Das Jahrhundertsprogramm – 24. Februar 1920

Mit Stolz erfüllt es mich Ihnen wieder die großartige Arbeit eines Nationalsozialisten vorzustellen. Das besondere an ihm: er ist Asiate. Und merkwürdigerweise fühlt er sich durch den Nationalsozialismus in keiner Weise bedroht oder rassistisch ausgegrenzt. Darüber sollten die selbsternannten Gesinnungsterroristen mal nachdenken!
Schon über den 9. November hatte dieser fleißige Kämpfer eine interessante Arbeit abgeliefert – ich berichtete hier.
Da die Schrift sehr umfangreich ist wird hier nur ein kurzer Einblick gegeben. Den kompletten Text (mit Inhaltsverzeichnis) stelle ich als Pdf zu Verfügung.
Mein großer Dank an den unermüdlich Schaffenden. Mögen sich Deutsche ein Beispiel an dieser Fleißarbeit nehmen.

Am 24. 02. 2020 jährt sich das NSDAP-Programm zum 100. Mal. Anlaß genug, seine geschichtliche Stellung mit dem nunmehr nötigen Abstand zu würdigen. Zum Vergleich bieten sich zuerst Urkunden, die ebenfalls ein Zeitalter eingeläutet haben: Paulskirche 1848, Bismarck 1871, Weimar 1919, um daraus Allgemeines über die Verfassung überhaupt zu ergeben. Vor diesem Hintergrunde unterzieht sich der hiesige Gegenstand zunächst einer äußerlichen Untersuchung, um seine Zeitumstände klarzustellen. Sodann wird sein Inhalt Punkt nach Punkt überprüft, wobei alle drei bisherigen Kommentare, nämlich Rosenberg 1922, Feder 1927 und Kühnen 1985 zur Hilfe herangezogen sind. Daraus ergibt sich eine organische Gliederung, während die 25 Thesen unzweideutig die Prägung ihres jeweiligen Urhebers tragen. Insgesamt haben sie nicht nur zeitgenössisch der DAP als einem der zahllosen politischen Vereine zur vielversprechenden NS-Bewegung verholfen, sondern bleiben es bis heute auch, was dem Namen als einer deutschen Verfassung am ehesten gerecht wird.

Das Jahrhundertsprogramm

Am 24. 02. 1920 hoben sich die 25 Punkte als Programm der nunmehrigen NSDAP im Festsaal des Münchener Hofbräuhauses, Am Platzl 9, aus der Taufe. Somit kehrt 2020 nicht nur das Datum, an dem ein logenartiger Politikverein zur Massenbewegung wurde, sondern auch die Deutsche Verfassung schlechthin zum 100. Male zurück.

I. Verfassung

Ist die Rede von „Verfassung“, so wird einem seit 1949 angehalten, vorerst ans sog. Grundgesetz zu denken. Doch schon dessen Unterzeichner, Konrad Adenauer, gab zu: „Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes. Wir haben den Auftrag von den Alliierten.“1 Sein vielgelobter Nachfolger, der Kniefall-Kanzler alias Willy Brandt, gestand noch unverhohlener ein: „Dieses Grundgesetz haben uns die Amerikaner, um es vorsichtig zu sagen, anempfohlen. Man könnte auch sagen, auferlegt.“2 Nicht zuletzt zählte es Carlo Schmid am 09. 09. 1948 im sog. Parlamentarischen Rat zu „oktroyierten ,Verfassungenʻ, die nicht im Wege der Selbstbestimmung freier Völker entstanden, sondern auferlegt worden“ und so als „Modalität der Fremdherrschaft“ sind. Folglich steht im Artikel 146: „Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Vom Vorbehalt in Art. 139 ganz zu schweigen.

