Schweinemord, Schweinepest oder Corona – fast ein Krimi

Ich war ehrlich verwundert von einem gut organisierten Schweinemord zu erfahren, der sich vor über 100 Jahren zugetragen hat. Sofort kam mir in den Sinn, daß es doch zu merkwürdig ist, daß ich darüber noch nie etwas gehört oder gelesen hatte.
Jetzt, nachdem ich das Buch von Richard Walther Darré gelesen habe, stechen die Parallelen zu Schweinegrippe & Co., sowie zu Corona förmlich ins Auge.
Im Jahre 1914 – das Deutsche Reich wurde gerade in einen furchtbaren Krieg hineingemauschelt – saßen Juden schon auf vielen wichtigen Posten, bekleideten Hochschul- und Professorenstellen, waren als Berater der Regierung tätig und die Presse wurde durch sie beherrscht. Damals gab es die uns bekannten – viel mächtigeren Propagandainstrumente – wie Radio, Fernsehen und Weltnetz noch nicht. Und trotzdem schaffte es eine gerissene Clique von sich auserwählt wähnenden Kreaturen, die öffentliche Meinung zu steuern.
Einige Auszüge aus dem Buch “Der Schweinemord” möchte ich Ihnen hier vorstellen. Lesen Sie diesen “Krimi” um zu verstehen, wie der Jude schon immer wirkte. Selbst ernannte “Experten” und “Wissenschaftler” – wir kennen es von Schweine- und Vogelgrippe, von Corona und vielen weiteren Merkwürdigkeiten unserer Zeit – geben den Ton an und ziehen die Fäden der Politikmarionetten.

Das deutsche Volk hat im Dritten Reich aber ein Recht, über diese Vorgänge aufgeklärt zu werden, damit ihm an diesem Beispiel die Erkenntnis aufgeht, welche verderbliche Rolle die Volksverräter – Juden – spielten und als Ergebnis 750.000 deutsche Volksgenossen – unschuldige Mütter, Kinder, alte und gebrechliche Männer und Frauen – in den Kriegsjahren 1914 bis 1918 buchstäblich verhungern ließen. Auf der „Walstatt der Heimat“ blieben 3/4 Millionen deutscher Menschen, die z. T. hätten gerettet werden können, wenn der Jude es nicht anders gewollt hätte. Die geschichtliche Hauptlehre, die das deutsche Volk neben den wirtschaftlichen Lehren aus der Betrachtung des Schweinemordes ziehen muß, liegt auf der Hand: Auf ewig muß es seine Ohren vor jüdischen Ratgebern und Theoretikern peinlichst verschlossen halten.  (Aus dem Vorwort Walther Darrés)

W. Darré zeigt in seinem Buch natürlich auch auf, daß es nicht nur JUDEN waren, die ihre verderbliche Rolle als Volksverräter spielten. Sehr ausführlich geht er auf die Rolle der verjudeten Gehilfen ein.

Als man später merkte, daß die tatsächlich vorhandenen Kartoffelbestände größer waren, war es bereits zu spät. Der Schweinebestand war inzwischen der statistisch zu niedrig erfaßten Kartoffelmenge angeglichen worden. Aufbauend und vertrauend auf eine falsche Statistik entschloß sich die Regierung also zur Zwangsabschlachtung von rund 9 Millionen Schweinen innerhalb eines Zeitraums von 3 Monaten! Eine unglaubliche Leichtfertigkeit und Vertrauensseligkeit der Behörden und maßgebenden Politiker sollte entscheidend sein für die Fleischarmut der nachfolgenden 31/2 Kriegsernährungsjahre. Und niemand wurde zur Verantwortung gezogen!
Die Folgen des Schweinemordes machten sich nun bereits bemerkbar: Knappheit an Fett, verdorbenes Fleisch durch unzureichende Aufbewahrung und geringe Erfahrungen bei der Fleischkonservierung. Vor allem aber stiegen auf dem Schweinemarkt die Preise erheblich an. Die freisinnige „Vossische Zeitung“ der Juden Ullstein schreibt unterm 17. Juni 1915 plötzlich:
„Hätten wir den Bestand an Vieh durchgehalten, und, wie man jetzt weiß, wäre es im großen und ganzen möglich gewesen, so hätten wir angemessene Preise behalten. Aber dann kam die Kartoffelpanik, und nun begannen die überstürzten Massenschlachtungen und damit der Zwang zum Ankauf durch die Kommunen. Diese und das Militär legten notgedrungen jeden Preis an, und so wurden die Forderungen der Produzenten und Händler dementsprechend immer höher.“ (S. 89/90)

Solche hinterhältigen Methoden dienen nie nur dem vordergründigen Zweck – in dem Fall der Schwächung der gehassten Gegner – sondern in den vielen Einzelfällen auch gleichzeitig der persönlichen Bereicherung. Wer Kenntnis über zu erwartende Verordnungen und Gesetze hat ist sehr leicht in der Lage, daraus einen unvorstellbaren finanziellen Vorteil zu ergaunern, wie wir lesen können:

Während also draußen Hunderttausende deutscher Volksgenossen für die Verteidigung der deutschen Grenzen und der im Hinterland befindlichen Deutschen ihr Leben hingaben, benutzten vorwiegend jüdische Viehhändlerkreise, die sich auf Grund ihrer Rasseeigenschaften vom Militärdienst drückten, die Gelegenheit, die Lage auszunutzen und das Volk auszubeuten. (S. 93/94)

Doch das große Ziel – die Zermürbung der Heimatfront und die Zersetzung der Volksseele – wurde nicht aus den Augen verloren.

Es sollte später noch schlimmer kommen. Um die drohenden Abschlachtungen zu beschränken – die Hausschlachtungen nahmen einen bedrohlichen Umfang an – folgte die verstärkte Abschlachtung der Rinderbestände, die letzten Endes zu der großen Fleischnot, die bis über das Kriegsende hinaus dauerte, führte. In einer von der Fortschrittlichen Volkspartei dem Kriegsernährungsamt im Mai 1917 vorgelegten Denkschrift wird berichtet, daß in der Zeit vom 1. September 1916 bis 1. März 1917, also genau einem halben Jahre, allein 13 Millionen Schweine neuerdings abgeschlachtet wurden. (S. 95)

… und die Hungerblockade der Feinde von außen konnte die unsägliche Zermürbungsarbeit der inneren Feinde unterstützen.

