Ein Aufruf an Euch – Kurzgeschichten für unsere Kinder

Eine Bekannte erzählte mir heute wie schwer sie es es hat, den Enkeln die Wahrheit zu erzählen. Die Eltern sind Zombies und das Umfeld ist es wohl nicht minder.

Da kam uns die Idee, unsere alten Märchen irgendwie zu ersetzen, zu modernisieren und möglichst kurz zu fassen (wir wissen ja wie wenig gelesen wird).

Die armen Geschöpfe sind ohne Märchen aufgewachsen, eine natürliche Abwehr gegen den Parasiten ist ihnen genommen. Was können wir dagegen tun?

Wir sollten die Kinder nicht gegen ihre Eltern aufhetzen, daß wäre grundverkehrt. Trotzdem kann man ihnen durch kurze Geschichten begreiflich machen, daß ihre Liebsten (Eltern, Geschwister, Verwandte) durch “böse Geister” so verdorben wurden, daß sie ihre eigenen Kinder – die sie ja trotzdem lieben – dem Wahnsinn aussetzen.

Laßt uns solche “neuen Märchen” zusammenstellen – kurz ist die Devise.
Gerne in Anlehnung an die alten Märchen, gern auch in moderner Form – denn die Kinder der Zombies sollen sie ja verstehen.

Wichtig scheint mir zu sein, daß man den jungen Menschen erklärt, warum ihre Liebsten so “merkwürdig” sind und sie selber dem Volkstod überantworten. Darauf sollte es in diesen “Märchen” ankommen.

Laßt der Phantasie freien Lauf und verfaßt kurze “Märchen” die wir unseren Kindern und Enkeln an die Hand geben können, wenn das Gespräch mit ihnen untersagt ist.
Vertrauen wir auf den deutschen Geist der in den Kindern noch eher vorhanden ist als in den umerzogenen Volksgenossen.

Setzt Eure Vorschläge hier in die Kommentare, denn so erweckt Ihr auch andere Volksgenosse zu neuen Gedanken.
Unsere Kinder sind die Zukunft – versuchen wir, sie zu retten!

 

 

6 Antworten auf „Ein Aufruf an Euch – Kurzgeschichten für unsere Kinder“

  1. Es gab eine mind. 30.000 Jahre währende germanische oder arische Hochkultur. Da waren die Priester die besten Naturwissenschaftler, und keine heuchlerischen verdeckt jüdischen und zigeunerischen scheinchristlichen Pfaffen wie heute.
    Die arischen oder germanischen Priester erforschten aufs Genaueste die Naturgesetze und lehrten das breite Volk die Ursache und Wirkung der Naturgesetze, damit Ursache und Wirkung nie verwechselt wird. Das heiligste und höchste Naturgesetz unserer Vorfahren war mind 30.000 Jahre lang die Reinerhaltung der Rasse, denn man wußte, daß Rassenvermischung, genauso wie Inzest und Sodomie und Kinderschändung, schwerste genetische körperliche, geistige, seelische, charakterliche Defekte für Ewigkeit an den Nachkommen verursacht, denn die Natur selber bestraft die Blutschande, als die Rassenvermischung, Inzest, Sodomie, Kinderschändung und Prostitution galt.

    Die Führung des Judentums und Zigeunertums jedoch verkaufte und verkauft Rassenvermischung, Inzest, Sodomie, Kinderschändung und >Prostitution und dergleichen als göttliche Religion an die breite Judenheit – ein Betrug der mittlerweile mind. 3000 Jahre alt ist, seit Moses und Abraham und David und Salomo und Samuel, und auf den althebräischen angeblichen “Gott” Moloch. Das ist der rachgierige, hassgierige, unersättlich Kinderopfer und Menschenopfer fordernde und bekommende angebliche “Gott”, ein Gott in Menschengestalt, jedoch mit Zigenkopf und 2 Hörnern, also in Wirklichkeit der Satan oder das bösartige Prinzip. Auf diesen geht das Alte Testament, der Talmud, die Protokolle der Weisen von Zion, der Bolschewismus, der Raubkapitalismus, der Kommunismus und der Marxismus zurück, bis heute. Moloch wurde nur umbenannt in Jahwe und Jehova, ohne Änderung der religiösen = teuflischen Inhalte. Bis heute huldigen Anführer dieser “Religion” diesem Moloch, dem Satan, dem Bösartigen.

