Schubladendenken – unser Problem! Ivo Sasek und Nikolai Nerling aus der Schublade geholt…

Was haben Ivo Sasek und Nikolai Nerling gemeinsam? Sie haben beide noch nie den sog. Holocaust als ungeschehen propagiert (für die Nachplapperer hier der Hinweis darauf, daß niemand von uns ein geschichtliches Ereignis „leugnen“ kann, wenn er an diesem nicht direkt teil hatte. Denn Leugnen bedeutet: „Etwas wider besseren Wissens in Abrede stellen“ – und das könnte man nur, wenn man z.B. bei einem Verbrechen – welches natürlich stattgefunden haben müßte – zugegen war.)
Aber zum Thema – und warum mache ich diese beiden Videos überhaupt zu einem „Thema“?
Ivo wird seit vielen Jahren von den Medien in den Dreck gezogen und in die „böse rechte Ecke“ gestellt. Er gibt vielen Menschen eine Bühne sich zu Themen zu äußern, die dem Zeit(un)geist nicht koscher genug sind. Auch Nikolai – wenn auch noch nicht so lange wie Ivo – ergeht es ähnlich. Und deshalb möchte ich Ihnen diese beiden Videos vor Augen führen – hoffend darauf, daß sie Ihnen die Augen öffnen.
Wir haben es hier mit zwei Menschen zu tun die auf der Suche nach unserer Erlösung einen – gewollten, weil ihrer Ansicht nach nötigen – Bogen um eine klare Aussage machen. Klare Aussagen – das wissen wir alle – führen in den heutigen Diktaturen unweigerlich ins Gefängnis. Zumindest – so sollte es richtig heißen – kann Gefängnis der Preis für klare Worte bedeuten.
Obwohl Ivo nie den heiligen Holocaust angetastet hat, wurde er diesbezüglich schon angeklagt. Obwohl Nikolai ebenfalls nie die heilige „Kuh“ berührte, wurde er am 9.12.2019 erstinstanzlich verurteilt. Sie fragen sich warum?
Weil es völlig egal ist ob Sie den Holocaust „leugnen“ oder es brav „umschiffen“. Es geht einzig und allein um folgendes: Zeigen Sie auf was die heutigen Diktaturen sind, wie sie funktionieren und wer sie steuert – und schon sind Sie der Feind derselben! Der Holocaust ist zwar der rote Faden an dem diese Diktaturen hängen, aber an den müssen Sie sich nicht heranwagen um dem System als „gefährlich“ zu erscheinen. Es reicht schon wenn Sie mit dem Finger auf den Juden zeigen, ohne es auszusprechen. Und – was Ivo angeht – es reicht auch schon, wenn man dem Ungeist des Juden durch Taten entgegenwirkt, sein Wollen also in einer Gemeinschaft unmöglich macht.
Schauen Sie sich nun zwei Filme an und dann stelle ich die entscheidende Frage…
[wpvideo yoHjhOhP]
[wpvideo QwCr5BsD]
Wenn alles was den Feind entlarven würde, seine Lügen offenbaren muß und sein Wollen klar vor Augen führt, mit Freiheitsstrafe bedroht ist, ist es dann Freiheit so zu tun als ob es dieselbe wäre? Ist es Freiheit zu Unrecht zu schweigen? Ist es Freiheit den erkannten Feind nicht beim Namen zu nennen? Ist es Freiheit so zu tun, daß es mit Knebel im Mund und der Zwangsjacke am Körper Freiheit ist? Ist das Ihr Begriff von Freiheit?
Natürlich haben Sie keine Zeit um noch einen Film zu schauen. Sie müssen es nicht jetzt tun – nehmen Sie sich die Zeit die Sie benötigen! „Ihre“ Freiheit möchte ich Ihnen anhand eines sehr alten Streifens aufzeigen. Und dann fragen Sie sich: Warum stehen wir nicht einfach auf und benennen den gemeinsamen Feind beim Namen – denn verurteilt werden wir so oder so? Warum kämpfen wir untereinander – Jeder gegen Jeden – wohl wissend, daß genau das der Plan des jüdischen Geistes – seine Kampftaktik – ist? Warum verlassen wir nicht die „Schubladen“ in die „wir“ uns alle gegenseitig stecken und raufen uns im Kampf gegen den Feind der Völker zusammen?

