Der ewige Jude – oder doch nicht? Teil 1

Vor einigen Tagen erreichte mich eine elektronische Post mit folgendem Inhalt/ Hinweis:

Angeblich ist es ja nur eine dämliche Verschwörungstheorie, zu behaupten, dass es Leute gibt, die eine neue Weltordnung planen. doch haben gewisse Leute das schon vor über 100 Jahren veröffentllicht:

Neue Weltordnung

Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen.

Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen Systems beseitigt (sic! EU) und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander auseinander gelegt werden.
Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden. Sodann besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung: Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt; was war, muss weg.

Die Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf wirtschaftlich-sozialem Gebiet der Kapitalismus, auf dem politisch-geistigen die Demokratie. Wie viel sie bereits geleistet haben, wissen wir alle; aber wir wissen auch, dass ihr Werk noch nicht ganz vollbracht ist. Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten, traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion. Vollenden wird das Werk der militärische Geist. Sein Uniformierungsprinzip wird die negative Aufgabe der Zeit restlos durchführen: Wenn erst alle Glieder unseres Kulturkreises als Soldaten unseres Kultursystems uniformiert sind, ist diese Aufgabe gelöst.

Dann aber erhebt sich die andere, die größere und schwierigere Aufgabe: Der Aufbau der neuen Ordnung. Die Glieder, die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen sind und ungeordnet, anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien geschlossen werden. Ein neues, pyramidales, hierarchisches System (!!) muss errichtet werden.

(Nahum Goldmann: Der Geist des Militarismus, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt; 1915, Seite 37 f)

Hervorhebungen von mir.

Es ist lange her, daß ich das Buch gelesen habe und ich dachte im ersten Moment: Gut, typisch Jude eben!
In den kommenden Tagen ließ es mir aber keine Ruhe. Irgendetwas in mir widersprach dieser Einfachheit einer Klischee Bedienung. Zu dunkel aber waren die Erinnerungen an den Inhalt dieses Buches, um es entweder zu bestätigen oder widerlegen zu können – es stimmte etwas nicht!

Ich möchte Sie auf eine zweiteilige Reise einladen. Zwei Teile sollen es deshalb werden, weil ich Ihnen die Gelegenheit geben möchte das kleine Büchlein (nur 38 Seiten im DIN A5 Format) selber zu lesen.
Anschließend sinnieren Sie mal über die Überschrift dieses Artikels nach und überlegen sich ob “er” es nun ist, der ewige Jude, oder doch nicht.

Ich denke die Ergebnisse Ihrer Überlegungen werden sehr interessant und vermutlich auch sehr verschieden ausfallen.

Im ersten Teil möchte ich mich klar auf die Seite des Juden stellen, denn ihm wird mit der Auslegung des oben angeführten Zitats Unrecht getan. Gewiß, es liest sich so schön stimmig und paßt eben voll in die Zeit und ins Klischee.

Als Deutscher möchte ich aber wissenschaftlich an die Beurteilung herangehen, ob “der” Jude – der jüdische Geist –  nun gefährlich ist oder es nur immer wieder behauptet wird. Von diesem Anspruch geleitet muß ich Ihnen mitteilen, daß die Verwendung des obigen Zitats, in dem Zusammenhang in welchem es dargestellt wird, eine Irreführung ist. Ob eine beabsichtigte oder nur grob fahrläßig herbeigeführte, kann ich nicht beurteilen.

Warum?  Ich will es etwas ausführlicher erklären (für die, die das Büchlein nicht lesen können/wollen/dürfen).

Das Buch erschien erstmals im Jahr 1915. Weltkrieg I war im Gange und in einer Phase von der man behauptet: Es stand auf Messers Schneide!
Und genau in diese Zeit hinein schreibt ein Jude der seit ca. 15 Jahren in Deutschland lebt, folgende Sätze:

Die Parole, die in diesem Kriege von den Gegnern Deutschlands – und sie sind es ja gewesen, die ihn verursacht haben – ausgegeben worden ist, heißt: Kampf gegen den Militarismus. Die westeuropäische Zivilisation kämpft gegen den preußischen Militarismus, gegen den Potsdamer Geist – dieser Satz bildet die Leitidee aller Betrachtungen und Äußerungen über den Krieg, die man in der französischen und englischen Presse liest und von den namhaftesten Männern Frankreichs und Englands verkündet hört”