    Unsere deutschen Vorfahren, die Arier, die von den Römern Germanen genannt wurden (zu einer Zeit, als die angeblichen “Römer” schon keine echten germanischblütigen Römer mehr waren wie vorher, sondern bereits von den gemischtrassigen inzestuösen und Sodomie und Pädophlie und Prostitution Treibenden Juden unterwandert, ermordet, verdrängt, entrechtet und versklavt worden waren) erlitten eine blutige, grauenhafte. mörderische Zwangschristianisierung unserer Vorfahren, durch Missionare, Mönche, Nonnen und ihre Folterkammern und kirchlichen schwarzen Sklavenheere aus Afrika, die auch nur mißbraucht wurden wie heute die Hereingefluteten Millionen, deren Heimat und Bodenschätze ausgebeutet werden von den Welttyrannei-Erzwingern.

    Seit dieser Zwangschristianisierung, mit Unterbrechungen, als wieder Hoch-Zeiten unserer Kultur durch Befreiung von den doppelzüngigen Terroristen im Priestergewand und ihren weltlichen Komplizen, sich entwickeln konnten, lassen uns die verdeckt jüdischen Priester und ihre weltlichen Komplizen im Gutmenschengewand nicht in Frieden und Selbstbestimmung leben.

    Hinter den allermeisten medialen Falschinformationen, dem vielfachen Aufbauen falscher Feindbilder, dem Spalen und Entzweien, blutigen Revolutionen, aufgezwungenen Bürgerkriegen und Kriegen, Ermordungen von unbestechlichen Führern, künstlichen Spaltungen und Entzweiungen derer die naturgesetzlich zusammengehören, und künstliches Zusammenzwingen derer die naturgesetzlich nicht zusammengehören, Völkermorden, hinter nahezu allen Entrechtungen, Enteignungen, Raubmorden und Rauben geistigen deutschen Eigentums und Patenten, schulischen Verdummungen und medialen Umerziehungen, geheimen Zensurmaßnahmen, Geschichtsfälschungen unserer Geschichte von der antiken germanischen Hochkultur bis zum 3. Reich und der Nachkriegszeit und bis heute, hinter dem Abtrennen von unseren Wurzeln und von den Erfahrungen unserer Vorfahren und Ahnen, hinter den Vergiftungen durch chemtrails und Nahrungsmittel, Verkrebsungen, Verdemenzierungen, Verherzinfarktungen, Bestrahlungen usw., und auch hinter der verbrecherischen Einladung an Millionen Fremdrassige und deren Ansiedlung hier, stecken an oberster Stelle verdeckte Feinde unseres Volkes wie Sprengstoff-Fabrikanten und Medien-, Nachrichtenagenturen-, Banken-, Versicherungseigentümer im Mönchs-, Nonnen-, Missionars-, und Priestergewande, und ihre engsten Vertrauensmänner- und Vertrauensfrauen-Kreise, Hauskreise usw. und ihre weltlichen Komplizen in freimaurerischen Gutmenschenorganisationen wie Ärzte, Apotheker, Juristen, Politiker, Geheimdienstler in Kripo, polit. Sonderjustiz, Kammern usw., nicht selten zugleich ehemalige verdeckte ehemalige Partisanen und Kommissare, Falschzeugen und Wiedergutmachungsbetrüger und deren Nachkommen, die den toleranten und christlichen Deutschen spielen seit 1945 samt ihrer Nachkommen, aber in ihrem scheingutmenschlichen Handeln das deutsche Volk aktiv verdeckt bis heute bekriegen, oder solche Dinge decken und vertuschen helfen.