Diese unsinnigen Eingriffe in die Erzeugung, entgegen dem Rate von wirklichen Fachleuten und Praktikern, die man aber bewußt nicht heranzog, weil sie zu viel verstanden, mußten unsere Wirtschaftslage immer ungünstiger beeinflussen. Erfassen und Verteilen der Ware, ohne Rücksicht auf die Schwierigkeiten der Erzeugung, kennzeichneten unsere Kriegswirtschaft, und hier lag zum nicht unerheblichen Teil die Ursache der inneren moralischen und politischen Zermürbung unseres Volkes und damit des Kriegsverlustes. Die gesunden Ansichten konnten sich nicht genügend durchsetzen, weil jüdische Professoren und sonstige Nichtfachleute es verhinderten. Außerdem sprach hier die Zusammensetzung des Reichstages mit, in dem 110 Sozialdemokraten, 42 Demokraten, 91 Zentrumsmänner, unter Führung eines Erzberger stehend, saßen, und der gänzlich verständnislos geblieben war oder bleiben wollte. Wir sehen so, wie die ernährungsfeindliche, parlamentarische Mehrheit des Reichstags mit rauher und verständnisloser Hand in die landwirtschaftliche Produktion eingriff. Insbesondere die letzten Eingriffe in die Ferkelbestände trafen die Landwirtschaft und in der Auswirkung die Verbraucher schwer. Die fortgesetzte Umstellung der landwirtschaftlichen Betriebsformen war außerdem eine der schlimmsten Belastungen des deutschen Bauerntums, die aber noch zu ertragen gewesen wäre, wenn ihr im Interesse der Ernährung des gesamten Volkes ein Erfolg beschieden gewesen wäre. Vom ersten bis zum letzten „Schweinemord“ zieht sich wie ein roter Faden das Versagen des Parlamentarismus – teils bewußt, teils unbewußt – in allen wichtigen Fragen der Kriegsernährung, also in Dingen, die die breiten Massen des Volkes urpersönlich als Magenfrage betrafen.
Ein Versagen, das um so schwerer wiegt, als die Mehrzahl dieser Parlamentsparteien vorgab, die Interessen dieser breiten Schichten besonders zu vertreten, dabei aber, wie das Kriegsbeispiel „Schweinemord“ zeigt, gemeinsam mit jüdischen Landesverrätern hier Volksverrat im wahrsten Sinne des Wortes beging und die Massen im Stiche ließ. Das ist der Schluß, den wir aus der historischen Entwicklung des Schweinemordes ziehen müssen. (S. 99)

W. Darré nennt die Täter beim Namen und belegt ihre zersetzende Tätigkeit anhand vieler ihrer Reden, Zeitungsartikeln und auch Propagandaschriften. Ganz nebenbei ein vielleicht interessantes Detail: selbst Konrad Adenauer – zu dieser Zeit schon in der Politik tätig – taucht auch in diesem Krimi auf.

Ein großer Teil der sog. Sachverständigen war jüdischer Abstammung und wollte deshalb nicht nationalwirtschaftlich denken. Weil sie im Gewande eines Wissenschaftlers erschienen und sich in ihrer jüdischen Geschäftigkeit überall hineindrängten, hatten sie mit ihren „vaterländisch“ getarnten Methoden Erfolg und lieferten damit Deutschland an die Feindbundstaaten aus. Dies beweist die Denkschrift Eltzbacher, die bereits im Dezember 1914 in Druck gegeben wurde, und auf Grund deren dann unter Bezugnahme auf die zu geringen Kartoffelmengen die Pressepropaganda für den Schweinemord einsetzte. Zu dieser Zeit konnte man aber noch gar keinen Überblick über die zu erwartende Höhe der Kartoffelernte haben. Im Gegensatz zur Meinung der militärischen Kreise, daß der Krieg nur von kurzer Dauer sei, deshalb wohl ein Schweinemord leicht überwindbar wäre, rechneten vorwiegend die jüdischen Schweinemordpropagandisten mit einer langen Kriegsdauer. Gerade bei langer Dauer des Krieges mußte ein Abschlachten größerer Viehbestände besonders reiflich überlegt werden, um für die nächsten Jahre durchhalten zu können. Hier liegt also eines der Beweismittel, daß die Schweinemörder als politische Vertreter der jüdischen Internationale die Aufgabe hatten, Deutschland von innen heraus zu vernichten. (S. 124)

Sie können es gerne als Verschwörungstheorie abtun oder, so machen es die Juden auch sehr gerne, die Diskussion zu diesem Thema auf das Nebengeleis lenken und über den Sinn oder Unsinn von Fleischernährung debattieren. Es geht hier nicht um Fragen der gesunden Ernährung, sondern unseres Überlebens als Volk.
Wer die Frage zum Sein und Wollen des Judentums nicht stellen will ist verloren, gesteuert oder eben JUDE!
Lesen Sie diesen “Krimi”, Sie werden hoch erstaunt darüber sein wie Propaganda schon damals funktionierte. Und hoffentlich verstehen Sie dann auch wie heute Corona funktioniert!

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Der 1. Mai – seit 33' arbeitsfrei!

Gerade im ersten Jahr der nationalsozialistischen Regierung gab es – notgedrungener Weise – die meisten Neuerungen. Im Gegensatz zur BRD – als sichtbares Zeichen der Fremdherrschaft – wurden die Änderungen in Gesetzen und Verordnungen damals nicht eingeführt um das deutsche Volk zu knechten, zu entrechten und dem Volkstod zu überantworten.
Der Regierungsrat, Gerd Rühle, schildert die Vorgänge um den 1. Mai 1933 wie folgt:
Sechs Tage nach dem Gesetz über die Vetriebsvertretungen und wirtschaftlichen Vereinigungen – am 10. April – bekundete die Reichsregierung in dem Gesetz über die Einführung eines Feiertages der nationalen Arbeit ihren Entschluß, den 1. Mai, den eigentlichen Beginn des Frühlings, zu einem Volksfeiertag im besten Sinne des Wortes zu machen. Die nationalsozialistische Revolution annullierte damit die marxistische Gepflogenheit (die seit dem Pariser Sozialistenkongreß im Jahre 1889 bestand), diesen Tag als ,,proletarischen Weltfeiertag“ zu mißbrauchen. Auf Kosten des deutschen Arbeiters hatte der Marxismus den 1. Mai zu einem Kampftag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemacht, zu einem Tag der ,,internationalen Solidarität“, die darin zum Ausdruck kommt, daß an diesem Tag aus der ganzen Welt Unruhen gemeldet werden, auf Arbeiter geschossen wird und überall der Bürgerkrieg sein drohendes Haupt erhebt. Und es ist bezeichnend, daß nach dem 9. November 1918 die Sozialdemokratie es nicht fertiggebracht hatte, den 1. Mai zu einem staatlichen Feiertag zu erheben und daß gerade unter ihrer Herrschaft der 1. Mai in der Regel zu blutigen Zusammenstößen führte. – Dem Nationalsozialismus blieb es vorbehalten, diesem Tag seinen wahren Charakter und seine würdige Gestaltung zu verleihen:

„Es gibt nur noch einen Adel – den Adel der Arbeit!“

Diese Worte konnte man am 1. Mai 1933 überall in den Straßen auf großen Transparenten lesen. Die erstmalige Feier des 1. Mai nach der nationalsozialistischen Revolution wurde zu einem überwältigenden Erlebnis. Im Aufruf des Reichspropagandaministers hieß es:

