"Wer glaubt, er könne die Vergangenheit ändern, indem er sie auslöscht, der irrt."

schreibt Gunnar Schupelius am 10.02.2020 in der BZ.
Damit wird deutlich, daß Herr Schupelius das Wollen der Geschichtsfälscher nicht erkannt oder verstanden hat; oder aber er will absichtlich vom wahren Täter ablenken. Unsere Geschichte – die Deutsche Geschichte – wird spätestens ab dem 8. Mai 1945 von Vertretern der Weltjudenheit dadurch geändert, daß aus ihr alles Anständige, Heroische, Gute und Schöne entfernt wird. Übrig soll nur Unanständiges, Feiges, Schlechtes und Häßliches bleiben, denn das deutsche Volk soll sich selber hassen.  Und so ändert man in Schul- und Geschichtsbüchern die Vergangenheit. Sie wird nicht  nur durch “Löschungen” geändert, sondern auch durch Verfälschungen und böswillige Unterstellungen.
Sollten dem Schreiber aus dem Hause Axel Springer solche Zitate unbekannt sein?

Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher und Lehrpläne gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.“  (Walter Lippmann)

 

“Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen. Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und diese selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie Englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”  (Sefton Delmer)

Kaum vorstellbar – zumindest würde ich es ihm nicht glauben.
Sind es nicht solche Schreiberlinge, die seit Jahrzehnten an der Umerziehung des deutschen Volkes mitwirken?  Und jetzt plötzlich fällt ihnen auf, daß da wohl irgendwas zu weit geht?
Hand aufs Herz: mir ist jeder Erwachte lieber als ein verwirrter Zombie. Und jedem Menschen soll in seiner Entwicklung zugestanden sein, daß er es eben erst  j e t z t  versteht. Aber kann es , wenn man erwacht ist, noch ein Abwägen geben? Kann man dann noch halb hier und halb dort stehen? Nein!
Ist es also nur ein kühner Vorstoß des Herrn Schupelius oder eine tiefgreifendere Irreführung, die hier versucht wird?
Herr Schupelius bietet offenbar an, mit ihm darüber zu diskutieren. So ist es dem Artikel in der BZ zu entnehmen (siehe nächstes Bild).

BZ Schupelius

 
 
 

4 Gedanken zu „"Wer glaubt, er könne die Vergangenheit ändern, indem er sie auslöscht, der irrt."“

  1. Wenn man den Text von Herrn Schupelius liest, muß man sagen, daß er Recht hat.
    Ich übersetze das mal in eine einfache Sprach bzw. in das, was bei mir ankommt:
    Wer alle Spuren verwischt, Indizien vernichtet, Zeugen einsperrt oder foltert, Bücher verbietet, Nachfrager einsperrt … der kann rein faktisch die Vergangenheit nicht ändern. Sie ist ja passiert – unabänderlich.
    Er kann eine andere, dann falsche Sicht auf die Vergangenheit erzeugen (Reeducation-Propaganda), aber eine völlig falsche Sicht macht ein Verstehen der Abläufe dieser Vergangenheit eben auch unmöglich.
    Jetzt haben die Deutschen und andere Menschen soviel Unsinn erzählt bekommen, daß sie eigentlich rein gar nichts mehr verstehen können – auch nicht real aus der Vergangenheit lernen. Denn aus einer falschen These kann man keine richtigen Schlüsse ziehen (höchstens rein zufällig).
    Soweit, so gut. Aber wie steht es um die Motive von Herrn Schupelius? Will er den demokratie-unverträglichen also verfassungsfeindlichen §130 kippen? Steht er am Start, ein Revisionist zu werden?
    …möchte er die massiv gefährdete “Demokratie” retten?
    Oder möchte er die heutige, auf Weißen- und Deutschland-Hass gedrillte, geistige Elite davor bewahren, jämmerlich zu scheitern, weil sie eigentlich überhaupt nicht mehr versteht, worüber sie spricht und schreibt?
    Sowas wird letztlich von der Geschichte entsorgt – notwendiger Weise.
    Also, was will er?
    Mir egal. Wichtig sollte sein, daß er Recht hat.

  2. Verraten und verkauft, ihnen die Seele geraubt
    Ihre Gräber geschunden, KZ-Gedenkstätten erbaut.
    Vergessen sind all jene, die einst kämpften mit Tapferkeit.
    Was soll man auch erwarten vom Geiste dieser Zeit?
    Refrain:
    Wer gedenkt ihm, dem deutschen Soldat?!
    Der Sache für die er fiel?!
    Dem was er für Euch tat, dem was er für Euch tat…
    Zerschossen in Schützengräbern, verscharrt hinter Stacheldraht.
    Todeslager in Russland nach der Schlacht um Stalingrad.
    Hinterrücks ermordet, bis zum Tode gequält,
    Davon wird in den Medien heut’ nichts mehr erwähnt!
    Antiwehrmachtspropaganda gilt heut’ schon als normal
    Ob sie stimmt oder nicht, das ist Euch scheißegal
    Doch wir, wir stehen dagegen und lassen es nicht weiter zu
    Gönnt diesen tapferen Männern der Ehre doch wenigstens die letzte Ruh’!
    Wir gedenken ihm, dem deutschen Soldat.
    Der Sache für die er fiel,
    Dem was er für Euch tat!
    Wir gedenken ihm, dem Wehrmachtssoldat
    Der Sache für die er fiel,
    Dem was er für Euch tat!
    Wir gedenken ihm, dem SS-Soldat.
    Der Sache für die er fiel,
    Dem was er für Euch tat, dem was er für Euch tat!

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