    Deshalb möchte ich für deutsche Kinder und Enkel auch ein nichtkirchliches uraltes Tischgebet unserer Ahnen aus vorchristlicher Zeit vorschlagen:

    Wollt Ihr fröhlich essen,
    dürft Ihr nicht vergessen,
    wieviel Sonne, Regen, Wind
    vorerst not gewesen sind,
    bis uns diese Gaben
    nun erlaben.
    Dankt drum Sonne, Wind und Regen
    für den Segen.

    Es gibt auch Noten dazu, die die scheinchristlichen und scheingutmenschlichen Scheindeutschen aus dem Verkehr gezogen haben, genauso wie sie dieses Tischgebet aus dem Verkehr gezogen haben, und vieles andere, von Deutschen und Ausländern für das Deutsche Volk Erforschte und Erarbeitete, was eigentlich im digitalen Zeitalter jedem Deutschblütigen kostenlos von den Büchereien und Bibliotheken und Schulen zur Verfügung gestellt werden müsste. Doch auch dieses Personal und die vorgesetzten Stellen spielen in sehr vielen Fällen nur den Deutschen, und bekämpfen aktiv die geschichtliche Wahrheit, stellen uns und unseren Kindern und Enkeln in den Büchereien und Bibliotheken nur mehr oder weniger großen Müll, Geschichtsverdummung und Umerziehung zum Schlechten zur Verfügung und ziehen das Wertvolle, das von unseren deutschen Vorfahren und von den Revisionisten (= friedliche naturwissenschftliche Wahrheitskämpfer) für uns Erarbeitete und Erforschte, sogar aus dem Verkehr, wenn mal ein solche Buch gespendet wird.

  2. Lieber Henry Hafenmayer

    “Vertrauen wir auf den deutschen Geist der in den Kindern noch eher vorhanden ist als in den umerzogenen Volksgenossen.”

    Den Tip würde ich genauso an die Oma geben und sie ermuntern, ihren Enkeln die alten deutschen Märchen vorzulesen – besonders solche, wo es darum geht zu lernen vorsichtig zu sein (“Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!” deutsches Sprichwort) – Rotkäppchen, Der Wolf und die sieben Geisslein, Rumpelstielzchen… Die Nibelungensage – Auch immer mit der Frage zum Schluss: Und was lernen wir daraus?
    Und dann könnten die Kinder (sobald sie selbst lesen können) ihren Eltern diese Märchen vorlesen, die sie noch nicht kennen… So könnten wertvolle Großeltern – Kind/er/Enkel – Eltern Gespräche entstehen – – über Gefahren – und den Umgang damit

    Ich verstehe das Anliegen nicht ganz – Märchen über “Parasiten”?
    Finde ich nicht gut, schon kleine Kinder mit etwas zu belasten, was sie noch nicht verstehen können.
    Das braucht Zeit – und vor allem das angemessene Alter – die Pubertät erschiene mir dafür am geeignetsten, um über die Erkenntnisse der Geschichtsrevisionisten zu sprechen bzw über die offiziellen Lügen – die Bereitschaft, rebellisch zu sein, das heißt gegen den Strom zu schwimmen ist da am ausgeprägtesten…

    Was Kinder und Jugendliche anbetrifft habe ich aufgrund eigener Erfahrung die größten Hoffnungen, dass sie keineswegs “verloren” sind – es braucht nur Menschen, die offen und ehrlich, auch direkt mit ihnen umgehen und auf den Tisch legen, was die tatsächlichen Probleme sind – die Lügen, die Manipulation, Indoktrination entlarven… dann trifft man auf sehr interessierte, zuhörbereite und nachdenkliche junge Menschen… auch kritische – aber das ist gut. Das zeigt, dass sie selbst denken.

  3. Das fleißige Volk
    Es ist schon sehr lange her, da ergab es sich die folgende Geschichte…

    Vor vielen, vielen Jahren gab es dort, wo die Germanen wohnten noch keine Schlösser und Prinzessinnen. Es gab viele Dörfer mit Hütten, in denen Feuer brannten, die Frauen die Kinder hüteten, das Essen bereiteten und den Garten pflegten, während dessen die Männer Tiere jagten und das Dorf vor Eindringlingen schützten.

