Das Ende eines Berufungsverfahrens – Eine Überraschung

Heute sollte um 9:00 Uhr die Berufungsverhandlung am Landgericht Duisburg los gehen. (Hier das Ergebnis der erstinstanzlichen Verhandlung und hier die Ankündigung zum heutigen Prozess)

Ich war mir vor dem Termin nicht ganz sicher, was in Sachen “Corona-Wahn” an diesem Tag auf mich zukommt. Vorsichtshalber wurde Freunden mit langen Anfahrtswegen davon abgeraten, extra nach Duisburg anzureisen. Im Saal waren dann auch sehr viele Stühle mit Absperrband versehen. Für 10 Besucher wäre Platz gewesen.

Die üblichen Kontrollen am Eingang des Landgerichts verliefen normal. Durch Schilder wurde darauf hingewiesen, daß im Gebäude Maskenpflicht gilt. Es war dennoch sehr schön festzustellen, daß es auch dort noch denkende Menschen gibt…

Vor dem Saal 256, der mir vom letzten Verfahren schon bekannt war, versammelten sich ab 8:30 Uhr die ersten Besucher. 3 Freunde aus der Umgebung fanden sich ein und auch die Justizbeamten nahmen vor dem Saal ihren Platz ein. Es war eine völlig entspannte Runde – selbst noch, als die Uhr schon fast 9 Uhr schlug. Die Ausweise der Besucher wurden – wie üblich – abgelichtet, die Telefone mußten in einem Schließfach Platz nehmen und alle harrten brav der Dinge, die da kommen mögen – vielleicht kommt ja der Rechtsanwalt auch noch…   😉

Pünktlich” um 9:05 Uhr konnte dann der Aufruf in den Saal erfolgen. Zu den 3 Freunden der Wahrheit gesellten sich noch 2 andere.

Der Richter am LG Kerlen begrüßte alle Anwesenden freundlich, stellte seine Schöffen (G. Jovanovic und V. Neuenhoff), sowie den Vertreter der Staatsanwaltschaft, Herrn Ebert, vor. Es wurde festgestellt, daß der Angeklagte nebst seinem Verteidiger anwesend ist und einige Fragen zu meiner Person beantwortet.

Um 9:10 Uhr begann der Richter mit der Verlesung des erstinstanzlichen Urteils.

Im Anschluß gab es eine kurze Unterbrechung, weil festgestellt wurde, daß der Verteidigung die Berufungsbegründung der Staatsanwaltschaft noch nicht vor lag. Es wurden flink ein paar Kopien angefertigt und der Text vom Vertreter der Anklage verlesen.

 

Staatsanwaltschaft
116 Js 258/17

Berufungsbegründung

Die am 18.11.2019 gegen das Urteil des Amtsgerichts – Schöffengericht – Oberhausen vom selben Tag eingelegte Berufung (Bl. 195 f d.A.) wird wie folgt begründet:

Das Amtsgericht – Schöffengericht – Oberhausen hat den Angeklagten hinsichtlich der unter den laufenden Ziffern 2. – 5. der Anklage vom 28.03.2019 aufgeführten Taten freigesprochen.

Zumindest hinsichtlich der Taten laufende Ziffer 2., 3. und 5 kann dies jedoch keinen Bestand haben. Die Anklage wirft dem Angeklagten insoweit vor, am 21.07.2017, 21.12.2017 und 19.07.2018 auf der russischen Internetseite „VK.com“ bzw. der von ihm betriebenen Internetseite „ende-der-luege.de“ Bilder von Hakenkreuzen eingestellt und sich somit gem. § 86 a Abs. 1 StGB strafbar gemacht zu haben.

Das Amtsgericht hat den Angeklagten von dem Tatvorwurf freigesprochen, da er sich unwiderlegbar eingelassen habe, in die Niederlande gefahren zu sein und die Bilder dort hochgeladen zu haben.

Dabei verkennt das Gericht, dass sich der Angeklagte selbst im Falle der unterstellten Richtigkeit seiner Einlassung gem. § 86 a StGB strafbar gemacht hat.

Denn ein inländischer Tatort (§ 3 StGB) ist nach § 9 Abs. 1 StGB auch dann gegeben, wenn die Handlung im Ausland so begangen wird, dass sie im Inland wahrnehmbar ist und der Täter dies in seinen Vorsatz aufgenommen hat (Fischer § 86a Rn 16). Dies ist vorliegend unstreitig der Fall. Der Angeklagte ist seit dem 17.02.2017 als verantwortlicher Telemedienanbieter der Internetseite „ende-der-luege.de“, die durch eine automatisierte Weiterleitung zur Seite endederluege.blog mit der Videoblogreihe „Wahrheit Spricht Klartext“ führt, registriert. Über die Seite werden von dem Angeklagten diverse Artikel mit antijüdischen und rechtsradikalen Inhalten veröffentlicht d.h. es ist davon auszugehen, dass es dem Angeklagten bei Hochladen der Hakenkreuzabbildungen im Ausland gerade darauf ankam, dass diese (auch) im Inland wahrgenommen werden.

Im Berufungstermin wird daher beantragt werden, das Urteil des Amtsgerichts Oberhausen – zumindest – hinsichtlich des Freispruchs bzgl. der Taten der laufenden Ziffer 2., 3. und 5 der Anklage vom 28.03.2019 aufzuheben und den Angeklagten insofern zu tat- und schuldangemessenen Einzelstrafen sowie einer neuen Gesamtfreiheitsstrafe zu verurteilen.

Schmidt
Staatsanwältin (GL)

An dieser Stelle fiel auf, daß wir es mit einem sehr gut vorbereiteten Richter (vermutlich auch schon viel Berufserfahrung) zu tun hatten. Im Verlauf der nächsten knapp zwei Stunden staunte ich noch einige Male darüber, wie sehr er sich im Vorfeld mit Details aus dem Berg an Akten befaßt haben muß.
Er stellte deshalb sogleich fest, daß der Anklagepunkt 5 schon in einem anderen Verfahren gegen mich zur Anwendung kam, welches nach § 154 StPO eingestellt wurde. Somit mußte dieser Punkt folgerichtig aus dem Verfahren genommen werden.

Der Richter legte im Weiteren dar, wie er über die verbleibenden Punkte aus der Berufungsbegründung denkt und stellte noch fest, daß die Berufung den Punkt 4 der Anklage ebenfalls nicht beinhaltet. Auch wurde Punkt 6 schon dahingehend vor-aussortiert, da der angeklagte Satz nach Ansicht des Richters und der Verteidigung keine strafbare Äußerung darstellt.
Es blieben aus der Berufung der Staatsanwaltschaft also nur noch Punkt 2 und 3, sowie Punkt 1 und (eventuell) 6, für die ich je zu 10 und 4 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt wurde, übrig.

Nun war es an der Zeit meinen “üblichen” Einstellungsantrag zu stellen. Da dieser umfangreiche Antrag schon in den Akten des Verfahrens ist, mußte er nicht zwingend neu verlesen werden. Im gegenseitigen Einverständnis wurde der Antrag im Selbstleseverfahren eingeführt. (Verzichten konnte ich auf den Antrag nicht, um der hiesigen Kammer ebenfalls die Möglichkeit einzuräumen, über ihn zu entscheiden.)

Um 9:28 Uhr wurde der Zeuge Herr S. (Polizei Essen) aufgerufen. Die Befragung des Zeugen wurde durch den Richter sehr gewissenhaft durchgeführt. Die Vertretung der Anklage und die Verteidigung stellten ebenfalls einige Fragen. Um 10:15 Uhr konnte der Zeuge entlassen werden.

Die Kammer zog sich nun zu einer Beratung zurück.

Um 10:27 Uhr ging es weiter: Der Richter regte ein Rechtsgespräch ohne Öffentlichkeit zwischen den Parteien an. Das Publikum mußte den Saal verlassen.

Es wurden einige Dinge zwischen den Parteien besprochen und der Richter legte die Ansicht der Kammer dar. Der Ausgang des Verfahrens lag schon in der Luft.

Um 10:40 Uhr ging es offiziell weiter. Das Publikum durfte wieder in den Saal.

Jetzt wurden die einzelnen Punkte zu Protokoll gegeben:

  • Die Staatsanwaltschaft zieht die Berufung in Bezug auf Punkt 5 zurück.
  • Punkt 4 war kein Teil der Berufung   und
  • 1, 2, 3 und 6 wurden nach § 154 StPO (auf Kosten der Staatskasse) eingestellt !

Um 10:47 Uhr ging dieses Verfahren zu Ende.
Keine Verurteilung ist noch kein Sieg, aber ein kleiner Anfang.

 

Am 6. Oktober bin ich erneut zum Amtsgericht Oberhausen geladen. Der Vorsitzende Richter wird nicht so begeistert sein, wenn er zu Beginn der Verhandlung zum dritten Mal verlesen muß: „Der Angeklagte ist noch nicht rechtskräftig verurteilt.”

 

 

Der ewige Jude – oder doch nicht? Teil 1

Vor einigen Tagen erreichte mich eine elektronische Post mit folgendem Inhalt/ Hinweis:

Angeblich ist es ja nur eine dämliche Verschwörungstheorie, zu behaupten, dass es Leute gibt, die eine neue Weltordnung planen. doch haben gewisse Leute das schon vor über 100 Jahren veröffentllicht:

Neue Weltordnung

Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen.

Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen Systems beseitigt (sic! EU) und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander auseinander gelegt werden.
Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden. Sodann besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung: Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt; was war, muss weg.

Die Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf wirtschaftlich-sozialem Gebiet der Kapitalismus, auf dem politisch-geistigen die Demokratie. Wie viel sie bereits geleistet haben, wissen wir alle; aber wir wissen auch, dass ihr Werk noch nicht ganz vollbracht ist. Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten, traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion. Vollenden wird das Werk der militärische Geist. Sein Uniformierungsprinzip wird die negative Aufgabe der Zeit restlos durchführen: Wenn erst alle Glieder unseres Kulturkreises als Soldaten unseres Kultursystems uniformiert sind, ist diese Aufgabe gelöst.

Dann aber erhebt sich die andere, die größere und schwierigere Aufgabe: Der Aufbau der neuen Ordnung. Die Glieder, die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen sind und ungeordnet, anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien geschlossen werden. Ein neues, pyramidales, hierarchisches System (!!) muss errichtet werden.

(Nahum Goldmann: Der Geist des Militarismus, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt; 1915, Seite 37 f)

Hervorhebungen von mir.

Es ist lange her, daß ich das Buch gelesen habe und ich dachte im ersten Moment: Gut, typisch Jude eben!
In den kommenden Tagen ließ es mir aber keine Ruhe. Irgendetwas in mir widersprach dieser Einfachheit einer Klischee Bedienung. Zu dunkel aber waren die Erinnerungen an den Inhalt dieses Buches, um es entweder zu bestätigen oder widerlegen zu können – es stimmte etwas nicht!

Ich möchte Sie auf eine zweiteilige Reise einladen. Zwei Teile sollen es deshalb werden, weil ich Ihnen die Gelegenheit geben möchte das kleine Büchlein (nur 38 Seiten im DIN A5 Format) selber zu lesen.
Anschließend sinnieren Sie mal über die Überschrift dieses Artikels nach und überlegen sich ob “er” es nun ist, der ewige Jude, oder doch nicht.

Ich denke die Ergebnisse Ihrer Überlegungen werden sehr interessant und vermutlich auch sehr verschieden ausfallen.

Im ersten Teil möchte ich mich klar auf die Seite des Juden stellen, denn ihm wird mit der Auslegung des oben angeführten Zitats Unrecht getan. Gewiß, es liest sich so schön stimmig und paßt eben voll in die Zeit und ins Klischee.

Als Deutscher möchte ich aber wissenschaftlich an die Beurteilung herangehen, ob “der” Jude – der jüdische Geist –  nun gefährlich ist oder es nur immer wieder behauptet wird. Von diesem Anspruch geleitet muß ich Ihnen mitteilen, daß die Verwendung des obigen Zitats, in dem Zusammenhang in welchem es dargestellt wird, eine Irreführung ist. Ob eine beabsichtigte oder nur grob fahrläßig herbeigeführte, kann ich nicht beurteilen.

Warum?  Ich will es etwas ausführlicher erklären (für die, die das Büchlein nicht lesen können/wollen/dürfen).

Das Buch erschien erstmals im Jahr 1915. Weltkrieg I war im Gange und in einer Phase von der man behauptet: Es stand auf Messers Schneide!
Und genau in diese Zeit hinein schreibt ein Jude der seit ca. 15 Jahren in Deutschland lebt, folgende Sätze:

Die Parole, die in diesem Kriege von den Gegnern Deutschlands – und sie sind es ja gewesen, die ihn verursacht haben – ausgegeben worden ist, heißt: Kampf gegen den Militarismus. Die westeuropäische Zivilisation kämpft gegen den preußischen Militarismus, gegen den Potsdamer Geist – dieser Satz bildet die Leitidee aller Betrachtungen und Äußerungen über den Krieg, die man in der französischen und englischen Presse liest und von den namhaftesten Männern Frankreichs und Englands verkündet hört”

“Was verstehen die Gegner Deutschlands darunter? Hier muß von vornherein eins betont werden, um Mißverständnisse auszuschließen: unter militaristischem Geist wird nicht kriegerischer Geist verstanden. Es wäre absurd, dem deutschen Volke einen besonders kriegerischen Geist zuzusprechen, was auch in der Tat nicht geschehen ist; wenn ein europäisches Volk diese Bezeichnung überhaupt verdient – ich scheide hierbei das offizielle Rußland aus, « wo das Volk nichts, eine kleine Clique alles ist -, so ist es gewiß das französische. In Wahrheit jedoch ist keine moderne Nation kriegerisch gesinnt; der Geist unsrer Zeit, der Charakter der modernen Wirtschaft wie die Eigenart des modernen Geistes ist allen kriegerischen Neigungen durchaus feind, ist so friedliebend, wie es selten eine Zeit gewesen ist« Also kriegerischer Geist bildet nicht den Sinn dessen, was die Wortführer Englands und Frankreichs Militarismus nennen”

Ist es zu fassen? Lesen sich diese Sätze nicht wie das komplette Gegenteil dessen, was über das obige Zitat behauptet wurde? Staunen wir weiter:

“Hier sind wir nun schon dahin gelangt, wohin die Verkünder der Parole: ’Nieder mit dem Militarismus!’ hinzielen. Sie wollen mit ihrem Schlachtruf sagen: der Geist, der im Militär herrscht, sei spezifisch deutscher Geist. Wir haben in der Analyse der Grundelemente des militärischen Geistes erkannt, daß sie recht haben. Diejenige Idee, die diesen militaristischen Geist vor allen andern charakterisiert, ist der Gedanke der durch die allen Menschen gemeinsamen Pflichten begründeten Menschengleichheit; diese Idee aber ist eine spezifisch deutsche Idee. Nirgends hat der deutsche Geist einen reineren und erhabeneren Ausdruck gefunden als in der idealistischen Philosophie; nichts ist für die idealistische Philosophie wesentlicher und charakteristischer als ihre Ethik; keine Idee ist für die Ethik der idealistischen Philosophie bezeichnender und wichtiger als die der Pflicht, kein Gefühl ihrer Moral eigentümlicher als das der Würde. Beides aber: Pflichtidee und Würdegefühl sind die beiden höchsten Tugenden, die der militärische Geist kennt, sind die schönsten Eigenschaften, die den militärischen Menschen zieren.”