“Was verstehen die Gegner Deutschlands darunter? Hier muß von vornherein eins betont werden, um Mißverständnisse auszuschließen: unter militaristischem Geist wird nicht kriegerischer Geist verstanden. Es wäre absurd, dem deutschen Volke einen besonders kriegerischen Geist zuzusprechen, was auch in der Tat nicht geschehen ist; wenn ein europäisches Volk diese Bezeichnung überhaupt verdient – ich scheide hierbei das offizielle Rußland aus, « wo das Volk nichts, eine kleine Clique alles ist -, so ist es gewiß das französische. In Wahrheit jedoch ist keine moderne Nation kriegerisch gesinnt; der Geist unsrer Zeit, der Charakter der modernen Wirtschaft wie die Eigenart des modernen Geistes ist allen kriegerischen Neigungen durchaus feind, ist so friedliebend, wie es selten eine Zeit gewesen ist« Also kriegerischer Geist bildet nicht den Sinn dessen, was die Wortführer Englands und Frankreichs Militarismus nennen”

Ist es zu fassen? Lesen sich diese Sätze nicht wie das komplette Gegenteil dessen, was über das obige Zitat behauptet wurde? Staunen wir weiter:

“Hier sind wir nun schon dahin gelangt, wohin die Verkünder der Parole: ’Nieder mit dem Militarismus!’ hinzielen. Sie wollen mit ihrem Schlachtruf sagen: der Geist, der im Militär herrscht, sei spezifisch deutscher Geist. Wir haben in der Analyse der Grundelemente des militärischen Geistes erkannt, daß sie recht haben. Diejenige Idee, die diesen militaristischen Geist vor allen andern charakterisiert, ist der Gedanke der durch die allen Menschen gemeinsamen Pflichten begründeten Menschengleichheit; diese Idee aber ist eine spezifisch deutsche Idee. Nirgends hat der deutsche Geist einen reineren und erhabeneren Ausdruck gefunden als in der idealistischen Philosophie; nichts ist für die idealistische Philosophie wesentlicher und charakteristischer als ihre Ethik; keine Idee ist für die Ethik der idealistischen Philosophie bezeichnender und wichtiger als die der Pflicht, kein Gefühl ihrer Moral eigentümlicher als das der Würde. Beides aber: Pflichtidee und Würdegefühl sind die beiden höchsten Tugenden, die der militärische Geist kennt, sind die schönsten Eigenschaften, die den militärischen Menschen zieren.”

Zugleich aber ist diese Idee eine der bedeutsamsten und folgereichsten der gesamten deutschen Philosophie, des gesamten deutschen Geistes. Ob man Kant nennt oder Goethe, Fichte oder Schiller, Schelling oder Lessing, Hegel oder Herden […] bei allen ist die Idee des Organismus diejenige, die ihr gesamtes Denken leitet und beherrscht. Daß das Absolute wertvoller sei als das Singuläre, das Allgemeine bedeutsamer sei als das Individuelle, das Ganze mehr sei als die Summe aller Teile, das war der tiefste Glaube der deutschen Philosophie und der deutschen Dichtkunst auf ihrer höchsten Entwicklungsstufe; dieser Gedanke beherrscht all ihre Metaphysik, all ihre Ethik, ihre Ästhetik ebenso wie ihre Staatslehre, ihre Naturauffassung nicht minder wie ihre sozialen Ideen; sie ist Ausgangspunkt und Endpunkt, Voraussetzung und Resultat, sie ist eine wahrhaft zentrale Idee des deutschen Geistes. Was wir vorhin als den höchsten Gedanken der idealistischen Ethik erkannten, der Begriff der Pflicht, ist nur eine Ableitung aus dieser fundamentalen Idee des Organismus; weil die Menschheit eben mehr ist als der Mensch, weil die Menschheit nicht die Summe der Einzelindividuen, vielmehr das Einzelindividuum nur einen Teil der Gesamtmenschheit darstellt, sind nicht die Rechte, die der Einzelne von der Gesamtheit fordern kann, das Primäre, sondern die Pflichten, die er ihr gegenüber erfüllen muß. Und ebenso wie man die spezifisch deutsche Ethik der Pflichten aus der Idee des Organismus ableiten kann, so lassen sich die meisten großen, schöpferischen Gedanken der deutschen Kultur letzten Endes auf sie zurückleiten. Man hat sie denn auch schon vielfach – so vor allem Hippolyte Taine – als die Zentralidee der modernen deutschen Geisteskultur bezeichnet. So gelangen wir denn auch hier zu derselben Erkenntnis: es ist richtig, wenn man den militaristischen Geist mit dem deutschen identifiziert. Die Idee des Organismus in all ihren Ausgestaltungen erkannt und verkündet zu haben, bildet « die größte Tat des deutschen Geistes; die Idee des Organismus vollkommener als alle anderen realen Gesellschaftsgebilde verwirklicht zu haben, macht die größte Leistung des militaristischen Geistes aus. Militaristischer und deutscher Geist sind im Grunde identisch.”

