Nachruf – Maxim “Tesak” Marcinkevich

Der russische Kamerad Maxim “Tesak” Marcinkevich (18.5.84-16.9.20),  der schon in den neunziger Jahren die nationale russische Bewegung aufbaute, wurde vor wenigen Tagen im russischen Straflager (Celjabinsk/Ural)  durch das dortige Regime ermordet!

Natürlich heißt es wie immer offiziell Selbstmord!  Wer aber einen wachen Verstand hat, weiß daß hier ganz andere Dinge eine Rolle gespielt haben!

Maxim war vor Jahren wegen fadenscheiniger  Begründungen ins Gefängnis gebracht worden und wäre in spätestens  9 Monaten wieder frei gewesen. Maxim hinterläßt Frau und Kinder und hätte sich sehnsüchtig darauf gefreut endlich wieder bei ihnen sein zu können.

Maxim war der Mitbegründer der rechten Bewegung in Russland, hatte  schon in der GUS diese Ideen im russischen Volk wieder wachgerufen.
Er hat den Kampf gegen Pädophilie, Drogenhandel und den Verfall im russischen Reich allgemein bestritten. Es gibt inzwischen viele viele Mitkämpfer und Nachfolger im gesamten russischen Reich.

Er war dem Regime ein Dorn im Auge, aber jetzt haben sie einen riesigen
Fehler gemacht. Sie haben einen gigantischen Märtyrer erschaffen!
Jetzt wird der Kampf erst richtig losbrechen!

Hier finden Sie noch einige Hintergrundinformationen in englischer Sprache.

 

 

 

Ein Gedanke zu „Nachruf – Maxim “Tesak” Marcinkevich“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.