Das nennen Sie Meinungsfreiheit – Frau Büdenbender?

Artikel übernommen von: heurein.wordpress.com

29. Dezember 2019

Offener Brief

Frau Elke Büdenbender
Schloß Bellevue
Spreeweg 1
10557 Berlin

Betr.: Ihr Verständnis von Meinungsfreiheit

Frau Büdenbender,

Ihre verbale Vorweihnachtsgabe in der Tagespresse erfordert eine nachweihnachtliche Antwort.

In der Passauer Neue Presse vom 20. 12. 2019 äußerten Sie sich zur angeblichen Meinungsfreiheit im Besatzerregime BRD. Der dpa-Artikel trug die Überschrift: „In Deutschland kann jeder frei seine Meinung sagen“. Hier ist dem Gestalter des Artikels übrigens ein grober Fehler unterlaufen, denn er verwechselte Deutschland mit der BRD. Doch selbst wenn er meinte, in der BRD könne jeder frei seine Meinung sagen, dann ist das ein Hirngespinnst. Und was Sie in dem Artikel von sich geben, ist eine Beleidigung des menschlichen Verstandes, ist einfach unerträglich. Die Faktenlage, einschließlich der BRD-Gesetzgebung, läßt gar keinen anderen Schluß zu als die schlichte Feststellung: wir haben hierzulande keine Meinungsfreiheit, haben seit Etablierung der BRD durch die Siegermächte noch nie eine gehabt! Wer etwas anderes sagt, der sagt die Unwahrheit bzw. verschließt die Augen vor der Wahrheit. Oder meinen Sie, die Meinungsfreiheit sei schon dann gegeben, wenn die Machthaber erlauben, daß man sich darüber streiten darf, ob die Erde eine Scheibe oder eine Kugel ist?

Wie soll man nun Ihren folgenden Satz einordnen: „Alles, was das Strafgesetzbuch nicht unter Strafe stellt, kann man in unserem Land sagen“? Ja wissen Sie denn nicht, daß diese Praxis unter Dschingis Kahn, Mao Zedong, Pol Pot oder Josef Stalin nicht anders war und es unter den korruptesten, größenwahnsinnigsten afrikanischen oder arabischen Despoten noch heute so ist? Selbst unter den schlimmsten Diktaturen hatten und haben die Menschen nichts zu fürchten, wenn sie der „Obrigkeit“ nach dem Munde reden. Genauso ist es in der BRD. Haben Sie, Ihr Mann und andere Berufsdemokraten noch immer nicht begriffen, daß man nur dann, aber wirklich nur dann von Meinungsfreiheit reden kann, wenn ein Staatswesen bzw. ein Regime auch eine ihm nicht genehme Meinung duldet? Leben Sie in einer anderen Welt, sodaß Sie nicht mitbekommen, daß Menschen vom BRD-Regime mittels abhängiger Justiz immer wieder, Jahr für Jahr, gemäß des Sonderparagraphen 130 StGB manchmal für Jahrzehnte(!) eingesperrt werden, nur weil sie eine andere Meinung als die vom BRD-Regime vorgeschriebene haben? Daß sie in der Regel drakonischer bestraft werden als Mörder und Kinderschänder?

Niemandem, auch und gerade Ihnen und Ihrem Mann, kann das, was dieses Unrechtsregime BRD dem 83-jährigen Horst Mahler antut, unbekannt sein. Über ein Dutzend Jahre sitzt er, allein wegen seiner gewaltfreien Meinung, nunmehr im Gefängnis, und obwohl er schwerstkrank ist (u. a. herz-, diabetes- und nierenkrank, außerdem wurden ihm in der Haft bereits beide Unterschenkel amputiert) und sogar die JVA Brandenburg, wo er einsitzt, seine Entlassung empfohlen hat, weigert sich dieses verlogene und unmenschliche BRD-System und will den Mann offenbar im Gefängnis verrecken lassen!

Auch die grausame Behandlung der unschuldigen, absolut gewaltlosen 91 Jahre alten Dame Ursula Haverbeck muß ihnen bestens bekannt sein. Was prangerten Sie doch in dem oben genannten Zeitungsartikel noch alles an? Es gebe „übelste Beschimpfungen“ gerade gegenüber Frauen, wenn sich diese politisch äußerten. Frau Haverbeck hat von den BRD-Systemlingen jeder Couleur nicht nur „übelste Beschimpfungen“, sondern jahrelange Kerkerhaft zu ertragen! Und warum? Weil sie an die offizielle Version des Holocaust nicht glaubt! Na und? Nur mit gotteslästerlichem Hochmut Geschlagene, die sich für den Sonnenkönig halten, oder geistig noch immer dem Mittelalter verhaftet sind meinen selbstherrlich, einem denkenden Menschen vorschreiben zu dürfen – und das noch unter Strafandrohung! – was er glauben muß und nicht glauben darf.