,,Wo ehedem marxistische Haßgesänge ertönten, da werden wir uns nun zum Volk bekennen… Wo früher der Geist eines öden Materialismus triumphierte, da wollen wir… die nationale Verbundenheit aller Stände, Stämme und Berufe zu einem einigen Deutschland… bekunden. Stirn und Faust sollen einen Bund schließen, der unlösbar ist.“

Im ganzen Reiche waren an diesem Tage Städte und Dörfer mit Fahnen und dem frischen Grün des Frühlings geschmückt. Im ganzen Reiche vereinigte sich das Volk zu Kundgebungen der nationalen und sozialen Geschlossenheit. In Berlin fand an diesem Tage die größte Massenkundgebung statt, die die Weltgeschichte je gesehen hat. Am Vormittag hatte hier der Reichspräsident von Hindenburg im Lustgarten zur deutschen Jugend gesprochen.
Und dann bewegten sich unter Anführung der nationalsozialistischen Betriebszellenorganisation (NSBO) unendliche Marschzüge von deutschen Volksgenossen aller Stände, Fabrikarbeiter und Studenten, Handwerkerinnungen und Beamte, Straßenbahner und Organisationen aller Art, Arbeiter der Stirn und der Faust zum Tempelhofer Feld, wo sich weit über eine Million Menschen versammelten! Ein ganzes Volk hatte sich unter einem Banner vereinigt – an dem Tage, an dem früher in marxistischer Verblendung gesungen worden war: „Die Internationale erkämpft das Menschenrecht!“ –
„Ehret die Arbeit und achtet den Arbeiter!“ waren die Worte, die der Führer in seiner großen Rede dem deutschen Volke auf den Weg gab, – der Rede vor der schaffenden Nation, in der es hieß:

„Das deutsche Volk hat eine grauenvolle Not hinter sich. Nicht als ob diese etwa mangelndem Fleiß zuzuschreiben wäre, nein! Millionen unseres Volkes, sie sind tätig wie früher, Millionen Bauern schreiten hinter dem Pflug wie einst, Millionen Arbeiter stehen am Schraubstock, am dröhnenden Amboß. Millionen unseres Volkes, sie sind tätig, und Millionen andere, sie wollen tätig sein, doch sie können es nicht! Zehntausende beenden freiwillig ein Dasein, das für sie nur Kummer und Elend zu bergen scheint. Sie tauschen es ein mit dem Jenseits, von dem sie sich mehr und Besseres erhoffen. Entsetzliches Leid und Unglück hat bei uns Einkehr gehalten und in seinem Gefolge Verzagtheit, ja Verzweiflung. Und wir fragen uns nun, weshalb?
Es ist eine politische Not. Das deutsche Volk ist in sich zerfallen, seine ganze Lebenskraft wird für den inneren Kampf verbraucht. Das Bauen auf die Stärke des eigenen Willens, die eigene Kraft ist geschwunden. Millionen schauen in die übrige Welt und hoffen, daß von dort her ihnen Glück und Heil zuteil werde. Das Volk zerfällt, und in diesem Zerfall schwindet seine Lebenskraft, die Kraft zur Lebensbehauptung. Die Ergebnisse dieses Klassenkampfes sehen wir um uns und unter uns, und wir wollen daraus lernen. Denn eines haben wir als erste Voraussetzung für die Wiedergenesung unseres Volkes erkannt: das deutsche Volk muß sich wieder gegenseitig kennenlernen!
Die Millionen Menschen, die in Berufe aufgeteilt, in künstlichen Klassen auseinandergehalten worden sind, die, vom Standesdünkel und Klassenwahnsinn befallen, einander nicht mehr verstehen können, sie müssen wieder den Weg zueinander finden! Eine ungeheure, gewaltige Aufgabe – wir wissen es! Wenn 70 Jahre hindurch der Wahnsinn als politische Idee vertreten und gepredigt wurde, wenn 70 Jahre lang die Zerstörung der Volksgemeinschaft politisches Gebot war, dann ist es schwer, mit einem Schlage den Sinn der Menschen wenden zu wollen.
Wir dürfen trotzdem daran nicht verzagen und verzweifeln. Was Menschenhände bauten, können Menschenhände stürzen, was menschlicher Wahnsinn einst erfand, kann kluge Einsicht wieder überwinden. . .
Wir wissen, daß unsere Wirtschaft nicht emporkommen kann, wenn nicht eine Synthese gefunden wird zwischen der Freiheit des schöpferischen Geistes und der Verpflichtung dem Volksganzen gegenüber. Es wird daher auch unsere Aufgabe sein, den Verträgen die Bedeutung zu geben, die ihnen zukommt. Der Mensch lebt nicht für Verträge, sondern die Verträge sind da, das Leben des Menschen zu ermöglichen. Und endlich werden wir uns in diesem Jahre bemühen, die erste Etappe auf dem Wege einer organischen Wirtschaftsführung zurückzulegen, und werden dabei von der fundamentalen Erkenntnis ausgehen: Es gibt keinen Aufstieg, der nicht beginnt bei der Wurzel des nationalen, völkischen und wirtschaftlichen Lebens beim Bauern. Von ihm führt der Weg zum Arbeiter und weiter endlich zur Intelligenz.
Wir werden daher beim Landmann beginnen und in erster Linie dessen Wirtschaft zur Gesundung führen. Wir wissen, daß dies die erste Voraussetzung für die Gesundung der ganzen übrigen Wirtschaft ist. 14 Jahre hindurch hat man das Gegenteil getan. Die Folgen sehen wir. Nicht dem Städter, nicht dem Arbeiter, nicht dem Mittelständler wurde geholfen – sie alle kamen der Vernichtung nahe. Und damit ergibt sich eine weitere Aufgabe: die Beseitigung der Arbeitslosigkeit durch Arbeitsbeschaffung. Die Arbeitsbeschaffung teilen wir in zwei große Gruppen. Zunächst die private Arbeitsbeschaffung. Hier wird noch in diesem Jahre ein großes Werk in Angriff genommen, ein Werk, das die deutschen Bauten, die Häuser wieder in Ordnung bringen und damit Hunderttausenden Arbeit geben wird. Wir wollen in diesem Augenblick und an dieser Stelle zum ersten Male den Appell an das ganze deutsche Volk richten:
Deutsches Volk! Glaube nicht, daß das Problem der Arbeitsbeschaffung in den Sternen gelöst wird. Du selbst mußt mithelfen, es zu lösen. Du mußt aus Einsicht und Vertrauen alles tun, was Arbeit geben kann. Jeder einzelne hat die Pflicht, von sich aus nicht zu zögern mit der Beschaffung dessen, was er bedarf, nicht zu warten, um das herstellen zu lassen, was er einmal herstellen lassen muß. Jeder Unternehmer, jeder Hausbesitzer, jeder Geschäftsmann, jeder Private, er hat die Pflicht, sich der deutschen Arbeit zu erinnern. Wenn heute die Welt unwahre Behauptungen gegen uns verbreitet, wenn man die deutsche Arbeit verfemt, dann müssen wir erwarten, daß der Deutsche sich selbst seiner Arbeit annimmt. Dies ist ein Appell, der, an Millionen einzelner gerichtet, am ehesten auch Millionen Menschen Arbeit geben kann.
Weiter werden wir uns bestreben, große öffentliche Arbeitsbeschaffungsmöglichkeiten noch in diesem Jahre zu verwirklichen. Wir stellen ein Programm aus, das wir nicht der Nachwelt überlassen wollen, das Programm unseres Straßenneubaues, eine gigantische Aufgabe, die Milliarden erfordert. Wir werden die Widerstände dagegen aus dem Wege räumen und die Aufgabe groß beginnen. Wir werden damit eine Serie öffentlicher Arbeiten einleiten, die mithelfen, die Arbeitslosenzahl immer weiter herunterzudrücken. Wir wollen arbeiten und wir werden arbeiten!
Allein, alles hängt letzten Endes am deutschen Volke selbst, an Euch, am Vertrauen, das Ihr uns schenkt, hängt ab von der Kraft, mit der Ihr Euch zum nationalen Staat bekennt. Nur wenn Ihr alle selbst eins werdet im Willen, Deutschland zu retten, kann in Deutschland auch der deutsche Mensch seine Rettung finden….
Wir bitten nicht den Allmächtigen „Herr, mach’ uns frei!“ Wir wollen tätig sein, arbeiten, uns brüderlich vertragen, gemeinsam ringen, auf daß einmal die Stunde kommt, da wir vor den Herrn hintreten können und ihn bitten dürfen: „Herr, Du siehst, wir haben uns geändert. Das deutsche Volk ist nicht mehr das Volk der Ehrlosigkeit, der Schande, der Selbstzerfleischung, der Kleinmütigkeit und Kleingläubigkeit. Nein, Herr, das deutsche Volk ist wieder stark in seinem Willen, stark in seiner Beharrlichkeit, stark im Ertragen aller Opfer.
Herr, wir lassen nicht von Dir! Nun segne unseren Kampf um unsere Freiheit und damit unser deutsches Volk und Vaterland!“