Was ist dann eine Verfassung? Der Begriff bedeutet so gut wie „Zustand“, und bezieht sich auf die Grundentscheidung eines souveränen Subjektes — sei es ein Fürst, ein Volk oder eine Gruppe —im existenziellen Ausnahmefall über die Daseinsweise seiner politischen Einheit, insofern auch die lateinstämmige Bezeichnung „Konstitution“.3 Aller Propaganda entblößt, hat die Verfassung jedes Staates zweierlei zu regeln: Organisation und Ideologie. Nach dem gescheiterten Versuche von 1848 haben zwei Gesetzesurkunden entsprechende Betitelung getragen, nämlich 1871 und 1919. Bei genauerem Hinschauen stellt sich allerdings heraus, daß die Bismarck-Verfassung lediglich mit dem Aufbau des Zweiten Reiches beschäftigt war, ohne einen Leitgedanken vorzuweisen.4 Sinnbildlich dafür stehen nicht nur die „Lotse von Bord“-Karikatur, sondern auch der vorherige Putschversuch des Kanzlers selbst (!) sowie die kaiserliche Kurslosigkeit im Nachhinein. Im Vergleich dazu läßt sich die sog. Weimarer Reichsverfassung schon als die einzige solche ansehen, die strukturell vollständig und bis heute nie formell außer Kraft gesetzt ist.5 Auch wenn sie die Novemberköpfe ratifiziert hatten auf Vorlage eines Hugo Preuß schon von 1917, als das deutsche Heer im Begriff stand, nach den Siegen im Süden und Osten nun mit geballter Kraft auch im Westen zurückzuschlagen. Es sei dahingestellt, ob der DDP-Mitgründer nebst seinen Mit-Revoluzzern befugt sei, in Namen des eh zersplitterten deutschen Volks zu walten. Allenfalls erklärte die Entente am 22. 09. 1919 urkundlich, alle WRV-Artikel seien ungültig, solange sie mit dem Versailler Vertrag kollidierten. Diesem zufolge zahlte die BRD erst bis zum 03. 10. 2010 noch € 56 Millionen als letzte Rate der Reparation zuzüglich Zinsen ab6 — unbeschadet fremder Besatzungsrechte über Deutschlands Zerstückelung, Entwaffnung und Umerziehung, solange sie seit 1945 nicht intensiviert wären — diesmal ohne Friedensvertrag. Gleiches gilt auch für St. Germain und Hans Kelsen, der in Deutschösterreich als „Vater der Verfassung“ gilt. Liegt also überhaupt eine Verfassung vor, die dem Namen „Deutsch“ gerecht wäre?

II. Vorläufer

Die Antwort lautet Jein: zuerst Nein, weil sie weder Anspruch darauf erhob, zu einer Verfassung aufzurücken, noch die Muße hatte, sich ein Reichsgebilde einzubilden ob seiner damaligen Entfernung zur eigenen Reichweite; doch Ja, denn es stellte sich eine unmittelbare Reaktion sowohl auf den November-Niederbruch in Innern als auch gegen Versailles und St. Germain im Außen, und aus längerer Sicht auch auf die aufziehende Gefahr der Bolschewistischen Weltrevolution. Gemeint sei ja jenes Programm vor 100 Jahren, welches das einzige war und es auch bleibt, allen diesen Übeln auf ihre gemeinsame Wurzel zu gehen und sie allesamt konsequent zu bekämpfen. Jenseits aller Formalität und Feierlichkeit gelang ihm nämlich auf in der deutschen Geschichte einmaliger Weise das, was eine materielle Verfassung zu erfüllen hat: einen Staat nach ausgeprägtem Leitgedanken einzurichten, und zwar für Brot, Freiheit und Ehre sämtlicher Volksgenossen, wo sie auch seien und gerade wenn sie in tiefste Not gestürzt sind. Dafür schied die Bismarck-Verfassung schon aus anachronistischen Gründen aus, während die Preuß-Brut als Überwindungsgegenstand von vorherein nicht infrage kam. Dennoch entbehrten die 25 Punkte keiner Vorläufer. Erstmals abgesehen von anbahnenden Frühschriften wie Heinrich Claßʼ „Deutsche Geschichte“ und „Wenn ich der Kaiser wäre“ (1909/12), waren allein 1919 ein Buch von grundlegender und drei Broschüren von unmittelbarer Bedeutung.