Nicht anders ergeht es der Rechtsanwältin Sylvia Stolz, die wiederholt in Aichach hinter Gittern sitzt. Allein die Tatsache, daß sie bei einem Vortrag die bei solchen Prozessen üblichen Praktiken schilderte, genügte dem Gericht zu seinem rechtsbeugenden Urteil.

Und ebensowenig kann die vom Münchner Landgericht II erst kürzlich verhängte vierjährige Gefängnisstrafe des Ehrenmannes Alfred Schaefer, die er nur wegen seiner gewissenhaft erarbeiteten eigenen Meinung erhielt, verantwortungsbewußten Menschen verborgen geblieben sein. Alle vom Unrechtsregime BRD politisch Verfolgten und Gequälten aufzuzählen, ist aus Platzgründen gar nicht möglich.

Diese unschuldig vor den Richtertisch Geschleppten erinnern an die Hexenprozesse des Mittelalters: Damals wie heute müssen die Angeklagten, die nur nach bestem Wissen und Gewissen handelten, sich als „schuldig“ bekennen; jede Verteidigung wird von Richtern und Staatsanwälten als „verstockt“, als „unbelehrbar“ und somit als strafverschärfend geahndet. (siehe dazu „Verteidigung im BRD-System streng verboten“ unter <heurein.wordpress.com>). Und da reden Sie, die Frau des Bundespräsidenten, von Meinungsfreiheit?

Ferner sagten Sie völlig zu Recht: „Verbale Gewalt kann der erste Schritt zu echter Gewalt sein.“ Aber warum sagen Sie das dem anonymen Leser und nicht Ihrem Mann? Oder haben Sie vergessen, daß ihr Mann, in seiner Eigenschaft als Bundespräsident(!), für die zur Gewalt aufrufende Schmutzband „Feine Sahne Fischfilet“ in Chemnitz geworben hatte?! In deren Haß- und Gewaltaufruf namens „Staatsgewalt“ heißt es u. a.: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme, sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein, und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“ Wenn also, wie Sie treffend sagen, verbale Gewalt der erste Schritt zu echter Gewalt sein kann, dann hat Ihr Mann diesen ersten Schritt schon getan. Das ist zwar nicht Ihnen anzulasten (ich bin ein absoluter Gegner der Sippenhaftung!), dennoch muß ich Sie energisch auffordern, ihre Kritik an die richtige Adresse zu richten, sofern Sie nicht den Ruch einer Heuchlerin auf sich ziehen wollen.

Doch auch Sie, Frau Büdenbender, die sogenannte „Erste Dame“ der BRD, samt Ihrem Ehemann als Bundespräsidenten, haben genausowenig Meinungsfreiheit wie der Normalbürger. Sind Sie sich dessen überhaupt bewußt? Denn wenn früher Ihr Mann eine Meinung geäußert, die dem Zentralrat der Juden in Deutschland nicht gefallen hätte, so wäre er nicht Bundespräsident und Sie nicht die Frau des Bundespräsidenten geworden; und würden Sie oder Ihr Mann jetzt eine dem Zentralrat nicht erwünschte Äußerung tun, so würde Ihr Mann in die Wüste geschickt und Sie mit ihm. Oder haben Sie vergessen, wie es dem früheren CDU-Mann Steffen Heitmann aus Sachsen 1993 ergangen ist, als er von Helmut Kohl zum Bundespräsidenten vorgeschlagen und dann auf Druck des nach ungeschriebenem Gesetz amtierenden israelischen Gouverneurs Ignaz Bubis geschasst wurde, weil er u. a. „die Singularität des Holocaust banalisiert“ habe? Nochmals: Und da reden Sie, die Frau des Bundespräsidenten, von Meinungsfreiheit?

Soweit, Frau Büdenbender, zu Ihrem Verständnis von Meinungsfreiheit im allgemeinen und Ihrer Glaubwürdigkeit im besonderen. Im übrigen sind Sie gut beraten, wenn sie sich zukünftig Ihrer peinlichen politischen Äußerungen enthalten würden; die Anklagesucht Ihres geschichtlich beschämend unwissenden Mannes gegen mein deutsches Volk (wie jetzt erst wieder in Polen) sind Zumutung genug.

