Zum Geburtstag der Republik – es gibt schlechtere…

Oh je, wer will denn noch an die Geburtstage der DDR erinnert werden?  – Sicherlich niemand der nicht auch die Würdigkeit des 8. Mai 1945 hinterfragt.

Am 7. Oktober haben wir Paraden abgehalten, es gab Bockwurst im Brötchen und wir konnten einem alten Mann beim Winken zusehen… aber das allein war nicht DDR.

Schauen wir auf die Hymne die von Kommunisten verfasst wurde – war sie so kommunistisch?

Auferstanden aus Ruinen
und der Zukunft zugewandt,
laß uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
und wir zwingen sie vereint,
denn es muß uns doch gelingen,
daß die Sonne schön wie nie
über Deutschland scheint.

Glück und Friede sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
schlagen wir des Volkes Feind.
Laßt das Licht des Friedens scheinen,
daß nie eine Mutter mehr
ihren Sohn beweint.

Laßt uns pflügen, laßt uns bauen,
lernt und schafft wie nie zuvor,
und der eignen Kraft vertrauend,
steigt ein frei Geschlecht empor.
Deutsche Jugend, bestes Streben
unsres Volks in dir vereint,
wirst du Deutschlands neues Leben.
Und die Sonne schön wie nie
über Deutschland scheint.

BRD – Politikmarionetten schämen sich heute das Deutschlandlied zu singen. Viel schlimmer noch: sie sorgen dafür, daß das Volk glaubt es sei verboten. Welch Abschaum!

In der DDR wurden Familien gefördert, Kinder durften Sport treiben und waren fast nie auf sich alleine gestellt. Die Mieten waren über Jahrzehnte stabil und in allen Kaufhallen kosteten Brot, Butter und Milch den gleichen Preis.

Klar, daran mußte die DDR zugrunde gehen… ist heute einhellige Meinung.
Hätte das Deutsche Volk nach 1945 nicht den Siegern gehorchen müssen würde eine wirkliche Volkswirtschaft funktioniert haben.

Beide Seiten wurden vom Feind benutzt und auch heute noch werden wir gegeneinander ausgespielt.

Was haben Sie heute?  Covid 19?  Den Zentralrat der Juden? Die EU?

Wenn ich auch das Deutschlandlied mehr liebe, ist mir die Hymne der DDR nahe am Herzen, denn das durfte ich noch Leben.

 


 

 

2 Gedanken zu „Zum Geburtstag der Republik – es gibt schlechtere…“

  1. Heute ist der 7. Oktober, Republikgeburtstag fast 30 Jahre durfte ich mit feiern.
    Der Schwiegervater hat seinen 88., M. fährt gleich mit ihm zum Obi und am Sonnabend wird gefeiert.
    es gibt schöne Bilder:

    Etwas Nostalgie!
    Alles hat zwei Seiten, nicht nur schwarz/weiß gibt es!

  2. Wenn ich mich an die Achtziger Jahre zurückerinnere, dann kann ich mich nur an feindselige VoPo’s und NVA-ler u.ä. erinnern, die voller Zynismus gegen uns junge Leute aus dem Westen waren. Denen hatte es sadistische Freude bereitet uns “stundenlang” an der Grenze nach Westberlin warten zu lassen, unserer Autos zu durchsuchen. Sie hatten so Sprüche drauf wie “Was, sie wissen ihre eigene Autonummer nicht im Kopf, haben sie das Auto wohl gerade erst geklaut?” Da war bitterböser Neid gegen uns. Ich denke, daß die hauptsächlich an ihrem Materialismus zugrunde gingen. Die DDR war eine absolut “ambivalente” Massenpsychose! Ambivalenz als schwere psychische Störung! Der einzelne mag ja ein netter Mensch gewesen sein, aber sobald es zur Sozialisation kam, war die Ambivalenz perfekt, da arbeiteten die System-DDR-ler Hand ind Hand! Genau das ist die Ursache, wieso es dann so leicht war, das “ungarische Frühstück” umzusetzen. Aber die weltweite Steuerung der Massen wird immer unheimlicher. Gerade ist es die genaralstabsmäßige Umsetzung von “C”.

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