Zugleich aber ist diese Idee eine der bedeutsamsten und folgereichsten der gesamten deutschen Philosophie, des gesamten deutschen Geistes. Ob man Kant nennt oder Goethe, Fichte oder Schiller, Schelling oder Lessing, Hegel oder Herden […] bei allen ist die Idee des Organismus diejenige, die ihr gesamtes Denken leitet und beherrscht. Daß das Absolute wertvoller sei als das Singuläre, das Allgemeine bedeutsamer sei als das Individuelle, das Ganze mehr sei als die Summe aller Teile, das war der tiefste Glaube der deutschen Philosophie und der deutschen Dichtkunst auf ihrer höchsten Entwicklungsstufe; dieser Gedanke beherrscht all ihre Metaphysik, all ihre Ethik, ihre Ästhetik ebenso wie ihre Staatslehre, ihre Naturauffassung nicht minder wie ihre sozialen Ideen; sie ist Ausgangspunkt und Endpunkt, Voraussetzung und Resultat, sie ist eine wahrhaft zentrale Idee des deutschen Geistes. Was wir vorhin als den höchsten Gedanken der idealistischen Ethik erkannten, der Begriff der Pflicht, ist nur eine Ableitung aus dieser fundamentalen Idee des Organismus; weil die Menschheit eben mehr ist als der Mensch, weil die Menschheit nicht die Summe der Einzelindividuen, vielmehr das Einzelindividuum nur einen Teil der Gesamtmenschheit darstellt, sind nicht die Rechte, die der Einzelne von der Gesamtheit fordern kann, das Primäre, sondern die Pflichten, die er ihr gegenüber erfüllen muß. Und ebenso wie man die spezifisch deutsche Ethik der Pflichten aus der Idee des Organismus ableiten kann, so lassen sich die meisten großen, schöpferischen Gedanken der deutschen Kultur letzten Endes auf sie zurückleiten. Man hat sie denn auch schon vielfach – so vor allem Hippolyte Taine – als die Zentralidee der modernen deutschen Geisteskultur bezeichnet. So gelangen wir denn auch hier zu derselben Erkenntnis: es ist richtig, wenn man den militaristischen Geist mit dem deutschen identifiziert. Die Idee des Organismus in all ihren Ausgestaltungen erkannt und verkündet zu haben, bildet « die größte Tat des deutschen Geistes; die Idee des Organismus vollkommener als alle anderen realen Gesellschaftsgebilde verwirklicht zu haben, macht die größte Leistung des militaristischen Geistes aus. Militaristischer und deutscher Geist sind im Grunde identisch.”

Militaristischer Geist – das ist der Geist unserer Zeit. Militaristischer Geist aber ist deutscher Geist; sprechen wir es also all jenen gegenüber, die Deutschland vernichten wollen, aus: Deutscher Geist beherrscht die Welt. Ja, deutscher Geist; nicht der Geist der französischen Salons, sondern derjenige der deutschen Gelehrtenstube, nicht der Geist des Countryhouse eines englischen Lords, sondern der einer deutschen Bürgerstube. Seine Pflicht erfüllen, Ordnung halten und – vor allem – sich als Teil des großen Gesamtorganismus empfinden und betragen, in diesen Imperativen ist das entstanden und groß geworden, was der modernen Zeit eigentümlich, was an ihr groß und imposant ist; nur diesen Imperativen folgend, wird sie die Aufgaben erfüllen können, die ihr der Genius der Weltgeschichte gestellt hat. So gilt denn gerade das Gegenteil dessen, was die Verkünder der Parole, die diesen Vernichtungskrieg gegen Deutschland rechtfertigen soll, behaupten: der Geist der westeuropäischen Zivilisation steht nicht auf ihrer Seite, sondern auf der Seite des militaristischen Geistes, des deutschen Geistes, der zugleich sein Geist ist. Es heißt die Dinge auf den Kopf stellen, wenn man den Kampf gegen Deutschland als im Namen der modernen Zivilisation und des Fortschritts geführt erklärt. Der Genius des Fortschritts und der Zukunft hält diesmal zu Deutschland. Ich wüßte nicht, was eine stärkere Gewißheit des endgültigen Sieges Deutschlands zu geben vermöchte als diese Erkenntnis.”

Können Sie sich vorstellen, daß ein Politikdarsteller der BRD solche Worte über das deutsche Volk verliert? Oder das Worte die so tiefen Einblick in die deutsche Seele geben und voll Wärme für unser Volk sind, aus der Feder eines Juden stammen? Gibt es sie vielleicht doch, die guten Juden? – irgendwann muß er doch mal anfangen zu hetzen, oder nicht?

Die gesamte deutsche Moral, das gesamte Leben des Deutschen als Individuum wie des deutschen Volkes als Gesamtheit wird von dieser Idee beherrscht; seine Pflicht erfüllen ist oberstes Postulat aller Pädagogik, aller Sittlichkeit, aller Tugendhaftigkeit in Deutschland. Die meisten anderen moralischen Ideen führt der Deutsche auf diese zurück; Treue, Ehre, Ehrlichkeit, was er immer nur an sittlichen Normen kennt, sie sind ihm schier alle nur Ausgestaltungen, nur Ausdrucksformen der Pflicht.”

Die Pflicht ist eine abstrakte Idee; alle Ethik, die sich auf diesem Begriff aufbaut, ist abstrakt und absolut. Pflicht bedeutet die Anerkennung eines schlechthin gültigen, absoluten Sittengesetzes, nur in der Sphäre des Absoluten kann die Pflichtidee existieren. Man erfüllt seine Pflicht nie um eines Zweckes oder einer Person, sondern stets um ihrer selbst willen. Das Gute um des Guten willen ist die Quintessenz der Pflicht.”

Das neue Gesellschaftssystem wird nicht eher vollendet sein, als bis es zu einem Organismus geworden sein wird. Wir wissen es heute alle, daß diese Aufgabe die größte und bedeutsamste ist; wir pflegen sie nur anders zu bezeichnen: wir nennen sie die Lösung der sozialen Frage. Die soziale Frage – was anders ist sie denn, als der Zustand der inneren gesellschaftlichen Anarchie? Daß die wenigen zu viel und immer mehr, die meisten aber zu wenig und immer weniger besitzen, daß Produktion und Konsumtion sich nicht harmonisch die Wage halten, daß Landwirtschaft und Industrie sich nicht ergänzen, und wie all die anderen großen Teilprobleme des Gesamtkomplexes der sozialen Frage heißen mögen, all dies sind ja nur Ausdrucksformen der inneren Anarchie und Desorganisation. Welche Kraft kann diese Anarchie überwinden? Nur eine: die Idee der Organisation, des Organismus; eben die Idee, die wir als die höchste, oberste Idee des militaristischen Geistes erkannt haben. Daraus ergibt es sich von selbst: Nur der militaristische Geist kann diese letzte und größte Aufgabe unserer Zeit, die Lösung der sozialen Frage, oder was dasselbe ist, die Organisation des neuen Gesellschaftssystems, vollbringen. Daß er allein dazu berufen ist, ist heute bereits allgemeine Erkenntnis oder zumindest allgemeine Ahnung. All die Vorschläge und Richtungen, die die soziale Frage lösen wollen, bewegen sich in dieser einen Richtung. Genossenschaftsbewegung, Sozialismus, Kommunismus, sie laufen alle auf dies eine hinaus: nur die Idee des Organismus kann die Lösung der sozialen Frage bringen; dies aber bedeutet: nur der Geist des Militarismus wird sie uns bringen.”

Glauben Sie es ruhig; der mir zugesandte Auszug ist tatsächlich auch aus diesem Buch. Haben Sie schon erkannt warum man ihn so oder so deuten kann? Wollte der Verfasser dieser Sätze tatsächlich umschreiben wie die uns heute bekannte “NWO” errichtet werden soll? Oder ist das oben angeführte Zitat nur aus dem Zusammenhang des Buches gerissen und wird völlig falsch gedeutet? Erlauben Sie mir noch zwei kurze Abschnitte um das Bild (oder Trugbild?) zur Vollendung zu bringen…

Mit der Lösung dieser größten zentralen Aufgabe unserer Zeit wird aber der militaristische Geist auch ein anderes Ideal verwirklichen, das in unserem Jahrhundert erst eigentlich sich entwickelt und Bahn gebrochen hat: das Friedensideal. Es erscheint gewiß paradox, jetzt noch an die Verwirklichung des Friedensgedankens zu glauben, paradoxer noch, diese Verwirklichung vom Geist des Militarismns zu erhoffen. Aber ebenso wie ich glaube, daß man gerade in diesen Monaten den Glauben an den Sinn der Weltgeschichte mit verdoppelter Energie verkünden soll, so scheint es mir auch gut und förderlich, die Hoffnung auf die Realisation des Friedensgedankens jetzt sich zu bewahren und zu stärken. Nur muß dieser Gedanke richtig verstanden und nicht utopistisch entstellt werden. Einen ewigen absoluten Frieden für die gesamte Menschheit für möglich zu halten, ist naturgemäß sinnlos. Denn die ganze Menschheit zählt nicht zu unserem Kulturkreis, und der Tag wird noch kommen, an dem unsere Kultur ihren Kampf gegen andere jüngere Kulturen wird kämpfen müssen. Wohl aber ist man berechtigt, auf die Herbeiführung eines dauernden, unverbrüchlichen Friedenszustandes innerhalb unseres Kulturkreises zu hoffen und einen solchen für möglich zu halten. Und noch einmal, so paradox es auch klingt – gerade vom Siege des militaristischen Geistes ist solches zu erwarten. Es bedarf keiner besonderen Mühe, um zu erkennen, daß in einem Gesellschaftssystem, das durch den militaristischen Geist aufgebaut ist und von ihm beherrscht wird, für den Krieg kein Platz mehr ist, weil der Krieg im Widerspruch steht zu allen Leitprinzipien und Ideen des militaristischen Geistes.”

Der uralte tiefe Gedanke, daß alles Böse aus sich heraus die Kräfte schafft, die es überwinden, kommt hier wieder zu Ehren: der Krieg hat den militaristischen Geist ins Leben gerufen, der militaristische Geist wird den Krieg beseitigen und das Friedensideal verwirklichen.”

Leider wissen wir wie die Geschichte 1915 weiter ging. Wie alles ins Bodenlose stürzte bis eine neue Saat auf deutschem Boden aufgehen konnte. Doch darum soll es in diesem Beitrag nicht gehen.

Es geht um die Frage, ob man dem Verfasser dieser Zeilen etwas übles, böses oder gar hinterhältiges vorwerfen kann.
Ist es nicht doch so, daß es die anständigen Juden gibt – immer gab – und wir nur zu verbohrt sind es wahrhaben zu wollen?
Oder ist es einfach nur so, daß der Hafenmayer jetzt völlig durchknallt und endlich zugibt von Juden bezahlt zu werden  😉

Meine Auflösung erfahren Sie im Zweiten Teil – in wenigen Tagen!

Nahum Goldmann “Der Geist des Militarismus”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was am Antisemitismus wirklich widerwärtig ist

Nachdem meine Seite im Auftrag der Gedankenpolizei aus dem Weltnetz entfernt wurde, muß ich viele ältere Beiträge neu verknüpfen und die Verweise zu den Dateien erneuern. Es bietet sich daher die Gelegenheit einige wichtige Dinge wieder “neu” in Erinnerung zu rufen.

Wenn jemand über das Wirken und Wollen der Juden spricht oder es anhand jüdischer Schriften belegt, wird das als Antisemitismus bezeichnet. Was von diesem Totschlag-Argument  zu halten ist, wie es zur Anwendung kommt und warum, ist auf Metapedia sehr treffend erklärt.

Um meine Überschrift richtig zu verstehen sollte logisch gefolgert werden können: Wenn ich Ihnen den Inhalt eines jüdischen “Gesetzbuches” bekannt gebe ist das “Antisemitismus” – und diese Bücher sind wirklich widerwärtig!

Immer wieder wird behauptet, die Auszüge aus dem Talmud seien falsch und aus dem Zusammenhang gerissen. Die Rabbiner meinten es überhaupt nicht böse oder abwertend wenn sie über alle Nichtjuden herziehen und diesen Nichtmenschen den Tod wünschen.
Ob wir die Juden als Opfer ihrer eigenen Rabbiner bemitleiden sollten oder nicht, überlasse ich Ihrem eigenen Urteil. Wer sich jedoch zu den denkenden Menschen zählen möchte, sollte sich zumindest mit den Fakten beschäftigen.

Aber lesen Sie am besten selbst hinein und machen sich ein Bild davon wie widerwärtig etwas ist, was ich nicht erdacht, sondern nur für Lehrzwecke in digitale Form gebracht habe.

Eine kleine Auswahl besonders widerlicher Detailauszüge finden Sie auf dieser separaten Seite zusammengestellt.

