird immer wieder vorgeworfen, wir würden unsachlich, geschmacklos und unwissenschaftlich arbeiten, weil wir auf tatsächliche, offen ersichtliche Fakten hinweisen. Und weil ich nicht nur darauf hinweise sondern diese Fakten auch noch genauer beleuchte und erkläre, “stelle ich historisch eindeutig belegte und damit offenkundige Tatsachen in Abrede“.

Hier haben wir also beispielhaft zwei Wörter deren Begrifflichkeit im “Neusprech” der heute erlaubten Meinung immer wieder falsch zur Anwendung kommen – “Offenkundig” und “Offensichtlich”.  (Ein Freund aus der Schweiz machte mich vor einiger Zeit auf diesen Umstand aufmerksam.)

Ich möchte mit der Offensichtlichkeit beginnen. Also damit Ihnen aufzuzeigen, was es – für jeden offen ersichtlich – in Büchern für Hinweise darauf gibt, was sich in der Geschichte abgespielt haben könnte. “Könnte” deshalb, weil es natürlich auch Bücher gibt die entweder nur subjektiv betrachten, oder gar böswillig Lügen verbreiten. Daß es in dem hier aufgezeigten Fall eher unwahrscheinlich ist, ergibt sich aus dem Kontext des Dargestellten.

Wenn ich in einem BRD-Gerichtssaal aus einem Buch zitiere, welches von einem Revisionisten verfaßt wurde, kann ich noch Verständnis dafür aufbringen, daß die beteiligten “Juristen” es für eine bösartige Fälschung ihrer Ansichten über den Verlauf der Geschichte halten, denn so wurden sie schließlich erfolgreich konditioniert (abgerichtet). Würde ich z.B aus Nicholas Kollerstrom “Der Fluchbrecher” zitieren, oder gar direkt aus einem Buch von Germar Rudolf, wäre das Gezeter der bedauernswerten Kreaturen gar fürchterlich.

Nun sollte man annehmen dürfen, daß es sich etwas anders verhält wenn man Bücher eines bedeutenden jüdischen Verlages heranzieht (so zumindest als braver BRD-Michel). Ich – und vermutlich auch der größte Teil der Leser – weiß/wissen aber, daß dies nicht zutrifft.
Und dennoch müssen diese Dinge in die Öffentlichkeit getragen werden um das perfide “Spiel” der BRD-Judikative für den ehrlichen Bürger verständlich zu machen. Da ich auch einige Mitglieder der BRD-Judikative für ehrliche Menschen halte, soll auch ihnen die Möglichkeit gegeben sein sich zu informieren.

Die “bösen” Bücher um die es hier gehen soll erscheinen seit vielen Jahrzehnten – bis auf wenige Pausen jährlich – in New York, und die Herausgeber sind Juden.

 

Titelblatt der Ausgabe von 1948

In diesen Büchern – hier 1949 auf S. 516 –  ist für jeden offen ersichtlich zu lesen:

“Die antisemitische Kampagne, die von der SA rücksichtslos mit Boykotten und Gewalt weiter betrieben wurde führte zur Verhaftung von 80.000 bis 90.000 Juden, und mehr als 90.000 Juden flüchteten aus dem Land, meist in Armut.
Die Nationalsozialistische Partei behielt die Kontrolle über das Land während des Zweiten Weltkriegs, und wurde von den Alliierten Mächten abgelöst, als diese nach der Niederlage 1945 die Besetzung des Landes beschlossen.”

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Um aufzuzeigen, daß die Texte nicht nur einfach in jeder neuen Ausgabe aus der Vorherigen übernommen wurden, hier der Auszug aus dem Jahr 1950 S. 188:

“Presse- und Redefreiheit wurden abgeschafft. Gleichheit vor dem Gesetz galt nunmehr nur für Arier, die einzige Volksgruppe in Deutschland, die volle Bürgerrechte besaß, die von der Gestapo (Geheimpolizei) eingeschränkt wurden. Die antisemitische Boykott- und Gewaltkampagne, die von der SA betrieben wurde, führte dazu, dass kaum einer der über 500.000 Juden in Deutschland in Freiheit blieben. Geschätzte 90.000 flüchteten aus dem Land.”