Militaristischer Geist – das ist der Geist unserer Zeit. Militaristischer Geist aber ist deutscher Geist; sprechen wir es also all jenen gegenüber, die Deutschland vernichten wollen, aus: Deutscher Geist beherrscht die Welt. Ja, deutscher Geist; nicht der Geist der französischen Salons, sondern derjenige der deutschen Gelehrtenstube, nicht der Geist des Countryhouse eines englischen Lords, sondern der einer deutschen Bürgerstube. Seine Pflicht erfüllen, Ordnung halten und – vor allem – sich als Teil des großen Gesamtorganismus empfinden und betragen, in diesen Imperativen ist das entstanden und groß geworden, was der modernen Zeit eigentümlich, was an ihr groß und imposant ist; nur diesen Imperativen folgend, wird sie die Aufgaben erfüllen können, die ihr der Genius der Weltgeschichte gestellt hat. So gilt denn gerade das Gegenteil dessen, was die Verkünder der Parole, die diesen Vernichtungskrieg gegen Deutschland rechtfertigen soll, behaupten: der Geist der westeuropäischen Zivilisation steht nicht auf ihrer Seite, sondern auf der Seite des militaristischen Geistes, des deutschen Geistes, der zugleich sein Geist ist. Es heißt die Dinge auf den Kopf stellen, wenn man den Kampf gegen Deutschland als im Namen der modernen Zivilisation und des Fortschritts geführt erklärt. Der Genius des Fortschritts und der Zukunft hält diesmal zu Deutschland. Ich wüßte nicht, was eine stärkere Gewißheit des endgültigen Sieges Deutschlands zu geben vermöchte als diese Erkenntnis.”

Können Sie sich vorstellen, daß ein Politikdarsteller der BRD solche Worte über das deutsche Volk verliert? Oder das Worte die so tiefen Einblick in die deutsche Seele geben und voll Wärme für unser Volk sind, aus der Feder eines Juden stammen? Gibt es sie vielleicht doch, die guten Juden? – irgendwann muß er doch mal anfangen zu hetzen, oder nicht?

Die gesamte deutsche Moral, das gesamte Leben des Deutschen als Individuum wie des deutschen Volkes als Gesamtheit wird von dieser Idee beherrscht; seine Pflicht erfüllen ist oberstes Postulat aller Pädagogik, aller Sittlichkeit, aller Tugendhaftigkeit in Deutschland. Die meisten anderen moralischen Ideen führt der Deutsche auf diese zurück; Treue, Ehre, Ehrlichkeit, was er immer nur an sittlichen Normen kennt, sie sind ihm schier alle nur Ausgestaltungen, nur Ausdrucksformen der Pflicht.”

Die Pflicht ist eine abstrakte Idee; alle Ethik, die sich auf diesem Begriff aufbaut, ist abstrakt und absolut. Pflicht bedeutet die Anerkennung eines schlechthin gültigen, absoluten Sittengesetzes, nur in der Sphäre des Absoluten kann die Pflichtidee existieren. Man erfüllt seine Pflicht nie um eines Zweckes oder einer Person, sondern stets um ihrer selbst willen. Das Gute um des Guten willen ist die Quintessenz der Pflicht.”