Und hier nun alle 12 Bände des Talmud – wie antisemitisch…

Band 1

Band 2

Band 3

Band 4

Band 5

Band 6

Band 7

Band 8

Band 9

Band 10

Band 11

Band 12

 

 

 

 

Corona – eine Analyse aus dem Kerker

Alfred Schaefer
JVA Landsberg
Hindenburgring 12
86899 Landsberg am Lech
(Zelle B1-191)

Brief 1

22.5.2020

112 VRs 162670/18-a-01-GU
Liebe Staatsanwaltschaft München I
Mir wurde am 17. April 2020 eine Rechnung geschickt und jetzt habe ich eine Mahnung für diese Rechnung bekommen.
Aufgrund der Corona PANDEMIE BITTE ICH UM EIN Minus-Zins Darlehn mit sehr langer Laufzeit um dies in Ordnung zu bringen. (war nur ein Scherz)
Am 25.12.2019 habe ich der Staatsanwaltschaft München II (Gs 12VRs 22685/16-a-01) den kriminellen Tatbestand eines Versicherungsbetruges zusammen gefasst, bezüglich der Münchner Rückversicherung und Larry Silverstein und dem Elften September 2001 (Nine Eleven).  Diese Details werde ich hier nicht wiederholen da Sie schon Aktenkundig sind. Ihre Kriminalisten sind auch informiert.
Ich werde mich nicht als Komplize schuldig machen an einer Erpressung / Nötigung gegen mich, in dem ich diese Rechnung einfach bezahle. Ich soll schweigen, was ich aber nicht tue.
Ich würde auch dann nicht schweigen wenn ich sehe, daß ein kleines Kind vergewaltigt und ermordet wird. Das wäre unterlassene Hilfeleistung und ist moralisch abstoßend und juristisch Strafbar.
Der Paradigmenwechsel globalen Ausmaßes lässt wenig Zeit für eine klare Positionierung auf der einen oder anderen Seite. Licht oder Schatten, Wahrheit oder Lüge, Offen oder Zensur, Klarheit oder Täuschung, Freiheit oder Versklavung, Leben oder Tod.
Corona wirkt auf diesen unaufhalt- und unumkehrbaren Paradigmenwechsel wie ein Katalysator. Corona ist unser Glück!
Die Annahme das wir Menschen immer blöder werden ist ein vorübergehender Trugschluß. Zu erkennen, zu unterscheiden und zu trennen von Ursache und Wirkung ist Imperativ.
Die „Sicherheitsmaßnahmen“ die wir weltweit nach dem 11 September 2001 erlebt haben, sollten uns vor Augen führen wie gefährlich die vermeintlichen Terroristen geworden sind. Sie erklären aber nicht den Versicherungsbetrug den Larry Silverstein begangen hat, unmittelbar nach Nine Eleven.
Der Laie mag fragen: was hat Larry Silverstein damit zu tun?
Das habe ich im Brief vom 25.12.2019 beschrieben.
Die Maßnahmen die wir heute gegen Corona erleben haben genauso viel mit einer echten Bedrohung zu tun, wie die nach dem False Flag Event “Nine Eleven” (11. Sept. 2001), als in den Schuhen alte Frauen nach Teppichmessern gesucht wurde bevor sie in einen Flieger steigen durften.
Wir können dankbar sein, daß Corona so kinderleicht zu durchschauen ist. Und mit Corona fallen alle vorangegangenen Lügen auch. Im Englischen sagen wir: it‘s the straw that broke the camels back. Es brachte das Faß zum überlaufen. Da reißt der Faden.
Mit anderen Worten – wer nach dem vollendeten Paradigmenwechsel sein Handeln und Tun aus der Zeit vor der Wende (dem Paradigmenwechsel) nicht revisionssicher und plausibel erklären kann, hat schlechte Karten.
Die durch Corona bedingten Maßnahmen verursachten Schmerzen zerstören die Komfortzone der Menschen und regen damit die Motivation, Ursachenforschung zu betreiben, an. Diese Motivation ist in Zeitlupe anschaulich zu machen, wie wenn Sie im Halbschlaf ihre Hand auf eine heiße Herdplatte legen. Der Schmerz verursacht als erstes eine Änderung in dem Zustand ihres Schlafens. Sie werden relativ schnell wach. Nachdem sie wach geworden sind ergründen Sie unverzüglich die Ursache dieses neu empfundenen Schmerzes. Sobald die Ursache klar ist, leiten Sie schmerzlindernde Maßnahmen ein und entfernen ihre Hand von der heißen Herdplatte. Die Schmerzen haben letztendlich dafür gesorgt, daß Sie ihre Hand noch rechtzeitig retten konnten.

Corona = heiße Herdplatte
I Corona

Nun können wir uns darauf verlassen, daß Corona die erforderliche emotionale Energie erzeugt um die lebensrettenden Maßnahmen einzuleiten und durchzuführen, daß wir als Menschen überhaupt auf Planet Erde eine Zukunft haben.
Gestohlenes und gedrucktes Geld in einer Welt von Täuschung, Zensur, Angst und Lüge, hat keinen Wert und keine Zukunft. Wer sich trotz allem auf die Seite der Lüge stellt, als Apparatchik oder Systemling, kann nach der Wende weder Mitleid noch Hilfe erwarten.
Jeder Mensch ist verantwortlich für seine eigenen Entscheidungen!
Die durch Corona erzeugte Angst wird sich in Wut verwandeln und ein Ziel zur Entladung suchen. Wie ein Blitz oder ein Erdbeben Energie entlädt, ist das ein Naturgesetz. Wie auch die Schwerkraft.
Da ich nur wegen meiner Video- und Talkshows Beiträge in die Kriegsgefangenschaft der BRD gekommen bin und hier nur Papier und Malstifte habe, möchte ich die jüngste Szene meiner Produktion mit Ihnen teilen.

Mein Held ist Gilad Goldstein. Mit Entsetzen stellte er fest, daß ich mit seinem Bruder Schlomo im großen Stil Corona Masken verkaufen wollte. Nachdem er mir die Leviten gelesen hatte, beendete ich das Vorhaben mit Schlomo und arbeite seit dem mit Gilad zusammen.

Unermüdlich wiederholt Gilad:
4 G gut – 5 G schlecht,
4 G gut – 5 G schlecht,
4 G gut – u.s.w….u.s.w.

4G… ist das Gilad Goldsteinische Grund Gesetz das feststellt, daß bei einer Corona Immunität sämtliche Corona Maßnahmen entfallen. Guter Impfstoff garantiert Immunität. Gilad will die ganze Welt impfen (Ich auch).
Vor kurzem warnte ein virologischer Experte vor einer Unterschätzung der Corona Gefahr:

Da die Corona zur Viren Familie „Blödheit“ gehört, genügt ein winziger Tropfen Weisheit für die Impfung. Da diese eh schon vollautomatisch telepathisch sich um die Welt verbreitet fehlt nur noch der Impfpass der eine Immunität bestätigt.

Der Impfpass lässt sich schmerzfrei – ohne Nadel oder Chemie – verbreiten, hat keine negativen Nebenwirkungen und befreit beide Hände und die Atemwege! Die Vorlage des Impfpasses befreit von:

  1.  Corona Maske aufsetzen
  2. 1500 mm Maßband mitführen, Abstand einhalten
  3. Zeige und / oder Mittelfinger 30 mm im Po drin, um diesen Schleichweg durch die Hintertür Coronafest abzusichern.

mein Freund Gilad will jedem Menschen auf der Erde scheckelfrei einen Impfpass geben.

Er sagt: Wir schaffen das!

Ihr Worst Case (Schlimmster Fall)
Alfred Schaefer

Schweinemord, Schweinepest oder Corona – fast ein Krimi

Ich war ehrlich verwundert von einem gut organisierten Schweinemord zu erfahren, der sich vor über 100 Jahren zugetragen hat. Sofort kam mir in den Sinn, daß es doch zu merkwürdig ist, daß ich darüber noch nie etwas gehört oder gelesen hatte.
Jetzt, nachdem ich das Buch von Richard Walther Darré gelesen habe, stechen die Parallelen zu Schweinegrippe & Co., sowie zu Corona förmlich ins Auge.
Im Jahre 1914 – das Deutsche Reich wurde gerade in einen furchtbaren Krieg hineingemauschelt – saßen Juden schon auf vielen wichtigen Posten, bekleideten Hochschul- und Professorenstellen, waren als Berater der Regierung tätig und die Presse wurde durch sie beherrscht. Damals gab es die uns bekannten – viel mächtigeren Propagandainstrumente – wie Radio, Fernsehen und Weltnetz noch nicht. Und trotzdem schaffte es eine gerissene Clique von sich auserwählt wähnenden Kreaturen, die öffentliche Meinung zu steuern.
Einige Auszüge aus dem Buch “Der Schweinemord” möchte ich Ihnen hier vorstellen. Lesen Sie diesen “Krimi” um zu verstehen, wie der Jude schon immer wirkte. Selbst ernannte “Experten” und “Wissenschaftler” – wir kennen es von Schweine- und Vogelgrippe, von Corona und vielen weiteren Merkwürdigkeiten unserer Zeit – geben den Ton an und ziehen die Fäden der Politikmarionetten.

Das deutsche Volk hat im Dritten Reich aber ein Recht, über diese Vorgänge aufgeklärt zu werden, damit ihm an diesem Beispiel die Erkenntnis aufgeht, welche verderbliche Rolle die Volksverräter – Juden – spielten und als Ergebnis 750.000 deutsche Volksgenossen – unschuldige Mütter, Kinder, alte und gebrechliche Männer und Frauen – in den Kriegsjahren 1914 bis 1918 buchstäblich verhungern ließen. Auf der „Walstatt der Heimat“ blieben 3/4 Millionen deutscher Menschen, die z. T. hätten gerettet werden können, wenn der Jude es nicht anders gewollt hätte. Die geschichtliche Hauptlehre, die das deutsche Volk neben den wirtschaftlichen Lehren aus der Betrachtung des Schweinemordes ziehen muß, liegt auf der Hand: Auf ewig muß es seine Ohren vor jüdischen Ratgebern und Theoretikern peinlichst verschlossen halten.  (Aus dem Vorwort Walther Darrés)

W. Darré zeigt in seinem Buch natürlich auch auf, daß es nicht nur JUDEN waren, die ihre verderbliche Rolle als Volksverräter spielten. Sehr ausführlich geht er auf die Rolle der verjudeten Gehilfen ein.

Als man später merkte, daß die tatsächlich vorhandenen Kartoffelbestände größer waren, war es bereits zu spät. Der Schweinebestand war inzwischen der statistisch zu niedrig erfaßten Kartoffelmenge angeglichen worden. Aufbauend und vertrauend auf eine falsche Statistik entschloß sich die Regierung also zur Zwangsabschlachtung von rund 9 Millionen Schweinen innerhalb eines Zeitraums von 3 Monaten! Eine unglaubliche Leichtfertigkeit und Vertrauensseligkeit der Behörden und maßgebenden Politiker sollte entscheidend sein für die Fleischarmut der nachfolgenden 31/2 Kriegsernährungsjahre. Und niemand wurde zur Verantwortung gezogen!
Die Folgen des Schweinemordes machten sich nun bereits bemerkbar: Knappheit an Fett, verdorbenes Fleisch durch unzureichende Aufbewahrung und geringe Erfahrungen bei der Fleischkonservierung. Vor allem aber stiegen auf dem Schweinemarkt die Preise erheblich an. Die freisinnige „Vossische Zeitung“ der Juden Ullstein schreibt unterm 17. Juni 1915 plötzlich:
„Hätten wir den Bestand an Vieh durchgehalten, und, wie man jetzt weiß, wäre es im großen und ganzen möglich gewesen, so hätten wir angemessene Preise behalten. Aber dann kam die Kartoffelpanik, und nun begannen die überstürzten Massenschlachtungen und damit der Zwang zum Ankauf durch die Kommunen. Diese und das Militär legten notgedrungen jeden Preis an, und so wurden die Forderungen der Produzenten und Händler dementsprechend immer höher.“ (S. 89/90)

Solche hinterhältigen Methoden dienen nie nur dem vordergründigen Zweck – in dem Fall der Schwächung der gehassten Gegner – sondern in den vielen Einzelfällen auch gleichzeitig der persönlichen Bereicherung. Wer Kenntnis über zu erwartende Verordnungen und Gesetze hat ist sehr leicht in der Lage, daraus einen unvorstellbaren finanziellen Vorteil zu ergaunern, wie wir lesen können:

Während also draußen Hunderttausende deutscher Volksgenossen für die Verteidigung der deutschen Grenzen und der im Hinterland befindlichen Deutschen ihr Leben hingaben, benutzten vorwiegend jüdische Viehhändlerkreise, die sich auf Grund ihrer Rasseeigenschaften vom Militärdienst drückten, die Gelegenheit, die Lage auszunutzen und das Volk auszubeuten. (S. 93/94)

Doch das große Ziel – die Zermürbung der Heimatfront und die Zersetzung der Volksseele – wurde nicht aus den Augen verloren.

Es sollte später noch schlimmer kommen. Um die drohenden Abschlachtungen zu beschränken – die Hausschlachtungen nahmen einen bedrohlichen Umfang an – folgte die verstärkte Abschlachtung der Rinderbestände, die letzten Endes zu der großen Fleischnot, die bis über das Kriegsende hinaus dauerte, führte. In einer von der Fortschrittlichen Volkspartei dem Kriegsernährungsamt im Mai 1917 vorgelegten Denkschrift wird berichtet, daß in der Zeit vom 1. September 1916 bis 1. März 1917, also genau einem halben Jahre, allein 13 Millionen Schweine neuerdings abgeschlachtet wurden. (S. 95)

… und die Hungerblockade der Feinde von außen konnte die unsägliche Zermürbungsarbeit der inneren Feinde unterstützen.

Diese unsinnigen Eingriffe in die Erzeugung, entgegen dem Rate von wirklichen Fachleuten und Praktikern, die man aber bewußt nicht heranzog, weil sie zu viel verstanden, mußten unsere Wirtschaftslage immer ungünstiger beeinflussen. Erfassen und Verteilen der Ware, ohne Rücksicht auf die Schwierigkeiten der Erzeugung, kennzeichneten unsere Kriegswirtschaft, und hier lag zum nicht unerheblichen Teil die Ursache der inneren moralischen und politischen Zermürbung unseres Volkes und damit des Kriegsverlustes. Die gesunden Ansichten konnten sich nicht genügend durchsetzen, weil jüdische Professoren und sonstige Nichtfachleute es verhinderten. Außerdem sprach hier die Zusammensetzung des Reichstages mit, in dem 110 Sozialdemokraten, 42 Demokraten, 91 Zentrumsmänner, unter Führung eines Erzberger stehend, saßen, und der gänzlich verständnislos geblieben war oder bleiben wollte. Wir sehen so, wie die ernährungsfeindliche, parlamentarische Mehrheit des Reichstags mit rauher und verständnisloser Hand in die landwirtschaftliche Produktion eingriff. Insbesondere die letzten Eingriffe in die Ferkelbestände trafen die Landwirtschaft und in der Auswirkung die Verbraucher schwer. Die fortgesetzte Umstellung der landwirtschaftlichen Betriebsformen war außerdem eine der schlimmsten Belastungen des deutschen Bauerntums, die aber noch zu ertragen gewesen wäre, wenn ihr im Interesse der Ernährung des gesamten Volkes ein Erfolg beschieden gewesen wäre. Vom ersten bis zum letzten „Schweinemord“ zieht sich wie ein roter Faden das Versagen des Parlamentarismus – teils bewußt, teils unbewußt – in allen wichtigen Fragen der Kriegsernährung, also in Dingen, die die breiten Massen des Volkes urpersönlich als Magenfrage betrafen.
Ein Versagen, das um so schwerer wiegt, als die Mehrzahl dieser Parlamentsparteien vorgab, die Interessen dieser breiten Schichten besonders zu vertreten, dabei aber, wie das Kriegsbeispiel „Schweinemord“ zeigt, gemeinsam mit jüdischen Landesverrätern hier Volksverrat im wahrsten Sinne des Wortes beging und die Massen im Stiche ließ. Das ist der Schluß, den wir aus der historischen Entwicklung des Schweinemordes ziehen müssen. (S. 99)

W. Darré nennt die Täter beim Namen und belegt ihre zersetzende Tätigkeit anhand vieler ihrer Reden, Zeitungsartikeln und auch Propagandaschriften. Ganz nebenbei ein vielleicht interessantes Detail: selbst Konrad Adenauer – zu dieser Zeit schon in der Politik tätig – taucht auch in diesem Krimi auf.