Der 1. Mai sah das schaffende Deutschland in einmütiger Geschlossenheit. Der 2. Mai ließ diese nationalsozialistische Geschlossenheit Tat werden in der nationalsozialistischen Eroberung der Gewerkschaften. Die Gewerkschaften hatten sich bereits im vorigen Jahrhundert gebildet und allmählich die gesamte Arbeiterschaft organisiert – mit der Zielsetzung, die wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder gegenüber dem Arbeitgeber zu vertreten. Während noch im vorigen Jahrhundert die marxistischen Gruppen dem Gewerkschaftsgedanken mißtrauisch, ja feindselig gegenüber gestanden hatten, da sie in ihm die „Gefahr“ einer gesunden wirtschaftlichen Entwicklung zu einer friedlichen Vereinigung aller Fragen im Rahmen eines Volkes witterten und in ihm die Abkehr von der marxistischen Katastrophen- und Verelendungspolitik fürchten mußten, veränderte sich allmählich das Bild: dem Marxismus gelang es, die Gewerkschaften für seine Ziele einzuspannen, und in gleichem Maße verrieten die Gewerkschaften ihre eigentlichen Aufgaben gegenüber dem Wohle der Arbeiterschaft und wandten sich der Volksverhetzung zu. Entsprechend den marxistischen Gewerkschaften (sogenannte ,,Freie Gewerkschaften“) schuf sich das ultramontane Zentrum die ,,christlichen Gewerkschaften“. (Von der Erwähnung sonstiger unbedeutender Gewerkschaftsbildungen sei hier abgesehen.) Die Entwicklung führte schließlich dahin, daß die Gewerkschaften eines Tages zum Rückgrat der marxistischen Parteien und des Zentrums geworden waren. Und in den Jahren nach dem Kriege war die Macht der Gewerkschaften so groß geworden, daß sie fast die Parteien und damit den Staat beherrschten.
Adolf Hitler hat bereits in den Kampfjahren die ursprüngliche Bedeutung der Gewerkschaften als Mittel zur Verteidigung sozialer Lebensinteressen der Arbeitnehmerschaft durchaus anerkannt. Was aber die Gewerkschaftsfrage in Deutschland so brennend machte, war gerade die Tatsache, daß die Gewerkschaften ein „Instrument der Partei des politischen Klassenkampfes“ geworden waren. In den Jahren nach dem Krieg waren die sozialen Aufgaben der Gewerkschaften immer mehr in den Hintergrund getreten. Immer weiter hatten sich die Gewerkschaften von ihrer Grundaufgabe entfernt und waren ein innenpolitischer Faktor geworden, der dieselbe verderbliche Rolle spielte wie die Parteien.  (“Das Dritte Reich – Das erste Jahr 1933” S. 123 – 127)
Wenn Sie die vorangegangenen Zeilen gelesen und verstanden haben, wird Ihnen klar geworden sein was heute in der BRD geschieht. Es sind die gleichen Akteure und Lügner, die hinter den Marionetten der BRD-Regierung stehen und die Fäden ziehen.
Schon am 1. Mai 1933 sprach der Führer von einer Angelegenheit die heute kaum beachtet wird und die den heroischen Kampf unserer Vorfahren erst ins richtige Licht rückt. “Wenn 70 Jahre hindurch der Wahnsinn als politische Idee vertreten und gepredigt wurde, wenn 70 Jahre lang die Zerstörung der Volksgemeinschaft politisches Gebot war, dann ist es schwer, mit einem Schlage den Sinn der Menschen wenden zu wollen.
Wer wirkte schon damals, 70 Jahre lang, im deutschen Volk und vergiftete die Seelen der gutherzigen Deutschen?  Es gibt nur ein Volk, dem von seinem “Gott” aufgetragen ist, alle anderen Völker zu versklaven, oder sie zu tötet!
Das Judentum ist das Nein zum Leben der Völker! Es wird seinen von JAHWE befohlenen Auftrag so lange weiter ausführen bis die Völker der Erde endlich erkennen, daß die einzige Medizin, sich gegen ein ruchloses Volk zu wehren, darin besteht: Diesen satanischen Geist beim Namen zu nennen und sein Wollen und Tun öffentlich zu besprechen!  Das Judentum kleidet sich schon immer mit einem falschen Heiligenschein. Der Glaube der anständigen Völker daran, daß es sich tatsächlich um einen Heiligenschein handelt, macht sie wehrlos gegen JAHWE. Wird den Völkern bewußt was das Judentum ist, ist seine Macht in der Welt gebrochen!
Haben Sie noch 10 Minuten Zeit? Dann schauen Sie sich dieses Video zum Thema an!
 