Das neue Gesellschaftssystem wird nicht eher vollendet sein, als bis es zu einem Organismus geworden sein wird. Wir wissen es heute alle, daß diese Aufgabe die größte und bedeutsamste ist; wir pflegen sie nur anders zu bezeichnen: wir nennen sie die Lösung der sozialen Frage. Die soziale Frage – was anders ist sie denn, als der Zustand der inneren gesellschaftlichen Anarchie? Daß die wenigen zu viel und immer mehr, die meisten aber zu wenig und immer weniger besitzen, daß Produktion und Konsumtion sich nicht harmonisch die Wage halten, daß Landwirtschaft und Industrie sich nicht ergänzen, und wie all die anderen großen Teilprobleme des Gesamtkomplexes der sozialen Frage heißen mögen, all dies sind ja nur Ausdrucksformen der inneren Anarchie und Desorganisation. Welche Kraft kann diese Anarchie überwinden? Nur eine: die Idee der Organisation, des Organismus; eben die Idee, die wir als die höchste, oberste Idee des militaristischen Geistes erkannt haben. Daraus ergibt es sich von selbst: Nur der militaristische Geist kann diese letzte und größte Aufgabe unserer Zeit, die Lösung der sozialen Frage, oder was dasselbe ist, die Organisation des neuen Gesellschaftssystems, vollbringen. Daß er allein dazu berufen ist, ist heute bereits allgemeine Erkenntnis oder zumindest allgemeine Ahnung. All die Vorschläge und Richtungen, die die soziale Frage lösen wollen, bewegen sich in dieser einen Richtung. Genossenschaftsbewegung, Sozialismus, Kommunismus, sie laufen alle auf dies eine hinaus: nur die Idee des Organismus kann die Lösung der sozialen Frage bringen; dies aber bedeutet: nur der Geist des Militarismus wird sie uns bringen.”

Glauben Sie es ruhig; der mir zugesandte Auszug ist tatsächlich auch aus diesem Buch. Haben Sie schon erkannt warum man ihn so oder so deuten kann? Wollte der Verfasser dieser Sätze tatsächlich umschreiben wie die uns heute bekannte “NWO” errichtet werden soll? Oder ist das oben angeführte Zitat nur aus dem Zusammenhang des Buches gerissen und wird völlig falsch gedeutet? Erlauben Sie mir noch zwei kurze Abschnitte um das Bild (oder Trugbild?) zur Vollendung zu bringen…

Mit der Lösung dieser größten zentralen Aufgabe unserer Zeit wird aber der militaristische Geist auch ein anderes Ideal verwirklichen, das in unserem Jahrhundert erst eigentlich sich entwickelt und Bahn gebrochen hat: das Friedensideal. Es erscheint gewiß paradox, jetzt noch an die Verwirklichung des Friedensgedankens zu glauben, paradoxer noch, diese Verwirklichung vom Geist des Militarismns zu erhoffen. Aber ebenso wie ich glaube, daß man gerade in diesen Monaten den Glauben an den Sinn der Weltgeschichte mit verdoppelter Energie verkünden soll, so scheint es mir auch gut und förderlich, die Hoffnung auf die Realisation des Friedensgedankens jetzt sich zu bewahren und zu stärken. Nur muß dieser Gedanke richtig verstanden und nicht utopistisch entstellt werden. Einen ewigen absoluten Frieden für die gesamte Menschheit für möglich zu halten, ist naturgemäß sinnlos. Denn die ganze Menschheit zählt nicht zu unserem Kulturkreis, und der Tag wird noch kommen, an dem unsere Kultur ihren Kampf gegen andere jüngere Kulturen wird kämpfen müssen. Wohl aber ist man berechtigt, auf die Herbeiführung eines dauernden, unverbrüchlichen Friedenszustandes innerhalb unseres Kulturkreises zu hoffen und einen solchen für möglich zu halten. Und noch einmal, so paradox es auch klingt – gerade vom Siege des militaristischen Geistes ist solches zu erwarten. Es bedarf keiner besonderen Mühe, um zu erkennen, daß in einem Gesellschaftssystem, das durch den militaristischen Geist aufgebaut ist und von ihm beherrscht wird, für den Krieg kein Platz mehr ist, weil der Krieg im Widerspruch steht zu allen Leitprinzipien und Ideen des militaristischen Geistes.”

