Die Partei als Mittel zum Zweck…

Welch furchtbare Zeiten – sagte mir ein Mitglied der Partei, der ich seit Jahren angehöre:

“Alle Menschen rennen plötzlich zu ‘DIE RECHTE’.”

“Wie furchtbar” war meine Antwort….
Wie furchtbar ist es für mich zu erkennen, daß es für einige Menschen wichtiger ist welcher Partei sie angehören, als sich die Frage zu stellen, welchem Ziel sie sich mal verschrieben hatten.
Ich konnte den Parteigenossen beruhigen: Es rennen nicht alle Menschen zu der Partei “DIE RECHTE“, denn die größte Schar “unserer” Anhänger rennen schon seit vielen Jahren nicht mehr – höchstens noch mit dem Rollator.  Nun war er etwas irritiert…
“Was ist denn eine Partei?” – fragte ich ihn – wozu soll sie denn nützlich sein?
Soll sie sich brav dem Feind ergeben und nur inoffiziell so tun als wenn sie sich für das deutsche Volk einsetzt?   Oder sollte sie nicht viel eher den Feind beim Namen nennen und somit dem deutschen Volk zu seiner Befreiung hilfreich zur Seite stehen?

“Aber man darf doch den Juden nicht Juden nennen”

– war die prompte Antwort.
Zugegeben: Den “Juden” nur Jude zu nennen reicht nicht aus um den Menschen das Wollen des Judentums vor Augen zu führen.

“Man kann doch den Holocaust nicht als Thema aufwerfen”

– war das nächste Argument…
Ich war sehr froh, daß ich eine Weltanschauung hatte die weit darüber hinaus geht, den Namen einer Partei als wichtig zu erachten. Mir tat der Mann wirklich leid und ich wollte ihn in seinem Glauben auch nicht offensiver bedrängen. Die Opfer der Umerziehung finden wir in allen Schichten, Parteien und Organisationen – Leider!
Es sollte nicht darum gehen wie die Partei heißt, an ihren Früchten sollte man sie messen. Es mag verschiedenen nationale Parteien geben – einige schon länger und andere noch nicht so lange Zeit. Aber die Zeit in der wir leben und kämpfen sollte nicht unbeachtet bleiben. Was hilft es uns wenn wir uns 50 Jahre Kampf auf die Fahnen schreiben können und das deutsche Volk doch dem Untergang entgegen driftet? Was hilft es uns heute, wenn wir auf 50 Jahre zurückblicken können, in denen der BRD-Bürger systematisch umerzogen wurde und die Jugend dem Volk entrissen ist? Was hilft dem Volk eine Partei, wenn Parteien heute schon für weniger verschrien, verunglimpft und ihre Kandidaten verboten werden, als es noch in den 1960’er Jahren der Fall war?
Heute ist Heute!  Der Kampf gegen das Besatzerregime ist in eine neue Phase getreten – Das Judentum und sein Kampf gegen die Völker ist in aller Munde. Wenn sich heute noch Parteien gegen diesen Zeitgeist stellen, sind sie Konstrukte von Gestern!
Darum treten politische Gefangene sogar aus dem Kerker in eine Partei ein. Sie fühlen sich durch die Arbeit und Initiative dieser Partei in ihrem Wollen unterstützt. Kampf für Meinungsfreiheit und Wahrheit darf nicht an den Grenzen des politisch Erlaubten einer volksfremden Diktatur halt machen – er muß gerade hier vorangetrieben werden.
Ich bewundere den Mut von Alfred Schaefer, aus der Haft heraus dieser Partei beizutreten. Und ich begrüße den Mut der Partei, diesen Beitritt öffentlich bekannt gegeben zu haben!  Mehr mutige Menschen im deutschen Vaterland und einer rosigen Zukunft stünde nichts entgegen.
Denken auch Sie darüber nach?

Mitgliedsantrag

Von welcher Partei haben Sie in den vergangenen Jahrzehnten solche Wahlplakate gesehen?

Wahlplakat IsraelWahlplakat Ursula mit 28Henry Ausschnitt

Welche Partei ist nicht Selbstzweck um an die Futtertröge der Steuerzahler zu gelangen?
 