    Das Dorf war von einem Schutzwall aus Holz umgeben um wilde Tiere und Räuber fern zu halten.
    Und so lebten sie zumeist in einer glücklicher Gemeinschaft.

    Sie waren sehr fleißig, sorgten vorausschauend für Vorräte und so hatten sie natürlich genügend Nahrung auch im strengsten Winter. Sie waren über die Dörfergrenzen bekannt dafür, ihr guter Ruf verbreitete sich über selbst Ländergrenzen selbst bis hin zum alten Rom.

    Den Gescheitesten wählten sie als ihren Anführer, der Entscheidungen zusammen mit den anderen Gewählten des Thing beraten hat und für das Wohlergehen der Dorf-Gemeinschaft sorgte.
    Der Thing war damals bei Streitigkeiten für gerechten Ausgleich verantwortlich und wurde von Allen anerkannt

    Die Römer hatten zu jener Zeit schon viele Länder überfallen und ausgeraubt, beherrschten viele Völker und machten die Menschen dort zu Sklaven.
    Nur die Germanen hatten sie noch nicht bezwungen. Germanien war ihnen ein Dorn im Auge, denn die Germanen galten damals als stark und wild. Sie lebten in dunklen Wäldern und waren kaum zu finden.
    Der Kaiser in diesem alten Rom wollte sich damit jedoch nicht abfinden. Er wollte dieses fleißige Volk für sich arbeiten lassen.
    So schickte der Kaiser eine gewaltige Armee gegen die Germanen in den Teuteburger Wald, um sie zu besiegen.
    Aber die Germanen waren sich einig und kannten ihre Heimat gut. Sie hatten in Arminius einen guten Anführer und wussten, dass die Römer mit ihrer schweren Ausrüstung im Wald nichts anfangen konnten und so ersannen sie einen guten Plan…

    Sie hatten natürlich keinen Zaubertrank wie ein Asterix und Obelix , dafür aber hatten sie Mut, Verstand und natürlich Muskeln. Sie wollten doch ihre Dörfer beschützen!

    Und so lief diese riesige Armee der Römer in die Falle der fleißigen Germanen. Vernichtend geschlagen liefen die restlichen Soldaten in das ferne Rom zurück um von diesem starken Volk zu erzählen.

    Weil die Römer danach sehr viel Angst vor den Germanen hatten, bauten sie einen riesigen Zaun aus Holz als Grenze zu Germanien. Sie nannten ihn den Limes, die Grenze.

    Die Germanen aber lebten fortan lange Jahre glücklich und zufrieden miteinander.

    Dem großen Arminius aber wurde im Teuteburger Wald ein großes Denkmal gebaut. Und so schaut er heute noch stolz über die Berge und Täler dieses Waldes

    Und wenn die Germanen in uns nicht gestorben sind, so leben sie noch heute.

  4. Vor einigen Jahren hörte ich das nachstehende Märchen.

    Der Löwe und das Lamm

    Es war einmal vor vielen Jahren, da trug sich mitten im tiefen Dschungel an einem Bach folgendes zu. Ein Lamm war gerade im Begriff, seinen Durst zu stillen, da erblickte es auf der gegenüberliegenden Seite einen Löwen. Dieser polterte sogleich los:

    “Weißt du nicht, daß ich der König der Tiere bin? Wie kannst du es wagen, das Wasser, das ich zu trinken beabsichtigte, zu verunreinigen? Dafür werde ich dich bestrafen!”

    Das Lamm erwiderte: “Aber Herr, wie könnte ich denn Euer Wasser verunreinigen, da Ihr doch oberhalb, also bachaufwärts steht?”

    Der Löwe meinte: “Ist egal, denn vor einem Jahr hast du das schon einmal gemacht, und dafür werde ich dich bestrafen!”

    Das Lamm verteidigte sich erneut: “Aber Herr, wie könnte ich das gemacht haben, da ich doch erst neun Monate alt bin?”

    Der Löwe fuhr fort: “Ist egal, dann war es eben dein Vater, und dafür werde ich dich bestrafen!”

    Hierauf gab es keine Verteidigung mehr, und der Löwe befriedigte seinen Appetit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.