Der uralte tiefe Gedanke, daß alles Böse aus sich heraus die Kräfte schafft, die es überwinden, kommt hier wieder zu Ehren: der Krieg hat den militaristischen Geist ins Leben gerufen, der militaristische Geist wird den Krieg beseitigen und das Friedensideal verwirklichen.”

Leider wissen wir wie die Geschichte 1915 weiter ging. Wie alles ins Bodenlose stürzte bis eine neue Saat auf deutschem Boden aufgehen konnte. Doch darum soll es in diesem Beitrag nicht gehen.

Es geht um die Frage, ob man dem Verfasser dieser Zeilen etwas übles, böses oder gar hinterhältiges vorwerfen kann.
Ist es nicht doch so, daß es die anständigen Juden gibt – immer gab – und wir nur zu verbohrt sind es wahrhaben zu wollen?
Oder ist es einfach nur so, daß der Hafenmayer jetzt völlig durchknallt und endlich zugibt von Juden bezahlt zu werden  😉

Meine Auflösung erfahren Sie im Zweiten Teil – in wenigen Tagen!

Nahum Goldmann “Der Geist des Militarismus”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11 Antworten auf „Der ewige Jude – oder doch nicht? Teil 1“

  1. Lieber Henry,
    nein,von Juden wirst Du(ich behaupte dies,denn beweisen kann ich es nicht-aber ich weiss es..) nicht bezahlt.Gut,einer unserer gemeinsamen Freunde und Kameradenden ist Volljude,und das eine oder andere Bierchen wird er Dir schon offeriert haben…ohne aber daran irgendwelche Forderungen geknüpft zu haben-schon gar keine deutschenfeindlichen oder projüdischen.Auch unser Horst scheint einen kleinen Anteil jüdischen Blutes zu haben…aber auch er,und ich benutze die Gelegenheit,dies klarzustellen,ist über jeden Zweifel erhaben…Tatsache ist:Juden gibt es nun mal.Und:Juden sind nun mal über den ganzen Globus verstreut-also unter uns…(Alle nach Israel wäre eine mir genehme Massnahme,natürlich mit einer externen militärischen Bewachungseinheit die sicherstellt dass keine Übergriffe gegen Palästinenser mehr stattfinden..)Es ist somit momentan noch unausweichlich,früher oder später mit ihnen in Berührung zu kommen.Doch wer kennt ihre Eigenarten besser als Du?Wer also,ist besser dagegen gewappnet als Du,ihnen “auf den Leim” zu gehen?Ich glaube,man muss jedem potentiell menschlichen Wesen zugestehen,sein Menschsein unter Beweis zu stellen.Ich habe in einem anderen Beitrag erst kürzlich,der Judenheit aufgrund fehlenden Mitgefühls und fehlender Schöpferkraft,zu recht,wie ich meine,das Menschsein abgesprochen.Ich billige aber jedem Juden die Erbringung des gegenteiligen Beweises zu.Juden können sich durch entsprechendes (von Menschlichkeit geprägtes Handeln) zum Menschen emanzipieren,unser gemeinsamer jüdischer Freund ist das beste Beispiel dafür.Wer sich über die Tatsache empören oder verwundern mag,dass ich Nichtjuden unbesehen,Juden aber nur nach erbrachtem Beweis,als Menschen taxiere,der mache sich kundig über dieses Volk,und er wird meine Argumentation verstehen.Nicht zu Menschen emanzipierte Juden sind es,welche die Strukturen aufgebaut haben,welche die Welt nun in den Abgrund zu reissen drohen.Sie sind der Motor des Bösen…
    Sich von ihrer Menschlichkeit entfernt habende Nichtjuden sind dagegen das Benzin,welches diesen jüdischen Motor am laufen hält….