Ein großer Teil der sog. Sachverständigen war jüdischer Abstammung und wollte deshalb nicht nationalwirtschaftlich denken. Weil sie im Gewande eines Wissenschaftlers erschienen und sich in ihrer jüdischen Geschäftigkeit überall hineindrängten, hatten sie mit ihren „vaterländisch“ getarnten Methoden Erfolg und lieferten damit Deutschland an die Feindbundstaaten aus. Dies beweist die Denkschrift Eltzbacher, die bereits im Dezember 1914 in Druck gegeben wurde, und auf Grund deren dann unter Bezugnahme auf die zu geringen Kartoffelmengen die Pressepropaganda für den Schweinemord einsetzte. Zu dieser Zeit konnte man aber noch gar keinen Überblick über die zu erwartende Höhe der Kartoffelernte haben. Im Gegensatz zur Meinung der militärischen Kreise, daß der Krieg nur von kurzer Dauer sei, deshalb wohl ein Schweinemord leicht überwindbar wäre, rechneten vorwiegend die jüdischen Schweinemordpropagandisten mit einer langen Kriegsdauer. Gerade bei langer Dauer des Krieges mußte ein Abschlachten größerer Viehbestände besonders reiflich überlegt werden, um für die nächsten Jahre durchhalten zu können. Hier liegt also eines der Beweismittel, daß die Schweinemörder als politische Vertreter der jüdischen Internationale die Aufgabe hatten, Deutschland von innen heraus zu vernichten. (S. 124)

Sie können es gerne als Verschwörungstheorie abtun oder, so machen es die Juden auch sehr gerne, die Diskussion zu diesem Thema auf das Nebengeleis lenken und über den Sinn oder Unsinn von Fleischernährung debattieren. Es geht hier nicht um Fragen der gesunden Ernährung, sondern unseres Überlebens als Volk.
Wer die Frage zum Sein und Wollen des Judentums nicht stellen will ist verloren, gesteuert oder eben JUDE!
Lesen Sie diesen “Krimi”, Sie werden hoch erstaunt darüber sein wie Propaganda schon damals funktionierte. Und hoffentlich verstehen Sie dann auch wie heute Corona funktioniert!

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Der 1. Mai – seit 33' arbeitsfrei!

Gerade im ersten Jahr der nationalsozialistischen Regierung gab es – notgedrungener Weise – die meisten Neuerungen. Im Gegensatz zur BRD – als sichtbares Zeichen der Fremdherrschaft – wurden die Änderungen in Gesetzen und Verordnungen damals nicht eingeführt um das deutsche Volk zu knechten, zu entrechten und dem Volkstod zu überantworten.
Der Regierungsrat, Gerd Rühle, schildert die Vorgänge um den 1. Mai 1933 wie folgt:
Sechs Tage nach dem Gesetz über die Vetriebsvertretungen und wirtschaftlichen Vereinigungen – am 10. April – bekundete die Reichsregierung in dem Gesetz über die Einführung eines Feiertages der nationalen Arbeit ihren Entschluß, den 1. Mai, den eigentlichen Beginn des Frühlings, zu einem Volksfeiertag im besten Sinne des Wortes zu machen. Die nationalsozialistische Revolution annullierte damit die marxistische Gepflogenheit (die seit dem Pariser Sozialistenkongreß im Jahre 1889 bestand), diesen Tag als ,,proletarischen Weltfeiertag“ zu mißbrauchen. Auf Kosten des deutschen Arbeiters hatte der Marxismus den 1. Mai zu einem Kampftag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemacht, zu einem Tag der ,,internationalen Solidarität“, die darin zum Ausdruck kommt, daß an diesem Tag aus der ganzen Welt Unruhen gemeldet werden, auf Arbeiter geschossen wird und überall der Bürgerkrieg sein drohendes Haupt erhebt. Und es ist bezeichnend, daß nach dem 9. November 1918 die Sozialdemokratie es nicht fertiggebracht hatte, den 1. Mai zu einem staatlichen Feiertag zu erheben und daß gerade unter ihrer Herrschaft der 1. Mai in der Regel zu blutigen Zusammenstößen führte. – Dem Nationalsozialismus blieb es vorbehalten, diesem Tag seinen wahren Charakter und seine würdige Gestaltung zu verleihen:

„Es gibt nur noch einen Adel – den Adel der Arbeit!“

Diese Worte konnte man am 1. Mai 1933 überall in den Straßen auf großen Transparenten lesen. Die erstmalige Feier des 1. Mai nach der nationalsozialistischen Revolution wurde zu einem überwältigenden Erlebnis. Im Aufruf des Reichspropagandaministers hieß es:

,,Wo ehedem marxistische Haßgesänge ertönten, da werden wir uns nun zum Volk bekennen… Wo früher der Geist eines öden Materialismus triumphierte, da wollen wir… die nationale Verbundenheit aller Stände, Stämme und Berufe zu einem einigen Deutschland… bekunden. Stirn und Faust sollen einen Bund schließen, der unlösbar ist.“

Im ganzen Reiche waren an diesem Tage Städte und Dörfer mit Fahnen und dem frischen Grün des Frühlings geschmückt. Im ganzen Reiche vereinigte sich das Volk zu Kundgebungen der nationalen und sozialen Geschlossenheit. In Berlin fand an diesem Tage die größte Massenkundgebung statt, die die Weltgeschichte je gesehen hat. Am Vormittag hatte hier der Reichspräsident von Hindenburg im Lustgarten zur deutschen Jugend gesprochen.
Und dann bewegten sich unter Anführung der nationalsozialistischen Betriebszellenorganisation (NSBO) unendliche Marschzüge von deutschen Volksgenossen aller Stände, Fabrikarbeiter und Studenten, Handwerkerinnungen und Beamte, Straßenbahner und Organisationen aller Art, Arbeiter der Stirn und der Faust zum Tempelhofer Feld, wo sich weit über eine Million Menschen versammelten! Ein ganzes Volk hatte sich unter einem Banner vereinigt – an dem Tage, an dem früher in marxistischer Verblendung gesungen worden war: „Die Internationale erkämpft das Menschenrecht!“ –
„Ehret die Arbeit und achtet den Arbeiter!“ waren die Worte, die der Führer in seiner großen Rede dem deutschen Volke auf den Weg gab, – der Rede vor der schaffenden Nation, in der es hieß:

„Das deutsche Volk hat eine grauenvolle Not hinter sich. Nicht als ob diese etwa mangelndem Fleiß zuzuschreiben wäre, nein! Millionen unseres Volkes, sie sind tätig wie früher, Millionen Bauern schreiten hinter dem Pflug wie einst, Millionen Arbeiter stehen am Schraubstock, am dröhnenden Amboß. Millionen unseres Volkes, sie sind tätig, und Millionen andere, sie wollen tätig sein, doch sie können es nicht! Zehntausende beenden freiwillig ein Dasein, das für sie nur Kummer und Elend zu bergen scheint. Sie tauschen es ein mit dem Jenseits, von dem sie sich mehr und Besseres erhoffen. Entsetzliches Leid und Unglück hat bei uns Einkehr gehalten und in seinem Gefolge Verzagtheit, ja Verzweiflung. Und wir fragen uns nun, weshalb?
Es ist eine politische Not. Das deutsche Volk ist in sich zerfallen, seine ganze Lebenskraft wird für den inneren Kampf verbraucht. Das Bauen auf die Stärke des eigenen Willens, die eigene Kraft ist geschwunden. Millionen schauen in die übrige Welt und hoffen, daß von dort her ihnen Glück und Heil zuteil werde. Das Volk zerfällt, und in diesem Zerfall schwindet seine Lebenskraft, die Kraft zur Lebensbehauptung. Die Ergebnisse dieses Klassenkampfes sehen wir um uns und unter uns, und wir wollen daraus lernen. Denn eines haben wir als erste Voraussetzung für die Wiedergenesung unseres Volkes erkannt: das deutsche Volk muß sich wieder gegenseitig kennenlernen!
Die Millionen Menschen, die in Berufe aufgeteilt, in künstlichen Klassen auseinandergehalten worden sind, die, vom Standesdünkel und Klassenwahnsinn befallen, einander nicht mehr verstehen können, sie müssen wieder den Weg zueinander finden! Eine ungeheure, gewaltige Aufgabe – wir wissen es! Wenn 70 Jahre hindurch der Wahnsinn als politische Idee vertreten und gepredigt wurde, wenn 70 Jahre lang die Zerstörung der Volksgemeinschaft politisches Gebot war, dann ist es schwer, mit einem Schlage den Sinn der Menschen wenden zu wollen.
Wir dürfen trotzdem daran nicht verzagen und verzweifeln. Was Menschenhände bauten, können Menschenhände stürzen, was menschlicher Wahnsinn einst erfand, kann kluge Einsicht wieder überwinden. . .
Wir wissen, daß unsere Wirtschaft nicht emporkommen kann, wenn nicht eine Synthese gefunden wird zwischen der Freiheit des schöpferischen Geistes und der Verpflichtung dem Volksganzen gegenüber. Es wird daher auch unsere Aufgabe sein, den Verträgen die Bedeutung zu geben, die ihnen zukommt. Der Mensch lebt nicht für Verträge, sondern die Verträge sind da, das Leben des Menschen zu ermöglichen. Und endlich werden wir uns in diesem Jahre bemühen, die erste Etappe auf dem Wege einer organischen Wirtschaftsführung zurückzulegen, und werden dabei von der fundamentalen Erkenntnis ausgehen: Es gibt keinen Aufstieg, der nicht beginnt bei der Wurzel des nationalen, völkischen und wirtschaftlichen Lebens beim Bauern. Von ihm führt der Weg zum Arbeiter und weiter endlich zur Intelligenz.
Wir werden daher beim Landmann beginnen und in erster Linie dessen Wirtschaft zur Gesundung führen. Wir wissen, daß dies die erste Voraussetzung für die Gesundung der ganzen übrigen Wirtschaft ist. 14 Jahre hindurch hat man das Gegenteil getan. Die Folgen sehen wir. Nicht dem Städter, nicht dem Arbeiter, nicht dem Mittelständler wurde geholfen – sie alle kamen der Vernichtung nahe. Und damit ergibt sich eine weitere Aufgabe: die Beseitigung der Arbeitslosigkeit durch Arbeitsbeschaffung. Die Arbeitsbeschaffung teilen wir in zwei große Gruppen. Zunächst die private Arbeitsbeschaffung. Hier wird noch in diesem Jahre ein großes Werk in Angriff genommen, ein Werk, das die deutschen Bauten, die Häuser wieder in Ordnung bringen und damit Hunderttausenden Arbeit geben wird. Wir wollen in diesem Augenblick und an dieser Stelle zum ersten Male den Appell an das ganze deutsche Volk richten:
Deutsches Volk! Glaube nicht, daß das Problem der Arbeitsbeschaffung in den Sternen gelöst wird. Du selbst mußt mithelfen, es zu lösen. Du mußt aus Einsicht und Vertrauen alles tun, was Arbeit geben kann. Jeder einzelne hat die Pflicht, von sich aus nicht zu zögern mit der Beschaffung dessen, was er bedarf, nicht zu warten, um das herstellen zu lassen, was er einmal herstellen lassen muß. Jeder Unternehmer, jeder Hausbesitzer, jeder Geschäftsmann, jeder Private, er hat die Pflicht, sich der deutschen Arbeit zu erinnern. Wenn heute die Welt unwahre Behauptungen gegen uns verbreitet, wenn man die deutsche Arbeit verfemt, dann müssen wir erwarten, daß der Deutsche sich selbst seiner Arbeit annimmt. Dies ist ein Appell, der, an Millionen einzelner gerichtet, am ehesten auch Millionen Menschen Arbeit geben kann.
Weiter werden wir uns bestreben, große öffentliche Arbeitsbeschaffungsmöglichkeiten noch in diesem Jahre zu verwirklichen. Wir stellen ein Programm aus, das wir nicht der Nachwelt überlassen wollen, das Programm unseres Straßenneubaues, eine gigantische Aufgabe, die Milliarden erfordert. Wir werden die Widerstände dagegen aus dem Wege räumen und die Aufgabe groß beginnen. Wir werden damit eine Serie öffentlicher Arbeiten einleiten, die mithelfen, die Arbeitslosenzahl immer weiter herunterzudrücken. Wir wollen arbeiten und wir werden arbeiten!
Allein, alles hängt letzten Endes am deutschen Volke selbst, an Euch, am Vertrauen, das Ihr uns schenkt, hängt ab von der Kraft, mit der Ihr Euch zum nationalen Staat bekennt. Nur wenn Ihr alle selbst eins werdet im Willen, Deutschland zu retten, kann in Deutschland auch der deutsche Mensch seine Rettung finden….
Wir bitten nicht den Allmächtigen „Herr, mach’ uns frei!“ Wir wollen tätig sein, arbeiten, uns brüderlich vertragen, gemeinsam ringen, auf daß einmal die Stunde kommt, da wir vor den Herrn hintreten können und ihn bitten dürfen: „Herr, Du siehst, wir haben uns geändert. Das deutsche Volk ist nicht mehr das Volk der Ehrlosigkeit, der Schande, der Selbstzerfleischung, der Kleinmütigkeit und Kleingläubigkeit. Nein, Herr, das deutsche Volk ist wieder stark in seinem Willen, stark in seiner Beharrlichkeit, stark im Ertragen aller Opfer.
Herr, wir lassen nicht von Dir! Nun segne unseren Kampf um unsere Freiheit und damit unser deutsches Volk und Vaterland!“