 
 
 
 

Schweiger und Schwätzer

Artikel übernommen von: heurein.wordpress.com

Die „Deutsche Welle“ (DW) ist der Auslandsrundfunk des BRD-Systems, also ein gewichtiger, gegen Deutschland gerichteter Feindsender, dessen vorrangigste Aufgabe es ist, die 1945 etablierte philosemitische und antideutsche Greuelpropaganda konsequent bis zum St. Nimmerleinstag fortzusetzen. Demnach wäre dieses Senders Name “Jüdische Welle“, „Antideutsche Welle“ oder „Sefton Delmer-Giftküche“ treffender, aber es ist bekannt, daß das Orwell’sche Täuschungsprinzip schon mit der Namensgebung beginnt.

Um diesen üblen Machwerken eine persönliche, menschliche, anrührende Note zu geben, werden Familiengeschichten darin eingebunden, was zum Schluß immer in die dümmlichen Fragen mündet: Warum haben alle zugesehen? Warum schwiegen alle? Was wußten unsere Eltern? Wie hat meine Familie reagiert? Was ging in meinen Großeltern vor? Dabei ist für die Schmierfinken allein die Lüge bindend: Es gibt nur Täter und Opfer; Täter sind immer die Deutschen, Opfer immer die anderen. Beweis? Nun, die deutschfeindlichen Greuelpropagandisten haben es doch eindeutig ermittelt!

Einer dieser Schreibtischtäter der Deutsche Welle, namens Felix Steiner, veröffentlichte kürzlich die Holo-Seifenoper „Vom Schweigen unserer Väter und Großväter nach dem Krieg“. (Nebenbei bemerkt, die Namensgleichheit mit dem SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS, Felix Steiner, hochdekoriert mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern, ist rein zufällig. Der Nationalsozialist war ein großer Patriot, der DW-Schreiber ist ein kleiner Nestbeschmutzer). Dabei soll es sich gar um seine eigene Familiengeschichte handeln, angeblich auf dem Dachboden in einem kleinen Lederkoffer gefunden, in dem sich Kriegs-Dokumente seines Großvaters befanden. Für den beim Feindsender Deutsche Welle angestellten Enkel ein dankbarer Anlaß, diese verstaubte harmlose Geschichte zum neuen gruseligen Holocaust-Leben zu erwecken, mit seiner als Frage verpackten Anklage: Was wußten unsere bösen und feigen Eltern bzw. Großeltern von damals und warum schwiegen sie.

Des Redakteurs Großvater, Willi Merkel, wurde im Sommer 1941 zur Wehrmacht eingezogen. Sein letzter Einsatzort mit seiner Heerespionierbrigade 688 war Nordhausen am Südrand des Harzes gewesen. Aus den gefundenen Papieren ging hervor, daß er von den Amerikanern im Sommer 1945 entlassen worden war. Ferner befand sich unter den Papieren ein von der Wehrmacht ausgestelltes Dokument, das bescheinigte, der Obergefreite Willi Merkel

„hat einen besonderen Unterricht als Hilfskrankenträger genossen und wird im Bedarfsfall zur Bergung, zur Beförderung und zur Pflege von Verwundeten und Kranken herangezogen. Er ist berechtigt, das Abzeichen für Hilfskrankenträger (gestempelte weiße Armbinde mit dem Aufdruck „Hilfskrankenträger“) zu tragen. Gerät er in Ausübung der Tätigkeit als Hilfskrankenträger in Gefangenschaft, so steht ihm der Schutz des Artikels 9 Absatz 2 des Genfer Abkommens vom 27. 7. 1929 zu.“

Ein weiteres, in Deutsch und Englisch abgefaßtes Schreiben aus dem Koffer belegt, daß Willi Merkel mit anderen Männern des Feldlazaretts für kurze Zeit im Hospital des Arbeitslagers Mittelbau-Dora eingesetzt war, ausgestellt am 12. Juni 1945 von Dr. W. A. Oudshoorn, ehemaliger politischer Gefangener des KL Dora, Chefarzt des Lagerhospitals:

Die Männer des Feldlazaretts 2/562 und anderer Einheiten waren vom 15. April bis zum heutigen Tag unter meiner Leitung im Hospital des Lagers Dora eingesetzt. Sie haben die ihnen gestellten Aufgaben bei der Betreuung von etwa 1300 ehemaligen Häftlingen und Fremdarbeitern aller Nationen zu meiner vollsten Zufriedenheit gelöst. Durch ihre ärztliche und pflegerische Tätigkeit sowie die Art ihres Auftretens ist es ihnen gelungen, wesentlich dazu beizutragen, die körperlichen und seelischen Wunden der im Lager Zurückgebliebenen zu heilen oder zu lindern.“

Wer solche, den Großvater in keiner Weise belastenden Dokumente zur Kenntnis nimmt, wird zufrieden und dankbar über die Leistungen seines Vorfahren sein und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Nicht so Felix Steiner. Daß sein Großvater im Pflegedienst eines Konzentrations- bzw. Arbeitslagers vorbildliche Arbeit leistete, interessiert den posthumen Inquisitor weniger, umso mehr die Frage, warum hat er von seinem Einsatz im Lager Dora nie erzählt? Hatte er vielleicht etwas zu verbergen? Allein das Wort Konzentrationslager verursacht bei dem Schreiber der DW den Pawlow’schen Reflex. Und wie den dressierten Hunden des russischen Neurologen und Physiologen Pawlow beim Klingelzeichen der Geifer die Lefzen herablief, so muß Felix Steiner, ob er will oder nicht, beim Klingelzeichen „Konzentrationslager“ die Fragen abschießen: „Hat er [sein Großvater] diese furchtbaren Tage des Kriegsendes einfach verdrängt? Oder hat er sich ganz einfach geschämt für das, was damals in deutschem Namen angerichtet wurde und dessen Zeuge er geworden war?“ Und nun läßt er seiner Phantasie freien Lauf, doch nicht etwa ergebnisoffen, sondern immer in der unausgesprochenen Absicht, seinem Großvater nichts Gutes zu unterstellen: „Weil er, der infolge der Weltwirtschaftskrise die Laufbahn nicht einschlagen konnte, die er sich erträumt hatte, vielleicht selbst die Nazis gewählt hatte? Ich weiß all das nicht.“ Aha, er weiß das alles nicht, und dennoch wandeln sich die Fragen des arroganten Gutmenschen und Besserwissers nun zu massiven Anklagen, ja, macht der Enkel seinen anständigen Großvater und ganz Deutschland zum Täter: „Ich bin mir aber sicher, daß mein Großvater kein Einzelfall war. Daß viele seiner Generation über das, was sie gesehen, erlebt und vor allem auch getan haben [Hervorhebung d. V.], nie mehr sprachen. Nicht sprechen wollten, nicht sprechen konnten. Und deswegen vieles von dem, was wir Nachgeborenen nur aus Geschichtsbüchern kennen, unsere Familien viel näher berührt hat, als wir heute oft ahnen und wissen.“ Im letzten Satz zeigt Felix Steiner eindringlich, wes’ Geistes Kind er ist. „Wir Nachgeborenen“ können die Wahrheit „aus Geschichtsbüchern“ ersehen? Tatsächliche Geschichtsbücher werden doch als „jugendgefährdend“ vernichtet! Seit wann sind propagandistische Pamphlete Geschichtsbücher? Nun ja, die Gläubigen der Inquisition waren sich ja auch völlig sicher, in den Schriften und Anklagen des Torquemada und in dem von dem wahnbesessenen Dominikanermönch Heinrich Kramer in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts fabrizierten Gesetzesbuch „Der Hexenhammer“ der Weisheit letzten Schluß zu lesen.