    Diese gefährliche Kombination zu stoppen – dies ist unsere Aufgabe…

    1. Hallo Fabio,

      es gibt sicherlich wahrhafte Juden, zu denen vor allem Gerard Menuhin gehört – der wird auch nicht umsonst öffentlich totgeschwiegen wie auch sein Buch “Wahrheit sagen, Teufel jagen”.
      Man muss nur den Zentralrat der Juden kennen, um zu erkennen, um was für einen antideutschen Haufen es sich bei diesen Leuten handelt, die sicherlich nur Gutes im Schilde führen: für sich und ihre nützlichen Idioten, von denen es ebenso zahlreiche gibt.

      Ein jüdischer Autor über jüdische Intoleranz: https://abload.de/img/wahrheitsagenteufelja3njwe.jpg

      https://abload.de/img/wahrheitsagenteufeljashkar.jpg

  2. Für mich beweist dies leider nur, daß der Jude uns besser kennt, als wir uns selbst. Solange dies so ist, werden wir diesen Kampf nicht gewinnen können.
    Denn die meisten Deutschen kennen sich nicht und den Juden noch viel weniger.
    “Kennst Du Dich nicht und den Feind nicht, so wirst Du in 100 Schlachten 100 mal verlieren. ” Sün Tse “Die Kunst des Krieges”

  3. Es ist immer wieder bemerkenswert, wofür RundfunkBEITRÄGE (bis 2013 nannte man die noch GEBÜHREN und der Betragsservice hieß noch GEZ) Verwendung finden ….

    Simon sagt auf Wiedersehen zu seiner Vorhaut
    https://www.ardmediathek.de/ard/video/filmdebuet-im-ersten/simon-sagt-auf-wiedersehen-zu-seiner/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2ZpbG1kZWLDvHQgaW0gZXJzdGVuLzE3MDY2MzQ3ODA/

    die Frage ist, wen interessiert’s
    auch rechtlich ist diese Verstümmelung in der BRD nicht uninteressant, denn, um einen solchen Eingriff vornehmen zu dürfen, muß man mindestens Heilpraktiker mit Befähigungsnachweis sein oder Arzt, Chirurg. Doch denen ist das untersagt, da keine medizinische Notwendigkeit vorliegt.

    Auch Schächten ist in der BRD untersagt, zumindest Nicht-Juden.

  4. Schreibt Adolf Hitler nicht in seinem Weltbestseller ‘Mein Kampf’ sinngemäß, der Soldat kann an der Front nicht erfolgreich gegen den Feind bestehen, wenn die Heimat nicht ohne wenn und aber geschlossen hinter ihm steht.

    In Zeiten, da es höchster Ausrichtung und Konzentration auf den Sieg bedarf, sind solche Heftchen wie ein schleichendes Gift, sorgsam in die Volksseele der Heimat geträufelt, diese zu zerstreuen und abzulenken.

    1. “Allerdings hatte der Munitionsstreik in Bezug auf die Aushungerung der Front an Waffen nicht den letzten gehofften Erfolg: er brach zu frühzeitig zusammen, als daß der Munitionsmangel als solcher – so wie der Plan vorhanden war – das Heer zum Untergange verdammt hätte. Allein um wieviel entsetzlicher war der moralische Schaden, der angerichtet war!
      Erstens:
      Für was kämpfte das Heer noch, wenn die Heimat selber den Sieg gar nicht wollte?
      Für wen die ungeheuren Opfer und Entbehrungen?
      Der Soldat soll für den Sieg fechten, und die Heimat streikt dagegen?

      Zweitens aber:
      Wie war die Wirkung auf den Feind?
      Im Winter 1917/18 stiegen zum ersten Male trübe Wolken am Firmament der alliierten Welt auf. Fast vier Jahre lang war man gegen den deutschen Recken angerannt und konnte ihn nicht zum Sturze bringen; dabei war es aber nur der Schildarm, den dieser frei zur Abwehr hatte, während das Schwert bald im Osten, bald im Süden zum Hiebe ausholen mußte. Nun endlich war der Riese im Rücken frei.
      Ströme von Blut waren geflossen, bis es ihm gelang, den einen der Gegner endgültig niederzuschlagen. Jetzt sollte im Westen zum Schild das Schwert kommen, und wenn es dem Feinde bisher nicht glückte, die Abwehr zu brechen, nun sollte der Angriff ihn selber treffen.” Adolf Hitler “Mein Kampf” S. 214

  5. Der gute Jude, der böse Jude, der gute Jude, der böse Jude. Da fehlt jetzt nur noch die Blume in der Hand an der man zupft.