1 Hans Herbert von Arnim, Die Deutschlandakte — Was Politiker und Wirtschaftsbosse unserem Land antun, C. Bertelsmann, München, 2008, S. 17.

2 Bunte, 14. 02. 1991, S. 94.

3 Schmitt, Verfassungslehre, 8. Aufl., 1993, S. 78.

4 I. Bundesgebiet Art. 1, II. Reichsgesetzgebung Art. 2 – 5, III. Bundesrat(h) Art. 6 – 10, IV. Präsidium Art. 11 – 19, V. Reichstag Art. 20 – 32, VI. Zoll- und Handelswesen Art. 33 – 40, VII. Eisenbahnwesen Art. 41 – 47, VIII. Post- u. Telegraphenwesen Art. 48 – 52, IX. Marine u. Schifffahrt Art. 53 – 55, X. Konsulatwesen Art. 56, XI. Reichskriegswesen Art. 57 – 68, XII. Reichsfinanzen Art. 69 – 73, XIII. Schlichtung von Streitigkeiten und Strafbestimmungen Art. 74 – 77, XIV. Allgemeine Bestimmungen Art. 78.

5 1. Hauptteil: Aufbau und Aufgaben des Reiches = Abschnitt 1) Reich u. Länder Art. 1 – 19, 2) Reichstag Art. 20 – 40, 3) Reichspräsident Art. 41 – 59, 4) Reichsrat Art. 60 – 67, 5) Reichsgesetzgebung Art. 68 – 77, 6) Reichsverwaltung Art. 78 – 101, 7) Rechtspflege Art. 102 – 108; 2. Hauptteil: Grundrechte = Abschnitt 1) Einzelperson Art. 109 – 118, 2) Gemeinschaftsleben Art. 119 – 134, 3) Religion Art. 135 – 141, 4) Bildung und Schule Art. 142 – 150, 5) Wirtschaftsleben Art. 151 – 165; Übergangs- und Schlußbestimmungen Art. 166 – 181.

6 Pressemittelungen des Bundesfinanzministeriums am 27. 11. 1996 bzw. dpa/AP/Boris Knapp; Wiederaufnahme der Reparation und über die Zinsen fürs Dritte Reich durchs sog. Londoner Schuldabkommen v. 27. 2. 1953, Bekräftigung und über die DDR im sog. 2+4-Vertrag v. 12. 9. 1990.

 

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Pdf auch hier erhältlich

 
 
 
 