Was war denn nun das nahe Nordhausen gelegene Arbeitslager Dora? Es wurde bekanntlich zum großen Teil unterirdisch zur Produktion der „Wunderwaffe“ V1 und V2 angelegt, nachdem Peenemünde im Sommer 1943 wegen der massiven Zerstörung durch die britische Luftwaffe aufgegeben wurde. In Historische Tatsachen Nr. 1, Udo Walendy, heißt es: „Im Jahre 1945 behauptete die Alliierte Propaganda, daß alle Konzentrationslager, besonders die in Deutschland, ‘Todes-Lager’ waren, aber das dauerte nicht lange. Mit dieser Frage beschäftigte sich der hervorragende amerikanische Historiker Elmer Barnes und schrieb: ‘Diese Lager wurden zuerst als solche in Deutschland dargestellt, wie Dachau, Belsen, Buchenwald, Sachsenhausen und Dora, aber es wurde bald klargestellt, daß es dort keine systematische Vernichtung gab.“ Der berühmte französisch-jüdische Revisionist Paul Rassinier, der sechzehn Monate als Häftling in Dora interniert war (und als prominenter Gaskammer-Bestreiter berühmt wurde!), beschrieb in seinem revisionistischen Buch Die Lüge des Odysseus die schlimmen Zustände des Arbeitslagers, machte aber gleichzeitig darauf aufmerksam, daß es vor allem die von der SS mit der Verwaltungsleitung betrauten Häftlinge waren, die zu sadistischen Maßnahmen griffen, um ihre Mitgefangenen zu drangsalieren, die lustvoll auf ihre Mithäftlinge einprügelten, sie nicht selten erschlugen und somit für die hohe Sterberate zumindest mitverantwortlich waren. Rassinier mußte es wissen, er war ja dabei, und in zahlreichen Beispielen zeigt er auf, welche impertinenten Holo-Märchen sich so manche ehemaligen KL-Insassen nach dem Kriege aus den Fingern sogen.

Das hindert unseren Inquisitor der DW nicht, die üblichen Schreckens-Schlagworte im Superlativ herunterzuprügeln, ohne hinzuzufügen, welches Maß Mitschuld schwerstkriminelle Kapos an den Zuständen trugen: In Dora „waren Tausende KZ-Häftlinge im wahrsten Sinne des Wortes krepiert. Auch im Frühjahr 1945 herrschten „himmelschreiende“ Zustände. Amerikanische Veteranen beschrieben Mittelbau-Dora „als den schlimmsten Ort“, den sie in Deutschland zu sehen bekommen hätten, „furchtbarer noch“, als das 70 Km entfernte Buchenwald.

Danke, Felix Steiner! Sie und Ihresgleichen entlarven sich selber als nicht ernst zu nehmende Schwätzer. Stets wird von den Berufs-Holocaustgläubigen Auschwitz Birkenau (dessen „Offenkundigkeit“ betreffs der Opferzahl eine Frage des Kaffeesatz-Lesens wurde), als der nicht zu überbietende Holo-Schrecken dargestellt, aber wenn von einem anderen Konzentrationslager berichtet wird, dann waren seltsamerweise wiederum diese Lager an Schrecken nicht zu überbieten: Dora war schlimmer als das Hauptlager Buchenwald, Buchenwald schlimmer als Auschwitz. Sogar Plattling, ein kaum bekanntes kleines, erst Ende Februar 1945 gegründetes Außenlager des KL-Flossenbürg, soll „noch schlimmer als Auschwitz“ gewesen sein, weil es noch „andere Überlebende des Völkermordes artikuliert“ hätten. So stand es jedenfalls in der Passauer Neue Presse vom 18. 4. 1996 unter dem Artikel „Zwischen Schrecken und Hoffnung“; Autor: Stefan Rammer, Steiners Berufskollege in der Feindsender-Branche. Bleibt nur die Frage, warum die Steiners daraus nicht die Lehre ziehen: Wenn alle anderen Konzentrationslager schlimmer als Auschwitz waren, dann kann Auschwitz nicht so schlimm gewesen sein.

Nachfolgend nun einige simple Gründe, welche unsere Väter bzw. Großväter, oder auch unsere Mütter und Großmütter, zum Schweigen veranlaßten. Zuerst einmal generell: Der Deutsche kann lange Zeit klaglos über das ihm zugefügte schwerste Unrecht schweigen, im Gegensatz zum Juden, der sich über jedes tatsächliche oder vermeintliche Unrecht unablässig wie ein orientalisches Klageweib gebärdet. Das erleben wir nicht nur Jahr für Jahr am 27. Januar in allen möglichen und unmöglichen Varianten, sondern jeden Tag!

Manche unserer Vorfahren schweigen auch aus Entsetzen und Verstörtheit, was man ihnen Furchtbares angetan hat; und sie schweigen noch beharrlicher, weil sich kein Gericht der korrupten BRD-Justiz findet, das ihnen Gerechtigkeit zuteil werden läßt. Sie schweigen, wenn sie als uralte Greise auf der Krankenbahre vor den Richtertisch geschleppt werden, um dann, trotz fehlender persönlicher Schuld, also unschuldig (!) wegen Beihilfe zu Massenmord bestraft zu werden, selbst wenn sie als Sanitäter Gutes oder als Schreibkraft nichts Böses getan hatten. Sie schweigen, weil sie wissen, daß jede Verteidigung ihnen vom Inquisitionsrichter als „unbelehrbar“ und „erschwerend“ angekreidet würde. Nur senile und vielleicht an Alzheimer leidende beschuldigte Greise bestätigen unter der Befriedigung ihrer unmenschlichen Quälgeister, was Staatsanwalt, Richter und die allgegenwärtigen Feindsender ihnen vorkauen.