    Hat der Herr Menuhin, den „Massenmord” an seinen Glaubensbrüdern geleugnet, oder ist er mit den “6 Millionen”, in seinem Buch auf ca. 3 Millionen runter gegangen.
    Hat man dem Herrn Menuhin, mit seinem Buch einfach Geld machen lassen.

    Fakt ist, wir Deutsche haben einen Mord,-Massenmord an Juden niemals geplant und durchgeführt, und daß, obwohl nicht nur damals, sondern auch heute noch, insgeheim, von Juden, die Ausrottung unseres deutschen Volkes, weiterhin gefordert wird und ausgeführt wird.

    Hätten wir Deutsche, nach all dem was uns von Juden, oder in deren Auftrag, angetan wurde, nicht einen Grund sie zu haßen.
    Nein, wir Deutsche wollen keinen Haß und Hetze!

    Das ist der große Unterschied!

    Der Jude gehört, des Friedens willen, aus allen Länern entfernt.
    Ihm soll z.B. ein großes Stück Land in Afrika gegeben werden, dieser Kontinent scheint es ihm ja besonders angetan zu haben.
    Da darf er dann für sein und seinesgleichen Wohl in Ruhe und Frieden arbeiten.

    1. Werter “Stallbursche”!

      Wir können auf alles und jeden schimpfen -selbstredend.
      Doch sollten anständige Deutsche, der Sie ja einer sein wollen, nicht denen “in die Fresse” hauen die sich schon weitaus mehr aus dem Fenster gelehnt haben als man es selber hat.

      Ihr Kommentar in Bezug auf das Buch von Gerard Menuhin:

      “Hat der Herr Menuhin, den „Massenmord” an seinen Glaubensbrüdern geleugnet, oder ist er mit den “6 Millionen”, in seinem Buch auf ca. 3 Millionen runter gegangen. Hat man dem Herrn Menuhin, mit seinem Buch einfach Geld machen lassen.”

      zeugt nicht von Wissen, sondern belegt Ihre Voreingenommenheit.

      Es ging in diesem Buch nie darum, ob tatsächlich irgendwelche Juden – und schon gar nicht darum wieviele – von uns Deutschen ermordet wurden. G. Menuhin hat in seinem Buch das Judentum an sich zum Thema genommen und es sehr ausführlich und kritisch durchleuchtet. Er hat sich getraut, das Wesen des Judentums offen zu legen und sehr gut und anschaulich bewiesen, daß alle Vorwürfe gegen das deutsche Volk unhaltbar sind.

      Wenn Sie nur annähernd eine Ahnung davon hätten, wieviel G. Menuhin für dieses Buch “drauf gezahlt” hat, und das nicht nur wenn man die Strafen einrechnet die er zahlen mußte, würden Sie sich sicher noch nachträglich für diese freche Behauptung bei ihm entschuldigen.
      Sicher wurde auch mit diesem Buch Geld verdient. Jedoch war es nicht der Autor, der es in seine Taschen steckte!

      GruSS H H

  6. Herr Hafenmayer,

    Sie und ich reden doch von dem Buch „ Wahrheit sagen, Teufel jagen”.
    In dem Buch ging es nie um den „Holocaust”.
    Herr Menuhin war viele Jahre im Gefängnis und hat Unsummen an Strafgelder gezahlt.
    Herr Menuhin ist der erste Autor, der mit seinem Buch kein Geld verdient hat.

    Herr Hafenmayer, es mag schon sein, daß sich im Laufe der Zeit, bei mir eine gewisse Voreingenommenheit breit gemacht hat, doch sollte man nicht vergessen, woher sie kommt.
    Ich gehöre durchaus zu den Menschen, die in der Lage sind, jemand anderes um Verzeihung zu bitten, wenn es angebracht wäre und ich die Möglichkeit dazu bekomme.

    Sieg der Wahrheit

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