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=N0MFUYcUD5Q&w=629&h=480]

Nachtrag:  Nieder mit dem jüdischen Geist, der uns Völker zersetzt und ausmordet!

 
 
 
 
 
 

5 Antworten auf „Schubladendenken – unser Problem! Ivo Sasek und Nikolai Nerling aus der Schublade geholt…“

  1. DIE STRAFABARKEIT DES BESTREITENS von Deitails der Judenverfolgung gründet sich auf :
    VERSTEINERTES BESATZUNGSRECHT! Aber das steht so nicht im Gesetz.
    „Jedes Land verbietet irgendetwas. In der BRD ist es verboten, bestimmte historische Thesen zum Thema Judenverfolgung im Dritten Reich zu äußern. Das ist erstaunlich. Denn dies widerspricht der Grundsatzerklärung des UNO-Menschenrechtsrates von 2011, daß Meinungen zu historischen Tatsachen auch dann nicht mit Strafe bedroht werden dürfen, wenn sie irrig bzw. unrichtige Interpretationen sind.
    „Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäusserungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse ( Absatz 49, CCPR/C/GC/34)
    Es gibt da aber noch eine viel erstaunlichere Merkwürdigkeit.
    Bei anderen Äußerungs-Delikten kann man sich verteidigen, indem man die Wahrheit der Behauptung nachweist. Etwa ist es natürlich verboten, jemanden tatsachenwidrig als Dieb zu bezeichnen. Diese Behauptung ist jedoch zulässig, wenn ich nachweisen kann, daß der betreffende Herr Müller tatsächlich gestohlen hat. Es wird nicht etwa vom Staat von vorne herein vorausgesetzt, daß meine Behauptung falsch sein müsse, weil Herr Müller doch eine untadelige Person sei.
    Stehe ich jedoch unter der Anklage, bestimmte Details der Judenverfolgung zu bestreiten, so ist es mir verwehrt, meine Behauptungen zu beweisen. Denn diese Details werden hier vom Staat „als Tatbestand vorausgesetzt“; es gilt als unverrückbare und nicht widerlegbare Wahrheit, daß genau diese Details zutreffend sind, andere nicht. Präsentiere ich hier einen Wahrheitsbeweis, dann gilt das sofort als neue, zusätzliche Straftat, sogar mein Verteidiger wird verfolgt, wenn er zu meinen Gunsten Beweise für meine Behauptungen vorlegt.
    Woher kommt diese Ungleichbehandlung von Behauptungen? Sollte ich nicht in jedem Fall die Wahrheit meiner Behauptungen unter Beweis stellen dürfen?
    Im Gesetz steht nichts darüber, und das Gericht müßte doch nach dem Gesetz vorgehen, und nur nach dem Gesetz?
    Diese Merkwürdigkeit ist die Folge einer willkürlichen Festlegung der Siegermächte des 2. WK. Direkt nach der Kapitulation ergriffen die 4 Alliierten die absolute Macht in Deutschland unter ihrem militärischen Oberbefehlshaber, sie errichteten also eine Militärdiktatur (Kontrollrat). 1955 wurde dies im „Überleitungsvertrag“ kodifiziert. 1990 wurde die BRD souverän, hat jedoch (Notenwechsel) „völlig freiwillig“ die Weitergeltung des Ü.-vertrages in seinen wesentlichen Teilen erbeten:
    „… Verpflichtungen, die durch … gerichtliche … Maßnahmen der (Alliierten) … festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, …“
    „Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach innerstaatlichem deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.“
    Das Nürnberger Tribunal hat 1946 Feststellungen zu Details der Judenverfolgung getroffen. Die Politik anerkennt diese Feststellungen (entspr. dem Notenwechsel 1990). Daraus resultiert die „tatbestandliche Voraussetzung“ (Generalbundesanwalt, 18.11.2015, Revisionsbegründung Seite 3).
    Allerdings wurde diese Anerkennung eben gerade NICHT vom Gesetzgeber in einem Gesetz formuliert. Es wäre wohl auch inopportun, der Öffentlichkeit, etwa den Schöffen, durch ein Gesetz zu offenbaren, bei gerichtlichen Verfahren in der BRD würden heute ohne Not Willkür-Gebote der alliierten Nachkriegsdiktatur zugrunde gelegt.
    Als Schutzgut des §130 wird wird von manchen Justizbehörden vorauseilend und stillschweigend die Aufrechterhaltung der Narrative angesehen; es wird einfach eine Gefährdung des öffentlichen Friedens postuliert, wo es sich tatsächlich aber um die Bekräftigung der politisch erfolgten Anerkennung der Feststellungen der Nachkriegsdiktatur handelt.
    Die Anerkennung der Narrative durch die Politik steht nirgends im Gesetz.
    Es steht Gerichten also frei, dem Dogma der „tatbestandlichen Voraussetzung“ NICHT zu folgen, und damit dem Äußerungsverbot seine Eigenschaft als Sondergesetz zu nehmen. Das Schutzgut des §130 wäre dann einsichtig das Verhindern des Gutheißens eines Völkermordes, nicht die Aufrechterhaltung eines historischen Dogmas.