 
 
 
 
 
 
 

11 Gedanken zu „Die Partei als Mittel zum Zweck…“

  1. So viele ehrbare gute deutsche Leute wurden seit dem 09.05.1945 wegen Ihrer Treue zur Heimat und zum Deutschen Reich fertig gemacht ! Angefangen vom einfachen Soldaten welcher bestialisch gefoltert und oft zur Falschaussage gezwungen wurde bis hin zu den großen Patrioten der Gegenwart die eingekerkert sind.. Und einheimische Hochverräter in der Politik und der Bürokratie wickeln dieses vorsätzlichen Verbrechen zum Vorteil für die Weltregierung unter hebräischer Führung ab. Euch heimtückischen Kreaturen alles Gute ihr seid mit Euresgleichen längst auf Wodans langer Liste notiert.

        1. Jürgen Elsässer “durchbricht das Schweigen” leider nur immer dann, wenn es die Erwachten schon lange offen besprechen.
          Die Rheinwiesenlager sind schon längere Zeit kein “Tabu-Thema” mehr. Wenn J.E. also jetzt damit um die Ecke kommt, ist es kein Grund ihn zu loben.Wäre er vor 10 Jahren damit an die Öffentlichkeit getreten, wäre es noch Lobenswert gewesen.
          Mit dem Holocaust wird er bestimmt auch erst dann “um die Ecke” kommen, wenn die gefährliche Phase vorbei ist – eben ganz “Patriotisch”….

    1. „Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze deutsche Volk in der Ehre zu treffen. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisungen.
      Rudolf Heß

  2. US-amerikanischer und russischer Imperialismus können verglichen werden.
    Wir können deutlich sehen, dass nach dem Zweiten Weltkrieg die USA und die UdSSR Europa und Westdeutschland für das eine, Deutschland und Osteuropa für das andere teilten. In gewisser Weise zwei Vorratskammern.
    Der kalte Krieg zwischen diesen beiden Wesen war nichts anderes als eine Komödie, die von ihren Führern inszeniert wurde, um die Bevölkerung in der subjektiven Angst vor einem gemeinsamen Feind unterwürfig zu halten.
    Der Fall des Kommunismus hat diese geschickte Anordnung erschüttert. Die USA mussten also unbedingt ihre Dominanz über Westeuropa und den Nahen Osten behalten, weil eine Annäherung an Russland und seine ehemaligen Republiken möglich wurde. Grund, warum es notwendig war, die Spatzenvogelscheuche, die NATO ist, zu pflegen und ständig zu bewegen …

    1. Alle P ar T ei N sind vom Hunnentürken System und dienen nur dem spalten.
      Es ist ein ir ren im Kreis.
      Man gibt seine Ent Scheidungen ab an Fremde.
      Parteien werden niemals eine Lösung sein. Sie führen uns schon seit Jahrhunderten ins Verderben. Ob Jene Adel,Klerus, Parteien oder was auch immer sind…Sie hängen sich neue Mäntel um in einer anderen Farbe. Aber darunter sind doch stets die Selben mit den vielen Masken.
      Wir brauchen keine An Führer sondern haben einen Verstand. Und ein Gewissen.
      Wenn wir wieder herausfinden wer wir waren und dort wieder anknüpfen, dann verbinden wir uns mit dem alten Richtigen.
      40 000 Jahre eine Hochkultuer die durch den Hunnensturm 1206 zu Fall kam…Da kann es gar nicht richtig sein sich von P ar t Ei N fangen zu lassen…Die Gedanken sollten wieder frei werden, aber wahrhaft frei. Eine P ar t Ei hat als Ziel nur dass es den Oberen/ Führern gut geht und die Schafe folgen und zahlen. Damit sie das nicht merken gaukelt man ihnen eine Rettung vor…
      Ich will das nicht, denn es ist doch nur eine andere Form der Unfreiheit. Da Verstand und Gewissen von selbst bei einem gesunden Menschen mäßigen, braucht man auch keine Angst vor Missbrauch zu haben.
      Wir werden zurzeit in Pole gebracht. Dividiert und aufeinander gehetzt…Das ist wie bei den Hahnen Kämpfen in Südamerika. Beide Hähne werden etwas gequält damit sie rauflustig werden. Und dann lässt man sie aufeinander los…
      Parteien, DE Mons Tra Zi On N , Kriege…NICHTS hat bisher wirklich etwas verändern können. Gibt es doch alles seit mehr als 200 Jahren. Wir werden wie P f erde gelenkt! Diese Lenkung gilt es zu erkennen. Alles kritisch überprüfen und sich nicht in die Bockshörner jagen zu lassen ist das Gebot der Stunde.
      + und ~ sind nur das Abdriften von der gesunden Mitte.
      Pole m os heisst “Krieg” in Neugriechischen.

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