Die Holocaust-Konferenz – Schon 2006 waren es viele…

… viele Wissende aus vielen Nationen.
In Vorbereitung auf die Holocaust-Konferenz wurde ein internationaler Zeichenwettbewerb ausgerufen.  Die eingereichten Bilder sind der breiten Öffentlichkeit viel zu selten vorgelegt worden. Warum wohl?
Bilder sprechen oft eine verständlichere Sprache. Gerade in Zeiten der verdrehten Worte und Begriffe, sind Bilder verständliche Aussagen.
Nehmen Sie sich bitte Zeit für die kleine Auswahl an Zeitdokumenten aus dem Jahr 2006. Halten Sie sich vor Augen, daß diese Bilder nicht von sog. “Rechten”, “Nazis” oder “Verschwörungstheoretikern” gezeichnet wurden. Sie wurden von Menschen gezeichnet die damals schon hinter die Kulissen der öffentlichen Medien blickten und erkannt haben, wer das “Nein zum Leben der Völker” ist und welche Waffe Jene für die Durchsetzung ihrer Ziele beständig wetzen. Die Waffe im Kampf gegen das Lebensrecht der Völker ist nur so lange scharf, wie Sie an sie glauben.
Wenn auch Sie wirklichen Frieden auf der Erde wollen, sollten Sie wissen, nicht nur glauben.


 

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

Thomas Jefferson

 
 
 
 