Der 1. Mai sah das schaffende Deutschland in einmütiger Geschlossenheit. Der 2. Mai ließ diese nationalsozialistische Geschlossenheit Tat werden in der nationalsozialistischen Eroberung der Gewerkschaften. Die Gewerkschaften hatten sich bereits im vorigen Jahrhundert gebildet und allmählich die gesamte Arbeiterschaft organisiert – mit der Zielsetzung, die wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder gegenüber dem Arbeitgeber zu vertreten. Während noch im vorigen Jahrhundert die marxistischen Gruppen dem Gewerkschaftsgedanken mißtrauisch, ja feindselig gegenüber gestanden hatten, da sie in ihm die „Gefahr“ einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung zu einer friedlichen Vereinigung aller Fragen im Rahmen eines Volkes witterten und in ihm die Abkehr von der marxistischen Katastrophen- und Verelendungspolitik fürchten mußten, veränderte sich allmählich das Bild: dem Marxismus gelang es, die Gewerkschaften für seine Ziele einzuspannen, und in gleichem Maße verrieten die Gewerkschaften ihre eigentlichen Aufgaben gegenüber dem Wohle der Arbeiterschaft und wandten sich der Volksverhetzung zu. Entsprechend den marxistischen Gewerkschaften (sogenannte ,,Freie Gewerkschaften“) schuf sich das ultramontane Zentrum die ,,christlichen Gewerkschaften“. (Von der Erwähnung sonstiger unbedeutender Gewerkschaftsbildungen sei hier abgesehen.) Die Entwicklung führte schließlich dahin, daß die Gewerkschaften eines Tages zum Rückgrat der marxistischen Parteien und des Zentrums geworden waren. Und in den Jahren nach dem Kriege war die Macht der Gewerkschaften so groß geworden, daß sie fast die Parteien und damit den Staat beherrschten.
Adolf Hitler hat bereits in den Kampfjahren die ursprüngliche Bedeutung der Gewerkschaften als Mittel zur Verteidigung sozialer Lebensinteressen der Arbeitnehmerschaft durchaus anerkannt. Was aber die Gewerkschaftsfrage in Deutschland so brennend machte, war gerade die Tatsache, daß die Gewerkschaften ein „Instrument der Partei des politischen Klassenkampfes“ geworden waren. In den Jahren nach dem Krieg waren die sozialen Aufgaben der Gewerkschaften immer mehr in den Hintergrund getreten. Immer weiter hatten sich die Gewerkschaften von ihrer Grundaufgabe entfernt und waren ein innenpolitischer Faktor geworden, der dieselbe verderbliche Rolle spielte wie die Parteien.  (“Das Dritte Reich – Das erste Jahr 1933” S. 123 – 127)
Wenn Sie die vorangegangenen Zeilen gelesen und verstanden haben, wird Ihnen klar geworden sein was heute in der BRD geschieht. Es sind die gleichen Akteure und Lügner, die hinter den Marionetten der BRD-Regierung stehen und die Fäden ziehen.
Schon am 1. Mai 1933 sprach der Führer von einer Angelegenheit die heute kaum beachtet wird und die den heroischen Kampf unserer Vorfahren erst ins richtige Licht rückt. “Wenn 70 Jahre hindurch der Wahnsinn als politische Idee vertreten und gepredigt wurde, wenn 70 Jahre lang die Zerstörung der Volksgemeinschaft politisches Gebot war, dann ist es schwer, mit einem Schlage den Sinn der Menschen wenden zu wollen.
Wer wirkte schon damals, 70 Jahre lang, im deutschen Volk und vergiftete die Seelen der gutherzigen Deutschen?  Es gibt nur ein Volk, dem von seinem “Gott” aufgetragen ist, alle anderen Völker zu versklaven, oder sie zu tötet!
Das Judentum ist das Nein zum Leben der Völker! Es wird seinen von JAHWE befohlenen Auftrag so lange weiter ausführen bis die Völker der Erde endlich erkennen, daß die einzige Medizin, sich gegen ein ruchloses Volk zu wehren, darin besteht: Diesen satanischen Geist beim Namen zu nennen und sein Wollen und Tun öffentlich zu besprechen!  Das Judentum kleidet sich schon immer mit einem falschen Heiligenschein. Der Glaube der anständigen Völker daran, daß es sich tatsächlich um einen Heiligenschein handelt, macht sie wehrlos gegen JAHWE. Wird den Völkern bewußt was das Judentum ist, ist seine Macht in der Welt gebrochen!
Haben Sie noch 10 Minuten Zeit? Dann schauen Sie sich dieses Video zum Thema an!
 
 
 
 
 

Schweiger und Schwätzer

Artikel übernommen von: heurein.wordpress.com

Die „Deutsche Welle“ (DW) ist der Auslandsrundfunk des BRD-Systems, also ein gewichtiger, gegen Deutschland gerichteter Feindsender, dessen vorrangigste Aufgabe es ist, die 1945 etablierte philosemitische und antideutsche Greuelpropaganda konsequent bis zum St. Nimmerleinstag fortzusetzen. Demnach wäre dieses Senders Name “Jüdische Welle“, „Antideutsche Welle“ oder „Sefton Delmer-Giftküche“ treffender, aber es ist bekannt, daß das Orwell’sche Täuschungsprinzip schon mit der Namensgebung beginnt.

Um diesen üblen Machwerken eine persönliche, menschliche, anrührende Note zu geben, werden Familiengeschichten darin eingebunden, was zum Schluß immer in die dümmlichen Fragen mündet: Warum haben alle zugesehen? Warum schwiegen alle? Was wußten unsere Eltern? Wie hat meine Familie reagiert? Was ging in meinen Großeltern vor? Dabei ist für die Schmierfinken allein die Lüge bindend: Es gibt nur Täter und Opfer; Täter sind immer die Deutschen, Opfer immer die anderen. Beweis? Nun, die deutschfeindlichen Greuelpropagandisten haben es doch eindeutig ermittelt!

Einer dieser Schreibtischtäter der Deutsche Welle, namens Felix Steiner, veröffentlichte kürzlich die Holo-Seifenoper „Vom Schweigen unserer Väter und Großväter nach dem Krieg“. (Nebenbei bemerkt, die Namensgleichheit mit dem SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS, Felix Steiner, hochdekoriert mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern, ist rein zufällig. Der Nationalsozialist war ein großer Patriot, der DW-Schreiber ist ein kleiner Nestbeschmutzer). Dabei soll es sich gar um seine eigene Familiengeschichte handeln, angeblich auf dem Dachboden in einem kleinen Lederkoffer gefunden, in dem sich Kriegs-Dokumente seines Großvaters befanden. Für den beim Feindsender Deutsche Welle angestellten Enkel ein dankbarer Anlaß, diese verstaubte harmlose Geschichte zum neuen gruseligen Holocaust-Leben zu erwecken, mit seiner als Frage verpackten Anklage: Was wußten unsere bösen und feigen Eltern bzw. Großeltern von damals und warum schwiegen sie.

Des Redakteurs Großvater, Willi Merkel, wurde im Sommer 1941 zur Wehrmacht eingezogen. Sein letzter Einsatzort mit seiner Heerespionierbrigade 688 war Nordhausen am Südrand des Harzes gewesen. Aus den gefundenen Papieren ging hervor, daß er von den Amerikanern im Sommer 1945 entlassen worden war. Ferner befand sich unter den Papieren ein von der Wehrmacht ausgestelltes Dokument, das bescheinigte, der Obergefreite Willi Merkel

„hat einen besonderen Unterricht als Hilfskrankenträger genossen und wird im Bedarfsfall zur Bergung, zur Beförderung und zur Pflege von Verwundeten und Kranken herangezogen. Er ist berechtigt, das Abzeichen für Hilfskrankenträger (gestempelte weiße Armbinde mit dem Aufdruck „Hilfskrankenträger“) zu tragen. Gerät er in Ausübung der Tätigkeit als Hilfskrankenträger in Gefangenschaft, so steht ihm der Schutz des Artikels 9 Absatz 2 des Genfer Abkommens vom 27. 7. 1929 zu.“

Ein weiteres, in Deutsch und Englisch abgefaßtes Schreiben aus dem Koffer belegt, daß Willi Merkel mit anderen Männern des Feldlazaretts für kurze Zeit im Hospital des Arbeitslagers Mittelbau-Dora eingesetzt war, ausgestellt am 12. Juni 1945 von Dr. W. A. Oudshoorn, ehemaliger politischer Gefangener des KL Dora, Chefarzt des Lagerhospitals:

Die Männer des Feldlazaretts 2/562 und anderer Einheiten waren vom 15. April bis zum heutigen Tag unter meiner Leitung im Hospital des Lagers Dora eingesetzt. Sie haben die ihnen gestellten Aufgaben bei der Betreuung von etwa 1300 ehemaligen Häftlingen und Fremdarbeitern aller Nationen zu meiner vollsten Zufriedenheit gelöst. Durch ihre ärztliche und pflegerische Tätigkeit sowie die Art ihres Auftretens ist es ihnen gelungen, wesentlich dazu beizutragen, die körperlichen und seelischen Wunden der im Lager Zurückgebliebenen zu heilen oder zu lindern.“

Wer solche, den Großvater in keiner Weise belastenden Dokumente zur Kenntnis nimmt, wird zufrieden und dankbar über die Leistungen seines Vorfahren sein und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Nicht so Felix Steiner. Daß sein Großvater im Pflegedienst eines Konzentrations- bzw. Arbeitslagers vorbildliche Arbeit leistete, interessiert den posthumen Inquisitor weniger, umso mehr die Frage, warum hat er von seinem Einsatz im Lager Dora nie erzählt? Hatte er vielleicht etwas zu verbergen? Allein das Wort Konzentrationslager verursacht bei dem Schreiber der DW den Pawlow’schen Reflex. Und wie den dressierten Hunden des russischen Neurologen und Physiologen Pawlow beim Klingelzeichen der Geifer die Lefzen herablief, so muß Felix Steiner, ob er will oder nicht, beim Klingelzeichen „Konzentrationslager“ die Fragen abschießen: „Hat er [sein Großvater] diese furchtbaren Tage des Kriegsendes einfach verdrängt? Oder hat er sich ganz einfach geschämt für das, was damals in deutschem Namen angerichtet wurde und dessen Zeuge er geworden war?“ Und nun läßt er seiner Phantasie freien Lauf, doch nicht etwa ergebnisoffen, sondern immer in der unausgesprochenen Absicht, seinem Großvater nichts Gutes zu unterstellen: „Weil er, der infolge der Weltwirtschaftskrise die Laufbahn nicht einschlagen konnte, die er sich erträumt hatte, vielleicht selbst die Nazis gewählt hatte? Ich weiß all das nicht.“ Aha, er weiß das alles nicht, und dennoch wandeln sich die Fragen des arroganten Gutmenschen und Besserwissers nun zu massiven Anklagen, ja, macht der Enkel seinen anständigen Großvater und ganz Deutschland zum Täter: „Ich bin mir aber sicher, daß mein Großvater kein Einzelfall war. Daß viele seiner Generation über das, was sie gesehen, erlebt und vor allem auch getan haben [Hervorhebung d. V.], nie mehr sprachen. Nicht sprechen wollten, nicht sprechen konnten. Und deswegen vieles von dem, was wir Nachgeborenen nur aus Geschichtsbüchern kennen, unsere Familien viel näher berührt hat, als wir heute oft ahnen und wissen.“ Im letzten Satz zeigt Felix Steiner eindringlich, wes’ Geistes Kind er ist. „Wir Nachgeborenen“ können die Wahrheit „aus Geschichtsbüchern“ ersehen? Tatsächliche Geschichtsbücher werden doch als „jugendgefährdend“ vernichtet! Seit wann sind propagandistische Pamphlete Geschichtsbücher? Nun ja, die Gläubigen der Inquisition waren sich ja auch völlig sicher, in den Schriften und Anklagen des Torquemada und in dem von dem wahnbesessenen Dominikanermönch Heinrich Kramer in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts fabrizierten Gesetzesbuch „Der Hexenhammer“ der Weisheit letzten Schluß zu lesen.

Was war denn nun das nahe Nordhausen gelegene Arbeitslager Dora? Es wurde bekanntlich zum großen Teil unterirdisch zur Produktion der „Wunderwaffe“ V1 und V2 angelegt, nachdem Peenemünde im Sommer 1943 wegen der massiven Zerstörung durch die britische Luftwaffe aufgegeben wurde. In Historische Tatsachen Nr. 1, Udo Walendy, heißt es: „Im Jahre 1945 behauptete die Alliierte Propaganda, daß alle Konzentrationslager, besonders die in Deutschland, ‘Todes-Lager’ waren, aber das dauerte nicht lange. Mit dieser Frage beschäftigte sich der hervorragende amerikanische Historiker Elmer Barnes und schrieb: ‘Diese Lager wurden zuerst als solche in Deutschland dargestellt, wie Dachau, Belsen, Buchenwald, Sachsenhausen und Dora, aber es wurde bald klargestellt, daß es dort keine systematische Vernichtung gab.“ Der berühmte französisch-jüdische Revisionist Paul Rassinier, der sechzehn Monate als Häftling in Dora interniert war (und als prominenter Gaskammer-Bestreiter berühmt wurde!), beschrieb in seinem revisionistischen Buch Die Lüge des Odysseus die schlimmen Zustände des Arbeitslagers, machte aber gleichzeitig darauf aufmerksam, daß es vor allem die von der SS mit der Verwaltungsleitung betrauten Häftlinge waren, die zu sadistischen Maßnahmen griffen, um ihre Mitgefangenen zu drangsalieren, die lustvoll auf ihre Mithäftlinge einprügelten, sie nicht selten erschlugen und somit für die hohe Sterberate zumindest mitverantwortlich waren. Rassinier mußte es wissen, er war ja dabei, und in zahlreichen Beispielen zeigt er auf, welche impertinenten Holo-Märchen sich so manche ehemaligen KL-Insassen nach dem Kriege aus den Fingern sogen.

Das hindert unseren Inquisitor der DW nicht, die üblichen Schreckens-Schlagworte im Superlativ herunterzuprügeln, ohne hinzuzufügen, welches Maß Mitschuld schwerstkriminelle Kapos an den Zuständen trugen: In Dora „waren Tausende KZ-Häftlinge im wahrsten Sinne des Wortes krepiert. Auch im Frühjahr 1945 herrschten „himmelschreiende“ Zustände. Amerikanische Veteranen beschrieben Mittelbau-Dora „als den schlimmsten Ort“, den sie in Deutschland zu sehen bekommen hätten, „furchtbarer noch“, als das 70 Km entfernte Buchenwald.