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Wenn sich ein denkender Mensch ins Gedächtnis ruft, daß das Nürnberger Tribunal und die Ermordung der deutschen Angeklagten schon im Oktober 1946 vollzogen war, müßte 1950 doch bekannt gewesen sein was im weiteren Verlauf der Geschichte als “Offenkundigkeit” Einzug in die Sieger-Geschichtsschreibung fand. Und genau an dieser Stelle tritt das Verbrechen der BRD-Juristen offen ersichtlich zu Tage!

Da mir leider keine Ausgabe aus dem Jahr 1951 vorliegt, kann ich erst anhand der Ausgabe von 1952 belegen, wie der Irrsinn um die große Lüge der kommenden Jahrzehnte begann. Auf S.323 lesen wir:

“Als Hitler 1933 an die Macht kam erlangte er die völlige Kontrolle über alle Aktivitäten im ganzen Land — in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Industrie, Handel und Kultur. Rede- und Pressefreiheit wurden abgeschafft. Gleichheit vor dem Gesetz galt nur für Arier oder Deutsche “reiner” nordischer Rasse, und die Ehe mit Juden wurde verboten. Eine Kampagne von unvergleichlicher Grausamkeit führte zur Massenvernichtung von Juden; man geht davon aus, dass über 5.000.000 vom Nazi-Regime ausgerottet wurden.”

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1952 ging man also schon von etwas Furchtbarem aus – so ganz sicher schien man sich noch nicht zu sein.  Will man uns wirklich für so dämlich erklären? Oder setzt man tatsächlich nur darauf, daß die feige Mehrheit der Deutschen einfach die Klappe hält weil sonst Gefängnis droht?

Beleuchten wir es noch etwas genauer:
Stellen Sie sich nur ganz kurz mal vor, die Deutschen hätten tatsächlich Millionen Juden in Lagern vergast und ihre Leichen verbrannt oder verscharrt…  Die Deutschen, die Verlierer des Krieges – mit denen man zu dieser Zeit wirklich alles machen konnte… Und dann wissen die Juden der Ostküste 1950 noch nichts davon?

Ist es nicht viel eher anzunehmen, daß zu dieser Zeit noch viel mehr anständige Deutsche lebten als uns bewußt ist? Hätten diese anständigen Deutschen es zugelassen, daß sich solch abscheuliche Lüge in die Geschichtsbücher setzt? – Wohl kaum!
Es mußten erst einige Jahre, fast 2 Jahrzehnte vergehen. Der Auswurf der Nachgeborenen mußte erst sachte in die richtige Richtung erzogen werden, während die anständigen Deutschen mit dem Wiederaufbau alle Hände voll zu tun hatten. Und wieder einige Jahre später waren aus den anständigen Deutschen alte Menschen geworden, die es nicht wahr haben wollten was aus ihren Kindern geworden ist.

Kehren wir nochmal zurück zum “World Almanac”.
Schauen wir uns die Zahlen in diesem “Buch der Fakten” etwas näher an.
In Bezug auf die Zahlen wird sogar in den Büchern angegeben, daß sie während des Krieges nicht zuverlässig ermittelt werden konnten und deshalb in den Ausgaben nach dem Krieg nur aus den vorherigen Ausgaben übernommen wurden. Dies erscheint auch logisch. Allerdings ergeben sich selbst unter diesen Bedingungen einige Fragen in Bezug auf die Glaubwürdigkeit.

1948, drei Jahre nach Kriegsende und zwei Jahre nach den Prozessen lesen wir auf S. 249:

“Das American Jewish Committee, das die Zahlen in der untenstehenden Tabelle angibt, schätzte die jüdische Bevölkerung der Welt im Jahr 1939 wie folgt: Welt total = 15.688.259”

1948 sah man es noch als völlig normal an, keine Unterscheidung in “Vor dem Krieg” und “Nach dem Krieg” vorzunehmen. Ist es glaubhaft, daß die “Ostküste” 1948 noch nichts von dem singulären Verbrechen wußte, dessen die Deutschen nur wenige Jahre später bezichtigt werden sollten?  Ich bitte Sie!

1949 soll dem nun Rechnung getragen werden; die Vor- und Nachkriegsdaten werden gegenübergestellt (S. 204):

Allerdings fällt auch hier wieder eine Merkwürdigkeit auf.
In der Buchausgabe von 1948 wurde die Zahl der Juden weltweit auf 15.688.259 geschätzt – und so wurde es auch im Buch gedruckt.