9 Gedanken zu „Die Holocaust-Konferenz – Schon 2006 waren es viele…“

  1. “Ursprung des Holowahnes: Die Nürnberger Prozesse anno ’46
    Bekanntermaßen wurden während des Nürnberger Prozesses (1945-46) die ehemaligen politischen und militärischen Eliten des gerade besiegten Hitlerdeutschlands als vermeintliche Kriegsverbrecher angeklagt und abgeurteilt, 12 von ihnen zum Tode durch den Strang.
    Die wichtigste Funktion des IMT (Internationales Militär-Tribunal) bestand jedoch darin, den Deutschen einen millionenfachen Völkermord an den Juden anzulasten, ohne welchen die nun einsetzende Entnazifizierung und Umerziehung der deutschen Bevölkerung („re-education“) wohl nicht hätte erfolgreich durchgeführt werden können. In Nürnberg sollte ein für alle mal die Kriegsversion, wie sie die Alliierten verbreiteten, festgeschrieben werden. Diese Version sprach den Deutschen die alleinige Kriegschuld zu, verbunden mit Verbrechen bisher nicht gekannten Ausmaßes, wie dem Judenmord. Wenn der Ausdruck „Holocaust“ damals auch noch nicht benutzt wurde und das Thema bei weitem nicht die Omnipräsenz wie in der heutigen Gesellschaft genoss, so war es doch das Hauptanliegen des IMT, die alliierte Gräuelpropaganda gegen das deutsche Volk als offenkundig hinzustellen, was ihm auch gelang.
    In Nürnberg wurde die Geschichte umgeschrieben: Einerseits um den Deutschen die von Hitler praktizierte sehr erfolgreiche Wirtschafts- und Finanzpolitik, die die britische Vormachtstellung in Europa ernsthaft gefährdete, und an der die internationale Hochfinanz nicht mitverdienen konnte, für immer auszubrennen und einen deutschen Vasallensaat zu schaffen. Andererseits, um eigene Kriegsverbrechen zu vertuschen bzw. zu rechtfertigen, da die Alliierten ja bekanntlich als „Befreier“ kamen. Dass die „Befreier“ für den Tod mehrerer Millionen Tode verantwortlich sind (durch Vertreibung, Verschleppung, Inhaftierung in Konzentrationslagern, Vergewaltigung und massenhafte Ermordung, durch den Bombenholocaust auf deutsche Städte u. a.), ist bis heute ein offenes Geheimnis. Es wird bloß von keinem etablierten Politiker laut ausgesprochen.
    In diesem Sinne agierten die Alliierten tatsächlich als „Befreier“: Sie „befreiten“ immerhin Millionen deutscher Frauen, Männer und Kinder von ihrem Leben. Um ihre Ziele zu erreichen, waren den alliierten Richtern (bzw. deren Hintermännern) alle Mittel recht. So war der als wegweisend und vorbildhaft hochgelobte Prozess in Wirklichkeit vor allem durch die massive Missachtung jedweder Rechtsgrundsätze gekennzeichnet.152 Tatsächlich war er ein Tribunal der Sieger über die Besiegten. Männer, deren Verurteilung von vorne herein feststand, wurden für „Verbrechen“ verurteilt, die erst zu Verbrechen erklärt wurden. Die Rechtsprechung wurde also ex post facto – nachträglich – begründet.153
    90 Prozent des Personals des IMT bestand aus voreingenommenen Leuten, die aus persönlichen (politischen oder rassischen) Gründen die Anklage unterstützen. So waren z.B. 60 Prozent der Mitarbeiter im Büro des Anklägers deutsche Juden, die Hitlerdeutschland nach Verabschiedung der Rassegesetze verlassen hatten.
    Artikel 18 des für die Nürnberger Prozesse gültigen Londoner Statuts legte fest, dass sich das Tribunal auf eine möglichst rasche Verhandlung festlegen sollte. Artikel 18b wörtlich:154 „Der Gerichtshof soll strenge Maßnahmen ergreifen, um jede Handlung zu vermeiden, die eine unnötige Verzögerung verursachen könnte und unerhebliche Fragen und Erklärungen jedweder Art ablehnen“. Das heißt, es war den Anklägern gestattet, aus den tonnenweise beschlagnahmten Dokumenten nur die vermeintlich belastenden herauszusuchen und ausschließlich Zeugenaussagen zuzulassen, die zu Ungunsten der Angeklagten ausfielen.
    Artikel 19: „Das Tribunal ist an die üblichen Grundsätze der Beweisführung nicht gebunden. Es wird im größtmöglichen Maße eine zügige und informelle Verfahrensweise gewählt, und es werden alle Eingaben zugelassen, die der Beweisführung dienlich sind.“
    Dieser Artikel ermöglichte es der Anklage, prinzipiell alle Behauptungen ungeprüft als belastendes Material zuzulassen. Zeugen der Anklage konnten völlig hanebüchene Behauptungen aufstellen, ohne diese durch irgendwelche Beweise (Dokumente, Fotos u. a.) nachweisen zu müssen. Ehemalige Konzentrationslagerinsassen konnten rachsüchtige Behauptungen aufstellen, die dazu führten, dass Angeklagte für etwas verurteilt wurden, was sie nie begangen hatten. So wurden z.B. Wilhelm Frick, Reichsinnenminister und ab 1943 Reichsprotektor von Böhmen und Mähren und Martin Gottfried Weiß, Kommandant von Dachau zum Tode verurteilt, weil einige Zeugen behauptete hatten, in Dachau hätten massenweise Menschenvergasungen stattgefunden. Wie wir bereits weiter oben gesehen haben, ist dies seit den 60er Jahren widerlegt.
    Gleichzeitig war es der Verteidigung nicht gestattet, entlastendes Material einzubringen, Beweisanträge zu stellen bzw. zu fordern, oder Kreuzverhöre mit den Zeugen der Anklage zu führen.
    Artikel 20: „Der Gerichtshof kann vor der Beweisantretung Auskunft über die Natur des Beweismittels verlangen, um über seine Erheblichkeit entscheiden zu können.“ Beweise, die für die Angeklagten entlastend wirkten oder dem von den Klägern erwünschten Bild widersprachen, konnten also ausgeblendet werden, da man sie als unerheblich erklären konnte.
    Artikel 21: „Das Tribunal soll keine Beweise für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll diese von Amts wegen zur Kenntnis nehmen.“ Artikel 21 ist der vielleicht wichtigste des Statuts. Wie oben gesehen, war es das Hauptanliegen der IMT, den Deutschen den millionenfachen Judenmord anzulasten. Dank Art. 21 gelang es, diesen als erwiesen darzustellen, ohne je irgendwelche Beweisstücke vorgelegt zu haben. Durch „Zeugenaussagen“ wurde dies untermauert, die jedoch meist aus rachsüchtigen Behauptungen bestanden, oder aus vermeintlichen „Schuldgeständnissen“, die aus den „Geständigen“ herausgeprügelt wurden.
    Vor allem SS-Führer wurden systematisch gefoltert, bis sie das von sich gaben, was man von ihnen hören sollte. Bestes Beispiel hierfür ist Rudolf Höss.
    Abschließend kann man die Nürnberger Prozesse als „Geburtsstunde“ des Holocaust-Schwindels bezeichnen. In Nürnberg entstand faktisch der Holocaust, wenngleich er damals ein etwas anderes Gesicht als heute hatte. Das Hauptanliegen der Ankläger, dem deutschen Volk das bis dato größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte anzudichten, wurde erfüllt. Der 1949 neu entstandene deutsche Vasallenstaat BRD schrieb im Überleitungsvertrag von 1954 übrigens alle Tatsachenfeststellungen des IMT als ewig bindend fest.155”
    Text mit Fußnoten-Ziffern aus: Jürgen Gaf, Der Holcaust-Schwindel
    https://ia600608.us.archive.org/15/items/GrafJuergenDerHolocaustSchwindel200486S.Text/Graf%2C%20Juergen%20-%20Der%20Holocaust-Schwindel%20%282004%2C%2086%20S.%2C%20Text%29.pdf

