Klar nervt Corona…

und dennoch sollten wir den Unwissenden Belegmaterial zur Verfügung stellen, wenn es uns in die Finger kommt.

Wer sich mit Corona beschäftigt hat ist lange schon im Bilde darüber, daß Corona ohne jüdischen Einfluß nicht zu dem geworden wäre, was es heute darstellt.  Schon im März diesen Jahres beschrieb ich diesen Zusammenhang in einem Artikel ( – für den es logischer Weise eine weitere Anklageschrift hagelte…).
Damals wollten es viele noch nicht glauben, heute sind einige schlauer…

Heute weiß man auch endlich, daß alle Verschwörungstheorien antisemitischen Ursprungs sind – so verkündete es  “das schamlose SJW-Flittchen von Berlin” (O-Ton Israël Adam Shamir) Annette Kahane –  in einer Pressekonferenz.

Kommen wir nun endlich zum Thema dieses Artikels, der Bundesdrucksache 17/12051 aus dem Jahr 2012/13.

An dieser “Risikoanalyse” ist natürlich maßgeblich dran beteiligt….

 

 

Wem da nicht schon die Nasenspitze rot wird, der betrachte sich folgendes Detail aus diesem Wisch…

 

 

Und natürlich ist alles nur Zufall und antisemitische Verschwörung…

Die Schlafschafe werden wir nicht retten können. Konzentrieren wir uns auf die Menschen, die gerettet werden wollen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3 Antworten auf „Klar nervt Corona…“

  1. Wer Geschichte interessant findet, kann mal hier bei dem deutsch-russischen Projekt reinschauen, dass alte Beuteakten aus dem Deutschen Reich einscannt und online stellt. Man kann sich ein genaueres, unverstelltes Bild vom Kampf der Deutschen an der Ostfront und den wahren Ereignissen machen, da Erlebnisberichte und Akten vorhanden sind.

    Insbesondere der Bandenkampf im Hinterland hat es in sich:
    Akte 122. Richtlinien des OKH für die Partisanenbekämpfung.
    https://wwii.germandocsinrussia.org/de/nodes/943-akte-122-richtlinien-des-okh-fur-die-partisanenbekampfung#page/1/mode/grid/zoom/1

    Akte 349. Unterlagen des Ic der Heeresgruppe Mitte: „Akte Bandenunwesen in den besetzten Gebieten
    https://wwii.germandocsinrussia.org/de/nodes/347-akte-349-unterlagen-des-ic-der-heeresgruppe-mitte-akte-bandenunwesen-in-den-besetzten-gebiete#page/27/mode/inspect/zoom/7

    Akte 332. Unterlagen des Ia der Heeresgruppe Mitte: Merkblatt zur Ausbildung von Panzerzerstörungstrupps
    https://wwii.germandocsinrussia.org/de/nodes/331-akte-332-unterlagen-des-ia-der-heeresgruppe-mitte-merkblatt-zur-ausbildung-von-panzerzerst-rungstrupps#page/248/mode/inspect/zoom/4

    Denke deutsch und handle deutsch, dann bist du stärker als alles Schicksal.

    https://archive.org/download/nslarchiv_201910

  2. Da Politiker die derzeit anlaufenden Massenimpfungen deutscher Alter als Fürsorge darzustellen versuchen, seien einige Fakten zur Situation der deutschen Alten in der BRD, die nach dem Krieg den Aufbau bewerkstelligten, zusammengestellt.
    Das Rentenniveau (Verhältnis der Durchschnittsrente nach Abzug von Sozialabgaben bei 45 Beitragsjahren zum Einkommen des Durchschnittsverdieners) sinkt seit 1985 von knapp 58 % kontinuierlich auf derzeit 48 %. Ab 2025 soll es einer „Rentenkommission“ zufolge bei 44 bis 49 % liegen. Das soll an Kürzungsfaktoren in der Rentenanpassungsformel liegen, die zur „Nachhaltigkeit“ das Verhältnis von Rentnern zu Beitragszahlern angeben und die „demographische“ Entwicklung widerspiegeln. Die ist derzeit in anderen Ländern ähnlich. Nach Osten und Süden hin war im Jahr 2016 das gesetzliche Renteneintrittsalter trotzdem geringer, in der Tschechei bei 62 bis 63 Jahren, in Griechenland und der Slowakei bei 62 Jahren, in Slowenien bei 59 Jahren, in der Türkei bei 58 bis 60 Jahren, in Rußland bei 55 bis 60 Jahren. In der BRD steigt seit 2012 dieses Alter jedes Jahr um 1 bis 2 Monate von 65 auf zunächst 67 Jahre. Nach Norden und Westen hin ist das Renteneintrittsalter zwar ähnlich wie in der BRD, doch liegt in diesen Ländern das Rentenniveau derzeit bei etwa 80 %.
    80-jährige Handwerker und Landarbeiter in Mecklenburg/Brandenburg/Sachsen erhalten nach Abzug der Sozialabgaben derzeit im Mittel eine monatliche Rente von etwa 850 Euro (bei etwa 40 Beitragsjahren). Wer 2020 in Rente geht, der muß zudem seine Rente bereits zu 80 % versteuern, wenn dieser Anteil über dem Jahresfreibetrag von 9408 Euro liegt.
    Die größte Rentenkürzung erfolgte 2006 mit dem Beschluß zur Heraufsetzung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre. Einem Durchschnittsrentner in Mitteldeutschland wird dadurch die Rente um etwa 20.000 Euro gekürzt. Bei einer Lebenserwartung von 80 Jahren ist das ein Anteil von etwa 14 %.
    All dies nehmen viele BRD-Bürger kaum wahr. Sie informieren sich nicht selbständig und meinen oft, daß die Politik ihre Renten sichert. Solche Bürger glauben auch, daß die Spritze sie schützt und „Flüchtlinge“ die Renten erarbeiten werden.

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