Auch die Rotjacken, damals in Landsberg, hatten geschwiegen, damit amerikanische Folterknechte, die ihnen aus sadistischer Lust die Zähne ein- und die Hoden zerschlagen hatten, ihre Kiefer zerbrachen und unter die Fingernägel getriebene Streichhölzer anzündeten, sie nicht noch ganz erschlügen. Wen hätten sie denn um Hilfe anrufen können? Es war keine Hilfe da, in Deutschland herrschte das Faustrecht der Alliierten, und sie waren den Monstern restlos ausgeliefert. Nur manchmal haben sie geredet und jene Lügen gesagt und unterschrieben, welche die Bestien von ihnen hören wollten, weil man ihnen angedroht hatte, bei Verweigerung es ihre Familie, die Frauen und Kinder der Gefolterten, büßen zu lassen.

Ungezählte anständige deutsche Kriegsteilnehmer hätten sicher gerne geredet, aber sie konnten nicht mehr sprechen, mußten schweigen, weil man sie nach 1945 mittels Scheinprozessen in Deutschland und in alliiertem Feindesland, u. a. in der Sowjetunion, in Polen, zu Tode brachte, wie zum Beispiel die sieben in Leningrad hingerichteten deutschen Soldaten, ermordet für das von den Sowjets an 20.000 Polen verübtem Massaker in den Wäldern von Katyn.

Auch 3500 deutsche Wehrmachtsoldaten konnten nicht mehr reden. Sie hatten sich zum Kriegsende auf der Adria-Insel Rab ergeben, wurden von Tito-Partisanen gefoltert und dann in einem Bunker lebend eingemauert (Ostpreußenblatt vom 6. Juli 1985). Diesen auf so entsetzliche Weise zum Schweigen gebrachten Opfern eine Stimme zu geben, wäre die Aufgabe seriöser Journalisten. Von Schreiberlingen, die sich in den Dienst eines verkommenen Feindsenders gestellt haben, ist nur Lug und Trug oder aber, wenn es um die Wahrheit geht, Schweigen zu erwarten!

Und warum schwieg Rudolf Heß? In Nürnberg, weil er sich der Farce der alliierten Folterknechte verweigerte. Danach durfte er nicht mehr reden. Und als nach fast einem halben Jahrhundert unmenschlicher Isolationshaft Rußland seine mögliche Entlassung zur Sprache brachte und damit gerechnet werden mußte, daß Heß die von Churchill sabotierten Friedensangebote Hitlers bestätigen werde, da sandten die englischen „Gentlemen“ ein Killerkommando nach Spandau, ermordeten den Greis Heß („Ich sah seinen Mördern in die Augen“, Abdallah Melaouhi,), und die Berufslügner, vor allem die BRD-Kumpane des Gesindels, lügen diesen Mord als „Selbstmord“ um. Heß wurde durch Mord zum Schweigen gebracht. Und selbstredend verschweigen auch die Feindsender die Wahrheit geflissentlich.

Viele unserer Väter und Großväter schwiegen auch, weil es, Arbeitslager mit eingeschlossen, einfach nichts Außergewöhnliches zu berichten gab. Einer davon war der ehemalige SS-Oberscharführer Otto Hoppe, Zugehöriger der 25. Hundertschaft, die der III. SS-Totenkopfstandarte „Thüringen“ im KL Buchenwald angehörte. Nachzulesen in der National-Zeitung vom 26. 7. 1996. Nach dem Krieg warfen ihm 130 (Hundertunddreißig!) vereidigte Zeugen vor, er, „die SS-Bestie Hoppe“, „habe Häftlinge zu Tode geprügelt, habe sich hierbei eines Knüppels und zeitweise eines Schaufelstieles bedient. Er habe Mißhandelte mit seinen genagelten Stiefeln zu Tode getrampelt, sie an Bäume gebunden und an Pfählen aufgehängt. Sie schilderten, wie Hoppe Häftlinge erschossen, ihnen die Zähne ausgeschlagen und sie ertränkt habe.“ Und jetzt, Herr Steiner, schwieg der Beschuldigte nicht. Er sagte, er habe nichts zu gestehen, denn alle diese Anschuldigungen seien infame Lügen. Sehen Sie, Sie verhinderter Inquisitor, Hoppe hatte zuerst geschwiegen, dann geredet und seine Unschuld beteuert, was hatte es ihm genützt? Nichts. Er wurde am 18. April 1950 vom Landgericht Stade wegen Mordes in vier Fällen, versuchten Mordes in einem Fall, wegen Totschlags in neun Fällen und Körperverletzung in 81 Fällen zu zweimal lebenslangem Zuchthaus und 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Die bürgerlichen Ehrenrechte wurden ihm auf Lebenszeit aberkannt, nicht zuletzt, weil, so das Gericht, Hoppe „durch verstocktes Leugnen auch gegenüber schlagenden Beweisen und die Form seiner Einlassung gezeigt habe, daß er keinerlei Reue über seine Taten empfindet.“

Um es kurz zu machen, – Nach 17 Jahren Zuchthaus wurde Hoppe am 25. März 1966 freigelassen. Es hatte sich herausgestellt, daß die 130 sogenannten Zeugen in der Gaststätte „Harburger Hof“ in Stade sich zu ihren Meineiden abgesprochen hatten, um die nie existierende „Bestie“ Hoppe hinter Schloß und Riegel zu bringen. Wer waren denn nun die tatsächlichen Bestien, Herr Steiner? Ich will es Ihnen sagen. Es waren nicht nur die 130 gewissenlosen meineidigen Zeugen und das Inquisitionsgericht, weil letzteres allein aufgrund von forensisch nicht verifizierter sogenannter Zeugenaussagen einem Unschuldigen 17 Jahre seines Lebens gestohlen und ihn damit zerstört hatten, nein, es waren auch diejenigen, die krankhaft besessen nur Schuld bei Deutschen suchen, hinter jedem Schweigen ein Schuldeingeständnis wittern und jedes Bestreiten von Schuld als Lüge werten, die also solches himmelschreiende und nie endendes Unrecht durch ihre krankhafte Verfolgungssucht erst ermöglichen. Sie sind die Mittäter! Scheinheilig humanistisch verkappte Mittäter!

Aber nicht alle Nachgeborenen „bilden“ sich mit geschichtsfälschenden Büchern, so wie Felix Steiner, nicht alle haben sich Scheuklappen aufgesetzt, sondern suchen nach der Wahrheit. Dazu gehören z. B. die Geschwister Alfred und Monika Schaefer. Sie taten vor kurzem das, was Felix Steiner scheinheilig einfordert: Sie sprachen mutig aus, was sie durch ihre Geschichtsforschung ausfindig gemacht hatten und waren zu dem Schluß gekommen, ihre Eltern hatten nur deshalb über die angeblichen deutschen Verbrechen geschwiegen, weil diese Ihnen angelasteten Verbrechen nie stattgefunden hatten. Monika entschuldigte sich per Video für ihre vormals selbstgerechte Art bei ihrer verstorbenen Mutter, was beiden, Monika und Alfred, eine drakonische Gefängnisstrafe des „Rechtsstaates“ BRD einbrachte. Und weil dieser Fall nicht in das gewünschte Konzept des DW-Redakteurs paßt, hüllt auch er, mit der gesamten Feindsender-Zunft, sich in Schweigen.