Danke, Felix Steiner! Sie und Ihresgleichen entlarven sich selber als nicht ernst zu nehmende Schwätzer. Stets wird von den Berufs-Holocaustgläubigen Auschwitz Birkenau (dessen „Offenkundigkeit“ betreffs der Opferzahl eine Frage des Kaffeesatz-Lesens wurde), als der nicht zu überbietende Holo-Schrecken dargestellt, aber wenn von einem anderen Konzentrationslager berichtet wird, dann waren seltsamerweise wiederum diese Lager an Schrecken nicht zu überbieten: Dora war schlimmer als das Hauptlager Buchenwald, Buchenwald schlimmer als Auschwitz. Sogar Plattling, ein kaum bekanntes kleines, erst Ende Februar 1945 gegründetes Außenlager des KL-Flossenbürg, soll „noch schlimmer als Auschwitz“ gewesen sein, weil es noch „andere Überlebende des Völkermordes artikuliert“ hätten. So stand es jedenfalls in der Passauer Neue Presse vom 18. 4. 1996 unter dem Artikel „Zwischen Schrecken und Hoffnung“; Autor: Stefan Rammer, Steiners Berufskollege in der Feindsender-Branche. Bleibt nur die Frage, warum die Steiners daraus nicht die Lehre ziehen: Wenn alle anderen Konzentrationslager schlimmer als Auschwitz waren, dann kann Auschwitz nicht so schlimm gewesen sein.

Nachfolgend nun einige simple Gründe, welche unsere Väter bzw. Großväter, oder auch unsere Mütter und Großmütter, zum Schweigen veranlaßten. Zuerst einmal generell: Der Deutsche kann lange Zeit klaglos über das ihm zugefügte schwerste Unrecht schweigen, im Gegensatz zum Juden, der sich über jedes tatsächliche oder vermeintliche Unrecht unablässig wie ein orientalisches Klageweib gebärdet. Das erleben wir nicht nur Jahr für Jahr am 27. Januar in allen möglichen und unmöglichen Varianten, sondern jeden Tag!

Manche unserer Vorfahren schweigen auch aus Entsetzen und Verstörtheit, was man ihnen Furchtbares angetan hat; und sie schweigen noch beharrlicher, weil sich kein Gericht der korrupten BRD-Justiz findet, das ihnen Gerechtigkeit zuteil werden läßt. Sie schweigen, wenn sie als uralte Greise auf der Krankenbahre vor den Richtertisch geschleppt werden, um dann, trotz fehlender persönlicher Schuld, also unschuldig (!) wegen Beihilfe zu Massenmord bestraft zu werden, selbst wenn sie als Sanitäter Gutes oder als Schreibkraft nichts Böses getan hatten. Sie schweigen, weil sie wissen, daß jede Verteidigung ihnen vom Inquisitionsrichter als „unbelehrbar“ und „erschwerend“ angekreidet würde. Nur senile und vielleicht an Alzheimer leidende beschuldigte Greise bestätigen unter der Befriedigung ihrer unmenschlichen Quälgeister, was Staatsanwalt, Richter und die allgegenwärtigen Feindsender ihnen vorkauen.

Auch die Rotjacken, damals in Landsberg, hatten geschwiegen, damit amerikanische Folterknechte, die ihnen aus sadistischer Lust die Zähne ein- und die Hoden zerschlagen hatten, ihre Kiefer zerbrachen und unter die Fingernägel getriebene Streichhölzer anzündeten, sie nicht noch ganz erschlügen. Wen hätten sie denn um Hilfe anrufen können? Es war keine Hilfe da, in Deutschland herrschte das Faustrecht der Alliierten, und sie waren den Monstern restlos ausgeliefert. Nur manchmal haben sie geredet und jene Lügen gesagt und unterschrieben, welche die Bestien von ihnen hören wollten, weil man ihnen angedroht hatte, bei Verweigerung es ihre Familie, die Frauen und Kinder der Gefolterten, büßen zu lassen.

Ungezählte anständige deutsche Kriegsteilnehmer hätten sicher gerne geredet, aber sie konnten nicht mehr sprechen, mußten schweigen, weil man sie nach 1945 mittels Scheinprozessen in Deutschland und in alliiertem Feindesland, u. a. in der Sowjetunion, in Polen, zu Tode brachte, wie zum Beispiel die sieben in Leningrad hingerichteten deutschen Soldaten, ermordet für das von den Sowjets an 20.000 Polen verübtem Massaker in den Wäldern von Katyn.

Auch 3500 deutsche Wehrmachtsoldaten konnten nicht mehr reden. Sie hatten sich zum Kriegsende auf der Adria-Insel Rab ergeben, wurden von Tito-Partisanen gefoltert und dann in einem Bunker lebend eingemauert (Ostpreußenblatt vom 6. Juli 1985). Diesen auf so entsetzliche Weise zum Schweigen gebrachten Opfern eine Stimme zu geben, wäre die Aufgabe seriöser Journalisten. Von Schreiberlingen, die sich in den Dienst eines verkommenen Feindsenders gestellt haben, ist nur Lug und Trug oder aber, wenn es um die Wahrheit geht, Schweigen zu erwarten!

Und warum schwieg Rudolf Heß? In Nürnberg, weil er sich der Farce der alliierten Folterknechte verweigerte. Danach durfte er nicht mehr reden. Und als nach fast einem halben Jahrhundert unmenschlicher Isolationshaft Rußland seine mögliche Entlassung zur Sprache brachte und damit gerechnet werden mußte, daß Heß die von Churchill sabotierten Friedensangebote Hitlers bestätigen werde, da sandten die englischen „Gentlemen“ ein Killerkommando nach Spandau, ermordeten den Greis Heß („Ich sah seinen Mördern in die Augen“, Abdallah Melaouhi,), und die Berufslügner, vor allem die BRD-Kumpane des Gesindels, lügen diesen Mord als „Selbstmord“ um. Heß wurde durch Mord zum Schweigen gebracht. Und selbstredend verschweigen auch die Feindsender die Wahrheit geflissentlich.

Viele unserer Väter und Großväter schwiegen auch, weil es, Arbeitslager mit eingeschlossen, einfach nichts Außergewöhnliches zu berichten gab. Einer davon war der ehemalige SS-Oberscharführer Otto Hoppe, Zugehöriger der 25. Hundertschaft, die der III. SS-Totenkopfstandarte „Thüringen“ im KL Buchenwald angehörte. Nachzulesen in der National-Zeitung vom 26. 7. 1996. Nach dem Krieg warfen ihm 130 (Hundertunddreißig!) vereidigte Zeugen vor, er, „die SS-Bestie Hoppe“, „habe Häftlinge zu Tode geprügelt, habe sich hierbei eines Knüppels und zeitweise eines Schaufelstieles bedient. Er habe Mißhandelte mit seinen genagelten Stiefeln zu Tode getrampelt, sie an Bäume gebunden und an Pfählen aufgehängt. Sie schilderten, wie Hoppe Häftlinge erschossen, ihnen die Zähne ausgeschlagen und sie ertränkt habe.“ Und jetzt, Herr Steiner, schwieg der Beschuldigte nicht. Er sagte, er habe nichts zu gestehen, denn alle diese Anschuldigungen seien infame Lügen. Sehen Sie, Sie verhinderter Inquisitor, Hoppe hatte zuerst geschwiegen, dann geredet und seine Unschuld beteuert, was hatte es ihm genützt? Nichts. Er wurde am 18. April 1950 vom Landgericht Stade wegen Mordes in vier Fällen, versuchten Mordes in einem Fall, wegen Totschlags in neun Fällen und Körperverletzung in 81 Fällen zu zweimal lebenslangem Zuchthaus und 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Die bürgerlichen Ehrenrechte wurden ihm auf Lebenszeit aberkannt, nicht zuletzt, weil, so das Gericht, Hoppe „durch verstocktes Leugnen auch gegenüber schlagenden Beweisen und die Form seiner Einlassung gezeigt habe, daß er keinerlei Reue über seine Taten empfindet.“

Um es kurz zu machen, – Nach 17 Jahren Zuchthaus wurde Hoppe am 25. März 1966 freigelassen. Es hatte sich herausgestellt, daß die 130 sogenannten Zeugen in der Gaststätte „Harburger Hof“ in Stade sich zu ihren Meineiden abgesprochen hatten, um die nie existierende „Bestie“ Hoppe hinter Schloß und Riegel zu bringen. Wer waren denn nun die tatsächlichen Bestien, Herr Steiner? Ich will es Ihnen sagen. Es waren nicht nur die 130 gewissenlosen meineidigen Zeugen und das Inquisitionsgericht, weil letzteres allein aufgrund von forensisch nicht verifizierter sogenannter Zeugenaussagen einem Unschuldigen 17 Jahre seines Lebens gestohlen und ihn damit zerstört hatten, nein, es waren auch diejenigen, die krankhaft besessen nur Schuld bei Deutschen suchen, hinter jedem Schweigen ein Schuldeingeständnis wittern und jedes Bestreiten von Schuld als Lüge werten, die also solches himmelschreiende und nie endendes Unrecht durch ihre krankhafte Verfolgungssucht erst ermöglichen. Sie sind die Mittäter! Scheinheilig humanistisch verkappte Mittäter!

Aber nicht alle Nachgeborenen „bilden“ sich mit geschichtsfälschenden Büchern, so wie Felix Steiner, nicht alle haben sich Scheuklappen aufgesetzt, sondern suchen nach der Wahrheit. Dazu gehören z. B. die Geschwister Alfred und Monika Schaefer. Sie taten vor kurzem das, was Felix Steiner scheinheilig einfordert: Sie sprachen mutig aus, was sie durch ihre Geschichtsforschung ausfindig gemacht hatten und waren zu dem Schluß gekommen, ihre Eltern hatten nur deshalb über die angeblichen deutschen Verbrechen geschwiegen, weil diese Ihnen angelasteten Verbrechen nie stattgefunden hatten. Monika entschuldigte sich per Video für ihre vormals selbstgerechte Art bei ihrer verstorbenen Mutter, was beiden, Monika und Alfred, eine drakonische Gefängnisstrafe des „Rechtsstaates“ BRD einbrachte. Und weil dieser Fall nicht in das gewünschte Konzept des DW-Redakteurs paßt, hüllt auch er, mit der gesamten Feindsender-Zunft, sich in Schweigen.

Es ist wahrlich nicht mehr nötig, alle Nachgeborenen (sogar noch eine Zeitzeugin!) aufzuzählen, die, wie beispielsweise Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Sylvia Stolz, Germar Rudolf, Ernst Zündel, Günter Deckert und viele andere mehr, um der Wahrheit und Gerechtigkeit Willen nicht geschwiegen, sondern ihre Stimme erhoben haben, obwohl sie von vornherein wußten, daß sie nur durch Schweigen dem Kerker entgehen würden. Dennoch haben sie dieses Kreuz auf sich genommen, eine Größe, die Kleingeistern, substanzlosen Schwätzern und erbärmlichen Geschichtsfälschern immer ein Rätsel bleiben wird.

Damit dürfte die von neunmal klugen Schwätzern gestellte alberne Frage, warum unsere Väter und Großväter bzw. unsere Mütter und Großmütter oft schweigen bzw. geschwiegen haben, grundsätzlich beantwortet sein.

Abschließend sei daran erinnert – und dies gibt uns Trost und Hoffnung – , daß nicht alle Söhne bzw. Enkel als faule Äpfel vom Stamm fielen und sich dazu hergeben oder gar ihr Brot damit verdienen, schäbig über ihre anständigen nationalsozialistischen Vorfahren herzuziehen. Das jüngste Beispiel ist Christian Lüth, Enkel von Wolfgang Lüth, des hervorragenden U-Boot-Kommandanten im Zweiten Weltkrieg. Der tadellose Nationalsozialist war einer der 27 Männer, denen die höchste Auszeichnung verliehen wurde: Das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten. Sein Enkel erwies sich ihm würdig, indem er erst dieser Tage offen bekannte, „stolz“ auf seine „arische Abstammung“ zu sein, ferner: „Wenn es Faschismus ist, deutsch zu sein, dann bin ich Faschist“. Daß er deshalb von Gauland (derselbe, der Israel am Brandenburger Tor verteidigen und Deutsche für Israel sterben lassen will) von der AfD ausgeschlossen wurde, spricht für den Bekenner Christian Lüth. Und dafür hat er unsere uneingeschränkte Solidarität.

Antisemitismus im ZDF? – Oder eher eine weitere Täuschung?