2 Gedanken zu „Das Jahrhundertsprogramm – 24. Februar 1920“

  1. Nun denn, Nationalsozialisten gibt es heute demnach wohl nicht nur unter Asiaten, sondern auch unter Farbigen in New York, wie der folgende Beitrag zeigt (solange er auf DT nicht wegen Hassrede gesperrt wird) https://www.youtube.com/watch?v=BJcfi4KRgvA
    Was den besagten Beitrag zum 9.11.1918 betrifft, wären sicher mal die wahren Hintergründe wissenswert, warum im Hinterland eine Revolution ausbrach, das deutsche Heer sich weigerte weiter zu kämpfen. Doch Adolf Hitler hatte ja bereits im weltweit meistverkauften Buch ‘Mein Kampf’ geschrieben, daß es für einen Soldaten schier unmöglich sei, im Felde seinen Mann zu stehen, wenn die Heimat nicht mehr hinter ihm steht und so war die inszenierte Abdankung des Kaisers Wilhelm II. dann möglicher Weise das Zünglein an der Waage.
    Ja, es bedurfte zweimal die Armeen der ganzen Welt unter der Orchestrierung dieser khasarischen Clique von Wegelageren, um das friedliebende Deutsche Reich in einen Krieg zu verwickeln und in die Knie zu zwingen und dabei auch noch den unseligen Kommunismus zu etablieren. Vieles gleitet einem durch die Finger, wenn die Aufmerksamkeit von außen auf ganz andere Dinge gerichtet wird.
    (Anmerkung: Der Kommunist Winfried Kretschmann, seineszeichen ‘Grüner’ -also einer, der noch grün hinter den Ohren ist- und Ministerpräsidenten-Darsteller des Bundeslandes Baden-Württemberg, gilt durch das Dekret Papst Pius XII. vom 1.7.1949 -http://www.kathpedia.com/index.php?title=Dekret_vom_1._Juli_1949- welches durch seinen Nachfolger, Papst Johannes XXIII. -https://www.youtube.com/watch?v=KIL80pmd9qI- im April 1959 nochmals bestätigt worden ist, offiziell als exkommuniziert. Das hindert weder ihn noch die Verantwortlichen der kath. Kirche, sich/ihn als gläubigen Katholiken/Christen zu präsentieren und die Sakramente zu empfangen.)
    Englische Seeblockade nach Niederlegung der Waffen durch das Deutsche Heer. Welche Rechnung gab es hier für die Engländer, die noch offen war? Oder anders gefragt, wann hat sich England je als zivilisierte Nation gezeigt, die sich nach den Vorgaben eines Manfred Kybers dessen würdig gezeigt hätte. Der Führer, Reichskanzler Adolf Hitler, fand zum Verhalten der Briten und ihren weltweiten Raubzügen sehr klare und deutliche Worte. Und was ist mit dem immer wieder genötigten ‘Fair Play’ der Engländer oder der immer wieder genötigten christlichen Nächstenliebe? Wobei sich das britische Volk bei vollumfänglicher Kenntnis der wahren Umstände mit dem Vorgehen seiner Regierung nicht identifiziert hätte.
    Dazu muß man auch berücksichtigen, wer in London, in der City, nach ‘Waterloo’ warum den Ton angegeben hat https://www.youtube.com/results?search_query=rothschild+aktien+auf+waterloo.
    Nimmt man z. B. den Film ‘Hitlerjunge Quex’ und vergleicht die Zustände bei den ‘Roten’ damals und heute, findet man schwerlich einen Unterschied!
    Auch Asiaten, Afrikaner, Eskimos oder Indianer sollten sich bewußt machen, daß die Umvolkung nicht spurlos an ihrer Identität vorbeigehen wird, Bereits Mohamed Ali (Cassius Clay) sprach 1970 in einem Fernsehinterview darüber, daß sich Blaumeisen nur mit Blaumeisen und Chinesen nur mit Chinesen usw. usf. paaren und er nur eine schwarze Frau lieben könnte, alles andere die eigene Rasse töten würde.

  2. Wie eng Massenmedien und etablierte Politik verflochten sind, kann fast täglich an Themenwahl, Kommentaren, Gästen der Polit- und Nachrichtensendungen erkannt werden.
    Folgender Beitrag zeigt die Verbindungen von (jüdischen) Banken und dieser etablierten Politik.
    https://der-dritte-weg.info/2020/02/spd-hamburg-skandal-um-warburg-spende/
    Damit ist der Einfluß von Banken auf Massenmedien zumindest indirekt belegbar. Die Methoden der zunehmnend judophilen Medien zeigen dies ohnehin: Während Heimathäppchen am Herd gekocht und über die Eßlöffelanzahl von beizugebendem Öl beraten wird – hier manchmal schon mit erhobenem Zeigefinger, wird dann den Deutschen auf unterschiedliche Art der antideutsche Müll reingewürgt.
    Der Kontrast dieses Fernsehprogramms zum Jahrhundertprogramm bildet die Entfernung vom Juden- zum Deutschtum ab.

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