  1. Warum wird 1 Jahr später, also 1949, für das Jahr 1939 die Zahl 16.643.120 angegeben? Hat man plötzlich festgestellt, daß es vor dem Krieg 1 Million mehr Juden in der Welt gab, von denen man 1948 noch nichts wußte?
  2. Wenn 1948 noch geschätzt wurde, warum steht dann in der Ausgabe von 1949 die Jahresangabe von 1947 in der Tabelle? Wenn man den Anschein erwecken wollte, daß man erst jetzt die “richtigen” Zahlen ermittelt hat, sollten die behaupteten Verluste doch nicht erst nach dem Ende des Krieges entstanden sein, sondern vor dem 8. Mai 1945.

Es kann sich hierbei auch nicht um einen Druckfehler oder bloß einen Irrtum handeln, da sämtliche Zahlen in den Tabellen jährlich verändert wurden. Für einen Irrtum könnte der geneigte Leser es halten wenn er feststellt, das 1949 auf S. 289

… die Gesamtzahl der Juden in der Welt mit 15.713.688 angegeben ist. Im Text wird angegeben, daß diese Zahlen aus dem Jahr 1948 stammen und nicht verändert wurden. Vielleicht hat man also tatsächlich nur vergessen die biblischen 6 Millionen hier in Abzug zu bringen – kann ja mal vorkommen.

Langer Rede kurzer Sinn: Es ist offen ersichtlich, daß mit den Behauptungen die dem deutschen Volk offen Kund getan werden, etwas nicht stimmt. Alle Deutschen die sich an der Aufrechterhaltung dieser Lüge beteiligen sind Landes- und Hochverräter. Kein anständiger Mensch kann durch “Gesetze” oder “Verordnungen” gezwungen werden Unrecht zu verüben. Wer sich zu solch schändlichem Tun hergibt muß für sein Handeln gerade stehen. Die Zeit dafür kommt!

Ein etwas älterer Film zum Thema….

 

 

 

Was am Antisemitismus wirklich widerwärtig ist

Nachdem meine Seite im Auftrag der Gedankenpolizei aus dem Weltnetz entfernt wurde, muß ich viele ältere Beiträge neu verknüpfen und die Verweise zu den Dateien erneuern. Es bietet sich daher die Gelegenheit einige wichtige Dinge wieder “neu” in Erinnerung zu rufen.

Wenn jemand über das Wirken und Wollen der Juden spricht oder es anhand jüdischer Schriften belegt, wird das als Antisemitismus bezeichnet. Was von diesem Totschlag-Argument  zu halten ist, wie es zur Anwendung kommt und warum, ist auf Metapedia sehr treffend erklärt.

Um meine Überschrift richtig zu verstehen sollte logisch gefolgert werden können: Wenn ich Ihnen den Inhalt eines jüdischen “Gesetzbuches” bekannt gebe ist das “Antisemitismus” – und diese Bücher sind wirklich widerwärtig!

Immer wieder wird behauptet, die Auszüge aus dem Talmud seien falsch und aus dem Zusammenhang gerissen. Die Rabbiner meinten es überhaupt nicht böse oder abwertend wenn sie über alle Nichtjuden herziehen und diesen Nichtmenschen den Tod wünschen.
Ob wir die Juden als Opfer ihrer eigenen Rabbiner bemitleiden sollten oder nicht, überlasse ich Ihrem eigenen Urteil. Wer sich jedoch zu den denkenden Menschen zählen möchte, sollte sich zumindest mit den Fakten beschäftigen.

Aber lesen Sie am besten selbst hinein und machen sich ein Bild davon wie widerwärtig etwas ist, was ich nicht erdacht, sondern nur für Lehrzwecke in digitale Form gebracht habe.

Eine kleine Auswahl besonders widerlicher Detailauszüge finden Sie auf dieser separaten Seite zusammengestellt.

Und hier nun alle 12 Bände des Talmud – wie antisemitisch…

Band 1

Band 2

Band 3

Band 4

Band 5

Band 6

Band 7

Band 8

Band 9

Band 10

Band 11

Band 12