Es ist wahrlich nicht mehr nötig, alle Nachgeborenen (sogar noch eine Zeitzeugin!) aufzuzählen, die, wie beispielsweise Ursula Haverbeck, Horst Mahler, Sylvia Stolz, Germar Rudolf, Ernst Zündel, Günter Deckert und viele andere mehr, um der Wahrheit und Gerechtigkeit Willen nicht geschwiegen, sondern ihre Stimme erhoben haben, obwohl sie von vornherein wußten, daß sie nur durch Schweigen dem Kerker entgehen würden. Dennoch haben sie dieses Kreuz auf sich genommen, eine Größe, die Kleingeistern, substanzlosen Schwätzern und erbärmlichen Geschichtsfälschern immer ein Rätsel bleiben wird.

Damit dürfte die von neunmal klugen Schwätzern gestellte alberne Frage, warum unsere Väter und Großväter bzw. unsere Mütter und Großmütter oft schweigen bzw. geschwiegen haben, grundsätzlich beantwortet sein.

Abschließend sei daran erinnert – und dies gibt uns Trost und Hoffnung – , daß nicht alle Söhne bzw. Enkel als faule Äpfel vom Stamm fielen und sich dazu hergeben oder gar ihr Brot damit verdienen, schäbig über ihre anständigen nationalsozialistischen Vorfahren herzuziehen. Das jüngste Beispiel ist Christian Lüth, Enkel von Wolfgang Lüth, des hervorragenden U-Boot-Kommandanten im Zweiten Weltkrieg. Der tadellose Nationalsozialist war einer der 27 Männer, denen die höchste Auszeichnung verliehen wurde: Das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten. Sein Enkel erwies sich ihm würdig, indem er erst dieser Tage offen bekannte, „stolz“ auf seine „arische Abstammung“ zu sein, ferner: „Wenn es Faschismus ist, deutsch zu sein, dann bin ich Faschist“. Daß er deshalb von Gauland (derselbe, der Israel am Brandenburger Tor verteidigen und Deutsche für Israel sterben lassen will) von der AfD ausgeschlossen wurde, spricht für den Bekenner Christian Lüth. Und dafür hat er unsere uneingeschränkte Solidarität.

Antisemitismus im ZDF? – Oder eher eine weitere Täuschung?

Sieh! Das ZDF berichtet doch sehr ausgewogen und ehrlich darüber, daß es schreckliche Juden gibt. Diese armen jüdischen Mädchen und Jungen, die von ihren Familien mißbraucht und gedemütigt werden – und das sollen Nachkommen von Holocaustüberlebenden sein?  Wie schrecklich…
Sie glauben es immer noch nicht, daß alle Medien jüdisch gesteuert sind? Könnte denn ein solcher Beitrag in einem jüdisch gesteuerten Sender gezeigt werden?
Natürlich kann er, er muß sogar – um die Lügen aufrecht zu erhalten.
Aber schauen Sie sich diesen Beitrag zuerst einmal an…

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=pc04f4w17rM&w=779&h=438]

Haben Sie schon durchschaut worum es geht?
Weltweit ist die Pornoindustrie in jüdischer Hand. Weltweit rücken Skandale um Kinderhandel und Kindesmißbrauch ins Licht der Öffentlichkeit. In allen Ländern, besonders in den “westlichen Demokratien” sind die Machenschaften der Freimaurerlogen und satanischen Sekten ein lange behütetes Geheimnis gewesen. Doch immer deutlicher drängen diese Abartigkeiten ans Licht.
Dank der Arbeit unzähliger Aufklärer und den technischen Möglichkeiten die das Weltnetz bietet, rückt den Tätern das Gewissen der anständigen Menschen gefährlich nahe. Immer mehr “Randfiguren” solch’ schmutziger Geschäfte möchten sich rechtzeitig aus dem Kessel ziehen. Die Ahnung greift um sich, daß es nicht mehr sehr lange gut gehen wird, weil sich immer mehr Helfer in Sicherheit bringen wollen. Jede Randfigur, jeder Helfer, ist ein potentieller Zeuge. Die Angst geht um im satanischen Zirkel der JAHWE-Jünger.
Und plötzlich sollen es nur ein paar wenige orthodoxe Juden sein, die so viel Leid über die Menschheit gebracht haben und täglich weiter bringen?
Sind all die bekannten Juden, die sich für den Tod der weißen Rasse, für die Abschaffung der Völker, für den Kindesmord im Mutterleib, den Feminismus und den Genderwahn stark machen in Wirklichkeit nur Flüchtlinge aus solchen orthodoxen Gemeinden?
Oder sollen Sie hier nur ein weiteres mal mit jüdischer Chuzpe hinters Licht geführt werden?
3 Jahre
Der Talmud und die Thora sind nicht nur die ewig gültigen Gesetze orthodoxer Juden. Vom Säuglingsalter an atmen Juden den vergiftenden Geist JAHWEs und werden – in der heutigen Zeit – als “Holocaustüberlebende” über alle Völker gestellt. Vor der großen Lüge mußte den Juden noch umständlich mit JAHWEs Zorn gedroht werden. Heute reicht es, den jungen Juden einzureden, daß sie sich schuldig fühlen müssen wenn sie die Nichtjuden nicht hassen. Denn diese Nichtjuden haben den Holocaust an ihren Vorfahren zu verantworten. Erinnern Sie sich noch an diesen Filmbeitrag?
Es wird Zeit, daß die Menschen den wahren Feind aller Völker erkennen und beim Namen nennen! Der jüdische Geist ist nur mächtig, weil sich die anständigen Menschen davor fürchten, ihn laut und deutlich als vorhanden anzuerkennen.
Wie in diesem Beitrag des ZDF, läuft es tagtäglich in allen Medien ab. Die schlafenden Völker werden umgarnt und in Sicherheit gewogen – und plötzlich ist jeder in Lebensgefahr – Corona sei Dank!
Wachen Sie auf und hinterfragen Sie alles was von “oben” kommt. Denn “oben” regieren keine Eliten, sondern ein Haufen abscheulicher Kreaturen die im Auftrag JAHWEs handeln.
In diesem Zusammenhang noch ein weiterer Filmtip, diesmal nicht aus dem ZDF  😉
Bleiben Sie immer wachsam und hinterfragen alles was von “oben” kommt. Im Zweifel gilt immer diese wichtige Regel:

JDN LGN