Mit der entsprechenden Empfehlung

R. Heuschneider

11 Gedanken zu „Das nennen Sie Meinungsfreiheit – Frau Büdenbender?“

  1. Es gibt sie, die zahlreichen Volksgenossen, die als Wendehälse in jedem System zurechtkommen. Eines Tages werden sie die besten Nationalsozialisten sein und es schon immer gewußt haben. Daß sie zuvor unter anderer Regie zahlreiche Existenzen vernichtet, Ehen zerstört und Familien auseinandergerissen haben, das wird dann nicht weiter stören. Hauptsache sie sind bei der nächsten Beförderung dabei!

    1. Es gilt der Spruch:
      Die sich Beizeiten umgestellt,
      die sich zu jedem Staat* bekennen,
      es sind zwar Praktiker der Welt,
      doch sollte man sie Lumpen nennen.
      * sofern vorhanden, Regime oder Zwangsverwaltung passt aber nicht ins Versmaß

  2. Richtigerweise wird hier immer wieder der Zusammenhalt mit Aktivisten wie Marianne Wilfert, Ralf Kästner, Alfred Schaefer, Horst Mahler, Ursula Haverbeck gefordert. Genauso richtig war die Aussage in einem vorherigen Beitrag, daß die oftmals psychopathisch veranlagten Feinde der Völker nicht von allein mit ihrer zerstörerischen „Arbeit“ – das Ausstellen von beschossenen Türen gehören dabei noch zu den harmloseren Dingen, drastischer ist das Einladen von Mordbanden aus aller Welt nach Europa – aufhören. Wie aber dann? Haben die friedlichen Kundgebungen ein Umdenken bewirkt? Bei einigen Bürgern sicher, aber bei jenen? Ist jenen überhaupt mit Vernunft beizukommen, wenn sie oft nicht mal Verstand haben und ihr Geld und Gold dafür einsetzen, mit allen Gewaltformen ihre Mischrasse zu vermehren und zur NWO auszurufen, dabei die Vernichtung vieler Leute und Völker anstreben? Hat grenzenloser Anstand ihnen gegenüber einen Sinn – und hatte er das, als tapfere Angehörige von Wehrmacht und Waffen-SS in den Kriegsjahren oft schon wegen kleiner Verstöße dagegen bspw. beim Stehlen von Nahrung, ausgelöst vielleicht nur durch momentane Kraftlosigkeit, erschossen wurden?
    Einige Nationale, Patrioten, Rechte behaupten, daß beim Vorgehen gegen jene Menschen keine Gewalt vom Volk angewandt werden dürfe, da es im Gegensatz zum Feind viel zu schwach bewaffnet sei. Wirklich? Zeigen nicht z.B. sogenannte „Amokläufer“, daß auch Einzelaktionen etwas bewirken? Und haben nicht die Aufständischen um Thomas Müntzer oder Andreas Hofer trotz großer waffentechnischer Unterlegenheit in ihrem Freiheitskampf viel erreicht – dem Volk wieder Mut und Lebenswille gegeben, es weitergebracht und Fürsten und Kirche zurückgeworfen, ihnen die Grenzen aufgezeigt?
    Ein Herr Schäuble meinte kürzlich, die Mitteldeutschen (der NWO-Vasall nannte sie unterwürfig „Ostdeutsche“) sollten besser ihre Erfahrungen in die BRD einbringen. Vielleicht meinte er die der Anpassung, doch das können die Westdeutschen besser. Doch auch in der DDR wurden Leute wie Josef Kneifel, die wegen nicht erfahrenen Zuspruchs nach kritischen Bemerkungen zum Einmarsch in die Tschechei 1968 die DDR verlassen wollten, dafür ins Gefängnis kamen und dann zur Tat gegen die Feinde der Freiheit schritten, wie Aussätzige und Rechtlose behandelt – und das von nahezu allen. Das sollte sich heute nicht mehr wiederholen. Darum sollten Leute, die ebenfalls zur Tat schreiten und Attentate verüben nicht von vornherein als Irre oder von Geheimdiensten aktivierte Amokläufer abgetan werden, um nicht selbst mit einem solchen Vorgehen in Verbindung gebracht zu werden, sondern in die eigenen Reihen aufgenommen werden, wenn sie als welche von ihnen – wie damals Herr Kneifel – erkannt wurden, was ein ernsthaftes Beschäftigen mit der Tat voraussetzt, wozu auch das Einholen von Informationen gehört. Solange das „rechte“ Lager das nicht schafft, erzielen Kundgebungen und Worte nicht viel Wirkung – auch beim Volk nicht, denn es erkennt Begrenzt- und damit Unverläßlichkeit.