Sieh! Das ZDF berichtet doch sehr ausgewogen und ehrlich darüber, daß es schreckliche Juden gibt. Diese armen jüdischen Mädchen und Jungen, die von ihren Familien mißbraucht und gedemütigt werden – und das sollen Nachkommen von Holocaustüberlebenden sein?  Wie schrecklich…
Sie glauben es immer noch nicht, daß alle Medien jüdisch gesteuert sind? Könnte denn ein solcher Beitrag in einem jüdisch gesteuerten Sender gezeigt werden?
Natürlich kann er, er muß sogar – um die Lügen aufrecht zu erhalten.
Aber schauen Sie sich diesen Beitrag zuerst einmal an…

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=pc04f4w17rM&w=779&h=438]

Haben Sie schon durchschaut worum es geht?
Weltweit ist die Pornoindustrie in jüdischer Hand. Weltweit rücken Skandale um Kinderhandel und Kindesmißbrauch ins Licht der Öffentlichkeit. In allen Ländern, besonders in den “westlichen Demokratien” sind die Machenschaften der Freimaurerlogen und satanischen Sekten ein lange behütetes Geheimnis gewesen. Doch immer deutlicher drängen diese Abartigkeiten ans Licht.
Dank der Arbeit unzähliger Aufklärer und den technischen Möglichkeiten die das Weltnetz bietet, rückt den Tätern das Gewissen der anständigen Menschen gefährlich nahe. Immer mehr “Randfiguren” solch’ schmutziger Geschäfte möchten sich rechtzeitig aus dem Kessel ziehen. Die Ahnung greift um sich, daß es nicht mehr sehr lange gut gehen wird, weil sich immer mehr Helfer in Sicherheit bringen wollen. Jede Randfigur, jeder Helfer, ist ein potentieller Zeuge. Die Angst geht um im satanischen Zirkel der JAHWE-Jünger.
Und plötzlich sollen es nur ein paar wenige orthodoxe Juden sein, die so viel Leid über die Menschheit gebracht haben und täglich weiter bringen?
Sind all die bekannten Juden, die sich für den Tod der weißen Rasse, für die Abschaffung der Völker, für den Kindesmord im Mutterleib, den Feminismus und den Genderwahn stark machen in Wirklichkeit nur Flüchtlinge aus solchen orthodoxen Gemeinden?
Oder sollen Sie hier nur ein weiteres mal mit jüdischer Chuzpe hinters Licht geführt werden?
3 Jahre
Der Talmud und die Thora sind nicht nur die ewig gültigen Gesetze orthodoxer Juden. Vom Säuglingsalter an atmen Juden den vergiftenden Geist JAHWEs und werden – in der heutigen Zeit – als “Holocaustüberlebende” über alle Völker gestellt. Vor der großen Lüge mußte den Juden noch umständlich mit JAHWEs Zorn gedroht werden. Heute reicht es, den jungen Juden einzureden, daß sie sich schuldig fühlen müssen wenn sie die Nichtjuden nicht hassen. Denn diese Nichtjuden haben den Holocaust an ihren Vorfahren zu verantworten. Erinnern Sie sich noch an diesen Filmbeitrag?
Es wird Zeit, daß die Menschen den wahren Feind aller Völker erkennen und beim Namen nennen! Der jüdische Geist ist nur mächtig, weil sich die anständigen Menschen davor fürchten, ihn laut und deutlich als vorhanden anzuerkennen.
Wie in diesem Beitrag des ZDF, läuft es tagtäglich in allen Medien ab. Die schlafenden Völker werden umgarnt und in Sicherheit gewogen – und plötzlich ist jeder in Lebensgefahr – Corona sei Dank!
Wachen Sie auf und hinterfragen Sie alles was von “oben” kommt. Denn “oben” regieren keine Eliten, sondern ein Haufen abscheulicher Kreaturen die im Auftrag JAHWEs handeln.
In diesem Zusammenhang noch ein weiterer Filmtip, diesmal nicht aus dem ZDF  😉
Bleiben Sie immer wachsam und hinterfragen alles was von “oben” kommt. Im Zweifel gilt immer diese wichtige Regel:

JDN LGN

 
 
 
 
 

Schiller als Kampfgenosse Hitlers

Rechtzeitig zum diesjährigen Geburtstag des großen Führers der Deutschen ist die Neuauflage eines empfehlenswerten Buches fertig. Das Buch steht natürlich kostenlos als PDF zur Verfügung.
Wäre es mir in meiner Jugend vergönnt gewesen, durch ein Buch wie dieses mit unseren großen Vordenkern in Fühlung zu kommen, wären mir vielleicht einige Umwege erspart geblieben. Auch ich habe viele Jahre in dem Irrglauben gelebt, daß ich die Welt auch ohne Schiller – und viele seiner geistigen Kampfgefährten – verstehen könnte.
Dieses Buch hat mich eines Besseren belehrt!

Das Buch als PDF gibt es direkt  hier, oder bei Archive.org

Einen interessanten Geburtstagsfilm gibt es z.B. hier: Volksdeutscher-blog

 

 

Die Pest

Artikel übernommen von:  <heurein.wordpress.com>

Man glaubte die Pest seit zweihundert Jahren ausgerottet, jetzt ist sie wieder da! Um den braven Mann zu täuschen, hat sie sich den hinterlistigen Namen „Coronavirus“ zugelegt, und um noch größere Verwirrung zu stiften, nennt sie sich auch Civid-19 oder SARS-CoV-2. Dabei hätte die Menschheit gewarnt sein müssen, da sie, die Pest, bereits vor wenigen Jahren als Schweine-, Vogelgrippe und unter weiteren Pseudonymen Aufsehen erregt hatte.

Kühle Köpfe des schnell gebildeten Krisenstabes haben die ersten Notmaßnahmen erlassen, denn sie sagten sich, gegen Dummheit ist zwar kein Kraut gewachsen, dafür Klopapier, Gesichtsmasken und der von Henriette Reker patentierte Abstand vorhanden. Den Sinn der Klopapier-Maßnahme erklärte ein Voodoo-Priester: Zehn Sitzungen pro Tag wären notwendig, um die unseligen Pestteufel auszutreiben.

Und in allen Landen wütet die grausliche Pandemie. In der Antarktis noch mit Einschränkung. Dort sind sich Virologen auf den Forschungsstationen nicht einig, ob man nicht auch an die Pinguine Schutzmasken verteilen sollte, weil diese sich, trotz Ermahnungen, nicht an den nötigen Abstand halten. Italien wird am schrecklichsten heimgesucht. Da wurden, wie die Medien zu berichten wissen, an einem Tag fast 1000 Menschen dahingerafft. Das macht jährlich 365.000 Tote. Dabei sterben im Land, wo die Zitronen blühen, jedes Jahr etwa 600.000 Menschen. Ohne Corona-Pestilenz. Ein untrügliches Zeichen ihrer teuflischen Unberechenbarkeit!

„Es geht um Leben und Tod – für viele Menschen!“, versucht der Merkel-Jünger und verantwortungsbewußte Chefredakteur der Passauer Neue Presse, Ernst Fuchs, seine Leser vor Panik zu bewahren, und er wußte auch schon, was zu tun sei, wenn die bereits getroffenen Schutzmaßnamen laut falscher Statistiken nicht griffen: „Dann muß die Ausgangssperre her!“ Sie ist in Kraft getreten und Grenzen wurden geschlossen. Ein Härtefall, von dem exotische Goldstücke selbstredend ausgenommen sind, denn sie bringen mit sich bekanntlich das Heil, die notwendigen Fachkräfte und die zukünftige Rente. Das hatte auch der österreichische Bundeskanzler und Atlantiker Sebastian Kurz erkannt und mußte daher sein kürzlich gegebenes Wort, keinen einzigen Wirtschaftsabenteurer mehr ins Land zu lassen, leider brechen. Ein Foto zeigt ein in der kleinen Kärntner Gemeinde Ossiachin neu angekommenes Rudel von Dunkelhäutigen. Da erweist sich die Ausgangssperre als Segen: Die Patrioten können nicht vor Ort gegen die pest-resistenten Landnehmer aus Afrika demonstrieren und die belästigten Goldstücke brauchen ihre Messer und Äxte nicht einzusetzen. Vielleicht aber hat Kurz noch weitergedacht und will, falls die weißen Mediziner mit ihrer ärztlichen Kunst am Ende sind, es mit den afrikanischen Medizinmännern versuchen. Denn Fragen stellende Mediziner im europäischen Raum sind kontraproduktiv für die angestrebte perfekte dämokrötische Endlösung.

Diese furchtbare Seuche macht sogar vor Alten-, Pflege- und Sterbeheimen nicht Halt! Erstmals grassierte sie im Altenheim in Burghausen: Ein 81 Jahre junger Infizierter und drei Verdachtsfälle! Noch verheerender betroffen war das Seniorenheim in Pfarrkirchen im Rottal: gleich vier positiv Getestete! Am entsetzlichsten aber wütete sie im Würzburger Pflegeheim, wo sie eine Hekatombe von neun Toten forderte!! Zwar teilte die leitende Stiftungsdirektorin mit, alle Verstorbenen hätten Vorerkrankungen gehabt und seien über 80 Jahre gewesen, aber wer wollte denn wagen auszuschließen, daß die, zugegebenermaßen, nicht mehr ganz jungfrischen Betroffenen ohne Infektion vielleicht 100 oder sogar 120 Jahre geworden wären?! Somit hat dieser verdammte Mördervirus neun Menschen viele Jahrzehnte zu früh aus dem Leben gerissen. Andrerseits wiederum verwirrt den Leser ein Bericht der Passauer Neue Presse vom 27. März, nach dem in Italien ein über 100 Jahre alter an der Corona-Pest erkrankter Greis geheilt aus dem Krankenhaus von Rimini entlassen wurde. Da hört man respektlose Äußerungen wie diese: „Glück gehabt! Eine Grippe hätte er nicht überlebt.“ Ein klarer Fall von strafverfolgungswürdigem Haß-Kommentar!

Es ist auch kein Wunder, daß sogar Seifenoper-Helden, wie Till Schweiger, die Nerven verlieren und sich den Hosenbund festhalten, wenn sie durch einen Park gehen und entgegenkommende Passanten den zum Überleben nötigen Abstand nicht einhalten. Daraufhin belehrt er, ärgerlich, aber immer noch geduldig, dumme Menschen mittels Video: „Jeden Tag, wenn man hier spazieren geht, passiert immer wieder dasselbe: Erwachsene Leute, mit Abitur, gebildet, kommen dir auf dem Gehweg entgegen, du gehst zwei Meter zur Seite, sie gehen straight forward, so!“ Dabei deutet Till (sein IQ ist mir unbekannt) mit der Rechten nach vorn, um den Ungebildeten zu zeigen, daß er mit „straight forward“ geradeaus meint und fährt fort: „Wenn du einfach mal nicht ausweichst, dann gehen die ganz eng an dir vorbei! Und dann sagst du zu denen: ‘Hey Leute, habt ihr nicht gehört, was die Kanzlerin gesagt hat vor zwei Tagen? Zwei Meter Mindestabstand!’“ Seitdem geht Till nur noch mit einem Zollstock in der Tasche durch den Park, um Beweismaterial gegen Unbelehrbare zu sammeln.

Ja, die Merkel! Sie steht wie ein Fels in der Brandung; mit ihr steht und fällt auch das Schicksal dieses unseres Landes und der schon länger hier Wohnenden. Was für ein Bangen und Zittern, als sie sich einem Seuchentest unterzogen hatte, und was für eine Erleichterung, da der Test negativ war. Wegen ihrer Unersetzlichkeit wollte sie später noch einmal und schließlich ein drittes Mal getestet werden, und in der Zwischenzeit regiert sie von zuhause aus. Ob im Bett, wie Caligula nachgesagt, ist nicht bekannt.

Seien wir ehrlich, ein Test ist schon fast eine Infektion, und eine Infektion so gut oder so schlecht wie der Tod. Und eine solche mortale Prozedur gleich dreimal zwecks Menschheitsrettung auf sich zu nehmen, – was für eine Frau!

Nun, auch der zweite und letzte Test verliefen negativ. Ein Aufatmen ging, lt. Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „YouGov“, durch die Mehrheit der Deutschen, die mit den Anweisungen der Ulbricht-Jüngerin höchst zufrieden sind. Sie spüren deutlich den Würgegriff der verehrten Kanzlerin, der sich um die Kehlen (der Pestilenzviren?) legt und ziehen beruhigt ihre Zipfelmützen noch tiefer über die Ohren. Da ist freilich, wie mir mein Freund Thobias D. verriet, die Weisheit eines anonymen Arztes: „Das Leben ist eine sexuell übertragbare Krankheit, die nach einer durchschnittlichen Inkubationszeit von 80 Jahren zum Tode führt“, in den Wind gesprochen.

Auch die Polizei muß den pestialischen Zuständen Tribut zollen. Europol stellt eine Zunahme von Corona-Verbrechen um ein Vielfaches fest. Abhilfe ist nicht zu erwarten, da die meisten Täter kaum Deutsch verstehen, schon gar nicht, wenn die Beamten ihr „Stehenbleiben, Polizei!“ undeutlich durch ihre Schutzmasken pressen. Aber, zugegeben, der Schutz des Bürgers vor dem unsichtbaren Feind des Virus muß Vorrang vor dem Schutz von Verbrechern haben.

Bei der Justiz sieht es freilich etwas anders aus. Haben ihr die schlimmen Zustände auch Schranken gesetzt, so muß der Kampf gegen die nicht auszurottenden Neonazis dennoch unverändert weitergehen, denn wenn jemand noch gefährlicher ist als der tödliche Coronavirus, dann sind es die Neonazis, egal ob mit oder ohne informelle Stasimitarbeiter. So wurden dieser Tage am Oberlandesgericht Dresden acht Angehörige der angeblichen Neonazigruppe „Revolution Chemnitz“ der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu jahrelangem Knast verurteilt. Respekt vor den furchtlosen Richtern!

Zum Schluß fragen wir uns ernsthaft und ohne Satire: Was lehrt uns nun die neue „Pestpandemie“? Wenn nicht schnell eine Lichtgestalt zur Rettung der Völker erscheint – und danach sieht es leider nicht aus, denn weder Trump noch Putin haben die nötige Unabhängigkeit, um fromme deutsche Wünsche gewaltsam zu erfüllen – könnte der totale Globalismus die Oberhand gewinnen und die Menschen, vorerst zumindest im Herzen Europas, gänzlich versklaven. Auch „kosmische Kräfte“, auf die manche Patrioten bauen, werden uns nicht retten, denn das allein gültige Naturgesetz kennt keine menschliche Moral, sondern gebietet: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott! Doch da allzu viele Menschen sich nicht helfen wollen, mehr noch, Hilfswillige als Feinde bekämpfen, sieht die Zukunft mehr als düster aus. Und wenn die neue Weltordnung unumkehrbar für unabsehbare Zeit etabliert ist, haben die albernen, künstlich erzeugten sogenannte Pandemien ihren Dienst getan. Welcher Volltrottel wäre nicht bereit, dafür seine Freiheit freudig wegzuwerfen und auszurufen: Ende gut, alles gut! Und im Bundestag in Berlin würden sich die Merkelisten erleichtert zurufen: Endlich is allet jud!

 

Der SWR – die GEZ und Mephistopheles

Auf die Frage des Faust, wer er denn sei, antwortet Mephistopheles: „Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“
Ob wir für das Böse Namen wie Mephistopheles, Teufel, Satan oder Jahwe benutzen, ändert nichts an seinem Sein. Wichtig ist nur: Es ist da, das Böse, ob wir es wollen oder nicht. Man kann den Kopf in den Sand stecken und sich das Leben schön reden – nur helfen wird es nicht!  Und schon gar nicht wird das “Böse” deshalb von alleine aufhören, böse zu sein.
In unserem Jetzt geschehen derzeit viele Dinge, die sich für uns nicht endgültig mit “unserem” Verständnis von “Logik” erklären lassen. Und doch ist es logisch, was sich abspielt – bzw. sich uns als ein Abgespieltes zeigt. Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht.
Jeder, der sich mit den Kampftaktiken des Judentums beschäftigt hat, kennt die verschiedenen Phasen, die immer zur Anwendung kommen. Zuerst “totschweigen”, dann das Gesagte mit fragwürdigen Argumenten ins Lächerliche ziehen, das Unerwünschte per Gesetz verbieten lassen und, wenn gar nichts anderes mehr hilft…

Der Tod ist das unvermeidliche Ende aller Menschen. Daher ist es besser, dieses Ende für Diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden. Sie alle sterben, sobald es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes.