  2. Ivo Sasek ist kein politischer Aktivist sondern in erster Linie ein Bibellehrer. Er zeichnet sich seit Jahrzehnten durch soziales Engagement für die Schwächsten der Volksgemeinschaft aus, wie z.B. Alkoholkranke oder Drogensüchtige. Sylvia Stolz sagte, jeder der etwas Heilendes macht, läuft Gefahr als “Nazi” bezeichnet zu werden. So hat es halt auch Ivo Sasek getroffen. Dadurch wurde er wachgerüttelt und hat die Anti-Zensur-Koalition gegründet wo bereits Bernhard Schaub, Sylvia Stolz und viele andere Aktivisten sprachen. Dr. Rigolf Hennig z.B. kam durch den Umweltschutz zur Bewegung, Sylvia Stolz durch den Tierschutz.
    Ursula Haverbeck war anfangs in der ÖDP aktiv bevor sie zu einer der Leistungsträgerinnen der Bewegung avancierte.
    So hat jeder seine Geschichte.
    Was Nikolai Nerling betrifft so sind wir froh daß es ihn gibt und er hat sicher seine Berechtigung. Es ist aber auch klar daß er ein Selbstdarsteller ist der sich gerne inszeniert. Derzeit muß er bitter lernen daß es das System nicht mitmacht wenn einer die Klippen gekonnt umschifft und sich dennoch unter der Schwarzen Sonne bräunen möchte. Man kann Patriot sein und dennoch nicht zur Wahrheit durchdringen wie Martin Sellner, Tim Kellner, Jürgen Elsässer und das ganze AfD Umfeld. Was aber nicht geht ist “ein bißchen Nazi” sein, nur so viel daß es keine persönlichen Konsequenzen gibt. Das vergönnt einem das System nicht. Dann flüstert nämlich Genosse Staatsanwalt dem BRD-Richter ins Ohr, was der Delinquent vielleicht gedacht haben könnte, sagen hätte wollen aber sich nicht zu sagen getraute. Deshalb, wir haben keinen Grund zu verleugnen was wir sind.
    Wir sind Nationalsozialisten!

  3. Es soll – so habe ich in Erinnerung – ein Urteil gegeben haben, mit folgender Begründung: “Das Nichtvorhandensein von Beweisen belegt ja gerade die Realität des H.; denn hätte es die Beweise nicht gegeben, wäre keine Notwendigkeit bestanden, diese zu vernichten.” Ich weiß nun nicht mehr in welcher “Sache”, Jahr und Aktenzeichen. Weiß jemand etwas genaueres?

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