  3. Es ist ein schönes Gefühl, solche ehrlichen und starken Worte in dieser Zeit zu hören. Sie sprechen mir aus der Seele und ich stimme ihnen vollkommen zu. Zum Glück hat alles seine Zeit und Ehre, Mut und Recht werden immer siegen. In diesem Sinne alles Gute für 2020.

  4. lieber Henry, vielen Dank fuer Deine Aktivitaet. Wenn Du mein Video bei you tube unter “deutsch ostafrica 1 ansehen willst,
    dann entscheide bitte ob es Wert ist helfen zu verbreiten oder nicht. Meine mail im Abspann.
    Viele Gruesse Volkhart

  5. Der offene Brief ist so treffend geschrieben, daß es keiner Erweiterung des Inhaltes bedarf.
    Dieses System ist ein Knechtschafts-System und Meinungsfreiheit gab es in einem solchen noch nie. So ist es! Was aber ist die Lösung dazu, denn ich glaube nicht, daß wir eine friedliche Umwälzung herbei bringen können, die Feinde sitzen an allen Schalthebeln, nur so konnten und können sie weiterhin alles durchsetzen was ihnen beliebt.
    Ein Umdenken fand doch noch bei einigen statt, richtig. Wenigstens das. Nur wie geht es weiter hier im Land? Diese Verlogenheit und dieses Selbstbedienungssystem der Eliten kennt keine Grenzen. Gerade wir Deutschen sind es doch die das massivst zu spüren bekommen. Uns hält man unten und wehe dem einer wagt den Kopf hoch zu stecken, diese Steuerlast ist erdrückend!
    Wann, wann hat dieser ganze Schlamassel ein Ende, wann ist es absolut mit diesen Verbrechen an uns vorbei und man steht auf und jagt sie alle zum Teufel diese selbstgefälligen Parasiten in unserer Gemeinschaft? Denn es reicht uns doch schon lange!
    Ich könnte darauf Antworten geben doch weiß ich, daß ich hier keine Meinungsfreiheit habe womit wir wieder beim Anfang aller Dinge sind.
    Ich wünsche allen Eingekerkerten Landsleuten alles Liebe und Gute und bin dankbar für ihre Aufopferung die zum Erwachen geführt hat. Seit 20 Jahren mit mehr als 64000 Stunden Recherchen glaube ich zu wissen das diese Menschen die Wahrheit sagten und sagen, sie zu Unrecht hinter Gittern sitzen, verurteilt von jenen die nur aus Eigennutz handelten aber gewiss nicht durch Unwissenheit!
    Sie schützen sich alle gegenseitig und profitieren davon, daß ist zweifelsfrei so!
    Wie lange es aber noch braucht um dem ein Ende zu bereiten ist noch nicht ganz klar erkennbar. Erkennbar aber ist, daß nicht nur Deutsche wissen wer DIE sind und welche Ziele die verfolgen!
    Ich glaube nicht, daß DIE das Ziel erreichen werden, auch wenn es nicht so danach aussieht, ein zeitgleicher weltweiter Aufstand wird diesem System einst zeigen, was sie von Knechtschaft hält! Erst dann werden diese unersättlichen Schweinetreiber zur Strecke gebracht. Erst dann!
    Noch brodelt es da und dort und es wird nicht begriffen welche Macht das Volk besitzt, welche Veränderungen es geben wird, wenn sie das verinnerlichen.
    Altdeutscher Name HEIDI

  6. Büdenbender: “In Deutschland kann jeder frei seine Meinung sagen”. Das konnte man schon immer und überall, werte Dame. Man muß und mußte immer nur bereit sein die Konsequenzen zu tragen…

  7. Das Terror-Instrument “Beleidigung” ist die unanfechtbare Widerlegung der “Meinungsfreiheit”-Lüge. Nulla poena sine lege! Weil bzgl. “Beleidigung” *nichts* definiert ist, kann *alles* bestraft werden – oder auch nicht: Ein- und dieselben “Beleidigungen” sind gem. “Bundesverfassungsgericht” mal strafbar, mal nicht, cf. “Dummschwätzer”. Als Faustregel gilt: “Ehrenschutz” ist Täterschutz: Was die “Mächtigen” nicht hören wollen, wird als “Beleidigung” bestraft. Hingegen müssen sich die “Nicht-Mächtigen” jede Aussage gefallen lassen – insbesondere Verleumdungen, d.h. klare Falschaussagen, die tatsächlich objektiv bestraft werden können und müssen (wie z.B. die Leugnung meines Diploms).
    In der Sache “Beleidigung – Hatespeech” plane ich – aus gegebenem Anlass – derzeit wieder etwas. Wer macht mit?
    https://fragdenstaat.de/anfrage/beleidigung-hatespeech/

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