… so praktiziert es das Judentum und hat dieses Geständnis  – nicht nur in den Protokollen der Weisen von Zion – immer wieder publiziert. Praktische Beispiele für die Anwendung dieser jüdischen Sicht auf den “natürlichen Tod”  gab es nicht nur in der BRD, Österreich oder den USA – sondern weltweit!
Aber nun zum SWR (Südwestrundfunk), seiner privaten Bank (GEZ) und den wirksamen Kräften – und zum eigentlichen Sinn meines Artikels.
In der Sendung “Report Mainz” vom 24. März 2020 ist etwas Interessantes geschehen:
[wpvideo 6bmuuqya]
Es wurde öffentlich wieder eine “Schweigespirale” durchbrochen!
Fragen Sie sich jetzt, was daran so wichtig ist?
Millionen Menschen schauen leider noch immer Fernsehen. Der größte Teil dieser Menschen hat vermutlich noch nie darüber nachgedacht, ob das Judentum irgendwie  – in diesem Beispiel mit Corona – in Verbindung zu setzen ist.
Wie ich oben schon erwähnte, folgt auf das “Totschweigen” die Hetze…
Und natürlich wird in diesem Beitrag nichts unversucht gelassen, die Beteiligten zu kriminalisieren und lächerlich zu machen  – wie aus dem Lehrbuch.
Und nun denken Sie ganz kurz nach….
Warum hat es dieses System nicht mehr nötig zu verschweigen, sondern zu Phase 2 überzugehen?  Freiwillig tun sich JENE das nicht an!  Was also steckt dahinter?
These 1:
Ich erhielt schon einige Nachfragen, ob ich denn den SWR für diese Werbung bezahlt hätte. Natürlich nicht  😉   Ich unterstütze seit über 20 Jahren auch nicht mehr die private Bank (GEZ) der Volksverdummer und habe daher nur über Dritte von dieser Sendung erfahren. Das steckt also nicht dahinter…
These 2:
Es macht schon in so vielen Kreisen die Runde, daß dem Judentum seine immerwährende Opferrolle nicht zusteht – ganz im Gegenteil!
Das System kann es offensichtlich gar nicht mehr verschweigen, daß auch Corona nicht ohne jüdischen Einfluß und jüdisches Wollen zu einem so riesigen Wahn aufgebauscht hätte werden können. Also – weil es eben eh schon im Umlauf ist – versucht man jetzt, es in Phase 2 herunter zu spielen und lächerlich zu machen.
These 3:
Einige “hohe” Stellen haben erkannt, daß sich die Rolle des Judentums nicht länger verheimlichen läßt. Da es bisher erfolgreich geschafft wurde, den Völkern das Wollen des Judentums zu verschleiern, wird nun ein Ausweg aus dem Dilemma gesucht. Der Ausweg könnte für JENE darin bestehen, jetzt auch die breite Masse auf “die Judenfrage” aufmerksam zu machen, um dann – mal wieder – nur die Judenheit als solche an den Pranger stellen zu können. Bei dieser Variante würden “kontrolliert und gesteuert” aber wieder all jene davon kommen, die wirklich jüdischen Geist in Materie umsetzen. Der Menschheit wäre damit in keiner Weise gedient.
These 4  (ich nenne sie mal die These für Nicht-Hegelianer):
Es ist alles nur Zufall. Die Autoren des Beitrages haben einfach hetzen wollen und sich dafür alles mögliche aus dem Netz zusammengesucht.
Und – was denken Sie?
Ich freue mich auf Ihre Kommentare   😉
GruSS  H H
 
 

Corona oder Holocaust? Beides kostet 5 Jahre Kerker

Es ist eigentlich erstaunlich, daß der Nichtglaube an den Holocaust nur bis zu 5 Jahren Kerker einbringt. Müßten es nicht wenigstens 6 Millionen Jahre sein? Aber Spaß beiseite, denn jetzt wird es moderner…
Die Landesregierung NRW hat die aktuelle Fassung ihres “Seuchenschutz-Gesetzes” herausgegeben. Und ich war ehrlich erschrocken.

In § 14 steht doch tatsächlich:

(2) Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt (§§ 73 Absatz 1a Nummer 6, Absatz 2, 75 Absatz 1 Nummer 1, Absatz 3 und 4 des Infektionsschutzgesetzes).

Mein lieber Ungläubiger, das ist ja harter Tobak!
Nun aber mal Hand aufs Herz und ganz ohne Ironie betrachtet.
Tatsächlich schafft es ein Virus, die Singularität des Holocaustes in Frage zu stellen. Ob das gesetzlich überhaupt zulässig ist?
Mal ganz im Ernst: Sie weigern sich heute, den Bestimmungen der NRW-Dilettanten Folge zu leisten – Sie widersetzen sich dem verordneten Glauben an Corona. Welch teuflisches Unterfangen, dafür gehören Sie für 5 Jahre in den Kerker!
Nun müßte der Zentralrat der Juden (den es merkwürdigerweise in der BRD – aber keinen Zentralrat der Deutschen in Israel gibt) sofort aufschreien. Es kann doch nicht sein, daß man für 5 Jahre in den Kerker dafür geworfen wird, nicht an Corona zu glauben. Oder anders ausgedrückt – dann müßten doch die Holocaust-Ungläubigen wenigstens für das 6-fache an Jahren eingekerkert werden – um die Singularität des Holocausts auch gewahrt zu wissen.
Ich bin ehrlich gespannt wie es weiter geht. Ob NRW jetzt zurück rudert und die Kerkerhaft auf 1 Jahr herabsetzt?  Oder doch der Zentralrat die Gesetze in der BRD ganz schnell ändert… so 6 Millionen Jahre wären ja angebracht..
[wpvideo X98Y9lqL]
Shalom, oder wie der Schlachtruf des Völkerfeindes heißt…
PS:   Ich bin natürlich kein Virologe (die werden ja gerade fürstlich für ihre Thesen bezahlt) und erlaube mir kein Urteil über das Sein oder Nichtsein einer Corona-Pandemie – weshalb ich diese nie in Frage stellen würde.
Aber Physik, Mathematik und Chemie hatte ich in der Schule. Der Holocaust stinkt von Vorne bis Hinten!
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Antisemitismus – Judenhaß – Holocaust

Ich danke den lieben Helfern im Hintergrund für den Hinweis auf diesen Film. Auszüge aus diesem geisterten schon einige Zeit durch das Netz.
Ein Film aus dem Jahr 2010(!) vom jüdischen Regisseur Yoav Shamir.
Dieser Film wurde in “3Sat” sogar im BRD-Fernsehen ausgestrahlt. Wenn wir heute diesen Film öffentlich besprechen, stehen die BRD-Schergen wohl schon vor der Tür.
Ich möchte Sie bitten, sich die 1,5 h Zeit zu nehmen. Schauen Sie sich diesen Film an und achten Sie besonders auf die Gesichter und Augen der jungen Israelis. Schauen Sie genau hin, wenn es um das Thema “böse Nazis” geht und achten Sie darauf, welche Rolle der verpixelte Mann in dieser Geschichte spielt.
So, wie die deutsche Jugend indoktriniert und umerzogen wird, so wird es auch die israelische Jugend. Es werden Haß und Zwietracht gesät! Ein Israeli glaubt von Geburt an daran, daß ihm alle Menschen anderer Völker deswegen feindlich gegenüber stehen, weil er eben ein armer, unschuldiger, immer verfolgter und zu Unrecht als Übel bezeichneter Jude ist. Über das Wirken und Wollen der Juden werden diese jungen “Nachfahren” nicht aufgeklärt.
Teile und Herrsche gilt als Taktik der Weltenverderber nicht nur für die Nichtjuden-Völker. Auch Israelis dürfen keinen Kontakt zu denkenden Menschen haben, damit die Lügen nicht auffliegen.
Ich danke Yoav Shamir für seine Arbeit. Freunde bei der ADL wird er sich mit diesem Film nicht gemacht haben – ich hoffe er lebt noch…

 [youtube https://www.youtube.com/watch?v=ljDbwe5MzqU&w=681&h=383]

 
 
 

Und immer wieder Juden – oder nur Verschwörungstheorie?

“Pforzheim/Karlsruhe. „Die Aufnahme von Ermittlungen wird angeordnet“ – der achtseitige Beschluss des 1. Strafsenats des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe hat es in sich. Es ist in wichtigen Teilen eine regelrechte Klatsche für die Staatsanwaltschaft Karlsruhe sowie die vorgesetzte Behörde, die Karlsruher Generalstaatsanwaltschaft. Und es ist ein Erfolg für Rami Suliman, den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Pforzheim, und Rechtsanwalt Christoph Mährlein.” https://www.pz-news.de

Es gibt auch in der BRD immer mehr Juristen, die sich auf das Recht berufen und nicht jede gewollte Schweinerei mittragen. Diesen Menschen wird das Leben in der BRD genauso schwer gemacht, wie vielen anderen Deutschen, die ihr Vaterland nicht an den Feind verkaufen wollen.
Tatsache ist aber auch, daß es noch einige willfährige Helfer Satans gibt, die solche Schweinereien nicht nur mittragen, sondern sie überhaupt erst ermöglichen.
Und diese Helfer sorgen dann im “BRD-Rechtsstaat” dafür, daß einer BRD Staatsanwalt- und Generalstaatsanwaltschaft eine “regelrechte Klatsche” verabreicht wird. Wie geht das? Ganz einfach:
Ein frecher Jude beruft sich einfach auf ein ihm zuerkanntes Sonderrecht. Ein Sonderrecht, welches ihm – geboren aus der Lüge über unser Volk – von den Besatzern verliehen wurde: “einer geschützten Bevölkerungsgruppe, nämlich der in Deutschland beheimateten Juden” darf kein Haar gekrümmt werden, ihre Lügen und Betrügereien dürfen nie angesprochen und ihre volksverhetzenden Gesetze gegen alle Nichtjuden nicht aufgezählt werden. So will es das “Recht” in der BRD, denn die BRD ist das Kind der Lüge!
Ich möchte hier nur zwei Wünsche aussprechen, denn über die Machenschaften der Juden dürfen wir uns nicht wundern. Ihre selbst erwählte “Religion” – alle Völker zu hassen und vernichten zu wollen – zwingt sie zu Dingen, die allen Nichtjuden völlig unwirklich erscheinen. Leider sind sie es nicht – unwirklich 🙁
Ich wünsche den anständigen Juristen in Karlsruhe die Kraft, sich zu wehren und standhaft zu bleiben. Ich wünsche allen Juristen im Dienst der BRD so viel Kraft, die letzte Phase des harten Kampfes durchzuhalten. Was sind schon Strafversetzungen oder sonstige Schikanen, die man gegen solche Bedienstete anwendet, gegen die Opfer, die wir zu erwarten haben, wenn der geplante Völkermord umgesetzt ist.
Ich wünsche der Partei “Die Rechte” die Kraft, sich gegen diesen erneuten Versuch ihrer Kriminalisierung mit allen Mitteln, die in der BRD noch möglich sind zur Wehr zu setzen. Kein Deutscher muß sich dafür schämen, was auf den Plakaten dieser Partei im Europawahlkampf zu lesen war – im Gegenteil!
In NRW stehen in diesem Jahr Kommunalwahlen an, zu denen Vertreter von “Die Rechte” in vielen Städten antreten. Der erneute Versuch von Vertretern des Zentralrates der Juden in der BRD, diesen Wahlkampf zu manipulieren und vor allem zu kriminalisieren, zeigt sehr deutlich, was die BRD ist – eine Judenrepublik!

Wahlplakat Israel

 
 
 
 
 

Die Holocaustlüge – ein Blick in die Zukunft

Wie werden sich die Menschen in zwei, drei Generationen darüber lustig machen was in unserer Zeit “geglaubt” wurde? Werden sie nur den Kopf schütteln und sagen: “Man, was waren die damals blöd”? Oder werden sie uns bemitleiden und froh darüber sein, daß dieser Spuk ein Ende gefunden hatte bevor sie selber geboren wurden und sich hätten bewähren müssen?
Was denken Sie heute über die Vorgänge im Mittelalter, über die Ermordung derer die nicht an die heiligen Dogmen der damaligen Zeit glaubten und deswegen als “Hexen” verbrannt wurden? Bemitleiden Sie diese Generationen oder machen Sie sich über sie lustig?  Hätten Sie den “Hexen” damals beigestanden oder wären Sie lieber in der schweigenden Masse untergetaucht und hätten dadurch das Unrecht gedeckt?
Ursula Haverbeck schrieb mir vor wenigen Tagen erst die klare Erkenntnis – nicht nur – unserer Zeit:

“So lange die ganz große Mehrheit der noch selbständig denkenden Deutschen den Feind noch nicht beim Namen öffentlich und laut nennen, kann sich nichts ändern.
Denkt an das Märchen vom Rumpelstilzchen – die Zukunft, das Kind, wird nur gerettet, wenn die Mutter den Namen der finsteren Macht erfährt und ihn laut dem Männchen entgegenschleudert.
‘Wir kämpfen nicht mit Fleisch und Blut, sondern mit den Mächten der Finsternis.’ (Brief an die Epheser 6,10)

Es ist so einfach!  Doch die “Gebildeten” suchen aus Feigheit Zuflucht in Allem, nur nicht in der Wahrheit – denn die könnte ja gefährlich sein. Zum Teufel mit den “Lauen”!
Doch sollten wir in unserem Kampf auch den Humor nicht verlieren. So ernst der Kampf der Völker gegen den jüdischen Geist auch ist, so aberwitzig sind die Dogmen der Holocaustkirche.
Gegen die Christianisierung, insbesondere die Auswüchse die die weltliche Kirche damit betrieb, haben sich unsere Vorfahren gewehrt. Die Holocaustreligion soll nun allen Völkern übergestülpt werden – mit Gewalt, Krieg und Terror. Doch die Menschen wehren sich – jeder nach seinen Fähig- und Möglichkeiten.
Die “Lauen” stehen wieder nur dabei und murmeln: “So kann man doch nicht tun, das gibt doch nur Ärger…..”.  Zum Teufel mit ihnen, denn sie dienen ihm auf diese Weise tatkräftig!
Doch nun etwas Witz und der Blick in die Zukunft. Mein besonderer Dank an Jim Rizoli und Alison Chabloz – mutige Menschen in einer dunklen Zeit. Mutige Menschen die Ihnen den Weg durch den Tunnel mit Humor erleuchten.
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Hier das Lied inklusive englischem Untertitel, da man einige Passagen im obigen Film nur schwer versteht.
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