  2. Leider sind Judaismus und Islam wie Pest und Cholera. Die unmittelbare Gefahr wird uns Deutschen von den Hunderttausenden Dschihadisten drohen, die von den jüdischen Strippenziehern und ihren politischen Marionetten in unser Land geholt wurden.

    1. Ich sehe das genauso wie Sie. Ich spüre instinktiv eine aufkommende Wut im Bauch,wegen der Mittäterschaft unserer Bürokratie und der Politiker zu Gunsten der Weltregierung und der sogenannten neuen Weltordnung. Lieb Vaterland magst ruhig sein, ein schweres Vorhaben.

  3. Ein jeder rechtschaffender Mensch hat zu wissen von was er spricht wenn er redet.!
    Holocaust heißt übersetzt ” BRANDOPFER “, dies sollte man wissen wenn man von den KZL. im Zusammenhang mit der planmäßigen Judenvernichtung spricht. Ich weise ausdrücklich darauf hin das es den Holocaust gegeben hat, welcher auch an Hand der Alliierten Terror – Bomberangriffe an der deutschen Zivilbevölkerung offenkundig und belegbar ist. Churchill sagte: nicht Adolf Hitler und die NSDAP sondern das ganze deutsche Volk muß vernichtet werden. Was ja auch stattgefunden hat maßgeblich durch Brandbomben welche für Holocaust stehen.
    Wenn jetzt Menschen durch den planmäßigen Einsatz von Gas/Zyklon B getötet werden dann sind sie keine Brandopfer sondern Gasopfer. Die darauffolgende Verbrennung im Krematorium ist nicht die Todesursache den zu diesem Zeitpunkt waren die Opfer durch was auch immer schon tot. Somit sind wir aufgerufen für die jüdischen Gasopfer einen Ersatzbegriff für Holocaust zu kreieren.
    Die Bezeichnung Holocaust steht anderen Völkern zu vor allem Deutschland, Japan,Korea, Vietnam usw. usw.
    Die Geschichte wird neu geschrieben werden den auf Grundlage der Lüge und des Betruges kann es kein friedliches Miteinander geben.

  4. Büchertipps: “DER FLUCH BRECHER DER HOLOCAUST: MYTHOS & WIRKLICHKEIT” DR Nicholas Kollerstrom
    ISBN 10: 1-59148-188-0
    “DER HOLOCAUST AUF DEM SEZIERTISCH DIE WACHSENDE KRITIK AN WAHRHEIT UND ERINNERUNG ” GERMAR RUDOLF ISBN 10: 1-59148-069-8
    diese hat mir ein älterer Mann empfohlen und ich gebe es gern weiter!

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